Was die angegebene Ausgangsleistung wirklich bedeutet
Der BK1600 Ultra wirbt fast überall mit 3600 W: auf der Produktseite, in der technischen Dokumentation, sogar im hervorgehobenen Erweiterungsmodus. Diese Zahl ist real, beschreibt aber weder die Einzeleinheit noch eine beliebige Mehrfachkonfiguration: Sie hängt von der gewählten Kopplungsart zwischen den Geräten ab.
Allein liefert eine BK1600-Ultra-Einheit 1200 W dauerhaft, mit einer Spitze von 1800 W für 15 Sekunden. Werden zwei Einheiten per Kabel gekoppelt, im sogenannten zentralisierten Cluster (der gesamte Strom läuft über das Hauptgerät, bevor er das Netz erreicht), steigt die Grenze auf 2300 W, nicht auf 2400 W, wie eine einfache Verdopplung vermuten ließe: Die Kapazität des Ausgangsports des Hauptgeräts setzt die Grenze, unabhängig davon, wie viele Nebeneinheiten dahinter hängen. Erst im koordinierten Cluster, in dem sich jede der bis zu 3 Einheiten (eine Haupt-, zwei Nebeneinheiten) unabhängig mit dem Netz verbindet und sich per WLAN oder Netzwerkkabel synchronisiert, werden die angegebenen 3600 W erreicht.
Bei der Netzeinspeisung bleibt die Grenze unabhängig von der Anzahl installierter Einheiten standardmäßig bei 800 W: Das ist die vereinfachte regulatorische Obergrenze in Frankreich, Deutschland, Spanien und Italien (siehe unten), und der BK1600 Ultra hält sie konstruktionsbedingt ein, statt die Konfiguration dem Installateur zu überlassen.
In der Praxis versorgt die Einzeleinheit bei einem Stromausfall einen Kühlschrank, einen Router und einige Lampen, aber kein Kochfeld. Wer von Anfang an die vollen 3600 W will, braucht die Dreier-Konfiguration im koordinierten Modus, nicht eine einfache Kabelkopplung zweier Einheiten.
Der gemessene Wirkungsgrad, besser als beim großen Bruder
Der Wirkungsgrad im Kreislauf des BK1600 Ultra erreicht 82,2 % bei konstant 800 W (Solarmodule abgeklemmt). Das ist ein guter Wert für dieses Segment: Er übertrifft den bereits auf dieser Seite besprochenen SolidFlex 2000 (80,1 %) und liegt deutlich über einem HomeWizard-Heimspeicher (rund 74 % unter denselben Bedingungen), während er sich den Werten einer Zendure 2400 AC oder einer Marstek Venus A annähert.
Bezogen auf die Nennkapazität von 1636 Wh entspricht dieser Wirkungsgrad einer Abgabe von etwa 1345 Wh unter denselben Bedingungen. Der Hersteller gibt daneben einen Umwandlungswirkungsgrad von Solar zu Batterie von bis zu 98 % an, eine Zahl, die etwas anderes misst: Es handelt sich um die Umwandlung in nur eine Richtung (Erzeugung zu Speicherung), nicht um den vollständigen Lade- und Entladezyklus, der oben gemessen wurde. Beide Zahlen widersprechen sich nicht, sie beantworten zwei unterschiedliche Fragen.
Beim Geräusch gibt der Hersteller einen Wert unter 30 dB an. Bei aktiver Kühlung liegt der durchschnittliche Geräuschpegel bei rund 33 dB, leicht über dieser Angabe, bleibt im Alltag aber wenig stoerend.
Kapazität und Erweiterung: ein eingehaltenes Versprechen, anders als beim großen Bruder
Der BK1600 Ultra bringt 1636 Wh LiFePO4-Zellen in einer einzigen Einheit mit. Bis zu zwei weitere Einheiten (BK1600 Ultra oder einfacher BK1600) lassen sich drahtlos koppeln, um die Gesamtkapazität auf 4,9 kWh (4908 Wh) zu bringen, ein Wert, der genau dem Dreifachen der Einzelkapazität entspricht.
Dieser Punkt verdient Beachtung: Anders als beim SolidFlex 2000, dessen vom Hersteller angegebene Erweiterungsgrenze (22 kWh pro Gruppe) sich als fast doppelt so hoch wie die tatsächlich bestätigte Grenze (10,8 kWh) herausstellte, ist der Wert von 4,9 kWh beim BK1600 Ultra in der gesamten Herstellerdokumentation identisch, von der Produktseite bis zur technischen Online-Dokumentation. Das ist eine in absoluten Zahlen bescheidenere Erweiterung, aber ohne jede Grauzone.
In der Kopplungsarchitektur kann nur eine BK1600-Ultra-Einheit als Haupteinheit dienen; der einfache BK1600 kann nur als Nebeneinheit fungieren. Ein Haushalt, der mit einem einfachen BK1600 startet, braucht also für eine spaetere Erweiterung mindestens einen BK1600 Ultra.
Gegenüber dem Growatt NOAH 2000 (2048 Wh, laut eigenem Datenblatt erweiterbar auf 8192 Wh, bereits auf dieser Seite besprochen) und dem SolidFlex 2000 (1792 Wh, tatsächlich bestätigte 10,8 kWh) bleibt der BK1600 Ultra die kleinste Kapazität im Trio, passend zu seiner Positionierung als Einstiegsmodell.
Zwei integrierte MPPT-Tracker: halb so viel wie beim SolidFlex 2000, aber real
Der BK1600 Ultra integriert 2 MPPT-Tracker mit je 600 W, für eine maximale Solareingangsleistung von 1200 W auf der Einzeleinheit. Dieser Wert ist durchgängig bestätigt: Produktseite, technische Herstellerdokumentation und Drittanbieter-Webseiten stimmen alle auf 1200 W überein, ohne jede Lücke zwischen Angabe und tatsächlicher Nutzbarkeit.
Das ist halb so viel wie beim SolidFlex 2000 mit seinen 4 Trackern und 2400 W. Ein echter Vorteil zeigt sich aber gegenüber dem Growatt NOAH 2000, dessen gleichstromgekoppelte Bauweise einen separaten Mikrowechselrichter (nativ von Growatt oder kompatibel von Hoymiles/APsystems) zur Umwandlung in Wechselstrom benötigt: Der BK1600 Ultra integriert, wie der SolidFlex 2000, seinen eigenen bidirektionalen Wechselrichter und braucht kein zusätzliches Gerät.
In der auf drei Einheiten erweiterten Konfiguration steigt die gesamte Solareingangsleistung auf 3600 W (3 x 1200 W), eine einfache Addition ohne versteckte Grenze auf dieser Seite, anders als bei der oben besprochenen Ausgangsleistung.
Wer bereits einen Solarwechselrichter besitzt, kann den BK1600 Ultra weiterhin per AC-Kopplung nutzen, eine Flexibilität, die die Entscheidung zwischen beiden Ansätzen beim Kauf überflüssig macht.
Die EPS-Umschaltung: der eigentliche Unterschied zum einfachen BK1600
Der BK1600 Ultra und der einfache BK1600 teilen sich exakt dieselbe Kapazität (1636 Wh) und dieselben zwei MPPT-Tracker (1200 W). Der einzige echte technische Unterschied zwischen beiden liegt in der EPS-Funktion (Emergency Power Supply): Bei einem Stromausfall schaltet der Ultra automatisch in unter 10 Millisekunden auf Akkubetrieb um, schnell genug, damit ein Computer oder ein Router nicht neu startet. Der einfache BK1600 hat diese automatische Umschaltung nicht und bleibt auf eine manuelle Inselnutzung beschränkt.
Diese Umschaltung versorgt einen dedizierten Notstromausgang, begrenzt auf die Leistung der installierten Konfiguration (1200 bis 3600 W laut vorigem Abschnitt), nicht die gesamte Hausinstallation: Geräte, die geschützt werden sollen, müssen direkt an diesen Ausgang angeschlossen werden, oder an einen Stromkreis, den der Installateur damit verbindet.
Der Preisunterschied zwischen beiden Versionen bleibt moderat: auf dem deutschen Markt rund 100 € (349 € für die einfache Version gegenüber 449 € für die Ultra-Version zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Textes). Der beobachtete Preis variiert danach von Markt zu Markt, aber der Abstand zwischen beiden Indevolt-Versionen bleibt überall in derselben Größenordnung: eine Funktion, die die Wahl der Ultra-Version allein schon rechtfertigt, sobald Notstrom gefragt ist.
App und Tarifsteuerung: was für mehr Funktionsumfang noch fehlt
Die Steuerung des BK1600 Ultra erfolgt über die Indevolt-App (Bluetooth, 2,4-GHz-WLAN, 4G), mit einem Nulleinspeisungsmodus, der die Ausgangsleistung automatisch so anpasst, dass nichts ins Netz zurückgespeist wird. Dieser Modus funktioniert nach der Einrichtung zuverlässig.
Der Hersteller gibt eine Kompatibilität mit mehreren Kommunikationszählern von Drittanbietern an: Shelly Pro 3EM, Shelly 3EM, Shelly Plug und HomeWizard P1. Anders als der SolidFlex 2000, der einen markeneigenen Zähler serienmäßig mitbringt, wird beim BK1600 Ultra kein Zähler mitgeliefert: Ein Shelly- oder ein Solarman-P1-Zähler muss separat hinzugefügt werden, je nach Modell für etwa 39 bis 99 €, um die Nulleinspeisungssteuerung mit echter Verbrauchsmessung zu aktivieren.
Die Bedienung der App könnte bei der Ersteinrichtung intuitiver sein, auch wenn die automatischen Funktionen (insbesondere der Nulleinspeisungsmodus) nach der Einrichtung keinen manuellen Eingriff mehr benötigen. Ein lokaler API-Zugang, beschrieben in der technischen Dokumentation des Herstellers, richtet sich an fortgeschrittene Nutzer, mit einer Home-Assistant-Anbindung, die dem gesamten Indevolt-Ökosystem gemeinsam ist.
Installation und Vorschriften: derselbe europäische Rahmen wie beim SolidFlex 2000
Wie sein großer Bruder SolidFlex 2000, bereits auf dieser Seite besprochen, zielt der BK1600 Ultra auf den europäischen Markt für Balkonspeicher, in dem die Einspeisevorschriften von Land zu Land unterschiedlich sind. Die folgende Tabelle fasst den Stand zum Veröffentlichungszeitpunkt dieser Einschätzung zusammen.
| Markt | Schwelle für Selbstinstallation | Hauptverfahren |
|---|---|---|
| Deutschland | 800 W Wechselrichterleistung (Norm VDE-AR-N 4105) | Vereinfachte Meldung beim örtlichen Netzbetreiber sowie Eintragung im Marktstammdatenregister; darüber hinaus Installation durch eine Elektrofachkraft |
| Frankreich | 800 W Wechselrichterleistung | Kostenlose Online-Vereinbarung zur Eigenverbrauchsnutzung ohne Einspeisung (CACSI) beim Netzbetreiber Enedis, erforderlich auch ohne Verkauf von Überschussstrom; keine Konformitätsbescheinigung (Consuel) unter 3 kVA |
| Spanien | 800 W, seit 2024 an das deutsche Modell angelehnt | Befreiung vom regulären Anmeldeverfahren für Eigenverbrauch (RD 244/2019) unterhalb dieser Schwelle; Zustimmung der Eigentümergemeinschaft erforderlich, wenn die Fassade Gemeinschaftseigentum ist |
| Italien | 800 W für den Photovoltaik-Teil | Vereinfachte Meldung beim örtlichen Verteilnetzbetreiber (technische Regel CEI 0-21 V2, ARERA-Schwelle 315/2020); ein Kit, das zusätzlich eine Batterie enthält wie dieses, ist im Land kommerziell noch wenig etabliert |
| Vereinigtes Königreich | 800 W, aber nur für reine Photovoltaiksysteme | Seit dem 27. August 2026 ist ein steckerfertiger Solar-Mikrogenerator unterhalb dieser Schwelle per Gesetz zulässig (SI 2026/848); ein System mit integriertem Speicher wie dieses bleibt von dieser Ausnahme ausdrücklich ausgeschlossen und durchläuft das vollständige G98-Verfahren mit einem zertifizierten Installateur |
Der BK1600 Ultra bringt für diesen Rahmen einen praktischen Vorteil mit: Seine Netzeinspeisung ist werkseitig auf 800 W begrenzt, ohne dass der Installateur eine Einstellung vornehmen muss, was das Risiko einer nicht konformen Konfiguration verringert. Sein Gewicht von 16 kg (gegenüber 21,5 kg beim SolidFlex 2000) macht ihn außerdem zur am einfachsten allein auf einem Balkon zu montierenden Einheit.
Verarbeitung, junge Marke und praktische Grenzen
Das Gehäuse folgt der visuellen Sprache der Indevolt-Reihe: anthrazitfarbener Ton, Einstellrad und Netzsteckdose an der Rückseite, aktives Lüftungsgitter an der Vorderseite. Mit IP54 zertifiziert, arbeitet es von -20 °C bis 45 °C. Das Format, etwa so groß wie ein großer Reisekoffer (300 x 215 x 250 mm, 16 kg), macht ihn deutlich einfacher allein zu transportieren und zu installieren als den SolidFlex 2000 (21,5 kg).
Indevolt bleibt in diesem Segment eine junge Marke: Der BK1600 Ultra ist seit September 2025 im Handel, also rund zwei Monate vor dem SolidFlex 2000. Bislang wurde kein Produktrückruf und kein Sicherheitsvorfall für dieses Modell gefunden. Die Herstellergarantie läuft über 10 Jahre, mit einem Ziel von 6000 Zyklen bei 80 % Restkapazität, ein Wert, der hinter den 8000 Zyklen des SolidFlex 2000 mit seinen neueren halbfesten Zellen zurückbleibt, hier aber auf eine klassische, am Markt bereits vielfach bewährte LiFePO4-Chemie angewendet wird.
Zwei praktische Einschränkungen fallen auf: Die App-Bedienung könnte bei der Ersteinrichtung intuitiver sein, und es wird kein Kommunikationszähler serienmäßig mitgeliefert, anders als beim SolidFlex 2000. Das sind kleinere Vorbehalte, keine strukturellen Mängel: Die Nulleinspeisung funktioniert nach der Einrichtung zuverlässig, und die Installation selbst ist in rund zehn Minuten erledigt.
Gegenüber SolidFlex 2000 und Growatt NOAH 2000: welche Wahl für wen
Auf dem Papier führt der SolidFlex 2000 (auf dieser Seite mit 4,0 bewertet) bei fast allen reinen Kennzahlen: mehr Kapazität (1792 gegenüber 1636 Wh), doppelt so viele MPPT-Tracker (4 gegenüber 2, 2400 gegenüber 1200 W), eine höhere bestätigte Erweiterung (10,8 gegenüber 4,9 kWh) und ein mitgelieferter Kommunikationszähler. Dennoch erreicht der BK1600 Ultra auf dieser Seite dieselbe Bewertung (4,0), aus zwei konkreten Gründen: einen leicht höheren gemessenen Wirkungsgrad im Kreislauf (82,2 % gegenüber 80,1 %), und keinerlei Lücke zwischen den Herstellerangaben und den eigenen technischen Daten zur Erweiterungsgrenze, während der SolidFlex 2000 22 kWh bewirbt, obwohl nur 10,8 kWh tatsächlich bestätigt sind.
| Kriterium | BK1600 Ultra | SolidFlex 2000 | Growatt NOAH 2000 |
|---|---|---|---|
| Kapazität | 1636 Wh | 1792 Wh | 2048 Wh |
| Bestätigte maximale Erweiterung | 4,9 kWh (3 Einheiten) | 10,8 kWh (herstellereigene UK-Webseite) | 8192 Wh (Herstellerdatenblatt) |
| Notstromleistung, Einzeleinheit | 1200 W (1800 W Spitze) | 1000 W | Nicht anwendbar (keine EPS-Funktion) |
| Integriertes MPPT | Ja, 2 x 600 W (1200 W) | Ja, 4 x 600 W (2400 W) | Nein, separater Mikrowechselrichter nötig |
| Kommunikationszähler enthalten | Nein (39 bis 99 € optional) | Ja, serienmäßig | Nicht angegeben |
| Gewicht | 16 kg | 21,5 kg | Nicht angegeben |
| Beobachteter Preis | 449 € | 649 € | 389 € |
Der Growatt NOAH 2000 (mit 3,6 bewertet) gibt seinerseits einen gemessenen Wirkungsgrad von rund 89 % über die gesamte Kette (vom Solarmodul bis zum Haus) bei voller Leistung an, allerdings unter einem anderen Protokoll als dem hier verwendeten (konstant 800 W Laden und Entladen nur über Wechselstrom): Die beiden Werte lassen sich nicht direkt vergleichen. Gegenüber beiden Indevolt-Modellen bleibt er durch das Fehlen eines integrierten bidirektionalen Wechselrichters benachteiligt: Er braucht einen separaten Mikrowechselrichter (nativ von Growatt oder kompatibel von Hoymiles/APsystems) zur Stromumwandlung, ein zusätzliches Gerät und zusätzliche Verkabelung, die weder der BK1600 Ultra noch der SolidFlex 2000 benötigen.
Kurz gesagt: Der BK1600 Ultra eignet sich für eine Erstausstattung, einen schmalen Balkon oder ein knappes Budget; der SolidFlex 2000 richtet sich an ein ambitionierteres Erweiterungsprojekt, das den höheren Einstiegspreis akzeptiert; der Growatt NOAH 2000 bleibt relevant für alle, die bereits einen kompatiblen Mikrowechselrichter besitzen und Wert auf reine Kapazität legen.
Für wen sich der BK1600 Ultra eignet, und für wen nicht
Der BK1600 Ultra eignet sich gut für einen Haushalt, der ein erstes Speichersystem auf einem schmalen Balkon installiert, eine automatische Notstromumschaltung will, ohne den Preis eines kapazitätsstärkeren Systems zu zahlen, und in einem Markt lebt, in dem die 800-W-Selbstinstallation bereits etabliert ist (Frankreich, Deutschland, Spanien, Italien).
Weniger geeignet ist er für alle, die von Anfang an eine große Speicherkapazität oder starke Notstromleistung wollen: Die Grenze von 4,9 kWh und 3600 W (in der koordinierten Dreier-Konfiguration) bleibt deutlich unter der des SolidFlex 2000. Ebenso weniger geeignet ist er für alle, die einen mitgelieferten Kommunikationszähler ohne zusätzlichen Kauf suchen, eine Funktion, die in der aktuellen Indevolt-Reihe dem SolidFlex 2000 vorbehalten bleibt.
Gegenüber dem historisch günstigeren Growatt NOAH 2000, dem ein integrierter Wechselrichter fehlt, rechtfertigt der BK1600 Ultra seinen Aufpreis für alle, die die einfachstmögliche Installation ohne zusätzliches zu verkabelndes Gerät wollen.



