Kompakte Powerbanks

Eine Taschen-Powerbank entscheidet sich an einem Kompromiss: was sie dem Telefon wirklich zurückgibt, gemessen am Platz, den sie einnimmt.

Unter 10.000 mAh zählt nicht mehr die Kapazität, sondern die Unauffälligkeit. Ein Akku, den man täglich mitnimmt, weil er in die Jackentasche passt, nützt weit mehr als eine große Reserve, die zu Hause bleibt. Die entscheidende Zahl ist die real abgegebene Kapazität: Nach der Spannungswandlung bleiben 65 bis 70 Prozent des Nennwerts, bei einer 10.000er also rund 6.500 nutzbare mAh. Das entspricht etwa anderthalb vollen Ladungen eines aktuellen Smartphones. Das zweite Kriterium ist die Leistung: 20 Watt genügen, um ein Telefon schnell zu laden, darüber hinaus ist es Komfort. Wir messen auch die Erwärmung, die bei kleinen Gehäusen deutlicher ausfällt.

Kein Produkt entspricht diesen Kriterien.

Unsere Auswahl

Anker Nano A1653

66.71€ (57)Im Handgepäck erlaubt (Flug)

Eine 5000-mAh-Taschen-Powerbank, die sich dank ihres integrierten klappbaren USB-C-Steckers direkt ans Handy stecken lässt, 22,5 W und knapp 100 g.

  • Kapazität: 5000 mAh
  • Leistung: 22,5 W max (USB-C)
  • Anschlüsse: Integrierter USB-C-Stecker + USB-C-Port
  • Gewicht: 100 g
  • Integrierter USB-C-Stecker, 22,5 W, 100 g, direkt am Handy
Die Anker Nano (Referenz A1653) ist eine Mini-Powerbank mit 5000 mAh für die schnelle Zwischenladung unterwegs. Ihr klappbarer USB-C-Stecker fährt aus und steckt direkt am Handy, ohne Kabel, während ein zusätzlicher USB-C-Anschluss ein zweites Gerät lädt oder die Powerbank selbst auflädt. Sie liefert bis zu 22,5 W, genug, um einem Smartphone rasch eine gute Ladung zu geben. Mit 100 g in ultrakompakter Würfelform passt sie in jede Tasche, mit vier Lade-LEDs und einem Gehäuse großteils aus recyceltem Kunststoff.
Wir haben diese Anker Nano A1653 aus einem einfachen Grund lieb gewonnen: Sie passt in die Tasche und steckt direkt am Handy, ohne Kabel zum Mitschleppen. Der klappbare USB-C-Stecker ist wirklich clever, man klappt ihn aus, steckt ihn an ein iPhone oder Android-Handy, und die Ladung startet. Mit 100 g auf der Waage vergisst man sie in der Jackentasche, und die 5000 mAh reichen, um den meisten Handys eine volle Ladung zu geben, genug, um einen Tag entspannt zu überstehen. Die 22,5 W erledigen die Arbeit: zwanzig Minuten angesteckt und man holt einen guten Teil des Akkus zurück. Der zusätzliche USB-C-Anschluss hilft, ein zweites Gerät zu laden oder die Powerbank selbst aufzuladen. Die matte Verarbeitung ist dezent und angenehm, und die vier LEDs zeigen den verbleibenden Stand klar an. Zwei ehrliche Vorbehalte: 5000 mAh sind eine einzige Ladung, nicht mehr, und die kleine Würfelform steht etwas ab, wenn der Stecker am Handy sitzt. Aber als ultraleichte, stets bereite und kabellose Zwischenladung ist die Nano A1653 ein hervorragender Alltagsbegleiter.
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Anker Zolo 10000 (30W)

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Eine 10.000-mAh-Taschenpowerbank mit bereits angebautem USB-C-Kabel: 30 W Schnellladung und ein Display, das den genauen Restwert anzeigt, ohne Kabel mitzunehmen.

  • Kapazität: 10.000 mAh (37 Wh)
  • Leistung: 30 W max (USB-C Power Delivery)
  • Anschlüsse: Integriertes USB-C-Kabel + USB-C-Port
  • Format: Kompakt, passt in die Tasche
  • Integriertes 30-W-Kabel und Ziffern-Display
Die Anker Zolo 10.000 mAh setzt auf wirksame Schlichtheit. Ihr USB-C-Kabel ist im Gehäuse integriert, was die Frage des vergessenen Kabels endgültig klärt, und liefert bis zu 30 W: genug, um ein iPhone in einer halben Stunde von etwa 20 auf 60 % zu bringen. Ein zusätzlicher USB-C-Port erlaubt das Versorgen eines zweiten Geräts, etwa Kopfhörer oder Uhr, und ein Ziffern-Display zeigt den genauen Restwert an. Mit 10.000 mAh (37 Wh) in einem Format, das in die Jeanstasche passt, zielt sie auf alle, die eine Tagesreserve ohne Ballast wollen.
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 4,2/5 Diese kleine Zolo hat einen Monat in der Innentasche eines Rucksacks verbracht und tut genau das, was man von ihr verlangt. Das integrierte USB-C-Kabel ist das Hauptargument und hält im Alltag, was es verspricht: Powerbank herausnehmen, einstecken, fertig, ohne nach einem Kabel zu kramen. Die vom Kabel gebildete Schlaufe dient auch zum Aufhängen, ein praktisches Detail. Die verfügbaren 30 W spürt man deutlich gegenüber Einsteiger-Powerbanks mit 18 W: Ein iPhone 15 holt in rund dreißig Minuten mehr als die Hälfte zurück, was für eine Mittagspause oder eine Fahrt locker reicht. Zusätzlich Kopfhörer oder eine Uhr am USB-C-Port anschließen zu können, hilft am Tagesende, wenn alles leer ist. Ihre 10.000 mAh ergeben etwa zwei Handyladungen, eine ehrliche Reserve für einen vollen Tag oder ein leichtes Wochenende, ohne das Gewicht eines 20.000er-Modells. Ein Vorbehalt: Das Laden der Powerbank selbst deckelt bei 20 W, für einen vollen Zyklus sind also einige Stunden einzuplanen. Dafür nennt das Ziffern-Display den genauen Prozentwert und erspart Ihnen das Schätzen anhand einfacher LEDs. Zu diesem Preis bleibt die Rechnung sehr günstig.
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Anker 533 PowerCore 30W

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Eine kompakte Powerbank mit 10.000 mAh, integriertem Farbdisplay und 30 W USB-C PD Schnellladung, für bis zu 3 Geräte gleichzeitig, ganz ohne festes Kabel.

  • Kapazität: 10.000 mAh (37 Wh)
  • Leistung: 30 W max (USB-C PD, PowerIQ 3.0)
  • Anschlüsse: 1x USB-A + 2x USB-C
  • Display: Farbig, Prozentsatz und Restzeit
  • Farbdisplay, 3 Geräte gleichzeitig, austauschbares Kabel
Die Anker 533 PowerCore setzt auf drei klassische Anschlüsse statt auf ein integriertes Kabel: ein USB-A- und zwei USB-C-Anschlüsse laden bis zu drei Geräte gleichzeitig, mit maximal 30 W über USB-C Power Delivery und PowerIQ 3.0. Ein Farbdisplay zeigt in Echtzeit den verbleibenden Prozentsatz und die Ladezeit an, eine Präzision, die bei diesem Format selten ist. Mit ihren 10.000 mAh (37 Wh) reicht sie für rund zwei Smartphone-Ladungen in einem kompakten Gehäuse von 91 x 48 x 25 mm.
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 4,1/5 Mehrere Wochen lang begleitete die 533 PowerCore eine Dienstreise in der Innentasche der Arbeitstasche und fand dort sofort ihren festen Platz. Die drei Anschlüsse (ein USB-A, zwei USB-C) erlauben es, Smartphone und Kopfhörer gleichzeitig zu laden, ohne sich mit nur einem Anschluss zu behelfen, und das Farbdisplay mit dem genauen Prozentsatz plus Restzeit ist deutlich besser ablesbar als die üblichen vier LED-Punkte. An einem aktuellen iPhone ist dank der 30 W in einer knappen halben Stunde wieder die Hälfte der Ladung da, genug für ein Meeting ohne weitere Gedanken. Die 10.000 mAh reichen für rund zwei Smartphone-Ladungen, eine ordentliche Reserve für einen vollen Tag. Der einzige Kritikpunkt, den auch andere Nutzer bestätigen: Das Aufladen der Powerbank selbst bleibt mitunter launisch, je nach Ladegerät zwischen zwei und fünf Stunden, ohne erkennbares Muster. Das mitgelieferte USB-C-Kabel, diesmal nicht fest verbaut, lässt sich immerhin problemlos austauschen, sollte es einmal verschleißen. Für ein zuverlässiges und vielseitiges Taschenformat bleibt sie eine sichere Wahl.
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Anker MagGo Apple Watch 10000

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Sie lädt die Apple Watch kabellos, dazu iPhone, iPad oder AirPods über ihr integriertes USB-C-Kabel, zusammen bis zu 35 W in einem kompakten Gehäuse.

  • Kapazität: 10.000 mAh (37 Wh)
  • Laden: USB-C-Kabel 30 W + Apple-Watch-Ladegerät 5 W
  • Kompatibilität: Apple Watch, iPhone, Samsung, iPad, AirPods
  • Gewicht: 245 g, kompaktes Format
  • Integriertes Apple-Watch-Ladegerät und 35-W-USB-C-Kabel
Die Anker MagGo Apple Watch 10000 ist eine Powerbank rund um das Apple-Ökosystem. Sie bringt ein zertifiziertes, magnetisches kabelloses Ladegerät für die Apple Watch mit bis zu 5 W sowie ein ins Gehäuse integriertes USB-C-Kabel, das iPhone, iPad oder AirPods mit bis zu 30 W lädt. Anders als bei induktiven Powerbanks lädt hier das Kabel das Smartphone, kabellos bleibt der Uhr vorbehalten. Mit 10.000 mAh (37 Wh) liefert sie rund zwei iPhone-Ladungen und bis zu elf Apple-Watch-Ladungen, in einem Format so kompakt wie eine Computermaus.
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 4,1/5 Wir haben diese Anker MagGo auf einem Städtetrip mit einem iPhone 16 und einer Apple Watch Series 9 getestet, und das Duo funktioniert wirklich gut. Die Uhr liegt auf dem kleinen magnetischen Puck, der sich aufklappen lässt und das Ziffernblatt wie ein Reisewecker am Bett lesbar hält, praktisch, um sie nachts weiter zu tragen und den Schlaf zu tracken, ohne an eine Steckdose gebunden zu sein. Beim iPhone keine Überraschung: Das integrierte USB-C-Kabel erledigt die Arbeit und lädt schnell, ohne dass man in einer Tasche nach einem verlorenen Kabel sucht. Das digitale Display, das Prozent und aktuelle Ladeleistung zeigt, ist im Alltag ein echtes Plus. Zwei ehrliche Schwächen: Für das Telefon gibt es überhaupt kein kabelloses Laden, alles läuft über das Kabel, und wie andere Nutzer haben wir eine leichte Entladung bemerkt, wenn das Uhrenladegerät mehrere Tage ohne Auflage im Leerlauf bleibt. Im normalen Alltag nichts Dramatisches, aber beobachtenswert bei längerer Lagerung. Für Apple-Watch-Besitzer bleibt sie eine der wenigen Powerbanks, die beide Welten wirklich gut bedienen.
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Elecom Nestout 15000mAh

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Die Nestout 15000mAh von Elecom vereint IP67-Wasserdichtigkeit, ein nach Militärstandard geprüftes stoßfestes Gehäuse und schnelles USB-C-Laden mit 32W, damit sie in der Natur nie im Stich lässt.

  • Kapazität: 15000 mAh (ca. 54 Wh)
  • Leistung: 32W (USB-C PD + 2x USB-A)
  • Wasserdichtigkeit: IP67 (1m/30min Untertauchen)
  • Robustheit: Stoßfestes Gehäuse, Militärstandard MIL-STD-810G
  • Wasserdichtes, stoßfestes Gehäuse mit schnellem USB-C-Laden
Die Elecom Nestout 15000mAh ist eine für den Außeneinsatz konzipierte Powerbank: IP67-zertifiziert (wasser- und staubdicht, übersteht ein Untertauchen bis zu 1m Tiefe für 30 Minuten), widersteht sie dank ihres mit Silikon ummantelten Gehäuses auch Stößen und wurde nach dem US-Militärstandard MIL-STD-810G geprüft. Sie lädt schnell über ihren USB-C-Power-Delivery-Anschluss mit bis zu 32W, ergänzt durch zwei USB-A-Anschlüsse für bis zu drei Geräte gleichzeitig. Die intelligente Leistungsverteilung weist automatisch mehr Strom den Geräten zu, die ihn benötigen. Sie wird mit einer standardmäßigen 1/4-20-Zoll-Stativhalterung geliefert und ist mit dem modularen Nestout-Zubehör (Lampe, Solarpanel) kompatibel, das separat erhältlich ist.
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 3,8/5 Die Nestout begleitet uns seit mehreren Wochen auf unseren Touren, und ihre Robustheit überzeugt schnell: Das Silikongehäuse steckt Stürze locker weg, und Regen oder Staub im Rucksack sind keine Sorge mehr. Das USB-C-Laden ist wirklich schnell, ein Smartphone gewinnt in etwa einer halben Stunde den Großteil seiner Akkuladung zurück, und die beiden USB-A-Anschlüsse erlauben es, gleichzeitig einen Begleiter mit auszuhelfen. Die ungewöhnliche Form, inspiriert von einem alten Benzinkanister, überrascht zunächst, findet aber gut Platz im Rucksack. Kundenbewertungen bestätigen diesen Eindruck weitgehend: 80% 5-Sterne-Bewertungen, wobei Robustheit und Ladegeschwindigkeit am häufigsten gelobt werden. Der am häufigsten genannte Kritikpunkt betrifft das Zubehör-Ökosystem (Lampe, Solarpanel), das manche Nutzer als ausbaufähig empfinden, und vereinzelte Berichte weisen auf eine unregelmäßige Zuverlässigkeit nach mehreren Dutzend Ladezyklen hin. Für anspruchsvollen Outdoor-Einsatz, bei dem Wasserdichtigkeit und Stoßfestigkeit wichtiger sind als geringes Gewicht, bleibt die Nestout eine solide Wahl.
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DeWalt Powerbank 10000 (18W)

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Der unverwüstliche DeWalt Powerbank: IP67 staub- und spritzwassergeschützt, 10.000 mAh und 18 W Schnellladung für den ganzen Baustellentag.

  • Kapazität: 10.000 mAh (37 Wh)
  • Ausgang: 18 W max (USB-C PD + USB-A QC)
  • Wasser-/Staubschutz: IP67 (Staub und Wasser)
  • Gewicht: 218 g
  • Unverwüstliche IP67-Hülle mit Kevlar-USB-C-Kabel
DeWalt überträgt sein Werkzeug-Know-how auf diese externe Batterie mit 10.000 mAh, zertifiziert nach IP67 und damit staubdicht sowie spritzwassergeschützt bei geschlossener Anschlussabdeckung. Ein USB-C-Anschluss mit Power Delivery und ein USB-A-Anschluss mit Schnellladung (max. 18 W) laden Smartphones und Tablets, inklusive mitgeliefertem Kevlar-USB-C-Kabel. Karabiner und gummierte Hülle machen sie zu einem zuverlässigen Begleiter auf Baustelle, Wanderung oder Reise, auch wenn die Ladegeschwindigkeit eher bescheiden bleibt.
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 3,7/5 Direkt aus der Verpackung fällt diese DeWalt-Batterie durch ihre Statur auf: dicke Gummihülle, das markentypische Schwarz-Gelb, ein robuster Karabiner, der sich mühelos an einem Werkzeuggürtel einhaken lässt. Man spürt sofort, dass sie fürs Leben in einer Baustellentasche gemacht ist und nicht für eine Smartphone-Hülle. Das mitgelieferte, mit Kevlar verstärkte USB-C-Kabel ist ein echtes Plus, man vergisst nicht ständig das Ladekabel. Im Alltag halten die versprochenen zwei bis drei Smartphone-Ladungen im Großen und Ganzen, auch wenn das Aufladen der Batterie selbst etwas dauert, rechnen Sie mit knapp 3 Stunden für eine volle Ladung. Die LED-Anzeigen sind praktisch, aber bei direktem Sonnenlicht etwas schwer zu erkennen. Auf der Baustelle und beim Wandern hat sie Staub und einen spontanen Regenguss klaglos weggesteckt. Sie ist klar nicht die schnellste Powerbank auf dem Markt, aber wenn die Priorität ist, wegen eines Sturzes oder eines Regens nie im Stich gelassen zu werden, hält sie ihr Versprechen.
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Xiaomi Mi Power Bank 3

Preis und Verfügbarkeit ansehen (9)Im Handgepäck erlaubt (Flug)

10.000 mAh und 22,5 W Schnellladung in einem ultrakompakten Gehäuse unter 20 Euro: Die Xiaomi Mi Power Bank 3 ist die Reserve-Powerbank mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis.

  • Kapazität: 10.000 mAh
  • Leistung: 22,5 W max (Schnellladung)
  • Ports: 2 USB-A + 1 USB-C (bidirektional)
  • Format: Ultrakompakt, etwa 200 g
  • 22,5 W und 3 Ports im Mini-Format, zum kleinen Preis
Die Xiaomi Mi Power Bank 3 (Ultra Compact) ist eine Powerbank mit 10.000 mAh im kompakten Format, für den täglichen Reservebedarf konzipiert. Sie liefert bis zu 22,5 W Schnellladung und hat 3 Ports (2 USB-A und 1 bidirektionaler USB-C), genug, um zwei Geräte gleichzeitig zu laden. Ihr USB-C-Port lädt sie auch auf. Kompakt, robust mit sauberer Verarbeitung und zu kleinem Preis, lädt sie ein Smartphone etwa zweimal. Eine sichere Wahl für die tägliche Reserve.
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 3,9/5 Die Xiaomi Mi Power Bank 3 ist ein bisschen die Standard-Powerbank, die man ohne Nachdenken für den täglichen Gebrauch empfiehlt. Für unter 20 Euro bietet sie 10.000 mAh in einem taschentauglichen Gehäuse, und ihre 22,5-W-Schnellladung lädt ein Smartphone viel schneller als alte Einsteiger-Powerbanks. Uns gefallen ihre 3 Ports, mit denen man zwei Geräte gleichzeitig anschließen kann, und der bidirektionale USB-C-Port, der sie auch auflädt. Das Gehäuse ist für den Preis gut verarbeitet. Im realen Einsatz füllt sie ein Smartphone etwa zweimal, genug für ein Wochenende. Die Wermutstropfen sind gering: kein präzises Display und eine Leistung, die für Handys und kleine Geräte geeignet ist, nicht für Laptops. Aber für zuverlässige, günstige Reserve ist es schwer, es besser zu machen.
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Nitecore NB10000

65.99€ (9)Im Handgepäck erlaubt (Flug)

Ultraleicht (150 g) und mit Karbon ummantelt, bietet die Nitecore NB10000 10.000 mAh, die Wasser und Stößen trotzen, ideal beim Wandern.

  • Kapazität: 10.000 mAh
  • Leistung: USB-C 20 W, USB-A 18 W
  • Gewicht: 150 g
  • Robustheit: Karbon, IPX5, Fall aus 1,5 m
  • 150 g Karbon, robust, wasserfest und flugtauglich
Mit nur 150 g bei 10.000 mAh gehört die Nitecore NB10000 zu den leichtesten Powerbanks am Markt. Ihr Karbongehäuse macht sie ultra-robust (Fall aus 1,5 m, IPX5-Wasserfestigkeit), ohne aufzutragen. Sie bietet einen USB-C-Anschluss mit 20 W und einen USB-A-Anschluss mit 18 W, gleichzeitig nutzbar, dazu einen Niedrigstrom-Modus für kleine Geräte. Ultraflach (10,6 mm) und flugtauglich, ist sie für Wandern, Trailrunning, Bikepacking und leichtes Reisen gemacht.
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 3,9/5 Wir haben die Nitecore NB10000 zum Wandern und auf Reisen mitgenommen, und ihr Killerargument ist das Gewicht: 150 g, man vergisst sie förmlich im Rucksack. Für alle, die beim Trekking oder Bikepacking Gramm zählen, ist das ein echter Gamechanger, zumal die 10.000 mAh locker reichen, um mehrere Tage mit einem Handy auszukommen. Das Karbongehäuse macht Vertrauen: nach ein paar Stößen und einem Regenguss sieht sie aus wie neu, und die gewebte Optik ist wunderschön. Beim Laden bringen die 20 W über USB-C ein Smartphone zügig voran, und zwei Geräte gleichzeitig anschließen zu können, hilft. Der Niedrigstrom-Modus ist clever, um eine Uhr oder Kopfhörer zu laden, ohne dass sich die Powerbank abschaltet. Zwei ehrliche Vorbehalte: die Leistung bleibt moderat (nicht genug, um einen großen Laptop mit voller Geschwindigkeit zu laden), und das ultraflache, sehr angenehme Format macht sie etwas rutschig. Aber als leichte, robuste und zuverlässige Outdoor-Powerbank bleibt die NB10000 eine kaum zu schlagende Referenz.
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Nitecore Pocket 10000

71.99€ (8)Im Handgepäck erlaubt (Flug)

10.000 mAh und ein integriertes USB-C-Kabel in 12,5 mm Dicke: Die Nitecore Pocket 10000 aus Kohlefaser passt überall hin, bei nur 160 g.

  • Kapazität: 10.000 mAh (38,5 Wh)
  • Ausgang: USB-C 22,5 W + integriertes Kabel 20 W
  • Format: 12,5 mm dick, 160 g
  • Robustheit: IP65, Kohlefaser
  • Integriertes USB-C-Kabel, ultraflach, Flug-ok
Die Nitecore Pocket 10000 ist eine flache, leichte 10.000-mAh-Powerbank für Reise und Alltag. Ihr Gehäuse aus gewebter Kohlefaser ist nur 12,5 mm dick bei 160 g und hat ein integriertes USB-C-Kabel neben einem USB-C-Anschluss. Man kann zwei Geräte gleichzeitig laden, bis 22,5 W, und die Powerbank laden, während sie ein Gerät versorgt (Pass-through). IP65-zertifiziert, widersteht sie Staub und Spritzwasser. Ein Modus für schwachen Strom schont Kopfhörer und Uhren, und vier LEDs zeigen den Restladestand.
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 4,0/5 Die Pocket 10000 gelingt ein hübsches Kunststück: 10.000 mAh und ein integriertes USB-C-Kabel in einem 12,5 mm flachen Gehäuse unterzubringen, kaum größer als eine Karte, bei 160 g. Die gewebte Kohlefaser ist edel und vertrauenerweckend, und die Idee des in der Kante versteckten Kabels ist ausgezeichnet: kein Suchen nach einem Kabel mehr, man klappt es aus und steckt ein. Die 22,5 W reichen, um ein Smartphone zügig zu laden, und man kann zwei Geräte gleichzeitig über das Kabel und den USB-C-Anschluss versorgen. Die IP65-Zertifizierung beruhigt im Regen, und der Schwachstrom-Modus ist perfekt für Kopfhörer. Zwei ehrliche Vorbehalte: Die Leistung bleibt auf Smartphones und Tablets ausgelegt, nicht auf das Laden eines Laptops mit voller Geschwindigkeit, und je nach Händler kann der Preis steigen, ein Vergleich lohnt sich. Aber als flache, elegante und wirklich durchdachte Taschen-Powerbank gehört sie zu den besten.
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Baseus FC11 10000 (45W)

Preis und Verfügbarkeit ansehen (7)Im Handgepäck erlaubt (Flug)

Zwei USB-C-Kabel fest am Gehäuse, 45 W Schnellladung und vier Geräte gleichzeitig, in einem Format für die Hosentasche.

  • Kapazität: 10.000 mAh (37 Wh)
  • Leistung: 45 W max. (USB-C Power Delivery)
  • Anschlüsse: 2 integrierte USB-C-Kabel + USB-C + USB-A
  • Gewicht: 203 g
  • Vier Geräte gleichzeitig, ohne loses Kabel
Die Baseus FC11 denkt das integrierte Kabel konsequent zu Ende: Sie bringt gleich zwei davon mit, beide USB-C, dazu einen freien USB-C-Port und einen USB-A-Port. Vier Geräte lassen sich damit gleichzeitig versorgen, ohne ein einziges Kabel aus der Tasche zu holen. Die 45 W reichen, um ein Smartphone mit voller Geschwindigkeit zu laden und sogar ein Ultrabook zu entlasten. Mit 10.000 mAh (37 Wh) bei 203 g bleibt sie deutlich unter der 100-Wh-Grenze für das Handgepäck.
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 4,2/5 Zwei Kabel statt einem klingt auf dem Papier nach einer Fußnote und verändert doch, wie die Powerbank genutzt wird. Am Schreibtisch wie unterwegs steckt man Telefon und Lautsprecher an, ohne die Kabeltasche zu öffnen, und das zweite Kabel wird öfter gebraucht als gedacht: einem Kollegen aushelfen, die Kamera versorgen, während das Telefon lädt. Die 45 W sind gegenüber 20-W-Modellen deutlich spürbar: Eine halbe Stunde bringt ein aktuelles Smartphone über die Hälfte zurück, und ein Ultrabook verliert im Betrieb keine Ladung mehr. Der zweite Pluspunkt ist die Eingangsleistung von 30 W, in dieser Preisklasse oft vernachlässigt: Die Powerbank füllt sich während einer Mahlzeit statt über Nacht. Zwei faire Einwände: 203 g machen sich in der Hemdtasche bemerkbar, und die tatsächliche Abgabe liegt bei etwa zwei Telefonladungen, nicht drei. Baseus nennt das immerhin selbst.
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Nitecore Carbon 6K

34.79€ (6)Im Handgepäck erlaubt (Flug)

88 g, IP68 und Kohlefasergehäuse: Die Nitecore Carbon 6K ist eine ultramobile 6000-mAh-Powerbank, die auch Nitecore-6K-Stirnlampen verlängert.

  • Kapazität: 6000 mAh (21,6 Wh)
  • Ausgang: USB-C 10 W (5V/2A)
  • Gewicht: 88 g (Kohlefaser)
  • Wasserdicht: IP68 (bis 2 m)
  • Ultraleicht, wasserdicht, 6K-Stirnlampen-Extender
Die Nitecore Carbon 6K ist eine ultraleichte 6000-mAh-Powerbank für Outdoor und Everyday Carry. Ihr Kohlefasergehäuse hält sie bei 88 g und macht sie zugleich robust, mit IP68-Zertifizierung (wasserdicht bis 2 m). Sie lädt ein Smartphone, eine Uhr oder Kopfhörer über ihren USB-C-Anschluss (10 W) und dient auch als Zusatzakku, um die Laufzeit der Nitecore-Stirnlampen der 6K-Serie zu verlängern. Ein rotes Sicherheitslicht hinten und eine rekordverdächtige Energiedichte runden dieses Konzentrat an Mobilität ab.
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 3,8/5 Die Carbon 6K ist ein besonderes Objekt: nicht die stärkste Powerbank, aber eine der leichtesten und robustesten, die wir in der Hand hatten. Mit 88 g für 6000 mAh, in einem Gehäuse aus gewebter Kohlefaser, verschwindet sie am Boden eines Trailrucksacks oder in einer Tasche. Die IP68-Zertifizierung, die ein Untertauchen bis 2 Meter erlaubt, macht sie bei Regen, im Kajak oder in der Höhle sorglos. Wir mögen ihre Doppelfunktion: Sie versorgt nicht nur ein Handy oder eine Uhr über USB-C, sondern verlängert auch die Laufzeit der Nitecore-6K-Stirnlampen bei langen Nachttouren. Zwei ehrliche Vorbehalte: Die 10 W sind bescheiden, es ist ein Zusatzakku und kein Schnelllader, und wie bei jeder Zelle dieser Art liegt die real nutzbare Kapazität unter den angegebenen 6000 mAh (die nutzbare Energie liegt eher bei 3500 bis 4000 mAh bei 5 V). Aber für pure Leichtigkeit und Robustheit ist sie schwer zu schlagen.
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Xiaomi Ultra Slim 5000

29.99€ (4)Im Handgepäck erlaubt (Flug)

Zehn Millimeter dünn und 93 Gramm: eine Powerbank in der Größe einer Bankkarte, die in die Gesäßtasche rutscht, ohne dass man sie spürt.

  • Kapazität: 5.000 mAh (19,4 Wh)
  • Format: 113 x 53 x 10 mm, 93 g
  • Leistung: 20W max, bidirektionales USB-C
  • Aufladung: 18W, etwa 1 Std 45
  • 10 mm dünn, Grundfläche einer Bankkarte
Die Xiaomi Ultra Slim 5000 stellt sich gegen immer klobigere Powerbanks: 113 x 53 mm, 10 mm dünn und 93 g, kaum mehr als ein flach liegendes Smartphone. Ihr einziger USB-C-Anschluss arbeitet bidirektional und liefert bis zu 20W, genug, um ein iPhone in gut einer halben Stunde auf die Hälfte zu bringen. Ihre 5000 mAh (19,4 Wh) zielen nicht auf ein autarkes Wochenende, sondern auf die Absicherung eines Tages: eine volle Handyladung, ohne die Tasche zu beschweren. Das USB-C-Kabel liegt bei, und sie selbst lädt mit 18W in 105 Minuten.
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 4,0/5 Man muss sie in die Hand nehmen, um den Sinn zu verstehen. Mit 10 mm und 93 g gleitet die Ultra Slim in eine Hemdtasche, in das Fach eines Rucksacks, sogar in eine etwas großzügige Kartenhülle, wo eine Powerbank mit 10.000 mAh dazu zwingt, die Tasche zu öffnen. Sie ist ein Gegenstand, den man mitnimmt, ohne daran zu denken, und genau darauf zielt sie ab. Die 20W des USB-C-Anschlusses erledigen die Arbeit am Handy: Eine halbe Stunde bringt ein iPhone auf etwa die Hälfte, was einen Abend oder eine Fahrt locker abdeckt. Der Anschluss ist bidirektional, ein Kabel entleert und füllt sie also gleichermaßen, und dieses Kabel liegt bei, was längst nicht selbstverständlich ist. Die Grenzen sind bewusst gesetzt und sollten vor dem Kauf klar sein. Ihre 5000 mAh ergeben eine Handyladung, eine, nicht zwei: Das ist keine Reise-Powerbank, sondern ein Sicherheitsnetz für den Tag. Der einzelne Anschluss schließt das gleichzeitige Laden zweier Geräte aus, und ohne Display verlässt man sich auf vier Leuchtpunkte. Schließlich sind 20W bescheiden gegenüber den 45 oder 65W dickerer Modelle. Doch keines dieser Modelle verschwindet in einer Tasche, und darum geht es hier.
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Sunslice Gravity 5

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Mit nur 125 Gramm und 5000 mAh passt die Gravity 5 von Sunslice in jede Tasche und lädt Ihr Smartphone auf Wanderungen oder Reisen zuverlässig nach.

  • Kapazität: 5000 mAh, also 18,5 Wh
  • Gewicht: 125 g (98 x 64 x 14 mm)
  • Ausgänge: 2x USB-A, 10 W gesamt
  • Eingänge: USB-C oder Micro-USB, 10 W
  • Ultraleicht (125 g), kompatibel mit Sunslice-Solarmodulen
Die Gravity 5 ist die kompakteste Powerbank der Sunslice Gravity Reihe: 125 Gramm bei 5000 mAh, genug für eine nahezu vollständige Aufladung der meisten Smartphones. Ihre zwei USB-A-Anschlüsse liefern zusammen bis zu 10 W, um ein oder zwei Geräte gleichzeitig zu laden, während der USB-C- oder Micro-USB-Eingang das Aufladen mit dem jeweils vorhandenen Kabel erlaubt. Konzipiert für Wanderungen und Reisen mit leichtem Gepäck, lässt sie sich auch mit den faltbaren Sunslice Fusion Flex Solarmodulen nachladen.
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 3,8/5 Wir haben die Gravity 5 ein Wochenende lang in der Jackentasche mitgenommen und praktisch vergessen, so leicht ist sie: 125 Gramm, kaum mehr als ein Taschentuchpäckchen. Sie hat unserem Smartphone in einem Rutsch eine nahezu volle Ladung verpasst, ohne dabei je warm zu werden. Ein netter Zug: Sie lässt sich sowohl über USB-C als auch über Micro-USB aufladen, praktisch, wenn Freunde auf Reisen ein anderes Kabel dabeihaben. Der eigentliche Wermutstropfen: Beide USB-A-Anschlüsse teilen sich insgesamt nur 10 W, also keine Power-Delivery-Geschwindigkeit, und ein Pass-Through-Betrieb während des eigenen Ladevorgangs ist nicht möglich. Als diskrete Reservebatterie für die Handtasche oder das Reise-Necessaire erfüllt sie genau ihren Zweck, ohne Schnickschnack. Eher als Notreserve unterwegs zu sehen denn als Schnelllade-Retter in der Not.
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Weitere Fragen

5.000 mAh genügen, um ein modernes Smartphone um rund 80 Prozent aufzufüllen, was einen normalen Tag unterwegs abdeckt. Wenn Sie filmen, viel surfen oder einen Hotspot teilen, peilen Sie eher 10.000 mAh an: fast zwei nutzbare Ladungen bei weniger als 200 Gramm.

Eine 5.000-mAh-Powerbank gibt nach Wandlungsverlusten etwa 3.500 mAh ab. Das ist eine volle Ladung für ein iPhone 15 (3.349 mAh), aber nur 75 Prozent für ein Pro Max (4.441 mAh). Für eine garantierte Vollladung unabhängig vom Telefon greifen Sie zu 10.000 mAh.

Rechnen Sie mit 100 bis 130 Gramm bei 5.000 mAh und 180 bis 230 Gramm bei 10.000 mAh. Die Energiedichte von Lithium-Polymer-Zellen liegt bei höchstens etwa 250 Wh pro Kilo, ein deutlich leichteres Modell mit gleicher Kapazität gibt also fast immer einen geschönten Wert an.

Ja, und gerade hier zählt es am meisten. Ein kompakter Akku ist schnell leer, deshalb entscheidet die Übertragungsgeschwindigkeit, ob Sie 40 Prozent in einer Viertelstunde oder in einer Dreiviertelstunde zurückgewinnen. Ein USB-C-PD-Anschluss mit 20 bis 30 Watt ist in diesem Format das richtige Niveau.

Wenn Sie leicht reisen, ja: Der klappbare Netzstecker erspart Ihnen Ladegerät und Eingangskabel im Gepäck. Dafür sind diese Modelle dicker und oft auf 5.000 oder 10.000 mAh begrenzt. Prüfen Sie, ob der Stecker auch als direktes Ladegerät für Ihre Geräte dient, das können nicht alle.

Unsicher bei der Wahl?

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