Anker MagGo Power Bank (10K): unsere ausführliche Einschätzung

Display, Ständer und bidirektionales USB-C mit 27 W: Auf dem Papier erfüllt die MagGo (10K) alle Erwartungen. Doch ihr kabelloser Wirkungsgrad fällt in der eigenen Modellreihe am niedrigsten aus, und mindestens zwei weitere Anker-Modelle tragen ebenfalls die Bezeichnung „10K“, ohne dasselbe Produkt zu sein.

Unsere Note
3,8/5
Kapazität und Laufzeit: 3,9 von 5 (Gewichtung 25 %)Kapazität3,9Ausgangsleistung: 3,8 von 5 (Gewichtung 20 %)Leistung3,8Format und Gewicht: 3,7 von 5 (Gewichtung 20 %)Format3,7Anschlüsse und Kabel: 3,8 von 5 (Gewichtung 15 %)Anschlüsse3,8Aufladung: 3,8 von 5 (Gewichtung 10 %)Laden3,8Verarbeitung und Ausdauer: 3,8 von 5 (Gewichtung 10 %)Verarbeitung3,8
Magnetische Anker MagGo Powerbank auf der Rückseite eines iPhones befestigt, LCD-Display zeigt den Ladestand an, Ständer ausgeklappt

Das Wichtigste

Die Anker MagGo Power Bank (10K) bleibt eine gut ausgestattete magnetische Powerbank: Kontrolldisplay, integrierter Ständer und ein USB-C-Port mit 27 W, der sowohl beim Laden als auch beim Aufladen aushilft. Ihr kabelloser Wirkungsgrad liegt bei voller Leistung bei 76,1 % und damit am niedrigsten unter drei verglichenen Qi2-Powerbanks, wobei die eigene, bildschirmlose Cousine „Slim“ besser abschneidet. Die angegebene 1,8-fache iPhone-Ladung entspricht, einmal nachgerechnet, einem Gesamtwirkungsgrad von etwa 60 %, ein Wert, der mit dem übereinstimmt, was die Marke selbst an anderer Stelle einräumt. Beim Kauf ist Vorsicht geboten: Mindestens zwei weitere Anker-Modelle tragen ebenfalls die Bezeichnung „10K“, ohne dieses genaue Produkt zu sein, eine Falle, die bis vor kurzem auch auf der eigenen Katalogseite dieser Website zu finden war.

Stärken

  • Integriertes LCD-Display mit Echtzeitanzeige des Ladestands
  • Bidirektionaler USB-C-Port bis 27 W, nützlich sowohl beim Laden als auch beim Aufladen
  • Bestätigte Qi2-Zertifizierung, MagSafe-kompatibel ohne Begrenzung auf 7,5 W
  • Praktischer integrierter Ständer für die vertikale Nutzung
  • Aufladung der Powerbank selbst in etwa 2 Stunden 45 Minuten über den USB-C-Port
  • Pass-Through verfügbar: nutzbar, während sie sich auflädt

Schwächen

  • Kabelloser Wirkungsgrad von 76,1 %, der niedrigste unter den verglichenen Qi2-Powerbanks
  • Mindestens zwei weitere Anker-Modelle tragen ebenfalls die Bezeichnung „10K“, ohne dieses Produkt zu sein
  • Im Querformat liegt das Telefon durch das breitere Gehäuse nicht immer ganz plan auf
  • Keine bezifferte Temperaturangabe verfügbar, um die Erwärmung beim kabellosen Laden objektiv zu beurteilen
  • Tatsächliches Gewicht von 250 g, spürbar schwerer als die Slim-Version (25 % dünner)
  • Ladezeit der Powerbank (165 min) laut Hersteller angegeben, keine unabhängige Messung dazu gefunden
Kosten verfügbarer Energie
207 €je 100 Wh Abgabe

Berechnet aus dem heutigen Preis und der gemessenen Kapazität, nicht der angegebenen. Günstiger als 12 von 25 vergleichbaren Produkten des Katalogs, auf angegebene Kapazität bezogen.

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76,1 % kabelloser Wirkungsgrad: das schwächste Ergebnis im eigenen Trio

Die MagGo (10K) speichert tatsächlich 38,5 Wh und nicht die durch einfache Umrechnung bei 3,7 V oft genannten 37 Wh: Ihre Zellen arbeiten mit 3,85 V, eine Rechennuance und kein Fehler, die die Vergleichsbasis aber leicht verschiebt.

Wirkungsgrad nach Leistung und Lademodus
BedingungWirkungsgrad
Kabellose Entladung bei 15 W (volle Leistung)76,1 %
Kabellose Entladung bei 5 W (reduzierte Leistung)88,2 %
Aufladung des Packs, USB-C-Port94,9 %

Im Vergleich zu zwei direkten Konkurrenzmodellen weist dieses Produkt bei voller Leistung den niedrigsten kabellosen Wirkungsgrad der drei auf: 76,1 % hier, gegenüber 78,3 % bei der eigenen MagGo-Slim-Version und 77,3 % beim EcoFlow Rapid 10K. Der Abstand bleibt gering, reicht aber, um dieses Modell beim wichtigsten Kriterium einer magnetischen Powerbank auf den letzten Platz zu setzen.

Der Wirkungsgrad sinkt deutlich, sobald die Leistung steigt: von 88,2 % bei 5 W auf nur noch 76,1 % bei 15 W. Konkret verliert ausgerechnet die kabellose Nutzung bei voller Leistung, der am stärksten beworbene Einsatzfall, bei der Umwandlung am meisten Energie.

Zum Vergleich: Das kabelgebundene Aufladen des Packs selbst an der Steckdose erreicht einen Wirkungsgrad von 94,9 %. Der Energieverlust konzentriert sich also fast vollständig auf die kabellose Umwandlung und nicht auf die Speicherung selbst. Das ist ein allgemeines Merkmal magnetischer Powerbanks und kein spezifischer Mangel dieses Modells, doch der Abstand zu den eigenen Modellgeschwistern zeigt, dass sich dasselbe technische Prinzip von einer Variante zur anderen unterschiedlich effizient umsetzen lässt.

1,8-fache iPhone-Ladung: eine ehrliche Zahl, kein Marketing-Trick

Anker gibt an, dass die MagGo ein iPhone 15 Pro bis zu 1,8-mal auflädt. Eine einfache Rechnung zeigt, was diese Zahl wirklich bedeutet. Der Akku eines iPhone 15 Pro fasst rund 12,7 Wh. Bei einem verlustfreien, perfekten Transfer der 38,5 Wh des Packs ergäbe sich 38,5 / 12,7, also rund 3 vollständige Ladungen.

Damit die angegebene 1,8 stimmt, muss der tatsächliche Gesamtwirkungsgrad (vom Pack bis zum Akku des Telefons) bei rund 60 % liegen, ein Wert unterhalb des weiter oben genannten Wirkungsgrads der reinen Ladespule (76,1 %). Der Unterschied erklärt sich durch die zusätzlichen Verluste im Ladekreis des iPhones selbst, den Verbrauch von Display und Standby-Elektronik der MagGo während des gesamten Zyklus, sowie dadurch, dass nie exakt von 0 auf 100 % entladen beziehungsweise geladen wird.

Ein Punkt spricht dabei sogar für die Marke: Anker kommuniziert an anderer Stelle eine „nutzbare Kapazität von in der Regel 65 bis 75 %“. Die angegebene 1,8, die einem Wirkungsgrad von rund 60 % entspricht, liegt damit sogar unterhalb dieser Spanne. Das ist keine geschönte Zahl: Bei einem iPhone 15 liegt die tatsächlich erreichte Ladung bei rund 1,7, ein minimaler Unterschied zur Angabe.

Im Alltag bedeuten diese 1,7 bis 1,8 Ladungen eine ausreichende Reserve für einen vollen Tag ohne Steckdose in der Nähe, aber nicht genug, um ein ganzes Wochenende ohne zwischenzeitliches Aufladen der Powerbank selbst durchzuhalten, es sei denn, man schränkt die Nutzung des Telefons deutlich ein.

Drei „10K“-Modelle bei Anker MagGo: welches kaufen Sie?

Der Handelsname „MagGo Power Bank (10K)“ reicht allein nicht aus, um dieses Produkt eindeutig zu identifizieren: Mindestens drei unterschiedliche Anker-Modelle tragen dieselbe Kapazitätsangabe.

Die „10K“-Modelle der MagGo-Reihe
ModellDisplayStänderBesonderheit
MagGo (10K), Modellnr. A1654Ja, LCDJaGegenstand dieser Einschätzung, 19,8 mm dick
MagGo (10K) Slim, Modellnr. A1664NeinNein15 mm dick, besserer kabelloser Wirkungsgrad (78,3 %)
MagGo (10K, 35 W), Modellnr. A1657Ja, abweichendApple-Watch-Ladehalterung35 W Gesamtleistung, nicht 27 W

Diese Verwechslungsgefahr ist keineswegs theoretisch: Die bislang auf der Katalogseite dieser Website für genau dieses Modell angezeigte Produktkennung (EAN) verwies in Wirklichkeit auf die bildschirmlose Slim-Variante, ein Fehler, der nach direkter Rücksprache mit dem Partnerhändler korrigiert wurde. Wenn schon ein technisches Datenblatt die falsche Modellnummer tragen kann, dann kann das einem eiligen Käufer ebenso passieren.

Das Gewicht veranschaulicht diese mögliche Verwechslung gut: Dieses Modell wiegt tatsächlich 250 g und nicht die manchmal genannten 215 g, ein Wert, der eher zu einer dünneren Version passen würde. Der Gewichtsunterschied zur Slim-Version (25 % dünner, 19,8 mm gegenüber 15 mm Dicke) ist kein Zufall: Er ist der direkte Preis für das integrierte Display und den integrierten Ständer, zwei Ergänzungen, die das großzügigere Format rechtfertigen.

Vor dem Kauf lohnt es sich, die genaue Modellnummer zu prüfen (A1654 für dieses Modell) statt sich allein auf „10K“ zu verlassen, und zu bedenken, dass ein online gefundener Wirkungsgrad- oder Maßwert ohne genaue Modellnummer in der Praxis häufig eher zur Slim-Version gehört als zu diesem Modell.

Das „35-W“-Modell verdient eine eigene Erwähnung: Es richtet sich vor allem an Besitzer einer Apple Watch, mit einer eigenen Ladehalterung zusätzlich zur iPhone-Halterung, und einer höheren Gesamtleistung, die sich auf die beiden gleichzeitig geladenen Geräte verteilt. Es handelt sich nicht einfach um eine leistungsstärkere Weiterentwicklung des hier beschriebenen Modells, sondern um ein Produkt, das für einen anderen Einsatzzweck gedacht ist.

Eine zusätzliche Unklarheit besteht bei manchen europäischen Händlern, die dieselbe Modellnummer gelegentlich als „Anker 633 MagGo“ bezeichnen, statt den gewohnten Handelsnamen zu verwenden. Es gibt keinen Anhaltspunkt dafür, dass es sich dabei tatsächlich um ein anderes Produkt handelt statt um eine bloße Namensabweichung zwischen Händlern, doch allein das Bestehen dieses Zweifels bestätigt, dass eine Überprüfung der Modellnummer bei dieser Art Produkt verlässlicher ist als der Handelsname allein.

Qi2 und MagSafe: dieselbe Technik, zwei unterschiedliche Regelwerke

Die MagGo (10K) ist Qi2-zertifiziert, dem offenen Standard des Wireless Power Consortium, der Ende 2023 eingeführt wurde. Technisch beruht Qi2 auf demselben Magnetring und demselben Ladeprinzip, das Apple selbst in das Konsortium eingebracht hat: Ein grundlegender Funktionsunterschied zu einem nativen MagSafe-Zubehör besteht nicht.

Der Unterschied liegt vor allem in den Rahmenbedingungen: MagSafe bleibt eine eingetragene Marke von Apple, deren volle Geschwindigkeit von 15 W theoretisch eine Zertifizierung über das herstellereigene MFi-Programm voraussetzt; Qi2 ist ein markenübergreifender Standard, den jeder Hersteller über das WPC zertifizieren lassen kann, ohne Lizenzgebühren an Apple zu zahlen.

Online kursiert häufig die Regel, ein nicht Qi2-zertifiziertes MagSafe-Zubehör werde automatisch auf 7,5 W begrenzt. Für diese Behauptung wurde keine verlässliche unabhängige Bestätigung gefunden: Sie ist plausibel, sollte aber mit Vorsicht behandelt werden und nicht als endgültig gesicherte Tatsache gelten.

Für den Käufer ist die praktische Konsequenz einfach: Dieses Produkt erreicht seine angegebenen 15 W auf einem kompatiblen iPhone, ohne dass eine spezielle Apple-Lizenz nötig wäre, da die Qi2-Zertifizierung dafür ausreicht. Das ermöglicht es auch Marken außerhalb des Apple-Ökosystems, wie dem weiter oben bereits genannten EcoFlow, vergleichbare Produkte in diesem Segment anzubieten.

Ein Ständer für das Hochformat gedacht, weniger für das Querformat

Der integrierte Klappständer erlaubt es, das iPhone während des Ladens aufrecht hinzustellen, wofür er gut funktioniert. Im Querformat dagegen liegt das Telefon durch das im Vergleich zu den kleineren MagGo-Formaten breitere Gehäuse dieses Modells nicht immer ganz plan auf.

Zur mechanischen Haltbarkeit des Ständers selbst über die Zeit wurde keine verlässliche, datierte Angabe gefunden, die eine Entscheidung in die eine oder andere Richtung erlauben würde, da das Produkt noch zu neu für einen ausreichenden Rückblick ist. Dieser Punkt bleibt also offen statt entschieden.

Konkret reicht die vertikale Position für alle, die während des Ladens hauptsächlich Videos schauen oder an Videoanrufen teilnehmen, für den vorgesehenen Zweck völlig aus. Die Einschränkung beim Querformat wiegt vor allem für alle, die dieses Anzeigeformat im Alltag bevorzugen, etwa um einem Kochrezept zu folgen oder bequem Untertitel zu lesen.

Eine reale, aber nie bezifferte Erwärmung

Kabelloses Laden erzeugt, wie bei jedem Gerät dieser Art, eine spürbare, aber moderate Erwärmung des Telefons, ohne besondere Beeinträchtigung. Eine genaue Temperaturangabe wurde jedoch nicht gefunden: Das ist eine echte Lücke bei den bezifferten Daten und kein festgestelltes Problem.

Die Magnetkraft wurde für dieses genaue Modell nicht in Newton beziffert, und es wurde keine Angabe zu ihrer Haltbarkeit nach mehreren Monaten regelmäßiger Nutzung gefunden. Die Herstellergarantie läuft über zwei Jahre, eine für diese Art von Zubehör übliche Frist und kein besonderes Zeichen für ein Engagement der Marke bei der Langlebigkeit des Produkts.

27 W am Ausgang, 20 W beim Aufladen: zwei Geschwindigkeiten, die man nicht verwechseln sollte

Der USB-C-Port der MagGo funktioniert in beide Richtungen, allerdings nicht mit derselben Geschwindigkeit je nach Flussrichtung. Als Ausgang, um ein Gerät kabelgebunden zu laden, liefert er bis zu 27 W. Als Eingang, um die Powerbank selbst aufzuladen, liegt die Obergrenze bei 20 W.

27 W
maximale USB-C-Ausgangsleistung
20 W
maximale Aufladeleistung der Powerbank
165 min
vom Hersteller angegebene vollständige Ladezeit

Diese vollständige Ladezeit von etwa 2 Stunden 45 Minuten stammt ausschließlich aus der offiziellen Herstellerdokumentation: Es wurde keine unabhängige Zeitmessung gefunden, die sie bestätigt oder widerlegt. Das Pass-Through (die Powerbank nutzen, während sie selbst geladen wird) wird vom Hersteller angegeben, ohne verfügbare Angabe zu einer möglichen Leistungsreduzierung während dieser kombinierten Nutzung.

In der Praxis ist diese Asymmetrie zwischen den beiden Geschwindigkeiten für diese Art von Produkt nichts Ungewöhnliches: Sie spiegelt getrennt dimensionierte Lade- und Entladeschaltkreise wider, die jeweils auf ihren eigenen Einsatzzweck optimiert sind. Wichtig ist vor allem, nicht zu erwarten, dass das Netzteil den Akku ebenso schnell füllt, wie der Port ihn zu einem anderen Gerät hin entleert.

Eine Kompatibilität mit physikalischen Grenzen

Für eine zuverlässige Ausrichtung und Ladung gibt die offizielle Dokumentation eine maximale Hüllendicke von 2,5 mm für das Telefon an: Darüber hinaus laufen Magnet und Ladespule Gefahr, sich durch die Hülle hindurch nicht mehr korrekt auszurichten.

Bei Android-Geräten setzt das magnetische kabellose Laden ein Qi2-kompatibles Gerät oder eine kompatible magnetische Hülle voraus; andernfalls steht nur der USB-C-Port für ein klassisches kabelgebundenes Laden zur Verfügung, bei jedem beliebigen Gerät.

Das Gerät verfügt weder über eine integrierte Taschenlampe noch über eine Zertifizierung zur Wasserbeständigkeit, zwei Funktionen, die bei anderen Powerbanks auf dem Markt gelegentlich vorhanden, hier aber nicht gegeben sind: eine Designentscheidung im Einklang mit einem für den Innenbereich und urbanes Unterwegssein gedachten Einsatz statt für anspruchsvolle Außenbedingungen. Ein Rucksack oder eine Jackentasche bleiben für dieses Format die naheliegendsten Einsatzorte.

Im Vergleich zur Belkin BoostCharge Pro Magnetic

Im Segment der magnetischen 10000-mAh-Batterien ist die Belkin BoostCharge Pro Magnetic eine direkte Referenz.

Technischer Vergleich: Richtwerte zur Orientierung
KriteriumAnker MagGo (10K)Belkin BoostCharge Pro Magnetic
Kapazität10000 mAh10000 mAh
KabellosQi2 15 WQi2 15 W
USB-C27 W10 W
DisplayJaNein
StänderJaJa

Der Anker behält einen klaren Vorteil bei der kabelgebundenen Leistung (27 W gegenüber 10 W) und beim Vorhandensein eines Kontrolldisplays, zwei konkrete Vorteile im Alltag. Beide bieten einen integrierten Ständer für die vertikale Nutzung.

Bei der kabellosen Leistung zielen beide Marken auf dieselbe von der Qi2-Norm erlaubte Grenze von 15 W, ohne Unterschied zwischen ihnen an dieser Stelle: Der Unterschied entscheidet sich anderswo, bei der kabelgebundenen Vielseitigkeit und dem Display, statt bei der magnetischen Ladegeschwindigkeit selbst.

Für wen sie sich eignet, für wen nicht

Sie eignet sich für alle, die ein aktuelles iPhone besitzen und eine vielseitige magnetische Powerbank mit Kontrolldisplay und einem wirklich schnellen USB-C-Port als kabelgebundene Reserve möchten.

Sie eignet sich nicht für alle, die den bestmöglichen kabellosen Wirkungsgrad innerhalb der Anker-Reihe selbst suchen (die Slim-Version schneidet an dieser Stelle besser ab), ebenso wenig für alle, die den Ständer im Alltag im Querformat nutzen wollen, oder für alle, die vor allem Leichtigkeit und Schlankheit für eine ganztägige Nutzung in der Tasche bevorzugen.

In einem Satz: eine vollständige und gut durchdachte magnetische Powerbank, sofern man sich vergewissert, wirklich genau dieses Modell zu kaufen und nicht einen seiner „10K“-Cousins mit abweichenden Eigenschaften.

Das Produkt und seine Alternativen

Anker MagGo Power Bank

Anker MagGo Power Bank

59.99€ (44)

10000 mAh, die per MagSafe an der Rückseite des iPhones haften und es kabellos mit 15 W laden: die magnetische Anker MagGo Powerbank, mit Display und integriertem Ständer für den vertikalen Einsatz.

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Häufige Fragen

Das ist für eine magnetische Powerbank nicht ungewöhnlich, aber es ist das schwächste Ergebnis unter drei verglichenen Qi2-Modellen. Die bildschirmlose Slim-Version schneidet mit 78,3 % etwas besser ab.

Nein. Die Rechnung zeigt, dass sie einem Gesamtwirkungsgrad von rund 60 % entspricht, ein Wert, der mit dem übereinstimmt, was die Marke selbst einräumt, und sogar leicht darunter liegt. Bei einem iPhone 15 liegt die tatsächlich erreichte Ladung bei rund 1,7.

Prüfen Sie die genaue Modellnummer, A1654 für dieses Modell. Es zeichnet sich durch ein LCD-Display und einen Ständer aus, die bei der Slim-Version fehlen, sowie durch seine Ausgangsleistung von 27 W, die sich von den 35 W des für die Apple Watch gedachten Modells unterscheidet.

Mechanisch erlaubt der Ständer das, doch das im Vergleich zu den kleineren Modellen der Reihe breitere Gehäuse lässt das Telefon in dieser Position nicht immer ganz plan aufliegen. Die vertikale Nutzung bleibt die zuverlässigste.

Das magnetische kabellose Laden setzt ein Qi2-kompatibles Android-Gerät oder eine kompatible magnetische Hülle voraus. Andernfalls ermöglicht der USB-C-Port mit 27 W ein klassisches kabelgebundenes Laden bei jedem beliebigen Gerät.

Die Note im Detail

Unsere Note
3,8/5
Kapazität und Laufzeit 3,9
Ausgangsleistung 3,8
Format und Gewicht 3,7
Anschlüsse und Kabel 3,8
Aufladung 3,8
Verarbeitung und Ausdauer 3,8
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