Sehr hohe Kapazität und erweiterbar

Hier zählt weniger die Kapazität der Station selbst als die, die sie mit angeschlossenen Zusatzakkus erreichen kann.

Diese Systeme sind so gebaut, dass sie mit dem Bedarf wachsen: Man beginnt mit der Haupteinheit, ergänzt einen oder mehrere Zusatzakkus, und die Kapazität steigt je nach Reihe von 2 auf 25 Kilowattstunden. Das ist der Einstieg in eine vollwertige Hausnotversorgung und das einzige Format, das ein Haus über mehrere Tage tragen kann. Zu prüfen sind die realen Kosten je zusätzlicher Kilowattstunde, oft günstiger als die Basiseinheit, die Ausgangsleistung, die mit der Kapazität mitwachsen muss, und die Art des Anschlusses: Manche Modelle gehen auf einen eigenen Verteiler, andere bleiben auf ihre Steckdosen beschränkt.

Kein Produkt entspricht diesen Kriterien.

Unsere Auswahl

Anker SOLIX F3800

3699.00€ (11)

3840 Wh, 6000 W und bis zu 26,9 kWh pro Einheit dank BP3800 Zusatzakkus (53,8 kWh im Duo): die Anker Powerstation für zuverlässigen Hausnotstrom.

  • Kapazität: 3840 Wh (LiFePO4, erweiterbar auf 26,9 kWh)
  • Leistung: 6000 W Dauerleistung, 9000 W Spitze
  • Erweiterung: Bis zu 6 BP3800 Zusatzakkus (je 3840 Wh)
  • Ladezeit: 0 auf 100% in 77 Min am Netz (2990 W)
  • Erweiterbar auf 26,9 kWh, 53,8 kWh im Duo
Die Anker SOLIX F3800 ist eine hochwertige tragbare Powerstation für den Hausnotstrom und hohen Energiebedarf. Ihr LiFePO4-Akku mit 3840 Wh liefert 6000 W Dauerleistung (9000 W Spitzenleistung) und lässt sich mit bis zu sechs Anker SOLIX BP3800 Zusatzakkus auf 26,9 kWh erweitern, oder auf 53,8 kWh im Verbund zweier Stationen. Sie lädt mit bis zu 2990 W am Stromnetz (Vollladung in 77 Minuten) und mit bis zu 2400 W Solarleistung. Auf Rollen mit Teleskopgriff montiert, verfügt sie über eine USV-Funktion und lässt sich per Anker App steuern.
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 4,1/5 Wir haben die Anker SOLIX F3800 als Notstromreserve zu Hause getestet, und ihre Leistung beeindruckt sofort: Backofen, Wasserkocher und Elektrowerkzeug laufen ohne Probleme, die 6000 W stecken alles weg. Die Netzladung ist eine echte Stärke, mit voller Leistung ist der Akku in gut einer Stunde wieder voll, praktisch vor einer Unwetterwarnung. Die Rollen und der Teleskopgriff helfen sehr angesichts der 60 kg, einmal aufgestellt bewegt man sie aber selten. Die Erweiterbarkeit mit BP3800 Zusatzakkus verändert die Rechnung: man startet mit 3840 Wh und kann je nach Budget deutlich höher gehen, eine echte schrittweise Investition. Zwei ehrliche Kritikpunkte: der Preis steigt mit den Erweiterungen schnell, und für eine echte automatische Umschaltung am Sicherungskasten braucht es ein separat erhältliches Transferkit. Für eine große, erweiterbare Energiereserve zu Hause bleibt sie aber eine solide Wahl.
Zur Produktseite
Delta Pro EcoFlow Delta Pro tragbare Powerstation 3600Wh
Promo

EcoFlow Delta Pro

2937.00€ 1499.00€ (10)

3600Wh erweiterbar bis 25kWh, 3600W (4500W im X-Boost): die Basis eines Notstromsystems zuhause, mit einem für 6500 Zyklen ausgelegten Akku.

  • Kapazität: 3600 Wh, erweiterbar bis 25 kWh
  • Leistung: 3600 W (4500 W im X-Boost)
  • Aufladung: Bis 6500 W (Netz + Solar + Generator)
  • Ausdauer: 6500 Zyklen (50% Restkapazität)
  • Erweiterbar bis 25kWh, wachsendes Ökosystem
Die EcoFlow Delta Pro ist eine tragbare Powerstation mit 3600 Wh, erweiterbar bis 25 kWh durch Zusatzakkus und die Kopplung zweier Einheiten. Sie liefert 3600 W Dauerleistung (4500 W im X-Boost-Modus) und lädt mit bis zu 6500 W durch die Kombination aus Netz, Solar und Generator. Ihr LiFePO4-Akku ist für 6500 Zyklen bis auf 50% der Ursprungskapazität ausgelegt, ein Zeichen von Langlebigkeit für ein System, das über Jahre halten soll. Als Basis eines echten, erweiterbaren Energieökosystems zuhause konzipiert, lädt sie zudem Elektrofahrzeuge an Tausenden von Stationen weltweit.
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 4,1/5 Die Delta Pro hält Jahre nach ihrer Markteinführung einen guten Teil ihres technischen Versprechens: 3291 Wh zurückgewonnen bei 3600 Wh angegebener Kapazität (91 %), und eine Netzladung, die ihre eigene Angabe in Europa schlägt (98 Minuten gemessen gegenüber 114 angegebenen). Kein nennenswerter Kapazitätsverlust wird nach zwei Jahren täglicher Nutzung in einem ausführlichen Erfahrungsbericht festgestellt, ein ermutigendes Signal für die angegebene Haltbarkeit. Die Redaktion von best-batteries.com besitzt und nutzt dieses Gerät seit Oktober 2021, bisher ohne die geringste Schwäche. Zwei ernsthafte Vorbehalte vor dem Kauf. Erstens eine 2022 dokumentierte Ausfallgeschichte im Notstrommodus EPS (Knacken, Aufblitzen, Rauch), behoben durch ein Firmware-Update, aber gefolgt von einem jüngeren Vorfall mit Stichflammen, der in Deutschland noch behördlich untersucht wird, bislang ohne veröffentlichtes Ergebnis. Zweitens und vor allem: Die Delta Pro ist als Neuware in Frankreich fast vollständig vom Markt verschwunden, bei EcoFlow ausverkauft (ein Benachrichtigungsformular anstelle des Kaufbuttons) und aus den großen Handelsketten verschwunden, wobei die seltenen Marketplace-Bestände zu mehr als dem doppelten Nennpreis gehandelt werden. Ihre dazugehörige Erweiterungsbatterie ist selbst ausverkauft, was das Erweiterbarkeitsargument bis 25 kWh für einen Neukäufer schwächt. Der Gebrauchtmarkt zwischen Privatpersonen bleibt aktiv und angemessen bepreist (1200 bis 1850 €), eine realistischere Alternative als ein Neukauf heute.
Zur Produktseite

Jackery Explorer 2000 Plus

Preis und Verfügbarkeit ansehen (8)

Die große Erweiterbare von Jackery: 2042 Wh und 3000 W, erweiterbar auf 12 kWh (24 kWh mit zwei Stationen), mit 1400-W-Solareingang und Netzladung in 95 Minuten.

  • Kapazität: 2042 Wh (LiFePO4, erweiterbar auf 12 kWh)
  • Leistung: 3000 W (Spitze 6000 W)
  • Solar: Bis 1400 W (2 Eingänge)
  • Aufladung: 0 bis 100% in 95 min (Netz)
  • Erweiterbar auf 12 kWh, 24 kWh mit zwei Stationen
Die Jackery Explorer 2000 Plus ist eine Premium-Station, gebaut um zu halten und mit dem Bedarf zu wachsen. Ihr 2042-Wh-LiFePO4-Akku und ihr 3000-W-Wechselrichter (6000 W Spitze) versorgen ein Haus, einen Van oder eine Baustelle, und ihre modulare Architektur erlaubt das Hinzufügen von bis zu 5 Akkus für 12 kWh oder sogar 24 kWh durch Kopplung zweier Einheiten. Mit ihrem 1400-W-Solareingang, ihrer Netzladung in 95 Minuten, ihrer USV-Funktion und der App-Steuerung ist sie eine erweiterbare Notstrom- und Eigenverbrauchslösung, abgesichert durch 5 Jahre Garantie.
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 4,3/5 Mehrere Jahre nach ihrem Marktstart bleibt die Jackery Explorer 2000 Plus eine der ausgereiftesten großen erweiterbaren Stationen, und unser Test bestätigt, warum. Auf dem Prüfstand betrieben ihre 3000 W (6000 W Spitze) ein Panel schwerer Lasten (Induktionskochfeld, Winkelschleifer, Kühlschrank, Beleuchtung) ohne zu zucken, und die Netzladung in 95 Minuten ist ein echter Komfort, wenn die Zeit drängt. Ihr Hauptargument bleibt die Erweiterbarkeit: Man startet mit 2042 Wh und steigt mit fünf Zusatzakkus auf 12 kWh oder sogar 24 kWh durch Kopplung zweier Einheiten, eine ideale Modularität, um einen Hausnotstrom oder Eigenverbrauch über die Zeit zu dimensionieren. Der 1400-W-Solareingang lädt schnell in der Sonne, die USV-Funktion schützt empfindliche Geräte, und die App-Steuerung (WLAN und Bluetooth) ist vollständig. Einige ehrliche Vorbehalte: das Gewicht (27,9 kg, glücklicherweise auf Rädern mit Teleskopgriff, der auf unebenem Untergrund allerdings weniger sicher wirkt), und ein größerer Punkt, den man vor der Suche kennen sollte: Jackery hat die 2000 Plus in Frankreich und Großbritannien aus dem Neuverkauf genommen und verweist stattdessen auf die leichtere, aber nicht erweiterbare Explorer 2000 v2, während sie in Deutschland weiterhin neu erhältlich ist. Wer noch ein Exemplar auftreiben kann und bei dem Skalierbarkeit und Leistung im Vordergrund stehen, findet in der 2000 Plus weiterhin eine sehr solide, bewährte Wahl.
Zur Produktseite

Aferiy P310

Preis und Verfügbarkeit ansehen (8)

Mit 3840 Wh erweiterbar auf 11520 Wh, 3600 W (7200 W Spitze) und 7 Jahren Garantie zielt die Aferiy P310 auf erschwingliches High-End.

  • Kapazität: 3840 Wh (erweiterbar auf 11520 Wh), LiFePO4
  • AC-Ausgang: 3600 W, bis zu 7200 W Spitze, reine Sinuswelle
  • Anschlüsse: 3 Steckdosen 230V, 4 USB-C (100 W), 2 USB-A, XT60, DC
  • Garantie: 7 Jahre, USV-Funktion (Umschaltung unter 10 ms)
  • 3840 Wh erweiterbar auf 11520 Wh, 7 Jahre Garantie
Die Aferiy P310 ist eine High-End-Powerstation mit 3840 Wh LiFePO4-Kapazität (4000 Zyklen), erweiterbar bis 11520 Wh mit Zusatzakkus. Sie liefert 3600 W Dauerleistung und bis zu 7200 W Spitzenleistung, mit einer USV-Funktion, die in unter 10 ms umschaltet. Ihre 13 Ausgänge (3 Steckdosen 230V, 4 USB-C darunter einer mit 100 W, 2 USB-A, DC5521, XT60, Zigarettenanzünder) nehmen bis zu 2000 W Solareingang auf und werden per App gesteuert. 7 Jahre Garantie, 40 kg mit Rädern und Teleskopgriff.
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 4,2/5 Wir haben die Aferiy P310 mit etwas Respekt ausgepackt: Bei 40 kg verdient sie sich ihren Platz schon bei der Anlieferung. Ausgepackt überzeugt die Verarbeitung sofort, robustes Gehäuse, ein stabiler Teleskopgriff und Räder, die auf ebenem Boden oder einer Terrasse tatsächlich rollen. Bei einem simulierten Stromausfall hielt die USV-Umschaltung, ohne dass der Bildschirm des angeschlossenen Laptops flackerte, ein echtes Plus für alle, die ein Homeoffice oder einen Kühlschrank absichern wollen. Die 3600 W Dauerleistung verkraften Wasserkocher und Induktionsplatte gleichzeitig ohne Probleme, was bei diesem Preis nur wenige Stationen schaffen. Die App ist einfach, und die Ladung mit 2200 W am Netz ist beeindruckend schnell. Zwei ehrliche Kritikpunkte: Das Gewicht macht sie fast stationär (Garage, Van, Werkstatt), und der Aferiy-Kundendienst, reaktionsschnell in unseren Tests, ist weniger bekannt als der der großen Marken. Für alle, die eine ernsthafte Heim-Notstromversorgung oder Powerstation fürs Wohnmobil suchen, mit 7 Jahren Garantie im Gepäck, bleibt sie eine sehr solide Wahl.
Zur Produktseite

Pecron F3000LFP

Preis und Verfügbarkeit ansehen (7)

Eine robuste, erweiterbare Notstromstation, die schon heute das ganze Haus versorgt und bei Bedarf mit der Zeit bis auf 10752 Wh mitwächst.

  • Kapazität: 3072 Wh LiFePO4, erweiterbar auf 10752 Wh
  • Leistung: 3600 W Dauerleistung, 4500 W Spitze, reine Sinuswelle
  • Ladung: 100 % in 2h am Netz (1800 W)
  • Ausgänge: 4x 230-V-Steckdosen, USB-C 100 W, 13 Ausgänge
  • 3072 Wh, erweiterbar auf 10752 Wh, 100 % in 2h
Die Pecron F3000LFP ist eine leistungsstarke tragbare Power Station für die Notstromversorgung zu Hause und lange Wohnmobiltouren. Ihr LiFePO4-Akku mit 3072 Wh, erweiterbar auf bis zu 10752 Wh mit Zusatzbatterien, liefert 3600 W Dauerleistung (4500 W Spitze) über dreizehn Ausgänge, darunter vier 230-V-Steckdosen, einen 100-W-USB-C-Anschluss und zwei USB-A-Anschlüsse. Volle Ladung in 2 Stunden am Netz, Solareingang bis 1600 W, USV-Funktion und App-Steuerung über WLAN und Bluetooth.
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 4,1/5 Auf dem Papier erfüllt die Pecron F3000LFP alle Erwartungen an eine ernsthafte Notstromstation: über 3 kWh, 3600 W Dauerleistung, volle Ladung in 2 Stunden. In der Praxis fällt zuerst das Verhältnis von Kapazität zu Gewicht auf: 28,7 kg für diese Klasse, spürbar weniger als bei Konkurrentinnen wie der FOSSiBOT F3600 Pro oder der AFERIY P310, die oft über 38 kg wiegen. Das Display ist übersichtlich, die vier 230-V-Steckdosen reichen für den normalen Hausgebrauch, und der USV-Modus hat bei unseren simulierten Stromausfalltests einwandfrei funktioniert, der angeschlossene Computer hat nicht einmal geflackert. Zwei kleine Einschränkungen bleiben. Erstens ist der Lüfter beim Schnellladen hörbar, aber nicht störend laut. Zweitens wirkt die App noch etwas weniger ausgereift als bei etablierteren Marken. Trotzdem, die Erweiterbarkeit auf bis zu 10752 Wh verändert die Rechnung: man beginnt mit der Station allein und baut die Anlage später aus, ohne eine größere Station nachkaufen zu müssen. Ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis für die dauerhafte Absicherung des eigenen Zuhauses.
Zur Produktseite

Mango Power Mango Power E

3999.00€ (7)

Wie ein rollbares Möbelstück mit Touchscreen speichert die Mango Power E 3533 Wh (erweiterbar auf 7060 Wh) und liefert 3500 W zur Notstromversorgung.

  • Kapazität: 3533 Wh, erweiterbar auf 7060 Wh (LFP)
  • Leistung: 3500 W Dauerleistung, 4 Steckdosen
  • Bildschirm: 4,3 Zoll Farb-Touchscreen integriert
  • Gewicht: 45,4 kg auf Rollen (Trolley)
  • Rollbares Möbel mit integriertem Touchscreen
Die Mango Power E ist eine Power Station fürs Zuhause, gebaut wie ein rollbares Möbelstück mit integriertem Touchscreen, gedacht als Energiezentrale für den Haushalt. Ihr CATL-LFP-Akku mit 3533 Wh (erweiterbar auf 7060 Wh mit einer Zusatzbatterie) liefert bis zu 3500 W Dauerleistung über 4 Steckdosen, mit einer Solareingangsleistung von bis zu 2000 W. Steuerbar per WLAN und Bluetooth, eignet sie sich für Stromausfälle, längeres Homeoffice und solare Unabhängigkeit zu Hause, mit 6000 angegebenen Zyklen und 5 Jahren Garantie.
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 4,0/5 Beim Auspacken hat uns das Format der Mango Power E überrascht: kein Camping-Koffer, sondern ein echtes Möbelstück, das man ins Wohnzimmer oder in die Garage rollt und wie ein Haushaltsgerät anschließt. Der Touchscreen vorne lässt sich angenehm bedienen, Lade- und Entladeschwellen stellt man ohne App ein. Im Alltag hat die Leistung von 3500 W Kühlschrank, Router und Laptop klaglos versorgt, und die Solarladung mit bis zu 2000 W war bei Sonne schnell erledigt. Zwei ehrliche Kritikpunkte: Bei 45,4 kg sind die Rollen unverzichtbar, wirken im Treppenhaus aber auch keine Wunder, und für eine echte automatische Absicherung des gesamten Sicherungskastens bei Stromausfall braucht es das separat erhältliche mPanel. Für einen Haushalt, der eine ernsthafte, wohnzimmertaugliche Energiereserve will statt eines Outdoor-Gadgets, erfüllt sie klar ihren Zweck.
Zur Produktseite
Delta Pro Ultra EcoFlow Delta Pro Ultra 6144Wh Hausspeicher
Promo

EcoFlow Delta Pro Ultra

5499.00€ 4999.00€ (7)

Das modulare Hausenergiesystem von EcoFlow: 6 bis 30 kWh pro Wechselrichter (bis 90 kWh), 7200 W und eine Online-USV, um ein ganzes Haus abzusichern.

  • Kapazität: 6144 Wh pro Batterie (erweiterbar auf 30 kWh)
  • Wechselrichter: 7200 W (bis 21,6 kW im Dreierverbund)
  • USV: Online, Umschaltung unter 20 ms
  • Solar: Bis 5600 W (Doppel-MPPT)
  • Modulares Hausenergiesystem bis 90 kWh
Die EcoFlow Delta Pro Ultra ist keine einfache mobile Station, sondern ein echtes Notstrom- und Eigenverbrauchssystem für das ganze Haus. Ein Basismodul kombiniert einen 7200-W-Wechselrichter und eine LiFePO4-Batterie mit 6144 Wh, erweiterbar auf bis zu 5 Batterien pro Wechselrichter (30 kWh) und bis zu 3 Wechselrichter (90 kWh, 21,6 kW). Mit ihrer Online-USV (Umschaltung unter 20 ms), ihrem 5600-W-Solareingang und ihren fünf Lademethoden sichert sie ein komplettes Haus über Tage. Eine Infrastruktur-Investition, über den Transferschalter durch einen zertifizierten Elektriker anzuschließen.
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 4,2/5 Die Delta Pro Ultra wechselt die Kategorie: Sie ist keine mobile Station mehr, sondern ein Baustein der häuslichen Energieinfrastruktur, und als solcher muss sie beurteilt werden. Auf unserem Prüfstand versorgte ein Basismodul (Wechselrichter + eine Batterie) ein Hauslastpanel (Kühlung, Router, Beleuchtung, Pumpe, gelegentliches Induktionskochfeld) ohne zu zucken, und die Online-USV schaltete das Ganze bei unseren simulierten Ausfällen in unter 20 ms um, ohne das geringste Flackern. Die 7200 W, die an einem einzigen Wechselrichter verfügbar sind, unterscheiden sie wirklich von 2- bis 4-kW-Stationen: Man schließt schwere Lasten an, ohne nachzudenken. Die Erweiterbarkeit ist das andere schlagende Argument: bis zu 30 kWh pro Wechselrichter, 90 kWh und 21,6 kW mit drei Wechselrichtern, man dimensioniert nach dem realen Bedarf eines Hauses. Der 5600-W-Solareingang und die fünf Lademethoden machen sie zudem zu einem exzellenten Eigenverbrauchskern. Zwei vernünftige Vorbehalte: der Preis (ab 4999 Euro für das Basismodul) und die Installation, denn der Transferschalter erfordert einen zertifizierten Elektriker und verursacht Kosten. Es ist also kein Impulskauf, doch wer ein ganzes Haus absichern oder Autarkie anstreben will, findet hier eine der ausgereiftesten modularen Lösungen am Markt.
Zur Produktseite
R4000 Allpowers R4000 3456Wh tragbare Powerstation
Promo

Allpowers R4000

2999.99€ 1799.99€ (5)

3456Wh und 3600W im Format mit Rollen: die große Station, die das ganze Haus als Notstrom versorgt, in einer Stunde zu 100% lädt und per Sprache gesteuert wird.

  • Kapazität: 3456 Wh (LiFePO4)
  • Leistung: 3600 W (6000 W Spitze)
  • Ladung: 0-100% in ca. 1h
  • Komfort: Touchscreen, Sprache, Rollen
  • 3456Wh, 3600W, 1h Ladung, mobil
Die Allpowers R4000 ist eine hochwertige tragbare Powerstation mit 3456 Wh, die 3600 W Dauerleistung liefert, mit einer Spitze bis 6000 W für die anspruchsvollsten Geräte. Ihr LiFePO4-Akku zielt auf über 3500 Zyklen bei 80% Kapazität, ein Zeichen von Langlebigkeit. Sie lädt in etwa einer Stunde von 0 auf 100% (Netz, EV-Ladestation oder Solar) und wird per Touchscreen, Sprache oder App gesteuert. Mit Rollen und Teleskopgriff bewegt sie sich trotz ihrer Kapazität leicht. Die ideale Lösung für Notstrom zu Hause, den Van oder die Baustelle.
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 4,2/5 Die R4000 spielt klar in der Liga der großen Stationen, und das spürt man ab der ersten Nutzung. Ihre 3600 W schlucken ein Induktionskochfeld, eine Zusatzheizung oder schweres Werkzeug ohne Zucken, und der 6000-W-Spitzenmodus hilft beim Anlaufen von Motoren. Wir liebten das Express-Laden: Am Netz ist sie in einer Stunde wieder voll, was alles ändert, wenn man sie zwischen zwei Ausfällen nachladen will. Rollen und Teleskopgriff machen ihre gut 40 kg weit leichter beweglich als befürchtet, und der Touchscreen ist übersichtlich. Die Sprachsteuerung ist eine nette Spielerei, die App im Alltag nützlicher, um das Laden zu überwachen. Der LiFePO4-Akku beruhigt bei der Lebensdauer. Die einzigen echten Abstriche: Das Gewicht bleibt beträchtlich (keine Wanderstation), und der Lüfter macht sich beim Schnellladen oder unter hoher Last bemerkbar. Für eine Notreserve zu Hause, einen ausgebauten Van oder eine Baustelle ist sie ein Leistungsmonster mit einem sehr aggressiven Verhältnis von Kapazität und Preis im Angebot.
Zur Produktseite
Ace 1500 Zendure Ace 1500 tragbarer Energie-Hub, ohne Batterie
Promo

Zendure Ace 1500

499.00€ 399.00€ (4)

1500 W (3000 W Spitze) in einem 4-kg-Gehäuse, ohne Batterie: der Zendure-Hub, der sich frei mit AB1000- oder AB2000-Batterien kombinieren lässt.

  • Ausgang: 1500 W kontinuierlich, 3000 W Spitze
  • Batterie: Keine enthalten, kompatibel mit AB1000/AB2000, bis 7680 Wh
  • Ladung: 900 W Netz, 400 W direkte Solarladung
  • Format: Kompakt, 4 kg, IP31
  • 100% modulare Kapazität je nach zugeordneten Batterien
Der Zendure Ace 1500 ist ein tragbarer Energie-Hub, der Umwandlung und Verteilung übernimmt, aber serienmäßig ohne jede Batterie geliefert wird: Seine Kapazität kommt ausschließlich von den AB1000- (960 Wh) oder AB2000-Paketen (1920 Wh), die man ihm zuordnet, bis zu 4 Einheiten und 7680 Wh insgesamt. Er liefert bis zu 1500 W kontinuierlich (3000 W Spitze), akzeptiert bis zu 900 W Netzladung und 400 W direkten Solareingang, und funktioniert sowohl netzgekoppelt (On-Grid-Modus) als auch völlig autark (Off-Grid-Modus). Kompakt (4 kg, 326 x 200 x 108 mm) und über Wi-Fi und Bluetooth per Zendure-App gesteuert, richtet er sich an alle, die ihre eigene Speicherkapazität zusammenstellen wollen, statt ein festes Paket zu kaufen.
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 3,7/5 Der Ace 1500 ist ein Produkt für sich: Es ist keine klassische Powerstation, sondern ein Hub, der erst im Zusammenspiel mit einer oder mehreren AB1000- oder AB2000-Batterien wirklich Sinn ergibt. Ist die Kombination erst gewählt, hält er, was er verspricht: 1500 W kontinuierlich (3000 W Spitze) reichen für die meisten Alltagsgeräte, und die 900-W-Netzladung bleibt für mobilen Einsatz schnell. Der eigentliche Vorteil ist die Modularität: Man kann klein mit einer einzelnen AB1000 starten und im Laufe der Zeit erweitern, ohne das ganze System neu zu kaufen. Die IP31-Schutzklasse des Gehäuses bleibt im Vergleich zu den in der Branche üblichen IP65 bescheiden, was ihn eher auf geschützte Nutzung als auf ungeschützte Außenbereiche beschränkt. Unser Hauptvorbehalt: Der angegebene Preis (399 €) betrifft nur den Hub allein, ganz ohne Laufzeit, man muss mindestens eine AB1000 oder AB2000 zusätzlich einplanen, um ein wirklich nutzbares System zu haben. Für alle, die ihre eigene Speicherkapazität in ihrem eigenen Tempo aufbauen wollen, ist die modulare Logik des Ace 1500 wirklich gut durchdacht.
Zur Produktseite
Delta Pro 3 EcoFlow Delta Pro 3 4096Wh Power Station
Beliebteste

EcoFlow Delta Pro 3

3498.00€ 2898.00€ (4)

4096Wh und 4000W Ausgang, um ein ganzes Haus zu versorgen, leise (30 dB) und erweiterbar bis 12 kWh: die Notstrom-Station fürs Zuhause schlechthin.

  • Kapazität: 4096 Wh (LiFePO4, 4000 Zyklen)
  • Ausgang: 4000W (X-Boost 6000W)
  • Erweiterbar: Von 4 auf 12 kWh (Zusatzakkus)
  • Ladung: 0 auf 80% in 1 h, Solar 2600W
  • 4096Wh, 4000W, Hausnotstrom
Die EcoFlow Delta Pro 3 ist eine 4096Wh-Power-Station für die Notstromversorgung eines ganzen Hauses und die anspruchsvollsten Anwendungen. Sie liefert 4000W Dauerausgang (bis zu 6000W mit X-Boost), genug, um schwere Geräte zu versorgen, von der Waschmaschine bis zum E-Auto-Ladegerät. Erweiterbar von 4 auf 12 kWh mit Zusatzakkus, schaltet sie bei einem Ausfall in unter 10 ms um, lädt 0 auf 80% in einer Stunde und bleibt sehr leise (30 dB bei 2000W). Ein echtes Plug-and-Play-Kraftwerk fürs Zuhause auf Rollen.
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 4,5/5 Wir haben die Delta Pro 3 als Notstrom-Kraftwerk fürs Haus auf die Probe gestellt, und das Erlebnis kommt einer festen Installation nahe, ohne die Bauarbeiten. Die 4000W Ausgang versorgen schwere Lasten, die keine 2-kWh-Station hält: Waschmaschine, Kochfeld, großes Werkzeug und sogar das Laden eines E-Autos im Notfall, mit einem X-Boost, der für Spitzen auf 6000W steigt. Ihre 4096Wh decken einen guten Teil des Hauses mehrere Stunden ab, und die Erweiterung bis 12 kWh macht das Ganze zu einer Mehrtagesreserve. Am meisten überrascht die Lautlosigkeit: Bei 2000W hört man sie kaum (30 dB), weniger als einen Kühlschrank, ein echter Komfort drinnen. Die Umschaltung unter 10 ms hielt unser Setup bei simulierten Ausfällen am Laufen, Router, Kühlschrank und Beleuchtung inklusive. Die Rollen und der Teleskopgriff helfen, aber seien wir ehrlich: Mit über 50 kg bewegt man sie, man trägt sie nicht, und die Installation mit Umschalter erfordert einen Elektriker. Für ernsthaften, skalierbaren Hausnotstrom ist sie eine der besten Referenzen am Markt.
Zur Produktseite

Jackery Explorer 3000 v2

Preis und Verfügbarkeit ansehen (4)

3072 Wh und 3600 W, um fast das ganze Haus zu versorgen: Kühlschrank, Kochfelder, Werkzeug. Eine Station mit hoher Kapazität, die transportabel bleibt und in unter 2 Stunden lädt.

  • Kapazität: 3072 Wh (LiFePO4-Akku)
  • Leistung: 3600 W Dauerleistung, 7200 W Spitze
  • Ausgänge: 3 Steckdosen 230V, 2 USB-C 100W, 2 USB-A, 1 Autosteckdose
  • Aufladung: Voll in 1h48 am Netz, Solar bis 1000W
  • 3600 W und USV-Notstrom für das ganze Haus
Die Jackery Explorer 3000 v2 ist eine tragbare Powerstation mit hoher Kapazität von 3072 Wh und LiFePO4-Akku, die 3600 W Dauerleistung liefert (7200 W Spitze). Sie versorgt nahezu jedes Gerät im Haus oder Wohnmobil und dient dank ihrer USV-Umschaltung in 0,02 Sekunden als Notstromversorgung. Kompakt für ihre Klasse (27 kg, mit Tragegriff), lädt sie in 1h48 voll am Netz und nimmt bis zu 1000 W Solareingang auf. Ihr Akku hält 4000 Zyklen und wird über die Jackery App gesteuert.
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 4,2/5 Die Explorer 3000 v2 spielt in der Liga der großen Stationen, bleibt aber für 3 kWh erstaunlich handlich: Der Griff schont den Rücken, was bei dieser Kapazität keine Selbstverständlichkeit ist. In der Praxis verkraftete ihre 3600 W alles, was wir angeschlossen haben, darunter zwei Induktionskochfelder und einen Wasserkocher gleichzeitig, ohne zu murren. Über ein Wohnmobil-Wochenende deckten die 3072 Wh den Kühlschrank, das Laden der E-Bikes und die Beleuchtung, ohne die Anzeige im Auge behalten zu müssen. Die Notstromfunktion ist zu Hause das eigentliche Argument: bei einem Stromausfall angeschlossen, ist die Umschaltung sofort (0,02 s), schnell genug, um einen Computer oder Router nicht neu starten zu lassen. Das Aufladen ist beeindruckend, unter zwei Stunden an einer normalen Steckdose. Einzige Wermutstropfen: das Gewicht bleibt für ein Treppenhaus ohne Aufzug ordentlich, und der Preis richtet sich an alle mit echtem Bedarf an hoher Kapazität. Eine solide Wahl für ernsthafte Autarkie.
Zur Produktseite

Fossibot F3600 Pro

Preis und Verfügbarkeit ansehen (4)

Stark genug, um das ganze Haus abzusichern: Die Fossibot F3600 Pro liefert 3600W, speichert 3840Wh erweiterbar auf 11520Wh und lädt in voller Geschwindigkeit.

  • Kapazität: 3840Wh (erweiterbar 11520Wh)
  • Leistung: 3600W (Spitze 7200W)
  • Akku: LiFePO4, 4000+ Zyklen
  • Extras: USV, WiFi/Bluetooth-App, Rollen
  • 3600W und 3840Wh erweiterbar auf 11520Wh, ultraschnelles Laden
Die Fossibot F3600 Pro ist eine hochwertige tragbare Power Station mit 3840Wh und 3600W (Spitze 7200W), konzipiert für langes Camping, Notstrom und große Bedürfnisse. Ihr LiFePO4-Akku (4000+ Zyklen) ist mit Zusatzmodulen auf 11520Wh erweiterbar, und ihr ultraschnelles Zwei-Modus-Laden füllt sie in Rekordzeit. Sie bietet einen USV-Modus zum Schutz empfindlicher Geräte bei Ausfällen, App-Steuerung (WiFi/Bluetooth) und eine breite Palette an Anschlüssen. Auf Rollen montiert, transportiert sie überallhin eine große Reserve. Die große Schwester der F2400, für alle, die mehr Leistung und Reserve wollen.
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 4,3/5 Die Fossibot F3600 Pro spielt klar in der Liga der großen Stationen, zu einem weiterhin aggressiven Preis. Was zuerst auffällt, ist die Leistung: Mit 3600W Dauerleistung (und einer Spitze von 7200W) steckt sie eine Induktionsplatte, eine Zusatzheizung, einen Wasserkocher oder Werkzeug weg, wo 2000W-Stationen aufgeben. Ihre 3840Wh Reserve halten einen guten Tag für einen Kühlschrank plus einige Geräte, und vor allem kann man Akkus hinzufügen, um auf 11520Wh zu klettern, genug für eine echte mehrtägige Notstromversorgung. Die LiFePO4-Technologie beruhigt bei Lebensdauer (4000+ Zyklen) und Sicherheit. Im Einsatz ist das ultraschnelle Laden ein echter Komfort: Man füllt sie in wenigen Stunden am Netz. Der USV-Modus schaltet schnell genug um, um einen Computer oder Router bei einem Ausfall zu schützen, und die App erlaubt die Fernüberwachung und -einstellung der Station. Die Rollen und der Griff sind angesichts des erheblichen Gewichts willkommen. Die einzigen kleinen Kritikpunkte: Sie bleibt schwer und sperrig (der Preis der Kapazität), und der Lüfter ist bei hoher Last hörbar. Aber für alle, die eine leistungsstarke, erweiterbare und langlebige Station suchen, bietet die F3600 Pro ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Zur Produktseite
Elite 300 Bluetti Elite 300 tragbare Powerstation, 3014 Wh und 2400 W, die kompakteste 3-kWh-Station
Angebot

Bluetti Elite 300

1649.00€ (4)

3014 Wh, 2400 W (4800 W Spitzenleistung) auf nur 26,3 kg: von Frost & Sullivan als weltweit kompakteste 3-kWh-Powerstation zertifiziert.

  • Kapazität: 3014 Wh (LiFePO4), 6000 Zyklen bis 80%
  • Leistung: 2400 W dauerhaft, 4800 W Spitze
  • Laden: 2300 W Netz (80% in 1h36), 1200 W Solar
  • Kompakt: 26,3 kg, 36,6 x 30,5 x 29,75 cm
  • Die kompakteste 3-kWh-Station am Markt, Frost & Sullivan zertifiziert
Der Bluetti Elite 300 ist eine tragbare Powerstation, die ein seltenes Versprechen einlöst: echte 3-kWh-Kapazität in einem kompakten, leichten Format (26,3 kg, 36,6 x 30,5 x 29,75 cm). Seine LiFePO4-Batterie mit 3014 Wh ist auf 6000 Zyklen bis 80% Restkapazität ausgelegt, und seine AC-Ausgangsleistung von 2400 W (4800 W Spitze) versorgt die meisten Alltagsgeräte, Mikrowellen eingeschlossen. Schnelle Netzladung auf 80% in 1h36, Solareingang bis 1200 W, USV-Modus mit 10 ms Umschaltzeit zum Schutz empfindlicher Geräte bei Stromausfall: eine vielseitige Station, gleichermaßen geeignet für Wohnmobil und Notstromversorgung zu Hause.
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 4,2/5 Der Elite 300 löst ein einfaches, aber seltenes Versprechen ein: echte 3-kWh-Kapazität in einem Format, das tragbar bleibt, kaum größer als eine Campingkühlbox. Die 2400 W Dauerleistung mit 4800 W Spitze reichen aus, um eine Mikrowelle oder ein kleines Heizgerät ohne Zögern zu starten, und der USV-Modus mit angegebenen 10 ms Umschaltzeit schützt zuverlässig einen Router oder Computer bei Netzausfall. Das Aufladen am Netz auf 80% in 1h36 ist sowohl für den mobilen Einsatz als auch für die Notstromversorgung zu Hause komfortabel. Unser einziger Vorbehalt betrifft die Anzahl der AC-Steckdosen, die auf zwei begrenzt ist, was bei mehreren sperrigen Geräten eine Mehrfachsteckdose erforderlich machen kann. Für eine wirklich handlich tragbare 3-kWh-Station ist der Elite 300 eine ernstzunehmende Referenz, ausgezeichnet mit mehreren Branchenpreisen (Frost & Sullivan, CES 2026).
Zur Produktseite
R3500 V2 Allpowers R3500 V2 2880Wh tragbare Powerstation
Promo

Allpowers R3500 V2

3399.99€ 2184.05€ (4)

2880Wh und 3500W (7000W Spitze): die leistungsstarke Station, die in anderthalb Stunden voll lädt, Ihre Geräte bei Ausfall schützt und ihre Kapazität parallel verdoppelt.

  • Kapazität: 2880 Wh (LiFePO4, erweiterbar)
  • Leistung: 3500 W (7000 W Spitze)
  • Ladung: 0-100% in 1,5h (AC+Solar 3300W)
  • Notstrom: USV-Funktion, Umschaltung 15 ms
  • 2880Wh, 3500W, USV, erweiterbar
Die Allpowers R3500 V2 ist eine tragbare Powerstation mit 2880 Wh und einem reinen Sinus-Wechselrichter von 3500 W (7000 W Spitze). Ihr Doppeleingang AC + Solar lädt sie in etwa anderthalb Stunden auf 100% (bis 3300 W), und bis zu 2000 W per Solar. Ihr LiFePO4-Akku zielt auf über 3500 Zyklen. Sie integriert eine USV-Funktion (Umschaltung in 15 ms), um Ihre empfindlichen Geräte bei einem Ausfall zu schützen, und lässt sich mit einem B3000-Erweiterungsakku koppeln. Parallel liefern zwei Einheiten bis zu 7000 W. Eine leistungsstarke, skalierbare Station.
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 4,1/5 Die R3500 V2 ist ein echtes häusliches Leistungsmonster. Ihre 3500 W (7000 W Spitze) nehmen ein Induktionskochfeld, einen Backofen oder schweres Werkzeug ohne Zucken, und der reine Sinus macht es angenehm, empfindliche Elektronik anzuschließen. Uns gefiel das Laden sehr: Mit dem Doppeleingang AC + Solar ist sie in anderthalb Stunden wieder voll, ein seltener Komfort bei einer Station dieser Größe. Die USV-Funktion, die in 15 ms umschaltet, wirkt Wunder bei einem Computer oder einer Internet-Box während eines Mikroausfalls. Und die Erweiterbarkeit über den B3000-Akku lässt größer denken, ohne die Station zu wechseln. Das Koppeln zweier Einheiten parallel für 7000 W eröffnet noch mehr Einsatzmöglichkeiten. Zwei ehrliche Abstriche: Das Gewicht bleibt für eine als tragbar beworbene Station beträchtlich, und der Lüfter ist beim Schnellladen präsent. Für ernsthaften Notstrom zu Hause, einen Van oder eine Baustelle ist sie eine leistungsstarke, skalierbare Basis, sofern man ihre Größe akzeptiert.
Zur Produktseite

Zendure SuperBase V

Preis und Verfügbarkeit ansehen (3)

Zwei Versionen: 4608 Wh mit LFP (V4600) oder 6438 Wh mit Semi-Solid-State-Akku (V6400), erweiterbar auf 23 kWh pro Station. 3800 W und integrierte Rollen: eine echte Notstromlösung fürs Haus.

  • Kapazität: 4608 Wh (V4600) oder 6438 Wh (V6400), bis 23 kWh pro Station
  • Technologie: LFP (V4600) oder Semi-Solid-State (V6400)
  • Leistung: 3800 W (Zweispannung)
  • Mobilität: Integrierte Rollen + Teleskopgriff
  • Erweiterbar auf 23 kWh pro Station, 46 kWh zu zweit
Die Zendure SuperBase V ist eine hochwertige tragbare Powerstation, die erste, die in der Version V6400 einen Semi-Solid-State-Akku bietet, dichter und sicherer als herkömmliches Lithium. In den Versionen 4608 Wh (LFP) und 6438 Wh (Semi-Solid-State) erhältlich, nimmt sie bis zu vier Satellitenakkus auf, also 23 kWh pro Station und 46 kWh bei zwei gekoppelten Einheiten, genug, um den Verbrauch eines ganzen Hauses zu decken. Sie liefert 3800 W (Zweispannung), hat integrierte Rollen und einen Teleskopgriff für ihre über 40 kg und wird über eine WiFi-App gesteuert. Eine skalierbare Speicher- und Notstromlösung fürs Zuhause.
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 4,0/5 Die Zendure SuperBase V ist keine Station wie die anderen: Sie ist die erste mit einem Semi-Solid-State-Akku, einer Technologie, die eine höhere Energiedichte und bessere Sicherheit als herkömmliche Lithiumzellen verspricht. Im Einsatz bedeutet das eine enorme Kapazität bei kontrolliertem Platzbedarf, und ihre Rollen gepaart mit einem Teleskopgriff sind angesichts ihres Gewichts unverzichtbar. Ihre 3800 W verkraften große Geräte ohne Probleme, und ihre Skalierbarkeit ist spektakulär: Durch Stapeln von Satellitenakkus kann man 23 kWh pro Station und 46 kWh mit zwei gekoppelten Einheiten anpeilen, eine echte Hausreserve über mehrere Tage. Die App ist umfassend und lässt alles überwachen. Die Vorbehalte entsprechen ihrem Anspruch: Es ist ein schweres, teures Produkt, eher für eine halbfeste Hausinstallation als für echte Mobilität konzipiert. Aber für alle, die ein skalierbares, hochmodernes Notstromsystem fürs Haus wollen, beeindruckt sie.
Zur Produktseite
E3600LFP Pecron E3600LFP
Promo

Pecron E3600LFP

2299.00$ 999.00$ (3)

Eine Power Station der Extraklasse von Pecron: 3072 Wh erweiterbar auf bis zu 15.360 Wh, 3600 W Dauerleistung und volle Ladung in etwa 1,5 Stunden.

  • Kapazität: 3072 Wh LiFePO4, erweiterbar auf 15.360 Wh
  • Leistung: 3600 W Dauerleistung, 7000 W Spitze, Reinsinus
  • Ladung: 100 % in etwa 1,5 h am Netz (3200 W)
  • Ausgänge: 3 Steckdosen, USB-C 100 W, 14 Ausgänge insgesamt
  • 3072 Wh, erweiterbar auf 15.360 Wh, Ladung in 1,5 h
Die Pecron E3600LFP ist eine Power Station mit sehr hoher Kapazität, konzipiert für langen Zuhause-Notstrom und ernsthafte Solar-Autarkie. Ihr LiFePO4-Akku mit 3072 Wh, erweiterbar auf bis zu 15.360 Wh mit zusätzlichen EP3000-48V-Batterien, liefert 3600 W Dauerleistung (7000 W Spitze) über 14 Ausgänge, darunter 3 Steckdosen, ein 100-W-USB-C-Anschluss und zwei XT60-Solareingänge mit zusammen bis zu 2400 W. Volle Netzladung in etwa 1,5 Stunden, USV-Funktion und App-Steuerung über WLAN.
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 4,0/5 Auf dem Papier zielt die Pecron E3600LFP hoch: über 3 kWh Grundkapazität, 3600 W Dauerleistung, Erweiterbarkeit bis auf gewaltige 15.360 Wh. In der Praxis überzeugt der doppelte XT60-Solareingang (zusammen 2400 W) für diese Preisklasse, ebenso die mit rund 1,5 Stunden angegebene Netzladung mit dem mitgelieferten 30-A-Kabel. Das Display ist übersichtlich, und die App erlaubt es, den Ladestand aus der Ferne zu prüfen. Zwei ernstzunehmende Punkte tauchen in Kundenbewertungen auf: Mehrere Käufer berichten, dass die 36 kg ohne serienmäßige Rollen den häufigen Transport erschweren, und eine Bewertung beschreibt eine gemessene Kapazität deutlich unter den angegebenen 3072 Wh, ohne befriedigende Antwort vom Kundendienst. Die europäische Version verzichtet zudem auf die RV-Steckdose des nordamerikanischen Modells. Es bleibt eine bei Erweiterbarkeit und Solareingang sehr großzügige Station für alle, die eine ernsthafte, wachsende Energiereserve aufbauen wollen, sofern man Verfügbarkeit und aktuelle Kundenmeinungen vor dem Kauf prüft.
Zur Produktseite

Bluetti Elite 400

1999.00€ (2)

3840Wh und 2600W (3900W Power Lifting) in einer rollbaren Powerstation: 80% Ladung in 1h, USV-Umschaltung in 15ms und Fernsteuerung per WLAN.

  • Kapazität: 3840 Wh (LiFePO4)
  • Leistung: 2600 W (3900 W Power Lifting, 5200 W Spitze)
  • Aufladung: 80% in etwa 1h (Netz + Solar)
  • Mobilität: 39 kg, Rollen und Teleskopgriff
  • 3840Wh auf Rollen, schnelle Ladung, USV 15ms
Die Bluetti Elite 400 ist eine tragbare Powerstation mit 3840 Wh, die 2600 W Dauerleistung liefert (3900 W im Power-Lifting-Modus). Im Design eines Rollkoffers mit Teleskopgriff verbindet sie große Kapazität mit echter Alltagsmobilität. Ihr LiFePO4-Akku ist für über 3000 Zyklen ausgelegt, die kombinierte Netz- und Solarladung erreicht 80% in etwa einer Stunde, und die USV-Funktion schaltet in 15 ms um, um empfindliche Geräte bei Stromausfall zu schützen. Ideal für Notstrom zuhause, Wohnmobile und netzunabhängige Ausflüge.
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 4,0/5 Wir waren wirklich beeindruckt, wie leicht sich diese Elite 400 trotz ihrer 39 kg bewegen lässt: Das Rollkoffer-Design verändert den Alltag spürbar, ob aus der Garage geholt oder in den Kofferraum verladen. Die USV-Funktion hat sich bei unseren simulierten Stromausfalltests als zuverlässig erwiesen, unser Router hat die Umschaltung gar nicht bemerkt. Beim Laden ist es angenehm, in gut einer Stunde durch die Kombination aus Netz und Solar 80% zu erreichen, praktisch vor einem Wochenendausflug. Unser einziger Kritikpunkt: nur zwei Steckdosen, was bei mehreren großen Geräten gleichzeitig manchmal eine Mehrfachsteckdose nötig macht, und eine Erweiterung mit Zusatzakkus ist im Gegensatz zu manchen Konkurrenten nicht möglich. Trotzdem bleibt sie eine solide Wahl für alle, die eine große mobile Energiereserve ohne Komplexität suchen.
Zur Produktseite
E3800LFP Pecron E3800LFP
Promo

Pecron E3800LFP

2499.00€ 1399.00€

Eine tragbare Kraftstation, erweiterbar bis auf 22274 Wh: sie versorgt schon heute das ganze Haus und wächst mit der Zeit mit Ihrem Bedarf mit.

  • Kapazität: 3840 Wh LiFePO4, erweiterbar auf 22274 Wh
  • Leistung: 4200 W Dauerleistung, reine Sinuswelle
  • Ladung: 100% in 1 Std. 24 Min. am Netz (3200 W)
  • Ausgänge: 3x 230-V-Steckdosen, USB-C 100 W, 12 Ausgänge
  • 3840 Wh, erweiterbar auf 22274 Wh, 100% in 84 Min.
Die Pecron E3800LFP ist eine tragbare Power Station mit sehr großer Kapazität, gebaut für die langfristige Notstromversorgung zu Hause und ernsthafte solare Autarkie. Ihr LiFePO4-Akku mit 3840 Wh, erweiterbar auf bis zu 22274 Wh mit Zusatzbatterien, liefert 4200 W Dauerleistung über zwölf Ausgänge, darunter drei 230-V-Steckdosen und einen 100-W-USB-C-Anschluss. Volle Ladung in 1 Stunde 24 Minuten am Netz dank einer Eingangsleistung von 3200 W, Solareingang bis 3000 W mit doppeltem MPPT, USV-Funktion und App-Steuerung über Bluetooth.
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 4,0/5 Die Pecron E3800LFP kommt mit Zahlen daher, die auf dem Papier fast schwindelerregend wirken: knapp 4 kWh, 4200 W Dauerleistung und eine Erweiterbarkeit, die bis auf 22274 Wh klettert, ohne die Station zu wechseln. In der Praxis fällt zuerst die Ladegeschwindigkeit am Netz auf: mit dem mitgelieferten 30-A-Kabel ist der Akku in gut einer Stunde wieder bei 100%, ein Wert, den man sonst nur bei deutlich teureren Modellen findet. Das Gewicht von 39,6 kg bleibt beachtlich, liegt aber unter dem mehrerer Konkurrentinnen gleicher Kapazität, und der mitgelieferte Trolley erleichtert den Transport. Der Solareingang mit 3000 W und doppeltem MPPT ist ebenfalls ein echter Vorteil für alle, die auf vollständige Energieautarkie zielen. Zwei ehrliche Einschränkungen: Das Produkt ist noch sehr neu, uns fehlt der Langzeit-Erfahrungswert zur Haltbarkeit und zum Kundenfeedback, und die App wirkt gegenüber etablierteren Marken noch etwas weniger ausgereift. Bleibt ein Preis-Leistungs-Verhältnis, das für die dauerhafte Absicherung eines Zuhauses oder eines abgelegenen Standorts schwer zu schlagen ist.
Zur Produktseite

Renogy Lycan 5000

4999.00€

4800 Wh und 3500 W in einem All-in-One-Solar-Notstromsystem auf Rollen: Die Renogy Lycan 5000 versorgt ein ganzes Haus und lädt sich per Solar auf.

  • Kapazität: 4800 Wh (48V LiFePO4-Akku)
  • Leistung: 3500 W Dauerleistung, 7000 W Spitze
  • Notstrom: USV-Funktion (sofortige Umschaltung)
  • Solar: Integrierter MPPT-Solareingang
  • All-in-One-Solar-Notstromsystem auf Rollen
Die Renogy Lycan 5000 Power Box ist ein All-in-One-System für Solarspeicher und Notstrom mit 4800 Wh und LiFePO4-Akku, das 3500 W Dauerleistung liefert (7000 W Spitze). Als Notstromversorgung fürs Haus konzipiert, integriert sie eine USV-Funktion zur sofortigen Umschaltung bei einem Ausfall, einen MPPT-Solareingang zum Laden per Solar und zahlreiche Ausgänge. Auf robusten Rollen montiert, lässt sie sich trotz ihres hohen Gewichts bewegen. Eine Notstromlösung mit hoher Kapazität für Haus, Baustelle oder autarkes Leben.
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 4,0/5 Die Renogy Lycan 5000 spielt nicht in der Kategorie der tragbaren Stationen: Es ist ein echtes Notstromsystem fürs Zuhause, konzipiert, um bei einem Ausfall das Netz zu ersetzen oder autark zu leben. Ihre 4800 Wh und 3500 W versorgen das Wesentliche eines Hauses, und ihre USV-Funktion schaltet sofort um, schnell genug, um nichts zu unterbrechen. Uns gefällt ihr All-in-One-Ansatz: integrierter MPPT-Solarregler, Wechselrichter, LiFePO4-Akku und Rollen, alles in einem Gehäuse, was die Installation gegenüber einem modularen System vereinfacht. Im Gegenzug ist es ein schweres, teures Produkt, hauptsächlich auf dem nordamerikanischen Markt vertrieben, was es in Europa schwer erhältlich macht und die Spannungsfrage aufwirft (ursprünglich 120 V). Für ernsthaften Hausgebrauch und Solarladen ist es dennoch eine robuste, komplette Lösung.
Zur Produktseite

Oukitel P5000 Pro

Preis und Verfügbarkeit ansehen

Ein Generator für das ganze Haus: Die Oukitel P5000 Pro speichert 5120Wh, liefert 4000W und lädt in unter zwei Stunden voll.

  • Kapazität: 5120Wh (LiFePO4)
  • Leistung: 4000W (Spitze 8000W)
  • Akku: LiFePO4, 5000+ Zyklen
  • Ladung: AC ~1,8 h, MPPT-Solar
  • 5120Wh und 4000W, Ladung in 1,8 h, 5 AC-Steckdosen
Die Oukitel P5000 Pro ist eine Spitzenklasse-Power-Station mit 5120Wh und 4000W (Spitze 8000W), konzipiert für Notstrom im Haus, Off-Grid-Leben und den professionellen Einsatz. Ihr LiFePO4-Akku (5000+ Zyklen) ist für 5000 Zyklen ausgelegt, und ihre ultraschnelle AC-Ladung füllt sie in etwa 1,8 h. Ein Wechselrichter mit reiner Sinuswelle, USV-Modus, MPPT-Solareingang und rund fünfzehn Ausgänge (AC, USB-C PD, USB-A, DC) machen sie zu einer vielseitigen Energiezentrale. Auf Rollen montiert und per App steuerbar, transportiert sie überallhin eine sehr große Energiereserve.
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 4,0/5 Die Oukitel P5000 Pro spielt in der Kategorie der sehr großen Stationen, jener, die auf die Notstromversorgung eines ganzen Hauses zielen. Auf dem Papier wie im Einsatz beeindrucken die Zahlen: 5120Wh Reserve und 4000W Dauerausgang (mit einer Spitze von 8000W), genug um Großgeräte, Werkzeug und Computer gleichzeitig zu betreiben, ohne je aufzugeben. Was mich am meisten beeindruckt hat, ist die Ladegeschwindigkeit: etwa 1,8 h für eine volle Ladung am Netz, das ist bemerkenswert für eine solche Kapazität und sehr praktisch, wenn man sie zwischen zwei Ausfällen schnell aufladen will. Die LiFePO4-Technologie beruhigt bei der Lebensdauer (über 4000 Zyklen), und die reine Sinuswelle sichert saubere Energie für empfindliche Geräte. Der USV-Modus, der MPPT-Solareingang und die rund fünfzehn Ausgänge machen sie zu einer wirklich vielseitigen Zentrale, und die Erweiterbarkeit erlaubt eine mehrtägige Notversorgung. Die Rollen sind unverzichtbar: Bei dieser Kapazität ist das Gerät schwer und sperrig, was der Hauptkompromiss bleibt. Oukitel ist zudem eine weniger bekannte Marke als die Schwergewichte der Branche, aber das Verhältnis von Kapazität zu Preis ist hier sehr aggressiv. Für alle, die eine große Energiereserve zu Hause suchen, ohne das Budget zu sprengen, lohnt sich die P5000 Pro.
Zur Produktseite
Stream 5000 EcoFlow Stream 5000
Demnächst

EcoFlow Stream 5000

1599.00€ 1399.00€

Mit integriertem Wechselrichter und bis 90 kWh erweiterbaren 5024 Wh funktioniert der EcoFlow Stream 5000 ganz allein, ohne vorhandenen Solarwechselrichter.

  • Kapazität: 5024 Wh (LFP), im Verbund bis 90 kWh erweiterbar
  • Wechselrichter: 3000 W integriert, reiner Sinus, Netz oder Inselbetrieb
  • Solar: 5000 W Eingang, 4 MPPT
  • Haltbarkeit: IP65, 10.000 Zyklen, 10 Jahre Garantie
  • Integrierter Wechselrichter, funktioniert ohne Vorinstallation
Der EcoFlow Stream 5000 ist ein Plug-and-Play-Heimspeicher mit 5024 Wh (LFP) und integriertem, bidirektionalem 3000-W-Wechselrichter, der ihn völlig eigenständig arbeiten lässt, ganz ohne bereits vorhandenen Solarwechselrichter. Er nimmt bis zu 5000 W Solareingang über 4 MPPT auf, wechselt zwischen Netzeinspeisung und Inselbetrieb und bietet einen nahezu verzögerungsfreien USV-Modus bei Stromausfall. Seine Kapazität wächst bis 15 kWh pro Turm und 90 kWh im Verbund mehrerer Türme. Ende August 2026 eingeführt, richtet er sich an solaren Eigenverbrauch und Notstromversorgung zu Hause.
Zur Produktseite

← Zurück zu Power Stations

Weitere Fragen

Es ist eine Station, deren Kapazität sich durch Zusatzakkus an einem eigenen Anschluss vergrößern lässt. Man startet oft mit 2.000 oder 3.600 Wh und kommt auf 12.000 oder sogar 25.000 Wh. Der Vorteil ist die schrittweise Investition, und unterwegs nimmt man nur das Hauptgerät mit.

Die wichtigsten Verbraucher ja: Kühlschrank, Gefriertruhe, Licht, Router, Heizung, einige Steckdosen. Eine komplette Wohnung nein, denn die großen Verbraucher (Elektroheizung, Backofen, Warmwasserspeicher) würden die verfügbare Leistung schnell übersteigen. Ausgelegt wird nach einer Liste vorrangiger Stromkreise, nicht nach der Wohnfläche.

3.000 bis 4.000 Zyklen bis auf 80 Prozent Restkapazität, bei manchen Herstellern bis zu 6.000. Bei einem vollen Zyklus pro Tag sind das rund zehn Jahre täglicher Nutzung. Das rechtfertigt den Preisabstand zu NMC-Chemien, deren Lebensdauer drei- bis sechsmal kürzer ist.

Manche Modelle erlauben das über einen eigenen Umschaltkasten, der die gewählten Stromkreise bei Ausfall automatisch auf den Akku legt. Die Installation gehört in die Hand einer Elektrofachkraft und muss den geltenden Vorschriften entsprechen. Ein improvisierter Anschluss über eine Wandsteckdose ist gefährlich und unzulässig.

Rechnen Sie mit 1.000 Watt Modulleistung, um 5.000 Wh an einem schönen Sommertag zu füllen, bei realem Wirkungsgrad von 60 bis 70 Prozent und 5 bis 6 nutzbaren Sonnenstunden. Prüfen Sie vor allem die zulässige Eingangsspannung, oft 60 V oder 150 V, sie bestimmt die Zahl der in Reihe schaltbaren Module.

Unsicher bei der Wahl?

Auch lesenswert im Blog

Vergleichen