Allpowers Solax SE200: unsere ausführliche Einschätzung

Das faltbare Solarpanel Allpowers Solax SE200 zielt mit monokristallinen Zellen und einem angegebenen Wirkungsgrad von 23 bis 25 % auf 200 W, zu einem Preis, der zwei- bis dreimal unter den üblichen Referenzen dieses Formats liegt. Die Ausgangsleistung klettert unter günstigen Bedingungen bis auf 186 W, ein Ergebnis, das sich gut gegen die deutlich teureren, hier bereits besprochenen Panels behauptet. Das völlige Fehlen eines USB-Anschlusses und ein Gewicht von 7,16 kg, im Mittelfeld seiner Kategorie, relativieren das Bild allerdings.

Unsere Note
4,0/5
Wirkungsgrad: 4,1 von 5 (Gewichtung 25 %)Wirkungsgrad4,1Portabilität und Format: 4,0 von 5 (Gewichtung 25 %)Portabilität4,0Wetterbeständigkeit: 4,0 von 5 (Gewichtung 20 %)Wetterschutz4,0Ausgangsanschlüsse: 3,8 von 5 (Gewichtung 20 %)Ausgang3,8Verarbeitung und Ausdauer: 3,9 von 5 (Gewichtung 10 %)Verarbeitung3,9

Wie wird diese Note berechnet?

Faltbares Solarpanel Allpowers Solax SE200 schräg aufgestellt, seine vier monokristallinen Segmente und der integrierte Ständer vor hellem Verlaufshintergrund sichtbar

Das Wichtigste

Das Solax SE200 hält ein echtes Wirkungsgrad-Versprechen für seinen Preis: Die Ausgangsleistung klettert unter günstigen Bedingungen bis auf 186 W bei 200 W Nennleistung, eines der besseren Verhältnisse seiner Kategorie, und seine IP68-Zertifizierung erreicht oder übertrifft die von Konkurrenten, die zwei- bis dreimal so viel kosten. Der native MC4-Ausgang, der verbreitetste Standard am Solarmarkt, wird von einem Kompatibilitätskabel begleitet, das aber nicht zu jeder Station von Haus aus passt. Zwei echte Schwachpunkte bleiben: Es gibt keinen direkten USB-Ausgang, um ein kleines Gerät ohne Umweg über eine Station zu laden, und mit 7,16 kg liegt das Panel im Mittelfeld seiner Kategorie, schwerer als das Anker Solix PS200, aber leichter als das Fossibot SP200. Der Hersteller selbst rät davon ab, die ETFE-Schicht scharf zu knicken oder Stößen auszusetzen, eine Warnung, die bei einem Produkt, das regelmäßig transportiert wird, ernst genommen werden sollte. Für alle, die ein leistungsfähiges 200-W-Panel wollen, ohne den Preis einer Premiummarke zu zahlen, bleibt das SE200 eine gut vertretbare Wahl.

Stärken

  • Ausgangsleistung, die unter günstigen Bedingungen bis auf 186 W bei 200 W Nennleistung klettert (93 % des Nennwerts), eines der besseren Verhältnisse im 200-W-Segment
  • IP68-Zertifizierung, eine Stufe über der IP65-Einstufung mehrerer teurerer direkter Konkurrenten
  • Nativer MC4-Ausgang, der universellste Standard am mobilen Solarmarkt, ergänzt durch ein Kompatibilitätskabel für mehrere Fremdstationen
  • Integrierte Ständer, von 0 bis 180° verstellbar, praktisch auf unebenem Untergrund
  • Zwei- bis dreimal günstiger als direkte Konkurrenten gleicher Leistung (Anker Solix PS200, Jackery SolarSaga 200W)
  • 24 Monate Garantie, verlängerbar durch Produktregistrierung, plus ein 30-tägiges Umtauschrecht bei Mängeln bei Erhalt

Schwächen

  • Kein direkter USB-Ausgang: Ein Smartphone oder eine kleine Powerbank lässt sich nicht ohne eine zwischengeschaltete Station laden
  • Das mitgelieferte Kompatibilitätskabel passt nicht von Haus aus zu jeder Fremdstation: Vor dem Kauf lohnt sich ein Blick auf den genauen Eingangsanschluss der eigenen Station
  • 7,16 kg, schwerer als das Anker Solix PS200 (4,8 kg) bei gleicher Nennleistung, wenn auch deutlich leichter als das Fossibot SP200 (8,02 kg)
  • Aufgeklappt ist das Panel über zwei Meter lang: Bei Wind wird das Hantieren allein schnell mühsam
  • Der Hersteller rät selbst von scharfem Knicken oder Stößen auf die ETFE-Schicht ab: eine Einschränkung, die die Robustheit im intensiven Einsatz trotz IP68-Zertifizierung begrenzt
  • 24 Monate Garantie, im unteren Bereich verglichen mit den 5 Jahren des Anker Solix PS200 oder den 3 Jahren des Jackery SolarSaga 200W
Allpowers Solax SE200: Datenblatt und Preis ansehen →

Was der angegebene Wirkungsgrad von 23 bis 25 % wirklich bedeutet

Das Allpowers Solax SE200 gibt für seine vier monokristallinen Segmente einen Wirkungsgrad von 23 bis 25 % an, einen nach den genormten Testbedingungen der Branche festgelegten Wert (1000 W/m², 25 °C Zelltemperatur, Lichtspektrum AM1.5). Diese Konvention erlaubt den Vergleich zweier Panels auf dem Papier, zeigt sich im Freien aber nie genau so: Einfallswinkel, Bewölkung und die Erwärmung des Panels in praller Sonne drücken die verfügbare Leistung stets nach unten, ein Effekt, der die gesamte Produktkategorie betrifft.

In der Praxis schwankt die Ausgangsleistung des SE200 je nach Bedingungen stark. Im tiefen Winter liegt der Durchschnitt einer vollständigen Sitzung bei rund 164 W, mit einem Spitzenwert von 186 W, also 93 % des angegebenen Nennwerts: ein hoher Anteil für dieses Format, erreicht noch dazu in einer wenig günstigen Jahreszeit. Sobald sich der Himmel bedeckt oder die Ausrichtung von der Sonne abweicht, sinkt die Leistung deutlich, in den ungünstigsten Fällen bis auf 30 bis 40 W.

200 W
Angegebene Nennleistung
23 bis 25 %
Wirkungsgrad der Zellen
186 W
Spitzenwert, tiefer Winter
48,96 V
Leerlaufspannung (Voc)
Nennleistung des Allpowers Solax SE200 im Vergleich zur Leistung unter verschiedenen BedingungenNennwert (Datenblatt)200 WSpitzenwert, tiefer Winter186 WDurchschnitt, tiefer Winter164 WStark bewölkt35 W
Nennleistung des SE200 im Vergleich zur Leistung unter verschiedenen Bedingungen: von 35 W bei starker Bewölkung bis 186 W im tiefen Winter bei günstigen Bedingungen.

Diese Lücke zwischen Angabe und Realität ist nichts Ungewöhnliches: Sie zeigt sich bei praktisch jedem mobilen Panel dieses Formats, und die Konvention bleibt Industriestandard, auch bei den direkten Konkurrenten des SE200. Was ein Panel vom anderen unterscheidet, ist der im besten Fall erreichte Anteil: Die hier erzielten 93 %, selbst im tiefen Winter, liegen über den 70 bis 80 %, die bei vergleichbaren mobilen Panels ähnlicher Leistung, die auf dieser Seite bereits besprochen wurden, üblicherweise erreicht werden.

Das günstigste Panel seiner Leistungsklasse

Zum Preis von rund 199 Euro zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Einschätzung liegt das Solax SE200 deutlich unter dem Preis direkter Referenzen gleicher Leistung. Das Anker Solix PS200 kostet in der Regel rund 351 Euro, das Jackery SolarSaga 200W rund 587 Euro: Das SE200 kostet damit spürbar weniger bei einem Wirkungsgrad der Zellen in derselben Größenordnung (23 bis 25 %) und einer IP68-Zertifizierung, die beide erreicht oder übertrifft.

199
Beobachteter Preis
≈ 1 €/W
Preis je angegebenem Watt
351
Anker Solix PS200, zum Vergleich
587
Jackery SolarSaga 200W, zum Vergleich

Das gleiche Bild zeigt sich gegenüber dem Fossibot SP200, dem preislich nächsten Panel bei 219 Euro: Das SE200 bleibt trotzdem rund 20 Euro günstiger und bietet dabei eine höhere Schutzklasse. Je angegebenem Watt gerechnet liegt das SE200 bei rund 1 Euro, eines der günstigeren Verhältnisse im 200-W-Segment.

Die angegebene IP68-Zertifizierung, und die einschränkende Herstellerwarnung

Allpowers gibt für das Solax SE200 eine IP68-Zertifizierung an, die höchste Stufe der genormten Schutzskala, über der IP65-Einstufung des Jackery SolarSaga 200W und gleichauf mit dem Anker Solix PS200. In der Theorie erlaubt diese Stufe ein zeitweiliges Untertauchen, weit über einen einfachen Schauer hinaus. Das Panel ist für den Einsatz von -20 °C bis 60 °C angegeben, ein weiter Bereich, der die meisten Einsätze im Freien abdeckt.

Gut zu wissen: Die Herstellerdokumentation rät selbst davon ab, das Panel scharf zu knicken oder Stößen auszusetzen, und empfiehlt, die ETFE-Verkapselung vor spitzen Gegenständen zu schützen. Diese offizielle Warnung sollte ernst genommen werden: Eine IP68-Zertifizierung schützt vor Wasser und Staub, nicht vor einem mechanischen Stoß, der die Laminierung reißen und die Dichtigkeit selbst auf Dauer beeinträchtigen kann.

Die ETFE-Beschichtung über den Zellen bietet zusätzlichen Schutz vor Kratzern und UV-Strahlung, eine mittlerweile bei dieser Art von Panel übliche Behandlung. Die einteilige laminierte Bauweise ohne freiliegendes Metallscharnier zwischen den Segmenten verringert außerdem das Risiko von Rissen an der Faltstelle gegenüber Panels mit klassischeren Scharnieren.

Wie lange dauert es, eine Station in der Sonne zu füllen

Zur Orientierung, unter Verwendung der oben genannten Leistungswerte: Ein Allpowers R600 (299 Wh) würde sich bei der im tiefen Winter erreichten Spitzenleistung (186 W) in etwa 1:40 Std. füllen, beim Durchschnitt derselben Sitzung (164 W) in knapp 1:50 Std., und bei starker Bewölkung (35 W) in über 8 Stunden. Ein größeres Allpowers R1500 (1152 Wh) würde im besten Fall rund 6:10 Std. benötigen und im ungünstigsten Fall mehr als einen vollen Tag. Diese vereinfachte Rechnung ignoriert Umwandlungsverluste und die Verlangsamung der Ladung gegen Ende, gibt aber eine realistische Größenordnung.

Zwei parallel an dieselbe Station angeschlossene SE200-Panels halbieren diese Zeit annähernd, sofern der Solareingang der Station eine Gesamtleistung von 400 W und eine mit der Leerlaufspannung von 48,96 V je Panel kompatible Spannung akzeptiert.

Nativer MC4-Anschluss: die richtige Wahl, aber ohne USB

Das SE200 gibt seine Leistung über MC4 aus, den verbreitetsten und universellsten Standard am Solarmarkt, deutlich offener als die proprietären Anderson-Anschlüsse, auf die manche Konkurrenten setzen. Ein Kompatibilitätskabel liegt der Verpackung bei, um den Anschluss an Fremdstationen ohne nativen MC4-Eingang zu erweitern.

41,6 V
Maximale Ausgangsspannung
4,8 A
Maximalstrom
5,33 A
Kurzschlussstrom (Isc)

Dieses Kabel passt allerdings nicht von Haus aus zu jeder Station: Vor dem Kauf lohnt sich ein Blick auf den genauen Eingangsanschluss der eigenen Station, statt von einer universellen Kompatibilität auszugehen. Die maximale Ausgangsspannung des Panels erreicht 41,6 V bei einem Maximalstrom von rund 4,8 A: Stationen, deren Solareingang eine niedrigere Spannung akzeptiert, können die verfügbare Leistung nicht voll ausschöpfen.

Eine weitere reale Einschränkung: Wie praktisch jedes Panel dieser Leistungsklasse bietet das SE200 keinerlei USB-Ausgang. Ein Smartphone oder eine kleine externe Batterie lässt sich damit nicht direkt laden, ohne eine zwischengeschaltete Station mit eigenen Anschlüssen zu nutzen.

Ein mittleres Gewicht, aufgeklappt bleibt es sperrig

Das SE200 wiegt angegebene 7,16 kg. Gegenüber den anderen bereits auf dieser Seite besprochenen faltbaren 200-W-Panels liegt es im Mittelfeld: schwerer als das Anker Solix PS200 (4,8 kg, bifazial, das leichteste seiner Kategorie), aber deutlich leichter als das Fossibot SP200 (8,02 kg), und nahe am Jackery SolarSaga 200W (6,2 kg).

Gewichtsvergleich von vier faltbaren 200-W-SolarpanelsAllpowers Solax SE2007,16 kgAnker Solix PS2004,8 kgJackery SolarSaga 200W6,2 kgFossibot SP2008,02 kg
Angegebenes Gewicht des SE200 im Vergleich zu drei weiteren, auf dieser Seite bereits besprochenen faltbaren 200-W-Panels.

Zusammengefaltet misst das Panel 559 x 587 x 20 mm, passt also leicht in einen Kofferraum oder ein Wohnmobil-Staufach. Aufgeklappt dagegen ist es über zwei Meter lang (2056 mm) bei 587 mm Breite: Sobald Wind aufkommt, ist Hantieren zu zweit vorzuziehen, eine Einschränkung, die diesem Panelformat gemein ist. Die integrierten, von 0 bis 180° verstellbaren Ständer erlauben die Ausrichtung zur Sonne ohne zusätzliches Zubehör, ein eingebauter Griff erleichtert zudem den Transport im gefalteten Zustand.

Mobiles Panel oder Balkon-Ergänzung: eine Funktion, zwei Einsatzarten

Das SE200 ist ein reines Solarpanel ohne integrierte Batterie oder Wechselrichter: Es speichert selbst keine Energie und kann keine Steckdose direkt versorgen. Seine einzige Aufgabe ist die Umwandlung von Licht in Gleichstrom, der an eine Powerstation oder einen Laderegler weitergegeben wird, der ihn speichert und wieder abgibt.

Das erklärt sein doppeltes Einsatzfeld: Beim Camping und im Van wird es am Boden oder an der Frontscheibe aufgestellt, die Ständer zur Sonne ausgerichtet. Im häuslichen Umfeld positionieren mehrere Händler es zusätzlich als Balkon-Ergänzung, an ein Geländer gelehnt oder auf einer Terrasse ausgelegt. In diesem zweiten Einsatz ersetzt es allerdings kein vollständiges Balkonkraftwerk mit eigener Batterie und Mikrowechselrichter: Es braucht dafür weiterhin eine Powerstation oder einen separaten Wechselrichter, eine zusätzliche Ausgabe, die im Gesamtbudget einzuplanen ist.

Im Vergleich zur direkten 200-W-Konkurrenz

Verglichen mit den drei bereits genannten faltbaren 200-W-Panels fällt das SE200 durch ein selten erreichtes Verhältnis zwischen erzielter Leistung und Preis auf.

Das Allpowers Solax SE200 im Vergleich zu drei weiteren faltbaren 200-W-Panels
KriteriumAllpowers Solax SE200Anker Solix PS200Jackery SolarSaga 200WFossibot SP200
Gewicht7,16 kg4,8 kg6,2 kg8,02 kg
SchutzartIP68IP68IP65IP67
AnschlüsseMC4 + KompatibilitätskabelMC4 + 1 XT-60i-AdapterNur MC4MC4 + 4 Aufsätze
Garantie24 Monate5 Jahre3 Jahre2 Jahre
Beobachteter Preis≈ 199 €≈ 351 €≈ 587 €≈ 219 €

Gegenüber dem Anker Solix PS200 gibt das SE200 bei Gewicht und Garantiedauer nach, kostet dafür aber rund 152 Euro weniger bei gleicher Schutzklasse. Gegenüber dem Jackery SolarSaga 200W liegt es bei Preis, Schutzart und Winterleistung vorn. Gegenüber dem Fossibot SP200, dem preislich nächsten Modell, ist das SE200 um 860 Gramm leichter, kommt aber mit einem weniger umfangreichen Kompatibilitätskabel.

Verarbeitung, Garantie und eine auf dem europäischen Markt noch junge Marke

Allpowers wurde 2008 in Guangzhou, China, gegründet, mit mehreren Entwicklungszentren im Land. Die Marke setzt bei ihren Panels auf eine einteilige laminierte Bauweise, eine Konstruktion, die das Risiko von Rissen an der Faltstelle gegenüber Panels mit klassischeren Scharnieren verringert.

Die Herstellergarantie läuft über 24 Monate, verlängerbar durch eine Produktregistrierung auf der offiziellen Website. Bei einem Mangel bei Erhalt bietet Allpowers einen Umtausch innerhalb von 30 Tagen an, die Rücksendekosten trägt dabei der Hersteller. Bislang wurde kein Rückruf für dieses Panel bekannt. Gegenüber den 5 Jahren Garantie des Anker Solix PS200 oder den 3 Jahren des Jackery SolarSaga 200W liegen die 24 Monate des SE200 im unteren Bereich seiner Kategorie, ein Abstand, der gegen den deutlich niedrigeren Preis abzuwägen ist.

Allpowers wurde 2008 gegründet und verfügt damit über eine längere Geschichte als jüngere Marken desselben Segments wie Fossibot (2022), erreicht aber nicht die Marktpräsenz der schon länger etablierten Generalisten der mobilen Energieversorgung.

Für wen sich das SE200 eignet, und für wen nicht

Das SE200 richtet sich zunächst an alle, die ein leistungsfähiges 200-W-Panel wollen, ohne den Preis einer Premiummarke zu zahlen: beim Camping, im ausgebauten Van oder als Notstromlösung zu Hause, wo das Panel an einem festen Platz bleibt, statt über weite Strecken getragen zu werden. Sein MC4-Ausgang und das mitgelieferte Kompatibilitätskabel machen es zudem zu einer sinnvollen Wahl, um eine bestehende Station einer anderen Marke zu ergänzen.

Wer dagegen vor allem ein möglichst leichtes Panel für Wanderungen sucht, findet beim Anker Solix PS200 den besseren Kompromiss, fast 50 % leichter. Wer ein Smartphone direkt laden möchte, ohne den Umweg über eine Station, sollte zu einem kleineren Panel mit eigenem USB-Anschluss greifen. Und wer besonderen Wert auf eine lange Garantie legt, findet anderswo Referenzen, die über die 24 Monate des SE200 hinausgehen.

Die Note im Detail

Unsere Note
4,0/5
Wirkungsgrad 4,1
Portabilität und Format 4,0
Wetterbeständigkeit 4,0
Ausgangsanschlüsse 3,8
Kapazität und Erweiterbarkeit nicht gemessen
Solareingang und MPPT nicht gemessen
Steuerung und Intelligenz nicht gemessen
Installation und Konformität nicht gemessen
Verarbeitung und Ausdauer 3,9
Batteriekompatibilität nicht gemessen
Sicherheit und Schutzfunktionen nicht gemessen
Allpowers Solax SE200: Datenblatt und Preis ansehen →

Das Produkt und seine Alternativen

Allpowers Solax SE200

Allpowers Solax SE200

198.99€ (3)

Faltbar, IP68-wasserdicht und bis zu 25 % Wirkungsgrad lädt das 200-W-Solarmodul Allpowers Solax SE200 Ihre Powerstations überall auf.

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Anker Solix PS200

Anker Solix PS200

350.92€ (7)

200W bifazial und kaum 4,8 kg: das faltbare Solarmodul, das Licht auf beiden Seiten einfängt, um bis zu 10% mehr Energie zu erzeugen. Das leichteste seiner Klasse.

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Jackery SolarSaga 200W

Jackery SolarSaga 200W

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200 W und bifaziale Technologie mit 25 % Wirkungsgrad: das Premium-Solarmodul von Jackery, um eine Station viel schneller zu laden, sogar bei bedecktem Himmel.

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Fossibot SP200

Fossibot SP200

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Faltbar, wasserdicht nach IP67 und kompatibel mit der gesamten Fossibot-Reihe (F800 bis F3600 Pro): Das SP200 Solarpanel mit 200 W lädt Ihre Station überall.

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Häufige Fragen

Selten dauerhaft. Die Ausgangsleistung klettert im tiefen Winter unter günstigen Bedingungen bis auf 186 W (93 % des Nennwerts), im Schnitt einer vollständigen Sitzung liegt sie bei rund 164 W, sinkt aber auf 30 bis 40 W, sobald sich der Himmel bedeckt.

Die IP68-Zertifizierung ist die höchste Stufe der genormten Skala, doch der Hersteller rät selbst davon ab, die ETFE-Schicht scharf zu knicken oder Stößen auszusetzen. Am besten als Schutz vor Wasser und Staub verstehen, nicht als Garantie gegen mechanische Stöße.

Es wird nativ über MC4 angeschlossen, den universellsten Standard am Solarmarkt, ergänzt durch ein Kompatibilitätskabel für manche Fremdstationen, das aber nicht zu jedem Modell von Haus aus passt. Prüfen Sie die Eingangsspannung Ihrer Station: Das SE200 liefert bis zu 41,6 V.

Zur Orientierung würde sich ein Allpowers R600 (299 Wh) bei winterlicher Spitzenleistung (186 W) in rund 1:40 Std. füllen, bei starker Bewölkung (35 W) dagegen erst nach über 8 Stunden, eine vereinfachte Rechnung ohne Umwandlungsverluste.

Es liegt im Mittelfeld seiner Kategorie: schwerer als das Anker Solix PS200 (4,8 kg), aber deutlich leichter als das Fossibot SP200 (8,02 kg). Zusammengefaltet passt es mit 559 x 587 x 20 mm weiterhin leicht in einen Kofferraum.

Nein, das Panel hat keinerlei USB-Ausgang. Es muss an eine Powerstation oder einen Laderegler mit eigenen Anschlüssen angeschlossen werden, um ein kleines Gerät zu laden.