Anker MagGo 2 Pro: Unsere ausführliche Einschätzung

25 W kabelloses Laden und ein aktiver Lüfter gegen die Hitze: Die MagGo 2 Pro verdoppelt auf dem Papier fast die Leistung ihrer Vorgängerin. Das Produkt ist aber gerade erst auf den Markt gekommen, und sowohl die reale Effizienz als auch die Zuverlässigkeit dieses neuen Lüfters müssen sich erst noch zeigen.

Unsere Note
4,1/5
Kapazität und Laufzeit: 3,9 von 5 (Gewichtung 25 %)Kapazität3,9Ausgangsleistung: 4,2 von 5 (Gewichtung 20 %)Leistung4,2Format und Gewicht: 4,4 von 5 (Gewichtung 20 %)Format4,4Anschlüsse und Kabel: 4,1 von 5 (Gewichtung 15 %)Anschlüsse4,1Aufladung: 4,0 von 5 (Gewichtung 10 %)Laden4,0Verarbeitung und Ausdauer: 3,8 von 5 (Gewichtung 10 %)Verarbeitung3,8

Wie wird diese Note berechnet?

Magnetische Powerbank Anker MagGo 2 Pro am Rücken eines iPhones befestigt, Display zeigt Temperatur und Lademodus, Ständer aufgeklappt

Das Wichtigste

Die MagGo 2 Pro verdoppelt auf dem Papier fast die Leistung ihrer Vorgängerin: 25 W kabellos statt 15 W, 45 W über USB-C statt 27 W, und das in einem leichteren Gehäuse (220 g statt 250 g) dank eines neuen aktiven Lüfters, der die Hitze angehen soll, die bekannteste Schwäche von MagSafe-Powerbanks. Dieses Versprechen beruht jedoch vollständig auf den eigenen Angaben von Anker: Keine unabhängige Quelle bestätigt bislang die angegebene Oberflächentemperatur von 36 °C, die reale Effizienz des kabellosen Ladens bei dieser neuen Leistungsstufe oder die mechanische Haltbarkeit des Lüfters auf Dauer. Bei der ersten MagGo, dem einzigen verfügbaren Vergleichspunkt, gab die Spule bei voller Leistung nur 76,1 % der Energie wieder ab. Der stufenlos verstellbare Ständer und das vollständigere Display sind dagegen echte, bereits auf dem Papier nachvollziehbare Verbesserungen. Im Ergebnis ein vielversprechendes Produkt, das hier aber noch vor jeder unabhängigen Praxiserfahrung besprochen wird, was jede uneingeschränkte Empfehlung bremsen sollte.

Stärken

  • 45 W über USB-C und 25 W kabelloses MagSafe-Laden, auf beiden Seiten 67 % mehr als bei der ersten MagGo
  • Aktiver Lüfter mit zwei Luftkanälen, kombiniert mit einem Graphen-Wärmeleiter, eine Premiere bei dieser Art von Zubehör im Kampf gegen die Hitze
  • 220 g bei 105,2 x 70,9 x 17,8 mm, 30 g leichter als die erste MagGo (250 g), trotz des zusätzlichen Lüfters
  • Eingebautes Display zeigt Ladestand, Temperatur und aktiven Modus (Cool oder Silent)
  • Ständer jetzt stufenlos von 0 bis 80° verstellbar, laut Hersteller für 5000 Öffnungszyklen ausgelegt, statt einer festen Position beim Vorgängermodell
  • Von Anker angegebener 12-N-Magnet, kompatibel mit jedem MagSafe-iPhone ab der Serie 12

Schwächen

  • Es gibt bislang keine unabhängige Messung der Effizienz des kabellosen Ladens bei 25 W: Bei der ersten MagGo gab allein die Spule bei voller Leistung nur 76,1 % der Energie wieder ab
  • Die von Anker angegebene Temperatur von 36 °C beim kabellosen Laden wird zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Textes von keiner unabhängigen Quelle bestätigt
  • Der Lüfter ist ein bei dieser Art von Produkt der Marke bislang nie verwendetes mechanisches Bauteil, ganz ohne Erfahrungswerte zur Zuverlässigkeit
  • Der eigene Stromverbrauch des Lüfters, der den 37 Wh des Akkus entnommen wird, ist nirgends beziffert, was die Frage offen lässt, wie viel Energie dem Telefon tatsächlich zur Verfügung steht
  • Die Angabe von 52 Minuten bis 80 % über den 45-W-USB-C-Anschluss stammt ausschließlich von Anker, ohne unabhängige Bestätigung
  • Zu neues Produkt, um bereits über eine geprüfte Bewertung oder längere Praxiserfahrung zu verfügen, und noch nicht überall im Handel: Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Textes war im britischen Anker-Shop kein Preis zu finden
Anker MagGo 2 Pro: Datenblatt und Preis ansehen →

25 W kabellos und 45 W über USB-C: der eigentliche Sprung dieser Generation

Auf dem Papier wechselt die MagGo 2 Pro gegenüber der ersten MagGo (10000 mAh, bereits im Katalog) die Klasse: Das kabellose MagSafe-/Qi2.2-Laden steigt von 15 auf 25 W, und der USB-C-Anschluss geht von 27 auf 45 W, sowohl beim Laden als auch beim Entladen. In beiden Fällen handelt es sich laut Anker um eine Steigerung von 67 %, die von der Fachpresse beim Marktstart Anfang September 2026 breit aufgegriffen wurde.

25 W
kabelloses MagSafe-/Qi2.2-Laden, statt 15 W zuvor
45 W
USB-C Eingang/Ausgang, statt 27 W zuvor
220 g
bei 10000 mAh, 30 g weniger als die erste MagGo

Anker wirbt außerdem mit einer gegenüber der Vorgängergeneration verdoppelten Ladegeschwindigkeit für das iPhone 17 Pro: 25 % Ladestand in 10 Minuten und 50 % in 25 Minuten laut Hersteller. Diese Angabe betrifft die auf dem Telefon angezeigte Ladegeschwindigkeit, nicht die energetische Effizienz der kabellosen Umwandlung selbst (siehe weiter unten): Beide Größen hängen teilweise zusammen, ohne dasselbe zu sein.

Das Problem, das dieser Lüfter wirklich lösen soll

Jedes magnetische kabellose Laden setzt einen Teil der übertragenen Energie als Wärme frei, ein Phänomen, das sich mit steigender Leistung mechanisch verstärkt: Je mehr Watt im Spiel sind, desto heißer wird das Gehäuse, bis die Schutzelektronik die abgegebene Leistung selbst drosselt, um eine Überhitzung zu vermeiden. Das ist der am häufigsten gemeldete wiederkehrende Schwachpunkt klassischer MagSafe-Powerbanks, die erste MagGo eingeschlossen.

Ankers Antwort kombiniert drei Elemente: einen Turbolüfter mit zwei Luftkanälen, einen Algorithmus, der die Lüfterdrehzahl in Echtzeit an die gemessene Temperatur anpasst, und einen dreischichtigen Graphen-Wärmeleiter. Anker gibt eine Oberflächentemperatur an, die während des gesamten kabellosen Ladevorgangs unter 36 °C bleibt, und erklärt zum Vergleich, dass eine klassische magnetische Powerbank innerhalb von etwa zwanzig Minuten Dauerladung über 45 °C erreichen kann.

Wichtiger Vorbehalt: beide Temperaturangaben, 36 °C für die 2 Pro und 45 °C für den Vergleich, stammen ausschließlich von Ankers eigener Kommunikation. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Textes bestätigt keine unabhängige Quelle diese Werte, da das Produkt erst Anfang September 2026 vorgestellt wurde und die allgemeine Verfügbarkeit gerade erst begonnen hat.

Das gewählte Prinzip ist dabei nichts Exotisches: Die Kombination aus Lüfter und großflächigem Wärmeleiter ist eine klassische Kühllösung in der Elektronik, deren Wirksamkeit vor allem von der Ausführungsqualität abhängt (tatsächlicher Luftstrom, thermischer Kontakt des Wärmeleiters) und nicht vom Prinzip selbst. Zwei Unbekannte bleiben an dieser Stelle offen: die tatsächliche Lautstärke des Lüfters im Cool-Modus, zu der bislang keine Dezibel-Messung vorliegt, und die mechanische Lebensdauer dieses bei dieser Art von Produkt der Marke bislang unbekannten Bauteils.

Was die angegebenen 25 W wirklich wert sind: die Frage der Effizienz

Die Angabe von 25 W beschreibt die auf der Senderseite angestrebte Leistung, nicht die Energie, die tatsächlich im Akku des Telefons ankommt. Ein Teil der Energie geht beim Durchqueren der Spule systematisch verloren, ein Phänomen, das jedes kabellose Laden unabhängig von der Marke betrifft und sich mit steigender Leistung in der Regel verstärkt.

Bei der ersten MagGo (10000 mAh, 15 W), dem nächstliegenden auf dieser Seite verfügbaren Vergleichspunkt, gab allein die Spule bei voller Leistung nur 76,1 % der Energie wieder ab, ein Wert, der auf rund 60 % zurückfiel, sobald die Verluste des eigenen Ladeschaltkreises des iPhones, des Displays und der Standby-Elektronik über den gesamten Zyklus hinweg eingerechnet wurden. Das erklärt, warum von den realen 38,5 Wh dieser ersten MagGo nur 1,7 bis 1,8 iPhone-Ladungen tatsächlich verfügbar waren, statt der 3 Ladungen, die eine verlustfreie Übertragung erlauben würde.

Effizienz des kabellosen Ladens: was gemessen wurde und was noch zu bestätigen bleibt
ProduktKabellose LeistungEffizienz nur der SpuleGeschätzte Effizienz von Ende zu Ende
MagGo (1. Generation)15 W76,1 %rund 60 %
MagGo 2 Pro25 Wbislang nicht gemessenbislang nicht gemessen

Nichts deutet darauf hin, ob die MagGo 2 Pro in diesem konkreten Punkt besser oder schlechter abschneidet als ihre Vorgängerin: Die höhere Leistung könnte ebenso von einer besseren Technik profitieren (Spule, dank des 12-N-Magneten präzisere magnetische Ausrichtung) wie bei gleicher Hitzeentwicklung anteilig mehr Verluste erzeugen. Ohne unabhängige Messung bleibt die Frage offen, und die auf der Produktseite angegebene Nennkapazität von 37 Wh sollte mit diesem Vorbehalt gelesen werden, nicht als gesicherter Wert.

52 Minuten für 80 %: eine noch zu bestätigende Ladegeschwindigkeit

Der USB-C-Anschluss der MagGo 2 Pro arbeitet in beide Richtungen mit bis zu 45 W. Als Eingang, um den Akku selbst aufzuladen, gibt Anker 80 % in 52 Minuten an, eine deutliche Verbesserung gegenüber den 20 W Eingangsleistung und den knapp 2:45 Stunden (165 Minuten), die eine vollständige Ladung der ersten MagGo benötigte. Wie schon bei dieser Angabe stammt auch dieser Wert ausschließlich aus der Herstellerdokumentation, ohne zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Textes verfügbare unabhängige Bestätigung.

45 W
maximale Ladeleistung des Akkus (USB-C)
52 min
bis 80 %, laut Anker

Eine Frage bleibt ohne bezifferte Antwort: welchen Anteil an Energie der Lüfter selbst während eines längeren kabellosen Ladevorgangs verbraucht. Dieser Verbrauch wird denselben 37 Wh entnommen, die eigentlich das Telefon laden sollen, was die tatsächlich für das angeschlossene Gerät verfügbare Energie um einen nicht mitgeteilten Anteil zwangsläufig verringert. Der Silent-Modus, der den Lüfter auf Kosten einer geringeren Ladeleistung abschaltet, existiert genau deshalb, um diesen Kompromiss zu begrenzen, doch keiner der beiden Modi wird mit einem genauen Wert beziffert.

Magnetische Ausrichtung und Ständer: das Bewährte und das Neue

Die MagGo 2 Pro übernimmt das Ringmagnet-System des Qi2.2-Standards, dasselbe physikalische Prinzip wie ein natives MagSafe-Zubehör. Anker gibt eine Anzugskraft von 12 N an, kompatibel mit jedem MagSafe-iPhone ab der Serie 12. Dieser Ausrichtungsmechanismus ist bereits derselbe wie bei der ersten MagGo und dem Rest der Qi2-Produktreihe der Marke, ohne dass bei diesen früheren Produkten bislang ein besonderes Halt- oder Rutschproblem gemeldet wurde.

Der eingebaute Ständer dagegen verbessert sich tatsächlich: Stufenlos von 0 bis 80° verstellbar und laut Hersteller für 5000 Öffnungszyklen ausgelegt, ersetzt er die feste Position der ersten MagGo. Eine stufenlose Verstellung hält in der Regel länger durch als eine Rastung mit festen Positionen und erlaubt einen präzisen Betrachtungswinkel statt einer Handvoll vorgegebener Stellungen.

Zwei Vorbehalte bleiben dennoch: Es gibt noch keine Praxisrückmeldungen dazu, wie sich dieser Ständer nach Monaten wiederholten Öffnens hält, und die Anzugskraft von 12 N bleibt ein von Anker angegebener Wert, ohne unabhängige Überprüfung mit einem Dynamometer.

Im Vergleich zur ersten MagGo: was sich ändert, was gleich bleibt

Die MagGo 2 Pro folgt direkt auf die erste MagGo Power Bank (10000 mAh, 15 W), die weiterhin im Katalog steht. Die folgende Tabelle listet die offiziellen technischen Daten beider Produkte auf, zusammen mit den zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Textes festgestellten Preisen.

MagGo 2 Pro im Vergleich zur ersten MagGo Power Bank (Herstellerangaben und festgestellte Preise)
KriteriumMagGo 2 ProMagGo (1. Generation)
Kapazität10000 mAh10000 mAh
KabellosQi2.2, 25 WQi2, 15 W
USB-C45 W27 W
KühlungAktiver Lüfter + GraphenPassiv
DisplayLadung, Zustand, Temperatur, ModusLadung und Restzeit
StänderVerstellbar 0-80°Fest
Gewicht220 g250 g
Festgestellter Preis119,99 €65,40 €

Die MagGo 2 Pro kostet zum festgestellten Preis rund 83 % mehr als ihre Vorgängerin, für eine kabellose und kabelgebundene Leistung, die in beiden Fällen um 67 % höher ausfällt, ein vollständigeres Display und einen verstellbaren Ständer. Ob sich dieser Aufpreis lohnt, hängt letztlich davon ab, ob die reale Effizienz und die Zuverlässigkeit des Lüfters die Versprechen des Herstellers im Alltag bestätigen.

Für wen sie geeignet ist, und die Vorbehalte im Hinterkopf

Geeignet ist sie für alle, die ein aktuelles MagSafe-kompatibles iPhone besitzen und die derzeit höchste verfügbare kabellose Ladeleistung in diesem Format einer magnetischen Powerbank wollen, mit einem vollständigen Kontrolldisplay und einem schnellen USB-C-Anschluss als kabelgebundener Reserve.

Weniger geeignet ist sie für alle, die ein Produkt mit bereits etablierter Erfahrung suchen: Die MagGo 2 Pro ist gerade erst auf den Markt gekommen, ohne zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Textes verfügbare geprüfte Bewertung oder längere Praxiserfahrung, und ohne Gewissheit über die reale Effizienz ihres kabellosen Ladens mit 25 W oder die langfristige mechanische Zuverlässigkeit ihres neuen Lüfters.

In einem Satz: die bislang ehrgeizigste Antwort auf das Hitzeproblem von MagSafe-Powerbanks, allerdings eine noch zu frische Antwort, um bereits auf Dauer bestätigt zu sein.

Die Note im Detail

Unsere Note
4,1/5
Kapazität und Laufzeit 3,9
Ausgangsleistung 4,2
Format und Gewicht 4,4
Anschlüsse und Kabel 4,1
Aufladung 4,0
Verarbeitung und Ausdauer 3,8
Anker MagGo 2 Pro: Datenblatt und Preis ansehen →

Das Produkt und seine Alternativen

Anker MagGo 2 Pro

Anker MagGo 2 Pro

119.99€

25 W kabelloses MagSafe-Laden mit einem echten aktiven Kühlventilator: Die MagGo 2 Pro von Anker greift die größte Schwäche magnetischer Powerbanks an, die Hitzeentwicklung.

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Anker MagGo Power Bank

Anker MagGo Power Bank

65.40€ (44)

10000 mAh, die per MagSafe an der Rückseite des iPhones haften und es kabellos mit 15 W laden: die magnetische Anker MagGo Powerbank, mit Display und integriertem Ständer für den vertikalen Einsatz.

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EcoFlow Rapid Mag 10000mAh

EcoFlow Rapid Mag 10000mAh

53.99€ (6)

Kabelloses magnetisches Laden der neuen Generation: Qi2.2 25W, 10.000 mAh, ein integriertes 36W-USB-C-Kabel und ein klappbarer Ständer, in einem ultradünnen 230-g-Gehäuse.

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Häufige Fragen

Anker gibt eine beim kabellosen Laden unter 36 °C gehaltene Oberflächentemperatur an, gegenüber laut Marke über 45 °C innerhalb von etwa zwanzig Minuten bei einer klassischen magnetischen Powerbank. Beide Werte stammen ausschließlich vom Hersteller und wurden bislang von keiner unabhängigen Quelle bestätigt.

Das lässt sich derzeit nicht mit Sicherheit sagen. Bei der ersten MagGo gab die Spule bei voller Leistung (15 W) 76,1 % der Energie wieder ab, ein Wert, der auf rund 60 % zurückfiel, sobald die Verluste des eigenen Ladeschaltkreises des iPhones eingerechnet wurden. Eine vergleichbare Messung fehlt für die 2 Pro und ihre 25 W bislang.

Es handelt sich um ein bei dieser Art von Produkt von Anker bislang nie verwendetes mechanisches Bauteil, ganz ohne Erfahrungswerte zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Textes. Der Silent-Modus erlaubt es, ihn auf Kosten einer geringeren Ladeleistung abzuschalten.

Ja, der USB-C-Anschluss arbeitet mit bis zu 45 W sowohl als Eingang (zum Aufladen des Akkus) als auch als Ausgang, um ein Smartphone, ein Tablet oder ein beliebiges anderes USB-C-Gerät unabhängig von der Marke kabelgebunden zu laden.

Nein. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Textes war die MagGo 2 Pro in den Vereinigten Staaten und im europaweiten Anker-Shop (Preise in Euro) erhältlich, aber im britischen Shop der Marke gab es noch kein Angebot mit einem Preis in Pfund Sterling.