Produkttests

Ein Produkt, eine ganze Seite: die Zahlen, auf die es ankommt, die tatsächlich erreichbare Laufzeit und die Grenzen, die im Datenblatt fehlen.

Manche Produkte verdienen mehr als einen Absatz. In dieser Rubrik bekommt ein einziges Gerät die ganze Seite, und wir nehmen uns die Zeit, in die Tiefe zu gehen: nutzbare Kapazität gegenüber der Angabe auf der Verpackung, Wirkungsgrad der Wandlung, Ladegeschwindigkeit im Alltag, Lautstärke, Wärmeentwicklung, Eigenverbrauch im Leerlauf, gemessene Laufzeit an alltäglichen Verbrauchern. Wir setzen auf Zahlen statt auf Eindrücke, und wir widmen den Nachteilen ebenso viel Raum wie den Stärken: eine Leistungsgrenze, eine nicht erweiterbare Kapazität oder deutlich hörbare Lüfter wiegen im täglichen Gebrauch meist schwerer als eine schmeichelhafte Zeile auf dem Karton. Ziel ist kein vorteilhaftes Porträt, sondern die genaue Antwort darauf, für wen ein Produkt taugt und für wen nicht. · 420 Artikel

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Xtorm GaN2 Ultra 35W Ladegerät schräg von vorne, weißes Gehäuse mit sichtbarem USB-C- und USB-A-Anschluss, fest verbauter europäischer Zweistift-Stecker Tests

Xtorm GaN2 Ultra 35W: unsere Einschätzung

Mit nur einem USB-C-Anschluss und einem Gesamtbudget von 35W setzt das Xtorm GaN2 Ultra auf Kompaktheit statt auf rohe Leistung. Ein Detail, das kaum ein Datenblatt klar benennt, ändert dabei einiges: Werden beide Anschlüsse gleichzeitig genutzt, ergeben sich niemals 53W (35+18), sondern beide teilen sich dasselbe Budget von 35W.

Pierre Freysinger Veröffentlicht am 22. September 2026 von Pierre
Ugreen Nexode Pro 65W Slim Netzteil in Dreiviertelansicht, flaches hellgraues Gehäuse mit zwei USB-C-Anschlüssen und einem USB-A-Anschluss an der Kante Tests

Ugreen Nexode Pro 65W Slim: unsere Einschätzung

Mit einem flachen Gehäuse von 84 x 48 x 14 mm verspricht dieses GaN-Ladegerät die Leistung eines Laptop-Netzteils im kleinsten Format der Ugreen-Reihe. Der Hauptanschluss liefert tatsächlich seine 65W, doch diese rekordverdächtige Schlankheit hat einen dokumentierten Nachteil: eine hohe Oberflächentemperatur und ein leises elektronisches Pfeifen, das die Produktseite nirgends erwähnt.

Pierre Freysinger Veröffentlicht am 22. September 2026 von Pierre
Ugreen 90W KFZ-Ladegerät schräg von vorne, einziehbares USB-C-Kabel teilweise ausgezogen, USB-C- und USB-A-Anschluss seitlich sichtbar Tests

Ugreen 90W KFZ-Ladegerät: unsere Einschätzung

Mit einem einziehbaren USB-C-Kabel, das allein 60W liefert, verspricht dieses KFZ-Ladegerät 90W für drei Geräte gleichzeitig. Die Rechnung geht wirklich nur mit zwei angeschlossenen Geräten auf: Sobald ein drittes dazukommt, sinkt die tatsächlich verfügbare Leistung auf 75W, eine Nuance, die die Produktseite nur zur Hälfte offenlegt.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 22. September 2026 von Julien
Roter und schwarzer Benzin-Stromerzeuger Mecafer MF3800 auf Rohrrahmen mit Rädern, schräg von vorne, Klappgriffe eingeklappt Tests

Mecafer MF3800: unsere Einschätzung

Der leistungsstärkste und beim Energieertrag pro Tankfüllung beste der sechs bereits verglichenen Benzin- und Dual-Fuel-Stromerzeuger auf dieser Seite, getrübt von einem amtlichen Sicherheitsrückruf aus dem Jahr 2022, der inzwischen behoben ist.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 22. September 2026 von Christophe
Ugreen Nexode Pro 160W Ladegerät schräg von vorne, einziehbares USB-C-Kabel teilweise ausgezogen und Display mit Leistungsanzeige neben den Ports USB-C1, USB-C2 und USB-A Tests

Ugreen Nexode Pro 160W: unsere Einschätzung

Mit 140W, die sowohl am Hauptport als auch am eingebauten einziehbaren USB-C-Kabel wirklich anliegen, vereint dieses Ladegerät vier Ausgänge in einem Gesamtbudget von 160W. Ein Vorbehalt bleibt: Ein realer Fall von thermischer Abschaltung existiert nach längerer Volllast an einem einzigen Port, während der übliche Mehrgeräte-Betrieb keine spürbare Erwärmung zeigt.

Benoit Richard Veröffentlicht am 22. September 2026 von Benoit
Benzin-Stromerzeuger Könner & Söhnen KS 3000 in Blau und Schwarz auf Rohrrahmen, von schräg vorne gesehen Tests

Könner & Söhnen KS 3000: unsere Einschätzung

Ein konventioneller Benzin-Stromerzeuger, dessen garantierter Schallleistungspegel von 93 dB unter den identischen 96 dB der vier anderen bereits auf dieser Seite verglichenen Benzin-Stromerzeuger liegt, bei einem abgeleiteten Verbrauch von rund einem Liter pro Stunde bei halber Last auf einem 15-Liter-Tank.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 22. September 2026 von Christophe
Inverter-Stromerzeuger Pramac P7500i auf Radgestell, Dreiviertelansicht, Teleskopgriff und 230-V-Steckdosen sichtbar Tests

Pramac P7500i: unser Test

Ein Inverter-Stromerzeuger mit 6500 W Dauerleistung, einer bislang unerreichten Leistungsklasse in dieser Katalog-Unterkategorie, bei einer Lautstärke auf dem Niveau deutlich kleinerer Geräte, allerdings mit Gewicht und Preis in einer ganz anderen Liga.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 22. September 2026 von Christophe
Schwarzes Xtar PB2SL V2 Ladegerät und Powerbank, Vorderansicht mit Display und Logo Tests

Xtar PB2SL V2: unsere Einschätzung

Ein Display pro Ladeplatz, eine Reaktivierungsfunktion für Zellen bei 0 V und eine Ausgangsleistung bis 22,5 W: Das PB2SL V2 hält ein echtes Versprechen als Zwei-in-eins-Ladegerät, sofern man die realen Bedingungen seiner Schnellladung kennt und AA-Batterien außen vor lässt.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 22. September 2026 von Julien
Weiß-schwarzer Hyundai DHY6000SE Diesel-Stromerzeuger auf fahrbarem Rahmen, in Dreiviertelansicht, Bedienfeld mit 230-V-Steckdosen und Digitalanzeige sichtbar Tests

Hyundai DHY6000SE: unsere Einschätzung

Ein einphasiger Diesel für die automatisierbare Notstromversorgung zu Hause, mit einer der höchsten Dauerleistungen im Katalog. Doch die Lücke zwischen den beworbenen 5000 W und den 4,5 kW, die die technische Dokumentation als Dauerleistung bezeichnet, sowie seine 152 kg sollten vor dem Kauf bekannt sein.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 22. September 2026 von Christophe
Xtar SC1 Plus Ladegerät mit einem Steckplatz und USB-Powerbank-Funktion Tests

Xtar SC1 Plus: unsere Einschätzung

Nur ein Steckplatz, aber ausgelegt auf die größten Formate am Markt: Das Xtar SC1 Plus lädt eine zylindrische Zelle vom 18650 bis zum 26800 über USB-C mit bis zu 3A, während die meisten seiner Xtar-Geschwister beim 26650 aufhören. Sein zweites Leben als kleine Notfall-Powerbank bietet keines der hier verglichenen Mehrfach-Ladegeräte, doch die reale Effizienz liegt bei nur rund 73 %. Ein klarer Kompromiss: Geschwindigkeit und Notfall-Versorgung auf der einen Seite, das gleichzeitige Laden mehrerer Akkus auf der anderen.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 17. September 2026 von Julien
Benzin-Stromerzeuger KnappWulf KW3400 in Orange und Schwarz auf Rohrrahmen mit Rädern, schräg von vorne fotografiert Tests

KnappWulf KW3400: unsere Einschätzung

Ein konventioneller Benzin-Stromerzeuger für unter 300 Euro, mit 15-Liter-Tank und serienmäßigen Vollgummirädern auf Kugellagern, aber einem garantierten Schallleistungspegel von 96 dB(A), der exakt dem der drei anderen bereits besprochenen konventionellen Stromerzeuger entspricht.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 17. September 2026 von Christophe
Blauer Diesel-Stromerzeuger Scheppach SG5200D auf fahrbarem Rahmen, schräg von vorne, Anschlusstafel mit 230-V- und 400-V-Steckdosen sichtbar Tests

Scheppach SG5200D: unsere Einschätzung

Ein Baustellen-Diesel, der für unter 1.700 € echten 400-V-Drehstrom liefert, mit einem Kraftstoffverbrauch, der dem eines vergleichbaren Benzin-Stromerzeugers deutlich überlegen ist. Doch der vom Hersteller tatsächlich garantierte Schallleistungspegel von 96,2 dB(A) passt nicht zu den an anderer Stelle auf dieser Seite für dasselbe Produkt genannten 71 dB, und die 148 kg machen daraus eher einen halbfesten Standort als ein tragbares Gerät.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 17. September 2026 von Christophe
Inverter-Stromerzeuger Zipper ZI-STE2800IV in Grün und Schwarz auf Rohrrahmen, Dreiviertelansicht, Motor und 230V-Steckdose sichtbar Tests

Zipper ZI-STE2800IV: unsere Einschätzung

Mit 2800 W Dauerleistung und einem 212-cm³-Motor zielt der ZI-STE2800IV auf dasselbe Segment wie besser etablierte Konkurrenten, gibt aber den höchsten Geräuschpegel und den knappsten Anschlussumfang aller bislang auf dieser Seite verglichenen Inverter-Stromerzeuger zu erkennen.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 17. September 2026 von Christophe
Kfz-Ladegerät Anker 323 schräg von vorne, USB-C- und USB-A-Anschluss sowie blauer Leuchtring sichtbar Tests

Anker 323 (52,5W): unsere Einschätzung

Ein USB-C-Anschluss mit 30W über Power Delivery und PPS, ein USB-A-Anschluss mit 22,5W über PowerIQ 3.0: Das Kfz-Ladegerät Anker 323 bietet auf dem Papier genau dieselbe Leistungsverteilung wie sein direkter Rivale, allerdings in einem Gehäuse mit halbem Gewicht und einer klar angegebenen Garantie.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 16. September 2026 von Julien
Votronic VCC 1212-30 Ladewandler von schräg vorne, mit sichtbarem Lüfter und Anschlussklemmen Tests

Votronic VCC 1212-30: unsere Einschätzung zu diesem Ladewandler

Der Votronic VCC 1212-30 lädt eine Bordbatterie werkseitig mit geregelten 30A, ganz ohne Bluetooth-Option, selbst gegen Aufpreis nicht; der Hersteller hat einen internen Sicherungsfehler durch unzureichende Belüftung selbst dokumentiert und inzwischen behoben.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 16. September 2026 von Julien
Xtar VC2L Ladegerät mit zwei Steckplätzen und tachometerartigem LCD-Display Tests

Xtar VC2L: unsere Einschätzung

Zwei unabhängige Steckplätze, ein tachometerartiges LCD, das Spannung, Strom und Kapazität in Echtzeit anzeigt, und eine Kompatibilität, die offiziell auf 23 Akku- und Batterieformate kommt: Der Xtar VC2L setzt auf Kompaktheit statt auf das gleichzeitige Volumen seiner Geschwister mit 4 oder 8 Steckplätzen. Das von manchen Produktseiten genannte Format D taucht im Handbuch des Herstellers dagegen nirgends auf.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 16. September 2026 von Julien
Lithium-Ionen-Zelle Molicel P42A im Format 21700, flacher Pluspol (Flat Top), aufrecht auf hellem Hintergrund Tests

Molicel P42A 21700: unsere Einschätzung

Molicels Hochstromzelle im 21700-Format wirbt mit 45A Dauerentladestrom, doch bei dieser Last nähert sich die Zelltemperatur bereits 80 °C, der vom Hersteller selbst festgelegten maximalen Sicherheitsgrenze: Die wirklich komfortable Dauerbelastung liegt eher bei rund 30A, ein Unterschied, den man kennen sollte, bevor man eine Taschenlampe, ein DIY-Pack oder anspruchsvolle Werkzeuge auslegt.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 16. September 2026 von Julien
Schwarzes Anker USB-Ladegerät mit zwei Anschlüssen von schräg vorne, europäische Steckerstifte ausgeklappt Tests

Anker Ladegerät USB 24W: unsere Einschätzung

24W insgesamt und 2,4A auf jedem Anschluss garantiert, selbst wenn beide gleichzeitig genutzt werden: Dieses Anker Ladegerät ohne USB-C und ohne Schnellladung hält ein einfaches Versprechen, und seine elektrische Isolierung übersteht mehrere Tausend Volt ohne den geringsten Schaden.

Pierre Freysinger Veröffentlicht am 16. September 2026 von Pierre
Renogy Wechselrichter 1000W/2000W in Schwarz und Türkis von vorne, mit Renogy-Logo und der Leistungsangabe 1000W auf dem Gehäuse Tests

Renogy Wechselrichter 1000W/2000W: unsere Einschätzung

Eine automatische Umschaltung zwischen Netz und Batterie in 50 Millisekunden, serienmäßig bei einem Wechselrichter für unter 150 Euro: Das ist das seltenste Versprechen dieses Segments, wo reine Sinus-Konkurrenten diese Funktion meist als separates Zubehör verkaufen. Hier steht, was seine 1000 Watt Dauerleistung, sein Standby-Verbrauch und die mitgelieferten Kabel wirklich wert sind.

Gilles Caron Veröffentlicht am 16. September 2026 von Gilles
INIU 90W KFZ-Ladegerät schräg von vorne, USB-C- und USB-A-Anschlüsse sowie leuchtende Spannungsanzeige sichtbar Tests

INIU 90W KFZ-Ladegerät: unsere Einschätzung

Zwei unabhängige USB-C-Anschlüsse mit jeweils bis zu 45W, ein dritter USB-A-Anschluss und eine eingebaute Spannungsanzeige, das alles günstiger als mehrere deutlich schwächer ausgestattete Konkurrenten: Das INIU 90W KFZ-Ladegerät packt viel in ein Gehäuse von nur 26 Gramm, mit einer 3-Jahres-Garantie, die in diesem Segment deutlich heraussticht.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 16. September 2026 von Julien
Könner & Söhnen KS2000i S Invertergenerator in Petrolblau und Schwarz aus der Dreiviertelansicht, Bedienfeld mit LED-Anzeige und 230-V-Steckdose sichtbar Tests

Könner & Söhnen KS2000i S: unsere Einschätzung

Ein Inverter-Stromerzeuger, dessen 2000 W Spitzenleistung und 1800 W Dauerleistung sich auf zwei unabhängigen regionalen Datenblättern bis auf das Ampere genau bestätigen, dessen Geräuschangabe je nach offizieller Quelle aber zwischen 57 und 64 dB schwankt und dessen Preis gegen einen direkten Konkurrenten mit doppelter Leistung zum gleichen Preis nicht besteht.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 16. September 2026 von Christophe
Tragbare Powerstation Xtorm XP2W300 schräg von vorne, eingeschaltetes Display zeigt 100 Prozent, Steckdose und eingebauter Griff sichtbar Tests

Xtorm XP2W300: unsere Einschätzung

Im Segment der kompakten 300-W-Powerstations ist die vollständige WiFi-Steuerung das zentrale Argument der XP2W300, doch ihre 204,8 Wh liegen spürbar hinter Konkurrentinnen zurück, die beim gleichen Preis bis zu 40 % mehr Kapazität bieten.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 16. September 2026 von Guillaume
Lithium-Ionen-Zelle Panasonic NCR18650GA im 18650-Format, rote Hülle, flacher Pluspol (Flat Top), auf hellem Hintergrund Tests

Panasonic NCR18650GA: unsere Einschätzung

Die Hochstrom-18650-Zelle von Panasonic erreicht die Kapazität der bekannten NCR18650B und verdoppelt zugleich deren Dauerentladestrom auf 10A, mit einer echten Sicherheitsgrenze ab 15A und einem Format, das ebenso häufig gefälscht wird.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 16. September 2026 von Julien
Kabellose Ladestation Ugreen MagFlow 3-in-1 schräg von vorne, geneigte iPhone-Halterung, Apple Watch Ladepuck und AirPods Ladefläche sichtbar Tests

Ugreen MagFlow 3-in-1: unsere Einschätzung

Mit echten 25 W über Qi2.2 lädt diese Station iPhone, Apple Watch und AirPods gleichzeitig, ohne dass sich die drei Geräte gegenseitig ausbremsen. Das Tempo gilt aber nur für aktuelle iPhone 16 und 17, und das Gehäuse wird spürbar warm, sobald die Schnellladung länger andauert.

Pierre Freysinger Veröffentlicht am 16. September 2026 von Pierre
Ugreen 52,5W Autoladegerät mit seinem USB-C-Anschluss und seinem USB-A-Anschluss von vorne Tests

Ugreen Autoladegerät 52,5W: unser Test

Ein 30W-USB-C-Port mit Power Delivery und PPS, ein 22,5W-USB-A-Port mit Quick Charge 3.0 und SCP: Das Ugreen 52,5W Autoladegerät schließt die Lücke zwischen dem 36W und dem 60W derselben Reihe, mit einem Leistungsbudget, das sich, eher selten, exakt aus der Summe seiner beiden Anschlüsse ergibt.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 16. September 2026 von Julien
Lithium-Ionen-Zelle Murata VTC6 im Format 18650, grüne Hülle mit sichtbarer Murata-Kennzeichnung, flacher Pluspol (Flat Top), diagonal auf hellem Hintergrund liegend Tests

Murata VTC6: unsere Einschätzung

Als direkte Erbin der Sony VTC6, deren Bauweise sie unverändert übernimmt, treibt diese 18650-Zelle den Dauerentladestrom auf 15A, während ihre Panasonic-Kusinen bei 4,9 beziehungsweise 10A an ihre Grenze stoßen, auf Kosten einer bescheideneren Kapazität und einer geringeren Zyklenfestigkeit.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 16. September 2026 von Julien
Victron Phoenix Inverter Smart 12/2000 von vorne, blaues und schwarzes Gehäuse mit dem Victron-Energy-Logo und der Kennzeichnung 12|2000 auf dem Etikett Tests

Victron Phoenix 12/2000: unser Test

Der ECO-Modus senkt den Leerlaufverbrauch des Phoenix 12/2000 von 8 auf 0,6 Watt, eine Zahl, die fast belanglos wirkt, bis man sie mit dem 12/1200 vergleicht: sparsamer im Standby als sein eigener kleiner Bruder, trotz 60 % mehr Dauerleistung. Was seine 1600 Watt Dauerleistung, seine 4000 Watt Spitzenleistung und die dafür nötige Batteriebank wirklich wert sind, vor dem Kauf.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 16. September 2026 von Julien
Batterietester Motopower MP0514B schräg von vorne, LCD-Anzeige mit einer Spannung, rote und schwarze Klemmen und acht farbige LEDs sichtbar Tests

Motopower MP0514B: unsere Einschätzung

Der Motopower MP0514B zeigt eine Spannung auf ein Hundertstel Volt genau an und ordnet sie einer farbigen LED zu: Das ist das ganze Versprechen, ohne CCA und ohne berechneten Gesundheitszustand, anders als seine beiden direkten Nachbarn, die auf dieser Seite bereits vorgestellt wurden. Seine offizielle Dokumentation ist bei der Spannung ebenso genau, wie sie beim Rest schweigt, Betriebstemperatur und Garantiedauer eingeschlossen.

Gilles Caron Veröffentlicht am 16. September 2026 von Gilles
Baseus 65W KFZ-Ladegerät mit eingebauter Spannungsanzeige Tests

Baseus 65W KFZ-Ladegerät: unsere Einschätzung

Ein USB-C-Anschluss mit bis zu 65W im Alleinbetrieb, eine Aufteilung von 45W plus 18W bei zwei aktiven Anschlüssen, und ein Display, das zwischen der Batteriespannung des Fahrzeugs und den Live-Ladedaten jedes Anschlusses wechselt: Das Baseus 65W KFZ-Ladegerät bietet etwas, das keiner der direkten Vergleichskandidaten gleicher Leistungsklasse mitbringt.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 16. September 2026 von Julien
Magnetische Powerbank EcoFlow Rapid Mag Qi2 15W auf ausgeklapptem Ständer, eingeschaltetes LCD-Display, USB-C-Kabel teilweise abgerollt Tests

EcoFlow Rapid Mag Qi2 15W: unsere Einschätzung

Mit einem fest verbauten USB-C-Kabel, das bis zu 65 W liefert, genug um einem Laptop auszuhelfen, bleibt diese Rapid Mag die stärkste Kabelladung der gesamten magnetischen EcoFlow-Reihe. Ihr Qi2-Funkladen ist mit 15 W angegeben, doch ein iPhone erhält im Schnitt nur 8 bis 9 W, und mit 258 bis 275 g ist sie zugleich das schwerste Modell ihrer Kategorie.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 16. September 2026 von Guillaume
Voltcraft VC-GP40 Powerbank von schräg vorne, Tragegriff sowie 12-V-, USB-C- und USB-A-Anschlüsse an der linken Seite sichtbar Tests

Voltcraft VC-GP40: unsere Einschätzung

Mit 460 Wh in LiFePO4-Zellen und einem Ausgang, der auf 300 W klettert, ist die VC-GP40 von Voltcraft längst keine gewöhnliche Powerbank mehr, ohne wirklich eine echte Powerstation zu sein. Selbst die offizielle Dokumentation ist uneins mit sich selbst: 144.000 oder 36.000 mAh, Display oder einfache LEDs. Hier ist, was hinter diesen Zahlen wirklich Bestand hat.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 16. September 2026 von Guillaume
Xiaomi 90W HyperCharge Netzladegerät mit drei Anschlüssen, zwei USB-C und ein USB-A, auf hellem Hintergrund Tests

Xiaomi 90W HyperCharge 3 Anschlüsse: unser Test

Zwei USB-C-Anschlüsse, die jeweils allein 90 W erreichen, ein Rekordgewicht von 132 Gramm und die breiteste Protokollkompatibilität ihrer Kategorie: Das Xiaomi 90W HyperCharge sammelt auf dem Papier die richtigen Punkte. Sobald alle drei Anschlüsse gleichzeitig genutzt werden, relativieren die reale Leistungsverteilung und eine auf 6 Monate begrenzte Herstellergarantie das Bild.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 16. September 2026 von Julien
Benzin-Stromerzeuger Einhell TC-PG 25/1/E5 in Rot und Schwarz auf Rohrrahmen, schräg von vorne fotografiert Tests

Einhell TC-PG 25/1/E5: unsere Einschätzung

Ein kleiner Benzin-Stromerzeuger, dessen 15-Liter-Tank, identisch mit dem des größeren TC-PG 35, die beste Laufzeit seines Segments ergibt, dessen garantierter Schallleistungspegel von 96 dB(A) trotz 500 W weniger Leistung aber genauso hoch ausfällt.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 16. September 2026 von Christophe
Blau-schwarzer Inverter-Stromerzeuger Güde ISG 3200-2 auf Rädern, Dreiviertelansicht, Teleskopgriff und 230-V-Steckdosen sichtbar Tests

Güde ISG 3200-2: unsere Bewertung

Ein Inverter-Stromerzeuger, der 3200 W Dauerleistung liefert, passend zum selbst angegebenen Strom, bei einem Geräuschpegel nahe an dem seines halb so starken kleinen Bruders, dessen angezeigter Preis aber gut zur sonst in Europa beobachteten Spanne passt.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 16. September 2026 von Christophe
Ugreen Nexode 300W Tischladegerät schraeg von vorne, fünf Anschlüsse auf der schwarzen Frontplatte sichtbar Tests

Ugreen Nexode 300W: unsere Einschätzung

Ein Hauptport, der zwischen 120 und 134 W hält, egal wie viele weitere Geräte angeschlossen sind, eine Gesamtleistung, die die 300 W im Namen nie ganz erreicht, und ein echter Vorbehalt zur Langzeitzuverlässigkeit der Anschlüsse.

Gilles Caron Veröffentlicht am 16. September 2026 von Gilles
Xtar L4 Pro Ladegerät mit vier Steckplätzen und LCD-Bildschirm, der die erkannte Chemie anzeigt Tests

Xtar L4 Pro: unser Test

Vier wirklich unabhängige Steckplätze, eine automatische Erkennung zwischen NiMH-Akkus mit 1,2 V und regulierten Li-Ion-Zellen mit 1,5 V, und eine Ladung, die nie über 31 °C steigt: Der L4 Pro verzichtet bewusst auf die zylindrischen Formate 18650 und 21700 anderer Xtar-Ladegeräte, um sich auf AA und AAA zu konzentrieren. Eine Spezialisten-Wette, kein Billig-Ladegerät.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 16. September 2026 von Julien
Yuasa YTX7L-BS AGM-Motorradbatterie schräg von vorne auf hellem Hintergrund, Etikett 12 V 6,3 Ah 100 A sichtbar Tests

Yuasa YTX7L-BS: unsere Einschätzung

Diese kleine, hohe und schmale AGM-Batterie steckt in einem guten Teil der 125er und Stadtroller Europas, mit 100 A Kaltstartstrom, die ohne Aussetzer vom ersten Tritt an anliegen. Die eigentliche Gefahr für ihre Lebensdauer ist aber nicht der Frost, sondern der Stillstand ohne Erhaltungsladegerät, ein Risiko, das ihre knappe Reserve von 6 Amperestunden noch deutlicher macht als bei den größeren Referenzen derselben Baureihe.

Gilles Caron Veröffentlicht am 16. September 2026 von Gilles
Victron Energy Gel-Batterie 12V/90Ah aus der Dreiviertelansicht, hellgraues Gehäuse mit Kupferpolen und Etikett GEL 12-90 Tests

Victron Gel-Batterie 12V/90Ah: unsere Einschätzung

Die detaillierteste Zyklen-Tabelle nach Entladetiefe im Segment kann mehrere gemeldete Frühausfälle auf dieser Gel-Baureihe nicht ausgleichen, während eine vergleichbare LiFePO4-Batterie inzwischen teils weniger kostet, bei deutlich höherer nutzbarer Energie.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 16. September 2026 von Julien
Anker Nano Ladehalterung fürs Auto, runde Qi2 Ladeplatte und gebogener Arm mit Formgedächtnis, verbunden über das Kugelgelenk, Klebesockel sichtbar Tests

Anker Nano Magnetisch 15W: unsere Einschätzung

Mit 16N Magnetkraft und einer Klebemontage, die auf jedes Lüftungsgitter verzichten kann, deckt der Nano das Wesentliche der magnetischen Qi2 Ladung mit 15W ab, deutlich günstiger als der Prime. Doch die schwächere Seite der Magnetkraft liegt ausgerechnet dort, wo das Telefon andockt, und keine unabhängige Messung bestätigt bisher die vom Hersteller angegebene Ladegeschwindigkeit.

Gilles Caron Veröffentlicht am 16. September 2026 von Gilles
Solarspeicher Anker Solix Solarbank 4 E5000 Pro vor hellem Hintergrund, Bedienanzeige und seitliche Anschlüsse sichtbar Tests

Solarbank 4 E5000 Pro: unsere Einschätzung

Mit 5024 Wh Grundkapazität und einer rekordverdächtigen Erweiterbarkeit bis 30 kWh verdoppelt die Solarbank 4 E5000 Pro nahezu alle Werte der Vorgängergeneration. Die realen Verluste über einen vollständigen Zyklus bleiben aber bei 15 bis 20 Prozent, ein Niveau, das die leistungsfähigere Hardware nicht klar verbessert. Und der überall beworbene Sprung auf 2500 W betrifft nur den Betrieb ohne Netz: Die tägliche Netzeinspeisung bleibt bei 800 W gedeckelt, genau wie bei der Vorgängergeneration.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 16. September 2026 von Julien
Ugreen 145W Nexode Autoladegerät mit ausziehbarem USB-C-Kabel und sichtbaren Anschlüssen Tests

Ugreen Autoladegerät 145W: unser Test

145W Gesamtleistung, ein fest eingebautes, 70cm ausziehbares USB-C-Kabel immer griffbereit, und ein Anschluss, der bis zu 100W liefert: Das Ugreen Nexode Autoladegerät verspricht, vier Geräte gleichzeitig aus einer einzigen 12V-Buchse zu laden. Das Leistungsbudget, das sich diese vier Anschlüsse teilen, erzählt eine differenziertere Geschichte als das Werbeversprechen.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 16. September 2026 von Julien
Votronic LCD-Batterie-Computer 200 S, beleuchtetes LCD-Display mit Anzeige der Restladung in Amperestunden Tests

Votronic LCD-Batterie-Computer 200 S: unsere Einschätzung

Der 200-A-Shunt des Votronic LCD-Batterie-Computer 200 S verkraftet kurzzeitig bis zu 400 A, während der 100 S derselben Reihe schon bei 200 A in die Sättigung geht: genug Reserve, um eine große Lithium-Batteriebank, einen leistungsstarken Wechselrichter oder eine Klimaanlage ohne Aussetzer zu überwachen, allerdings weiterhin ohne werksseitiges Bluetooth.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 16. September 2026 von Julien
Eaton Ellipse ECO 650 USB DIN USV schräg von vorne, kompaktes schwarzes Gehäuse mit leuchtenden Statusanzeigen Tests

Eaton Ellipse ECO 650 USB DIN: unsere Einschätzung

Die Umschaltung auf Akku, vom Hersteller mit 4 bis 8 Millisekunden angegeben, ist schneller als bei Line-Interactive-Konkurrenten mit automatischer Spannungsregelung, und die in Wattstunden umgerechnete Laufzeit übertrifft vergleichbar starke Back-UPS-Modelle. Nur 4 Steckdosen begrenzen allerdings, wie viel gleichzeitig geschützt werden kann.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 16. September 2026 von Julien
Fogstar Drift 12V 230Ah LiFePO4 Gen2 Batterie von schräg vorne, schwarzes Gehäuse mit Tragegriffen und weißer Anzeigeleuchte an der Front Tests

Fogstar Drift 12V 230Ah: unsere Einschätzung

Integrierte Heizung bis -40 °C Umgebungstemperatur, BMS auf 300 A angehoben und native Victron-Kompatibilität serienmäßig: Diese Gen2 geht deutlich weiter als die bereits bewerteten LiFePO4-Batterien derselben Familie, doch das eigene Datenblatt widerspricht sich beim maximalen Ladestrom, und die 10 Jahre Garantie sind vor allem auf eine Rücksendung ins Vereinigte Königreich ausgelegt.

Pierre Freysinger Veröffentlicht am 16. September 2026 von Pierre
Aukey PB-Y63 Spark Sling Powerbank in Dreiviertelansicht, beleuchtetes Display mit 100 % Anzeige, USB-C- und USB-A-Anschlüsse an der Stirnseite sichtbar Tests

Aukey PB-Y63 Spark Sling: unsere Einschätzung

27600 mAh, 99,36 Wh und 140 W Schnellladung: Die Aukey PB-Y63 Spark Sling bietet eine der größten Kapazitäten am Markt, die im Flugzeug ohne vorherige Genehmigung erlaubt bleibt. Sobald beide USB-C-Anschlüsse gleichzeitig arbeiten, teilt sich das Leistungsbudget auf, und die Marke selbst muss seit ihrem Ausschluss von den großen Marktplätzen 2021 erst wieder Vertrauen aufbauen.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 16. September 2026 von Guillaume
Bestek Spannungswandler 200W mit geripptem Metallgehäuse, in einer Dreiviertelansicht auf hellem Hintergrund Tests

Bestek Spannungswandler 200W: unsere Einschätzung

Zwei USB-A-Anschlüsse mit Schnellladung, zwei USB-C-Anschlüsse und ein Gehäuse, das in eine Hand passt: Der Bestek Spannungswandler 200W verspricht, jede Zigarettenanzünder-Buchse in eine Haushaltssteckdose zu verwandeln. Die eigene Anleitung des Herstellers nennt jedoch eine wichtige Einschränkung, mit einer konkreten Schwelle, die den sinnvollen Einsatz verändert. Hier steht, was die angegebenen 200W, das Ausgangssignal und die Schutzfunktionen tatsächlich wert sind, und wofür sich das Gerät nicht eignet.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 16. September 2026 von Christophe
Anker Prime MagSafe 25W Kfz-Ladegerät schräg von vorne, mit Qi2-Ladefläche und Lüftungsclip samt sichtbaren Kühlrippen Tests

Anker Prime MagSafe 25W: unsere Einschätzung

Mit 25W über Qi2 verspricht dieses Kfz-Ladegerät, ein iPhone dank aktiver Kühlung in 22 Minuten auf 50% zu bringen. Diese Zahl setzt ein aktuelles, aktualisiertes iPhone voraus, und das System, das sie ermöglicht, räumt selbst eine Grenze bei großer Hitze ein, genau dann, wenn es am meisten gebraucht wird.

Gilles Caron Veröffentlicht am 16. September 2026 von Gilles
Votronic LCD-Batterie-Computer 100 S, beleuchtetes LCD-Display mit Anzeige der Restladung in Amperestunden Tests

Votronic LCD-Batterie-Computer 100 S: unsere Einschätzung

Ein dauerhaft aktives LCD-Display und ein auf 100A ausgelegter Shunt: Der Votronic LCD-Batterie-Computer 100 S zeigt Spannung, Strom und Restladung an, ganz ohne App zu Beginn, aber jede Form von Konnektivität läuft über ein separat verkauftes Bluetooth-Modul.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 15. September 2026 von Julien
Renogy RBC40D1U-BT2 Ladebooster aus der Dreiviertelansicht, mit sichtbaren ALT- und BAT-Anschlüssen sowie den Anzeigen Battery, Fault und Type Tests

Renogy RBC40D1U-BT2: unsere Einschätzung zu diesem Ladebooster

Ein Ladebooster ohne Solarregler, dafür mit bereits inklusivem Bluetooth, wo der DCC50S derselben Marke dafür extra verlangt: Der Renogy RBC40D1U-BT2 liefert seinen angegebenen Strom in der Praxis, allerdings mit zwei recht niedrigen Abschaltschwellen auf Seiten der Starterbatterie.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 15. September 2026 von Julien
CTEK D250SE DC-DC-Ladegerät von oben mit seinen Eingängen für Lichtmaschine und Solar sowie dem Ausgang zur Versorgungsbatterie Tests

CTEK D250SE: unsere Einschätzung zu diesem DC-DC- und Solarladegerät

Ein DC-DC-Ladegerät und ein MPPT-Solarregler vereint in einem 700-Gramm-Gehäuse: der CTEK D250SE vereinfacht die Installation in einem Van oder Wohnmobil, doch sein Ladestrom von 20 A verliert bis zu 35 %, sobald das Gehäuse 30 °C Umgebungstemperatur überschreitet, ein Wert, den der Hersteller selbst dokumentiert.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 15. September 2026 von Julien
Yuasa YTX14-BS AGM-Motorradbatterie schräg von vorne auf hellem Hintergrund, Etikett 12 V 12,6 Ah 200 A sichtbar Tests

Yuasa YTX14-BS: unsere Einschätzung

Eine einzige Kennzahl erklärt, warum diese Referenz bei fast allen großen Hubräumen ab Werk verbaut wird: 200 A Kaltstartstrom. Die eigentliche Gefahr für ihre Lebensdauer ist aber nicht der Frost, sondern der Stillstand ohne Erhaltungsladegerät.

Gilles Caron Veröffentlicht am 15. September 2026 von Gilles
Autel MaxiBAS BT506 Batterietester schräg von vorne, rote und schwarze Klemmen sichtbar, ohne eingebautes Display Tests

Autel MaxiBAS BT506: unsere Einschätzung

Eine 6-V- oder 12-V-Batterie per Smartphone statt über ein eingebautes Display diagnostizieren: Der Autel MaxiBAS BT506 zielt höher als die bereits verglichenen Tester mit eigenem Display, zu einem Katalogpreis von mehr als dem Siebenfachen. Die adaptive Leitwertmessung bleibt dasselbe Prinzip; der wirkliche Unterschied liegt im Ökosystem, nicht im Messbereich.

Gilles Caron Veröffentlicht am 15. September 2026 von Gilles
Victron Phoenix 12/1200 VE.Direct Wechselrichter von oben, mit Victron Energy Logo und der Kennzeichnung 12 1200 Tests

Victron Phoenix 12/1200: unsere Einschätzung

Der ECO-Modus senkt den Leerlaufverbrauch von 10 auf 1 Watt, doch der eigentliche Unterschied zum Rest der Phoenix-Reihe liegt in der Spitzenreserve: 2200 Watt, die den beim kleineren Modell dokumentierten Zweifel beim Start von Kompressoren ausräumen.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 15. September 2026 von Julien
Hybrid-Wechselrichter EG4 12kPV an der Wand montiert, graues NEMA-4X-Gehäuse mit Display und sichtbaren Anschlüssen Tests

EG4 12kPV: unsere Einschätzung

Der 12kPV vereinfacht die Solarverkabelung dank seiner 600-V-Eingangsspannung und eines offenen Batterie-Ökosystems spürbar, doch sein gewichteter Wirkungsgrad sinkt auf 96,4 %, und die behördliche Anmeldung für den Netzanschluss in Kalifornien hat reale Verzögerungen erlebt, die vor dem Kauf zu prüfen sind.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 13. September 2026 von Julien
Hybrid-Wechselrichter Sol-Ark 15K an der Wand eines Technikraums montiert, Touchscreen und Anschlüsse sichtbar Tests

Sol-Ark 15K: unsere Einschätzung

Der Sol-Ark 15K gilt in den USA als Referenz für die vollständige Ersatzstromversorgung des ganzen Hauses: Ein integrierter 200-A-Umschalter legt das komplette Haus in 5 Millisekunden auf Batteriebetrieb um, ganz ohne separates Verteilerfeld für priorisierte Stromkreise. Die am wenigsten sichtbare Kehrseite: Im Garantiefall muss das 61 kg schwere Gerät selbst demontiert und verschickt werden.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 13. September 2026 von Julien
Orangefarbener und schwarzer Inverter-Stromerzeuger maXpeedingrods MXR3800 in Dreiviertelansicht, oberer Tragegriff und Steckdosenfeld mit 230-V-Anschlüssen sichtbar Tests

maXpeedingrods MXR3800: unsere Einschätzung

Der MXR3800 verbindet 3200 W Dauerleistung und 3500 W Spitze mit einem 21 kg leichten Gehäuse und erreicht damit genau die Leistung des Güde ISG 3200-2, für etwa die Hälfte des Preises und des Gewichts. Der genannte Geräuschwert und die Laufzeit nahe der Maximalleistung verdienen jedoch eine genauere Betrachtung, da für dieses Segment keine unabhängige Messung vorliegt.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 13. September 2026 von Julien
Starres Solarmodul EcoFlow 400W von vorne mit monokristallinen Zellen und Aluminiumrahmen, und von hinten mit Anschlussdose und MC4-Steckverbindern Tests

EcoFlow Starres Solarmodul 400W (x2): unsere Einschätzung

Das EcoFlow-Set aus zwei starren 400-W-Solarmodulen (800W in Summe) erreicht einen Wirkungsgrad von 23 %, die Schutzart IP68 und eine angegebene Garantie von bis zu 10 Jahren, doppelt so lang wie beim 100-W-Modul derselben Reihe. Doch bei 21,8 kg pro Modul und knapp 3,9 m² Grundfläche im Paar, ohne Montagefüße und ohne XT60i-Kabel im Lieferumfang, zielt dieses Format eher auf ein Hausdach oder ein großes Wohnmobil als auf einen kompakten Van.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 13. September 2026 von Julien
Ugreen 36W Autoladegerät mit seinen zwei USB-A-Anschlüssen und blauem Leuchtring Tests

Ugreen Autoladegerät 36W: unser Test

Zwei USB-A-Anschlüsse mit je 18W, ohne USB-C und Power Delivery: Das Ugreen 36W Autoladegerät setzt auf Einfachheit und den niedrigsten Preis seiner Reihe, und ist dabei das einzige Modell mit klar angegebenem Gewicht, Abmessungen und Garantie.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 13. September 2026 von Julien
JBL Xtreme 3 Bluetooth-Lautsprecher stehend vor hellem Hintergrund Tests

JBL Xtreme 3: unsere Einschätzung

Ein 100-W-Bluetooth-Lautsprecher mit einem großen 36,3-Wh-Lithium-Ionen-Akku, den JBL mit bis zu 15 Stunden Wiedergabe angibt und der zusätzlich über zwei USB-Anschlüsse ein Smartphone laden kann. Bei fester, moderater Lautstärke übertrifft die tatsächliche Akkulaufzeit dieses Versprechen deutlich, sinkt aber stark, sobald die Lautstärke steigt, also genau in der Situation, für die dieser Lautsprecher gedacht ist. Die Powerbank-Funktion, aufgeteilt auf einen USB-A- und einen USB-C-Anschluss, teilt sich in Wirklichkeit eine gemeinsame Gesamtleistung, die deutlich unter der Summe beider Anschlüsse liegt. Nach IP67 zertifiziert, ist sie zudem das sperrigste Multifunktionsgerät der JBL-Reihe, das auf dieser Seite bislang behandelt wurde.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 12. September 2026 von Christophe
Starres Solarmodul EcoFlow 100W von vorne mit monokristallinen Zellen und Montagefüßen, und von hinten mit Anschlussdose und MC4-Steckverbindern Tests

EcoFlow Starres Solarmodul 100W (x2): unsere Einschätzung

Das EcoFlow-Set aus zwei starren 100-W-Solarmodulen erreicht einen Wirkungsgrad von 23 % und die Schutzart IP68, eine Stufe über dem bei konkurrierenden starren Modulen üblichen IP65/IP67. Die Montagefüße sind im Lieferumfang enthalten, doch die Garantie bleibt auf 5 Jahre begrenzt, und es findet sich keine unabhängige Messung der tatsächlich erzielten Leistung im Netz, zwei ehrliche Einschränkungen, die man kennen sollte, bevor man damit dauerhaft einen Van, ein Wohnmobil oder ein Gartenhaus ausstattet.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 12. September 2026 von Julien
Magnetische Powerbank Anker MagGo 2 Pro am Rücken eines iPhones befestigt, Display zeigt Temperatur und Lademodus, Ständer aufgeklappt Tests

Anker MagGo 2 Pro: Unsere Einschätzung

25 W kabelloses Laden und ein aktiver Lüfter gegen die Hitze: Die MagGo 2 Pro verdoppelt auf dem Papier fast die Leistung ihrer Vorgängerin. Das Produkt ist aber gerade erst auf den Markt gekommen, und sowohl die reale Effizienz als auch die Zuverlässigkeit dieses neuen Lüfters müssen sich erst noch zeigen.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 12. September 2026 von Guillaume
Schwarze Anker Nano A1653 Powerbank mit ausgeklapptem eingebautem USB-C-Stecker, flach liegend Tests

Anker Nano A1653: unsere Einschätzung

Der eingebaute USB-C-Stecker macht ein Kabel überflüssig, doch von den angegebenen 5000 mAh kommen am Ausgang nur etwa 13,6 Wh an: genug für eine Smartphone-Ladung, nicht mehr.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 12. September 2026 von Guillaume
Blauer und schwarzer Benzin-Stromerzeuger SDMO Perform 3000 von schräg vorne, Rohrrahmen und Kohler-Motor sichtbar Tests

SDMO Perform 3000: unsere Einschätzung

Ein professioneller Kohler-Motor und eine Fertigung in der Bretagne seit 1966 tragen diesen benzinbetriebenen Stromerzeuger, doch der 4,1-Liter-Tank und die garantierten 96 dB(A) Schallleistung verlangen echte Kompromisse von allen, die mehr als Baustelleneinsatz erwarten.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 12. September 2026 von Christophe
Güde ISG 2000-2 Inverter-Stromerzeuger, Ansicht von schräg vorne, geschlossenes Gehäuse und oberer Tragegriff sichtbar Tests

Güde ISG 2000-2: unsere Einschätzung

Der dritte Inverter-Stromerzeuger von Güde hält sein Versprechen von sauberem Strom und einem 12-V-Ausgang zu einem moderaten Preis, doch der 4,1-Liter-Tank und der reale Geräuschpegel zeigen schnell die Grenzen des kompakten Formats.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 12. September 2026 von Christophe
Lithium-Ionen-Zelle Panasonic NCR18650B im Format 18650 mit flachem Pluspol (Flat Top) vor hellem Hintergrund Tests

Panasonic NCR18650B: unsere Einschätzung

Die bekannteste 18650-Zelle des Marktes hält ihr Kapazitätsversprechen, solange der Strom moderat bleibt, mit über einem Jahrzehnt Bewährung, das nur wenige Rivalen vorweisen können, verlangt aber den Umgang mit einem stark gefälschten Format.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 12. September 2026 von Julien
Huawei SUN2000-3K-LB0 Hybrid-Wechselrichter wandmontiert mit sichtbarer Solarverkabelung und Anschlüssen Tests

Huawei SUN2000-3K-LB0: unsere Einschätzung

Der SUN2000-3K-LB0 ist ein netzgekoppelter Hybrid-Wechselrichter mit 3 kW, kompatibel mit dem Huawei-Speicher LUNA2000: zwei unabhängige MPPT-Tracker, IP66-Schutz und eine Notstromumschaltung in rund 20 ms. Eine solide Wahl für die erste Solaranlage mit Speicheroption, sofern man ein Speicher-Ökosystem akzeptiert, das ausschließlich auf die eigene Huawei-Reihe setzt.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 12. September 2026 von Julien
Hybrid-Wechselrichter Kostal PLENTICORE plus 4.2 an der Wand montiert, graues und grünes Gehäuse mit Display und sichtbaren Anschlüssen Tests

Kostal PLENTICORE plus 4.2: unsere Einschätzung

Der dreiphasige Hybrid-Wechselrichter mit 3 MPP-Trackern hält sein Wirkungsgrad-Versprechen und unterstützt weit mehr Speicher als die BYD-Reihe, die auf den eigenen Vertriebsseiten im Vordergrund steht, doch zwei seiner Kernfunktionen verbergen jeweils eine Bedingung, die im Datenblatt fehlt.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 12. September 2026 von Julien
Kompatibler 18V-5,0-Ah-Akku für Makita-LXT-Werkzeuge Tests

Akku Makita 18V 5,0 Ah kompatibel: unser Test

Etwa 40% günstiger als ein originaler Makita-LXT-Akku, lässt sich dieser kompatible Akku problemlos in die gesamte Reihe einsetzen, doch ein ehrliches kompatibles Modell dieser Kategorie liefert typischerweise nur rund 64% der angegebenen Kapazität.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 11. September 2026 von Julien
Kompatibler 18V-5.0Ah-Akku für Bosch Professional Werkzeuge Tests

Bosch 18V 5.0Ah kompatibler Akku: unser Test

Etwa 25% günstiger als ein Bosch-Originalakku mit derselben angegebenen Kapazität, gehört dieser kompatible 18V-Akku zu einer Kategorie, in der die tatsächliche Kapazität gegenüber dem auf der Verpackung angegebenen Wert typischerweise enttäuscht.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 11. September 2026 von Julien
Bosch ProCORE18V 8.0Ah Akku mit seinen 21700-Zellen Tests

Bosch ProCORE18V 8.0Ah: unser Test

87% mehr Leistung, von Bosch versprochen: ein Gewinn, der sich vor allem bei anspruchsvollen Werkzeugen im Dauereinsatz zeigt, bei leichten Aufgaben dagegen deutlich zurückhaltender ausfällt, für diesen Spitzenakku des 18V Professional Systems.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 11. September 2026 von Julien
Kompatibler Akku Otech NP-FW50 für Sony-Alpha-Kameras Tests

Otech NP-FW50: unsere Einschätzung

Eine angegebene Kapazität, die gegenüber dem Sony-Nennwert nicht übertreibt, und ein Preis von rund 64% unter dem Original: Der kompatible Otech-Akku sammelt auf dem Papier beruhigende Pluspunkte, doch keine unabhängigen Daten erlauben es, seine tatsächliche Leistung zu überprüfen.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 11. September 2026 von Julien
Original Sony NP-FZ100 Akku für Alpha-Kameras Tests

Sony NP-FZ100: unsere Einschätzung

Angegeben werden 2280 mAh, doch die reale Kapazität erreicht 99 % des Nennwerts und übertrifft damit sogar neuere kompatible Konkurrenten mit einem höher angegebenen Wert: Der originale NP-FZ100 bleibt die Referenz unter Sonys hochwertigen Systemkameras.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 11. September 2026 von Julien
Offizieller Sony NP-FW50 Akku für Alpha-Kameras Tests

Sony NP-FW50: Unsere Einschätzung

Eine reale Kapazität, die sich den beworbenen 95 % nähert, und eine einwandfreie Erkennung durch die Kamera: Die offizielle NP-FW50 bleibt die sichere Wahl, um einen Fototag an einer APS-C-Alpha oder einer frühen Vollformat-Alpha zu verlängern.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 11. September 2026 von Julien
Energizer Ultimate Lithium AA Batterien im 4er-Pack Tests

Energizer Ultimate Lithium AA im Test

Bis zu 64% mehr Laufzeit bei einem stromhungrigen Gerät, aber kaum 5% bei einer Uhr: Der Gewinn der Ultimate Lithium AA hängt vollständig vom verwendeten Gerät ab, ein Punkt, den das Marketing nie im Detail erklärt.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 11. September 2026 von Julien
Wiederaufladbare Panasonic Eneloop Pro AAA Akkus im Viererpack Tests

Panasonic Eneloop Pro AAA: unsere Einschätzung

930 mAh bestätigt und ein gutes Temperaturverhalten beim Laden: Die Eneloop Pro AAA übernimmt die Formel ihrer größeren AA-Schwester, mit demselben bewussten Kompromiss zwischen hoher Kapazität und reduzierter Zyklenzahl.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 11. September 2026 von Julien
Wiederaufladbare Panasonic Eneloop Pro AA Akkus im Viererpack Tests

Panasonic Eneloop Pro AA: unsere Einschätzung

2500 mAh, die wirklich erreicht werden, und ein echter Vorteil bei stromhungrigen Geräten, aber eine Zyklenzahl, die deutlich schneller einbricht als bei der Standard-Eneloop, dazu ein Durchmesser an der oberen Grenze der AA-Norm, der in manchen Geräten klemmen kann.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 11. September 2026 von Julien
Panasonic Eneloop AAA Akkus im 4er-Pack Tests

Panasonic Eneloop AAA: unser Test

800 mAh als typischer Wert, 750 mAh als garantiertes Minimum: Der Eneloop AAA teilt die Stärken seiner großen Schwester AA, dazu kommt eine Besonderheit des kleineren Formats, die mitunter launische Kompatibilität mancher Einsteiger-Ladegeräte.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 11. September 2026 von Julien
Panasonic Eneloop AA Akkus im 8er-Pack Tests

Panasonic Eneloop AA: Unsere Einschätzung

Das Versprechen zur Ladungserhaltung hält, was es verspricht, doch die reale Zyklenzahl bleibt weit von den beworbenen 2100 Ladungen entfernt: Die Eneloop AA verdient ihren guten Ruf, sofern man sich nicht blind auf die Marketingzahl verlässt.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 11. September 2026 von Julien
Batterietester D-FantiX BT-168 mit seiner Zeigeranzeige Tests

D-FantiX BT-168: unsere Einschätzung

Keine Batterie im Inneren, ein Zeiger, der innerhalb einer Sekunde reagiert, und eine Anzeige mit drei Farben: Der Tester D-FantiX BT-168 setzt auf Einfachheit, mit einer echten Messung unter Last statt einer einfachen Leerlaufspannung.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 11. September 2026 von Julien
Ansmann Powerline 5 Pro Akkuladegerät mit LCD-Display Tests

Ansmann Powerline 5 Pro: unser Test

Ladestrom stufenlos einstellbar von 200 bis 1800 mA, vier Programme darunter ein echter Kapazitätstest, ein versteckter USB-Anschluss auf der Rückseite zum Aufladen eines Telefons: Das Powerline 5 Pro kann fast alles, außer seine eigenen Daten gut lesbar auf einem Bildschirm anzuzeigen, der schlicht zu klein ausfällt.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 11. September 2026 von Julien
USV APC Back-UPS Pro BR650MI mit ihrem LCD-Display Tests

APC Back-UPS Pro BR650MI (650VA): unsere Einschätzung

Ein LCD-Display, eine reaktionsschnelle Line-Interactive-Regelung und Netzwerkschutz bis 1 Gbit/s: Der Back-UPS Pro BR650MI ist als Einziger seiner Reihe in der Lage, den Batterieladestand live anzuzeigen.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 11. September 2026 von Julien
Batterieladegerät Nitecore IntelliCharger i2, zwei Ladeplätze Tests

Nitecore IntelliCharger i2: unsere Einschätzung

Zwei LEDs und weit und breit kein Display: Der Nitecore IntelliCharger i2 setzt auf eine nahezu universelle Kompatibilität statt auf fortgeschrittene Funktionen, mit seltenen, aber realen Fällen von Überhitzung, die man kennen sollte, bevor man ihn unbeaufsichtigt laden lässt.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 11. September 2026 von Julien
USV APC Back-UPS 850VA BE850G2-FR mit ihren acht Steckdosen Tests

APC Back-UPS 850VA (BE850G2-FR): unsere Einschätzung

Acht Steckdosen, zwei USB-Schnellladeanschlüsse und drei Jahre Garantie: Die Back-UPS BE850G2-FR richtet sich an NAS oder Heimserver, mit einer einfacheren Topologie als ihre beiden Geschwistermodelle in der Reihe.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 11. September 2026 von Julien
Victron Phoenix 12/500 VE.Direct Wechselrichter Tests

Victron Phoenix 12/500: unser Test

Der ECO-Modus senkt den Leerlaufverbrauch auf 1 Watt gegenüber 6,5 Watt außerhalb des ECO-Modus, doch seine Aufwachschwelle von 15 Watt und das separat verkaufte Konfigurationskabel sind zwei Details, die das Datenblatt nie hervorhebt.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 11. September 2026 von Julien
USV APC Back-UPS BX500MI von vorne mit ihren IEC-Steckdosen Tests

APC Back-UPS BX500MI: unsere Einschätzung

Eine USV der Einstiegsklasse mit 500 VA, IEC-C13-Steckdosen und einer Spannungsregulierung, die die Batterie schont: Die Back-UPS BX500MI schützt Router oder NAS, bleibt aber zurückhaltend bei der genauen Laufzeit.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 11. September 2026 von Julien
Renogy DCC50S DC-DC-Ladegerät mit seinen Lichtmaschinen- und Solareingängen Tests

Renogy DCC50S: unser Test

Ein DC-DC-Ladegerät mit 50A und ein integrierter MPPT-Solarregler im selben Gehäuse: Der Renogy DCC50S lädt die Zusatzbatterie von der Lichtmaschine und der Sonne, bleibt aber bei mehreren Punkten seiner Produktseite still.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 11. September 2026 von Julien
Victron Orion-Tr Smart 12/12-30 Isoliert Ladebooster Tests

Victron Orion-Tr Smart 12/12-30 Isoliert: unser Test

200V galvanische Trennung, um Starterbatterie und Zusatzbatterie zu trennen: Der Victron Orion-Tr Smart 12/12-30 Isoliert lädt bis zu 30A von der Lichtmaschine, mit Bluetooth und Lithium-Kompatibilität.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 11. September 2026 von Julien
Gooloo GP4000 Starthilfe-Booster mit seinen Startklemmen Tests

Gooloo GP4000: unser Test

4000A Spitze, um alle Diesel bis 10L zu starten, über 60 Starts pro Ladung und eine Powerbank-Funktion: Der Gooloo GP4000 zielt auf die größten Motoren, schweigt aber zur Kälteleistung.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 11. September 2026 von Julien
Gooloo GT3000 Starthilfe-Booster mit seinen Startklemmen Tests

Gooloo GT3000: unser Test

3000A Spitzenstrom, eine 22800-mAh-Powerbank mit 65W-Schnellladung und eine LED-Lampe mit SOS-Modus: Der Gooloo GT3000 will die komplette Starthilfe sein, schweigt aber zur Kälteleistung.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 11. September 2026 von Julien
Victron SmartShunt 500A Batteriemonitor mit seinem IP65-Gehäuse Tests

Victron SmartShunt 500A: unser Test

Ganz ohne physisches Display überträgt der Victron SmartShunt 500A/50mV IP65 Spannung, Strom und Ladezustand per natives Bluetooth an die App VictronConnect, in einem wasser- und staubfesten Gehäuse.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 11. September 2026 von Julien
Victron BMV-712 Smart Batteriemonitor mit seinem runden LCD-Display Tests

Victron BMV-712 Smart: unser Test

Ein Präzisions-Shunt (500A/50mV) kombiniert mit einem eigenen physischen LCD-Display: Der Victron BMV-712 Smart zeigt Spannung, Strom und Restkapazität dauerhaft an, ganz ohne Smartphone in der Nähe.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 11. September 2026 von Julien
Belkin BoostCharge 30W USB-C-Ladegerät Tests

Belkin BoostCharge 30W: unser Test

USB-IF PD 3.0 zertifiziert und PPS-kompatibel: Das Belkin BoostCharge 30W setzt auf Normkonformität statt auf reine Leistung, um iPhone, Galaxy und kleine USB-C-Geräte sicher schnell zu laden.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 11. September 2026 von Julien
Ugreen Nexode Pro 100W Ladegerät mit seinen drei USB-Anschlüssen Tests

Ugreen Nexode Pro 100W: unser Test

100W GaN Infinity auf einem einzigen Anschluss, genug um ein 14-Zoll-MacBook-Pro in 27 Minuten auf 50% zu laden: Das Ugreen Nexode Pro 100W will das einzige Ladegerät für Laptop und zwei Zubehörteile sein.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 11. September 2026 von Julien
XTAR VC4L Ladegerät mit seinem LCD-Display und USB-C-Eingang Tests

XTAR VC4L: unser Test

USB-C-betrieben und kompatibel mit geschützten 21700-Zellen, zeigt der XTAR VC4L Spannung, Strom und Kapazität für jeden seiner 4 Slots an, teilt aber seinen Ladestrom, sobald drei oder vier Akkus gleichzeitig laden.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 11. September 2026 von Julien
XTAR VC4 Ladegerät mit seinem LCD-Display, das 4 ladende Akkus zeigt Tests

XTAR VC4: unser Test

Ein LCD-Display, das Spannung, Strom und Kapazität für jeden seiner 4 unabhängigen Schächte anzeigt: Der XTAR VC4 lädt fast jedes Li-Ion- und Ni-MH-Akkuformat, von AAAA bis 32650.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 11. September 2026 von Julien
Anker Nano 45W Ladegerät mit seinem Smart Display, das den Ladestand anzeigt Tests

Anker Nano 45W Display: unser Test

Ein Display, das das angeschlossene iPhone automatisch erkennt, den Ladestand live anzeigt und in den Care-Modus wechselt, um den Akku zu schonen: Das Anker Nano 45W kann mehr als ein anonymer GaN-Klotz.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 11. September 2026 von Julien
Ugreen 60W KFZ-Ladegerät mit seinem einziehbaren USB-C-Kabel Tests

Ugreen 60W KFZ-Ladegerät: unser Test

Ein 70 cm einziehbares USB-C-Kabel, ein USB-C-Anschluss und ein USB-A-Anschluss: Das Ugreen 60W KFZ-Ladegerät lädt bis zu drei Geräte gleichzeitig, ohne dass je ein Kabel im Innenraum herumhängt.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 11. September 2026 von Julien
Ugreen 63W Autoladegerät mit seinen zwei USB-Anschlüssen Tests

Ugreen Autoladegerät 63W: unser Test

Ein 45W-USB-C-Anschluss mit Power Delivery und ein 30W-USB-A-Anschluss mit Quick Charge: Das Ugreen 63W Autoladegerät lädt zwei Geräte gleichzeitig, vom Smartphone bis zum kleinen Laptop.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 11. September 2026 von Julien
Anker 167,5W Autoladegerät mit seinen drei USB-Anschlüssen Tests

Anker Autoladegerät 167,5W: unser Test

167,5W verteilt auf drei Anschlüsse, davon 100W, die ein MacBook Pro aus der 12V-Buchse laden können: Das Anker 167,5W Autoladegerät passt in ein Gehäuse, kaum größer als ein Schlüsselanhänger.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 11. September 2026 von Julien
Anker 75W KFZ-Ladegerät mit ausgezogenem einziehbarem USB-C-Kabel Tests

Anker 75W KFZ-Ladegerät: unser Test

Ein einziehbares USB-C-Kabel direkt im Gehäuse, das sich auf 75 cm ausziehen lässt und sich von selbst wieder verstaut: Das Anker 75W KFZ-Ladegerät setzt auf Praktikabilität statt auf rohe Leistung, unterstützt von einem zweiten USB-C-Anschluss.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 11. September 2026 von Julien
GYS GYSFLASH 6.12 Ladegerät mit Klemmen und Ösenkabeln Tests

GYSFLASH 6.12: unser Test

In Frankreich von GYS seit 1964 gefertigt, lädt und pflegt das GYSFLASH 6.12 jede Blei-Batterietechnologie (VRLA, AGM, Gel, EFB) bis 125 Ah, mit Entsulfatierung, Refresh-Modus und einer SOS-Recovery-Funktion, die eine auf 2V gefallene Batterie neu starten kann. Kein Lithium im Angebot, und ein Ladestrom im Mittelfeld des Segments.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 10. September 2026 von Julien
TecMate OptiMate 4 Dual Program Ladegerät mit Klemmen und Ringöse Tests

OptiMate 4 Dual Program: unser Test

Die historische Referenz für die Motorradbatteriepflege in Europa, das TecMate OptiMate 4 Dual Program, setzt ganz auf Präzision statt Leistung: nur 1 A, dafür eine Rettung bereits ab 0,5 V und eine Option, direkt über die CAN-Bus-Steckdose ausgestatteter BMW-Motorräder zu laden.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 10. September 2026 von Julien
HTRC P20 Batterieladegerät 20A mit LCD-Bildschirm und Polklemmen Tests

HTRC P20: unser Test

Zwanzig Ampere bei 12V, zehn bei 24V: Der HTRC P20 verspricht zwei bis vier Mal die Leistung gewöhnlicher Ladegeräte seiner Klasse, Blei wie Lithium LiFePO4, für deutlich unter 50 €. Genug, um eine große Batterie schnell zu laden, mit einem Lüfter, der bei voller Leistung klar zu hören ist.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 10. September 2026 von Julien
Bosch C30 Batterieladegerät Tests

Bosch C30: unser Test

3,8 A in 6 und 12 V, eine angegebene Kapazität bis 120 Ah und eine echte Verwaltung der EFB- und AGM-Batterien von Start-Stopp-Fahrzeugen: Das C30 setzt auf die Glaubwürdigkeit eines Batterieherstellers statt auf einen Bildschirm.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 10. September 2026 von Julien
Bosch C70 Batterieladegerät 12V und 24V Tests

Bosch C70: unser Test

10 A plus 24-V-Unterstützung: Das C70 ist das einzige Ladegerät der Reihe, das einen Lkw, einen Traktor oder ein Boot mit doppeltem Stromkreis versorgen kann, mit einer Funktion zur Stromversorgung des Fahrzeugs während des Batteriewechsels.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 10. September 2026 von Julien
CTEK CS Free tragbares Batterieladegerät Tests

CTEK CS Free: unser Test

Eine interne Lithium-Batterie mit 20 Ah und die Adaptive-Boost-Technologie: Das CS Free weckt eine leere 12-V-Batterie in 10 bis 15 Minuten ohne jede Steckdose, um den Preis eines Tarifs und Gewichts deutlich über einem klassischen Erhaltungsladegerät.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 10. September 2026 von Julien
CTEK PRO25S 25A Profi-Batterieladegerät Tests

CTEK PRO25S: unser Test

25 A, Blei bis 500 Ah und LiFePO4 bis 450 Ah, SUPPLY-Modus zur Erhaltung des Fahrzeugspeichers: Das PRO25S zielt klar auf die professionelle Werkstatt, mit Preis und 2-Jahres-Garantie, die das bestätigen.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 10. September 2026 von Julien
Einhell CE-BC 4M IP65-wasserdichtes Batterieladegerät Tests

Einhell CE-BC 4M: unser Test

Vierzig Euro für ein intelligentes Ladegerät mit IP65-Dichtigkeit, einem LCD-Bildschirm und einem dedizierten Wintermodus: Das CE-BC 4M liefert das Wesentliche eines dreimal teureren Ladegeräts, mit einer echten Grenze, keinem Lithium.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 10. September 2026 von Julien
Einhell CE-BC 5M LiFePO4 Batterieladegerät Tests

Einhell CE-BC 5M LiFePO4: unser Test

Ein Ladegerät, das eine Blei-Autobatterie ebenso gut lädt wie ein LiFePO4-Lithium-Pack, mit automatischer Typerkennung, sofern man das Fehlen einer angegebenen Schutzart in Kauf nimmt.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 10. September 2026 von Julien
Izypower Titan 2400 Balkonspeicher mit integriertem Mikrowechselrichter und grünem Lichtstreifen Tests

Izypower Titan 2400: unser Test

Die Bezeichnung Titan 2400 beschreibt nicht die Kapazität der Batterie, tatsächlich 2010 Wh, sondern die Leistung ihres integrierten Hybrid-Mikrowechselrichters, zwei- bis dreimal stärker als die 800 W, die bei den meisten konkurrierenden Balkonkraftwerk-Speichern üblich sind.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 10. September 2026 von Julien
Zendure SolarFlow 3000 Mix AC+ Hausspeicher auf Rollen, gebürstetes graues Metallgehäuse Tests

Zendure SolarFlow 3000 Mix AC+: unser Test

Im Katalog bei den Plug-and-play-Solarspeichern eingeordnet, überschreitet die SolarFlow 3000 Mix AC+ dennoch die 800-W-Wechselrichterschwelle, unterhalb derer der Aufwand gering bleibt: darüber greift in Frankreich das reguläre Netzanschlussverfahren, mit Konformitätsnachweis und zugelassenem Installateur.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 10. September 2026 von Julien
Zendure SolarFlow 4000 Mix Pro Hausspeicher auf Rollen, graues Metallgehäuse Tests

Zendure SolarFlow 4000 Mix Pro: unser Test

Als einziges Modell der Mix-Reihe kombiniert die SolarFlow 4000 Mix Pro ein Hochvolt-Doppel-MPPT für neue Module mit einem dedizierten Eingang für einen bereits installierten Wechselrichter und erreicht so bis zu 13 kW Solareingang, allerdings bei einer Lieferverfügbarkeit, die Zendure selbst als unregelmäßig einräumt.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 10. September 2026 von Julien
MiBoxer C4 Vierfach-Ladegerät mit LCD-Bildschirm Tests

MiBoxer C4: unser Test

Vier unabhängige Ladeplätze, ein vollständiger LCD-Bildschirm und eine Kompatibilität bis zu LiFePO4: Das C4 zielt auf Vielseitigkeit, sofern man selbst die richtige Chemie auswählt und ein reales Risiko von Bildschirmausfällen nach intensivem Gebrauch in Kauf nimmt.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 10. September 2026 von Julien
Nitecore UM2 Zweifach-Ladegerät mit LCD-Bildschirm Tests

Nitecore UM2: unser Test

Zwei Ladeplätze, ein großer LCD-Bildschirm, der bis zum Gesundheitszustand jeder Zelle anzeigt, und eine USB-Ladung, die mit dem richtigen Netzteil auf 3 A steigt: Das UM2 überträgt die Formel des UMS4 in eine kompakte Zweizellen-Version.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 10. September 2026 von Julien
Olight UC Magnetladegerät mit seinen Y-förmigen Spitzen Tests

Olight UC Magnetisches USB-Ladegerät: unser Test

Zwei magnetische Y-förmige Spitzen, 20,5 g auf der Waage, und eine Kompatibilität über 30 Batterie- und Zellenformate: Das Olight UC setzt alles auf Vielseitigkeit in Taschenformat, um den Preis eines festen 750-mA-Stroms und nur einer Zelle gleichzeitig.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 10. September 2026 von Julien
Xtar VC8 Achtfach-Ladegerät mit LCD-Bildschirm Tests

Xtar VC8: unser Test

Acht unabhängige Ladeplätze, ein großer LCD-Bildschirm mit Innenwiderstand und Kapazitätstest, USB-C QC3.0 bis 3 A: Das VC8 zielt auf große Akkubestände, um den Preis eines logischerweise größeren Platzbedarfs auf dem Schreibtisch.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 10. September 2026 von Julien
Xtar Dragon VP4 Plus Analyse-Ladegerät mit Messsonden Tests

Xtar Dragon VP4 Plus: unser Test

Externe Messsonden, ein REFRESH-Modus gegen den Memory-Effekt, Ladung für zusammengesetzte 11,1-V/3S-Packs und ein Power-Bank-Ausgang: Das VP4 Plus zielt auf Diagnose statt einfaches Laden, mit einem Bildschirm, der nur zwei Kanäle gleichzeitig anzeigt.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 10. September 2026 von Julien
Xtar X4 Vierfach-Ladegerät mit Powerbank-Ausgang Tests

Xtar X4: unser Test

Vier Ladeplätze, doppelte Stromversorgung über Netz oder Micro-USB, und ein Notfall-Powerbank-Ausgang: Das X4 hebt sich durch seine Vielseitigkeit ab, mit einem akzeptierten Kompromiss, keine manuelle Stromeinstellung.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 10. September 2026 von Julien
EcoFlow Stream AC Pro Solar-Erweiterungsbatterie, vertikales Gehäuse mit Kontrollbildschirm sichtbar Tests

EcoFlow Stream AC Pro: unser Test

Ohne eigenes MPPT oder Wechselrichter schließt sich das Stream AC Pro über Wechselstrom an jeden bereits vorhandenen Mikrowechselrichter an, wo die Zendure AB2000L bei identischer Kapazität den Kauf eines markeneigenen Hubs verlangt.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 10. September 2026 von Julien
Allpowers BS2500 Pro Solarspeicher für den Balkon, vertikales Gehäuse mit Kontrollbildschirm sichtbar Tests

Allpowers BS2500 Pro: unser Test

Mit 2400W hybrider Leistung und doppeltem MPPT bietet die BS2500 Pro ein solides Datenblatt zu einem wettbewerbsfähigen Preis, doch die Erweiterung auf 7,8 kWh bedeutet den Kauf von zwei weiteren kompletten Einheiten, wo Anker und Bluetti leichtere, dedizierte Erweiterungsmodule anbieten.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 10. September 2026 von Julien
GP ReCyko AR02 Akkuladegerät mit mitgelieferten AA-Akkus Tests

GP ReCyko AR02: unser Test

Unter 10 Euro mit zwei ReCyko-Akkus bereits inklusive: Das AR02 sucht weder Bildschirm noch individuelle Ladung, nur einen einfachen, sicheren Einstieg in Akkus, ohne mehr zu versprechen als das.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 10. September 2026 von Julien
Klarus K1 Einzelplatz-Akkuladegerät Tests

Klarus K1: unser Test

Nur ein Ladeplatz, aber eine Kompatibilität, die von der winzigen 10440 bis zur großen 26650 reicht, dazu NiMH: Der K1 setzt auf Vielseitigkeit in einem Taschenformat, mit einem gewichtigen Vorbehalt, Klarus hat ihn aus dem eigenen Katalog genommen.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 10. September 2026 von Julien
Nitecore UMS4 Akkuladegerät mit vier Ladeplaetzen und LCD-Bildschirm Tests

Nitecore UMS4: unser Test

Vier unabhängige Ladeplätze, ein LCD-Bildschirm mit Spannung, Strom, Kapazität und Zustand jeder Zelle, und eine Kompatibilität von der winzigen AAA-Batterie bis zur großen 26650-Zelle: Die UMS4 zielt breit und hält ihr Versprechen weitgehend.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 10. September 2026 von Julien
Panasonic Eneloop BQ-CC55 Akkuladegerät mit mitgelieferten AA-Akkus Tests

Panasonic Eneloop BQ-CC55: unser Test

Individuelle Ladung pro Ladeplatz, 4 mitgelieferte eneloop-Akkus mit 2000 mAh und ein Ruf, der sich seit Jahren hält: Der BQ-CC55 bleibt eine sichere Wahl, um einen Haushalt mit Akkus auszustatten, solange man vom Bildschirm nichts erwartet, denn es gibt keinen.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 10. September 2026 von Julien
Varta LCD Smart Charger Akkuladegerät mit Bildschirm und mitgelieferten Akkus Tests

Varta LCD Smart Charger+: unser Test

Ein LCD-Bildschirm, der Zustand und Restzeit jedes Akkus anzeigt, eine USB-C-Stromversorgung, die sowohl Netzteil als auch Computer oder Powerbank akzeptiert, und eine 3-Jahres-Garantie: Der Smart Charger+ setzt auf Ablesbarkeit statt auf Geschwindigkeit.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 10. September 2026 von Julien
Xtar VC4SL Akkuladegerät mit vier Ladeplaetzen und LCD-Bildschirm Tests

Xtar VC4SL: unser Test

Ein vollständiger LCD-Bildschirm, USB-C mit QC3.0-Schnellladung, ein Ladestrom von 0,25 bis 3 A regelbar, und eine Kompatibilität bis zur 32650: Die VC4SL zielt auf ein vielseitiges Werkbank-Ladegerät, um den Preis eines etwas einfach wirkenden Kabels.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 10. September 2026 von Julien
Dichter Solarladeregler Steca PR 2020 IP65 mit transparentem Gehäuse und LCD-Display sichtbar Tests

Steca PR 2020 IP65: unser Test

Der PR 2020 IP65 verkauft ein einziges Argument, aber ein echtes: ein dichtes Gehäuse für salzige, feuchte Umgebungen, wo die klassische Version desselben Reglers auf einem Segelboot oder im exponierten Außenbereich kaum mehr als ein paar Saisons durchhalten würde.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 10. September 2026 von Julien
Anker Prime 100W faltbares GaN-Netzteil mit drei Anschlüssen Tests

Anker Prime 100W: unser Test

Ohne Bildschirm und ohne zusätzliches Marketing-Argument setzt die Prime 100W auf das Wesentliche: 100 W an einem Anschluss, drei Anschlüsse insgesamt, ein faltbares Design, das mehrere Reiseladegeräte ersetzt, zu einem Preis unter der Prime 160W.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 10. September 2026 von Julien
Anker Prime 160W Netzteil mit farbigem Touchscreen zur Leistungsanzeige Tests

Anker Prime 160W: unser Test

Mit drei USB-C-Anschlüssen zu je 140 W und einem Touchscreen, der die Leistung in Echtzeit anzeigt, macht die Prime 160W aus einem einfachen Netzteil ein echtes Kontrollzentrum, zu einem Preis deutlich über der Prime 100W.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 10. September 2026 von Julien
Anker Prime 250W Ladestation mit LCD-Bildschirm und Steuerrad Tests

Anker Prime Station 250W: unser Test

Sechs Anschlüsse, 250 W, ein LCD-Bildschirm und ein Steuerrad: Die Anker-Prime-Station zielt auf den Multi-Geräte-Arbeitsplatz, bleibt aber überraschend zurückhaltend bei ihren eigenen Abmessungen und den Details der Leistungsverteilung.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 10. September 2026 von Julien
Belkin BoostCharge 67W Netzteil mit drei USB-C-Anschluessen Tests

Belkin BoostCharge 67W 3 Anschlüsse: unser Test

Drei USB-C-Anschlüsse, eine schwarz auf weiß veröffentlichte Leistungsverteilung (25 W + 20 W + 20 W) und eine explizite 2-jährige Herstellergarantie: Die BoostCharge 67W setzt auf eine Transparenz, die viele Ladegeräte vermeiden.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 10. September 2026 von Julien
Belkin BoostCharge Pro Qi2 magnetisches kabelloses Ladegerät mit iPhone Tests

Belkin BoostCharge Pro Qi2: unser Test

Die magnetische Ausrichtung von Qi2 löst das eigentliche Problem der kabellosen Ladung, die Fehlausrichtung, und bringt die Leistung auf 15 W im MagSafe-Stil. Ein Grauzone bleibt: Je nach gekaufter Version liegt das Netzteil nicht immer bei.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 10. September 2026 von Julien
Ugreen DigiNest Cube USB-Steckdosenleiste mit Steckdosen und USB-Anschluessen Tests

Ugreen DigiNest Cube 7-in-1: unser Test

Drei Steckdosen und vier USB-Anschlüsse in einem einzigen Würfel: Der DigiNest Cube sucht nicht die Rekordleistung, sondern die Entwirrung des Schreibtischs, zum Preis einer vageren technischen Kommunikation als bei seinen GaN-Ladegerät-Cousins.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 10. September 2026 von Julien
Solarladeregler Steca Solsum 0606 mit LED-Anzeigen und Anschlussklemmen sichtbar Tests

Steca Solsum 0606: unser Test

Für rund 20 € und unter 4 mA Eigenverbrauch macht der Solsum 0606 genau eine Sache, eine kleine Blei-Anlage regulieren, aber ohne bezifferte Anzeige und ohne Lithium-Profil: eine bewusste Einsteiger-Entscheidung, kein Regler für eine moderne Anlage.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 10. September 2026 von Julien
Faltbares Solarpanel Allpowers SP012 100W aufgeklappt, monokristalline Zellen und Anschlüsse sichtbar Tests

Allpowers SP012 100W: unser Test

Das SP012 kombiniert doppelten USB-Ausgang UND einen DC5525-Anschluss mit fünf mitgelieferten Adaptern, eine Zwei-in-eins-Konnektivität, die weder das Allpowers SP001 noch das BigBlue 28W bieten, allerdings ohne jede angegebene Schutzklasse auf seiner Produktseite.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 10. September 2026 von Julien
Flexibles Zendure 420W Solarmodul leicht gebogen, monokristalline Zellen und ETFE-Oberfläche sichtbar Tests

Zendure 420W flexibel: unser Test

Mit 4,3 kg pro Modul und einer Biegsamkeit bis 220° löst dieses Paar flexibler Module ein echtes Problem des Balkon-Solars: die Montage auf einer runden Brüstung oder einer unebenen Fläche, was das starre bifaziale Geschwistermodell derselben Marke, schwerer und ohne angegebene Garantie, schlicht nicht kann.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 10. September 2026 von Julien
Zendure Hub 2000, Solar-Hub für Balkonkraftwerke mit PV-Kabeln und Ausgang zum Mikrowechselrichter, Frontalansicht auf hellem Hintergrund Tests

Zendure Hub 2000: unsere Einschätzung

Zwei MPPT-Tracker, eine Steuerung für Zendure AB-Akkus bis zu 7,68 kWh und einer der niedrigsten Einstiegspreise im SolarFlow-Ökosystem: Der Hub 2000 setzt auf Einfachheit. Er enthält jedoch weder Wechselrichter noch Akku, zwei getrennte Anschaffungen sind also einzuplanen, und das Handbuch des Herstellers ist an einer Stelle eindeutig: Das Gerät funktioniert nicht während eines Stromausfalls.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 10. September 2026 von Julien
Flexibles Solarpanel Sunslice Fusion Flex 12W aufgeklappt, CIGS-Zellen und Befestigungsösen sichtbar Tests

Sunslice Fusion Flex 12W: unser Test

Mit 240 g auf der Waage wiegt das Fusion Flex 12W weniger als die Hälfte des Allpowers SP001 (610 g), des bislang leichtesten mobilen Panels auf dieser Seite, doch seine CIGS-Zellen erreichen nur 16,5% Wirkungsgrad gegenüber 22 bis 25% bei der monokristallinen Konkurrenz.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 10. September 2026 von Julien
Solarladeregler Steca Tarom 4545 mit grafischem LCD-Display und Bedientasten sichtbar Tests

Steca Tarom 4545: unser Test

Der Tarom 4545 verlangt einen Premiumpreis für einen Laderegler, bleibt aber ein PWM-Gerät ohne Lithium-Profil: gegen einen MPPT wie den Renogy Rover 40A oder den Victron SmartSolar 100/20 setzt er alles auf seinen 12-Jahres-Datenlogger und programmierbare Kontakte statt auf Wirkungsgrad.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 10. September 2026 von Julien
Faltbares Solarpanel Allpowers Solax SE60 aufgeklappt, monokristalline Zellen und verstellbare Ständer sichtbar Tests

Allpowers Solax SE60: unser Test

Mit 1,35 kg für 60W und einem vollständigen IP68-Gehäuse erreicht das Solax SE60 ein besseres Leistung-zu-Gewicht-Verhältnis und einen besseren Schutz als das BigBlue 28W oder das Allpowers SP001, zwei bereits auf dieser Seite getestete Referenzen.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 10. September 2026 von Julien
Starre bifaziale Zendure 500W Solarmodule nebeneinander aufgestellt, monokristalline Doppelglaszellen sichtbar Tests

Zendure 500W bifazial: unser Test

Dieses Paar starrer bifazialer 500W-Module holt auf der Rückseite zusätzlichen Ertrag, bis zu 1300 Wp angegebener Gesamtleistung, doch 27 kg pro Modul und eine auf dieser Produktseite nicht genannte Garantiedauer verlangen eine gut geplante Installation.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 10. September 2026 von Julien
Sunology PLAY 425W Solarstation auf verstellbarem Ständer, bifaziales Doppelglasmodul und 230-V-Anschlusskabel sichtbar Tests

Sunology PLAY 425W: unser Test

Die Sunology PLAY 425W hält ein seltenes Versprechen der Solarbranche: einfach an eine normale Außensteckdose anschließen, in zwei Minuten, ohne Elektriker und ohne Anmeldung. Das bifaziale Panel und der integrierte Mikrowechselrichter sind auf dem Papier solide, aber Energie, die niemand sofort verbraucht, fließt ohne Anmeldung kostenlos ins Netz.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 10. September 2026 von Julien
Faltbares Solarpanel Xtorm SolarBooster 28W in vier Segmenten aufgeklappt, LCD-Display und X 28W Logo sichtbar Tests

Xtorm SolarBooster 28W: unser Test

Das Xtorm SolarBooster 28W ergänzt das klassische faltbare USB-Solarpanel um ein LCD-Display und einen integrierten Ständer, kostet dabei aber rund 34 % mehr und wiegt 34 % mehr als das BigBlue 28W, bei identischer Leistung und identischer Portobergrenze.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 10. September 2026 von Julien
Jackery HomePower 2000 Ultra von vorne, graues Gehäuse mit orangefarbenem Leuchtstreifen und Markenlogo Tests

Jackery HomePower 2000 Ultra: unsere Einschätzung

Wirkungsgrad im Lade-Entlade-Zyklus von 83,4 %, Erweiterung bis 8 kWh und integrierter Mikro-Wechselrichter: Diese Speicherbox fürs Balkonkraftwerk hält ihre technischen Versprechen, ihre App bleibt jedoch deutlich dahinter zurück.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 9. September 2026 von Julien
Batterie Vatrer Power 200Ah LiFePO4 Bluetooth aus drei Vierteln gesehen, schwarzes Gehäuse mit Tragegriff und M8-Schraubpolen Tests

Vatrer Power 200Ah Bluetooth: unsere Einschätzung

Das in den Vordergrund gestellte 200A-BMS suggeriert eine Leistung, die die technische Dokumentation des Herstellers selbst um die Hälfte relativiert, ein Unterschied, den man vor der Wahl des Wechselrichters für diese LiFePO4-Batterie mit 2560 Wh kennen sollte.

Gilles Caron Veröffentlicht am 8. September 2026 von Gilles
Renogy Solarkoffer 200W aufgeklappt auf seinen verstellbaren Stützfüßen, zwei monokristalline Module und Voyager-Regler sichtbar, Dreiviertelansicht vor hellem Farbverlauf Tests

Renogy Solarkoffer 200W: unsere Einschätzung

Zwei monokristalline 100-W-Module, ein bereits verkabelter Voyager-20A-Laderegler, eine 12-V-Batterie, die ohne weiteren Kauf geladen werden kann: Auf dem Papier hält der Renogy Solarkoffer 200W ein Versprechen, das in dieser Klasse nur noch wenige Panels bieten. Doch mit 16,3 kg wiegt er bis zu 3,4-mal mehr als direkte Konkurrenten gleicher Leistung, und sein PWM-Regler nutzt das Potenzial der Module gegenüber einer 12-V-Batterie nicht vollständig aus.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 8. September 2026 von Julien
Renogy Leichter Solarkoffer 400W aufgestellt auf seinen verstellbaren Stützbeinen, vier monokristalline Segmente aus der Dreiviertelansicht vor hellem Verlaufshintergrund Tests

Renogy Leichter Solarkoffer 400W: unsere Einschätzung

Mit 13,7 kg für 400 W erreicht dieser Solarkoffer das beste Leistungsgewicht aller bereits verglichenen 400-W-Panels auf dieser Seite und wiegt sogar weniger als sein eigener 200-W-Bruder aus dem gleichen Haus, bei doppelter Leistung. Doch 13,7 kg bleiben weit von den leichtesten klappbaren 200-W-Panels des Marktes entfernt, und die Garantie von 3 Jahren steht in deutlichem Kontrast zu den 10 Jahren, die dieses bescheidenere Modell derselben Marke bietet.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 8. September 2026 von Julien
Zendure Hyper 2000 Hybrid-Mikrowechselrichter auf hellem Hintergrund, Dreiviertelansicht, vier Solareingänge sichtbar Tests

Zendure Hyper 2000: unsere Einschätzung

Das einzige Gerät im SolarFlow-Ökosystem mit eigener Leistungselektronik: 1800 W MPPT-Leistung auf vier Eingängen, ein wirklich steuerbarer bidirektionaler Ausgang von 1200 W, aber ein Wirkungsgrad, der auf 73 % fällt, sobald die Energie über das Netz statt über die Sonne fließt.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 8. September 2026 von Julien
Zendure AB1000 Batteriemodul vor hellem Hintergrund, in Dreiviertelansicht Tests

Zendure AB1000: unsere Einschätzung

Das kleinste und günstigste LiFePO4-Speichermodul im SolarFlow-Ökosystem mit 960 Wh: kompatibel mit der breitesten Hub-Palette der Marke, aber ohne die aktive Selbstheizung und die Aerosol-Löschung, die der direkte Nachfolger AB1000S zum gleichen Preis ergänzt hat.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 8. September 2026 von Julien
Faltbares Solarmodul Allpowers SP029 140 W schräg aufgestellt, seine vier Flügel und die verstellbare Stütze vor hellem Farbverlauf sichtbar Tests

Allpowers SP029 140W: Unsere Einschätzung

Mit einem MC4-Ausgang für 25 Ampere und zwei direkten USB-Anschlüssen zielt das Allpowers SP029 140W-Solarmodul breit: eine Powerstation füllen und nebenbei ein Handy retten, ohne zwischen beidem wechseln zu müssen. Der Hersteller selbst ist sich allerdings weder beim Wirkungsgrad seiner Zellen noch bei der Schutzart einig, zwei Werte, die man mit Vorsicht lesen sollte.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 8. September 2026 von Julien
Faltbares Solarmodul Bluetti PV60 60W in Perspektive aufgebaut vor hellem Hintergrund, aufgestellte monokristalline Segmente, Tragegriff und BLUETTI Gehäuse sichtbar Tests

Bluetti PV60 60W: unsere Einschätzung

Mit 1,4 kg und einer Faltung im Akkordeon-Design mit 8 Segmenten gehört das Bluetti PV60 zu den leichtesten Modulen seiner Leistungsklasse, und zu den am besten ausgestatteten bei den Ausgängen. Die real verfügbare Leistung bleibt jedoch oft deutlich unter den angegebenen 60 W.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 8. September 2026 von Julien
Batteriemodul Zendure AB2000L vor hellem Hintergrund, von schräg vorne fotografiert Tests

Zendure AB2000L: unsere Einschätzung

Erweiterungsakku aus LiFePO4 mit 1920 Wh für die SolarFlow-Hubs Hub 2000 und Hyper 2000: anders als bei manchen anderen Zendure-Ökosystemen steckt hier ein echter Solareingang mit zwei MPPT-Trackern dahinter, doch der Wirkungsgrad des Gesamtsystems bleibt bei rund 80 % stehen, und die AB2000-Reihe zählt bereits die vierte Generation in drei Jahren.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 8. September 2026 von Guillaume
Faltbares Solarmodul Jackery SolarSaga 40W Mini aus der Dreiviertelansicht, vier ausgeklappte Flügel und orangefarbene Jackery Lasche auf der rechten Seite sichtbar Tests

Jackery SolarSaga 40W Mini: unsere Einschätzung

Mit 1,18 kg und 3 cm Dicke im gefalteten Zustand ist das SolarSaga 40W Mini das kompakteste Solarmodul von Jackery, gedacht für Wandern statt für den Camping-Bus. Doch die angegebenen 40 W sind nur über den DC-Anschluss zu einer Station wirklich erreichbar: die beiden eingebauten USB-Anschlüsse liegen deutlich niedriger, bei 15 W und 12 W, und anders als bei anderen Jackery-Modulen erleichtert keine integrierte Stütze die Ausrichtung zur Sonne.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 8. September 2026 von Julien
Starres Solarmodul Renogy ShadowFlux 200W von vorne und hinten gezeigt, schwarze Zellen auf der Vorderseite und Anschlussdose mit zwei aufgerollten MC4-Kabeln auf der Rückseite Tests

Renogy ShadowFlux 200W: unsere Einschätzung

Unter einem dünnen Schatten löst die Aufteilung in 28 Bypass-Dioden beim ShadowFlux ein Versprechen ein, das auf diesem Markt selten wirklich eingehalten wird: Der Leistungsverlust bleibt weitgehend proportional zur bedeckten Fläche, weit entfernt vom Einbruch eines klassischen Moduls. Unter einem breiteren Schatten dagegen sinkt die Leistung trotzdem stark, und das Marketing-Vokabular geht weiter, als das Datenblatt tatsächlich hergibt.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 8. September 2026 von Julien
Lepro Campinglaterne mit 280 Lumen aus der Dreiviertelansicht, Diffusor leuchtet, Magnete und Aufhängeösen unter dem Gehäuse sichtbar Tests

Lepro 280 lm: unsere Einschätzung

Mit 280 Lumen Rundumlicht, zwei Magneten und einem 3000-mAh-Akku, der auch ein Smartphone auflädt, behauptet sich diese kleine Laterne für unter 30 Euro seit einem Jahrzehnt gegen deutlich vollständigere und deutlich teurere Konkurrenten.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 8. September 2026 von Guillaume
Faltbares Solarmodul Bluetti MP200 200W in der Perspektive ausgeklappt auf hellem Hintergrund, seine vier monokristallinen Segmente, der Tragegriff und der verstellbare Aufsteller sichtbar Tests

Bluetti MP200 200W: unsere Einschätzung

Das Bluetti MP200 200W gibt 23,4% Wirkungsgrad und die Schutzart IP67 bei 8,14 kg auf der Waage an, doch dieselbe Handelsreferenz wurde auch mit bis zu 8,7 kg Gewicht und IP65 verkauft, je nach erhaltenem Exemplar. Dieses faltbare Vier-Segmente-Modul überzeugt beim universellen MC4-Ausgang und der breiten Kompatibilität; weniger beim Gewicht, das höher liegt als bei den meisten direkten Konkurrenten gleicher Leistung.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 8. September 2026 von Julien
Zendure AB3000X Batteriemodul vor hellem Hintergrund, von schräg vorne Tests

Zendure AB3000X: unsere Einschätzung

Reines Speichermodul für den SolarFlow-2400-AC-Hub, ganz ohne eigenen Solareingang: 2880 Wh pro Einheit, stapelbar bis 17,28 kWh, aber gebunden an einen Hub, den Zendure im aktiven Sortiment bereits durch ein inkompatibles Modul ersetzt hat.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 8. September 2026 von Christophe
Tragbares EcoFlow 45W USB-C Solarpanel aufgeklappt, Dreiviertelansicht, vier Segmente sichtbar, vor hellem Verlaufshintergrund Tests

EcoFlow Solarpanel 45W (USB-C): unsere Einschätzung

Mit 1,4 kg und einer Faltung, die kaum dicker ist als ein Buch, beansprucht das tragbare EcoFlow 45W (USB-C) Solarpanel den Titel des kompaktesten Panels der Reihe. Doch wie beim größeren Bruder, dem 60W, liefert der USB-C-Anschluss, der dem Produkt seinen Namen gibt, nur 15W: Die auf der Verpackung angegebenen 45W fließen nur über einen zweiten Anschluss, der für das Laden einer EcoFlow Power Station gedacht ist.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 8. September 2026 von Christophe
Faltbares Solarmodul BigBlue P35 diagonal aufgeklappt auf hellem Hintergrund, seine Zellsegmente und Eck-Ösen sichtbar Tests

BigBlue P35: unsere Einschätzung

Mit 25,4 % Zelleffizienz erreicht das BigBlue P35 den besten Wert seines direkten Vergleichsfelds und springt bei der Wasserdichtigkeit von IP44 beim eigenen Vorgänger auf IP68. Doch seine drei Anschlüsse können zusammen 58 W von einem Modul verlangen, das nur 35 W liefert, ohne dass eine Rangfolge zwischen ihnen veröffentlicht wird, und die verfügbare Leistung sinkt bei diesigem Himmel oder ungünstigem Winkel meist auf 15 bis 20 W.

Gilles Caron Veröffentlicht am 8. September 2026 von Gilles
Renogy Rover 60A MPPT Solarladeregler mit LCD-Display vor hellem Hintergrund Tests

Renogy Rover 60A: unsere Einschätzung

Der Rover 60A ist der leistungsstärkste Regler der Rover-Reihe von Renogy: 150V Solareingang, 60A Ladestrom und eine automatische Erkennung, die 12, 24, 36 und 48V abdeckt. Das reicht für eine deutlich größere Anlage als bei einem 20A- oder 40A-Modell, sofern man mit einem nicht hintergrundbeleuchteten Display und einem selbst zu konfigurierenden Lithium-Profil leben kann.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 8. September 2026 von Julien
Hybrid-Wechselrichter Zendure SolarFlow 800 schräg von vorne, mit MC4-Solarsteckern und Netzkabel Tests

Zendure SolarFlow 800: unsere Einschätzung

Der günstigste Hybrid-Wechselrichter von Zendure verspricht einen erweiterbaren Einstieg bis 11.520 Wh, doch ohne Speicher bleibt er ein Wechselrichter wie jeder andere, und ihn später nachzurüsten kostet meist mehr als ein bereits ausgestattetes Paket.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 8. September 2026 von Julien
Faltbares Jackery SolarSaga 200W Solarmodul in Ziehharmonika-Form auf seinen Stützen aufgestellt, vier Zellenfelder und orangefarbener Griff sichtbar Tests

Jackery SolarSaga 200W: unsere Einschätzung

Ein Zellwirkungsgrad, der zu den besten am Markt zählt, bis zu 25% angegeben und 24,3% im Freien, garantiert nicht die beste reale Ausgangsleistung: Sie liegt je nach Bedingungen zwischen 140 und 171 W von den angegebenen 200 W, im Rückstand gegenüber einem direkten Konkurrenten mit gleicher Nennleistung.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 8. September 2026 von Julien
LiTime 12V 50Ah LiFePO4 Bluetooth Batterie schräg von vorne, schwarzes Gehäuse mit Tragegriff und M8-Schraubklemmen Tests

LiTime 12V 50Ah Bluetooth: unsere Einschätzung

640 Wh nutzbar bei angegebenen 100 % Entladetiefe, und ein Bluetooth, das ein Multimeter wirklich ersetzt: Diese Batterie hält ihre technischen Versprechen, doch ihre Garantie versteckt eine vierteljährliche Nachladeklausel, die genau dem saisonalen Einsatz widerspricht, für den sie beworben wird.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 8. September 2026 von Julien
Dyness 24V 100Ah LiFePO4 Batterie schräg von vorne, schwarzes Gehäuse mit Tragegriffen und Aufschrift 25,6V 100Ah Tests

Dyness 24V 100Ah LiFePO4: unsere Einschätzung

Kein Bluetooth, kein Display, nicht einmal eine App: Diese Dyness 24V 100Ah setzt ganz auf den Preis und überlässt das Ablesen des Ladezustands einem Multimeter, während die eigenen Bluetooth- und inzwischen WiFi-Varianten, teurer unter derselben Marke verkauft, die Erweiterungsgrenze und die angegebene Zyklenzahl gleich verdoppeln.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 8. September 2026 von Julien
Faltbares tragbares Solarmodul Callsun 110W aufgestellt auf seinen zwei Stützen, Anschlussgehäuse und Fünf-in-eins-Kabel sichtbar, auf hellem Verlaufshintergrund Tests

Callsun 110W N-Type Solarmodul: unsere Einschätzung

Mit N-Type-Zellen mit sechzehn Busbars und 3,64 kg bei 110 W wirbt dieses faltbare Solarmodul mit 25 % Wirkungsgrad, einer Zahl, die die Zelle beschreibt und nicht das fertige Modul. Klärt man diesen Unterschied, zeigen sich seine reale Leistungsdichte und seine Anschlüsse (fünf Steckverbinder, USB-C mit 45 W) als mit die besten ihrer Klasse, während die einjährige Garantie deutlich hinter den zwei bis fünf Jahren seiner direkten Konkurrenten zurückbleibt.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 8. September 2026 von Julien
Faltbares Solarmodul Anker Solix PS200 aufgeklappt, seine bifazialen Zellen und der verstellbare Aufsteller auf hellem Hintergrund sichtbar Tests

Anker Solix PS200: unsere Einschätzung

Mit 4,8 kg und bifazialer Bauweise erreicht das Anker Solix PS200 200W ein Verhältnis von Gewicht zu Leistung, das in seiner Klasse kaum seinesgleichen hat: mehr als 30% unter dem Durchschnitt vergleichbarer 200-W-Module in unserem Katalog. Sein natives MC4-Anschlusssystem, ergänzt durch ein mitgeliefertes XT-60i-Adapterkabel, öffnet es sowohl dem Anker-Solix-Ökosystem als auch jedem Generator anderer Hersteller. Zwei Punkte sollte man vor dem Kauf trotzdem kennen: keinerlei USB-Ausgang, und ein Modellname, der zwei sehr unterschiedliche Hardware-Generationen bezeichnet.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 8. September 2026 von Julien
Hoymiles HiBattery 1920 AC Balkonspeicher, graues Gehäuse mit Anzeigedisplay und Hoymiles-Logo Tests

Hoymiles HiBattery 1920 AC: unsere Einschätzung

Statt einen weiteren Wechselrichter hinzuzufügen, dockt die Hoymiles HiBattery 1920 AC einfach an den bereits vorhandenen an, ganz gleich welcher Marke, und speichert nur den Überschuss. Ihre Erweiterung bis 11,52 kWh und die einfache Installation zählen zu den besten des Segments, doch ohne einen bereits vorhandenen kompatiblen Wechselrichter ist das Gerät völlig nutzlos.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 8. September 2026 von Christophe
Eco-Worthy EnergyTrek 12V 314Ah LiFePO4 Batterie von schräg vorne, orangefarbenes und schwarzes Gehäuse mit M8-Schraubklemme und Aufschrift 12,8V 314Ah Tests

Eco-Worthy EnergyTrek 314Ah: unsere Einschätzung

4019 Wh in einem einzigen Gehäuse, erweiterbar bis 32,15 kWh, mit einer angegebenen Garantie von bis zu 10 Jahren: Diese große LiFePO4 hält ihr Kapazitätsversprechen, doch das eigene Datenblatt kann sich nicht zwischen 6000 und 15000 Zyklen entscheiden, und das neuere BMS spricht nur mit der herstellereigenen App.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 8. September 2026 von Julien
Jackery SolarSaga 80W Solarpanel aus einer Dreiviertelansicht, orangefarbener Jackery-Griff oben sichtbar, bifaziale monokristalline Zellen erkennbar Tests

Jackery SolarSaga 80W: unsere Einschätzung

Mit 5,1 kg ist das Jackery SolarSaga 80W das einzige Panel der gesamten SolarSaga-Reihe, das sich nicht falten lässt: Seine Rückseite aus extraweißem Glas fängt zusätzlich reflektiertes Licht ein, doch der reale Beitrag dieser bifazialen Technik bleibt im Alltag bescheiden. Ganz ohne USB-Anschluss und schwerer als sein eigener kleinerer Bruder, das SolarSaga 100W, das dabei sogar mehr Leistung liefert, verdankt es seinen Ruf vor allem einer Verarbeitung aus gehärtetem Glas, die 2022 mit einem Red Dot Design Award ausgezeichnet wurde.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 8. September 2026 von Julien
Zusammenklappbares BioLite SolarPanel 10+ aufgeklappt auf seinem Metallständer, mit sichtbarer Sonnenuhr und BioLite-Logo Tests

BioLite SolarPanel 10+: unsere Einschätzung

Mit seinem integrierten 3200 mAh Akku ist das BioLite SolarPanel 10+ das einzige derart kompakte tragbare Modul im Katalog, das die eingefangene Energie speichert, doch genau dieser Akku zwingt es dazu, das Laden zu unterbrechen, sobald sein Fach in der Sonne zu heiß wird.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 8. September 2026 von Julien
Solarladeregler Victron SmartSolar MPPT 150/35 vor hellem Hintergrund Tests

Victron SmartSolar MPPT 150/35: unsere Einschätzung

Mit einer auf 150V angehobenen PV-Eingangsspannung ist der SmartSolar 150/35 der einzige Regler der Victron-Reihe in unserem Sortiment, der in Reihe verschaltete Module akzeptiert. Ein echter Gewinn für Anlagen, die in die Fläche gehen, sofern eine Sicherheitsmarge eingehalten wird, die das Gerät selbst nicht garantiert.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 8. September 2026 von Julien
Solarspeicher Indevolt SolidFlex 2000 von vorne, anthrazitfarbenes Gehäuse mit blauem Leuchtstreifen und Indevolt-Logo Tests

Indevolt SolidFlex 2000: Unsere Einschätzung

Als erster Balkonspeicher mit halbfesten LiFePO4-Zellen integriert der SolidFlex 2000 vier MPPT-Tracker, die auf dem Gerät allein 2400 W Solareingang ermöglichen. Doch die überall genannte Leistung und Erweiterung setzen bereits den Kauf mindestens eines Zusatzmoduls voraus.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 8. September 2026 von Julien
Faltbares Jackery SolarSaga 100W Solarpanel aufgestellt auf seinem Stützfuß, monokristalline Zellen und orangefarbene Griffe sichtbar Tests

Jackery SolarSaga 100W: unsere Einschätzung

Jackerys Referenz-Solarpanel hat die Generation gewechselt, ohne den Namen zu ändern: 3,6 kg statt 4,5 bis 4,7 kg bei der älteren Version, IP68 statt einer einfachen Spritzwasserresistenz, und eine Ausgangsleistung, die je nach Tageszeit und Himmel fast auf das Doppelte steigt. Das sorgt für einige Verwirrung in den online verfügbaren Informationen zu diesem Bestseller.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 8. September 2026 von Julien
Schwarzes Solarladegerät Blavor PN-W12 Pro, vier aufgeklappte Solarpanele links und das Gehäuse mit leuchtender LED-Lampe rechts, auf hellem Verlaufshintergrund Tests

Blavor PN-W12 Pro: unsere Einschätzung

74 Wh reale Kapazität und 148 Wh pro Kilogramm, die beste Energiedichte unter den Solar-Powerbanks der Seite nach der elzle 26800: Die Blavor PN-W12 Pro hält ihr Kapazitäts- und Robustheitsversprechen, doch nur ein Jahr Garantie und kein Pass-through lassen sie hinter ihren neuesten Konkurrentinnen zurückfallen.

Gilles Caron Veröffentlicht am 8. September 2026 von Gilles
Konnwei KW208 Batterietester von vorne, Farbbildschirm mit Menü und Spannungsanzeige, rote und schwarze Krokodilklemmen mit Spiralkabel Tests

Konnwei KW208: unsere Einschätzung

Eine 12-V-Batterie in Sekunden beurteilen, ohne eigene Batterie und ohne App, im Bereich von 100 bis 2000 CCA: Das verspricht auch der Konnwei KW208. Seine Leitwerttechnologie deckt neun internationale Normen und fünf Bleichemien ab, mit einem Farbbildschirm und einer Bedienoberfläche in acht Sprachen. Sein Betriebsbereich endet laut Herstelleretikett jedoch bei 0 °C, während ein direkter Konkurrent derselben Unterkategorie bis -20 °C reicht.

Gilles Caron Veröffentlicht am 8. September 2026 von Gilles
Marstek Saturn B2500-D Solarspeicher fürs Balkonkraftwerk, hellgraues Gehäuse mit MC4-Steckern und Netzstecker Tests

Marstek Saturn B2500-D: unsere Einschätzung

Der Marstek Saturn B2500-D hat den Trend der Balkonkraftwerk-Speicher in Deutschland ausgelöst und gehört weiterhin zu den günstigsten am Markt. Eine nutzbare Kapazität von rund 90 % und eine echte 15-Minuten-Installation überzeugen, doch seine Erweiterungsgrenze von 8960 Wh ist inzwischen die niedrigste im Segment, und seine nominellen 1600 W Solareingang halten sich nicht mit jedem Modul.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 8. September 2026 von Guillaume
Starres Solarmodul Renogy 100W von vorne und hinten, monokristalline Zellen vom Typ N auf der Vorderseite und Anschlussdose mit MC4-Steckverbindern auf der Rückseite Tests

Renogy Starres 100W-Modul Typ N: unsere Einschätzung

Das starre Solarmodul Renogy 100W setzt jetzt auf monokristalline Zellen vom Typ N mit 16 Busbars, mit einem Modulwirkungsgrad von 20 % und einer Leistungsgarantie über 25 Jahre. Für diese Generation liegt bislang keine unabhängige Messung der realen Leistung vor, eine ehrliche Lücke, die trotzdem Raum lässt, die eigentlichen Stärken (geringes Gewicht, Wetterfestigkeit, universelle MC4-Steckverbinder) und die zu prüfenden Punkte einzuordnen.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 8. September 2026 von Julien
DeWalt Powerbank mit 10.000 mAh von schräg vorne, schwarz-gelbe gummierte Hülle mit Karabiner und Abdeckung der USB-Anschlüsse Tests

DeWalt Powerbank 10000 (18W): unsere Einschätzung

Ein durchgängig nach IP67 zertifiziertes Gehäuse und lebenslange Garantie, aber die niedrigste Ausgangsleistung und einer der schwächsten Wirkungsgrade ihrer Klasse in der Praxis: Diese DeWalt-Powerbank setzt klar auf Baustellen-Robustheit statt auf Ladeleistung.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 8. September 2026 von Guillaume
Starres Solarmodul Renogy 16BB 175W schrag von der Seite, N-Typ-Zellen vorne und Anschlussdose mit MC4-Steckern auf der Rückseite Tests

Renogy 16BB 175W: unsere Einschätzung

Das Renogy 16BB 175W zielt auf das beste Verhältnis von Watt zu Dachfläche in seinem Segment, dank neuerer N-Typ-Zellen statt einfachem PERC. Das Versprechen des kompakten Formats hält weitgehend, doch die fehlende Verschattungsunterteilung des größeren Modells ShadowFlux bleibt die eigentliche Grenze, die man vor der Montage auf einem belegten Dach kennen sollte.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 8. September 2026 von Julien
Faltbares Goal Zero Nomad 100 Solarpanel aufgeklappt auf hellem Hintergrund, die vier monokristallinen Segmente und das Goal Zero Logo sichtbar Tests

Goal Zero Nomad 100: unsere Einschätzung

Das Goal Zero Nomad 100 verspricht 100 W faltbare Leistung, die sich direkt mit der gesamten Yeti X Reihe verbindet, doch die reale Leistung liegt meist zwischen 50 und 80 W je nach Bedingungen, eine Lücke, die die Marke beim Kauf nicht kommuniziert, anders als manche Konkurrenten. Die Einbindung ins Yeti Ökosystem gelingt reibungslos; das völlige Fehlen eines USB Ausgangs oder eines universellen MC4 Anschlusses und der Preis, der höchste unter den hier verglichenen faltbaren 100 W Panels, richten es an ein sehr bestimmtes Publikum.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 8. September 2026 von Julien
Doppelbank-Batterieladegerät Noco Genius2X2 mit seinen zwei Mode-Tasten und roten Klemmen auf hellem Hintergrund Tests

Noco Genius2X2: unsere Einschätzung

Der Genius2X2 lädt und erhält zwei Batterien gleichzeitig, jede über einen eigenen 2-A-Kreis, in einem Gehäuse, das leichter ist als das des Genius5, obwohl er die Arbeit von zwei Ladegeräten übernimmt. Seine Schutzart IP60 bietet dagegen keinerlei Schutz vor Wasser, was nicht recht zu den vom Hersteller beworbenen Einsätzen auf Boot und Wohnmobil passt.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 8. September 2026 von Christophe
Tragbares EcoFlow 110W Solarmodul von oben, EcoFlow Tragegriff und Gurt des integrierten Ständers sichtbar, vor hellem Farbverlauf-Hintergrund Tests

EcoFlow 110W Solarmodul: unsere Einschätzung

Mit angegebenen 3,3 kg ist das EcoFlow 110W Solarmodul das leichteste und kompakteste der gesamten bifazialen Modellreihe der Marke, die von 110 bis 400 W reicht. Das bereits fest montierte XT60-Kabel und der von 30 bis 60° verstellbare Ständer verbinden es direkt mit kompakten Powerstations der River- und Delta-Serie, doch zwei Punkte verdienen vor dem Kauf eine genauere Betrachtung: was der angegebene Wert von 122 W unter bifazialen Testbedingungen tatsächlich bedeutet, und ein Produktname, der auch eine ältere, schwerere, monofaziale Generation bezeichnet, die online noch in vielen Tests und Bewertungen zu finden ist.

Pierre Freysinger Veröffentlicht am 8. September 2026 von Pierre
Faltbares EcoFlow 400W Solarmodul aufgestellt auf seinem Ständer mit drei Winkeln, integriertes XT60-Kabel sichtbar, vor hellem Verlaufshintergrund Tests

EcoFlow 400W Solarmodul: unsere Einschätzung

Das faltbare EcoFlow 400W Solarmodul ist das große Format der mobilen Reihe der Marke: dasselbe bifaziale Design wie beim 220W und 160W, ein integrierter Ständer mit drei Winkeln und ein fest verbautes XT60-Kabel, bei einem Gewicht von 10,2 kg, das mehr als ein Drittel unter dem seines direkten Konkurrenten gleicher Leistung liegt. Ein Punkt sollte vor jeder weiteren Recherche bekannt sein: Ein älteres, schwereres, nicht bifaziales Modul zirkuliert unter einem fast identischen Namen und macht den Großteil der online auffindbaren Informationen unter diesem Namen aus.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 8. September 2026 von Julien
Solar-Speicherbatterie für Balkonkraftwerke Jackery SolarVault 3 Pro, hellgraues Gehäuse mit Bedienbildschirm und Jackery-Logo Tests

Jackery SolarVault 3 Pro: unsere Einschätzung

Der SolarVault 3 Pro vereint in einem einzigen Gerät, was andere Balkonkraftwerk-Speicher auf mehrere Anschaffungen aufteilen: einen bidirektionalen Wechselrichter mit 1200 W und 4 MPPT-Regler, die bis zu 4000 W an Modulen aufnehmen, ein Solareingang, der mehrere direkte Konkurrenten verdoppelt oder verdreifacht. Der Wirkungsgrad im vollständigen Lade-Entlade-Zyklus bleibt bei niedriger Leistung allerdings deutlich anfälliger als unter Volllast.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 8. September 2026 von Julien
Solarladeregler Renogy Rover 40A MPPT mit LCD-Display vor hellem Hintergrund Tests

Renogy Rover 40A: unsere Einschätzung

Der Rover 40A ist die Obergrenze der Renogy Li Reihe bei 100 V und 12/24V: 40 A Ladestrom und bis zu 1040 W Module bei 24V, bevor man für mehr Leistung die Reglerplattform wechseln müsste. Ein vollständiges LCD-Display und ein eigenes Lithium-Profil, aber eine Eingangsspannung, die niemals über das 24V-System hinausgeht.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 8. September 2026 von Julien
Faltbares EcoFlow 220W Solarmodul aufgestellt auf seinem verstellbaren, zur Sonne ausgerichteten Ständer, integriertes XT60-Kabel sichtbar, vor hellem Verlaufshintergrund Tests

EcoFlow 220W Solarmodul: unsere Einschätzung

Das faltbare EcoFlow 220W Solarmodul setzt auf ein bifaziales Design mit bis zu 25% Mehrertrag, einen integrierten Ständer, verstellbar von 30 bis 60°, und ein fest verbautes XT60-Kabel. Im Freien steigt die Leistung auf bis zu 193 W der angegebenen 220 W, ein hoher Anteil für dieses Format, doch der reale bifaziale Gewinn schwankt stark je nach Untergrund: 15 bis 25% auf reflektierender Fläche, nur 5 bis 10% auf Gras. Gegenüber schwereren oder weniger wetterfesten Konkurrenten zählt es zu den durchdachtesten Modulen seiner Klasse, zu einem Preis, der über dem der Einstiegsmodelle liegt.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 8. September 2026 von Julien
Zusammengefaltetes EcoFlow 160W Solarmodul von vorne, mit sichtbarem Tragegriff und seitlichen Scharnieren vor hellem Hintergrund Tests

EcoFlow 160W Solarmodul: unsere Einschätzung

Mit angegebenen 3,8 kg und einer bifazialen Bauweise, die EcoFlow in der gesamten Modellreihe einsetzt, zielt das 160W Solarmodul auf ein Gleichgewicht zwischen Leistung und Portabilität, innerhalb einer Reihe von 45 bis 400 W. Das bereits fest montierte XT60-Kabel verbindet es direkt mit Powerstations der River- und Delta-Serie, doch zwei Punkte verdienen vor dem Kauf eine genauere Betrachtung: was der bifaziale Mehrertrag von "bis zu 25%" tatsächlich bedeutet, und ein Produktname, der je nach Markt und Generation mehr als eine Version bezeichnet.

Gilles Caron Veröffentlicht am 8. September 2026 von Gilles
Solarladeregler LNEX CTM12-10 mit LCD-Display und Wasserspritzern um das schwarz-graue Gehäuse, zur Veranschaulichung der IP65-Schutzklasse Tests

LNEX CTM12-10: unsere Einschätzung

Der LNEX CTM12-10 setzt auf eine IP65-Schutzklasse und ein ultraflaches Gehäuse, das kein bisher auf der Website besprochener MPPT-Regler erreicht, mit einer Batteriekompatibilität, die bis zu LiFePO4 reicht. Doch es handelt sich trotz der Produktbezeichnung „intelligent regulator" um einen PWM-Regler, keinen MPPT-Regler, mit der kleinsten Solar-Eingangsleistung des Segments.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 8. September 2026 von Julien
Faltbares Solarpanel Allpowers Solax SE200 schräg aufgestellt, seine vier monokristallinen Segmente und der integrierte Ständer vor hellem Verlaufshintergrund sichtbar Tests

Allpowers Solax SE200: unsere Einschätzung

Das faltbare Solarpanel Allpowers Solax SE200 zielt mit monokristallinen Zellen und einem angegebenen Wirkungsgrad von 23 bis 25 % auf 200 W, zu einem Preis, der zwei- bis dreimal unter den üblichen Referenzen dieses Formats liegt. Die Ausgangsleistung klettert unter günstigen Bedingungen bis auf 186 W, ein Ergebnis, das sich gut gegen die deutlich teureren, hier bereits besprochenen Panels behauptet. Das völlige Fehlen eines USB-Anschlusses und ein Gewicht von 7,16 kg, im Mittelfeld seiner Kategorie, relativieren das Bild allerdings.

Gilles Caron Veröffentlicht am 8. September 2026 von Gilles
Solarspeicher Indevolt BK1600 Ultra in Dreiviertelansicht, kompaktes anthrazitfarbenes Gehäuse mit Einstellrad und sichtbarer Netzsteckdose Tests

Indevolt BK1600 Ultra: unsere Einschätzung

Nur halb so viel integrierte Solarleistung und eine deutlich niedrigere Erweiterungsgrenze als der große Bruder SolidFlex 2000, dafür ein leicht besserer gemessener Wirkungsgrad und eine Erweiterungsangabe ohne jede Lücke zwischen Herstellerversprechen und Realität.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 8. September 2026 von Julien
Aufgeklapptes tragbares Solarpanel EcoFlow 60W USB-C aus der Dreiviertelansicht, Kabeltasche am linken Rand sichtbar, auf hellem Farbverlauf Tests

EcoFlow Solarpanel 60W (USB-C): unsere Einschätzung

Mit 2 kg auf der Waage und einer Faltung, die kaum dicker ist als ein Buch, lädt das tragbare Solarpanel EcoFlow 60W (USB-C) Telefon, Tablet oder kleine Akkus direkt in der Sonne, ganz ohne Power Station. Doch der USB-C-Anschluss, der seinen Ruf ausmacht, liefert nur 15 W: Die auf der Verpackung angegebenen 60 W fließen nur über einen zweiten Anschluss, der für das Laden einer EcoFlow Station gedacht ist.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 8. September 2026 von Julien
Faltbares Solarpanel Fossibot SP200 schräg aufgestellt, seine vier monokristallinen Segmente und die knallgrünen Griffe an den Enden sichtbar Tests

Fossibot SP200: unsere Einschätzung

Das Fossibot SP200 erreicht bei klarem Sommerhimmel 160 W der angegebenen 200 W Nennleistung, ein für diese Kategorie überdurchschnittliches Verhältnis, und sein mitgeliefertes Multi-Adapterkabel öffnet es von Haus aus für die meisten Stationen anderer Marken. Bei 8,02 kg ist es jedoch das schwerste flexible Panel unter den hier verglichenen 200-W-Modellen, und die eigene offizielle Produktseite wirbt mit IP67, während sie auf derselben Seite davon abrät, das Panel dem Regen auszusetzen.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 8. September 2026 von Julien
Faltbares Solarmodul Anker Solix PS400 aufgestellt auf seinem Standfuß, seine vier monokristallinen Segmente und blauen Griffe vor hellem Hintergrund sichtbar Tests

Anker Solix PS400: unsere Einschätzung

Mit 400W und 15,9 kg im aufgeklappten Zustand ist das Anker Solix PS400 das große Format der mobilen Solar-Reihe der Marke: Seine Ausgangsleistung erreicht bei voller Sonne bis zu 92% des Nennwerts, eine der besten Quoten in unserem Katalog mobiler Solarmodule. Die Kehrseite ist ebenso deutlich: Es ist das bislang schwerste Panel in unserem Katalog, mehr als dreimal so schwer wie sein eigener kleiner Bruder, das PS200, und sein Standfuß stützt die volle Breite des aufgebauten Panels nicht immer gleichmäßig ab. Ein weiterer Punkt vor dem Kauf: Der Handelsname "PS400" bezeichnet inzwischen auch eine eigenständige, deutlich leichtere bifaziale Version, die sich vom hier beschriebenen Modell unterscheidet.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 8. September 2026 von Julien
Faltbares Solarmodul Allpowers SP001 21W in drei Segmenten aufgeklappt auf hellem Hintergrund, monokristalline Zellen und ausgeschnittene Tragegriffe sichtbar Tests

Allpowers SP001 21W: unsere Einschätzung

Lange als Zubehör zur 12-V-Batteriepflege beworben, hat das SP001 in Wirklichkeit nur zwei USB-Anschlüsse, und genau das erweist sich als Stärke: Mit 610 g ist es das leichteste Nomadenmodul, das auf dieser Seite verglichen wird, und sein Ladeplafond von 18 W liegt erstaunlich nah an den nominalen 21 W, weit vor seinen direkten Konkurrenten.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 8. September 2026 von Julien
Blauer und schwarzer Inverter-Stromerzeuger Scheppach SG2500i mit Tragegriff, schräg von vorne, 230-V-Steckdosen sichtbar Tests

Scheppach SG2500i: unsere Einschätzung

Ein Inverter-Stromerzeuger, der 1600 W Dauerleistung (2000 W für zwei Minuten) zu einem überschaubaren Preis tatsächlich liefert, dessen offizieller Schallleistungspegel von 91,6 dB(A) das von der eigenen Vermarktung suggerierte, besonders leise Bild aber deutlich widerlegt.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 7. September 2026 von Christophe
Schwarzes Ugreen Zapix 30W Netzladegerät schräg von vorne, zwei USB-C-Anschlüsse und ein USB-A-Anschluss seitlich sichtbar Tests

Ugreen Zapix 30W: unsere Einschätzung

Ein kleines GaN-Ladegerät mit drei Anschlüssen für rund zehn Euro, dessen Versprechen „3 Geräte gleichzeitig“ eine Leistungsaufteilung verbirgt, die man vor dem Kauf kennen sollte: 30W allein, etwa 15W sobald zwei Anschlüsse gleichzeitig aktiv sind.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 7. September 2026 von Guillaume
Solar-Mikrowechselrichter APsystems EZ1-M von vorne, schwarzes Gehäuse mit MC4-Steckverbindern und Netzkabel Tests

APsystems EZ1-M: unsere Einschätzung

Die beiden MPPT-Eingänge arbeiten wirklich unabhängig voneinander und nehmen zusammen bis zu 1460 Wp auf, mehr als bei den direkten Mitbewerbern, doch die behördliche Einordnung dieses Mikrowechselrichters unterscheidet sich von Markt zu Markt erheblich.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 7. September 2026 von Julien
Batterieladegerät und Erhaltungsgerät Noco Genius10 mit roter und schwarzer Klemme auf hellem Hintergrund Tests

Noco Genius10: unsere Einschätzung

Der Genius10 verdoppelt den Strom des Genius5 und steigt bis 230 Ah, mit einem je Chemie eigenen Ladeprofil, Blei wie Lithium. Der feste Strom von 10 A ohne reduzierte Stufe wird dagegen bei einer kleinen Motorradbatterie zur falschen Rechnung.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 7. September 2026 von Christophe
Magnetische Powerbank Xtorm FS5W101 aus der Dreiviertelansicht, schwarzes Wabenmuster und Xtorm-Logo sichtbar, Kickstand unter dem Gehäuse eingeklappt Tests

Xtorm FS5W101: unsere Einschätzung

Der integrierte Metall-Kickstand ist tatsächlich stabiler als ein Kunststoffständer, doch das ist so ziemlich der einzige Punkt, an dem dieses 229-Gramm-Gerät der direkten Konkurrenz voraus ist: schwächerer Magnet, USB-C mit nur 20 W gedeckelt und mit 24 mm die dickste Bauweise im Vergleich.

Pierre Freysinger Veröffentlicht am 7. September 2026 von Pierre
NOCO GBX75 Boost X Starthilfe von vorne, integrierte rote und schwarze Polzangen, Bedienfeld und Ladeanzeige sichtbar Tests

NOCO GBX75 Boost X: unsere Einschätzung

2500 A Spitzenstrom und 74 Wh Akkukapazität an Bord: die größte Reserve, die NOCO je in eine Boost-Starthilfe verbaut hat. Der GBX75 bringt außerdem USB-C Power Delivery, die eigentliche Neuerung der Boost-X-Generation, doch das schnelle Laden hängt von einem Zubehörteil ab, das nicht im Karton liegt.

Gilles Caron Veröffentlicht am 7. September 2026 von Gilles
Nitecore NWL30 Arbeitsleuchte in Dreiviertelansicht, LED-Panel leuchtet, drehbarer Griff sichtbar Tests

Nitecore NWL30: unsere Einschätzung

Die versprochenen 3000 Lumen gibt es wirklich, aber sie halten nur wenige Minuten: So schneidet diese 3-in-1-Arbeitsleuchte tatsächlich ab, wenn man das Datenblatt genau durchrechnet, Akku und Mückenschutz inbegriffen.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 7. September 2026 von Guillaume
Tragbare Powerstation Allpowers R1500 Lite schräg von vorne, Display leuchtet und vier Steckdosen sind auf der Frontseite sichtbar Tests

Allpowers R1500 Lite: unsere Einschätzung

Die vielseitige Station mit 1056 Wh und 1600 W hält ihre USV-Funktion und ihre Fernsteuerung zuverlässig ein. Bei der Ladezeit und der tatsächlich verfügbaren Energie lohnt sich dagegen ein genauerer Blick als auf dem Datenblatt.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 7. September 2026 von Guillaume
Schwarze Sunslice Gravity 10 Powerbank schräg liegend, Sunslice-Logo und Reihe von Ladestand-LEDs an der Schmalseite sichtbar Tests

Sunslice Gravity 10: unsere Einschätzung

10000 mAh, 37 Wh laut Herstellerangabe, aber eine reale Rückgabe, die bei mehrtägiger Nutzung im Gebirge auf 68 bis 76 % zurückfällt: Die Sunslice Gravity 10 hält einen Teil ihres Kapazitätsversprechens, nicht das ganze. Ihr gleichzeitig nutzbarer Dreifachanschluss mit 18 W, die integrierte LED-Taschenlampe und das Solar-Ökosystem Fusion Flex heben sie deutlich von ihren direkten Konkurrentinnen ab, doch ihre Ladegeschwindigkeit wirkt gegenüber dem Markt 2026 veraltet.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 7. September 2026 von Christophe
Roter und schwarzer Benzin-Stromerzeuger Einhell TC-PG 35/E5 auf fahrbarem Rahmen, schräg von vorne Tests

Einhell TC-PG 35/E5: unsere Einschätzung

Ein robuster Benzin-Stromerzeuger, der seine 2600 W Dauerleistung tatsächlich liefert, dessen garantierter Schallleistungspegel von 96 dB(A) aber eine bewusste Wahl des Einsatzortes verlangt.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 7. September 2026 von Christophe
Renogy RBM500 Batteriemonitor schräg von vorne, beleuchtetes LCD-Display zeigt Spannung, Strom und Ladezustand in Prozent Tests

Renogy RBM500: unsere Einschätzung

Ein auf 500 A ausgelegter Shunt, ein Bereich von 10 bis 120 V, der 12-V-, 24-V- und 48-V-Systeme abdeckt, und eine angegebene Genauigkeit von ±1 %: Der Renogy RBM500 verspricht, das Voltmeter durch einen echten Amperestunden-Zähler zu ersetzen. Voraussetzung dafür sind eine saubere Erstkalibrierung, der Verzicht auf ein bestätigtes Bluetooth und ein engerer Kältebereich als bei manchen direkten Konkurrenten.

Gilles Caron Veröffentlicht am 7. September 2026 von Gilles
Campinglaterne Olight Olantern Classic 2 Pro in Kupferfarbe, leuchtende Glaskuppel, Drehregler und Olight-Logo am Sockel sichtbar Tests

Olight Olantern Classic 2 Pro: unsere Einschätzung

Unter ihrem kupferfarbenen Sturmlaternen-Look verbirgt die Olantern Classic 2 Pro einen Akku mit 40,32 Wh, der zugleich als 18-W-Powerbank dient, eine 300-Lumen-Stufe, die nur 20 Minuten hält, und eine Laufzeit, die den Angaben des Herstellers in beide Richtungen widerspricht.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 7. September 2026 von Guillaume
Solarladeregler Thlevel 30A PWM mit LCD-Display und doppeltem USB-Port, Frontalansicht auf hellem Hintergrund Tests

Thlevel 30A PWM: unsere Einschätzung

Der Thlevel 30A PWM regelt die Solarladung einer Blei-Säure-Batterie für unter 20€, mit LCD-Display und doppeltem USB-Port. Zwei grundlegende Einschränkungen sollte man kennen, bevor man ihn einem MPPT-Regler vorzieht: das vollständige Fehlen einer Nachführung des maximalen Leistungspunkts und eine Batteriekompatibilität, die Lithium strikt ausschließt.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 7. September 2026 von Julien
Weiße Powerbank Xtorm FS5200 schräg von vorne, LED-Display mit Ladestandsanzeige in Prozent, vor hellem Verlaufshintergrund Tests

Xtorm FS5200: unsere Einschätzung

20.000 mAh auf der Verpackung, 64 bis 70 Wh reale Kapazität, ein Gehäuse aus zertifiziertem GRS-Recyclingkunststoff und ein Gewicht, das unter die angegebenen 400 g fällt: Der Xtorm FS5200 hält sein Versprechen eines kompakten Formats. Seine 35 W pro USB-C-Anschluss gelten dagegen nur für ein einziges angeschlossenes Gerät.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 7. September 2026 von Guillaume
Weißes Apple 20W USB-C Netzteil in Dreiviertelansicht, USB-C-Anschluss sichtbar mit klappbaren europäischen Steckerstiften Tests

Apple 20W USB-C Netzteil: unsere Einschätzung

Das kleine weiße Netzteil, das Apple separat verkauft, seit dem iPhone kein Ladegerät mehr beiliegt. 20W auf dem Etikett, ein einzelner USB-C-Anschluss, und eine Zahl, die das offizielle Datenblatt nie nennt: das genaue Gewicht.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 7. September 2026 von Guillaume
Powerbank Baseus FC11 10.000 mAh schräg von vorne, LED-Anzeige mit 100 % und 45 W, zwei integrierte USB-C-Kabel ausgeklappt Tests

Baseus FC11 10000 (45W): unsere Einschätzung

Zwei USB-C-Kabel fest am Gehäuse und echte 45 W an einem Port: Die Baseus FC11 10000 verspricht vier gleichzeitig ladende Geräte in einem schlankeren Gehäuse als ihre nächste Konkurrentin mit festem Kabel. Derselbe Produktname deckt allerdings auch eine doppelt so große Version ab, die leicht verwechselt wird.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 7. September 2026 von Guillaume
Nitecore LR70 Laternen-Taschenlampe in Dreiviertelansicht, schwarzer Lampenkopf mit sichtbaren LEDs und durchscheinendem Laternenkörper im Hintergrund Tests

Nitecore LR70: unsere Einschätzung

Ein Lichtkegel mit 300 m Reichweite, eine Laterne mit hohem Farbwiedergabeindex und ein Akku mit 10.000 mAh teilen sich ein einziges IP67-Gehäuse, doch die dritte Funktion bleibt deutlich hinter den ersten beiden zurück.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 7. September 2026 von Guillaume
Schwarze Sunslice Gravity 20 Powerbank in Dreiviertelansicht, Ladestand-LEDs sowie USB-C- und USB-A-Anschlüsse an der Schmalseite sichtbar Tests

Sunslice Gravity 20: unsere Einschätzung

74 echte Wh bei 400 Gramm, drei Anschlüsse mit 18 W und eine integrierte LED-Taschenlampe: Die Sunslice Gravity 20 zielt auf lange Tage im Freien, fernab jeder Steckdose. Die Kapazitätsrechnung geht auf, die Solarkompatibilität ist ein echter Vorteil gegenüber den direkten Konkurrentinnen, aber Ladegeschwindigkeit und Transparenz bei der Leistungsverteilung bleiben zurück.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 7. September 2026 von Guillaume
Bluetooth-Lautsprecher Tronsmart Bang 2 von schräg vorne, leuchtender RGB-Lichtring und Tragegriff sichtbar Tests

Tronsmart Bang 2: unsere Einschätzung

Der eigentliche Vorteil dieses 90-W-Party-Lautsprechers ist nicht das Watt-Plus, sondern sein Akku mit 66,6 Wh, deutlich mehr als bei konkurrierenden Lautsprechern mit derselben Powerbank-Funktion. Dieses Reservoir wird jedoch durch einen einzigen USB-C-Anschluss ausgebremst, der bei der Ausgabe auf rund zehn Watt begrenzt ist.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 7. September 2026 von Guillaume
Xiaomi Ultra Slim 5000 Powerbank in Frontalansicht, länglich im Kartenformat, silbern schimmernde Metalloberfläche Tests

Xiaomi Ultra Slim 5000: unsere Einschätzung

Unter 10 mm und 93 g verbirgt sich bei dieser kartenförmigen Powerbank eine Lücke, die Xiaomi selbst beziffert: Von den 19,4 Wh der internen Zelle stehen tatsächlich nur 13,5 Wh zur Verfügung, also rund 70 %. Der Rest erklärt sich aus der offiziellen Dokumentation und verändert den sinnvollen Umgang mit dem Gerät.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 7. September 2026 von Guillaume
Original Canon LP-E17 Akku mit sichtbarem Canon-Logo und der Angabe 7,2V 1040 mAh auf der Schale Tests

Canon LP-E17: unsere Einschätzung

Der originale Canon-Akku LP-E17 hält, was sein Datenblatt verspricht, und deckt seit 2015 14 Gehäuse über drei Bajonette ab, doch seine Energie von 7,5 Wh stößt an ihre Grenzen, sobald der elektronische Sucher bei einer Vollformatkamera wie der EOS RP oder der R8 durchgehend läuft.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 7. September 2026 von Julien
Battery Tender Plus Batterieerhaltungsgerät mit schwarzem Gehäuse und Anschlussklemmen vor hellem Hintergrund Tests

Battery Tender Plus: unsere Einschätzung

Der Battery Tender Plus hält ein einfaches, vom Hersteller selbst festgelegtes Versprechen: eine Bleibatterie laden und danach halten, ohne sie je zu überladen, mit einer in dieser Kategorie unerreichten Garantie von 10 Jahren. Seine tatsächliche Verfügbarkeit schwankt jedoch deutlich, sobald man Nordamerika verlässt.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 7. September 2026 von Christophe
Nitecore Carbon 6K Powerbank aus schwarzer Kohlefaser, diagonal auf hellem Hintergrund fotografiert Tests

Nitecore Carbon 6K: unsere Einschätzung

Unter dem vielbeworbenen Kohlefasergehäuse steckt eine einzelne 21700-Zelle mit 88 g Gewicht, deren nutzbare Energie bei 3700 mAh unter 5 V endet: genug, um eine Nitecore-6K-Stirnlampe zu verlängern, selten genug, um ein Smartphone zweimal aufzuladen.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 7. September 2026 von Guillaume
Orange-schwarze Xtorm XR203 Solar-Powerbank, dreiteiliges Solarpanel aufgeklappt, vor hellem Farbverlauf-Hintergrund Tests

Xtorm XR203: unsere Einschätzung

IP65, 506 Gramm und ein faltbares 5,1-W-Solarpanel: Die Xtorm XR203 hält ihr Versprechen bei Robustheit und schneller USB-C-Ladung, doch ihr Solarpanel braucht laut Xtorm selbst zwischen 12 Stunden praller Sonne und mehr als 45 Stunden bei bewölktem Himmel.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 7. September 2026 von Julien
Weiße Powerbank Intenso XS10000 schräg von vorne, vier Lade-LEDs sowie USB-C-, USB-A- und Micro-USB-Anschluss an der Seite sichtbar Tests

Intenso XS10000: unsere Einschätzung

Mit 10.000 mAh bei 182 g setzt diese Powerbank der Einstiegsklasse auf Kompaktheit und einen bidirektionalen USB-C-Anschluss, teilt sich ihre 15 W aber zwischen den beiden Ausgängen auf.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 7. September 2026 von Guillaume
Nitecore NB10000 Powerbank aus gewebtem Karbon, Dreiviertelansicht mit USB-C- und USB-A-Anschluss mit gelber Umrandung Tests

Nitecore NB10000: unsere Einschätzung

Unter ihrer 150 g leichten Karbonhülle liefert diese 10.000-mAh-Powerbank real 32 Wh, doch die 20 W und 18 W ihrer beiden Anschlüsse sinken auf 15 W, sobald beide gleichzeitig genutzt werden.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 7. September 2026 von Christophe
Weisse Varta Energy 5000 Powerbank schräg von vorne, USB-A-, USB-C- und Micro-USB-Anschlüsse an der Kante sichtbar Tests

Varta Energy 5000: unsere Einschätzung

Von den 18,5 Wh der Zelle gibt Varta selbst eine nutzbare Ausgangskapazität von 14,8 Wh an, und die technische Dokumentation begrenzt den USB-C-Anschluss auf 12 W, deutlich unter den auf der Verpackung beworbenen 15 W.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 7. September 2026 von Christophe
Topdon BT100 Batterietester von vorne, LCD-Display zeigt eine Spannung an, rote und schwarze Klemmen fest verbaut Tests

Topdon BT100: unsere Einschätzung

Eine 12-V-Batterie in Sekunden beurteilen, ohne eigene Batterie und ohne App, im Bereich von 100 bis 2000 CCA: Das verspricht der Topdon BT100. Seine Leitwerttechnologie deckt fünf Bleichemien und zehn internationale Normen ab, lässt aber Lithium außen vor und bringt ein Klemmenkabel mit, das zu kurz ist, um den Bildschirm vom Innenraum aus zu verfolgen.

Gilles Caron Veröffentlicht am 7. September 2026 von Gilles
Orange-schwarze Xtorm XR104 Solar-Powerbank, integriertes Solarpanel und Karabiner sichtbar, vor hellem Farbverlauf-Hintergrund Tests

Xtorm XR104: unsere Einschätzung

37 Wh real, ein festes Solarpanel mit 1,2 W, das laut Xtorm rund 60 Stunden Sonne für eine volle Ladung braucht, und eine USB-C-Ladung in 3,5 Stunden: Die Xtorm XR104 hält ihr Versprechen von leichtem Outdoor-Gepäck, doch ihr Solar-Feature bleibt eine symbolische Zusatzladung statt einer echten Ladequelle.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 7. September 2026 von Julien
Externe Batterie Sunslice Gravity 5 in Anthrazitgrau, Dreiviertelansicht, LED-Ladeanzeige und Sunslice-Logo an der Kante sichtbar Tests

Sunslice Gravity 5: unsere Einschätzung

125 Gramm, 18,5 Wh reale Kapazität und ein doppelter Eingang über USB-C oder Micro-USB: Die Sunslice Gravity 5 zielt auf ultraleichte Reserve-Energie statt auf Geschwindigkeit. Die Kapazitätsrechnung geht auf, die Solar-Kompatibilität bleibt ein echtes Plus, doch die auf zwei Anschlüsse verteilten 10 W und das Fehlen von Schnellladung lassen sie deutlich hinter direkten Konkurrentinnen gleicher Größe zurückfallen.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 7. September 2026 von Guillaume
Belkin Gaming Power Bank 20K aus der Dreiviertelansicht, ausgeklapptes festes USB-C-Kabel, vier Ladestand-LEDs sichtbar Tests

Belkin Gaming Power Bank 20K: unsere Einschätzung

Von Belkin für die Nintendo Switch 2 optimiert und zertifiziert, setzt dieser 20.000-mAh-Akku auf ein fest verbautes USB-C-Kabel statt auf rohe Leistung: Die auf drei Ausgänge verteilten 30 W bleiben weit hinter den 87 W der Anker Power Bank 20000 oder den 65 W der INIU 20000mAh zurück, und der Ladestand zeigt sich auf vier LEDs statt auf einem digitalen Display.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 7. September 2026 von Guillaume
Baseus PicoGo AM52 Magnet-Powerbank in Dreiviertelansicht, integriertes USB-C-Kabel an der Seite aufgerollt, Qi2-Ladering auf der Rückseite sichtbar Tests

Baseus PicoGo AM52: unsere Einschätzung

Mit 45 W kabelgebunden über das integrierte USB-C-Kabel zieht die PicoGo AM52 an ihren drei direkten Konkurrentinnen vorbei. Doch die angegebenen 25 W Qi2.2 gelten nicht für jedes iPhone 16: die reale Lage kennt zwei Stufen, 22,5 W und 25 W, wo die Marketingkurzform nur eine nennt.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 7. September 2026 von Guillaume
Oukitel P5000 Pro Powerstation schräg von vorne auf hellem Hintergrund, Rollen sichtbar Tests

Oukitel P5000 Pro: unsere Einschätzung

Eine sehr große Energiereserve (5120 Wh, 4000 W) mit einem aggressiven Verhältnis von Kapazität zu Preis, aber fälschlich in die Kategorie „erweiterbar“ eingeordnet und weiterhin ohne jede unabhängige Messung von Wirkungsgrad oder Geräuschpegel.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 6. September 2026 von Julien
Externe Batterie Xtorm XR204 in Schwarz und Orange, Tragriemen und eingebaute Taschenlampe sichtbar, vor hellem Verlaufshintergrund Tests

Xtorm XR204: unsere Einschätzung

154 Wh reale Kapazität, ein Hauptanschluss, der 100 W liefert, solange er allein genutzt wird, eine Taschenlampe mit vier Modi und ein IP64-Gehäuse: Der Xtorm XR204 hält sein Versprechen einer großen Energiereserve für draußen. Wie sich die Leistung auf seine drei Anschlüsse verteilt, ist allerdings enger bemessen, als die Verpackung vermuten lässt.

Yoni Marchal-Laporte Veröffentlicht am 6. September 2026 von Yoni
Renogy Lycan 5000 Power Box schräg von vorne auf ihren Rollen, mit Bedienbildschirm und Steckdosen im Blick Tests

Renogy Lycan 5000: unsere Einschätzung

4800 Wh, erweiterbar auf 19,2 kWh, und 3500 W Dauerleistung in einem einzigen All-in-One-Gehäuse: Die Renogy Lycan 5000 hält ihr Versprechen als Notstromsystem in Nordamerika, doch ihre beiden Steckdosen liefern im europäischen Netz keine nutzbare Spannung.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 6. September 2026 von Julien
Tragbare Powerstation Allpowers S2000 Pro von vorne, Display eingeschaltet und vier Steckdosen sichtbar Tests

Allpowers S2000 Pro: unsere Einschätzung

Dreizehn Kilogramm für 2400 W und 1451 Wh: Die Allpowers S2000 Pro erreicht eines der besten Verhältnisse von Gewicht zu Leistung ihrer Reihe, auf Kosten einer weniger langlebigen NMC-Chemie und einer Steuerung, die nur per Bluetooth funktioniert.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 6. September 2026 von Guillaume
RAVPower PD Pioneer 20000mAh Powerbank schräg von vorne auf hellem Verlaufshintergrund, LED-Display zeigt 100% und vier Anschlüsse (zwei USB-C, zwei USB-A) sichtbar Tests

RAVPower PD Pioneer 20000mAh 70W: unsere Einschätzung

Vier Anschlüsse, 70 W Spitzenleistung und eine Kapazitätsangabe mit der echten Zellspannung: auf dem Papier hält diese RAVPower-Powerbank mit. Bei der Verfügbarkeit sieht die Sache ganz anders aus.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 6. September 2026 von Guillaume
Tragbare Powerstation Pecron F3000LFP schräg von vorne, Display eingeschaltet, vier europäische Steckdosen an der Frontblende sichtbar Tests

Pecron F3000LFP: unsere Einschätzung

Ein Wirkungsgrad, der sich unter starker Last bei 83 % einpendelt, eine Spitzenleistung, die über ihr eigenes Versprechen hinaus gehalten wird, und eine Rekord-Erweiterung auf bis zu 10752 Wh, aber ein Lüfter, der ab 1000 W deutlich hörbar wird, und eine Herstellerseite, die sich bei der eigenen Erweiterungsbatterie irrt.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 6. September 2026 von Christophe
EcoFlow Delta Pro Ultra schräg von vorne, Wechselrichter und Batterie auf dem Rollwagen gestapelt, Display eingeschaltet Tests

EcoFlow Delta Pro Ultra: unsere Einschätzung

Ein Basismodul mit 6144 Wh und 7200 W, erweiterbar auf 90 kWh: das Versprechen ist gewaltig, aber die Ladezeit von 60 Minuten und die Stille unter 2000 W halten den realen Zahlen nicht vollständig stand.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 6. September 2026 von Julien
Tragbare Powerstation Aferiy P310 von schräg vorne, LCD-Display beleuchtet, Rollen und Teleskopgriff sichtbar Tests

Aferiy P310: unsere Einschätzung

3600 W Dauerleistung, ein realer Wirkungsgrad von 89 bis 92 % und eine Garantie von insgesamt 7 Jahren: Auf dem Papier reiht die Aferiy P310 Zahlen aneinander, die mit deutlich teureren Referenzmodellen mithalten. Zwei dieser Zahlen verbergen eine Bedingung, die das Datenblatt nirgends erklärt.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 6. September 2026 von Guillaume
Tragbare Varta VP500 Powerstation schräg von vorne, Display beleuchtet und zwei 230-V-Steckdosen sichtbar Tests

Varta VP500: unsere Einschätzung

Mit der VP500 wagt Varta den Einstieg in mobile Powerstations: solide LiFePO4-Chemie und 537 Wh auf dem Papier, aber fünfzehn Monate nach dem Marktstart weiterhin nur bei einem einzigen Händler erhältlich, ohne dass ein unabhängiger Test die reale Leistung bestätigt hätte.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 6. September 2026 von Julien
Tragbare Powerstation Growatt Infinity 2000 Pro von vorne, LCD-Display eingeschaltet und vier europäische Netzsteckdosen sichtbar Tests

Growatt Infinity 2000 Pro: unsere Einschätzung

2048 Wh, erweiterbar auf 6144 Wh, Kaltstart bis -30 °C, eine integrierte Notstromfunktion: Die offizielle technische Dokumentation von Growatt relativiert mehrere dieser Aussagen, ohne sie zu widerlegen.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 6. September 2026 von Guillaume
Xiaomi 33W Magnetic Power Bank 10000 an der Rückseite eines Smartphones befestigt, integriertes USB-C-Kabel ausgezogen Tests

Xiaomi 33W Magnetic Power Bank 10000: unsere Einschätzung

Das integrierte USB-C-Kabel erreicht 33 W, die höchste Kabelgeschwindigkeit ihres direkten Vergleichs, doch dieser Wert gilt nur für einen einzigen Anschluss gleichzeitig: Sobald beide Ausgänge zusammen laden, fällt die Gesamtleistung auf 15 W, eine vom Hersteller selbst festgelegte Grenze, die in der Vermarktung nicht hervorgehoben wird.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 6. September 2026 von Guillaume
Tragbare Powerstation Pecron E2400LFP schräg von vorne, Display beleuchtet mit Ladung und Leistungen, zwei europäische Steckdosen sichtbar Tests

Pecron E2400LFP: unsere Einschätzung

2048 Wh LiFePO4, erweiterbar auf 8192 Wh, und eine Netzladung, die ihr eigenes 90-Minuten-Versprechen unterbietet, aber ein Wirkungsgrad von 75 % und eine Überhitzung unter dauerhaften 2400 W, die dieses Modell vom Rest der Pecron-Reihe abheben.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 6. September 2026 von Christophe
Tragbare Powerstation Allpowers R2500 V2 von schräg vorne, Bildschirm und vier Steckdosen sichtbar Tests

Allpowers R2500 V2: unsere Einschätzung

Zwischen 1778 und 1873 Wh tatsächlich verfügbar von den angegebenen 1920 Wh, und ein USV-Modus, der bei 1500 W statt der an anderer Stelle angegebenen 2500 W endet: zwei Zahlen, die die Allpowers R2500 V2 gut zusammenfassen, effizient, aber im Detail zu kennen, bevor man sich für die Notstromversorgung zu Hause darauf verlässt.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 6. September 2026 von Christophe
Ugreen Nexode 20000 145W Powerbank in Dreiviertelansicht, eingebautes USB-C-Kabel als Schlaufe am Gehäuse anliegend, Display zeigt den Ladestand in Prozent Tests

Ugreen Nexode 20000 145W: unsere Einschätzung

Ein fest am Gehäuse verbautes USB-C-Kabel, das 100W verträgt, genug für einen Laptop: die meisten Powerbanks mit festem Kabel schaffen nur 20 bis 30W. Diese hält dieses Versprechen, doch die angegebenen 145W lassen sich nicht als Summe lesen, und das Format bleibt eines für die Tasche, nicht für die Hosentasche.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 6. September 2026 von Guillaume
Zendure SuperBase V Powerstation in Dreiviertelansicht, beleuchtetes Kontrolldisplay mit Ladestandsanzeige, Rollen am Boden sichtbar Tests

Zendure SuperBase V im Test

Der Name SuperBase V steht für zwei sehr unterschiedliche Akkus, und der Kauflink auf dieser Seite führt durchweg zum weniger spektakulären der beiden, dem mit der bewährteren Chemie.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 6. September 2026 von Julien
Tragbare Powerstation Growatt Infinity 1300 von vorne, LCD-Display eingeschaltet, kabelloses Ladepad und USB-Anschlüsse sichtbar Tests

Growatt Infinity 1300: unsere Einschätzung

1382 Wh angegeben, 1240 Wh auf der Wechselstromseite verfügbar (90%): Die Growatt Infinity 1300 hält den Großteil ihres Kapazitätsversprechens, doch ihre angegebene Ladeleistung von 1200 W gilt nicht für den häufigsten Fall, eine Batterie, die gerade erst benutzt wurde.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 6. September 2026 von Julien
Fossibot FDC300 Powerstation schräg von vorne, Personenventilator ausgeklappt und Display mit Ladezustand sichtbar Tests

Fossibot FDC300: unsere Einschätzung

Auf der IFA 2026 vorgestellt, verzichtet diese Mini-Powerstation komplett auf eine Steckdose und auf einen 12-V-Ausgang, zwei Entscheidungen, die sie von ihren beiden direkten Konkurrenten gleicher Kapazität unterscheiden, die auf dieser Seite bereits besprochen wurden. Ihr integrierter Personenventilator ist ein echtes Alleinstellungsmerkmal, doch das Produkt ist zu neu, als dass bereits unabhängige Daten zu Wirkungsgrad oder gehaltener Leistung vorliegen würden.

Pierre Freysinger Veröffentlicht am 6. September 2026 von Pierre
Tragbare Powerstation Bluetti Elite 400 von vorne, eingeschaltetes Display mit Ladezustand und sichtbarem Bedienfeld Tests

Bluetti Elite 400: unsere Einschätzung

Mit 3840 Wh in einem Rollkoffer-Format setzt die Elite 400 auf Kapazität und Mobilität statt auf rohe Leistung, mit einem Wirkungsgrad, der je nach Last stark schwankt.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 6. September 2026 von Julien
EcoFlow Rapid Pro X Powerbank stehend, farbiges Display eingeschaltet zeigt 89 % und drei sichtbare USB-C-Anschlüsse an der Vorderseite Tests

EcoFlow Rapid Pro X: unsere Einschätzung

Gleicher 99,54-Wh-Akku, gleiche 300 W auf dem Papier: Die Rapid Pro X lädt nicht schneller als die Rapid Pro 27K, sie lädt anders, mit einem 3,9-Zoll-Display, einem endlich austauschbaren Kabel und einer Gesamtleistung, die von einem separat erhältlichen Modul abhängt.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 6. September 2026 von Guillaume
Mini-Powerstation Bluetti Elite 10 von vorne, eingeschaltetes Display zeigt 100 % und 24,0 h, USB-C- und USB-A-Anschlüsse sichtbar Tests

Bluetti Elite 10: unsere Einschätzung

Mit einer echten 200-W-Steckdose in einem 1,8 kg leichten Gehäuse hält die Bluetti Elite 10 ein für dieses Format seltenes Versprechen. Der Modus, der die vollständige Aufladung in 70 Minuten ermöglicht, ist jedoch nicht der Standardmodus, und der Unterschied zum anderen Modus wird in Stunden gemessen, nicht in Minuten.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 6. September 2026 von Guillaume
Tragbare Powerstation Goal Zero Yeti 1500X von schräg vorne, Display beleuchtet und europäische Steckdose sichtbar Tests

Goal Zero Yeti 1500X: unsere Einschätzung

Die älteste noch neu erhältliche Station ihrer Klasse hält ihr Leistungsversprechen, doch ihr Li-Ion-NMC-Akku schafft nur 500 Zyklen, während LiFePO4-Konkurrentinnen 3000 bis 4000 versprechen.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 6. September 2026 von Julien
Tragbare Powerstation Oukitel P800 schräg von vorne, Display eingeschaltet und Steckdose sichtbar Tests

Oukitel P800: unsere Einschätzung

Eine kompakte 512-Wh-Station, die ihre direkten Konkurrenten bei Gewicht und Ladegeschwindigkeit schlägt, deren App-Steuerung und realer Wirkungsgrad aber noch unbestätigt bleiben.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 6. September 2026 von Christophe
Belkin UltraCharge Pro 25K Powerbank schräg von vorne mit ausgerolltem integriertem USB-C-Kabel und Digitalanzeige des Ladestands in Prozent Tests

Belkin UltraCharge Pro 25K: unsere Einschätzung

Das integrierte USB-C-Kabel der UltraCharge Pro 25K liefert an einem einzelnen Port bis zu 140 W, mehr als das, was der Anker A1695 oder der Anker Prime 20000 jeweils an einem einzigen Port liefern, trotz höherer angegebener Gesamtleistung. Sobald jedoch alle drei Ausgänge gleichzeitig laden, sinkt die Leistung auf gemeinsam genutzte 158 W, ohne dass Belkin genau angibt, wie sich das zwischen den beiden USB-C-Ports aufteilt.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 6. September 2026 von Guillaume
Allpowers S200 Powerstation schräg von vorne mit europäischer Steckdose, leuchtendem LCD-Display und kabelloser Ladefläche auf der Oberseite Tests

Allpowers S200: unsere Einschätzung

Buchformat, 1,3 kg und integriertes kabelloses Laden: Das kompakte Versprechen hält, doch die reale Ausbeute der angegebenen 154 Wh schwankt je nach genutztem Ausgang zwischen brauchbar und schwach.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 6. September 2026 von Guillaume
Tragbare Powerstation Pecron E3800LFP schräg von vorne, eingeschaltetes Display und drei europäische Steckdosen auf der Frontseite sichtbar Tests

Pecron E3800LFP: unsere Einschätzung

Eine bis auf 22274 Wh erweiterbare Kapazität und die schnellste Netzladung der gesamten Pecron-Reihe, aber ein Produkt, das noch zu neu für jede unabhängige Messung ist, und dessen Hersteller für Europa und Nordamerika unterschiedliche Angaben zum maximalen Ausbau macht.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 6. September 2026 von Christophe
INIU P63 Powerbank von vorne, Digitalanzeige zeigt 100 %, abnehmbares USB-C-Kabel seitlich am Gehäuse aufgerollt Tests

INIU P63 25.000 mAh 100W: unsere Einschätzung

25.000 mAh und 100 W in einem 391 g leichten Gehäuse: Die INIU P63 hält ihr zentrales Versprechen, solange nur ein Gerät angeschlossen ist, doch die verfügbare Leistung sinkt deutlich, sobald mehrere Geräte gleichzeitig angeschlossen werden.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 6. September 2026 von Guillaume
Tragbare Powerstation Goal Zero Yeti 1000X von vorne, Display und europäische Steckdose sichtbar Tests

Goal Zero Yeti 1000X: unsere Einschätzung

Kompakter als die Yeti 1500X, sie hält ihr Versprechen von 1500 W, verzichtet aber komplett auf Fernsteuerung: kein Bluetooth, kein WLAN, keine App, eine Entscheidung, die sie in ihrer Kategorie zum Sonderfall macht.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 6. September 2026 von Christophe
Tragbare Powerstation Aferiy P280 in Dreiviertelansicht, eingeschaltetes Display zeigt 99 % und seitliche Anschlüsse sichtbar Tests

Aferiy P280: unsere Einschätzung

Beworben mit 2800 W Dauerleistung und einer Vollladung in 1,5 Stunden, hält die P280 ihr größtes Versprechen, die Erweiterbarkeit auf 10,24 kWh, aber nicht die beiden anderen: Ab etwa 2600 W sinkt die Spannung, und eine vollständige Ladung dauert eher zwei Stunden.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 6. September 2026 von Julien
Magnetische Powerbank EcoFlow Rapid Mag Qi2.2 aufrecht auf ihrem integrierten Ständer, USB-C-Kabel teilweise ausgezogen, Dreiviertelansicht Tests

EcoFlow Rapid Mag Qi2.2 25W: unsere Einschätzung

Die erste für Qi2.2 25W zertifizierte magnetische Powerbank lädt wirklich nur auf dem iPhone 17 oder dem Pixel 10 Pro schneller: alle anderen Telefone bleiben bei 15 W, genau wie bei der günstigeren kleinen Schwester.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 6. September 2026 von Guillaume
Tragbare Powerstation DJI Power 500 von schräg vorne, Display eingeschaltet mit 100 %, zwei Steckdosen und SDC-Anschluss sichtbar Tests

DJI Power 500: unsere Einschätzung

Die kompakteste DJI-Powerstation hält ihr Versprechen von 1000 W, gibt aber weniger Energie ab, als die 512 Wh vermuten lassen.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 6. September 2026 von Guillaume
Xtorm Fuel Series 5 67 W 45.000 mAh Powerbank schräg von vorne, USB-C- und USB-A-Anschlüsse sichtbar, Ladeanzeige beleuchtet Tests

Xtorm Fuel Series 5 67 W 45.000 mAh: unsere Einschätzung

Mit 45.000 mAh und einem USB-C-Anschluss, der seine versprochenen 67 W tatsächlich liefert, gibt diese niederländische Powerbank je nach abgerufener Leistung zwischen 86 und 95 % ihrer Kapazität ab, verlangt aber einen echten Kompromiss beim Gewicht und ist im Flugzeug-Handgepäck von vornherein ausgeschlossen.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 6. September 2026 von Guillaume
Mango Power E Powerstation schräg von vorne, rollbares Möbelstück mit leuchtendem Farb-Touchscreen an der Front Tests

Mango Power E: unsere Einschätzung

Dieses Möbelstück mit Touchscreen hält sein Versprechen von 3500 W, gibt unter hoher Last bis zu 92,6 % der angegebenen 3533 Wh ab, doch der Solareingangskreis mancher Exemplare bleibt der eigentliche Vorsichtspunkt vor dem Kauf.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 6. September 2026 von Christophe
Tragbare Powerstation Fossibot F1800 schräg von vorne, FOSSiBOT-Logo und Eingangs-/Ausgangsanzeige sichtbar, Einstellrad rechts Tests

Fossibot F1800: unsere Einschätzung

Gleiche Kapazität wie die F1200 (1024 Wh), aber 1800 W Dauerleistung, eine WiFi/Bluetooth-App und eine 5-Jahres-Garantie, die auf mehreren offiziellen Seiten übereinstimmend bestätigt wird: Die Fossibot F1800 schließt die Lücke zur F2400. Eine Unklarheit bleibt allerdings bei der Spitzenleistung, die der Hersteller selbst je nach Seite mit 2700 W oder mit 3600 W angibt.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 6. September 2026 von Guillaume
Tragbare Powerstation Bluetti Elite 30 V2 in Dreiviertelansicht, LCD-Bildschirm eingeschaltet, eingebauter Griff sichtbar Tests

Bluetti Elite 30 V2: unsere Einschätzung

4,3 kg für 288 Wh und eine vollständige Ladung in 70 Minuten: Das Versprechen der Leichtigkeit hält weitgehend, doch die Spitzenleistung von 1500 W und das fehlende Solarkabel erinnern an die Grenzen eines derart kompakten Formats.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 6. September 2026 von Julien
Power Station Pecron E3600LFP von schräg vorne, Display eingeschaltet und drei europäische Steckdosen auf der Frontseite sichtbar Tests

Pecron E3600LFP: unsere Einschätzung

Eine rekordverdächtige Erweiterbarkeit bis 15.360 Wh und ein sehr aggressiver Preis, getrübt von einer Spitzenleistung, die deutlich unter den angegebenen 7000 Watt bleibt, und einem Kaufweg, der aus Europa weiterhin über Dollar läuft.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 6. September 2026 von Christophe
Powerbank Ugreen Nexode 20000 55W schräg von vorne, integriertes USB-C-Kabel als Schlaufe über dem Gehäuse, LED-Display zeigt den Ladestand in Prozent Tests

Ugreen Nexode 20000 55W: unsere Einschätzung

Das integrierte USB-C-Kabel dieser Powerbank mit 20.000 mAh dient auch als Trageschlaufe, aber die 55W gelten nur für eine einzige Handymarke: der Rest, iPhone eingeschlossen, bleibt bei 45W.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 6. September 2026 von Guillaume
Tragbare Power-Station Anker Solix S2000 in Dreiviertelansicht mit eingeschaltetem LCD-Display und drei sichtbaren US-Netzsteckdosen an der Vorderseite Tests

Anker Solix S2000: unsere Einschätzung

Mit einem gemessenen Wirkungsgrad von 91 % und einem Standby-Verbrauch unter 6 W gibt diese 2010-Wh-Station mehr Energie ab als der Durchschnitt ihrer Klasse. Ihr Limit von 1500 W Dauerleistung stößt jedoch bei Geräten mit hohem Einschaltstrom an seine Grenzen, und auf die europäische Version wartet der Markt noch immer.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 6. September 2026 von Julien
Belkin UltraCharge 20K Powerbank in Dreiviertelansicht, eingebautes USB-C-Kabel abgewickelt, digitale Anzeige mit Ladestand in Prozent Tests

Belkin UltraCharge 20K: unsere Einschätzung

Ihr geflochtenes USB-C-Kabel bleibt dauerhaft am Gehäuse befestigt und ihre Anzeige zeigt den genauen Ladestand in Prozent, doch ihre 45 W, aufgeteilt auf drei Ausgänge, bleiben weit hinter den 87 W der Anker Power Bank 20000 oder den 65 W der INIU 20000mAh zurück.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 6. September 2026 von Guillaume
EcoFlow Stream 5000 schräg von vorne, weißer Heimspeicherturm mit Display und AC-Steckdose oben sichtbar Tests

EcoFlow Stream 5000: unsere Einschätzung

Ein in die Batterie integrierter 3000-W-Wechselrichter ist technisch ein echter Fortschritt, doch die vom Namen versprochene Einfachheit endet an der Steckdose.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 6. September 2026 von Julien
EcoFlow Rapid Pro 20K Powerbank aufrecht stehend, LCD-Display beleuchtet mit Anzeige des Ladestands, ausziehbares USB-C-Kabel teilweise herausgezogen Tests

EcoFlow Rapid Pro 20K: unsere Einschätzung

230 W auf dem Papier, verteilt auf vier Anschlüsse, deren Einzelmaxima zusammen 330 W ergeben: Die kleinste Rapid Pro teilt ihre Leistung, ohne es zu sagen, und lädt am Ende spürbar langsamer, als sie beginnt.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 6. September 2026 von Guillaume
Schwarze Xiaomi Mi Power Bank 3 Ultra Compact mit vertikal geripptem Gehäuse, Frontansicht auf hellem Verlaufshintergrund Tests

Xiaomi Mi Power Bank 3: unsere Einschätzung

Die auf der Verpackung beworbenen 22,5 W gelten nur für einen einzelnen Port gleichzeitig: Sobald zwei Geräte zusammen laden, sinkt die Gesamtleistung auf 15 W, eine von Xiaomi selbst festgelegte Grenze, die in der Werbung fehlt.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 6. September 2026 von Guillaume
Allpowers Volix P300 Powerstation schräg von vorne, eingeschaltetes Display und Steckdose sichtbar Tests

Allpowers Volix P300: unsere Einschätzung

213 Wh tatsächlich nutzbar von den angegebenen 256 Wh über die Steckdose, aber bis zu 241 Wh über den 12V-Ausgang: Der Unterschied erklärt sich durch den Eigenverbrauch des Wechselrichters, und er fasst zusammen, was vor dem Kauf der Allpowers Volix P300 zählt.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 6. September 2026 von Julien
Tragbare Powerstation Bluetti Pioneer Na von schräg vorne, Display eingeschaltet mit 80 % und zwei europäischen Steckdosen sichtbar Tests

Bluetti Pioneer Na: unsere Einschätzung

Als erste Powerstation für Verbraucher mit Natrium-Ionen-Akku hält der Bluetti Pioneer Na sein Kälteversprechen bis -25 °C, allerdings mit Bedingungen, die selten offen genannt werden: Laden gedeckelt bei 60 % unter -10 °C, und ein Preis pro Wh, der über dem einer vergleichbaren LiFePO4-Station bleibt.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 6. September 2026 von Guillaume
Tragbare Powerstation Aferiy P010 schräg von vorne, LCD-Display mit Ladestand, USB-C- und USB-A-Anschlüsse an der Frontseite sichtbar Tests

Aferiy P010: unsere Einschätzung

Mit 512 Wh und 800 W in einem 6,5 kg leichten Gehäuse hält die Aferiy P010 ihre am leichtesten nachprüfbaren Versprechen: eine volle Ladung in 90 Minuten, eine USV-Umschaltung unter 10 ms und einen Geräuschpegel, der unter der eigenen Herstellerangabe bleibt. Die eigentliche Grenze liegt in einer einfachen technischen Entscheidung, nur einer Steckdose, und in einer Garantie von bis zu 7 Jahren, deren genaue Struktur je nach offizieller Seite unterschiedlich beschrieben wird.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 6. September 2026 von Julien
Jackery HomePower 2000 Plus v2 Powerstation von vorne, Display eingeschaltet, vier 120-V-Steckdosen aufgeteilt auf die Gruppen AC1 und AC2 Tests

Jackery HomePower 2000 Plus v2: unsere Einschätzung

Im Juni 2026 gestartet, verspricht die HomePower 2000 Plus v2 2048 Wh, erweiterbar bis 12 kWh, und eine Netzumschaltung in 10 ms. Ein echtes technisches Potenzial, doch die Verfügbarkeit ändert für einen Leser in Deutschland, Österreich oder der Schweiz vieles.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 6. September 2026 von Julien
INIU 20000mAh 65W Powerbank von vorne, digitales Display zeigt den Ladestand in Prozent, drei Anschlüsse IN/OUT1 65W, OUT2 36W und OUT3 18W am unteren Rand des Gehäuses sichtbar Tests

INIU 20.000 mAh 65 W: unsere Einschätzung

20.000 mAh angegeben, 62 Wh tatsächlich am Ausgang verfügbar: die kompakteste 65-W-Powerbank ihrer Klasse liefert eine ehrliche Kapazitätsangabe, doch ihr mitgeliefertes Kabel und ihre Leistungsgrenze haben reale Schwächen.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 6. September 2026 von Guillaume
Xtorm XR202 Powerbank in Orange und Schwarz schräg von vorne, robustes Gehäuse mit Wasserspritzern, Ladeanschlüsse an der Seite sichtbar Tests

Xtorm XR202: unsere Einschätzung

Mit offiziell 74 Wh unter einem echten IP65-Gehäuse ist die Xtorm XR202 das einzige Modell der Xtreme Series ohne Solarpanel, und ihre Ausgangsleistung von maximal 35 W liegt deutlich hinter aktuelleren Angeboten am Markt zurück.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 6. September 2026 von Christophe
Bluetti Elite 100 mini Powerstation von vorne, farbiges Display eingeschaltet mit Leistungsanzeige, drei Steckdosen und USB-C-Anschlüsse sichtbar Tests

Bluetti Elite 100 mini: unsere Einschätzung

Anfang September 2026 in den USA gestartet, liefert dieses ultrakompakte 1004,8-Wh-Modell bereits fast 90 % seiner angegebenen Kapazität und verträgt kurzzeitig mehr als seine 700 W Dauerleistung, doch der Preisabstand zum Elite 100 V2 lässt der verlorenen Leistung wenig Spielraum.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 6. September 2026 von Julien
Tragbare Powerstation Vtoman Jump 600X schräg von vorne, eingeschaltetes Display zeigt den Ladezustand, Steckdosen und Starthilfe-Anschluss sichtbar Tests

Vtoman Jump 600X: unsere Einschätzung

299 Wh angegeben, bis zu 292 Wh tatsächlich nutzbar, je nachdem welcher Ausgang verwendet wird: Diese kompakte Powerstation von Vtoman hält ihr Kapazitätsversprechen besser als die meisten Konkurrentinnen. Ihre Netzladung dagegen überschreitet die angegebenen 3 Stunden deutlich, und ihre Erweiterung auf 939 Wh hält ihr Versprechen weniger gut.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 5. September 2026 von Julien
Tragbare Powerstation Aferiy P180 schräg von vorne, LCD-Display leuchtet mit 99 Prozent Ladung, App-Steuerung als Einblendung sichtbar Tests

Aferiy P180: unsere Einschätzung

Mit 1800 W, die sich im Betrieb bestätigen, einer schnellen Ladung dank eines auf diesem Preisniveau seltenen Eingangsreglers und einer beworbenen Garantie von 7 Jahren zielt die Aferiy P180 auf dem Papier auf die etablierten Marken. Diese Garantie greift jedoch nur vollständig nach einer Online-Registrierung, und die angegebenen 30 dB gelten nur bis zu einem Drittel der Nennleistung.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 5. September 2026 von Guillaume
Tragbare Powerstation Aferiy P040 von schräg vorne, Display eingeschaltet mit Anzeige 100 % und einer einzelnen Steckdose Tests

Aferiy P040: unsere Einschätzung

Volle Ladung in 1h12, eine USV-Umschaltung von angeblich unter 10 ms und eine bis zu 7 Jahre verlängerbare Garantie: Die Aferiy P040 sammelt auf dem Papier gute Werte für eine kompakte Powerstation um 179 Euro. Die junge Marke lässt allerdings noch einige Fragen offen.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 5. September 2026 von Guillaume
Tragbare Powerstation DJI Power 1000 V2 schräg von vorne, Display leuchtet mit 100 %, SDC-Anschlüsse und Klapptragegriff sichtbar Tests

DJI Power 1000 V2: unsere Einschätzung

Entwickelt für DJI-Creator, wirbt diese Station mit 2600 W und einer Ladung in 37 Minuten. Hier steht, was sie tatsächlich liefert, was sie dem DJI-Ökosystem verdankt, und welche Erweiterbarkeit bis 11264 Wh die wenigsten Käufer kennen.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 4. September 2026 von Julien
Tragbare Powerstation Vtoman Jump 2200 von schräg vorne, eingeschaltetes Display und drei sichtbare Steckdosen Tests

Vtoman Jump 2200: unsere Einschätzung

2200 W, die im Dauerbetrieb wirklich anliegen, und eine Starthilfe-Funktion, die tatsächlich funktioniert, aber eine Netzladung, die das Versprechen von 4 Stunden deutlich überschreitet, und ein Lüfter, der oberhalb von 1000 W Last auf 60, teils 70 dB klettert.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 4. September 2026 von Christophe
Powerbank Elecom Nestout 15000mAh in Dreiviertelansicht, beigefarbenes Gehäuse in Kanisterform mit zwei schwarzen Schraubverschlüssen Tests

Elecom Nestout 15000mAh: unsere Einschätzung

Diese japanische Outdoor-Powerbank hält ihr Versprechen an Robustheit vollständig: Stürze, Staub und Untertauchen übersteht sie unbeschadet. Ihre tatsächlich nutzbare Kapazität sinkt jedoch auf etwa 36 Wh der versprochenen 54 Wh, und eine vollständige Aufladung dauert mit fast 5 Stunden deutlich länger als die versprochenen 3 Stunden 35 Minuten.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 4. September 2026 von Guillaume
Anker Nano InstaCord 45W Powerbank mit teilweise ausgezogenem einziehbarem USB-C-Kabel und eingeschaltetem Display Tests

Anker Nano InstaCord 45W, unsere Einschätzung

Das Kabel, das sich von selbst wieder einzieht, hält sein Versprechen im Alltag, aber die angegebenen 45 W überstehen weder das Teilen zwischen mehreren Geräten noch viel mehr als eine Viertelstunde durchgehendes Laden.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 4. September 2026 von Guillaume
Powerbank Baseus Bipow Pro 20000mAh in Dreiviertelansicht, leuchtendes Digitaldisplay mit Ladestand in Prozent, mit den zwei USB-A-Anschlüssen und dem USB-C-Anschluss sichtbar Tests

Baseus Bipow Pro 20000mAh: unsere Einschätzung

Mit echten 76 Wh hinter den 20 000 mAh und einem Display, das den genauen Prozentsatz anzeigt, hält die Baseus Bipow Pro ihr Versprechen von großer Kapazität zum kleinen Preis. Der eine echte Wermutstropfen: Das Aufladen der Powerbank selbst, auf 20 W begrenzt, dauert spürbar länger, als die erste Zahl vermuten lässt, und das Modell ist auf den großen Marktplätzen überraschend schwer zu finden geworden.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 4. September 2026 von Guillaume
Baseus Blade 100W Powerbank schräg von vorne, Display zeigt Ladestand und Leistung an, vier Anschlüsse an der Kante sichtbar Tests

Baseus Blade 100W 20000mAh: unsere Einschätzung

Mit 17,8 mm Dicke bei 74 Wh und angegebenen 100 W zielt die Baseus Blade auf Vielreisende mit Notebook. Der 100-W-Spitzenwert ist real, hält aber nur wenige Minuten, und wie viel Energie tatsächlich beim angeschlossenen Gerät ankommt, hängt stark davon ab, wie schnell man sie abruft.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 4. September 2026 von Guillaume
Tragbare Powerstation Bluetti Elite 300 von schräg vorne, eingeschaltetes LCD-Display zeigt den Ladezustand Tests

Bluetti Elite 300: unsere Einschätzung

3014 Wh auf nur 26,3 kg: ein für diese Klasse zertifizierter Kompaktheitsrekord. Die Kapazität hält, was sie verspricht, doch Lüfter und eine auf zwei Steckdosen begrenzte Anschlussausstattung zeigen, dass dieses kompakte Format seinen Preis hat.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 4. September 2026 von Christophe
Anker 533 PowerCore Powerbank von schräg vorne, farbiges Display leuchtet mit 75 % und einer Restzeit, mit den zwei USB-C-Anschlüssen und dem USB-A-Anschluss sichtbar Tests

Anker 533 PowerCore 30W: unsere Einschätzung

Drei klassische Anschlüsse, ein präzises Farbdisplay und endlich ein austauschbares Kabel: auf dem Papier erfüllt die 533 PowerCore die richtigen Erwartungen. Es bleibt aber eine echte Schwäche, ausgerechnet dort, wo man sie am wenigsten erwartet: das Laden der Powerbank selbst, ein Vorgang, der trotz einer bereits bescheidenen Grenze von 18 W ebenso langsam wie unberechenbar bleibt.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 4. September 2026 von Guillaume
Powerbank Anker MagGo Apple Watch 10000 in Dreiviertelansicht, integriertes USB-C-Kabel zur Schlaufe geformt und aufgeklappter Ladepuck für die Apple Watch Tests

Anker MagGo Apple Watch 10000: Einschätzung

Diese MagGo lädt das iPhone nicht per Induktion: Sie lädt die Apple Watch, mit einem Ladegerät, das genauso schnell zertifiziert ist wie Apples eigener Puck, und überlässt dem integrierten USB-C-Kabel den Rest bis zu 30 W, nicht immer die beworbenen 35 W.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 4. September 2026 von Julien
Magnetische Powerbank Belkin BoostCharge Pro 10K an der Rückseite eines iPhones befestigt, Klappständer ausgeklappt Tests

Belkin BoostCharge Pro 10K: unsere Einschätzung

Drei Geräte gleichzeitig laden ist Belkins Kernversprechen, doch dabei fällt die kabellose Leistung auf 7,5 W und die beiden USB-C-Anschlüsse teilen sich nur 10 W, gegenüber 15 und 20 W bei einem einzelnen Gerät. Ein stabiler Klappständer und das leichteste Gehäuse ihrer Klasse, aber eine häufige Erwärmung bei längerem kabellosem Laden.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 4. September 2026 von Guillaume
Anker 30W KFZ Ladegerät mit sichtbarem USB-C- und USB-A-Anschluss Tests

Anker 30W KFZ Ladegerät: unsere Einschätzung

Winziges Format, ein USB-C-Anschluss, ein USB-A-Anschluss: Das Anker 30W Zigarettenanzünder-Ladegerät hält ein echtes Versprechen, solange nur ein Gerät angeschlossen ist. Bei zwei Geräten gleichzeitig wird es komplizierter.

Pierre Freysinger Veröffentlicht am 4. September 2026 von Pierre
Tragbare Powerstation Anker Solix C800 in Dreiviertelansicht, Display eingeschaltet, Steckdosen sichtbar Tests

Anker Solix C800: unsere Einschätzung

Fünf Steckdosen und eine rekordverdächtige Aufladung in 58 Minuten, sofern der richtige Modus aktiviert ist: Die Anker Solix C800 schließt geschickt die Lücke zwischen den kompakten und den leistungsstarken Powerstations der Solix-Reihe, mit einem echten Schwachpunkt: ihrem Lüfter.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 4. September 2026 von Christophe
Ugreen 130W KFZ Ladegerät mit dem mitgelieferten geflochtenen USB-C-Kabel Tests

Ugreen 130W KFZ Ladegerät: unsere Einschätzung

130 W versprochen, drei Anschlüsse, ein mitgeliefertes 100-W-Kabel: Auf dem Papier hat das Ugreen KFZ Ladegerät alles für sich. Drei unabhängige Messungen erzählen eine andere Geschichte über seinen wichtigsten Anschluss, der eigentlich einen Laptop mit voller Geschwindigkeit laden soll.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 4. September 2026 von Julien
Powerbank Anker Nano A1665 per MagSafe Magnet an der Rückseite eines iPhones befestigt Tests

Anker Nano A1665: unsere Einschätzung

8,6 mm Dicke bei 122 g Gewicht: Die Anker Nano A1665 beansprucht den Titel der dünnsten MagSafe Powerbank am Markt. Was dieser Rekord wirklich kostet, bei der Kapazität, bei der Erwärmung und gegenüber dem auf der Verpackung beworbenen 15-W-Versprechen, ist eine andere Frage.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 4. September 2026 von Guillaume
Schwarze Anker Zolo 20000 Powerbank mit ausgeklapptem integriertem USB-C-Kabel und Display, das den Ladezustand in Prozent anzeigt Tests

Anker Zolo 20000 (30 W): unsere Einschätzung

Ein nahezu unzerstörbares integriertes USB-C-Kabel, großzügige Kapazität und ein moderater Preis: auf dem Papier erfüllt die Anker Zolo 20000 alle Erwartungen. Doch die 30 W halten nur das erste Viertel der Entladung durch, und genau diese Referenz war 2025 von einem Sicherheitsrückruf von Anker betroffen, den man vor dem Kauf kennen sollte.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 4. September 2026 von Guillaume
Starthilfegerät Noco GB20 Boost Sport mit seinen Polzangen vor hellem Hintergrund Tests

Noco GB20 Boost Sport: unsere Einschätzung

Der kleinste der Noco-Starthilfegeräte hält sein bescheidenstes Versprechen: einen Benziner bis 4,0 L zu starten, ohne mehr sein zu wollen. Für dieses genaue Modell liegt kein unabhängiger Test mit veröffentlichten Zahlen vor, eine seltene Lücke auf dieser Seite, die hier offen benannt statt verschwiegen wird, und sein Ladekabel bleibt Micro-USB, auch wenn manche Produktseiten gelegentlich etwas anderes zeigen.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 3. September 2026 von Julien
Starthilfegerät Noco GB50 Boost XL mit seinen Polzangen vor hellem Hintergrund Tests

Noco GB50 Boost XL: unsere Einschätzung

Nach einem beschriebenen deutschen Prüfverfahren startet der GB50 einen Diesel ebenso zuverlässig wie einen Benziner mit schwacher Batterie. Ein wiederkehrender Mangel verdient dagegen Aufmerksamkeit vor dem Kauf: Schalter, die bei manchen Nutzern nach einigen Monaten nicht mehr reagieren, oft verbunden mit einer Lagerung im Fahrzeuginnenraum bei großer Hitze.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 3. September 2026 von Julien
Panasonic Eneloop Pro BQ-CC65 Akkuladegerät mit LCD-Display auf hellem Hintergrund Tests

Panasonic Eneloop Pro BQ-CC65: unser Test

Das BQ-CC65 bleibt das vollständigste eneloop-Ladegerät, mit seinem LCD-Display, das Spannung, Kapazität und Ladezeit jedes Akkus anzeigt. Seine wirkliche Schwachstelle betrifft die Erkennung bestimmter Akkus, ein reales Problem, das aber nicht jedes Exemplar betrifft.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 2. September 2026 von Julien
Inverter-Stromerzeuger maXpeedingrods MXR2300 in Orange und Schwarz, Ansicht schräg von vorne Tests

maXpeedingrods MXR2300: unsere Einschätzung

Der MXR2300 setzt das Prinzip der reinen Sinuswelle korrekt um, zu einem deutlich niedrigeren Preis als japanische Referenzen. Die angegebenen Werte zu Lärm und Laufzeit stammen dagegen ausschließlich vom Hersteller und werden von fast allen Vergleichsportalen identisch übernommen, und mindestens zwei getrennte Hinweise deuten auf einen realen Lärmpegel etwas über den angegebenen 58 dB hin.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 2. September 2026 von Julien
Ugreen Nexode 65W Netzladegerät mit austauschbaren Reisesteckern auf hellem Hintergrund Tests

Ugreen Nexode 65W: unser Test

Das Nexode 65W in der Basisversion hält mit seinen austauschbaren US/UK/EU-Reisesteckern seine Leistung an einem einzelnen Anschluss. Seine wirkliche Schwachstelle zeigt sich beim gleichzeitigen Gebrauch mit drei Geräten, wo kurze Lade-Mikrounterbrechungen wiederholt auftreten.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 2. September 2026 von Julien
Anker Nano 3 511 30W USB-C Netzladegerät auf hellem Hintergrund Tests

Anker Nano 3 (511) 30W: unser Test

Das Nano 3 (511) hält sein Versprechen von schnellem, kompaktem USB-C-GaN-Laden. Ein Punkt muss vor dem Kauf richtiggestellt werden: Der oft hervorgehobene klappbare Stecker betrifft nur die in den USA verkaufte Version, die europäische Version hat feste Kontaktstifte.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 2. September 2026 von Julien
Jackery Explorer 2000 Plus Powerstation auf Rollen, heller Hintergrund Tests

Jackery Explorer 2000 Plus: unsere Einschätzung

Die Explorer 2000 Plus bleibt auch mehrere Jahre nach ihrem Marktstart eine der ausgereiftesten erweiterbaren Stationen ihrer Kategorie: Wirkungsgrad unter den besten verglichenen Werten, 3000 W unter schweren Lasten gehalten, großzügiger Solareingang. Ihr eigentlicher Punkt, auf den man heute achten sollte, ist nicht mehr technisch, sondern kommerziell: Jackery hat sie in Frankreich und Großbritannien aus dem Verkauf genommen, verkauft sie aber weiterhin neu in Deutschland. Eine Situation, die man kennen sollte, bevor man sich auf die Suche macht.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 2. September 2026 von Julien
Einhell Power X-Change Akku 18V 4,0 Ah vor hellem Hintergrund Tests

Einhell Power X-Change 18V 4,0 Ah: unsere Einschätzung

Der Power-X-Change-Akku mit 4,0 Ah hält seine angegebene Kapazität in Amperestunden besser als erwartet, mit einer wichtigen Nuance bei den tatsächlich nutzbaren Wattstunden. Ein Ausfallsignal nach zwei bis drei Jahren, das sowohl in Frankreich als auch in Deutschland auftritt, verdient Beachtung vor dem Kauf.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 2. September 2026 von Julien
Anker SOLIX F3800 Powerstation auf Rollen, heller Hintergrund Tests

Anker SOLIX F3800: unsere Einschätzung

Die SOLIX F3800 gibt 3840 Wh und 6000 W Dauerleistung an, erweiterbar auf bis zu 26,9 kWh pro Einheit. Ihre Ausgangsleistung hält ihr Versprechen ohne zu schwächeln, bestätigt unter realen schweren Lasten. Ihre eigentliche Schwachstelle liegt woanders: der Wirkungsgrad bei der Umwandlung, der deutlich unter der angegebenen Kapazität liegt, besonders bei leichten Lasten, ein Punkt, den die Werbebotschaft nicht hervorhebt.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 2. September 2026 von Julien
Powerbank Anker Prime 20100 220W mit LCD-Display vor hellem Hintergrund Tests

Anker Prime 20100 (220W): unsere Einschätzung

Die Prime 20100 folgt auf die 200-W-Generation mit einem echten Leistungssprung auf dem Papier: 140 W pro USB-C-Anschluss statt 100 W. In der Praxis gilt dieser Wert jedoch nur für einen der beiden Anschlüsse, der zweite bleibt bei 100 W gedeckelt, und die kombinierte Leistung sinkt bei anhaltend hoher Last auf beiden Anschlüssen gleichzeitig. Trotzdem ein klarer Fortschritt gegenüber der Vorgängergeneration, mit einer real nutzbaren Kapazität, die konsistent bleibt.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 2. September 2026 von Julien
Ryobi RB18L40 18V One+ Akku mit 4 Ah vor hellem Hintergrund Tests

Ryobi RB18L40 18V One+: unsere Einschätzung

Der RB18L40 bleibt der am weitesten verbreitete Original-Akku mit 4 Ah im Ryobi-One+-Ökosystem, mit mehr als 200 kompatiblen Werkzeugen. Zwei Punkte sollten vor dem Kauf richtiggestellt werden: Der heute ermittelte Preis liegt bei etwa 90 €, deutlich über dem, was manche Vergleichsportale zeigen, und eine neuere Generation, der RB1840X, ist inzwischen günstiger erhältlich.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 2. September 2026 von Julien
Solarladeregler Renogy Rover 20A MPPT mit LCD-Display vor hellem Hintergrund Tests

Renogy Rover 20A: unsere Einschätzung

Der Rover 20A ist der MPPT-Einstiegsregler von Renogy: integriertes LCD-Display, automatische 12/24V-Erkennung und ein Preis deutlich unter dem der Victron-Modelle derselben Leistungsklasse. Für eine kleine Solaranlage ohne hohes Budget erledigt er die Aufgabe solide, sofern man ein nicht beleuchtetes Display und optionales Bluetooth in Kauf nimmt.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 2. September 2026 von Julien
Solarladeregler Victron SmartSolar 100/20 vor hellem Hintergrund Tests

Victron SmartSolar MPPT 100/20: unsere Einschätzung

Der SmartSolar MPPT 100/20 ist der Victron-Regler, der integriertes Bluetooth und 48V-Kompatibilität zur Leistungsklasse 100/20 hinzufügt. Konzipiert für Anlagen eine Stufe über dem BlueSolar (bis zu 290W bei 12V, 1160W bei 48V), teilt er sich dieselbe Ladeelektronik mit seinem Bluetooth-losen Pendant. Die Echtzeitüberwachung über die App VictronConnect ist ein echter Vorteil, doch Preis und die je nach Händler schwankende Verfügbarkeit sollten einkalkuliert werden.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 2. September 2026 von Julien
Solarladeregler Victron BlueSolar MPPT 75/15 vor hellem Hintergrund Tests

Victron BlueSolar MPPT 75/15: unsere Einschätzung

Der BlueSolar MPPT 75/15 ist der Einstieg in die Victron-Reihe der Laderegler: dieselbe Ladeelektronik wie die SmartSolar-Version, jedoch ohne integriertes Bluetooth. Kompakt und laut dem allgemeinen Ruf der Marke auf Dauer zuverlässig, bleibt er dennoch für kleine Anlagen ausgelegt (bis zu 220W bei 12V) und erfordert für jede Fernüberwachung einen optionalen Dongle.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 2. September 2026 von Julien
USB-C-Netzladegerät Anker Nano II 65W vor hellem Hintergrund Tests

Anker Nano II 65W: unsere Einschätzung

Am Hauptanschluss hält das Anker Nano II 65W die angegebenen 65W, bestätigt im Alltagseinsatz an einem Samsung-Smartphone beim Schnellladen. Das kompakte Format und die Wärmeableitung sind seine durchgehenden Stärken, doch zwei reale Grenzen bleiben: eine Leistung, die für die anspruchsvollsten Notebooks nicht ausreicht, und eine Aufteilung zwischen mehreren Geräten, die bescheiden bleibt, sobald drei davon gleichzeitig angeschlossen sind.

Pierre Freysinger Veröffentlicht am 30. August 2026 von Pierre
Tragbare Powerstation Anker Solix F2000 vor hellem Hintergrund Tests

Anker Solix F2000: unsere Einschätzung

Die Solix F2000 (PowerHouse 767) hält die wesentlichen ihrer Versprechen: ein Wirkungsgrad von rund 90 %, eine Ladegeschwindigkeit, die der Angabe entspricht, und eine zuverlässige Notstromumschaltung. Aber ein echter Abstand beim Geräusch unter hoher Last und vor allem eine Neuverfügbarkeit, die in Frankreich eingebrochen zu sein scheint, sollten vor dem Kauf bekannt sein.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 30. August 2026 von Julien
Flexibles EcoFlow 100W Solarmodul vor hellem Hintergrund Tests

Flexibles EcoFlow 100W Solarmodul: unsere Einschätzung

Das flexible EcoFlow 100W Solarmodul hält ein Versprechen, das nur selten so klar ausgesprochen wird: Die offizielle Dokumentation nennt 70 bis 80W tatsächliche Leistung bei klarem Wetter, nicht die nominale Leistung von 100W, und die meisten in der Praxis erzielten Werte liegen in diesem Bereich oder darüber. Sein geringes Gewicht und die schnelle Montage sind echte Stärken, doch zwei Einschränkungen sollte man kennen: Die beworbene Biegung von 258° wirkt gegenüber der tatsächlichen Flexibilität überschätzt, und die Notwendigkeit eines Luftspalts unter dem Modul zur Vermeidung von Überhitzung, die zwar in der technischen Dokumentation angegeben ist, taucht auf der Produktseite nicht auf.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 30. August 2026 von Julien
Tragbare Powerstation EcoFlow Delta Pro vor hellem Hintergrund Tests

EcoFlow Delta Pro: unsere Einschätzung

Mehrere Jahre nach ihrer Markteinführung bleibt die Delta Pro eine technische Referenz: ein Wirkungsgrad von rund 85 bis 91 % und eine Netzladung, die ihre eigene Angabe schlägt. Zwei Realitäten verändern heute jedoch das Bild: eine Ausfallgeschichte im Notstrommodus, die man kennen sollte, und eine Verfügbarkeit als Neuware, die in Frankreich sehr unsicher geworden ist.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 30. August 2026 von Christophe
Faltbares Solarmodul BigBlue 28W auf hellem Hintergrund Tests

BigBlue 28W: unsere Einschätzung

Das BigBlue 28W liefert eine reale Leistung, die deutlich unter den angegebenen 28W liegt, eine Abweichung, die stärker ausfällt als bei Konkurrenzmodulen, die unter denselben Bedingungen geprüft wurden. Sein kompaktes Format, sein oft geringeres Gewicht als angegeben und seine Fähigkeit, auch bei bewölktem Himmel weiter Strom zu liefern, bleiben echte Stärken. Zwei Punkte sollten vor dem Kauf aber bekannt sein: Die USB-Anschlüsse sind nicht von der IP44-Zertifizierung des Moduls abgedeckt, und mehrere Generationen mit unterschiedlichen Konfigurationen sind unter demselben Handelsnamen im Umlauf.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 30. August 2026 von Julien
Tragbare Powerstation Jackery Explorer 300D vor hellem Hintergrund Tests

Jackery Explorer 300D: unsere Einschätzung

Die Jackery Explorer 300D verzichtet vollständig auf die Steckdose und behält nur USB-C und 12 V. Die technische Wette geht auf: 93 % der angegebenen Kapazität werden tatsächlich zurückgewonnen, und die Station bleibt selbst bei dauerhafter Nutzung lautlos. Ein konkreter Punkt zu ihrem Tragekabel verdient jedoch Aufmerksamkeit vor dem Kauf.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 30. August 2026 von Guillaume
Zendure SolarFlow 2400 Pro Balkonspeicher am Boden stehend, kompaktes hellgraues Gehäuse Tests

Zendure SolarFlow 2400 Pro: unsere Einschätzung

Mit einem Wirkungsgrad im Lade-Entlade-Zyklus zwischen 87 und 90 % hält der Zendure SolarFlow 2400 Pro eines seiner wichtigsten Versprechen, doch reale Firmware-Bugs und wiederkehrende WLAN-Aussetzer trüben einen doppelten Solareingang aus DC und AC, der bei voller kombinierter Leistung noch nicht bestätigt wurde.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 29. August 2026 von Guillaume
Hausspeicher Zendure SolarFlow 4000 Mix AC+, graues stehendes Metallgehäuse auf dem Boden Tests

Zendure SolarFlow 4000 Mix AC+: unsere Einschätzung

Als einziges Produkt auf dem Markt, das sich direkt an einen bereits installierten Solar-Wechselrichter anschließen lässt, zielt der Zendure SolarFlow 4000 Mix AC+ auf eine bislang unerprobte Nutzung ab, doch sein Wirkungsgrad auf einem Vorserienexemplar bleibt deutlich unter den angekündigten 90 %, und bei diesem allerersten Modell dieser Art des Herstellers fehlt bislang noch jede Erfahrungsgrundlage.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 29. August 2026 von Christophe
Solar-Mikrowechselrichter EcoFlow Stream auf dem Boden, flaches weißes Gehäuse mit MC4-Steckern Tests

EcoFlow Stream (Mikrowechselrichter): unsere Einschätzung

Mit zwei überdimensionierten MPPT-Eingängen und einer für dieses Format seltenen IP67-Schutzart hält der EcoFlow-Stream-Mikrowechselrichter seine Versprechen weitgehend, aber sein fortgeschrittenster KI-Assistent ist kostenpflichtig, ohne dass dies angekündigt wird, und der Nulleinspeisungs-Modus kann selbst mit dem empfohlenen intelligenten Zähler versagen.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 29. August 2026 von Guillaume
Balkonkraftwerk-Speicher Fossibot FBP1200 auf dem Boden, mit schwarzem Gehäuse und Display Tests

Fossibot FBP1200: unsere Einschätzung

Als einziges Modell seines Vergleichs mit einem echten Inselbetrieb-Notstromausgang bis 1200 W überzeugt der Fossibot FBP1200 auf dem Papier, doch die angekündigten 837 € Ersparnis pro Jahr decken sich nicht mit den eigenen Zahlen des Herstellers, und ein Wasserkocher genügt, um ihn auszubremsen.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 29. August 2026 von Guillaume
Hybride Solarbatterie EcoFlow Stream Ultra auf dem Boden, im Hintergrund ein angeschlossenes Solarmodul Tests

EcoFlow Stream Ultra: unsere Einschätzung

Mit 4 MPPT-Reglern und bis zu 2000 W Solareingang bietet der EcoFlow Stream Ultra die breiteste Konfiguration seiner Reihe, doch er verursacht spürbare elektromagnetische Störungen und speist den Überschuss auch bei voller Batterie weiter ins Netz ein, eine Designentscheidung, zu der der Hersteller steht.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 29. August 2026 von Christophe
Solar-Balkonbatterie Bluetti Balco 260, weißes Gehäuse mit MC4-Anschlüssen und Tragegriff Tests

Bluetti Balco 260: unsere Einschätzung

Diese ganz neue Balkonbatterie verspricht 96,1 % Wirkungsgrad, doch der reale Wert liegt bei rund 79 %, eine der größten Abweichungen der Kategorie. Ihr intelligenter Modus lädt manchmal mitten in der Niedertarifzeit vom Netz, obwohl gerade Sonne verfügbar ist, ein kontraproduktives Verhalten statt eines bloßen Mangels an Feinabstimmung.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 29. August 2026 von Christophe
Zendure SolarFlow 1600 AC+ Balkon-Solarbatterie auf dem Boden stehend, kompaktes hellgraues Gehäuse Tests

Zendure SolarFlow 1600 AC+: unsere Einschätzung

Mit einem Hin- und Rückwirkungsgrad von 87,6 % und einer Notstromumschaltung in 15 bis 20 ms hält der Zendure SolarFlow 1600 AC+ die technischen Versprechen seiner reinen AC-Kopplung, doch seine angegebene Kompatibilität mit „100 % der Wechselrichter“ wurde bislang nie unabhängig überprüft, und seine Software-Einrichtung erweist sich als heikler als die Hardware-Installation selbst.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 29. August 2026 von Guillaume
Hausbatterie Anker Solix Solarbank Max AC, stapelbares schwarzes Modul mit Kontrolldisplay Tests

Anker Solix Solarbank Max AC: unsere Einschätzung

Diese große Batterie mit reiner AC-Kopplung hält ihr Versprechen beim Wirkungsgrad (83 bis 85 % gemessen, ein guter Wert für diese Art von Kopplung) und bei der Umschaltung auf Notstrom in unter 10 Millisekunden, doch ihre „Installation in 5 Minuten“ betrifft nur die Speicherung: Die vollen 3500 W zu nutzen erfordert einen Elektriker und eine eigene Steckdose, für mehrere Hundert Euro zusätzliche Arbeiten.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 29. August 2026 von Christophe
Balkon-Solarbatterie Marstek Jupiter C Plus, schwarzes Gehäuse mit Touchscreen und MC4-Steckern Tests

Marstek Jupiter C Plus: unsere Einschätzung

Diese Balkonbatterie mit DC-Kopplung hält ihr Versprechen beim Wirkungsgrad: Die real ermittelte Umwandlung liegt zwischen 90 und 93 %, im Einklang mit den eigenen Herstellerangaben. Zugleich weist sie von allen bisher auf dieser Seite getesteten Produkten dieser Kategorie die größte Schwäche bei der Software-Zuverlässigkeit auf: fehlgeschlagene Firmware-Updates, zufällige BMS-Rücksetzungen und mindestens zwei vollständige Hardwareausfälle innerhalb weniger Wochen.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 29. August 2026 von Christophe
Balkon-Solarbatterie Growatt NOAH 2000 mit sichtbaren Solaranschlüssen, kompaktes graues Gehäuse Tests

Growatt NOAH 2000: unsere Einschätzung

Diese Balkonbatterie mit DC-Kopplung hält ihr Versprechen beim Wirkungsgrad unter Volllast: rund 89 % ermittelt, doch unterhalb von 150 W fällt er deutlich ab, genau die häufigste Situation auf einem Balkon. Die eigentliche Schwachstelle liegt nicht in der Leistungselektronik, sondern bei WLAN und Firmware, mit einem wiederkehrenden Bug, der die Ladung blockiert. Zudem zeigt die Mehrfachmodul-Erweiterung ein Ladungsungleichgewicht zwischen den gestapelten Einheiten.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 27. August 2026 von Christophe
Solar-Mikrowechselrichter Hoymiles HMS-800W-2T, Gehäuse mit Aluminium-Kühlkörper und MC4-Steckern Tests

Hoymiles HMS-800W-2T: unsere Einschätzung

Dieser Balkon-Mikrowechselrichter hält sein wichtigstes Versprechen, ein Wirkungsgrad zwischen 93 und 94 %, nahe an den angegebenen 96,7 %, mit wirklich unabhängigen MPPT-Reglern, doch seine eigentliche Schwäche liegt nicht bei der Energieproduktion: Es ist die Zuverlässigkeit von WLAN und Überwachungs-App, die regelmäßig die Verbindung verliert, ohne die Umwandlung selbst zu beeinträchtigen.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 27. August 2026 von Christophe
Externe Batterie Samsung 10.000 mAh mit Induktion EB-U2510 in Beige, Draufsicht mit der Ladefläche für kabelloses Laden Tests

Samsung 10.000 mAh mit Induktion: unsere Einschätzung

Diese Zwei-in-eins-Batterie von Samsung hält ihre Grundversprechen gut ein, 25 W bestätigt an einem einzeln genutzten USB-C-Port und ein Gewicht, das den angegebenen 222 g entspricht, doch die kabellose Ladung bleibt auf 7,5 W begrenzt, gegenüber 15 W bei Konkurrentinnen, und der Drei-Geräte-Modus lässt alle Ausgänge auf jeweils 7,5 W sinken.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 27. August 2026 von Christophe
Externe Batterie Nitecore NB20000 Gen 3 aus geflochtener Kohlefaser, Seitenansicht mit ihren beiden USB-C-Ports Tests

Nitecore NB20000 Gen 3: unsere Einschätzung

Diese externe Batterie aus Kohlefaser hält ihr sichtbarstes Versprechen, ein gemessenes Gewicht von 288 bis 291 g bei 20.000 mAh, doch ihr realer Wirkungsgrad bleibt unsicher: Die verfügbaren Messungen weichen stark voneinander ab, zwischen 40 % und 74 % der Nennkapazität je nach Protokoll, und ihr Preis schwankt je nach Einkaufskanal um das Doppelte.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 27. August 2026 von Christophe
Externe Batterie Aferiy Nano100 seitlich fotografiert, Display zeigt 100 % Ladung, ausgeklapptes einziehbares USB-C-Kabel Tests

Aferiy Nano100: unsere Einschätzung

Diese externe LiFePO4-Batterie mit 99 Wh gibt zwischen 88 und 90 % ihrer Nennkapazität ab, ein sehr gutes Ergebnis, doch der zweite USB-C-Port bleibt bei 45 W stehen, während allein der erste 100 W erreicht, und ein zeitweiliger Kontaktfehler am Hauptport wiederholt sich in mehreren getrennten Rückmeldungen.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 27. August 2026 von Christophe
Weiße externe Batterie Xiaomi Power Bank 10000 Lite, zwei USB-Ports oben am Gehäuse sichtbar Tests

Xiaomi Power Bank 10000 Lite: unsere Einschätzung

Diese kompakte Powerbank mit 227 g gibt einen vom Hersteller angegebenen Wirkungsgrad von 74 % ab, ein Wert über dem Durchschnitt, doch die gleichzeitige Ladung über drei Ports fällt auf insgesamt 15 W, und die tatsächliche Leistung je Port bleibt unter den angegebenen 22,5 W.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 27. August 2026 von Guillaume
Schwarze Redmi Powerbank mit 20000mAh, mit zwei USB-A-Anschlüssen und einem Eingangsport, Redmi-Logo an der Seite sichtbar Tests

Redmi 20000mAh 18W: unsere Einschätzung

Diese Einsteiger-Powerbank liefert eine gemessene Leistung unterhalb der angegebenen 18 W und hat keinen einzigen USB-C-Ausgang, doch ihre Ladezeit hält das Versprechen, und die Kapazität bleibt für den Preis angemessen, sofern man sich nicht auf das teilweise deutlich zu niedrig angegebene Gewicht verlässt.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 27. August 2026 von Guillaume
Externer Akku Ugreen Nexode 55W, Display zeigt 100 % Ladung und 45 W Ausgangsleistung, ausgeklapptes integriertes USB-C-Kabel Tests

Ugreen Nexode 55W: unsere Einschätzung

Dieser kompakte Akku mit 10.000 mAh gibt fast 82 % seiner Nennkapazität ab, ein ausgezeichnetes Ergebnis, doch seine reale Ladeleistung bleibt bei 35 W stehen, obwohl das Datenblatt 45 W angibt, und seine gleichzeitige Ladung an mehreren Ports fällt auf insgesamt nur 15 W.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 27. August 2026 von Christophe
Externer Akku Ugreen Nexode 45W, gehalten am integrierten USB-C-Kabel, Display zeigt 100 % Ladung Tests

Ugreen Nexode 45W: unsere Einschätzung

Dieser Akku mit 20.000 mAh liefert einen gemessenen Wirkungsgrad, der deutlich über dem Durchschnitt seiner Kategorie liegt, doch seine gleichzeitige Ladung von drei Geräten, das zentrale Verkaufsargument des Produkts, gibt in Wirklichkeit nur insgesamt 15 W ab.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 27. August 2026 von Christophe
Heimspeicherbatterie Marstek Venus E 3.0, vertikales schwarzes Gehäuse mit Kontrollbildschirm Tests

Marstek Venus E 3.0: unsere Einschätzung

Diese wechselstromgekoppelte Speicherbatterie gibt real rund 82 bis 83 % ihrer Energie zurück, deutlich weniger als die angegebenen über 93,5 %, bleibt aber ein sehr gutes Preis-Kapazitäts-Verhältnis. Ihr KI-Modus, das zentrale Marketingargument des Produkts, ist derzeit für französische Haushalte funktionsunfähig, da die App bislang keinen anerkannten französischen Stromanbieter findet.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 27. August 2026 von Christophe
Magnetische Ugreen Nexode Mini 5000mAh Powerbank auf der Rückseite eines Smartphones befestigt, ultraflaches Format Tests

Ugreen Nexode Mini 5000: unsere Einschätzung

13,1 mm Dicke und ein im Karton enthaltenes 60-W-USB-C-Kabel, eine Seltenheit zu diesem Preis. Doch das offizielle französische Datenblatt begrenzt die angegebene Kompatibilität auf iPhone 12 bis 15, während die Vertriebskanäle selbst, darunter der Amazon-Link dieses Datenblatts, es bereits als kompatibel mit dem iPhone 17 angeben. Kabelloses Laden, das spürbar warm werden kann, eine Silikonbeschichtung mit Abnutzungsspuren bereits in der ersten Nutzungswoche, aber ein ehrlich eingehaltenes Kapazitätsversprechen.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 26. August 2026 von Christophe
Magnetische Powerbank Ugreen MagFlow 10000mAh auf der Rückseite eines iPhones befestigt, Digitalanzeige eingeschaltet Tests

Ugreen MagFlow 10000mAh: unsere Einschätzung

144 % Ladewert im direkten Vergleich, gegenüber 177 bis 208 % bei mehreren Konkurrenzmodellen mit gleicher oder geringerer kabelloser Leistung: Die MagFlow 10000mAh hat das schnellste kabellose Laden ihrer Kategorie (Qi2 25 W, Versprechen eingehalten und sogar übertroffen), liefert aber proportional weniger Gesamtenergie als erwartet. Integriertes Kabel mit geteilten Meinungen, kontrollierte Erwärmung, starke Magnete, und ein auf 89,99 € durchgestrichener Preis, der fast nie wirklich verlangt wird.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 26. August 2026 von Christophe
Powerbank Anker Zolo Magnetisch 10.000 mAh auf der Rückseite eines Smartphones befestigt, Ständer aufgeklappt Tests

Anker Zolo Magnetisch 10.000: unsere Einschätzung

7,5 W beim kabellosen Laden: der niedrigste Wert seiner Kategorie, weit hinter den 15 bis 25 W der direkten Konkurrenz. Und doch bringt die Anzahl der tatsächlich erzielten Smartphone-Ladungen diese kleine magnetische Powerbank an die Spitze eines direkten Vergleichs mehrerer Modelle. Das integrierte USB-C-Kabel und der verstellbare Ständer sind ihre beiden echten Stärken, doch die Kabelleistung von 30 W fällt auf 15 W, sobald beide Ausgänge gleichzeitig genutzt werden, und die reale Garantie (18 Monate) entspricht nicht den allgemein beworbenen 2 Jahren.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 26. August 2026 von Christophe
Tragbare Powerstation Allpowers R3500 V2, eingeschaltetes Display, Reihe von Steckdosen sichtbar Tests

Allpowers R3500 V2: unsere Einschätzung

3500 W Dauerleistung, 7000 W Spitze, 2880 Wh und vier 230-V-Steckdosen: Auf dem Papier ist die Allpowers R3500 V2 die kräftigste Station unseres Katalogs. Nur ruht bei 2299 € alles auf dem Wort des Herstellers: Für dieses Modell existiert keine unabhängige Messung, und die eigene Produktseite widerspricht sich weiterhin beim Laden wie bei der Zahl der kompatiblen Erweiterungsbatterien.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 26. August 2026 von Christophe
Tragbare Powerstation Pecron E1500LFP, Display leuchtet, Steckdosenleiste sichtbar Tests

Pecron E1500LFP: unsere Einschätzung

1536 Wh in LiFePO4 für 579 €, erweiterbar bis 7680 Wh, und eine Netzladeleistung von 1400 W, die ihre 80 % in 80 Minuten tatsächlich einlöst. Aufpassen muss man nicht beim Produkt, sondern bei dessen Dokumentation: Der europäische Onlineshop des Herstellers nennt stellenweise 700 W Netzladeleistung, ein Wert, dem sein eigenes Handbuch widerspricht, und die Garantiedauer wechselt je nach Kanal.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 26. August 2026 von Christophe
Anker 140W GaN Netzladegerät mit 4 Anschlüssen, eingeschaltetem Leistungsdisplay und eingeklappten Steckerstiften Tests

Anker 140W GaN Ladegerät: unsere Einschätzung

140 W versprochen, ein Kontrolldisplay und vier Anschlüsse, mit denen sich alle Ladegeräte einer Tasche ersetzen lassen. Was diese Zahl über die Dauer wirklich hält, wie sich die Leistung verteilt, sobald alle vier Anschlüsse belegt sind, und warum sich die offizielle Datenblattseite des Herstellers beim eigenen Gewicht selbst widerspricht.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 26. August 2026 von Guillaume
Tragbarer Energie-Hub Zendure Ace 1500, Display und Anschlüsse sichtbar Tests

Zendure Ace 1500: unsere Einschätzung

Der Zendure Ace 1500 ist keine gewöhnliche Powerstation, sondern ein Energie-Hub, der ohne Batterie verkauft wird und mit zusätzlichen AB1000- oder AB2000-Paketen kombiniert werden muss. Einmal eingerichtet, übernimmt er eine echte automatische USV-Funktion bei Stromausfall. Mehrere Punkte verdienen jedoch vor dem Kauf eine genauere Erklärung: Seine tatsächliche Leistung hängt direkt von der Anzahl angeschlossener Batterien ab, sein On-Grid-Modus speist nichts ins Hausnetz ein, und sein IP31-Gehäuse beschränkt ihn auf den geschützten Einsatz.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 26. August 2026 von Guillaume
Kompakte tragbare Power Station EcoFlow Trail 300 DC, USB-C-Ports und 12-V-KFZ-Anschluss sichtbar Tests

EcoFlow Trail 300 DC: unsere Einschätzung

Mit 288 Wh, ohne Steckdose und einem USB-C-Port mit 140 W, dessen gemessener Wirkungsgrad nahe 94 % liegt, bekennt sich die EcoFlow Trail 300 DC klar zu ihrer Entscheidung für reinen Gleichstrom. Doch dieser Wirkungsgrad ist nicht einheitlich: Am 12-V-KFZ-Anschluss fällt er auf etwa 81 % zurück, was das Versprechen relativiert, dass eine 100 % DC-Architektur grundsätzlich effizienter sei. Ein weiterer Punkt vor dem Kauf: Für dieses noch junge Produkt (Markteinführung im August 2025) wurde bislang in keiner Sprache ein unabhängiger Labortest gefunden.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 26. August 2026 von Guillaume
Kompakte tragbare Powerstation Jackery Explorer 300 Plus, LCD-Display und Steckdose sichtbar Tests

Jackery Explorer 300 Plus: unsere Einschätzung

Mit 288 Wh, einer schnelleren Netzladung als angegeben und einer in dieser Kategorie seltenen Garantie von 5 Jahren ist die Explorer 300 Plus eine durchdachte kleine Station. Doch eines steht vor allem anderen fest: Jackery hat dieses Modell offiziell eingestellt, der Nachfolger ist die Explorer 300 v2. Die folgende Einschätzung bleibt nützlich für alle, die noch ein Restexemplar auf Lager finden oder bereits eine besitzen, doch die Verfügbarkeit sollte vor jedem Neukauf geprüft werden.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 25. August 2026 von Guillaume
Tragbare Powerstation Growatt Vita 550 in kompakter Bauform, LCD-Display und Steckdosen sichtbar Tests

Growatt Vita 550: unsere Einschätzung

Mit 538 Wh, einer Netzladung in etwa 1,5 Stunden und einer vertrauenerweckenden LiFePO4-Chemie hält die Growatt Vita 550, was sie technisch verspricht, und behauptet sich gegen bekanntere Konkurrentinnen. Vor dem Kauf sind jedoch zwei Punkte zu prüfen: Die vom Hersteller hervorgehobene Notstromfunktion arbeitet nicht wie eine echte unterbrechungsfreie Stromversorgung, und das Produkt scheint inzwischen aus den in Frankreich identifizierbaren Vertriebskanälen fast verschwunden zu sein.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 25. August 2026 von Guillaume
Tragbare Powerstation Allpowers R2500 Plus, Display und Anschlussfeld von vorne sichtbar Tests

Allpowers R2500 Plus: unsere Einschätzung

Mit 2016 Wh, 2500 W Dauerleistung und 29 kg ohne eine einzige Rolle bezieht die Allpowers R2500 Plus klar Stellung: Sie ist nicht für den häufigen Ortswechsel gedacht, sondern für die einmalige feste Installation, die dank der B1000-Erweiterungsbatterien mitwachsen kann. Ausgerechnet bei dieser Flexibilität widersprechen sich die offiziellen Herstellerseiten in der maximalen Anzahl kompatibler Batterien, ebenso wie bei der beworbenen 5-Jahre-Garantie, die nicht automatisch gilt.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 25. August 2026 von Christophe
Kompakte tragbare Powerstation Allpowers S300 Plus mit LCD-Display und sichtbaren USB-C- und USB-A-Anschlüssen Tests

Allpowers S300 Plus: unsere Einschätzung

Mit 288 Wh, 300 W und einem beobachteten Preis von 189 € zielt die S300 Plus auf eine kompakte, preiswerte Zusatzstation ab, mit einem USB-C-Anschluss mit 100 W und einem integrierten Induktionsladefeld, die zu diesem Preis selten sind. Doch ihr Handelsname steht für eine geringfügige Weiterentwicklung eines Vorgängermodells, mit dem sie den Großteil ihres technischen Kerns teilt, und fast alle unabhängigen Messwerte, die online verfügbar sind, betreffen diese vorherige Version, nicht die heute verkaufte.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 25. August 2026 von Guillaume
Kompakte tragbare Powerstation Fossibot F1200, LCD-Display und Einstellrad sichtbar Tests

Fossibot F1200: unsere Einschätzung

Mit 1024 Wh, 1200 W und einem Marktpreis von rund 420 € setzt die Fossibot F1200 auf Einfachheit: keine App, kein Bluetooth, kein WLAN. Der tatsächlich abgegebene Wirkungsgrad schwankt stark je nach abgerufener Leistung, von 80 % bei geringer Last bis 91 % bei voller Leistung, ein Unterschied, der auch die Lautstärke des Lüfters erklärt. Ein weiterer wichtiger Punkt vor dem Kauf: Die tatsächlich geltende Garantie beträgt 2 Jahre und nicht die auf der Produktseite beworbenen 5 Jahre.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 25. August 2026 von Guillaume
Tragbare Powerstation Allpowers R4000 mit Rollen, Farbdisplay zeigt den Ladezustand an Tests

Allpowers R4000: unsere Einschätzung

Mit 3456 Wh, bis zu 4000 W im Dauerbetrieb und einer wirklich schnellen Netzladung zielt die R4000 auf das ganz große Kaliber zu einem aggressiven Preis (1899 €), und hält dieses technische Versprechen auch ein. Ein Punkt verdient dennoch eine Prüfung vor dem Kauf: Das Batteriepaket, das die Kapazitätserweiterung ermöglichen würde, wird im offiziellen Shop, auf den diese Seite verweist, weder verkauft noch überhaupt erwähnt, und die eigenen Seiten des Herstellers widersprechen sich bei der maximal tatsächlich erreichbaren Kapazität.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 25. August 2026 von Guillaume
Tragbare Powerstation Allpowers R1500 auf dem Boden, Display zeigt den Ladezustand an Tests

Allpowers R1500: unsere Einschätzung

Für 569 € bietet die R1500 1152 Wh, 1800 W und eine Ladung auf 80 % in 45 Minuten, ein Verhältnis von Leistung und Preis, das überzeugt. Nach mehreren Monaten normaler Nutzung betrifft eine Verschlechterung der Solarladung jedoch Einheiten auf zwei unterschiedlichen Märkten, während die Netzladung auf denselben Geräten weiterhin normal funktioniert. Die 5-Jahre-Garantie wiederum gilt nur nach Online-Registrierung.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 25. August 2026 von Guillaume
Mini-Powerstation Jackery Explorer 100 Plus auf einem Tisch, Display zeigt den Ladezustand an Tests

Jackery Explorer 100 Plus: unsere Einschätzung

Unter der Schwelle von 100 Wh passt die Explorer 100 Plus ins Kabinengepäck, das wichtigste Verkaufsargument dieser Mini-Powerstation. Seit 2025-2026 verändert jedoch eine regulatorische Wende die Lage: Mehrere große Fluggesellschaften untersagen inzwischen die Nutzung und das Aufladen einer externen Batterie während des Flugs, unabhängig von der Wh-Grenze. Das Gerät bleibt transportierbar, ist aber nicht mehr immer dort nutzbar, wo man am meisten darauf zählt.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 25. August 2026 von Guillaume
Tragbare Powerstation EcoFlow Trail 200 DC im Freien auf einem Felsen Tests

EcoFlow Trail 200 DC: unsere Einschätzung

Tragbare Powerstation mit 192 Wh und 100-%-Gleichstromarchitektur, ohne 230-V-Steckdose und ohne Wechselrichter. Entgegen dem, was ihr eigener Reihenname vermuten lässt, besitzt sie weder einen 12-V-Anschluss noch einen eigenen Solareingang: Beide Merkmale sind der größeren Schwester Trail 300 DC vorbehalten. Der durch den fehlenden Wechselrichter versprochene höhere Wirkungsgrad ist physikalisch plausibel, wird aber durch keine unabhängige Messung bestätigt, die den vom Hersteller genannten Wert belegt. Ein noch zu junges Produkt, um bereits gründlich überprüft worden zu sein.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 21. August 2026 von Christophe
Modulare Powerstation Segway Cube 2000 auf dem Boden, Display zeigt den Ladezustand an Tests

Segway Cube 2000: unsere Einschätzung

Mit 2048 Wh, erweiterbar bis 5120 Wh über Blöcke von 1 kWh, verspricht die Cube 2000 eine Energiereserve, die mit dem Bedarf mitwächst. Die Rechnung geht auf: Jeder zusätzliche Block kostet pro Wh nur wenig mehr als die Basiseinheit. In Frankreich ist dieser Block jedoch aktuell nur bei einem einzigen Händler erhältlich, mit einem auf wenige Einheiten begrenzten Lagerbestand. Die Boost-Funktion mit 4400 W wiederum bleibt auf resistive Geräte beschränkt.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 25. August 2026 von Guillaume
Anker 737 Power Bank aufrecht stehend, Digitaldisplay eingeschaltet Tests

Anker 737 Power Bank: unsere Einschätzung

Powerbank der gehobenen Klasse mit 24000 mAh und 140 W, gemessen mit 72,6 Wh tatsächlich abgegebener Energie bei 86,4 Wh angegebener Kapazität. Die 140 W lassen sich in der Praxis nur mit einem MacBook Pro 16 Zoll über ein USB-C-auf-MagSafe-Kabel erreichen, keine unabhängige Messung kam in direktem USB-C über 93 W hinaus. Schwerer als ihr wichtigster Konkurrent, dafür aber mit der schnellsten Eigenaufladung ihrer Kategorie.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 21. August 2026 von Christophe
Tragbare Powerstation Allpowers R600 auf dem Boden, LCD-Display zeigt den Ladezustand an Tests

Allpowers R600: unsere Einschätzung

Für 269 € verspricht die R600 299 Wh, 600 W und eine volle Ladung in einer Stunde mit integriertem Induktionsladegerät, eine für diesen Preis seltene Ausstattung. Doch die tatsächlich abgegebene Kapazität fällt auf rund 250 Wh, und ein anormaler Ladungsverlust im Ruhezustand betrifft manche Exemplare, ohne dass ein defektes Bauteil das Phänomen erklärt. Die 5-Jahre-Garantie wiederum gilt nicht automatisch.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 25. August 2026 von Guillaume
Aferiy P210 Powerstation auf dem Boden, LCD-Display zeigt den Ladezustand an Tests

Aferiy P210: unsere Einschätzung

2048 Wh und 2400 W (4800 W Spitzenleistung) zu einem Preis deutlich unter den etablierten Referenzen: Auf dem Papier sprengt die P210 die gewohnten Maßstäbe des Marktes. Unter anhaltender Last kommt es jedoch zu einem deutlichen Spannungsabfall statt zu einer sauberen Sicherheitsabschaltung, ein Verhalten, das sich in anderer Form auch bei einem verwandten Modell derselben Reihe zeigt. Die beworbene 7-Jahre-Garantie wiederum ist nicht automatisch.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 25. August 2026 von Guillaume
Modulare Powerstation Segway Cube 1000 auf dem Boden, LCD-Display zeigt den Ladezustand an Tests

Segway Cube 1000: unsere Einschätzung

2200 W Dauerleistung, 4400 W Spitze, kabellos erweiterbar bis 5120 Wh: Auf dem Papier tritt die Cube 1000 gegen die besten Referenzen des Marktes an. Fast drei Jahre nach ihrem Marktstart fehlt sie jedoch in den großen Laborvergleichen, die ihre direkten Konkurrentinnen testen, ein Befund, der ebenso schwer wiegt wie ihre beeindruckenden Zahlen.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 25. August 2026 von Guillaume
Starthilfegerät Noco GB70 mit seinen Polzangen vor hellem Hintergrund Tests

Noco Boost GB70: unsere Einschätzung

Der Noco Boost GB70 verspricht 2000 A, um einen Benzinmotor bis 8 L oder einen Diesel bis 6 L wieder in Gang zu bringen. Die UltraSafe-Sicherheit und das offizielle Datenblatt halten, was sie versprechen; die am stärksten beworbenen Zahlen wie die „40 Startvorgänge pro Ladung" bleiben dagegen Herstellerangaben, für die keine unabhängige Messung zur Bestätigung vorliegt.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 24. August 2026 von Christophe
Externer Akku Anker Zolo 10000 mit integriertem USB-C-Kabel vor hellem Hintergrund Tests

Anker Zolo 10000 (30W): unsere Einschätzung

Die Anker Zolo 10000 setzt auf ein integriertes USB-C-Kabel und angegebene 30 W, um das mobile Leben zu vereinfachen. Die 30 W werden nur kurzzeitig erreicht: Unter anhaltender Last sinkt die Leistung eher auf rund 20 W, eine Nuance, die das Werbeversprechen nicht erwähnt.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 24. August 2026 von Christophe
Externe Batterie Ugreen 300W 48000mAh auf einem Tisch, Digitalanzeige zeigt den Ladestand Tests

Ugreen 300W 48000mAh: unsere Einschätzung

48000 mAh, 300 W in Summe, Display und LED-Lampe: Auf dem Papier verspricht diese riesige LiFePO4-Batterie eine außergewöhnliche Laufzeit. In der Praxis liegt die real nutzbare Kapazität deutlich unter der Angabe, und der 140-W-Hauptport hält sein Versprechen nicht immer. Ein Pluspunkt bleibt klar: die eigene Aufladung, schnell und effizient.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 24. August 2026 von Guillaume
Externer Akku Ugreen Nexode Pro 200W mit seinen zwei integrierten USB-C-Kabeln vor hellem Hintergrund Tests

Ugreen Nexode Pro 200W: unsere Einschätzung

Die Ugreen Nexode Pro 200W verspricht dank ihrer zwei integrierten USB-C-Kabel mit je bis zu 100 W das gleichzeitige Laden von zwei Laptops. Vor der Leistung ist ein wichtiger Hinweis nötig: Ugreen verkauft ein Modell mit fast identischem Namen, jedoch ohne integrierte Kabel und mit anderer Leistungsaufteilung.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 24. August 2026 von Christophe
Vtoman FlashSpeed 600 Powerstation auf dem Boden, LCD-Display zeigt den Ladezustand an Tests

Vtoman FlashSpeed 600: unsere Einschätzung

499 Wh und 600 W (1200 W Spitzenleistung) zu einem Preis, der sie deutlich vor ihre einzige echte Konkurrentin derselben Leistungsklasse stellt, die Bluetti EB3A. Doch das Fehlen eines eigenen Ein/Aus-Schalters und ein USB-C-Anschluss, der weit unter den angekündigten 100 W bleibt, sind zwei reale Störfaktoren bei einer Marke, die weniger etabliert ist als die Referenzen des Marktes.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 24. August 2026 von Guillaume
Powerstation EcoFlow River 3 Max Plus Wireless mit der externen Rapid-Batterie auf ihrem induktiven Ladepad Tests

EcoFlow River 3 Max Plus (Wireless): unsere Einschätzung

858 Wh, ein integriertes Qi2-Induktionsladepad mit 15 W und eine kleine abnehmbare externe Batterie mit 5000 mAh: Die River 3 Max Plus (Wireless) begründet ein echtes modulares Konzept, kein Marketing-Gimmick. Doch die herausgestellte Angabe „0 auf 100 % in 60 Minuten“ betrifft nur die Basisstation allein, und ihre Dauerleistung bleibt gegenüber gleich teuren Konkurrenzmodellen zurück.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 24. August 2026 von Guillaume
Tragbare Powerstation Bluetti Elite 100 V2 in Dreiviertelansicht, Display beleuchtet, zwei Steckdosen und USB-Anschlüsse sichtbar Tests

Bluetti Elite 100 V2: unsere Einschätzung

890 bis 946 Wh tatsächlich abgegeben von den angegebenen 1024 Wh: ein Wirkungsgrad, der zu den besten seiner kompakten Klasse zählt. Die angegebenen 30 dB gelten aber nur unter 600 W, in der Praxis steigt der Pegel bei voller Leistung auf 49 dB, und ein echter Fehler betraf beim Marktstart den Anlauf mancher Kühlschränke, inzwischen per Firmware-Update behoben.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 24. August 2026 von Christophe
Externer magnetischer Akku Ugreen MagFlow 20000mAh vor hellem Hintergrund Tests

Ugreen MagFlow 20000mAh: unsere Einschätzung

Die Ugreen MagFlow 20000 mAh verspricht mit Qi2.2 25 W einen echten Sprung bei der kabellosen Ladeleistung. Noch bevor es um die Leistung selbst geht, ist ein Warnhinweis nötig: Ugreen verkauft mindestens sechs weitere magnetische Akkus mit fast identischem Namen, aber unterschiedlichen Leistungswerten.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 24. August 2026 von Christophe
Tragbare Powerstation EcoFlow River 2 Pro von schräg vorn, Display beleuchtet, drei 230-V-Steckdosen und USB-Anschlüsse sichtbar Tests

EcoFlow River 2 Pro: unsere Einschätzung

Die angekündigten 70 Minuten Ladezeit stimmen bis 80 %, doch allein die letzten zwanzig Prozent beanspruchen fast ebenso viel Zeit. Und ist sie einmal voll, verliert die Station bei eingeschaltetem 230-V-Ausgang täglich von selbst rund ein Zehntel ihrer Ladung: ein Detail, das nirgends veröffentlicht wird und leer aufgefundene Akkus ohne ersichtlichen Grund erklären kann.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 24. August 2026 von Christophe
Externer Akku Ugreen Nexode 100W vor hellem Hintergrund Tests

Ugreen Nexode 100W: unsere Einschätzung

Die Ugreen Nexode 100 W verspricht, einen Laptop mit voller Geschwindigkeit aufzuladen. Das stimmt, allerdings unter einer genauen Bedingung, die das Datenblatt nicht hervorhebt: Die 100 W sind nur an einem einzeln genutzten Anschluss erreichbar.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 24. August 2026 von Christophe
Externer Akku Nitecore Pocket 10000 vor hellem Hintergrund Tests

Nitecore Pocket 10000: unsere Einschätzung

Die Nitecore Pocket 10000 setzt auf ein ultrakompaktes Format und ein integriertes USB-C-Kabel. Laut offiziellen Herstellerunterlagen gibt es dabei eine auf klassischen Marketingdatenblättern kaum sichtbare Grenze: Kabel und Anschluss dürfen bei gleichzeitiger Nutzung zusammen 15 W nicht überschreiten.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 24. August 2026 von Christophe
Tragbare Powerstation EcoFlow Delta 3 Classic vor hellem Hintergrund Tests

EcoFlow Delta 3 Classic: unsere Einschätzung

Die Delta 3 Classic verspricht eine einfache, leise und erschwingliche Notstromstation. Das Wesentliche dieses Versprechens hält stand, allerdings mit einem bewusst geschlossenen System und einer Leistung, die je nach Verkaufsregion des Geräts stark schwankt.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 24. August 2026 von Christophe
Tragbare Powerstation Anker Solix C2000 Gen 2 vor hellem Hintergrund Tests

Anker Solix C2000 Gen 2: unsere Einschätzung

Die Anker Solix C2000 Gen 2 verspricht eine Vollladung in 58 Minuten und eine Leistung von 2400 W. Diese Werte treffen zu, doch ausgerechnet bei der vom Marketing am stärksten hervorgehobenen Nutzung, der langsamen und sanften Ladung mit Solarstrom, bricht ihr Wirkungsgrad ein.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 24. August 2026 von Christophe
Tragbare Powerstation Anker Solix C300X DC vor hellem Hintergrund Tests

Anker Solix C300X DC: unsere Einschätzung

Die Anker Solix C300X DC schlägt den umgekehrten Weg der klassischen Powerstations ein: keine Steckdose, alles läuft über USB-C und 12 V. Das ergibt real einen deutlich besseren Wirkungsgrad als bei Modellen mit Wechselrichter, aber auch reale Grenzen, die zu dieser Entscheidung gehören.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 24. August 2026 von Christophe
Externer Akku Ugreen Nexode 145W vor hellem Hintergrund Tests

Ugreen Nexode 145W: unsere Einschätzung

Externer Akku mit 25000 mAh (92,5 Wh) für die Aufladung eines Laptops, mit insgesamt 145 W auf 3 Anschlüssen, davon 140 W am Hauptanschluss. In der Praxis liegt die mit echten Laptops erzielte Leistung eher zwischen 94 und 100 W, keine gefundene unabhängige Messung bestätigt den angegebenen Spitzenwert von 140 W. Der Akku selbst lädt dagegen in rund 2 Stunden bei 65 W auf, wie angegeben, teils sogar schneller. Seit 2023 auf dem Markt, ist es das etablierteste Ugreen-Produkt und wird von den anderen Produktseiten der Website am häufigsten referenziert.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 24. August 2026 von Christophe
Magnetische Ugreen Nexode 10000mAh Powerbank auf hellem Hintergrund Tests

Ugreen Nexode 10000mAh: unsere Einschätzung

Magnetische Powerbank mit MagSafe-Kompatibilität, 10000 mAh (etwa 37 Wh), kabelloses Laden mit 7,5 W und kabelgebundenes USB-C mit 20 W, mit integriertem Klappständer. Ugreen verkauft mindestens fünf sehr ähnliche magnetische 10000-mAh-Powerbanks unter unterschiedlichen Namen (dieses Modell, ohne Display, nicht zu verwechseln mit den schnelleren Qi2-Varianten). Das Etikett des Produkts selbst räumt eine nutzbare Kapazität von etwa 31,25 Wh ein, noch vor dem Verlust durch die kabellose Umwandlung. Zu einem Modell mit sehr ähnlichen Eigenschaften existiert ein vereinzelter Brandbericht, der mit den weiter unten dargelegten notwendigen Vorbehalten zu betrachten ist.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 24. August 2026 von Christophe
Batterieladegerät CTEK MXS 5.0 mit seinen Ladeklemmen vor hellem Hintergrund Tests

CTEK MXS 5.0: unsere Einschätzung

Der CTEK MXS 5.0 verspricht 5 A in 8 Stufen zur Pflege jeder 12-V-Bleibatterie. Das offizielle Handbuch bestätigt das Wesentliche des Datenblatts, doch ein Punkt verdient vor dem Kauf Beachtung: keine Lithiumkompatibilität, anders als bei manchen anderen Erhaltungsgeräten dieses Segments.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 24. August 2026 von Christophe
Starthilfegerät Noco GB150 Boost Pro mit seinen Polzangen vor hellem Hintergrund Tests

Noco GB150 Boost Pro: unsere Einschätzung

Der Noco GB150 Boost Pro verspricht 3000 A, um einen Diesel bis 7 L wieder in Gang zu bringen. Das offizielle Datenblatt bestätigt diesen Wert und den Kern des Versprechens, mit einem selten hervorgehobenen echten Plus: Er ist das einzige Modell der Reihe mit eingebautem Voltmeter.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 24. August 2026 von Christophe
Externer Akku Anker Power Bank 20000 87W mit integriertem USB-C-Kabel vor hellem Hintergrund Tests

Anker Power Bank 20000 (87W): unsere Einschätzung

Die Anker Power Bank 20000 (A1383) verspricht 87 W über ihr integriertes USB-C-Kabel. Diese Leistung ist ein gemeinsames Budget zwischen den Ausgängen, keine Summe, wie Anker selbst klarstellt. Die eigentliche Falle liegt woanders: Ohne ein Ladegerät ab 65 W kann sich die angegebene Ladezeit von 1 Stunde 30 Minuten auf 6 bis 7 Stunden verlängern.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 24. August 2026 von Christophe
Batterieladegerät Noco Genius5 mit seinen Ladeklemmen vor hellem Hintergrund Tests

Noco Genius5: unsere Einschätzung

Der Noco Genius5 verspricht 5 A, um 6-V- und 12-V-Batterien, Blei wie Lithium, zu laden und zu erhalten. Das offizielle Datenblatt bestätigt das Wesentliche, doch zwei Punkte verdienen eine Korrektur: Die Entsulfatierung läuft nicht automatisch ab, und die Herstellergarantie beträgt 3 Jahre, nicht 5.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 24. August 2026 von Christophe
Hausspeicherbatterie Zendure SolarFlow 2400 AC vor hellem Hintergrund Tests

Zendure SolarFlow 2400 AC: unsere Einschätzung

AC-gekoppelte Hausspeicherbatterie ohne direkten Solareingang: 2400 W bidirektional, 2880 Wh erweiterbar bis 17,28 kWh, Notstromausgang mit 800 W bei einem Stromausfall. Der Standardmodus (bis 800 W) lässt sich ohne Formalitäten wie ein Balkonkraftwerk anschließen, doch für die Leistung, die den eigentlichen Reiz des Produkts ausmacht, 2400 W, ist ein Anschluss durch einen zertifizierten Elektriker erforderlich: Das offizielle Handbuch macht das unmissverständlich klar. Der Wirkungsgrad liegt zwischen 86 und 87 %, nicht bei den angekündigten 93 %, und die tatsächlich bezifferte Tarifersparnis an einem Tempo-Tariftag (einige Dutzend Euro pro Jahr) bleibt weit von Werbekampagnen entfernt, die mehr als 2000 € versprechen.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 23. August 2026 von Christophe
Externe Batterie EcoFlow Rapid 25K vor hellem Hintergrund Tests

EcoFlow Rapid 25K: unsere Einschätzung

Externe Reisebatterie mit 25000 mAh (92,5 Wh), zwei fest integrierten, ausziehbaren USB-C-Kabeln, bis zu 170 W verteilt auf zwei Ports. Der erste Vorstoß von EcoFlow in den Powerbank-Markt, ein Segment, in dem die Marke erst ein Jahr Erfahrung hat. EcoFlow verkauft unter fast identischen Namen zwei unterschiedliche Batterien, eine mit integrierten Kabeln und einer Grenze von 100 W je Port, die andere ohne Kabel und mit bis zu 140 W, und die offizielle europäische Produktseite des Modells mit integrierten Kabeln zeigt selbst, fälschlicherweise, die Werte der anderen Version. Ein am Hauptport angeschlossenes echtes Notebook erhält 87,5 W, nahe an der Herstellerangabe, doch für dieses Modell wurde kein Test zur thermischen Stabilität bei anhaltender Last gefunden.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 23. August 2026 von Christophe
Powerstation Fossibot F3600 Pro vor hellem Hintergrund Tests

Fossibot F3600 Pro: unsere Einschätzung

Tragbare Powerstation mit 3840 Wh und 3600 W (Spitze 7200 W), erweiterbar auf bis zu 11520 Wh über ein Zusatzmodul. Im realen Betrieb erreichen die Dauerleistung und die Ladezeit am Netzanschluss, die beiden am einfachsten zu überprüfenden Werte, 3640 W im Dauerbetrieb und 2:10 Stunden für eine Ladung mit 2200 W. Für alles, was mehr als eine einfache Zahl erfordert, die angekündigte USV-Umschaltzeit von 10 ms, die Solarladegeschwindigkeit nahe der maximalen Leistung, der Geräuschpegel und der Wirkungsgrad, wurde keine unabhängige Messung gefunden. Die tatsächlich geltende Garantie beträgt 2 Jahre statt der auf der Produktseite genannten 5 Jahre; bei der angegebenen Zyklenzahl widerspricht sich der Hersteller zudem selbst.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 23. August 2026 von Christophe
Externe Batterie Xiaomi 212W HyperCharge 25000 vor hellem Hintergrund Tests

Xiaomi 212W HyperCharge 25000: unsere Einschätzung

Externe Batterie mit 25000 mAh (90,8 Wh), die auf ihrem Haupt-USB-C-Port 140 W und insgesamt 212 W auf drei Ports angibt. Der gemessene Spitzenwert erreicht 132 W auf einem MacBook Pro 16 Zoll zu Beginn des Ladevorgangs, sinkt jedoch nach 10 Minuten unter thermischem Schutz auf rund 62 W. Bei gleichzeitiger Nutzung aller drei Ports liegt die gemessene Obergrenze zwischen 168 und 182 W, unterhalb der angegebenen 212 W. Das reale Gewicht zwischen 627 und 634 g macht sie zu einer der schwersten Batterien ihrer Kategorie. Das Gerät verfügt tatsächlich über ein Farbdisplay und hat die Form eines Blocks mit quadratischem Querschnitt, nicht die eines Zylinders.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 23. August 2026 von Christophe
Tragbare Powerstation Jackery Explorer 500 v2 vor hellem Hintergrund Tests

Jackery Explorer 500 v2: unsere Einschätzung

Tragbare Powerstation mit 512 Wh in LiFePO4-Technik, deren tatsächlich abgegebene Kapazität je nach Entladebedingungen zwischen 460 und 498 Wh liegt (90 bis 97 %). Die vollständige Netzladung, die selbst im Datenblatt des Herstellers einmal mit 78 Minuten und einmal mit etwa 1 Stunde angegeben wird, liegt tatsächlich bei 78 Minuten: der Wert, der der Realität am nächsten kommt. Die angegebene Spitzenleistung von 1000 W hielt dagegen einem resistiven Gerät mit 800 W nicht stand: Die Überlastschutzschaltung schaltete nach 41 Sekunden ab, die tatsächliche Leistung pendelte sich bei etwa 700 W ein. Keine unabhängige Messung bestätigt bislang die angegebene Umschaltzeit von 10 ms für die unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV), die dennoch für den Einsatz als Notstromversorgung oder im medizinischen Bereich beworben wird.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 23. August 2026 von Christophe
Solar-Speichersystem Zendure AiO 2400 vor hellem Hintergrund Tests

Zendure AiO 2400: unsere Einschätzung

All-in-one-Solarspeichersystem für Balkonkraftwerke mit 2400 Wh (Hub und LiFePO4-Batterie in einem einzigen Gehäuse vereint), zu koppeln mit einem externen Mikrowechselrichter für die Netzeinspeisung. Ein Brand wurde auf einer Anlage in Neuenhaus (Deutschland) Ende März 2025 dokumentiert, zwei Wochen nach ihrer Inbetriebnahme: Der Hersteller führt die Ursache auf einen Kontaktfehler an einem Solareingang in Kombination mit einem länger andauernden Verlust der Netzwerkverbindung des Mikrowechselrichters zurück, nicht auf die Batteriezellen selbst. Die bis zu -20 °C angekündigte Selbstheizfunktion zeigt bereits bei 5 bis 7 °C Schwächen. Bislang wurde kein Produktrückruf ausgesprochen; der Hersteller hat Korrekturmaßnahmen an seinen Warnsystemen angekündigt.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 23. August 2026 von Christophe
Externe Batterie Anker Prime 26250 (300W) vor hellem Hintergrund Tests

Anker Prime 26250 (300W): unsere Einschätzung

Externe Batterie mit 99,75 Wh (26250 mAh) und 140 W je USB-C-Port, ein bestätigter Wert, der auch über USB-C-Standard mit einem für 5 A geeigneten Kabel erreichbar ist, ganz ohne die proprietäre Sperre, die bei der Anker 737 Power Bank bereits auftrat. Der reale Wirkungsgrad liegt zwischen 80 und 90 % der angegebenen Kapazität. Das gemessene Gewicht von rund 577 bis 580 g liegt unter den auf dem Datenblatt angegebenen 600 g. Die Ladung der Batterie selbst, mit 1 h 13 bei einer Eingangsleistung von 250 W angegeben, erweist sich in der Praxis als schneller als angekündigt: zwischen 46 und 59 Minuten, je nach verwendetem Ladegerät.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 23. August 2026 von Christophe
Tragbare Powerstation EcoFlow River 3 Plus vor hellem Hintergrund Tests

EcoFlow River 3 Plus: unsere Einschätzung

Tragbare Powerstation mit angegebenen 286 Wh, wovon tatsächlich 231 Wh abgegeben werden (81 %), gemessen bei mehreren Laststufen. Die automatische USV-Umschaltung (unterbrechungsfreie Stromversorgung) auf Batteriebetrieb bei einem Netzausfall beträgt 9 ms, was sie für Netzwerk- und IT-Geräte geeignet macht, die empfindlich auf Kurzunterbrechungen reagieren. Der Geräuschpegel bleibt bei geringer bis mittlerer Last unter 30 dB, überschreitet diese Schwelle aber beim Schnellladen oder bei voller Leistung, mit Spitzenwerten bis 45 dB. Der X-Boost-Modus, der die Leistung auf 1200 W anhebt, funktioniert bei den meisten ohmschen Geräten, löst jedoch bei Geräten mit Motor oder Kompressor häufig den Überlastschutz aus.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 23. August 2026 von Christophe
JBL Charge 6 Bluetooth-Lautsprecher aufrecht stehend vor hellem Hintergrund Tests

JBL Charge 6: unsere Einschätzung

Wasserdichter Bluetooth-Lautsprecher (IP68) mit einem einzelnen ovalen Haupttreiber mit 30 W und einem dedizierten Hochtöner, ergänzt durch zwei Passivmembranen, für eine angegebene Leistung von 45 W. Der gemessene Schalldruck in 1 Meter Entfernung erreicht 94 dB. Die tatsächliche Laufzeit bei anhaltender Lautstärke liegt eher zwischen 13 und 15 Stunden, weit unter den angegebenen 24 bis 28 Stunden: Die zusätzlichen 4 Stunden des Playtime Boost werden durch reduzierte Bässe erreicht, nicht durch einen Effizienzgewinn. Der einzelne USB-C-Anschluss ersetzt das USB-A/USB-C-Duo der Vorgängergeneration, und Auracast, das PartyBoost ablöst, macht den Lautsprecher inkompatibel mit älteren JBL-Modellen der Reihe.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 23. August 2026 von Christophe
JBL Charge 5 Bluetooth-Lautsprecher aufrecht stehend vor hellem Hintergrund Tests

JBL Charge 5: unsere Einschätzung

Wasserdichter Bluetooth-Lautsprecher (IP67) mit 40 W (30 W für den Haupttreiber, 10 W für den Hochtöner, zwei Passivmembranen), und nicht zwei Hochtönern, wie es auf vielen Produktseiten noch immer heißt. Der Schalldruck erreicht 92,3 dB in 1 Meter Entfernung, ein hoher Wert für diese Größe. Die tatsächliche Laufzeit bei anhaltender Lautstärke liegt eher zwischen 12 und 19 Stunden, unter den angegebenen 20 Stunden. Der USB-A-Anschluss, der als Powerbank dient, bleibt mit 10 W bescheiden, genug, um ein Smartphone einmal vollständig zu laden.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 21. August 2026 von Christophe
DJI Power 1000 Mini Powerstation in Dreiviertelansicht, Display eingeschaltet Tests

DJI Power 1000 Mini: unsere Einschätzung

Tragbare Powerstation mit 1008 Wh bei nur 11,5 kg, allerdings mit einer wichtigen Einschränkung bei der Leistung: Die offizielle technische Dokumentation nennt eine Dauerleistung von 800 W, deutlich unter den beworbenen 1000 W. Auch die gemessene Lautstärke (47 bis 53 dB(A) im Betrieb) weicht spürbar von den vom Hersteller angegebenen „30 dB“ ab. Die USV-Funktion ist tatsächlich vorhanden, die Schnellladung hält ihr Versprechen, doch die Zuverlässigkeit auf lange Sicht bleibt bei einem noch sehr jungen Produkt offen.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 21. August 2026 von Christophe
Roter Honda EU10i Inverter-Stromerzeuger, Ansicht schräg von vorne Tests

Honda EU10i: unsere Einschätzung

Seit Jahren ein Referenz-Inverter-Stromerzeuger, 2026 weiterhin aktiv neu im Handel erhältlich, trotz gegenteiliger bisheriger Angabe auf der Produktseite. Der dort genannte Lautstärkewert von 59 dB(A) bei reduzierter Last lässt sich durch keine mit Sicherheit auffindbare Messung belegen. Der reale Verbrauch bei kontinuierlicher Leistung wurde nie unabhängig gemessen, und eine automatische Kohlenmonoxid-Erkennung ist für diesen Markt nicht bestätigt.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 21. August 2026 von Christophe
Solar-Speicherbatterie Anker Solix Solarbank 2 E1600 AC von vorne, beleuchtetes Display eingeschaltet Tests

Anker Solix Solarbank 2 E1600 AC: unsere Einschätzung

Als einziges Modell der Reihe lässt sie sich in einen bereits vorhandenen Balkon-Mikrowechselrichter einbinden, mit einer nutzbaren Kapazität nahe der Herstellerangabe. Eine eigene Messung des Hin-und-Rück-Wirkungsgrads für genau dieses Modell ließ sich allerdings nicht finden, die beiden MPPT-Regler teilen sich eine Schwäche bei Verschattung, und die Tarifarbitrage bringt mit der Basiseinheit nur wenige Euro im Jahr.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 21. August 2026 von Christophe
Zendure SolarFlow 800 Plus Balkon-Solarspeicher von vorne, Display zeigt den Ladezustand an Tests

Zendure SolarFlow 800 Plus: unsere Einschätzung

Mikrowechselrichter und 1920 Wh-Speicher in einem einzigen IP65-Gehäuse vereint, mit einem Hin-und-Rück-Wirkungsgrad zwischen 83 und 86 %. Die Installation ist einfach, und die beiden MPPT-Regler kommen gut mit unterschiedlich ausgerichteten Modulen zurecht. Eine Notstromfunktion fehlt allerdings, und das Hauptargument der Netzladung zu günstigen Tarifzeiten bringt, selbst nach Angabe des Herstellers, nur einen bescheidenen Gewinn.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 20. August 2026 von Christophe
Tragbare Powerstation Bluetti AC200L in Dreiviertelansicht, Display beleuchtet mit sichtbarem Ladestand in Prozent Tests

Bluetti AC200L: unsere Einschätzung

Sie liefert 2400 W Dauerleistung, eine Aufladung auf 80 % in 45 Minuten, die der Angabe entspricht, und lässt sich auf bis zu 8192 Wh erweitern. Doch die reale Effizienz schwankt je nach Messmethode um fast das Doppelte, und die physische Erweiterung mit den B300-Akkus ist weniger durchdacht als versprochen.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 20. August 2026 von Christophe
Jackery Explorer 3000 v2 Powerstation, Display zeigt den Ladestand an Tests

Jackery Explorer 3000 v2: unsere Einschätzung

3072 Wh, 3600 W und eine Vollladung in weniger als zwei Stunden: Die Explorer 3000 v2 zielt auf die Notstromversorgung zu Hause mit hoher Kapazität. Doch anders als man annehmen könnte, hat sie keine eingebauten Räder, und mehrere ihrer wichtigsten Werte bleiben bislang ohne unabhängige Bestätigung.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 20. August 2026 von Guillaume
EcoFlow Delta 3 Max Plus Powerstation, Display zeigt den Ladezustand an Tests

EcoFlow Delta 3 Max Plus: unsere Einschätzung

2048 Wh, 3000 W und eine Ladung auf 80 % in 47 Minuten: Die Delta 3 Max Plus zielt auf Hausnotstrom und anspruchsvollen mobilen Einsatz. Ihre Kapazitätserweiterung bleibt jedoch auf die eigene Reihe beschränkt, und der beworbene Geräuschpegel sagt nicht alles.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 20. August 2026 von Guillaume
Powerstation Bluetti Elite 200 V2, Display mit Anzeige des Ladezustands Tests

Bluetti Elite 200 V2: unsere Einschätzung

2073,6 Wh, 2600 W und ein Wirkungsgrad, der bei rund 1000 W bis auf 96,7 % steigt: Die Elite 200 V2 zielt auf Hausnotstrom und anspruchsvolle mobile Nutzung. Doch der Solareingang fällt gegenüber der abgelösten AC200L zurück, und der angegebene Geräuschpegel wurde bislang durch keine unabhängige Messung bestätigt.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 20. August 2026 von Guillaume
Tragbare Powerstation EcoFlow Delta Pro 3 auf Rollen, Display zeigt den Ladezustand Tests

EcoFlow Delta Pro 3: unsere Einschätzung

4096 Wh, 4000 W und ein Wirkungsgrad, der zu den besten seines Segments zählt: Die Delta Pro 3 zielt auf die gehobene Notstromversorgung fürs Zuhause. Der X-Boost-Modus stößt bei großen Lasten mit Elektromotor jedoch an echte Grenzen, und eine verbreitete Verwechslung schreibt ihr fälschlich eine Wasserdichtigkeit zu, die sie nicht besitzt.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 20. August 2026 von Guillaume
Stromstation EcoFlow Delta 2 Max auf dem Boden, LCD-Display zeigt den Ladestand an Tests

EcoFlow Delta 2 Max: unsere Einschätzung

2048 Wh, Ladezeit von 53 Minuten, erweiterbar auf 6144 Wh: Die Delta 2 Max bleibt auch mehr als drei Jahre nach ihrem Marktstart eine sichere Wahl. Doch der Unterschied zwischen der angegebenen und der tatsächlich unter Last gemessenen Lautstärke verdient es, vor dem Kauf bekannt zu sein.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 19. August 2026 von Guillaume
Zendure SolarFlow 800 Pro 2, kompakte Balkon-Speicherbatterie, an Solarmodule angeschlossen Tests

Zendure SolarFlow 800 Pro 2: unsere Einschätzung

4 MPPT-Regler, KI-gestützte Energiesteuerung und angekündigte 1000 W: Der SolarFlow 800 Pro 2 verspricht viel. Doch diese Leistungsangabe betrifft nur den Notstrommodus, die Erweiterbarkeit endet bei 3840 Wh, und das Produkt ist noch zu neu, um einen unabhängigen Erfahrungswert zu bieten.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 19. August 2026 von Guillaume
Kompakte Bluetti EB3A Powerstation auf dem Boden, Display zeigt den Ladezustand an Tests

Bluetti EB3A: unsere Einschätzung

268 Wh, 600 W und nur 4,6 kg: Die Bluetti EB3A galt lange als Referenz unter den kompakten Powerstations. Inzwischen aus der Produktion genommen, zeigt sie nach mehreren Jahren Erfahrung auch einen Boost-Modus, der sein Versprechen nicht hält, sowie wiederkehrende Zuverlässigkeitsprobleme.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 19. August 2026 von Guillaume
EcoFlow Delta 3 Max Powerstation auf dem Boden, LCD-Display zeigt den Ladezustand an Tests

EcoFlow Delta 3 Max: unsere Einschätzung

2048 Wh, Ladezeit 51 Minuten, USV-Umschaltung in 10 ms: Auf dem Papier stimmt bei der Delta 3 Max alles. Doch im Vergleich zur eigenen Vorgängergeneration nimmt EcoFlow bewusst einen Rückschritt beim Solareingang in Kauf und streicht die Erweiterbarkeit vollständig, zwei Funktionen, die inzwischen ausschließlich der teureren Max Plus vorbehalten sind, mit der eine Verwechslung leicht möglich ist.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 19. August 2026 von Guillaume
Magnetische Anker MagGo Powerbank auf der Rückseite eines iPhones befestigt, LCD-Display zeigt den Ladestand an, Ständer ausgeklappt Tests

Anker MagGo (10K): unsere Einschätzung

Display, Ständer und bidirektionales USB-C mit 27 W: Auf dem Papier erfüllt die MagGo (10K) alle Erwartungen. Doch ihr kabelloser Wirkungsgrad fällt in der eigenen Modellreihe am niedrigsten aus, und mindestens zwei weitere Anker-Modelle tragen ebenfalls die Bezeichnung „10K“, ohne dasselbe Produkt zu sein.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 19. August 2026 von Guillaume
Solar-Speichersystem EcoFlow Stream Ultra X für Balkonkraftwerke an einer Außenwand montiert, Bedienbildschirm und Steckdosen sichtbar Tests

Stream Ultra X: unsere Einschätzung

3,84 kWh, ein integrierter Hybrid-Wechselrichter und das beste Verhältnis aus Kapazität und Integration auf dem Markt für Balkonkraftwerke mit Speicher. Zwei Punkte sind aber vor dem Kauf zu prüfen: Die angegebenen 2300 W gelten nicht für eine einzelne Einheit, und die intelligente Steuerung wird per Abonnement bezahlt, nicht beim Kauf.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 19. August 2026 von Julien
Solar-Speicherbatterie Anker Solix Solarbank 3 E2700 Pro auf einem Balkon, angeschlossenes Solarmodul, Bedienbildschirm sichtbar Tests

Solarbank 3 E2700 Pro: unsere Einschätzung

Mit 4 MPPT-Reglern und 2688 Wh gehört sie zu den Referenzen unter den Speicherlösungen fürs Balkonkraftwerk. Zwei Punkte sind vor dem Kauf aber zu prüfen: Die tatsächlich erlaubte Einspeisegrenze ist nicht die, die auf der Verpackung hervorgehoben wird, und die als Highlight beworbene künstliche Intelligenz hat Kosten und eine Abhängigkeit, die sich nicht auf den ersten Blick erschließen.

Julien De Jurquet Veröffentlicht am 19. August 2026 von Julien
Tragbare Powerstation DJI Power 1000 in Dreiviertelansicht, Display leuchtet und zeigt den Ladestand in Prozent, SDC-Anschlüsse sichtbar Tests

DJI Power 1000: unsere Einschätzung

Sie hält wirklich 2200 W Dauerleistung bei nur 1024 Wh, ein seltenes Verhältnis von Leistung zu Kapazität. Vor dem Kauf aber ein wichtiger Hinweis: Eine neuere und teurere V2 wird unter demselben Handelsnamen verkauft, und beide Generationen lassen sich leicht verwechseln.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 19. August 2026 von Christophe
Tragbare Powerstation Jackery Explorer 2000 v2 in Dreiviertelansicht, Griff aufgestellt, Display beleuchtet mit sichtbarem Ladestand in Prozent Tests

Jackery Explorer 2000 v2: unsere Einschätzung

Sie wiegt 17,5 kg bei 2042 Wh, leichter als die meisten Stationen dieser Kapazität. Doch ihre beiden Gleichstromeingänge teilen sich dieselbe Architektur wie die einer Vorgängergeneration, bei der ein Sicherheitsmangel festgestellt wurde.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 18. August 2026 von Christophe
Externe Batterie EcoFlow Rapid Pro 27K stehend, eingeschaltetes Display mit Anzeige des verbleibenden Ladeprozentsatzes Tests

EcoFlow Rapid Pro 27K: unsere Einschätzung

Sie gibt 99,54 Wh und 300 W an vier Ausgängen an. Beide Zahlen stimmen, doch was tatsächlich ankommt, hängt stark vom angeschlossenen Gerät ab: 87,5 Wh an einem Notebook, nur 75,1 Wh bei einer kleinen Telefonladung.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 18. August 2026 von Guillaume
Externe Batterie Anker Prime 20000 200W stehend, farbiges Display eingeschaltet mit Anzeige von Prozentsatz und Ladeleistung Tests

Anker Prime 20000 (200W): unsere Einschätzung

Sie verspricht 100 W auf jedem ihrer beiden USB-C-Ports gleichzeitig. Der beste erreichte Wert liegt bei 172 W in der Summe, und zwei echte Notebooks zusammen erhalten oft nur rund 100 W insgesamt.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 18. August 2026 von Guillaume
Tragbare Powerstation EcoFlow River 2 Max von vorn, Display beleuchtet, zwei 230-V-Steckdosen und USB-Anschlüsse sichtbar Tests

EcoFlow River 2 Max: unsere Einschätzung

Sie gibt 377 Wh von 512 über ihre 230-V-Steckdose ab, aber bis zu 450 Wh über ihren USB-C-Anschluss. Ihr Wirkungsgrad hängt weit weniger von der Geschwindigkeit ab, mit der man verbraucht, als vom genutzten Ausgang, und genau das erklärt niemand.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 16. August 2026 von Christophe
Tragbare Powerstation EcoFlow Delta 3 in Dreiviertelansicht, Display beleuchtet, vier 230-V-Steckdosen und USB-C-Anschlüsse mit 100 W sichtbar Tests

EcoFlow Delta 3: unsere Einschätzung

Drei EcoFlow-Powerstations tragen 1024 Wh und den Namen Delta 3. Diese hier steht in der Mitte, und sie ist am schwersten einzuordnen. Was ihre Kapazität, ihre 56 Minuten Ladezeit, ihr X-Boost und ihre Erweiterung auf 5 kWh wirklich taugen.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 13. August 2026 von Christophe
Tragbare Powerstation EcoFlow Delta 3 Plus in Dreiviertelansicht, Display beleuchtet, vier 230-V-Steckdosen und USB-C-Anschlüsse sichtbar Tests

EcoFlow Delta 3 Plus: unsere Einschätzung

Sie gibt genau dieselbe Energie ab wie die Delta 3, der sie bis ins Detail gleicht. Was man für hundert Euro mehr in Wahrheit kauft, ist ein zweiter Solarregler und zwei USB-C-Anschlüsse mit 140 W.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 16. August 2026 von Christophe
Tragbare Powerstation Jackery Explorer 1000 v2 in Dreiviertelansicht, Griff aufgestellt, Display beleuchtet und 230-V-Steckdosen sichtbar Tests

Jackery Explorer 1000 v2: unsere Einschätzung

Sie gibt 943 Wh der angegebenen 1070 Wh ab und ist mit 10,8 kg die leichteste ihrer Kapazitätsklasse. Sie trägt zugleich einen Konstruktionsmangel, der die Elektrik eines Fahrzeugs beschädigen kann, in einer Konfiguration, die nichts verbietet.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 15. August 2026 von Christophe
Tragbare Powerstation Anker Solix C300 in Dreiviertelansicht, Display beleuchtet, 230-V-Steckdosen und USB-C-Anschlüsse sichtbar Tests

Anker Solix C300: unsere Einschätzung

Sie gibt 240 Wh von 288 über ihre 230-V-Steckdose ab, über einen USB-C-Anschluss dagegen 266 Wh. Und vor allem: eingeschaltet, ohne etwas zu versorgen, entleert sie sich in weniger als einem Tag von selbst.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 15. August 2026 von Christophe
Powerbank Anker A1695 im Dreiviertelprofil, Display auf 100 % erleuchtet, einziehbares USB-C-Kabel und integriertes Kabel beidseitig ausgeklappt Tests

Anker A1695: unsere Einschätzung

Drei USB-C-Ausgänge mit je 100 W, zwei fest am Gehäuse sitzende Kabel, ein Display, das den Zellenverschleiß meldet: auf dem Papier lässt die A1695 kaum etwas aus. Bleiben zwei Zahlen, die man genauer ansehen sollte, die 25.000 mAh der Verpackung und die 165 W des Datenblatts. Der Hersteller liefert selbst die Mittel, sie einzuordnen, den Rest erledigen die Zahlen.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 14. August 2026 von Guillaume
Powerbank Anker Nano 30W mit ihrem integrierten USB-C-Kabel und ihrem Farbdisplay Tests

Anker Nano 30W, unsere Einschätzung

Angegeben sind 10.000 mAh, gespeichert werden 36 Wh, abgegeben 28. Die 30 W gelten immer nur an einem Port zugleich. Und das integrierte Kabel, dem alle Welt vorwirft, es breche, fällt auf ganz andere Weise aus. Was die kleine Anker mit dem fest verbauten Kabel wirklich taugt.

Guillaume Hoarau Veröffentlicht am 14. August 2026 von Guillaume
Tragbare Powerstation EcoFlow River 2 von vorn, Display erleuchtet, Schuko-Steckdose und USB-Anschlüsse an der Front sichtbar Tests

EcoFlow River 2: unsere Einschätzung

256 Wh auf der Verpackung, 300 W an der Steckdose, eine Stunde für die volle Ladung: Die River 2 passt in eine Hand und verspricht viel für ihr Format. Bleibt die Frage, was von diesen 256 Wh tatsächlich wieder herauskommt, und die Antwort hängt an einem Parameter, den niemand erwähnt, am Ausgang, über den man sie entnimmt.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 14. August 2026 von Christophe
Tragbare Powerstation EcoFlow River 3 in Dreiviertelansicht, Display erleuchtet, Schuko-Steckdose und USB-C-Anschluss mit 100 W an der Front sichtbar Tests

EcoFlow River 3: unsere Einschätzung

Elf Wattstunden weniger als die River 2, und dazu ein Aufpreis. Eine neue Generation, die schrumpft und teurer wird, verlangt nach einer Erklärung. Sie liegt nicht in der Kapazität, sondern in einer Wirkungsgradkurve, die sich nicht bewegen will, vom kleinsten bis zum größten angeschlossenen Gerät.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 14. August 2026 von Christophe
Tragbare Powerstation Anker Solix C1000 Gen 2 in Dreiviertelansicht, Display an und vier 230-V-Steckdosen sichtbar Tests

Anker Solix C1000 Gen 2: unsere Einschätzung

Die Powerstation, die sich in ihrer Klasse am schnellsten füllt, hält ihr Versprechen, aber nicht unter den Bedingungen, die die Verpackung nahelegt. Hier steht, was ihre 1024 Wh, ihre 49 Minuten Ladezeit und ihre 600 W Solareingang wirklich wert sind.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 12. August 2026 von Christophe
Tragbare Powerstation DJI Power 2000 in Dreiviertelansicht, Display leuchtet, ihre vier 230-V-Steckdosen sichtbar Tests

DJI Power 2000: unsere Einschätzung

Sie ist derzeit die einzige Powerstation mit 2 kWh, die 3000 W für unter 1000 € liefert, und auf diesem Feld hat sie keine Rivalin. Doch fast jedes ihrer Nebenversprechen hängt an einem Zubehörteil, das man kaufen muss, oder an einer Begrenzung, zu der sich der Hersteller offen bekennt: die 1800 W Solar, die 22.528 Wh, die Schnellladung und sogar die 3000 W selbst.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 13. August 2026 von Christophe
Tragbare Powerstation Bluetti AC180 in Dreiviertelansicht, Display leuchtet, beide 230-V-Steckdosen sichtbar Tests

Bluetti AC180: unsere Einschätzung

Sie ist die einzige Powerstation in diesem Vergleich, deren Hersteller weniger verspricht, als das Gerät tatsächlich liefert. Hier steht, was ihre 1152 Wh wirklich wert sind, warum die europäische Version nur zwei Steckdosen hat und welche Einstellung in der App die Notstromfunktion stillschweigend außer Kraft setzt.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 13. August 2026 von Christophe
Tragbare Powerstation EcoFlow Delta 2 in Dreiviertelansicht, Display beleuchtet und Anschlussfeld sichtbar Tests

EcoFlow Delta 2: unsere Einschätzung

Vier Jahre nach dem Marktstart bleibt die Delta 2 die meistgesuchte 1-kWh-Powerstation. Was ihre Kapazität je nach angeschlossenem Gerät wirklich taugt, was die 50 Minuten Ladezeit abdecken, und warum der Hersteller selbst davon abrät, einen Server anzuschließen.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 13. August 2026 von Christophe
Tragbare Powerstation Fossibot F2400 in Dreiviertelansicht, Display beleuchtet, Drehregler für die Eingangsleistung und Anschlussfeld sichtbar Tests

Fossibot F2400: unsere Einschätzung

2048 Wh und 2400 W zum Preis einer 1-kWh-Station der etablierten Marken: Die F2400 verschiebt die Preismaßstäbe ihres Segments. Was ihre Kapazität, ihre Ladezeit und ihre Anschlüsse wirklich taugen, und was sie überhaupt nicht kann.

Christophe Delpuech Veröffentlicht am 13. August 2026 von Christophe
Starthilfegerät NOCO GB40 Boost Plus von vorn, Ladeanzeige sowie rote und schwarze Polzange sichtbar Tests

NOCO GB40: unsere Einschätzung

1000 A stehen auf dem Gehäuse, 24 Wh Akku stecken darin. Diese beiden Zahlen sagen nicht dasselbe, und es ist die zweite, die bestimmt, was der GB40 wirklich kann. Was sein Strom, seine Ausdauer und sein Verhalten bei Frost taugen.

Gilles Caron Veröffentlicht am 13. August 2026 von Gilles