Allpowers SP001 21W: unsere ausführliche Einschätzung

Lange als Zubehör zur 12-V-Batteriepflege beworben, hat das SP001 in Wirklichkeit nur zwei USB-Anschlüsse, und genau das erweist sich als Stärke: Mit 610 g ist es das leichteste Nomadenmodul, das auf dieser Seite verglichen wird, und sein Ladeplafond von 18 W liegt erstaunlich nah an den nominalen 21 W, weit vor seinen direkten Konkurrenten.

Unsere Note
3,8/5
Wirkungsgrad: 3,1 von 5 (Gewichtung 25 %)Wirkungsgrad3,1Portabilität und Format: 4,6 von 5 (Gewichtung 25 %)Portabilität4,6Wetterbeständigkeit: 3,8 von 5 (Gewichtung 20 %)Wetterschutz3,8Ausgangsanschlüsse: 3,8 von 5 (Gewichtung 20 %)Ausgang3,8Verarbeitung und Ausdauer: 3,6 von 5 (Gewichtung 10 %)Verarbeitung3,6

Wie wird diese Note berechnet?

Faltbares Solarmodul Allpowers SP001 21W in drei Segmenten aufgeklappt auf hellem Hintergrund, monokristalline Zellen und ausgeschnittene Tragegriffe sichtbar

Das Wichtigste

Das SP001 ist weder ein 12-V-Batterieerhalter noch ein Schnellladegerät, was ein Teil seiner Vermarktungsunterlagen lange nahelegte: Es ist ein kleines USB-Solarmodul, und das ist bei 610 g bereits viel. Genau an diesem Punkt hält es ein in dieser Kategorie selten gehaltenes Versprechen: Seine zwei USB-Anschlüsse begrenzen bei 18 W, also 86 % der Nennleistung des Moduls, gegenüber 25 bis 54 % bei den auf dieser Seite bereits verglichenen USB-Modulen. Die Kehrseite: Keine unabhängige Angabe zeigt, was dieses Modul in der Sonne tatsächlich produziert, sein Anschlussgehäuse ist trotz des IP67-Stoffs nicht wasserdicht, und die Garantie deckt nur ein Jahr ab. Um unterwegs beim Wandern, Camping oder Reisen ein Telefon oder Tablet nachzuladen, ohne je eine Energiestation versorgen zu wollen, ist es zu diesem Preis ein ehrliches Einsteigerzubehör.

Stärken

  • Das leichteste Modul dieses Vergleichs: 610 g, gegenüber 680 g beim BigBlue 28W und 1,18 kg beim SolarSaga 40W Mini
  • Auch das dünnste gefaltete Format: 20 mm Dicke, gegenüber 35 mm beim BigBlue 28W und 40 bis 70 mm bei den anderen verglichenen USB-Modulen
  • Zwei USB-Anschlüsse (USB-A und USB-C), begrenzt auf je 18 W, also 86 % der Nennleistung des Moduls: das beste Verhältnis dieses gesamten Vergleichs, weit vor den 25 bis 54 % der direkten Konkurrenten
  • Monokristalline Zellen mit angegebenem Wirkungsgrad von 22 bis 25 %, ein Wert im oberen Bereich der Kategorie
  • Faltbares Format in 3 Segmenten, das sich leicht in eine Tasche oder ein Handschuhfach schieben lässt
  • Das günstigste dieses Vergleichs auf dem deutschen Markt, bei rund 50 €

Schwächen

  • Keine unabhängige Messung zu diesem genauen Modell: Bei faltbaren Modulen vergleichbarer Nennleistung bleibt die reale Produktion bei voller Sonne meist deutlich unter dem Nennwert
  • Das Gehäuse, das die beiden USB-Anschlüsse bündelt, ist nicht auf Wasserdichtigkeit ausgelegt, trotz der für den Stoff des Moduls beanspruchten IP67-Einstufung
  • Nur ein Jahr Garantie, die kürzeste in diesem gesamten Vergleich mobiler Solarmodule mit USB-Ausgang neben dem EcoFlow 45W
  • Kein DC- oder MC4-Ausgang: Dieses Modul lässt sich nicht direkt an eine Energiestation anschließen, anders als das SolarSaga 40W Mini mit seinem DC8020-Stecker
  • Das Marketing von Allpowers nährt eine echte Verwechslung mit dem SP002, einer Version mit integriertem 10.000-mAh-Akku, die unter einem sehr ähnlichen Namen verkauft wird, auch auf manchen Angeboten des SP001 selbst
  • Manche Angebote des Herstellers geben einen anderen Anschluss-Plafond an (15 W statt 18 W), ein Zeichen, dass seine eigene Vermarktungsdokumentation an diesem Punkt nicht ganz einheitlich ist
Allpowers SP001 21W: Datenblatt und Preis ansehen →

Was das SP001 wirklich ist: ein USB-Ladegerät, kein 12-V-Batterieerhalter

Auf dem Papier wurde das Allpowers SP001 21W lange als kleines Modul beworben, das eine 12-V-Batterie im Auto, Motorrad oder Wohnmobil über Klemmen oder einen Zigarettenanzünder erhalten kann. Das ist nicht, was dieses Produkt tut. Die offizielle Dokumentation des Herstellers, auf seinen amerikanischen, britischen und deutschen Shops, beschreibt ein Modul mit nur zwei Anschlüssen: einem USB-A-Anschluss und einem USB-C-Anschluss, beide fähig, mehrere Spannungsstufen auszuhandeln (5V/3A, 9V/2A, 12V/1,5A). Kein separater DC-Stecker erscheint auf den Produktfotos oder in der Dokumentation.

Die Spannungsstufe „12 V" in diesem Schnellladeprofil erklärt höchstwahrscheinlich die Verwechslung: Ein Anschluss, der auf 12 V hochgeht, um das Laden eines Telefons zu beschleunigen, hat nichts mit einem DC-12V-Ausgang zu tun, der eine Fahrzeugbatterie erhalten soll. Das ist eine technische Nuance, die leicht übersehen wird und die lange Zeit auch in den auf dieser Seite veröffentlichten Merkmalen falsch wiedergegeben wurde.

2
Ausgangsanschlüsse (USB-A, USB-C)
18 W
Maximaler Plafond je Anschluss
0
DC-Ausgang oder integrierter Akku

Konkret lädt das SP001 direkt ein Telefon, ein Tablet oder eine Powerbank in der Sonne. Es ersetzt weder ein Ladegerät für Fahrzeugbatterien noch eine Steckdose für einen intensiven Alltagsgebrauch: Es ist ein mobiles Zusatzzubehör, gedacht, damit einem fernab einer Steckdose nie der Akku ausgeht.

SP001 gegen SP002: eine Namensverwechslung, die Allpowers selbst nährt

Der Name „SP001" gehört zu einer Allpowers-Reihe, in der zwei sehr ähnliche Referenzen nebeneinander bestehen. Das hier beschriebene SP001 ist ein reines Modul, ganz ohne Akku, mit seinen zwei USB-Anschlüssen als einziger Konnektivität. Das parallel verkaufte SP002 integriert einen Akku mit 10.000 mAh und bietet eine andere Anschlussausstattung, für eine hybride Funktion als Solar-Powerbank.

Das SP001 (reines Modul) gegenüber dem SP002 (mit integriertem Akku), gleiche Marke und gleiche Nennleistung
MerkmalSP001 (dieses Produkt)SP002
Integrierter AkkuKeiner10.000 mAh
Angegebenes Gewicht610 gEtwa 800 g
Gefaltetes Format220 x 208 x 20 mmEtwa 305 x 180 x 20 mm
Angegebene WasserdichtigkeitIP67 (Stoff)IPX4

Diese Namensnähe schafft eine echte kommerzielle Verwechslung: Manche als SP001 dargestellten Angebote übernehmen fälschlicherweise Argumente, die eigentlich zum SP002 gehören (Powerbank-Funktion, mehrere USB-Eingänge), was einen Käufer glauben lassen kann, er erhalte einen integrierten Akku, obwohl das nicht der Fall ist. Vor einem Kauf bleibt die Prüfung, dass das eingesehene Angebot keinen Hinweis auf „integrierten Akku" oder „Powerbank" enthält, der einfachste Weg, um sicherzustellen, dass es sich wirklich um das in diesem Beitrag beschriebene reine Modul handelt.

21 W angegeben: was sich in der Sonne realistisch erwarten lässt

Allpowers gibt für das SP001 einen Zellwirkungsgrad von 22 bis 25 % an, ein monokristalliner Wert im oberen Bereich seiner Kategorie. Für dieses genaue Modell liegt bislang keine unabhängige Messung vor: weder ein Laborprotokoll noch ein veröffentlichter Messwert zu diesem Modul.

Bei faltbaren Modulen vergleichbarer Nennleistung (rund 20 W) bleibt die reale Produktion bei voller Sonne meist deutlich unter dem Nennwert und sinkt stark, sobald der Himmel bedeckt ist oder die Ausrichtung vom Idealwert abweicht. Der physikalische Mechanismus bleibt markenunabhängig derselbe: Eine kleine Zellfläche lässt kaum Spielraum, sobald die Bedingungen nicht optimal sind.

Gut zu wissen: Bei einem Anschluss-Plafond von 18 W, der so nah an den nominalen 21 W des Moduls liegt, ist es bei diesem Produkt fast nie die Anschluss-Elektronik, die die Ladung begrenzt, anders als bei mehreren Konkurrenzmodulen in diesem Vergleich. Es ist die Solarproduktion selbst, abhängig von Sonneneinstrahlung und Ausrichtung, die die reale Ladegeschwindigkeit bestimmt.

In der Praxis verhält sich dieses Modul also wie fast alle kleinen USB-Module seiner Klasse: eine langsame und schwankende Ladung, nützlich als Zusatzladung über mehrere Sonnenstunden, aber kein Ersatz für eine Steckdose, wenn es um schnelles Laden eines Geräts geht.

Zwei Anschlüsse mit 18 W: der großzügigste Plafond seiner Kategorie

Das SP001 bietet zwei Ausgangsanschlüsse, einen USB-A- und einen USB-C-Anschluss, beide laut offizieller Herstellerdokumentation mit maximal 18 W angegeben (Stufen 5V/3A, 9V/2A, 12V/1,5A). Bezogen auf die nominalen 21 W des Moduls entspricht dieser Plafond 86 % der angegebenen Leistung.

Maximaler Plafond des Ausgangsanschlusses im Verhältnis zur Nennleistung des Moduls, für fünf kleine Solarmodule mit USB-AusgangAllpowers SP001 (18W/21W)86 %BigBlue 28W (15W/28W)54 %SolarSaga 40W Mini (15W/40W)38 %EcoFlow 45W (15W/45W)33 %EcoFlow 60W (15W/60W)25 %
Maximale Leistung des schnellsten Ausgangsanschlusses, bezogen auf die angegebene Nennleistung des Moduls. Je höher der Prozentsatz, desto weniger begrenzt die Anschluss-Elektronik die Ladung im Verhältnis zu dem, was das Modul produzieren kann.

Das ist das beste Verhältnis in diesem gesamten Vergleich mobiler Solarmodule mit USB-Ausgang, die bereits auf dieser Seite besprochen wurden. Umgekehrt begrenzen mehrere leistungsstärkere Module (SolarSaga 40W Mini, EcoFlow 45W und 60W) ihren einzigen oder besten Anschluss auf einen deutlich niedrigeren Anteil, eine Lücke, die bei voller Sonne zum eigentlichen limitierenden Faktor werden kann.

Die Kehrseite dieser guten Nachricht: Das SP001 bietet weder einen DC-Ausgang noch einen MC4-Stecker. Es kann nicht direkt an eine Energiestation angeschlossen werden, anders als zum Beispiel das SolarSaga 40W Mini mit seinem DC8020-Stecker. Diese Wahl ergibt bei einem Modul dieser Leistung Sinn, das fast nie zur Versorgung einer Station genutzt wird, schließt diesen Einsatz jedoch endgültig aus.

Ein weiterer Punkt zur Vorsicht: Manche Angebote zum SP001 geben einen anderen Plafond an, begrenzt auf 15 W (5V/3A) ohne die höheren Stufen, während die von der Marke selbst hervorgehobene Dokumentation Stufen bis 12V/1,5A nennt. Diese fehlende Einheitlichkeit in der Vermarktungsdokumentation sollte im Hinterkopf bleiben, bevor man unter allen Umständen auf 18 W setzt.

610 g und 2 cm gefaltet: das kompakteste Format seiner Kategorie

Auf der Waage zeigt das Allpowers SP001 610 g, das geringste Gewicht aller auf dieser Seite bereits verglichenen mobilen Solarmodule mit USB-Ausgang. Gefaltet in drei Segmente misst es 220 x 208 x 20 mm, ein Format, das mit nur 2 cm Dicke in eine Handfläche passt.

610 g
Angegebenes Gewicht
20 mm
Gefaltete Dicke
654 mm
Entfaltete Länge
Angegebenes Gewicht von fünf auf dieser Seite verglichenen mobilen Solarmodulen mit USB-AusgangAllpowers SP001610 gBigBlue 28W680 gSolarSaga 40W Mini1,18 kgEcoFlow 45W / Bluetti PV601,4 kgEcoFlow 60W2 kg
Angegebenes Gewicht, vom leichtesten zum schwersten, für fünf bereits auf dieser Seite verglichene mobile Solarmodule mit USB-Ausgang.

Der Unterschied ist nicht nur eine Frage der Gramm: Mit 20 mm Dicke im gefalteten Zustand ist das SP001 auch das dünnste in dieser gleichen Liste, vor den 35 mm des BigBlue 28W und weit vor den 70 mm des Bluetti PV60. Für den Einsatz zu Fuß (Wandern, leichtes Reisen) macht diese Kombination aus Gewicht und Dicke es zu einem ernsthaften Kandidaten, sobald es um minimales Packmaß geht, selbst auf Kosten der verfügbaren Leistung.

Der Stoff verfügt über eingearbeitete Aussparungen zwischen den Segmenten, sichtbar sobald das Modul entfaltet ist, die als Tragegriffe dienen. Keine integrierte Stütze erscheint in der Produktdokumentation: Es liegt flach auf oder lehnt sich an eine vor Ort gefundene Unterlage, anstatt von selbst zu stehen.

IP67 auf dem Papier, ein ehrlicher Vorbehalt beim Gehäuse

Der Stoff des SP001 wird von der offiziellen Herstellerdokumentation mit IP67 angegeben, ein Niveau, das theoretisch ein kurzes Untertauchen erlaubt. Doch dieselbe Dokumentation stellt klar, dass das Gehäuse, das die beiden USB-Anschlüsse bündelt, nicht auf Wasserdichtigkeit ausgelegt ist: Bei Regen auf dieses Gehäuse wird empfohlen, es vollständig trocknen zu lassen, bevor man es wieder anschließt.

IP67
Stoff des Moduls (angegeben)
1 Jahr
Herstellergarantie

Der angegebene Betriebsbereich reicht von -20 °C bis 60 °C, eine breite Spanne, die sowohl einen winterlichen Einsatz im Gebirge als auch einen Sommertag in praller Sonne auf dem schwarzen Stoff der Zellen abdeckt.

In diesem Punkt liegt das SP001 im Mittelfeld des Segments: Sein angegebenes IP67 übertrifft die IP44 und IP65 mehrerer weiter unten verglichener direkter Konkurrenten, doch der ausdrückliche Vorbehalt des Herstellers zum Anschlussgehäuse relativiert diesen Wert. Für dieses genaue Modell liegt keine unabhängige Rückmeldung zur Haltbarkeit der Scharniere nach längerem Gebrauch vor, ein Vertrauensvorbehalt, den man im Hinterkopf behalten sollte, statt ihn als erwiesenen Mangel zu werten.

Im Vergleich zu anderen kleinen USB-Solarmodulen

Im Vergleich zu den anderen kleinen mobilen Solarmodulen mit USB-Ausgang, die bereits auf dieser Seite besprochen wurden, nimmt das SP001 eine besondere Position ein: das leichteste und leistungsschwächste der Gruppe, mit dem besten Plafond-Verhältnis, aber ohne jeden Ausgang zu einer Station.

Das Allpowers SP001 gegenüber drei weiteren kleinen mobilen Solarmodulen mit USB-Ausgang
KriteriumAllpowers SP001BigBlue 28WSolarSaga 40W MiniEcoFlow 45W
Nennleistung21 W28 W40 W45 W
Angegebenes Gewicht610 g680 g1,18 kg1,4 kg
Bester Anschluss / Nennleistung86 %54 %38 %33 %
Ausgang zu einer StationKeinerKeinerDC8020DC5521
Garantie1 Jahr2 Jahre5 Jahre (3+2)1 Jahr
Note best-batteries.com3,83,74,04,0

Das BigBlue 28W bleibt beim Gewicht sehr nah dran, mit einer längeren Garantie (2 Jahre) und einem ordentlichen Anschluss-Verhältnis (54 %), aber einer realen Leistung deutlich unter der Angabe, wie sein eigener Beitrag auf dieser Seite im Detail zeigt. Das SolarSaga 40W Mini und das EcoFlow 45W bieten beide mehr Nennleistung und, beim ersten, einen echten Ausgang zu einer Station sowie eine deutlich längere Garantie, auf Kosten eines zwei- bis mehr als zweifach höheren Gewichts. Gegenüber diesen drei Referenzen hebt sich das SP001 durch einen bewussten Kompromiss ab: das kleinstmögliche Format, auf Kosten einer sehr begrenzten verfügbaren Leistung und ganz ohne Anbindung an eine Energiestation.

Ein Jahr Garantie, Einstiegspreis: für wen sich dieses Modul eignet

Die Garantie des SP001 deckt nur ein Jahr ab, die kürzeste Dauer in diesem gesamten Vergleich neben dem EcoFlow 45W. Dieses Modell zeigt kein besonderes Zuverlässigkeitsproblem, doch die geringe verfügbare unabhängige Abdeckung zu diesem Einstiegsprodukt bleibt für sich genommen ein Vertrauensvorbehalt, den man im Hinterkopf behalten sollte, statt ihn als abschließendes Urteil zu werten.

In Deutschland liegt das SP001 bei rund 50 €, ein bescheidener Betrag, der es dennoch zum günstigsten dieses Vergleichs macht, deutlich vor dem BigBlue 28W (rund 70 €), dem SolarSaga 40W Mini (rund 109 €) und dem EcoFlow 45W (rund 79 €).

Das SP001 richtet sich an alle, die das kleinstmögliche und leichteste solare Zusatzladegerät suchen, um beim Wandern, Reisen oder auf einem Festival nie mit leerem Akku auf Telefon oder Tablet dazustehen, ohne dass etwas anderes versorgt werden muss. Wer dagegen bereits eine Energiestation besitzt, sollte eher zu einem Modul mit echtem DC- oder MC4-Ausgang greifen, und wer eine schnelle, zuverlässige tägliche Ladung braucht, sollte sich einem gewöhnlichen Netzladegerät zuwenden. Das SP001 bleibt vor allem ein unauffälliges Notfallzubehör, das man in eine Tasche steckt und vergisst, bis es eines Tages wirklich aus der Patsche hilft.

Die Note im Detail

Unsere Note
3,8/5
Wirkungsgrad 3,1
Portabilität und Format 4,6
Wetterbeständigkeit 3,8
Ausgangsanschlüsse 3,8
Kapazität und Erweiterbarkeit nicht gemessen
Solareingang und MPPT nicht gemessen
Steuerung und Intelligenz nicht gemessen
Installation und Konformität nicht gemessen
Verarbeitung und Ausdauer 3,6
Batteriekompatibilität nicht gemessen
Sicherheit und Schutzfunktionen nicht gemessen
Allpowers SP001 21W: Datenblatt und Preis ansehen →

Das Produkt und seine Alternativen

Allpowers SP001 21W

Allpowers SP001 21W

49.99€ (3)

21W faltbar und nur 610g leicht: das kleine USB-Solarmodul, das Telefon, Tablet oder Powerbank überall in der Sonne lädt, ohne Steckdose und ohne Ballast.

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BigBlue 28W

BigBlue 28W

Ansehen (22)

Ein Modul, das in den Rucksack passt und drei Geräte in der Sonne lädt: Das BigBlue 28W vereint hocheffiziente SunPower-Zellen, drei USB-Anschlüsse und Wetterfestigkeit.

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Jackery SolarSaga 40W Mini

Jackery SolarSaga 40W Mini

Ansehen (5)

Das kleinste SolarSaga: 40 W in einem faltbaren 1,5-kg-Modul, das in den Rucksack passt und im Biwak eine kompakte Station versorgt.

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EcoFlow 45W Solarmodul

EcoFlow 45W Solarmodul

79.00€ (3)

Das kleinste Solarmodul der EcoFlow-Reihe: Laden Sie Telefon oder Tablet über den USB-C-Anschluss (15 W), oder eine Power Station mit voller Leistung über das mitgelieferte Kabel DC5521 auf XT60i, in einem Mini-Format so dünn wie ein Buch.

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Allpowers SP029 Solarmodul 140W

Allpowers SP029 Solarmodul 140W

179.99€ (11)

Vier Flügel, 140 Watt und ein MC4-Ausgang für 25 Ampere: genug, um eine Powerstation über den Tag zu füllen und danach alles unter den Arm zu klemmen.

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Häufige Fragen

Nein. Das SP001 ist ein Modul mit ausschließlich zwei USB-Anschlüssen (USB-A und USB-C), ohne DC-Ausgang. Es lädt ein Telefon, ein Tablet oder eine Powerbank, verfügt aber über keinerlei Anschluss für eine Fahrzeugbatterie.

Das SP002 integriert einen Akku mit 10.000 mAh und eine andere Anschlussausstattung. Das hier beschriebene SP001 ist ein reines Modul ohne Akku: Beide ähneln sich und werden in Online-Angeboten manchmal verwechselt.

Das ist der von der offiziellen Herstellerdokumentation angegebene Plafond (Stufen 5V/3A, 9V/2A, 12V/1,5A). In der Praxis bleibt die reale Produktion des Moduls in der Sonne meist deutlich unter diesem Plafond, der somit fast nie der begrenzende Faktor ist.

Der Stoff wird mit IP67 angegeben, doch das Gehäuse, das die beiden USB-Anschlüsse bündelt, ist laut Hersteller selbst nicht auf Wasserdichtigkeit ausgelegt. Besser vor direktem Regen schützen.

Nicht direkt: Das SP001 bietet weder einen DC- noch einen MC4-Ausgang, nur USB-Anschlüsse. Um eine Station zu versorgen, ist ein Modul mit einem dafür vorgesehenen Stecker nötig, wie das SolarSaga 40W Mini mit seinem DC8020.

610 g bei einem Format von 220 x 208 x 20 mm, das leichteste und dünnste der auf dieser Seite verglichenen mobilen Solarmodule mit USB-Ausgang.