Anker Solix Solarbank 2 E1600 AC: unsere ausführliche Einschätzung

Als einziges Modell der Reihe lässt sie sich in einen bereits vorhandenen Balkon-Mikrowechselrichter einbinden, mit einer nutzbaren Kapazität nahe der Herstellerangabe. Eine eigene Messung des Hin-und-Rück-Wirkungsgrads für genau dieses Modell ließ sich allerdings nicht finden, die beiden MPPT-Regler teilen sich eine Schwäche bei Verschattung, und die Tarifarbitrage bringt mit der Basiseinheit nur wenige Euro im Jahr.

Unsere Note
3,8/5
Wirkungsgrad: 3,7 von 5 (Gewichtung 25 %)Wirkungsgrad3,7Kapazität und Erweiterbarkeit: 4,0 von 5 (Gewichtung 20 %)Kapazität4,0Solareingang und MPPT: 3,6 von 5 (Gewichtung 20 %)Solar3,6Steuerung und Intelligenz: 3,8 von 5 (Gewichtung 15 %)Steuerung3,8Installation und Konformität: 3,9 von 5 (Gewichtung 10 %)Installation3,9Verarbeitung und Ausdauer: 3,7 von 5 (Gewichtung 10 %)Verarbeitung3,7
Solar-Speicherbatterie Anker Solix Solarbank 2 E1600 AC von vorne, beleuchtetes Display eingeschaltet

Das Wichtigste

Die Solarbank 2 E1600 AC hebt sich durch ihre AC-Kopplung ab: Als einziges Modell der Reihe lässt sie sich in eine bereits bestehende Balkon-Solaranlage einbinden, statt den Mikrowechselrichter zu ersetzen. Ihre reale nutzbare Kapazität von rund 1343 Wh auf die angegebenen 1600 Wh entspricht den Erwartungen, doch eine eigene Messung des Hin-und-Rück-Wirkungsgrads für genau dieses Modell ließ sich nicht finden. Die beiden MPPT-Regler teilen sich eine strukturelle Schwäche: Die Verschattung eines Moduls beeinträchtigt auch das zweite, am selben Eingang angeschlossene Modul. Die vom Hersteller hervorgehobene Tarifarbitrage bringt mit der Basiseinheit beim regulierten Stromtarif konkret nur wenige Euro im Jahr, weit entfernt von den optimistischsten Marketingzahlen.

Stärken

  • Als einziges Modell der Solarbank-2-Reihe mit AC-Kopplung: bindet einen bereits vorhandenen Mikrowechselrichter ein, statt ihn zu ersetzen
  • Reale nutzbare Kapazität nahe der Herstellerangabe, rund 1343 Wh auf die 1600 Wh Nennkapazität
  • Plug-and-Play-Installation, reaktionsschnelle App (unter 3 Sekunden mit intelligentem Stromzähler)
  • Erweiterbar auf bis zu 9,6 kWh mit zusätzlichen BP1600-Batterien
  • 10 Jahre Garantie, angegebene Lebensdauer von 15 Jahren, LiFePO4-Chemie mit 6000 Zyklen
  • Preis deutlich gesunken seit der Markteinführung, rund 599 € gegenüber ursprünglich angezeigten 1099 €

Schwächen

  • Für genau dieses Modell ließ sich keine eigene Messung des Hin-und-Rück-Wirkungsgrads finden, nur ein Referenzwert eines anderen Modells der Reihe
  • Die beiden MPPT-Regler sind nicht vollständig unabhängig voneinander: Die Verschattung eines Moduls beeinträchtigt auch das zweite, am selben Eingang angeschlossene Modul
  • Die Notstromleistung liegt bei der Einzeleinheit bei 1000 W und steigt erst mit einer Zusatzbatterie auf 1200 W
  • Für dieses Modell ließ sich weder eine gemessene Umschaltzeit noch eine Schilderung eines tatsächlich erlebten Stromausfalls finden
  • Der für die Installation nötige intelligente Stromzähler erfordert das Öffnen des Sicherungskastens und damit den Einsatz eines Fachbetriebs
  • Die Tarifarbitrage bringt mit der Basiseinheit beim regulierten Stromtarif nur etwa 10 bis 11 € im Jahr, weit entfernt von den höchsten Marketingzahlen
Kosten verfügbarer Energie
446 €je abgegebener kWh

Berechnet aus dem heutigen Preis und der gemessenen Kapazität, nicht der angegebenen. Günstiger als 2 von 8 vergleichbaren Produkten des Katalogs, auf angegebene Kapazität bezogen.

Anker Solix Solarbank 2 E1600 AC: Datenblatt und Preis ansehen →

1343 Wh nutzbar von 1600 Wh angegeben, aber ohne eigene Messung des Hin-und-Rück-Wirkungsgrads

Von den 1600 Wh Nennkapazität liegt der tatsächlich entnehmbare Anteil bei rund 1343 Wh, also etwa 84 % des angegebenen Werts. Das ist eine Größenordnung, die zur üblichen Schutzreserve bei dieser Art von Batterie passt.

1343 Wh
reale nutzbare Kapazität von 1600 Wh angegeben
15 bis 20 %
Systemverluste im Hin-und-Rück-Betrieb, Referenzwert eines anderen Modells der Reihe

Dieser zweite Wert verdient eine wichtige Präzisierung: Für die Solarbank 2 E1600 AC ließ sich keine eigene Messung des Hin-und-Rück-Wirkungsgrads (Netz zur Batterie und wieder zurück zum Netz) finden. Die für diese Produktart plausible Spanne von 15 bis 20 % Systemverlusten betrifft in Wirklichkeit die Solarbank 4 Pro, ein anderes Modell der Reihe mit ähnlicher, aber eigenständiger Architektur: als plausible Größenordnung zu werten, nicht als direkte Messung des hier betrachteten Geräts.

Erweiterbar auf bis zu 9,6 kWh, Kompatibilität darüber hinaus noch zu klären

Die Basiskapazität von 1600 Wh lässt sich durch bis zu fünf zusätzliche BP1600-Batterien auf bis zu 9,6 kWh erweitern, eine auf dem offiziellen Datenblatt des Herstellers für diesen Markt angegebene Zahl.

Konfigurationen jenseits dieser Grenze, mit den kapazitätsstärkeren BP2700-Batterien, finden sich bei einigen Drittanbietern, doch die offizielle Kompatibilität dieses Formats mit der AC-Einheit ließ sich auf keiner Herstellerseite bestätigen: Vor einem Kauf in genau dieser Konfiguration sollte man das nicht ungeprüft übernehmen, sondern direkt beim Hersteller nachfragen.

Zwei MPPT-Regler, aber bei Verschattung nicht vollständig unabhängig

Die beiden MPPT-Eingänge akzeptieren jeweils bis zu 600 W, insgesamt also 1200 W Solarleistung. Eine strukturelle Grenze besteht dabei: Gerät ein Modul an einem Eingang in den Schatten, sinkt auch die Leistung des zweiten, am selben Eingang angeschlossenen Moduls mit, da die beiden Module eines MPPT-Reglers nicht vollständig unabhängig voneinander arbeiten.

Für eine flexible Leistungsverteilung zwischen zwei unterschiedlichen Ausrichtungen empfehlen sich deshalb eher vier Module (zwei pro Eingang) als zwei, damit jeder MPPT-Regler intern homogen bleibt.

Leistungswerte, die mit jeder Zusatzbatterie steigen

Zu diesem Gerät kursieren mehrere Leistungsangaben, die sich nicht widersprechen, sobald man sie der jeweiligen Konfiguration zuordnet: Die Batterieladeleistung, die Netzleistung und die Leistung im Inselbetrieb steigen laut offiziellem Datenblatt alle mit der Zahl der angeschlossenen Zusatzbatterien, von 1000 W bei der Einzeleinheit bis 2400 W mit zwei Zusatzbatterien.

Diese Werte entsprechen der Hardware-Kapazität des Geräts und sind von der gesetzlichen Einspeisegrenze ins öffentliche Netz zu unterscheiden, die in Frankreich für Balkon-Solaranlagen im vereinfachten Verfahren bei 800 W liegt: Nicht die Hardware-Kapazität, sondern dieser letztgenannte Wert begrenzt, was das Gerät legal ins Netz zurückspeisen darf.

1000 W Notstromleistung für die Einzeleinheit, 1200 W mit Erweiterung

Bei einem Stromausfall liefert die Einzeleinheit bis zu 1000 W über ihre eigene Notstromsteckdose: Laut offiziellem Datenblatt steigt dieser Wert auf 1200 W, sobald eine Zusatzbatterie angeschlossen ist. Ein automatischer Mechanismus schaltet die Versorgung dieser Steckdose um, sobald der Netzausfall erkannt wird.

Für genau dieses Modell ließ sich keine gemessene Umschaltzeit finden: Ein Wert von unter 10 Millisekunden kursiert zwar, betrifft aber ein anderes Gerät der Marke, die Solarbank Max AC mit einem deutlich leistungsstärkeren Wechselrichter. Auch eine Schilderung eines mit diesem Modell tatsächlich erlebten Stromausfalls ließ sich nicht finden, nur Beschreibungen des Mechanismus selbst.

Niedertarif und Hochtarif: wenige Euro im Jahr, keine mehreren Hundert

Der Hersteller stellt die Möglichkeit heraus, die Batterie zum Niedertarif aus dem Netz zu laden und den Strom zum Hochtarif wieder abzugeben. Das Prinzip funktioniert, doch sein tatsächliches Ausmaß für die Basiseinheit verdient eine Einordnung in Zahlen.

Beim regulierten französischen Stromtarif (Unterschied zwischen Hoch- und Niedertarif von rund 5,5 Cent pro kWh) und mit einem Hin-und-Rück-Wirkungsgrad von etwa 82 bis 85 % (die weiter oben genannte Referenzspanne) bringt ein vollständiger täglicher Zyklus über die 1,6 kWh Basiskapazität rund 10 bis 11 € im Jahr, selbst wenn das Gerät jeden Tag vollständig geladen und entladen wird.

Dieser Wert liegt weit unter den teils genannten mehreren Hundert Euro pro Jahr für die Solarbank-Reihe: Diese Zahlen betreffen durchweg deutlich größere Konfigurationen (7 bis 14 kWh) in Verbindung mit einer Solaranlage von mehreren Kilowattpeak, nicht die hier betrachtete Basiseinheit allein. Der Blog des Herstellers selbst bleibt an dieser Stelle vorsichtig und veröffentlicht keine bezifferte Ersparnis für die Netzladung, weist aber darauf hin, dass ein Vertrag zur Vergütung des eingespeisten Solarüberschusses (EDF-Abnahmepflicht) das Aufladen der Batterie aus dem öffentlichen Netz vertraglich untersagt.

NF EN 50549-10: eine offenbar angestrebte, aber nicht vollständig bestätigte Konformität

In Frankreich bleibt jede Balkon-Solaranlage unabhängig von ihrer Leistung einer kostenlosen Online-Meldung bei Enedis (Selbstverbrauchsvereinbarung) unterworfen. Die Einspeisegrenze im vereinfachten Verfahren liegt weiterhin bei 800 W. Eine Consuel-Bescheinigung ist unter 900 VA nicht vorgeschrieben.

Hinweispunkt: Seit dem 1. Juli 2026 ist die Norm NF EN 50549-10, die den Schutz vor unbeabsichtigtem Inselbetrieb (Anti-Islanding) netzgekoppelter Wechselrichter regelt, für jede neue Consuel-Bescheinigung verpflichtend. Ein französischer Händler führt in seiner Konformitätsdokumentation ein Zertifikat mit dem Namen genau dieses Modells auf, was eher für eine angestrebte Konformität spricht, doch die ausdrückliche Nennung des Teilstandards „-10“ ließ sich für dieses konkrete Gerät nicht mit Sicherheit bestätigen. Vor jedem Kauf für eine Installation, die diese Bescheinigung erfordert, empfiehlt sich eine direkte Nachfrage beim Hersteller.

10 Jahre Garantie, 15 Jahre angegebene Lebensdauer: zwei getrennte Werte

Das offizielle Datenblatt unterscheidet zwei Werte, die man nicht verwechseln sollte: eine Garantie von 10 Jahren und eine angegebene Lebensdauer von 15 Jahren, gestützt auf die LiFePO4-Chemie. Der erste Wert ist eine vertragliche Verpflichtung, der zweite eine Schätzung des Herstellers, kein abgedecktes Versprechen.

Ein isolierter Störungsfall, Kälteempfindlichkeit bei der Schnellladung

Ein Störungsfall ist nach etwa einem Jahr Nutzung bekannt: Die Hauptbatterie blieb im Winter bei 0 % Ladestand hängen, während die Zusatzbatterie normal weiterlief. Nach mehreren wirkungslosen Rücksetzungen räumte der Hersteller schließlich einen Hardwarefehler ein und bot einen Austausch an, nach einer rund einmonatigen Wartezeit bis zu diesem Eingeständnis. Im selben Zusammenhang kam kein vergleichbarer weiterer Fall hinzu: als Einzelfall zu werten, nicht als Trend.

Ein weiterer Punkt: Die volle Ladeleistung (1000 W) soll erst erreicht werden, sobald die Batterietemperatur wieder auf etwa 21 °C gestiegen ist, eine Einschränkung im tiefen Winter für alle, die das Gerät ungeschützt im Freien aufstellen.

Bislang hat keine anerkannte Verbraucherprüforganisation dieses konkrete Modell bewertet, weder hinsichtlich Zuverlässigkeit noch Sicherheit noch elektromagnetischer Emissionen.

Einfache Installation, intelligenter Stromzähler nur durch Fachbetrieb

Die Installation der Einheit selbst bleibt Plug-and-Play, für den einfachen Anschluss ist kein Elektriker nötig. Die App reagiert schnell: unter 3 Sekunden zur Anpassung der Leistung bei vorhandenem intelligentem Stromzähler, bis zu 5 Sekunden ohne ihn.

Dieser intelligente Stromzähler, der für die vollständige Nutzung der feinen Verbrauchssteuerung nötig ist, wird dagegen im Sicherungskasten installiert: Sein Anschluss erfordert den Einsatz eines Fachbetriebs, ein zusätzlicher Kosten- und Aufwandspunkt über den reinen Preis der Einheit hinaus.

599 € festgestellt, deutlicher Rückgang seit der Markteinführung

Der auf der offiziellen Anker-Website festgestellte Preis liegt bei 599 €, bei einem angezeigten Referenzpreis von 1099 €. Das ist ein deutlicher Rückgang seit der Markteinführung, als die unverbindliche Preisempfehlung bei rund 1099 € lag, mit einem Einführungs-Aktionspreis, der auf 799 € sank.

Derselbe Preis von 599 € findet sich auch bei einem allgemeinen Preisvergleichsportal und einem bekannten französischen Händler wieder, ein Abgleich, der das Vertrauen in diesen Wert stärkt. Ein intelligenter Stromzähler und eine Zusatzbatterie kommen für eine vollständige Konfiguration in der Regel mit rund 700 € hinzu.

Einbindung in eine bestehende Anlage statt deren Ersatz

Der zentrale Vorteil dieser AC-Version ist, dass sie sich zu einem bereits vorhandenen Balkon-Solarkit hinzufügen lässt, unabhängig vom bereits installierten Mikrowechselrichter, statt dessen Ersatz zu erzwingen: ein zentraler Konstruktionsunterschied gegenüber der Pro-Version derselben Generation, die den vorhandenen Mikrowechselrichter ersetzt.

Für den klassischen solaren Eigenverbrauch deckt die Basiskapazität einen guten Teil des abendlichen Grundverbrauchs eines Haushalts ab. Die Erweiterbarkeit auf bis zu 9,6 kWh erlaubt es, die Reserve schrittweise zu vergrößern, ohne die Haupteinheit zu wechseln.

Im Vergleich zum Zendure SolarFlow 800 Plus und zur Pro-Version

In diesem Segment trifft die Solarbank 2 E1600 AC auf den Zendure SolarFlow 800 Plus, der auf dieser Seite bereits behandelt wurde, sowie auf ihre eigene Pro-Variante.

Technischer Vergleich: Anker Solix Solarbank 2 E1600 AC im Vergleich zu zwei Alternativen
KriteriumSolarbank 2 E1600 ACSolarbank 2 E1600 ProZendure SolarFlow 800 Plus
Kapazität1600 Wh1600 Wh1920 Wh
MPPT-Regler2 (1200 W)4 (2400 W)2 (1500 W)
NetzkopplungJaNeinJa
Max. Erweiterung9,6 kWh9,6 kWh11,52 kWh

Gegenüber dem Zendure startet die Solarbank 2 AC mit einer leicht geringeren Basiskapazität und einer etwas niedrigeren Erweiterungsgrenze, hat aber den Vorteil, sich in einen bereits installierten Mikrowechselrichter einzubinden. Gegenüber ihrer eigenen Pro-Version verliert sie an zulässiger Solarleistung (2 statt 4 MPPT-Regler), gewinnt aber die Möglichkeit, aus dem Netz zu laden, eine Funktion, die der Pro-Version fehlt.

Für wen sie geeignet ist, für wen nicht

Geeignet ist sie für alle, die bereits einen Balkon-Mikrowechselrichter besitzen und Speicher ergänzen möchten, ohne ihn zu ersetzen, sowie für alle, die vor allem auf solaren Eigenverbrauch setzen, wobei die Tarifarbitrage mit der Basiseinheit eine kleine Ergänzung bleibt.

Nicht geeignet ist sie für alle, die noch keinen Mikrowechselrichter besitzen (hier sind die Pro-Version oder ein All-in-one-System die direktere Wahl), noch für alle, die sich allein auf die Tarifarbitrage verlassen, um den Kauf schnell zu amortisieren. Vor der Installation bleibt die Prüfung der Konformität mit der Norm NF EN 50549-10 beim Hersteller ein Schritt, den man nicht überspringen sollte.

Das Produkt und seine Alternativen

Anker Solix Solarbank 2 E1600 AC

Anker Solix Solarbank 2 E1600 AC

599.00€ (7)

1,6 kWh AC-gekoppelter Solarspeicher für den Balkon: integrierter 800-W-Wechselrichter, 2 MPPT, IP65 und eine auf 9,6 kWh erweiterbare Kapazität.

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Häufige Fragen

Rund 1343 Wh auf die angegebenen 1600 Wh, also etwa 84 %. Für den vollständigen Hin-und-Rück-Wirkungsgrad (Netz zur Batterie und zurück) ließ sich dagegen keine eigene Messung für genau dieses Modell finden: Die in dieser Einschätzung genannte Spanne von 15 bis 20 % Systemverlusten stammt von einem anderen Modell der Reihe.

Für die Basiseinheit beim regulierten französischen Stromtarif liegt der Gewinn bei rund 10 bis 11 € im Jahr, selbst bei täglicher voller Ladung und Entladung: weit entfernt von den teils genannten mehreren Hundert Euro, die deutlich größere, mit einer Solaranlage von mehreren Kilowattpeak gekoppelte Konfigurationen betreffen.

Die AC-Version lädt zusätzlich aus dem Netz (AC-Kopplung) und bindet sich in einen bereits installierten Balkon-Mikrowechselrichter ein. Die Pro-Version ersetzt den Mikrowechselrichter direkt, mit 4 statt 2 MPPT-Reglern und einer höheren zulässigen Solarleistung, jedoch ohne Netzladung.

Für die Einheit allein nicht, sie wird per Plug-and-Play angeschlossen. Der für die vollständige Nutzung der feinen Verbrauchssteuerung nötige intelligente Stromzähler wird dagegen im Sicherungskasten installiert, was den Einsatz eines Fachbetriebs erfordert.

Die Note im Detail

Unsere Note
3,8/5
Wirkungsgrad 3,7
Kapazität und Erweiterbarkeit 4,0
Solareingang und MPPT 3,6
Steuerung und Intelligenz 3,8
Installation und Konformität 3,9
Verarbeitung und Ausdauer 3,7
Anker Solix Solarbank 2 E1600 AC: Datenblatt und Preis ansehen →