Xtar VC2L: unsere ausführliche Einschätzung

Zwei unabhängige Steckplätze, ein tachometerartiges LCD, das Spannung, Strom und Kapazität in Echtzeit anzeigt, und eine Kompatibilität, die offiziell auf 23 Akku- und Batterieformate kommt: Der Xtar VC2L setzt auf Kompaktheit statt auf das gleichzeitige Volumen seiner Geschwister mit 4 oder 8 Steckplätzen. Das von manchen Produktseiten genannte Format D taucht im Handbuch des Herstellers dagegen nirgends auf.

Unsere Note
4,0/5
Sicherheit und Schutzfunktionen: 3,9 von 5 (Gewichtung 20 %)Sicherheit3,9Verarbeitung und Ausdauer: 3,7 von 5 (Gewichtung 15 %)Verarbeitung3,7Kompatibilität Formate und Chemien: 4,2 von 5 (Gewichtung 25 %)Kompatibilität4,2Ladegenauigkeit: 4,0 von 5 (Gewichtung 25 %)Genauigkeit4,0Anzeige und Steuerung: 4,0 von 5 (Gewichtung 15 %)Anzeige4,0

Wie wird diese Note berechnet?

Xtar VC2L Ladegerät mit zwei Steckplätzen und tachometerartigem LCD-Display

Das Wichtigste

Der VC2L hält ein klares Versprechen: das kompakteste und am leichtesten mitzunehmende Ladegerät der Xtar-Reihe zu sein, ohne bei der Ladepräzision Abstriche zu machen. Seine zwei unabhängigen Steckplätze decken offiziell 23 Akku- und Batterieformate ab, vom 10440 bis zum 26650 bei Li-Ion und von AAAA bis C bei NiMH/NiCd, mit einem LCD-Display, das Spannung, Strom und Kapazität in Echtzeit anzeigt statt einer einfachen Kontrollleuchte. Seine 0V-Aktivierungsfunktion versucht methodisch, einen sehr tief entladenen Akku zu reaktivieren, bevor sie ihn für tot erklärt. Auf der anderen Seite taucht das von manchen Produktseiten genannte Format D nicht im offiziellen Handbuch auf, die tatsächliche Garantie beschränkt sich auf 12 Monate kostenlose Reparatur nach einer 15-tägigen Umtauschfrist, und die Mindeststufe von 0,5 A bleibt für die kleinsten Formate wie den 10440 hoch. Eine gute Wahl für den gelegentlichen oder mobilen Einsatz mit ein oder zwei Akkus, weniger passend für alle, die einen großen Akkubestand versorgen oder bereits ein Ladegerät mit erweiterter Diagnose besitzen.

Stärken

  • Sehr breite Kompatibilität: 23 offiziell gelistete Akku- und Batterieformate, vom 10440 bis zum 26650 bei Li-Ion und von AAAA bis C bei NiMH/NiCd
  • Tachometerartiges LCD-Display, das Spannung, Ladestrom und geladene Kapazität in Echtzeit anzeigt, für jeden Steckplatz unabhängig
  • 0V-Aktivierungsfunktion, die methodisch versucht, einen sehr tief entladenen Akku zu reaktivieren, bevor er als unbrauchbar eingestuft wird
  • Einstellbarer Ladestrom (2 A, 1 A oder 0,5 A) mit einer präzisen Abschaltung bei 4,2 ± 0,05 V
  • Eines der kompaktesten und leichtesten Formate der Xtar-Reihe (angegebene 120 g), für den mobilen Einsatz konzipiert
  • USB-C-Eingang mit 5 V/2,1 A, versorgbar über ein Handyladegerät, eine Powerbank oder eine bereits vorhandene Autosteckdose

Schwächen

  • Das Format D kursiert auf manchen Produktseiten, fehlt aber im offiziellen Xtar-Handbuch, das bei der Zelle C endet; breiter als ein 26650, passt es ohnehin kaum ohne Adapter
  • Die tatsächliche Garantie ist enger gefasst als die üblicherweise genannte Zahl: Die Bedienungsanleitung des Herstellers sieht 15 Tage Umtausch und danach 12 Monate kostenlose Reparatur vor, Ersatzteile werden danach berechnet
  • Die Mindeststufe von 0,5 A bleibt für die kleinsten Formate wie den 10440 hoch, mehr als 1C für eine Zelle von etwa 350 mAh, da eine niedrigere eigene Stufe fehlt
  • Das Ladegerät startet nicht automatisch, wenn beim Anschließen eines USB-C-Power-Delivery-Netzteils bereits ein Li-Ion-Akku eingelegt ist: Er muss entnommen und erneut eingesetzt werden
  • Die Positionierung eines 10440-Akkus mit vertiefter Minus-Kontaktfläche erfordert Sorgfalt, da die Zelle zum oberen Rand des Steckplatzes geschoben werden muss, um Kontakt herzustellen
  • Nur zwei Steckplätze und kein Innenwiderstandstest, anders als beim Xtar VC4SL oder dem Nitecore UMS4: Der VC2L zielt auf Kompaktheit, nicht auf erweiterte Diagnose
Xtar VC2L Ladegerät: Datenblatt und Preis ansehen →

Ein kompaktes Ladegerät mit zwei Steckplätzen für den mobilen Einsatz

Der Xtar VC2L ist ein intelligentes Ladegerät mit zwei unabhängigen Steckplätzen für Li-Ion-Akkus und NiMH/NiCd-Batterien. Er hebt sich vom Rest der Xtar-Reihe durch eine bewusste Entscheidung ab: weniger Steckplätze als der VC4, der VC4SL oder der VC8, dafür ein deutlich kompakteres Format und ein günstigerer Preis. Sein LCD-Display übernimmt die Optik eines Auto-Tachometers statt des schlichten Ziffernblocks klassischer Ladegeräte: Eine Skala zeigt den Ladestrom, eine zweite die Akkuspannung, ergänzt um eine geladene Kapazität in mAh für jeden Steckplatz.

Das offizielle Handbuch des Herstellers listet 23 unterstützte Akku- und Batterieformate: bei 3,6/3,7-V-Li-Ion vom 10440 bis zum 26650, einschließlich der gängigen 14500, 16340, 18650, 20700 und 21700 (auch geschützte Zellen, die etwas länger als eine nackte Zelle sind); bei 1,2-V-NiMH/NiCd von AAAA bis C. Das Format D, das manche Produktseiten angeben, taucht in keiner der zehn Sprachversionen des Xtar-Handbuchs auf.

2
Unabhängige Steckplätze
2 A
Maximaler Ladestrom
23
Offiziell gelistete Akku- und Batterieformate

Sehr breite Kompatibilität, mit einer Ausnahme

Bei Li-Ion deckt der VC2L eine breite Palette ab: 10440, 14500, 16340, 18350, 18650, 20700, 21700 bis zum 26650, laut offiziellem Handbuch siebzehn Formate insgesamt. Bei NiMH/NiCd akzeptiert er die Formate AAAA, AAA, AA, A, SC und C. Jeder Steckplatz arbeitet unabhängig: Man kann gleichzeitig einen 18650 und eine AA-Batterie laden, jede mit ihrem eigenen Profil, ohne dass sich beide gegenseitig beeinflussen, ein echter Vorteil gegenüber Einsteigergeräten, die passende Paare erzwingen.

Ein bemerkenswerter Unterschied zu manchen Produktseiten, die auch das Format D angeben: Das Xtar-Handbuch, identisch in seinen zehn Sprachversionen, endet bei der Zelle C. Eine D-Zelle misst etwa 34 mm im Durchmesser, gegenüber 26 mm bei einem 26650, der breitesten offiziell akzeptierten Zelle: Sie dürfte kaum ohne Adapter, der nicht mitgeliefert wird, in die Steckplätze des VC2L passen.

Ein von 0,5 bis 2 A einstellbarer Strom, mit präziser Abschaltung

Der VC2L lädt in drei Stufen (TC-CC-CV): ein schwacher Strom ganz zu Beginn des Zyklus, um die Chemie des eingelegten Akkus zu erkennen, dann ein konstanter Strom, dann eine Konstantspannungsphase ganz am Ende der Ladung. Eine einzige Taste wählt den Strom: 2 A, 1 A oder 0,5 A im Wechsel bei einem belegten Steckplatz, 1 A oder 0,5 A bei zwei belegten Steckplätzen. Die Abschaltung erfolgt bei 4,2 ± 0,05 V für Li-Ion, mit einem Abschaltstrom von maximal 150 mA, zwei vom Hersteller mit für dieses Preissegment ungewöhnlicher Präzision festgelegte Schwellenwerte.

Bei einem auf 2 A eingestellten 21700 sinkt der USB-Eingangsstrom ganz am Ende der Ladung auf etwa 0,15 A, gegenüber einem Spitzenwert von knapp 1,9 A zu Beginn des Zyklus: Der Unterschied erklärt sich durch die Spannungswandlung (der am Display angezeigte Strom entspricht dem Strom auf Akkuseite bei 4,2 V, während der Eingangsstrom auf der USB-Seite mit 5 V fließt) und durch den normalen Stromabfall in der Konstantspannungsphase, nicht durch einen Präzisionsfehler. Ein mit 3000 mAh angegebener 18650, an beiden Steckplätzen mit je 1 A geladen, erreicht die volle Ladung in 3h18, während ein mit 4000 mAh angegebener 21700, auf einem Steckplatz mit 2 A geladen, 2h47 benötigt.

Bei NiMH stellt die Mindeststufe von 0,5 A für die kleinsten Formate wie den 10440 (etwa 350 mAh) eine hohe Rate dar: mehr als 1C, rechnerisch eine volle Ladung in weniger als 45 Minuten, ein für eine so kleine Zelle überdimensioniertes Tempo, da eine niedrigere eigene Stufe fehlt. Eine AAA-NiMH-Batterie mit 750 mAh, mit 0,5 A geladen, erreicht die volle Ladung in 2h15, eine AA mit 2450 mAh in 6h20.

Für eine volle Ladung auf dem Xtar VC2L benötigte Zeit, nach Format und eingestelltem Strom. Eine AAA-NiMH-Batterie mit 750 mAh bei 0,5 A: 2h15. Eine 21700-Zelle mit 4000 mAh bei 2 A: 2h47. Zwei 18650-Zellen mit je 3000 mAh bei je 1 A: 3h18. Eine AA-NiMH-Batterie mit 2450 mAh bei 0,5 A: 6h20.AAA NiMH, 0,5 A2h1521700, 2 A2h4718650 x2, 1 A3h18AA NiMH, 0,5 A6h20
Für eine volle Ladung benötigte Zeit nach Format und eingestelltem Ladestrom. Die Mindeststufe von 0,5 A, die einzige für die kleinsten Zellen verfügbare, erklärt teilweise die vergleichsweise lange Dauer der AA-Batterie trotz ihrer moderaten Kapazität.

Die 0V-Aktivierungsfunktion: eine echte zweite Chance für Akkus

Viele Einsteigergeräte weigern sich schlicht, einen unter seine Mindestspannung gefallenen Akku zu erkennen, und stufen ihn fälschlich als tot ein. Der VC2L wendet eine Xtar-eigene Aktivierungsfunktion an: Ein sehr schwacher Strom von etwa 50 mA wird 10 Minuten lang an einen unter 2,9 V erkannten Akku angelegt. Steigt die Spannung in dieser Zeit an, läuft die Ladung mit einer stärkeren Rate (0,5 bis 1 A) bis etwa 90 % der Kapazität weiter und endet dann mit einem Strom von 80 mA bis zur Abschaltschwelle von 4,2 V. Steigt die Spannung innerhalb von 10 Minuten nicht an, wird der Akku als unbrauchbar eingestuft, und das Display zeigt den Code Err.

Eine technische Nuance ist erwähnenswert: Bei einem unter 2 V gefallenen Li-Ion-Akku wird die normale Erkennung der Chemie langsamer und braucht mehr Geduld, eine Einschränkung, auf die das Handbuch des Herstellers selbst hinweist. Oberhalb dieser Schwelle funktioniert die Aktivierung normal.

Ein Display im Tachometer-Stil, kein schlichter Ziffernblock

Das LCD-Display des VC2L übernimmt die Optik eines Auto-Tachometers: Eine halbrunde Skala zeigt den gewählten Ladestrom (0 bis 2 A), eine zweite die Akkuspannung, ergänzt um eine vierstellige Anzeige der geladenen Kapazität in mAh und einen Hinweis auf Ni-MH oder Li-Ion je nach erkannter Chemie. Das ist eine originelle Darstellung für dieses Segment, in dem sich die meisten Mitbewerber mit schlicht aneinandergereihten Ziffern begnügen.

Diese Originalität hat einen Nachteil: Eine Skala mit virtueller Nadel liest sich auf einen Blick etwas langsamer als ein direkter Zahlenwert, und der VC2L zeigt weder Innenwiderstand noch einen Gesundheitsindikator des Akkus an, zwei Angaben, die der Xtar VC4SL und der Nitecore UMS4 bieten. Eine einzige Taste genügt, um die Stromstufe zu wechseln; ein langer Druck schaltet die Hintergrundbeleuchtung aus oder wieder ein.

USB-C überall, mit zwei echten Reibungspunkten im Alltag

Der VC2L wird ausschließlich über einen USB-C-Anschluss versorgt, mit einer maximalen Eingangsleistung von 5 V/2,1 A: Er lässt sich an ein Handyladegerät, einen Computer, eine Powerbank oder eine bereits vorhandene Autosteckdose anschließen, ohne ein eigenes Netzteil zu benötigen. Der Hersteller weist darauf hin, dass sich der Ladestrom automatisch verringert, wenn die verfügbare Leistung nicht ausreicht, statt einen Strom zu erzwingen, den die Quelle nicht liefern kann.

Zwei echte Reibungspunkte zeigen sich im Alltag. Der erste: Ist bereits ein Li-Ion-Akku in einem Steckplatz eingelegt, wenn ein USB-C-Power-Delivery-Netzteil angeschlossen wird, startet das Ladegerät die Ladung nicht automatisch; der Akku muss entnommen und erneut eingesetzt werden, um die Erkennung auszulösen. Der zweite betrifft das Format 10440: Sein durch die Isolierung leicht vertiefter Minuspol kann den Kontakt unsicher machen, wenn die Zelle nicht sorgfältig zum oberen Rand des Steckplatzes geschoben wird, während sich eine AAA-Batterie dort problemlos positionieren lässt.

Ein kompaktes Format, eine im Detail zu lesende Garantie

Der VC2L misst etwa 137 x 68 x 34 mm und bringt 120 g auf die Waage, eines der kompaktesten und leichtesten Formate der gesamten Xtar-Reihe, weit entfernt von den rund 210 g des VC4 oder den 350 g des VC8. Das Gehäuse aus flammhemmendem Kunststoff ruht auf federnden Metallkontaktarmen, eine klassische und bewährte Bauweise für diese Art von Gerät. Sein Betriebsbereich reicht von 0 bis 40 °C.

Die Garantie verdient es, im Detail gelesen statt in einer einzigen Zahl zusammengefasst zu werden. Die offizielle Bedienungsanleitung, identisch in ihren zehn Sprachversionen, beschreibt drei Stufen: einen kostenlosen Umtausch innerhalb von 15 Tagen nach dem Kauf, eine kostenlose Reparatur für 12 Monate, danach lebenslangen technischen Support, wobei Ersatzteile ab diesem Zeitpunkt berechnet werden. Das ist eine reale, schriftlich festgehaltene Zusage des Herstellers, aber eine engere als die rundere Garantiezahl, die andernorts für diese Art von Produkt meist genannt wird.

120 g
Angegebenes Gewicht
0 bis 40 °C
Betriebstemperaturbereich
12 Monate
Kostenlose Reparatur (nach der 15-tägigen Umtauschfrist)

Gegenüber den Xtar-Geschwistern und Nitecore, ein bewusster Kompromiss

Der Xtar VC2L teilt den Großteil seiner technischen Basis mit dem Rest der VC-Reihe, positioniert sich aber klar am unteren Ende: weniger Steckplätze, weniger Diagnosefunktionen, dafür aber günstiger und deutlich kompakter. Die folgende Tabelle stellt ihn drei direkten Alternativen gegenüber: dem Xtar VC4SL (Innenwiderstand, bis zum 32650), dem Xtar VC8 (acht Steckplätze für einen großen Akkubestand) und dem Nitecore UMS4 (als einzigem in dieser Auswahl mit LiFePO4-Unterstützung).

Xtar VC2L im Vergleich zu drei direkten Alternativen (Katalogdaten)
KriteriumXtar VC2LXtar VC4SLXtar VC8Nitecore UMS4
Steckplätze2484
Li-Ion-Bereich10440 bis 2665010440 bis 3265010440 bis 2665010440 bis 26650
ChemienLi-Ion, NiMH, NiCdLi-Ion, NiMH, NiCdLi-Ion, NiMH, NiCdLi-Ion, LiFePO4, NiMH, NiCd
Max. Strom (1 Akku)2 A3 A3 A3 A
InnenwiderstandNeinJaJaJa
StromversorgungUSB-C 5 V/2,1 AUSB-C QC3.0USB-C QC3.0USB-C (QC für volle Geschwindigkeit nötig)
Marktpreis33,64 €28,23 €36,00 €33,68 €

Bei der reinen Kompatibilität muss sich der VC2L nicht verstecken: Er deckt denselben Li-Ion-Bereich wie der VC8 ab, und seine konkreteste Lücke, das trotz mancher Werbeaussagen fehlende Format D, macht sich im alltäglichen Gebrauch von Taschenlampen oder Kamera-Akkus selten bemerkbar. Zurückstecken muss er bei der erweiterten Diagnose (kein Innenwiderstand, anders als beim VC4SL und beim UMS4) und beim gleichzeitigen Volumen, mit halb so vielen Steckplätzen wie der VC4SL oder der UMS4 und einem Viertel der Steckplätze des VC8. Im Gegenzug bleibt er der günstigste dieser Auswahl und mit Abstand der kompakteste.

Für wen sich der VC2L eignet

Der VC2L richtet sich zuerst an alle, die ein Reise- oder Notfall-Ladegerät suchen, das in eine Tasche oder einen Kulturbeutel passt: gelegentliche Nutzer von Taschenlampen, Kamera-Akkus oder Haushaltsgeräten, die selten mehr als zwei Akkus gleichzeitig laden und die Kompaktheit sowie den Einstiegspreis der Xtar-Reihe schätzen. Seine 0V-Aktivierungsfunktion macht ihn zudem zu einer guten Wahl, um in einer Schublade vergessenen Akkus eine zweite Chance zu geben.

Weniger geeignet ist er für alle, die regelmäßig einen großen Akkubestand verwalten, ein Einsatzbereich, in dem sich der Innenwiderstandstest und die höhere Steckplatzzahl von VC4SL oder VC8 eher lohnen. Ebenso weniger geeignet ist er für alle, die gezielt das Format D oder die Chemie LiFePO4 benötigen, die dem VC2L beide fehlen: Hier bleibt der Nitecore UMS4 die Referenz, zu einem deutlich höheren Preis.

Die Note im Detail

Unsere Note
4,0/5
Tatsächlicher Ladestrom nicht gemessen
Batteriekompatibilität nicht gemessen
Sicherheit und Schutzfunktionen 3,9
Verarbeitung und Ausdauer 3,7
Anschlüsse und Kabel nicht gemessen
Tatsächlich gelieferte Leistung nicht gemessen
Leistungsverteilung bei mehreren Anschlüssen nicht gemessen
Protokollkompatibilität nicht gemessen
Format und Technologie nicht gemessen
Kompatibilität Formate und Chemien 4,2
Ladegenauigkeit 4,0
Anzeige und Steuerung 4,0
Xtar VC2L Ladegerät: Datenblatt und Preis ansehen →

Das Produkt und seine Alternativen

Xtar VC2L Ladegerät

Xtar VC2L Ladegerät

Ansehen (8)

Zwei Schächte, ein LCD-Display im Tachometer-Stil, USB-C-Eingang: Das Xtar VC2L lädt und überwacht Li-ion- und NiMH-Zellen präzise, in nur 120 g.

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Xtar VC4SL Ladegerät

Xtar VC4SL Ladegerät

28.23€ (10)

Ein Ladegerät mit vier Schächten, LCD-Display und USB-C: Das Xtar VC4SL zeigt Spannung, Strom, Kapazität und Innenwiderstand und lädt mit bis zu 3A pro Schacht.

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Xtar VC8 Ladegerät

Xtar VC8 Ladegerät

36.00€ (14)

Acht Zellen auf einmal: Das Xtar VC8 lädt, testet und sortiert bis zu acht 18650- oder 21700-Zellen über USB-C, mit großem, sehr detailliertem LCD-Display.

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Nitecore UMS4 Ladegerät

Nitecore UMS4 Ladegerät

33.68€ (20)

Der große Bruder des UM2 mit vier Schächten: Das Nitecore UMS4 lädt vier Zellen gleichzeitig über USB, bis 3A pro Schacht, mit großem, sehr vollständigem LCD-Display.

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Häufige Fragen

Zwei, wobei jeder Steckplatz unabhängig arbeitet. Für einen intensiveren Einsatz mit mehr gleichzeitigen Akkus bieten der Xtar VC4SL und VC8 4 beziehungsweise 8 Steckplätze.

Das offizielle Handbuch des Herstellers erwähnt es nicht: Die Liste der akzeptierten Formate endet bei der Zelle C. Ein Format D, breiter als ein 26650 (die größte offiziell akzeptierte Zelle), dürfte trotz gegenteiliger Angaben auf manchen Produktseiten kaum ohne Adapter in die Steckplätze passen.

Eine Funktion, die versucht, einen unter seine Mindestspannung gefallenen Akku zu reaktivieren: Ein sehr schwacher Strom wird 10 Minuten lang angelegt, und steigt die Spannung an, läuft die Ladung normal weiter. Reagiert der Akku in dieser Zeit nicht, wird er als unbrauchbar eingestuft (Code Err).

2 A bei einem einzelnen belegten Steckplatz. Sind beide Steckplätze belegt, liegt der Strom bei maximal 1 A pro Akku, da der USB-C-Eingang auf 5 V/2,1 A begrenzt ist.

Angegebene 120 g, eines der kompaktesten und leichtesten Formate der gesamten Xtar-Reihe, praktisch für Reisen oder Wanderungen.

Nein. Sein tachometerartiges LCD-Display zeigt Spannung, Strom und geladene Kapazität, aber keinen Innenwiderstand, anders als der Xtar VC4SL oder der Nitecore UMS4.