Anker Solix PS400: unsere ausführliche Einschätzung

Mit 400W und 15,9 kg im aufgeklappten Zustand ist das Anker Solix PS400 das große Format der mobilen Solar-Reihe der Marke: Seine Ausgangsleistung erreicht bei voller Sonne bis zu 92% des Nennwerts, eine der besten Quoten in unserem Katalog mobiler Solarmodule. Die Kehrseite ist ebenso deutlich: Es ist das bislang schwerste Panel in unserem Katalog, mehr als dreimal so schwer wie sein eigener kleiner Bruder, das PS200, und sein Standfuß stützt die volle Breite des aufgebauten Panels nicht immer gleichmäßig ab. Ein weiterer Punkt vor dem Kauf: Der Handelsname "PS400" bezeichnet inzwischen auch eine eigenständige, deutlich leichtere bifaziale Version, die sich vom hier beschriebenen Modell unterscheidet.

Unsere Note
3,9/5
Wirkungsgrad: 4,4 von 5 (Gewichtung 25 %)Wirkungsgrad4,4Portabilität und Format: 3,1 von 5 (Gewichtung 25 %)Portabilität3,1Wetterbeständigkeit: 3,8 von 5 (Gewichtung 20 %)Wetterschutz3,8Ausgangsanschlüsse: 4,1 von 5 (Gewichtung 20 %)Ausgang4,1Verarbeitung und Ausdauer: 4,1 von 5 (Gewichtung 10 %)Verarbeitung4,1

Wie wird diese Note berechnet?

Faltbares Solarmodul Anker Solix PS400 aufgestellt auf seinem Standfuß, seine vier monokristallinen Segmente und blauen Griffe vor hellem Hintergrund sichtbar

Das Wichtigste

Das Anker Solix PS400 hält ein echtes Leistungsversprechen: Seine Ausgangsleistung erreicht bei voller Sonne 368W von den 400W Nennleistung, also 92%, eine der besten Quoten in unserem Katalog mobiler Solarmodule. Sein MC4-Anschluss, zwei mitgelieferte 3-Meter-Verlängerungskabel und ein Adapter auf XT-60 öffnen es ohne Mehrkosten sowohl für das Anker-Solix-Ökosystem als auch für jeden anderen Generator. Auf der anderen Seite steht ein deutlicher Nachteil: Mit 15,9 kg im aufgeklappten Zustand ist es das schwerste Panel unseres Katalogs, mehr als dreimal so schwer wie das PS200 derselben Marke, und sein Standfuß stützt die Breite nicht immer gleichmäßig ab. Auch seine Garantie von nur 2 Jahren fällt gegenüber den 5 Jahren des PS200 deutlich ab. Ein letzter Punkt vor dem Kauf: Eine eigenständige, leichtere bifaziale Version trägt inzwischen denselben Handelsnamen.

Stärken

  • Ausgangsleistung von 368W bei 400W Nennleistung in praller Mittagssonne (92%), eine der besten Quoten in unserem Katalog mobiler Solarmodule
  • Solides Verhalten bei Teilverschattung: Die Leistung bleibt bei einem verschatteten Drittel des Panels nahe 220W, dank der eingebauten Bypass-Dioden
  • Vollständiges Zubehör im Lieferumfang: zwei 3-Meter-MC4-Verlängerungskabel und ein Adapter MC4 auf XT-60, kein Zukauf nötig für das Anker-Solix-Ökosystem oder jeden anderen Generator mit MC4-Eingang
  • Verstärkter Aluminiumrahmen und ETFE-Beschichtung für wiederholte Handhabung im Freien ausgelegt, bislang kein Rückruf für dieses Panel bekannt
  • Ständer mit 4 einstellbaren Winkeln (30, 40, 50 und 80°), flexibler als die meisten Ständer der direkten Konkurrenz mit nur 2 oder 3 Stufen
  • Offiziell kompatibel mit der Solix-Reihe (von Anker empfohlen für das F2000) und darüber hinaus mit jedem Generator oder Laderegler mit MC4-Eingang bis 60V

Schwächen

  • Mit 15,9 kg im aufgeklappten Zustand ist es mit Abstand das schwerste mobile Solarmodul unseres Katalogs: mehr als dreimal so schwer wie das PS200 (4,8 kg) derselben Marke, und etwa 56% schwerer als ein EcoFlow-Panel gleicher Leistung (400W, 10,2 kg), das bereits auf der Produktseite verglichen wird
  • Der integrierte Standfuß stützt die vier Segmente nach dem Aufklappen nicht immer gleichmäßig: Die mittleren Segmente können leicht durchhängen, ein Punkt, der immer wieder auftaucht
  • Bei starkem Wind kann das Panel umkippen, wenn der Standfuß nicht richtig gesichert ist, was ein häufigeres Nachjustieren erfordert als bei einem kompakteren Format
  • Herstellergarantie von nur 2 Jahren, deutlich weniger als die 5 Jahre des PS200 derselben Marke
  • Nur IP67-Schutzklasse, gegenüber IP68 beim PS200 und bei einem bereits im Katalog vorhandenen EcoFlow-400W-Panel, mit der Herstelleranweisung, die Gummikappen der MC4-Anschlüsse vor jeglichem Kontakt mit Wasser geschlossen zu halten
  • Der Handelsname "PS400" bezeichnet inzwischen auch eine eigenständige, deutlich leichtere bifaziale Version: ein guter Teil der online auffindbaren Informationen unter diesem Namen betrifft in Wirklichkeit diese andere Version
Anker Solix PS400: Datenblatt und Preis ansehen →

Was die angegebenen 400W wirklich wert sind

Wie bei jedem Solarmodul entsprechen die 400W des PS400 einer genormten Nennleistung (1000 W/m² Einstrahlung, Standard-Zelltemperatur, Referenzspektrum), ein nützlicher Vergleichswert, der im Freien so aber nicht auftritt. In praller Mittagssonne bei klarem Himmel erreicht die Ausgangsleistung des PS400 368W von den 400W Nennleistung, also 92%, eine der besten Quoten in unserem Katalog mobiler Solarmodule.

368 W
Spitzenwert in praller Mittagssonne
92 %
Erreichter Anteil der Nennleistung an der Spitze
2280 Wh
Gesamtertrag an einem sonnigen Sommertag
Ausgangsleistung des PS400 je nach SonneneinstrahlungSpitze, volle Sonne, Mittag368 WSonniger Tag, Durchschnitt285 WTeilverschattung (1/3 des Panels)220 WBewölkt, Durchschnitt100 W
Ausgangsleistung des PS400 je nach Sonneneinstrahlung, über mehrere Monate und Standorte hinweg.

An einem sonnigen Sommertag (9 bis 17 Uhr) liegt die durchschnittliche Leistung bei etwa 285W, insgesamt nahe 2280 Wh. Bei bewölktem Himmel sinkt die verfügbare Leistung auf 80 bis 120W, im Schnitt etwa 100W über 8 Stunden: ein für dieses Panelformat üblicher Rückgang, der nicht spezifisch für das PS400 ist. Bei etwa einem verschatteten Drittel des Panels bleibt die Leistung dank der eingebauten Bypass-Dioden nahe 220W, ein solides Verhalten, das einen vollständigen Leistungseinbruch vermeidet, anders als bei schlechter verschalteten Panels.

Das Gewicht: der eigentliche Kompromiss des 400W-Formats

Im aufgeklappten Zustand wiegt das PS400 laut Herstellerangabe 15,9 kg und ist damit das schwerste mobile Solarmodul unseres bisherigen Katalogs: mehr als dreimal so schwer wie das PS200 (4,8 kg) derselben Marke, und etwa 56% schwerer als ein EcoFlow-Panel gleicher Leistung (400W, 10,2 kg), das bereits auf der Produktseite verglichen wird. Es handelt sich also nicht nur um den mechanischen Effekt der verdoppelten Leistung: Bei gleicher Leistung ist ein direkter Konkurrent spürbar leichter.

15,9 kg
Angegebenes Gewicht, aufgeklappt
+56 %
Schwerer als ein EcoFlow-Panel gleicher Leistung (400W)
0,60
Stellfläche im zusammengeklappten Zustand (91,3 x 65,9 cm)
Gewicht von vier mobilen Solarmodulen unseres Katalogs im VergleichAnker Solix PS400 (400W)15,9 kgEcoFlow 400W10,2 kgFossibot SP200 (200W)8,02 kgAnker Solix PS200 (200W)4,8 kg
Angegebenes Gewicht von vier mobilen Solarmodulen unseres Katalogs, Leistung jeweils in Klammern.

Im zusammengeklappten Zustand (91,3 x 65,9 cm bei 4,7 cm Dicke) bleibt die Stellfläche des PS400 größer als beim kompakteren Fossibot SP200 (64 x 53 cm), ein angesichts des Leistungsunterschieds nachvollziehbarer Abstand. Zwei eingebaute Griffe erleichtern den Transport über kurze Strecken, doch bei diesem Gewicht handelt es sich klar um ein Panel, das vom Fahrzeug zum Aufstellort getragen wird, nicht um ein Format für den Rucksack beim Wandern.

Der Standfuß: der am häufigsten genannte Vorbehalt

Der Punkt, der beim PS400 am häufigsten zur Sprache kommt, betrifft weder seine Leistung noch seine Abdichtung, sondern seinen Standfuß. Das eingebaute System stützt die vier Segmente über die volle Breite des aufgeklappten Panels (2,59 m) nicht immer gleichmäßig: Die mittleren Segmente können leicht durchhängen, besonders auf unebenem Untergrund. Das ist kein Defekt, der die Funktion beeinträchtigt, aber ein echter Reibungspunkt bei einem Produkt dieser Preisklasse.

Gut zu wissen: Bei starkem Wind kann das Panel umkippen, wenn der Standfuß nicht richtig am Boden gesichert ist, etwa mit Heringen oder Gewichten an allen vier Ecken. Ein Nachjustieren wird dann häufiger nötig als bei einem kompakteren, flacheren Format.

Dieser Punkt ist vor dem Kauf gut zu kennen, da er im Widerspruch zum sonst eher hochwertig ausgerichteten Datenblatt steht (verstärkter Rahmen, ETFE-Beschichtung, IP67). Eine sorgfältige Bodenverankerung über die dafür vorgesehenen Ösen begrenzt das Problem, beseitigt es bei einem so breiten Panel aber nicht vollständig.

Achtung: Eine neuere bifaziale Version trägt denselben Namen

Ein wichtiger Punkt, bevor man nach weiteren Einschätzungen zu diesem Produkt sucht: Der Handelsname "Anker Solix PS400" bezeichnet heute zwei Panels mit unterschiedlicher Hardware. Die in dieser Einschätzung beschriebene Version, auf die sich die Produktseite dieser Website bezieht, ist das ursprüngliche monofaziale Modell (klassische monokristalline Zellen, bis zu 23% angegebener Wirkungsgrad, IP67, 15,9 kg, 2 Jahre Garantie). Die offizielle Dokumentation des Herstellers listet inzwischen auch eine neuere bifaziale Version mit aktiver Rückseite, IP68-Schutzklasse und einem deutlich niedrigeren angegebenen Gewicht.

Die zwei Versionen unter dem Handelsnamen "PS400"
MerkmalHier beschriebene Version (monofazial)Neuere bifaziale Version
ZellenKlassisch monokristallinBifazial
SchutzklasseIP67IP68
Angegebenes Gewicht15,9 kgDeutlich niedriger
Garantie2 JahreLänger
Gut zu wissen: Vor dem Vergleich einer online gefundenen Information mit diesem Produkt immer das angegebene Gewicht und den Begriff "bifazial" prüfen: Ein Teil dessen, was unter diesem Namen kursiert, betrifft in Wirklichkeit die andere Version.

IP67 und Wetterbeständigkeit: was zu beachten ist

Das PS400 trägt die Schutzklasse IP67 gegen Wasser und Staub, eine Stufe unter dem IP68 des PS200 oder eines bereits im Katalog vorhandenen EcoFlow-400W-Panels. Die ETFE-Fluorpolymer-Beschichtung und der verstärkte Aluminiumrahmen sollen den Verschleiß durch wiederholte Handhabung im Freien begrenzen (Falten, Tragen, Ablegen am Boden).

IP67
Angegebener Schutz gegen Wasser und Staub

Die offizielle Dokumentation des Herstellers gibt an, dass die Gummikappen der MC4-Anschlüsse vor jeglichem Regenkontakt geschlossen bleiben müssen: eine einfache Anweisung, die aber nicht zu vernachlässigen ist, da die Schutzklasse an dieser Stelle sonst nicht mehr gilt. Anker weist außerdem darauf hin, dass das Panel nicht für eine dauerhafte Installation im Freien gedacht ist, sondern zum Aufstellen und anschließenden Verstauen nach Gebrauch.

Ausgangsanschlüsse: vollständiges MC4-Set, aber ohne USB

Das PS400 gibt seine Leistung über MC4-Anschlüsse aus, den am weitesten verbreiteten Standard im Solarbereich, mit zwei mitgelieferten 3-Meter-Verlängerungskabeln. Ein kürzerer Adapter von MC4 auf XT-60 vervollständigt die Ausstattung: kein zusätzliches Kabel nötig, egal ob im Anker-Solix-Ökosystem oder an einem Laderegler oder einer Station eines anderen Herstellers mit MC4-Eingang.

48 V
Nennspannung am Ausgang
8,33 A
Nennstrom am Ausgang
60 V
Leerlaufspannung (Voc)

Eine echte Einschränkung betrifft jedoch fast alle Panels dieser Leistungsklasse: kein USB-Ausgang. Ein Smartphone oder eine Powerbank lässt sich also nicht direkt laden, ohne eine Station dazwischenzuschalten. Die Leerlaufspannung von 60V macht es zudem nötig, vor dem Anschließen die maximale Eingangsspannung der eigenen Station oder des eigenen Ladereglers zu prüfen, besonders bei älteren oder einfacheren Geräten.

Kompatibilität mit Anker-Solix-Stationen und darüber hinaus

Anker empfiehlt die Kombination des PS400 mit der Station Solix F2000 und gibt eine vollständige Aufladung dieser Station in 5,7 Stunden mit diesem Panel unter günstigen Bedingungen an. Darüber hinaus bleibt die Ausgangsleistung des Panels mit jeder Station oder jedem Laderegler auf dem Markt kompatibel, die einen MC4-Eingang bis 60V akzeptieren, nicht nur mit dem Anker-Ökosystem.

Für alle, die bereits eine Anker-Solix-Station besitzen, erspart der mitgelieferte Adapter auf XT-60 einen Zukauf. Für alle mit einer Station eines anderen Herstellers funktioniert der native MC4-Ausgang direkt, sofern die maximale Eingangsspannung vorher geprüft wird.

Verarbeitung, Garantie und Zuverlässigkeit

Der verstärkte Aluminiumrahmen und die kratzfeste ETFE-Beschichtung zielen auf eine wiederholte Nutzung im Freien ohne schnellen Verschleiß ab. Bislang ist kein Rückruf für dieses Panel bekannt: Die bekannten Rückrufe der Marke Anker betreffen ausschließlich Produkte mit eingebautem Lithium-Akku (tragbare Ladegeräte, Powerbanks), niemals ihre passiven Solarmodule, die keine Speicherzelle und keine interne Ladeelektronik enthalten.

Ein Punkt verdient dennoch Erwähnung: Die Herstellergarantie des PS400 beträgt nur 2 Jahre, deutlich weniger als die 5 Jahre des PS200 derselben Marke oder eines bereits im Katalog vorhandenen EcoFlow-400W-Panels. Das ist an sich kein Zeichen von Zerbrechlichkeit (das Fossibot SP200 unseres Katalogs trägt dieselbe Garantiedauer), aber ein objektiver Vergleichspunkt, den man vor dem Kauf kennen sollte, besonders gegenüber dem eigenen kleinen Bruder, der in diesem Punkt deutlich besser abgesichert ist.

Im Vergleich zu einem EcoFlow-Panel gleicher Leistung

Bei gleicher Leistung (400W) ist ein bereits im Katalog vorhandenes EcoFlow-Panel der direkteste Vergleich. Das PS400 behält seinen Vorteil beim Ständer mit 4 Winkeln, fällt aber bei Gewicht, Schutzklasse und Garantie deutlich zurück.

Anker Solix PS400 im Vergleich zu einem EcoFlow-Panel gleicher Leistung (400W)
KriteriumAnker Solix PS400EcoFlow 400W
ZellenMonokristallin (23%)Bifazial (bis 25%)
Gewicht15,9 kg10,2 kg
Ständer / Winkel4 Winkel (30-80°)3 Winkel + Ausrichthilfe
SchutzklasseIP67IP68
Garantie2 Jahre5 Jahre
Katalogpreis549,99€546,00€

Das EcoFlow-Panel liegt bei fast allen objektiven Kriterien vorn (Gewicht, Schutzklasse, Garantie), bei einem auf diesem Markt nahezu identischen Katalogpreis: Ein klarer Vorteil ohne nennenswerten Aufpreis. Das PS400 behält einen Vorteil, der an sein eigenes Ökosystem gebunden ist: Für alle, die bereits eine Anker-Solix-Station besitzen, vereinfachen die direkte Kompatibilität und der mitgelieferte Adapter den Kauf, ohne die Kompatibilität einer fremden Marke prüfen zu müssen.

Für wen sich das PS400 wirklich eignet

Das PS400 richtet sich vor allem an alle, die bereits eine große Anker-Solix-Station besitzen (allen voran die F2000-Reihe) und diese schnell in der Sonne aufladen wollen, für eine feste Basislager-Nutzung: ein mehrere Tage geparktes Wohnmobil, längeres Camping oder eine feste Notstromlösung. Seine hohe Ausgangsleistung macht es zu einer guten Wahl für alle, die viel Energie in kurzer Zeit benötigen, ohne allzu genau auf das Gewicht zu achten.

Wer dagegen ein wirklich portables Format sucht, das sich leicht von einem Ort zum anderen tragen lässt, sollte eher zu einem leichteren Panel wie dem PS200 (4,8 kg) derselben Marke greifen und dafür eine geringere Ausgangsleistung in Kauf nehmen. Und wer bereits eine Station einer anderen Marke mit derselben Eingangsleistung besitzt, findet im EcoFlow-400W-Panel einen leichteren, länger garantierten Konkurrenten zu einem auf diesem Markt vergleichbaren Preis.

Preis und Verfügbarkeit

In Deutschland liegt der Preis des PS400 zum Zeitpunkt dieser Einschätzung bei etwa 549,99€, gegenüber einem angezeigten Vergleichspreis von 899,00€. Die Preise schwanken je nach Händler und Zeitraum, meist deutlich unter dem ursprünglichen Katalogpreis.

Vor dem Kauf lohnt sich ein Blick auf das angegebene Gewicht (15,9 kg) und das Fehlen des Begriffs "bifazial" auf der Produktseite oder beim Händler: Wie weiter oben erläutert, bezeichnet derselbe Handelsname inzwischen auch eine neuere, leichtere Version, die nicht mit dem hier beschriebenen Modell verwechselt werden sollte.

Die Note im Detail

Unsere Note
3,9/5
Wirkungsgrad 4,4
Portabilität und Format 3,1
Wetterbeständigkeit 3,8
Ausgangsanschlüsse 4,1
Kapazität und Erweiterbarkeit nicht gemessen
Solareingang und MPPT nicht gemessen
Steuerung und Intelligenz nicht gemessen
Installation und Konformität nicht gemessen
Verarbeitung und Ausdauer 4,1
Batteriekompatibilität nicht gemessen
Sicherheit und Schutzfunktionen nicht gemessen
Anker Solix PS400: Datenblatt und Preis ansehen →

Das Produkt und seine Alternativen

Anker Solix PS400

Anker Solix PS400

549.99€ (4)

400W in monokristallinen Zellen mit 23% Wirkungsgrad, 4-Winkel-Ständer und IP67-Schutz: das tragbare Solarmodul für Anker-Solix-Powerstations.

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Anker Solix PS200

Anker Solix PS200

350.92€ (7)

200W bifazial und kaum 4,8 kg: das faltbare Solarmodul, das Licht auf beiden Seiten einfängt, um bis zu 10% mehr Energie zu erzeugen. Das leichteste seiner Klasse.

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Anker Solix F2000

Anker Solix F2000

Ansehen (10)

2048Wh auf Rollen, 2300W und eine Ladung von 0 auf 80% in einer Stunde: die große Anker-Station für Hausnotstrom, Baustelle und Camping.

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EcoFlow 400W Solarmodul

EcoFlow 400W Solarmodul

546.00€ (9)

Große mobile Solarleistung: 400W bifazial bis 25% Wirkungsgrad, ein 3-Winkel-Ständer und ein integriertes XT60-Kabel, um eine große Station in Rekordzeit zu laden.

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Häufige Fragen

In praller Mittagssonne erreicht die Ausgangsleistung 368W von den 400W Nennleistung, also 92%, eine der besten Quoten in unserem Katalog mobiler Solarmodule. Bei bewölktem Himmel sinkt sie auf 80 bis 120W, ein für diesen Paneltyp üblicher Bereich.

Es ist mit 15,9 kg im aufgeklappten Zustand das schwerste mobile Solarmodul unseres bisherigen Katalogs. Es eignet sich eher für eine feste Basislager-Nutzung (geparktes Wohnmobil, längeres Camping) als für ein leichtes, täglich mitgeführtes Format.

Ja. Diese Einschätzung beschreibt die ursprüngliche monofaziale Version (IP67, 15,9 kg, 2 Jahre Garantie). Eine neuere, leichtere bifaziale Version mit IP68-Schutzklasse trägt inzwischen denselben Handelsnamen: vor dem Vergleich einer online gefundenen Fiche mit diesem Produkt das angegebene Gewicht prüfen.

Nein. Das Panel besitzt keinen USB-Ausgang, nur einen MC4-Ausgang (mit mitgeliefertem Adapter auf XT-60) für eine Station oder einen Laderegler.

Anker empfiehlt die Station Solix F2000, laut Hersteller mit diesem Panel in 5,7 Stunden vollständig aufgeladen. Darüber hinaus funktioniert es mit jeder Station oder jedem Laderegler mit Solar-MC4-Eingang bis 60V.

Es trägt die Schutzklasse IP67, doch der Hersteller gibt an, dass die Kappen der MC4-Anschlüsse vor jeglichem Wasserkontakt geschlossen bleiben müssen, damit der Schutz vollständig greift.