Allpowers R1500 Lite: unsere ausführliche Einschätzung

Die vielseitige Station mit 1056 Wh und 1600 W hält ihre USV-Funktion und ihre Fernsteuerung zuverlässig ein. Bei der Ladezeit und der tatsächlich verfügbaren Energie lohnt sich dagegen ein genauerer Blick als auf dem Datenblatt.

Unsere Note
3,8/5
Kapazität und Wirkungsgrad: 3,6 von 5 (Gewichtung 25 %)Kapazität3,6Gehaltene Leistung: 4,0 von 5 (Gewichtung 25 %)Leistung4,0Aufladung: 3,6 von 5 (Gewichtung 15 %)Laden3,6Anschlüsse und Steuerung: 4,0 von 5 (Gewichtung 15 %)Anschlüsse4,0Verarbeitung und Ausdauer: 4,0 von 5 (Gewichtung 12 %)Verarbeitung4,0

Wie wird diese Note berechnet?

Tragbare Powerstation Allpowers R1500 Lite schräg von vorne, Display leuchtet und vier Steckdosen sind auf der Frontseite sichtbar

Das Wichtigste

Die R1500 Lite hält ihre nützlichste Funktion ein: Die USV-Umschaltung in 15 ms funktioniert wirklich, und die vollständige Steuerung über WLAN und Bluetooth ist bei diesem Preis in der Allpowers-Reihe noch selten. Der Solareingang mit 650 W und eine kombinierte Aufladung aus Netz und Solar von rund einer Stunde machen sie zu einer glaubwürdigen Basis für den Camper-Einsatz. Mehrere Angaben auf dem Datenblatt bedürfen dagegen einer Einordnung: Die real verfügbare Energie sinkt unter leichter Last auf etwa 72 % der angegebenen 1056 Wh, die beworbene einstündige Ladezeit gilt nur, wenn der Schnellmodus von Hand aktiviert wird, und die Spitzenleistung von 3200 W hält einer resistiven Last in dieser Größenordnung nicht stand. Eine solide Station für den vielseitigen Einsatz, sofern man den Lademodus selbst einstellt, statt die Werkseinstellung zu belassen.

Stärken

  • LiFePO4-Akku mit über 3500 Zyklen bis 80 % Kapazität, eine langlebigere Chemie als bei den NMC-Einstiegsmodellen von Allpowers
  • USV-Funktion mit einer Umschaltzeit von 15 ms, ausreichend, um bei Router oder Computer eine spürbare Unterbrechung zu vermeiden
  • Kombinierte Aufladung aus Netz und Solar in rund einer Stunde, eine der schnellsten in der Allpowers-Reihe
  • Vollständige Steuerung über WLAN und Bluetooth per App, während mehrere benachbarte Allpowers-Modelle nur Bluetooth bieten
  • Solareingang bis 650 W (12 bis 95 V, XT60-Anschluss), ein echter Vorteil für den Camper-Einsatz
  • Steckdosen, Solareingang und 12-V-Anschluss sind mit Gummiabdeckungen geschützt

Schwächen

  • Real verfügbare Energie, die unter einer leichten Netzlast von 90 bis 110 W auf 757 Wh sinkt, etwa 72 % der angegebenen 1056 Wh
  • Der werkseitige Lademodus (400 W, leise) benötigt für eine volle Ladung fast 3 Stunden, weit entfernt von der einen Stunde auf dem Datenblatt
  • Selbst im manuell aktivierten Schnellmodus (1200 W) dauert eine volle Ladung eher 1,5 Stunden als 60 Minuten
  • Überlastschutz, der bei einer resistiven Last von 2400 W nach rund 3 Sekunden auslöst, weit unter den angegebenen 3200 W Spitzenleistung
  • USV-Modus ist auf 1500 W begrenzt und für ein einzelnes Gerät ausgelegt, eine Einschränkung, die auf dem Datenblatt fehlt
  • Die App verbindet sich nicht immer zuverlässig (die Verbindung geht nach dem Ausschalten der Station gelegentlich verloren, Standortdienste sind erforderlich), ohne Verbrauchsverlauf oder Temperaturanzeige
Kosten verfügbarer Energie
627 €je abgegebener kWh

Berechnet aus dem heutigen Preis und der gemessenen Kapazität, nicht der angegebenen. Günstiger als 38 von 45 vergleichbaren Produkten des Katalogs, auf angegebene Kapazität bezogen.

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Was die angegebenen 1056 Wh wirklich wert sind

Die R1500 Lite trägt einen LiFePO4-Akku mit 1056 Wh. Unter einer leichten, dauerhaften Netzlast von rund 90 bis 110 W (ein Laptop oder ein Kompressor-Kühlschrank) liefert sie etwa 757 Wh, bevor die Anzeige 5 % erreicht, also rund 72 % der Nennkapazität. Eine vollständige Aufladung ab diesem gleichen Stand von 5 % benötigt rund 1186 Wh aus der Steckdose.

1056 Wh
Nennkapazität
757 Wh
nutzbar bei 90 bis 110 W

Dieses Verhältnis liegt hinter anderen Allpowers-Modellen im Katalog, die nach dem gleichen Prinzip eingeordnet wurden (etwa 82 bis 83 % bei den kompakten Modellen S200 und Volix P300, über 92 % bei der kapazitätsstärkeren R2500 V2). Der Mechanismus ist ebenso physikalisch wie elektronisch: Der Wechselrichter zieht einen weitgehend festen Eigenverbrauch, unabhängig von der abgerufenen Last. Bei einem mittelgroßen Akku wie diesem und einer Last von kaum hundert Watt fällt dieser feste Eigenverbrauch anteilig stärker ins Gewicht als bei einem größeren Akku oder einer höheren Last. Bei großen, kurzen Lastspitzen (Wasserkocher, Elektrowerkzeug) sinkt der anteilig verlorene Wert entsprechend.

Vergleich zwischen der Nennkapazität von 1056 Wh und den 757 Wh, die am Netzausgang bei 90 bis 110 W nutzbar sindNennkapazität1056 WhNutzbar (90 bis 110 W)757 Wh
Nennkapazität des Akkus im Vergleich zur am Netzausgang nutzbaren Energie unter leichter, dauerhafter Last.

Das Versprechen der einstündigen Ladung, und was davon zutrifft

Das Datenblatt verspricht eine volle Ladung in 1 Stunde bei maximaler Netzeingangsleistung von 1200 W. Die Anleitung des Herstellers beschreibt tatsächlich drei Ladestufen für den Netzanschluss, die sich über die App einstellen lassen: einen leisen Modus mit 400 W (die werkseitige, selbstregelnde Einstellung), einen Standardmodus nahe 800 bis 1000 W und einen Schnellmodus, der bis 1200 W reicht. Diesen drei Stufen entsprechen sehr unterschiedliche Ladezeiten für eine volle Ladung: rund 3 Stunden bei 400 W, 2 Stunden bei 800 W, 1,5 Stunden bei 1200 W.

Daraus ergeben sich zwei praktische Folgen. Erstens dauert eine volle Ladung fast 3 Stunden statt 1 Stunde, solange der Schnellmodus nicht von Hand in der App aktiviert wird. Zweitens liegt die benötigte Dauer selbst im Schnellmodus eher bei 1,5 Stunden als bei 60 Minuten. Diese 60 Minuten beziehen sich vermutlich auf eine Ladung bis 80 %, die mit konstantem Strom schneller verläuft; die verbleibenden 20 % laden zwangsläufig langsamer, mit konstanter Spannung, was den Unterschied zu einer vollen Ladung auf 100 % erklärt.

Dauer einer vollen Ladung je nach gewählter Netzleistung: rund 3 Stunden bei 400 W, 2 Stunden bei 800 W, 1,5 Stunden bei 1200 W400 W (Standard)3 Std.800 W2 Std.1200 W (max.)1,5 Std.
Dauer einer vollen Netzladung (0 bis 100 %) je nach in der App gewählter Leistungsstufe.

1600 W dauerhaft, 3200 W Spitze: was eine resistive Last zeigt

Die R1500 Lite hält ihre angegebene Dauerleistung ein: Der Netzausgang zeigt bis 1500 W Dauerlast keine Schwäche, nahe an der Obergrenze von 1600 W. Die Anleitung reserviert die Spitzenleistung von 3200 W dagegen ausdrücklich für ein Zeitfenster von 3 bis 5 Sekunden, gedacht für den Einschaltstrom eines Motors (Kompressor, Pumpe), nicht für eine dauerhafte resistive Last.

Der Unterschied zeigt sich bei einem rein resistiven Gerät wie einer Heizlüfter: Unter einer Last von 2400 W schaltet der Überlastschutz den Ausgang nach rund 3 Sekunden ab, weit entfernt von den auf dem Datenblatt angegebenen 3200 W Spitze. Nach mehreren solchen Abschaltungen hintereinander lässt sich die Station problemlos wieder einschalten, was für einen zuverlässig arbeitenden Schutzmechanismus spricht. Für den Alltag bedeutet das: Auf 1600 W Dauerleistung sollte man sich verlassen können, von der Spitzenleistung dagegen nicht erwarten, dass sie eine feste Last über mehr als ein paar Sekunden hält.

Die USV-Funktion: im Prinzip zuverlässig, mit einer Grenze, die man kennen sollte

Dauerhaft zwischen Netz und empfindlichen Geräten angeschlossen, schaltet die R1500 Lite bei einem Stromausfall in unter 15 ms auf ihren Akku um: Ein Computer oder Router, die an ihrem Netzausgang hängen, starten nicht neu. Das ist die nützlichste Funktion der Station für die Notstromversorgung zu Hause.

Die Anleitung des Herstellers nennt jedoch zwei Bedingungen, die auf dem Datenblatt selten auftauchen: Die Ausgangsleistung darf im USV-Betrieb 1500 W nicht überschreiten, und es wird empfohlen, jeweils nur ein Gerät anzuschließen, statt mehrere Lasten gleichzeitig. Darüber hinaus kann der Überlastschutz genau im ungünstigsten Moment auslösen, nämlich bei einem echten Stromausfall. Für einen Router, eine Internetbox, einen Kühlschrank oder einen Computer allein stellt diese Grenze kein praktisches Problem dar; bei einem Teil einer Elektroinstallation mit mehreren gleichzeitig aktiven Stromkreisen lohnt sich eine Prüfung vor dem Einbau.

650 W Solar: ein echter Vorteil für den Camper-Einsatz

Der Solareingang akzeptiert bis zu 650 W, zwischen 12 und 95 V und bis zu 13 A, über einen XT60-Anschluss mit MPPT-Nachführung des maximalen Leistungspunkts. Das ist für dieses Format ein komfortables Niveau, ausreichend für zwei faltbare Panels mit je 200 bis 300 W, ohne den Eingang zu überlasten. Die gleichzeitige Ladung aus Netz und Solar verkürzt die volle Ladezeit auf rund eine Stunde, eines der konkretesten Argumente dieser Reihe für den mobilen Einsatz.

Die Aufladung über den Zigarettenanzünder eines Fahrzeugs (12 oder 24 V) bleibt möglich, ist aber deutlich langsamer als Netz oder Solar, eher eine Ergänzung als eine Hauptlösung auf einer langen Etappe.

Anschlüsse und Steuerung: auf dem Papier vollständig, App mit Nachholbedarf

Die Ausstattung an Ausgängen ist für dieses Format großzügig: 4 Steckdosen mit reinem Sinuswechselstrom, zwei USB-C-Anschlüsse mit je 100 W (200 W zusammen), zwei USB-A-Anschlüsse bis 18 W sowie ein 12-V-Ausgang bis 120 W für den Fahrzeugeinsatz. Das LCD-Display zeigt laufend den aktiven Lademodus, den verbleibenden Prozentsatz sowie Eingangs- und Ausgangsleistung an.

Anschlüsse der Allpowers R1500 Lite
AusgangEigenschaften
Netz4 Steckdosen, reiner Sinuswechselstrom, 1600 W dauerhaft (3200 W Spitze)
USB-C2 Anschlüsse, je 100 W (200 W zusammen)
USB-A2 Anschlüsse, je maximal 18 W
12 V Fahrzeug1 Ausgang, maximal 120 W

Die Steuerung kombiniert WLAN und Bluetooth über die Allpowers-App, eine breitere Abdeckung als bei mehreren benachbarten Modellen der Reihe, die nur Bluetooth bieten. In der Praxis verbindet sich die App nicht immer sofort: Sie verlangt aktivierte Standortdienste auf dem Smartphone, und die Verbindung geht nach dem Ausschalten der Station gelegentlich verloren, sodass eine erneute Kopplung nötig wird. Die App bietet weder einen Verbrauchsverlauf noch eine Temperaturanzeige oder eine Feineinstellung der Lüfter.

Kühlung und Geräusch: leise im Ruhezustand, deutlich hörbar unter Last

Vier Lüfter mit 60 mm Durchmesser übernehmen die Kühlung. Unterhalb von 30 W Lade- oder Entladeleistung bleiben sie aus, danach drehen sie schrittweise hoch: Bis etwa 200 W bleibt das Geräusch vergleichbar mit einem Desktop-Computer. Darüber, oder während einer schnellen Netzladung, steigt die Drehzahl deutlich, und die Station wird für die Dauer der Ladung in unmittelbarer Nähe unangenehm laut.

Der auf dem Datenblatt angegebene Schallpegel von 35 dB stammt vom Hersteller selbst, ohne bislang verfügbaren unabhängigen Abgleich: eher als grober Richtwert im Leerlauf zu verstehen, nicht als garantierter Wert unter voller Last.

Garantie und Verarbeitung: die gleiche Einschränkung wie im Rest der Allpowers-Reihe

Die LiFePO4-Chemie und die angegebenen 3500 Zyklen bis 80 % Kapazität stellen die R1500 Lite unter die langlebigeren Allpowers-Modelle im Katalog, deutlich vor den NMC-Einstiegsmodellen. Steckdosen, Solareingang und der 12-V-Anschluss sind mit Gummiabdeckungen geschützt, mit Ausnahme der USB-Anschlüsse.

Wie im Rest der Allpowers-Reihe folgt die beworbene 5-jährige Garantie einer Geschäftspolitik, die eine Online-Registrierung des Produkts beim Hersteller voraussetzt: Ohne diesen Schritt bleibt die Grundabsicherung bei 24 Monaten. Ein in dieser Branche verbreitetes Modell, das man aber besser vor dem Kauf kennt als erst im Reklamationsfall zu entdecken.

Beim Klima gilt: Sowohl die Netz- als auch die Solarladung stoppen unterhalb von 0 °C, eine bei LiFePO4-Akkus übliche Grenze, die von der Anleitung des Herstellers festgelegt wird und nicht erst beim Einsatz im tiefen Winter auffällt.

Gegen die R1500 und die R2500: welche Allpowers passt

Innerhalb der Allpowers-Reihe besetzt die R1500 Lite den Einstieg in das Segment von 1000 bis 1200 Wh, zwischen der klassischen R1500 (bereits im Katalog) und der kapazitätsstärkeren R2500.

Technischer Vergleich: Allpowers R1500 Lite, R1500 und R2500
KriteriumR1500 LiteR1500R2500
Kapazität1056 Wh1152 Wh2016 Wh
Dauerleistung / Spitze1600 W / 3200 W1800 W / 3000 W2500 W / 4000 W
Max. Netzeingang1200 W1500 W1500 W
Max. Solareingang650 W650 W1000 W
Gewicht15 kg16,7 kg29 kg

Gegenüber der klassischen R1500 gibt die Lite etwas Kapazität und Netzeingangsleistung ab, dafür zu einem deutlich zugänglicheren Preis: ein sinnvoller Kompromiss, wenn das Budget wichtiger ist als die letzten Watt. Gegenüber der schwereren und teureren R2500 reicht die Lite für den gewöhnlichen Camper- oder Notstrom-Einsatz zu Hause völlig aus, bei einem leichter zu bewegenden Format. Sie ersetzt jedoch keine kapazitätsstärkere Station für alle, die mehrere Tage Autonomie ohne Nachladen anstreben.

Camper, Notstrom zu Hause, mobile Baustelle: die passenden Einsätze

Im Van oder Wohnmobil decken die 1600 W (3200 W nur ganz kurz an der Spitze) einen Kompressor-Kühlschrank, einen Wasserkocher oder eine kleine Mikrowelle ab, und die angegebenen 1056 Wh reichen für einen guten Teil eines Tages bei vernünftigem Verbrauch, etwas weniger, sobald man die real verfügbare Energie einrechnet. Der Solareingang bis 650 W hilft, einen Teil davon während der Fahrt zur nächsten Etappe oder im Stand bei vollem Sonnenschein wieder aufzuladen.

Zu Hause im geladenen Zustand bereitgehalten, schaltet die Station bei einem Stromausfall automatisch in 15 ms auf Akkubetrieb um: Router, Lampen oder Kühlschrank laufen ohne spürbare Unterbrechung weiter, solange die Gesamtlast unter der Grenze von 1500 W des USV-Modus bleibt und sich idealerweise auf ein einzelnes empfindliches Gerät beschränkt.

Auf einer Baustelle oder in einer mobilen Werkstatt eignet sich der reine Sinuswechselrichter für empfindliche Elektronik, und die 4 Steckdosen ersparen eine Mehrfachsteckdose beim Anschluss mehrerer Werkzeuge mittlerer Leistung (Bohrmaschine, Stichsäge, kleines Schweißgerät). Mit 15 kg eignet sich die Station eher für den Transport im Fahrzeug als für häufiges Tragen von Hand über längere Strecken.

Für wen sich die R1500 Lite eignet, und für wen nicht

Die R1500 Lite eignet sich für alle, die eine erste, vielseitige Station für Camper, Notstrom zu Hause oder eine kleine mobile Baustelle suchen, bei einem knapperen Budget als im Rest der Allpowers-Reihe. Ihre wirklich funktionierende USV und die vollständige Steuerung über WLAN und Bluetooth machen sie zu einer soliden Basis für den Schutz einiger empfindlicher Geräte, und ihr Solareingang mit 650 W verschafft ihr einen echten mobilen Nutzen.

Weniger geeignet ist sie für alle, die dauerhaft kleine Lasten über längere Zeit betreiben wollen (etwa einen Kühlschrank allein über mehrere Tage): Die real verfügbare Energie, die unter leichter Last anteilig schwächer ausfällt als bei anderen Allpowers-Modellen im Katalog, schmälert dort die tatsächliche Laufzeit. Ebenso wenig geeignet ist sie für alle, die im USV-Betrieb mehrere anspruchsvolle Geräte gleichzeitig versorgen müssen, oder die sich auf die Spitzenleistung von 3200 W verlassen, um eine dauerhafte resistive Last statt eines kurzen Stromstoßes zu halten.

Die Note im Detail

Unsere Note
3,8/5
Kapazität und Wirkungsgrad 3,6
Gehaltene Leistung 4,0
Aufladung 3,6
Anschlüsse und Steuerung 4,0
Verarbeitung und Ausdauer 4,0
Geräusch nicht gemessen
Allpowers R1500 LITE: Datenblatt und Preis ansehen →

Das Produkt und seine Alternativen

Allpowers R1500 LITE

Allpowers R1500 LITE

474.99€ (5)

1056 Wh und 1600 W (Spitze 3200 W), USV in 15 ms und WiFi/Bluetooth-Steuerung: die vielseitige Powerstation für Wohnmobil, Notstrom zu Hause oder die Baustelle.

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Allpowers R1500

Allpowers R1500

569.99€ (6)

Leistungsstark (1800 W), ausdauernd (1152 Wh, erweiterbar) und in 45 Minuten auf 80 % geladen, versorgt die Allpowers R1500 fast das ganze Haus.

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Allpowers R2500 Plus

Allpowers R2500 Plus

999.00€ (8)

2016 Wh, 2500 W Dauerleistung und eine USV-Funktion mit 15 ms: Die Allpowers R2500 Plus sichert den Haushalt ab und steigt mit zwei Zusatzbatterien auf 4320 Wh.

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Allpowers S2000 Pro

Allpowers S2000 Pro

664.99€ (6)

1451 Wh und 2400 W (Spitze 4000 W) bei nur 13 kg: die Station, die viel Leistung in ein überraschend leichtes Format packt, mit 1000 W Solarladung.

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Unsicher bei der Wahl?

Häufige Fragen

Nicht in der werkseitigen Einstellung. Die Station startet im leisen Lademodus (400 W), der für eine volle Ladung fast 3 Stunden benötigt. Selbst wenn man den Schnellmodus (1200 W) von Hand in der App aktiviert, liegt die benötigte Zeit eher bei 1,5 Stunden als bei den auf dem Datenblatt angegebenen 60 Minuten.

Rund 757 Wh am Netzausgang unter einer dauerhaften Last von 90 bis 110 W, bevor die Anzeige 5 % erreicht, also etwa 72 % der angegebenen 1056 Wh. Dieses Verhältnis liegt hinter anderen Allpowers-Modellen im Katalog, teilweise weil der Wechselrichter einen festen Eigenverbrauch zieht, der unter leichter Last anteilig stärker ins Gewicht fällt.

Nur für ein Zeitfenster von 3 bis 5 Sekunden, gedacht für den Einschaltstrom eines Motors. Unter einer dauerhaften resistiven Last von 2400 W schaltet der Überlastschutz den Ausgang nach rund 3 Sekunden ab. Die Dauerleistung von 1600 W dagegen zeigt bis 1500 W Dauerlast keine Schwäche.

Die Umschaltung in 15 ms funktioniert, doch die Anleitung des Herstellers empfiehlt im USV-Betrieb nur ein einzelnes Gerät und begrenzt die Ausgangsleistung in diesem Modus auf 1500 W. Für einen Router, eine Internetbox oder einen Computer allein stellt diese Grenze kein Problem dar; bei mehreren gleichzeitig aktiven Stromkreisen lohnt sich eine Prüfung vor dem Einbau.

Die R1500 Lite (1056 Wh, 1600 W) gibt gegenüber der klassischen R1500 (1152 Wh, 1800 W) etwas Kapazität und Netzeingangsleistung ab, zu einem deutlich zugänglicheren Preis. Die R2500 (2016 Wh, 2500 W) richtet sich an einen kapazitätsstärkeren Einsatz, mit deutlich mehr Gewicht und Platzbedarf.

Die Grundabsicherung beträgt 24 Monate. Die vom Hersteller beworbene Verlängerung auf 5 Jahre setzt eine Online-Registrierung des Produkts nach dem Kauf voraus, ein Schritt, den man nicht vergessen sollte, um davon zu profitieren.