Jackery SolarSaga 100W: unsere Einschätzung im Detail

Jackerys Referenz-Solarpanel hat die Generation gewechselt, ohne den Namen zu ändern: 3,6 kg statt 4,5 bis 4,7 kg bei der älteren Version, IP68 statt einer einfachen Spritzwasserresistenz, und eine Ausgangsleistung, die je nach Tageszeit und Himmel fast auf das Doppelte steigt. Das sorgt für einige Verwirrung in den online verfügbaren Informationen zu diesem Bestseller.

Unsere Note
4,0/5
Wirkungsgrad: 4,1 von 5 (Gewichtung 25 %)Wirkungsgrad4,1Portabilität und Format: 4,1 von 5 (Gewichtung 25 %)Portabilität4,1Wetterbeständigkeit: 4,1 von 5 (Gewichtung 20 %)Wetterschutz4,1Ausgangsanschlüsse: 3,8 von 5 (Gewichtung 20 %)Ausgang3,8Verarbeitung und Ausdauer: 4,0 von 5 (Gewichtung 10 %)Verarbeitung4,0

Wie wird diese Note berechnet?

Faltbares Jackery SolarSaga 100W Solarpanel aufgestellt auf seinem Stützfuß, monokristalline Zellen und orangefarbene Griffe sichtbar

Das Wichtigste

Das aktuelle SolarSaga 100W (3,6 kg, IP68, bis zu 25% angegebener Zellwirkungsgrad) behebt die beiden meistgenannten Schwächen seines Vorgängers: Gewicht und Wetterschutz. Die integrierten USB-A- und USB-C-Anschlüsse erlauben das Laden von Smartphone oder Tablet ohne Powerstation, ein echter Vorteil gegenüber vergleichbar starken Panels mit nur einem proprietären oder blanken MC4-Ausgang. Dem steht gegenüber: Der DC-Ausgang bleibt Jackery-proprietär ohne MC4, was den Anschluss an Stationen anderer Marken ohne Adapter verhindert; der USB-C-Port bleibt bei 15 W gedeckelt, weit unter aktuellen Schnellladestandards; und der Handelsname umfasst mindestens vier unterschiedliche Panels (Vorgängergeneration, Air, Prime, Light), deren Daten niemals mit denen dieses Modells verwechselt werden dürfen. Eine sichere Wahl für alle, die bereits eine Explorer-Station besitzen, weniger eindeutig für alle, die vor allem einen universellen Zugang zu anderen Ökosystemen suchen.

Stärken

  • Ausgangsleistung, die bei voller Mittagssonne auf 90 bis 95 W steigen kann, nahe an den angegebenen 100 W
  • 3,6 kg auf der Waage statt 4,5 bis 4,7 kg bei der Vorgängergeneration gleichen Namens, ohne Leistungseinbußen
  • IP68 und ETFE-Beschichtung, ein echter Fortschritt gegenüber dem IP65 der Vorgängerversion
  • Integrierte USB-A- (12 W) und USB-C-Anschlüsse (15 W): direktes Laden von Smartphone oder Tablet ohne Powerstation
  • 3 Jahre Herstellergarantie statt 2 Jahren bei der Vorgängergeneration
  • DC-Ausgang kompatibel mit einer breiten Palette an Jackery-Explorer-Stationen, mehrere Panels lassen sich zur schnelleren Ladung kombinieren

Schwächen

  • Nur proprietärer Jackery-DC-Ausgang, kein MC4-Anschluss: keine direkte Verbindung zu einer Station oder einem Laderegler anderer Marken ohne Adapter
  • USB-C-Port bei 15 W gedeckelt, hinter den Schnellladestandards der meisten aktuellen Smartphones
  • Die real verfügbare Leistung schwankt je nach Tageszeit und Bewölkung stark, von 15 bis 17 W bis zu 90 bis 95 W
  • Zusammengeklappt bleibt eine große flache Platte von 61 x 55,2 cm übrig, ohne eigenes Fach für das Kabel
  • Ein DC-Steckverbinder, dessen Mittelstift sich mit der Zeit lockern kann, so häufig, dass Jackery dafür eine eigene offizielle Anleitung zur Fehlerbehebung bereithält
  • Der Handelsname „SolarSaga 100W“ umfasst mindestens vier tatsächlich unterschiedliche Panels (Vorgängergeneration, Air, Prime, Light): ein guter Teil der online auffindbaren Informationen betrifft dieses Modell nicht
Jackery SolarSaga 100W: Datenblatt und Preis ansehen →

Die angegebenen 100 W und 25% Wirkungsgrad im realen Himmel

Wie bei jeder Solarpanel-Angabe entspricht der 100-W-Wert des SolarSaga einem genormten Wert: 1000 W/m² Einstrahlung, 25 °C Zelltemperatur, Referenzspektrum. Er dient dem Vergleich zwischen Panels, wird im Freien aber praktisch nie exakt erreicht. Bei dieser aktuellen Version (3,6 kg, monokristalline Zellen im Honeycomb-Design, ETFE-Beschichtung) schwankt die tatsächlich am Ausgang verfügbare Leistung stark je nach Tageszeit, Breitengrad und Bewölkung.

90 bis 95 W
Bei Zenitstand, klarer Himmel
50 bis 57 W
Diesiger Himmel, mäßige Höhenlage
15 bis 17 W
Bei diffuser Bewölkung
Am Ausgang des Panels verfügbare Leistung je nach SonneneinstrahlungZenitstand, klarer Himmel90 bis 95 WDiesiger Himmel, mäßige Höhe50 bis 57 WDiffuse Bewölkung15 bis 17 W
Am Ausgang verfügbare Leistung je nach Bedingungen, auf einer Skala von 0 bis 100 W.

Die Differenz zwischen den beiden Volllicht-Situationen, die fast auf das Doppelte steigt, erklärt sich vor allem durch den Einfallswinkel und die durchquerte Atmosphärendicke: Bei mäßigerer Höhenlage und leicht diffusem Licht, selbst an einem scheinbar klaren Tag, sinkt die direkt auf die Zellen treffende Strahlung deutlich. Jackery integriert dafür sogar eine kleine Sonnenausrichtungsmarkierung direkt auf dem Panel, die helfen soll, schnell den Winkel mit der höchsten Ausbeute zu finden, ein praktisches Detail bei einem Produkt, bei dem die Ausrichtung oft mehr zählt als das Datenblatt.

Als grobe Orientierung, ohne Umwandlungsverluste: Eine kleine Explorer-300-Plus-Station (288 Wh) von null vollständig aufzuladen dauert unter besten Bedingungen etwa 3 Stunden, und fast 6 Stunden, sobald die Leistung auf 50 W sinkt. Bei einer deutlich größeren Station wie der Explorer 1000 v2 (1070 Wh) reicht die Spanne von etwa 12 Stunden bis über 21 Stunden, unter ungünstigeren Bedingungen also potenziell zwei volle Ladetage allein mit diesem Panel.

Ein Name, mindestens vier Panels: welche Generation hier wirklich verkauft wird

Wichtig zu wissen, bevor man weitere Meinungen zu diesem Produkt sucht: Der Handelsname „SolarSaga 100W“ wurde und wird stellenweise noch immer für mehrere Panels mit deutlich unterschiedlicher Hardware verwendet. Die Produktseite dieser Website beschreibt die aktuelle, auf dem europäischen Markt am weitesten verbreitete Version: 3,6 kg, bis zu 25% angegebener Wirkungsgrad, IP68, 3 Jahre Garantie. Eine frühere Generation desselben Namens, die bei manchen Händlern und in vor Jahren veröffentlichten Meinungen noch auftaucht, wiegt etwa 4,5 bis 4,7 kg bei einem angegebenen Wirkungsgrad näher an 23%, einer IP65-Zertifizierung und nur 2 Jahren Garantie.

Zwei Generationen unter dem Namen „SolarSaga 100W“
MerkmalVorgängergenerationAktuelle Version (diese Einschätzung)
GewichtEtwa 4,5 bis 4,7 kg3,6 kg
Angegebener WirkungsgradEtwa 23%Bis zu 25%
WetterschutzIP65IP68
Garantie2 Jahre3 Jahre
AusgängeDC, USB-A, USB-CDC, USB-A, USB-C
Gut zu wissen: mindestens drei weitere Jackery-Panels tragen einen sehr ähnlichen Namen, ohne dieses Produkt zu sein: das SolarSaga 100 Air (3,2 kg, zweiseitiger Zellaufbau), das SolarSaga 100 Prime (zweiseitig, für feste DIY-Montagen gedacht) und das SolarSaga 100W Light (flexibel, bis zu 221° biegsam, für Dach oder Balkon gedacht). Ihre Daten, Gewicht und Wirkungsgrad eingeschlossen, gelten nicht für das hier beschriebene faltbare Panel mit Stützfüßen.

Gewicht und das Vorhandensein einer aktiven Rückseite bleiben die zuverlässigsten Merkmale zur Unterscheidung: Die hier beschriebene Version erzeugt Strom nur auf der Vorderseite, anders als Air, Prime und Light.

IP68: was dieser Wetterschutz wirklich abdeckt

Die aktuelle Version des SolarSaga 100W ist mit IP68 zertifiziert, dem besten Schutz gegen Wasser und Staub, und ein deutlicher Fortschritt gegenüber dem IP65 der Vorgängergeneration gleichen Namens. In der eigenen Produktbeschreibung bleibt Jackery jedoch vorsichtiger, als das reine IP68-Kürzel vermuten lässt, und beschreibt das Panel als spritzwasserresistent statt für ein Untertauchen ausgelegt. Die ETFE-Beschichtung auf der Vorderseite, geschätzt für ihre UV- und Temperaturbeständigkeit, ergänzt diesen Schutz auf Zellseite: Der Hersteller gibt einen Betriebsbereich von -20 °C bis +65 °C an.

IP68
Angegebener Schutz gegen Wasser und Staub

Metallösen am oberen Rand erlauben das Aufhängen (Vordach, Ast, Zaun), praktisch, um das Panel zur Sonne auszurichten, ohne sich allein auf die rückseitigen Stützfüße zu verlassen. Für diese Version wurde nach wiederholten Faltzyklen kein Scharnier- oder Nahtdefekt gefunden; mangels unabhängiger Daten zur Langzeitdauer bleibt dieser Punkt aber eher zu beobachten als von vornherein als gesichert zu gelten.

Ausgänge: ein proprietärer DC-Stecker, kein MC4

Das SolarSaga 100W gibt seine Leistung ausschließlich über den proprietären Jackery-DC-Stecker ab (der markentypische 8-mm-Stecker), der laut Hersteller mit einer breiten Palette an Explorer-Stationen kompatibel ist (300 Plus, 500 v2, 1000 v2, 2000 v2 und darüber hinaus): Mehrere Panels lassen sich kombinieren, um die Ladung größerer Stationen zu beschleunigen. Die angegebenen elektrischen Werte sind eine Leerlaufspannung von 24,8 V und ein Kurzschlussstrom von 5,4 A, bei einem Punkt maximaler Leistung von 20 V und 5 A.

24,8 V
Leerlaufspannung (Voc)
5,4 A
Kurzschlussstrom (Isc)
20 V / 5 A
Spannung und Strom am Punkt maximaler Leistung

Diese Wahl hat eine Kehrseite: Anders als bei einem Panel mit MC4-Ausgang wie dem Anker Solix PS200 lässt sich das SolarSaga 100W ohne separat gekauften Adapter an keine Station oder keinen Laderegler anderer Marken anschließen. Wer bereits im Jackery-Ökosystem unterwegs ist, stört sich daran nicht; wer später einmal das Ökosystem wechseln möchte, sollte diesen Punkt vor dem Kauf kennen.

Integriertes USB-A und USB-C: praktisch, aber nicht für Schnellladung

Anders als ein Panel, das ausschließlich eine Station versorgen soll, integriert das SolarSaga 100W direkt einen USB-A-Anschluss (5 V, 2,4 A, also 12 W) und einen USB-C-Anschluss (5 V, 3 A, also 15 W), mit denen sich Smartphone, Tablet oder Kamera direkt laden lassen, ohne eine Station mitzunehmen. Das ist ein echter Vorteil gegenüber leistungsgleichen Panels, die nur einen blanken DC- oder MC4-Ausgang bieten.

12 W
USB-A-Anschluss (5V, 2,4A)
15 W
USB-C-Anschluss (5V, 3A)

Die Grenze liegt in der Zahl selbst: 15 W über USB-C sind im Vergleich zu den Schnellladestandards der meisten aktuellen Smartphones bescheiden, die je nach Marke oft 25 bis 65 W vertragen. Der Anschluss eignet sich daher eher zum Nachladen oder langsamen Wiederaufbau einer Ladung im Freien als zum schnellen Auffüllen eines leeren Geräts, eine Nuance, die die Vermarktung dieser Anschlüsse als direktes Laden nicht immer deutlich macht.

Portabilität und Faltung: leicht, aber zusammengeklappt eine große flache Platte

Mit 3,6 kg lässt sich das Panel ohne besonderen Aufwand transportieren, über ein Kilogramm leichter als die Vorgängergeneration gleichen Namens. Aufgeklappt misst es 122 x 55,2 cm bei 2 cm Dicke; entlang der Mittelscharnier zusammengefaltet schrumpft es auf 61 x 55,2 cm bei 3,5 cm Dicke.

3,6 kg
Angegebenes Gewicht
61 x 55,2 cm
Gefaltetes Format (3,5 cm dick)

Diese Faltung entlang einer einzigen Achse vereinfacht den Aufbau (nur ein Scharnier zu öffnen, gegenüber mehreren bei einem Modell mit mehreren Segmenten), hinterlässt zusammengefaltet aber eine recht große flache Fläche (etwa 0,34 m²): Das Panel liegt eher flach als hoch, ein Punkt, den man je nach verfügbarem Platz im Kofferraum oder Van-Stauraum prüfen sollte. Zudem fehlt ein eigenes Fach für das DC-Kabel im gefalteten Zustand, ein praktisches Detail, das manche Konkurrenten bieten.

Kompatibilität mit Jackery-Explorer-Stationen

Der Hersteller gibt eine direkte Kompatibilität über den DC-Ausgang mit dem Großteil seiner Explorer-Reihe an, von der kleinen 300 Plus bis zu deutlich kapazitätsstärkeren Modellen wie der 1000 v2 oder 2000 v2. Mehrere SolarSaga-100W-Panels eingangsseitig zu kombinieren bleibt der wichtigste Hebel, um eine mit der Stationskapazität schnell wachsende Ladezeit zu verkürzen.

Diese Kompatibilität gilt nur in eine Richtung: Sie erstreckt sich ohne einen separat gekauften MC4-zu-DC-8mm-Adapter auf keine Station oder keinen Laderegler einer anderen Marke, ein Zubehörteil, das Jackery selbst nicht direkt im Basissortiment anbietet. Wer bereits im Explorer-Ökosystem unterwegs ist, kauft ohne Überraschungen; wer mehrere Stationsmarken parallel vergleicht, sollte die geschlossene Anschlussart dieses Panels in die Rechnung einbeziehen.

Im Vergleich zu anderen mobilen Panels

Das SolarSaga 100W bewegt sich in einem Segment, in dem die Anschlüsse oft mehr zählen als die reine angegebene Wattzahl. Gegenüber dem Goal Zero Nomad 100, dessen einziger proprietärer 8-mm-Anschluss den Zugang zu jedem anderen Ökosystem außer Yeti ebenso vollständig verschließt, behält das SolarSaga dank seiner integrierten USB-A- und USB-C-Anschlüsse, die dem Nomad 100 fehlen, einen echten Vorteil. Gegenüber einem bescheideneren Zusatzpanel wie dem BigBlue 28W, das nur USB ohne jeden stationskompatiblen Ausgang bietet, deckt das SolarSaga beide Einsatzzwecke gleichzeitig ab.

Das SolarSaga 100W im Vergleich zu einem deutlich stärkeren mobilen Panel, dem Anker Solix PS200
KriteriumJackery SolarSaga 100WAnker Solix PS200
Nennleistung100 W200 W
Gewicht3,6 kg4,8 kg
Anschluss zur StationProprietäres Jackery-DCNatives MC4 + XT-60i-Adapter inklusive
Direkter USB-AusgangUSB-A (12 W) + USB-C (15 W)Keiner
Angegebener WetterschutzIP68IP68
Garantie3 Jahre5 Jahre

Gegenüber dem PS200 liegt das SolarSaga 100W bei Garantiedauer und Offenheit für andere Ökosysteme klar zurück, gewinnt den Vorteil aber beim direkten Laden von Geräten zurück, das beim PS200 komplett fehlt.

Verarbeitung, Garantie und Zuverlässigkeit

Jackery gibt für diese aktuelle Version 3 Jahre Herstellergarantie an, gegenüber 2 Jahren bei der Vorgängergeneration gleichen Namens: ein echter Fortschritt, auch wenn er hinter den 5 Jahren des Anker Solix PS200 zurückbleibt. Die ETFE-Beschichtung und der verstärkte Rahmen zeigen bei dieser Version bislang keinen Verarbeitungsfehler. Bei der Pflege genügt ein feuchtes Tuch gegen Staub, Sand oder Salzwassernebel, um den angegebenen Wirkungsgrad zu erhalten, ohne dass ein spezielles Produkt nötig wäre.

Herstellergarantie im Vergleich zwischen Generationen und einem direkten KonkurrentenSolarSaga 100W aktuell3 JahreSolarSaga 100W, Vorgänger2 JahreAnker Solix PS2005 Jahre
Herstellergarantie des SolarSaga 100W im Vergleich zu seiner Vorgängergeneration und dem Anker Solix PS200.

Eine reale Schwachstelle bleibt dennoch bestehen, häufig genug, dass Jackery dafür eine eigene offizielle Anleitung zur Fehlerbehebung bereithält: Der Mittelstift des DC-Steckers kann sich mit der Zeit oder bei intensiver Nutzung lockern und eine unterbrochene oder aussetzende Ladung verursachen. Der Hersteller empfiehlt, diesen Stift regelmäßig zu prüfen, und bietet ein eigenes Diagnoseverfahren an. Wie jedes passive Solarpanel enthält das SolarSaga 100W weder eine Speicherzelle noch komplexe Ladeelektronik: Rückrufe, die manche Lithium-Akku-Produkte anderer Hersteller betreffen, sind hier naturgemäß ausgeschlossen.

Für wen sich das Panel eignet, und zu welchem Preis

Das SolarSaga 100W eignet sich zuerst für alle, die bereits eine Jackery-Explorer-Station besitzen oder eine anschaffen möchten: Camping, ausgebauter Van oder Notlösung zu Hause bei Stromausfall. Die integrierten USB-Anschlüsse machen es auch zu einer sinnvollen Wahl für alle, die mit einem einzigen Panel sowohl eine Station als auch unterwegs ein Smartphone versorgen möchten, ohne zwei Ladesysteme mitzunehmen.

Wer dagegen vor allem universelle Kompatibilität mit jeder Station oder jedem Laderegler am Markt sucht, greift besser zu einem Panel mit MC4-Ausgang wie dem Anker Solix PS200. Und wer nur gelegentlich ein Smartphone oder eine kleine Powerbank nachladen will, ohne je eine Station zu versorgen, kommt mit einem leichteren und günstigeren Zusatzpanel wie dem BigBlue 28W besser weg.

Das Panel ist im Katalog dieser Website aktuell mit 277,30 € gelistet, ein Preis, der zu den häufigen Aktionen der Marke auf dieses Produkt passt.

Die Note im Detail

Unsere Note
4,0/5
Wirkungsgrad 4,1
Portabilität und Format 4,1
Wetterbeständigkeit 4,1
Ausgangsanschlüsse 3,8
Kapazität und Erweiterbarkeit nicht gemessen
Solareingang und MPPT nicht gemessen
Steuerung und Intelligenz nicht gemessen
Installation und Konformität nicht gemessen
Verarbeitung und Ausdauer 4,0
Batteriekompatibilität nicht gemessen
Sicherheit und Schutzfunktionen nicht gemessen
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Das Produkt und seine Alternativen

Jackery SolarSaga 100W

Jackery SolarSaga 100W

277.30€ (4)

100 W Solarleistung in einem leichten, faltbaren Modul mit Stützen und USB-Ausgängen: genug, um eine Jackery-Station oder Ihre Geräte direkt in der Sonne zu laden.

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Jackery Explorer 1000 v2

Jackery Explorer 1000 v2

Ansehen (30)

1070 Wh und 1500 W in einer kompakten, leichten Powerstation: genug, um einen Kühlschrank, einen Wasserkocher oder all Ihre Geräte beim Camping und bei Stromausfall zu betreiben.

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Jackery Explorer 300 Plus

Jackery Explorer 300 Plus

279.00€ (5)

288 Wh und 300 W in einer Station von nur 3,75 kg, mit Steckdosen und USB-C 100W: der ideale Begleiter für leichtes Camping und mobiles Arbeiten.

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Anker Solix PS200

Anker Solix PS200

350.92€ (7)

200W bifazial und kaum 4,8 kg: das faltbare Solarmodul, das Licht auf beiden Seiten einfängt, um bis zu 10% mehr Energie zu erzeugen. Das leichteste seiner Klasse.

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Häufige Fragen

Je nach Tageszeit, Breitengrad und Bewölkung liegt die am Ausgang verfügbare Leistung zwischen 15 und 17 W bei bedecktem Himmel und 90 bis 95 W bei Zenitstand an einem völlig klaren Tag. Der Unterschied zwischen zwei Volllicht-Situationen zeigt, wie stark Ausrichtung und Zeitpunkt zählen, mehr noch als das Datenblatt allein.

Ja, und das ist der wichtigste Punkt vor dem Kauf. Eine frühere, schwerere (4,5 bis 4,7 kg) und weniger wetterfeste (IP65) Generation ist unter demselben Namen noch im Umlauf. Drei weitere Panels (Air, Prime, Light) tragen ebenfalls sehr ähnliche Namen, ohne dieses Produkt zu sein: vor dem Vergleich von Online-Informationen das angegebene Gewicht (3,6 kg) und die IP68-Zertifizierung prüfen.

Ja, über die integrierten USB-A- (12 W) und USB-C-Anschlüsse (15 W), ohne Station. Die Leistung bleibt dabei bescheiden im Vergleich zu den Schnellladestandards der meisten aktuellen Smartphones.

Es ist mit IP68 zertifiziert, doch Jackery selbst beschreibt diesen Schutz als Spritzwasserresistenz statt als für ein Untertauchen geeignet. Integrierte Ösen erlauben ein sicheres Aufhängen zur Sonne hin.

Über den DC-Ausgang ist es laut Hersteller mit dem Großteil der Explorer-Reihe kompatibel (300 Plus, 500 v2, 1000 v2, 2000 v2 und darüber hinaus). Mehrere Panels lassen sich kombinieren, um die Ladung der kapazitätsstärksten Stationen zu beschleunigen.

Nicht direkt: Der DC-Ausgang ist Jackery-proprietär, ohne nativen MC4-Anschluss. Ein MC4-zu-DC-8mm-Adapter, von Jackery nicht mitgeliefert, ist für den Betrieb mit einem Laderegler oder einer Station anderer Marken nötig.