Zendure AB1000: unsere ausführliche Einschätzung

Das kleinste und günstigste LiFePO4-Speichermodul im SolarFlow-Ökosystem mit 960 Wh: kompatibel mit der breitesten Hub-Palette der Marke, aber ohne die aktive Selbstheizung und die Aerosol-Löschung, die der direkte Nachfolger AB1000S zum gleichen Preis ergänzt hat.

Unsere Note
3,7/5
Wirkungsgrad: 3,6 von 5 (Gewichtung 25 %)Wirkungsgrad3,6Kapazität und Erweiterbarkeit: 3,6 von 5 (Gewichtung 20 %)Kapazität3,6Solareingang und MPPT: 4,0 von 5 (Gewichtung 20 %)Solar4,0Steuerung und Intelligenz: 3,4 von 5 (Gewichtung 15 %)Steuerung3,4Installation und Konformität: 3,7 von 5 (Gewichtung 10 %)Installation3,7Verarbeitung und Ausdauer: 3,7 von 5 (Gewichtung 10 %)Verarbeitung3,7

Wie wird diese Note berechnet?

Zendure AB1000 Batteriemodul vor hellem Hintergrund, in Dreiviertelansicht

Das Wichtigste

Der AB1000 ist mit 11,5 kg der leichteste und beim Kauf günstigste Einstieg in die Speicherreihe von Zendure, mit der breitesten Hardware-Kompatibilität im SolarFlow-Ökosystem: Er funktioniert sowohl mit älteren, kompakten Hubs als auch mit dem Hub 2000, dem Hyper 2000 oder der Station ACE 1500. Diese Vielseitigkeit hat einen versteckten Preis: Pro Wh ist er tatsächlich das teuerste Modul der Reihe, und diese ursprüngliche Generation verfügt weder über die aktive Selbstheizung zum Laden bei starkem Frost noch über die Aerosol-Löschung, die der eigene Nachfolger AB1000S zum gleichen Einführungspreis ergänzt hat. Für den AB1000 selbst ist bislang kein Sicherheitsvorfall bekannt, und die grundlegenden Schutzfunktionen des BMS bleiben erhalten. Um ein bestehendes System zu ergänzen oder mit kleinem Budget zu starten, bleibt der AB1000 eine vernünftige Wahl; bei einem Neukauf 2026 lohnt sich die Prüfung, ob der AB1000S nicht zum gleichen Preis angeboten wird, denn das kann die Entscheidung ändern.

Stärken

  • Mit 11,5 kg das leichteste und beim Kauf günstigste Modul der gesamten Zendure-Speicherreihe, ideal für den Einstieg
  • Breiteste Hardware-Kompatibilität der Reihe: SolarFlow 800, Hub 2000, Hyper 2000 und die Station ACE 1500
  • IP65-Gehäuse und Entladung bis -20 °C angegeben, eine glaubwürdige Außenmontage auch im Winter
  • 10 Jahre Garantie auf die Zellen, wie im Rest der Reihe, trotz des Einstiegspreises
  • Kompatibel und stapelbar mit den Akkus der AB2000-Serie, um die Kapazität je nach Budget anzupassen
  • Für dieses konkrete Modul ist bislang kein Sicherheitsvorfall bekannt

Schwächen

  • Kosten pro Wh spürbar höher als bei den größeren Modulen derselben Marke: etwa 0,42 bis 0,52 Euro pro Wh gegenüber 0,20 bis 0,31 Euro beim AB2000L
  • Die Ladung stoppt unter 0 °C: anders als der AB1000S hat diese Generation keine aktive Selbstheizung zum Laden bei starkem Frost
  • Kein Aerosol-Löschsystem, anders als bei den neueren Modulen der Reihe (AB1000S, AB2000L, AB3000X)
  • 3000 Zyklen bis 80% Restkapazität angegeben, gegenüber 6000 bei den aktuellen S/L/X-Modulen der Marke
  • Bescheidene Einzelkapazität (960 Wh), die die reale Autonomie für einen einzigen Abend ohne gestapelte Module begrenzt
  • Fälle, in denen der Akku von der App nicht erkannt wird oder ein Firmware-Update bei niedrigem Ladestand hängenbleibt, kommen vor, ohne massenhaft zu sein
Zendure AB1000: Datenblatt und Preis ansehen →

Was der AB1000 wirklich ist: das kleinste Modul, ohne eigene Umwandlungselektronik

Der AB1000 hat weder einen MPPT-Tracker noch einen Wechselrichter noch einen allein nutzbaren Ausgang. Er ist ein Block aus LiFePO4-Zellen mit 960 Wh (48 V, 20 Ah), ein BMS und ein Aluminiumgehäuse mit integriertem Griff, mehr nicht. Die gesamte Umwandlung, ob beim Einfangen von Solarstrom oder bei der Einspeisung ins Haus, erfolgt vollständig auf Seiten des Hubs: dieselbe Architektur wie bei den übrigen Modulen der AB-Erweiterungsreihe.

960 Wh
Kapazität eines Moduls
11,5 kg
Gewicht, das leichteste der AB-Reihe

Ohne einen bereits installierten SolarFlow-Hub ist der AB1000 für sich allein nutzlos: kein eigenständiger Modus, kein direkter Ausgang, keine Möglichkeit, ihn direkt von einem Panel aus zu laden. Er ist zudem historisch das allererste Modul der AB-Reihe, im April 2023 eingeführt: Bis heute bleibt er das leichteste und beim Kauf günstigste Modul der gesamten Zendure-Erweiterungsfamilie.

AB1000 oder AB1000S: die Nuance, die Laden bei Frost und Brandschutz verändert

Der Name AB1000 umfasst in Wirklichkeit zwei sehr nahe beieinanderliegende Generationen, die teils sogar auf der Seite des Herstellers selbst zum gleichen Preis angeboten werden. Das ursprüngliche Modul, um das es in dieser Einschätzung geht, lädt zwischen 0 °C und 45 °C; die Entladung (der alltägliche Gebrauch) bleibt dagegen in einem deutlich weiteren Bereich möglich, von -20 °C bis 45 °C. Konkret kann der Akku Geräte bei starkem Frost versorgen, verweigert aber eine Ladung, sobald die Temperatur unter 0 °C fällt, da ein aktives Heizelement fehlt.

Temperaturbereich des AB1000: Entladung von -20 °C bis 45 °C, Ladung begrenzt von 0 °C bis 45 °CEntladung (Nutzung)-20 °C bis 45 °CLadung (Aufladen)0 °C bis 45 °C-20 °C0 °C45 °C
Die Entladung bleibt bis -20 °C möglich, doch das Laden stoppt bei diesem Modul bereits bei 0 °C: Die aktive Selbstheizung, die das Laden bis in den starken Frost hinein ermöglicht, ist dem Nachfolger AB1000S vorbehalten.

Der direkte Nachfolger, der AB1000S, behält genau dieselben 960 Wh, ergänzt aber zwei Funktionen: eine aktive Selbstheizung, die das Laden bis -20 °C ermöglicht, und ein Aerosol-Löschsystem, das eine Überhitzung oder einen Kurzschluss erkennt und einen beginnenden Brand automatisch löscht. Zu einem Preis eingeführt, der nahe an dem des abgelösten AB1000 liegt, kostet der AB1000S für diese beiden zusätzlichen Funktionen nicht mehr. Anders gesagt: Bei nahezu gleichem Budget lohnt es sich vor der Bestellung zu prüfen, welches der beiden Module tatsächlich im Karton liegt.

Systemwirkungsgrad: dieselbe Umwandlungselektronik wie im Rest der Reihe

Da der AB1000 selbst nichts umwandelt, hängt der reale Wirkungsgrad vollständig vom angeschlossenen Hub ab. In Verbindung mit einem Hub 2000 oder einem Hyper 2000, zwei Hubs, die ebenfalls mit den AB2000-Modulen der Reihe kompatibel sind, ist die Umwandlungselektronik exakt dieselbe, unabhängig davon, welches Speichermodul angeschlossen ist: Eine Ladung mit 900 W liefert dabei etwa 861 W tatsächlich gespeicherte Energie, also eine Ladeeffizienz von nahezu 95%, bei einem vollständigen Hin- und Rückwirkungsgrad, der sich bei rund 80% einpendelt.

95 %
Ladeeffizienz, mit Hub 2000 oder Hyper 2000
80 %
vollständiger Hin- und Rückwirkungsgrad des Systems

Diese Übertragung ist ehrlich: Der Wirkungsgradverlust entsteht fast vollständig im Wechselrichter und in den MPPT-Reglern des Hubs, nicht in der Chemie des Speichermoduls selbst. In Verbindung mit den älteren, kompakteren Hubs der Reihe (etwa dem SolarFlow 800) wurde dagegen keine unabhängige Angabe zum vollständigen Wirkungsgrad für genau diese Kombination gefunden: ein Vorbehalt, den man im Kopf behalten sollte, wenn man den AB1000 eher an einem solchen Einstiegs-Hub als an einem Hub 2000 oder Hyper 2000 betreiben möchte.

Die realen Speicherkosten: am Kauf günstigsten, nicht pro Wh günstigsten

Beim Kauf ist der AB1000 wenig überraschend das günstigste Modul der gesamten AB-Reihe: Sein Listenpreis liegt unter dem all seiner größeren Geschwister. Pro Wh Kapazität kehrt sich die Rechnung jedoch um. Beim aktuellen Preis kostet der AB1000 je nach Markt etwa 0,42 bis 0,52 Euro pro Wh, gegenüber 0,20 bis 0,31 Euro pro Wh beim AB2000L und etwa 0,25 Euro pro Wh beim AB3000X, zwei neueren und kapazitätsstärkeren Modulen derselben Marke.

Kosten pro Wh Speicherkapazität, Module der Zendure-AB-Reihe (aktuelle Preise, ohne einmalige Aktionen)
ModulKapazitätKosten pro Wh
AB1000 (dieses Produkt)960 WhEtwa 0,42 bis 0,52 Euro
AB2000L1920 WhEtwa 0,20 bis 0,31 Euro
AB3000X2880 WhEtwa 0,25 Euro

Das ist kein Zendure-spezifisches Phänomen: Kleine Speicherformate kosten pro Wh fast immer mehr als große, da die Verwaltungselektronik und das Gehäuse bei einem kleinen Modul verhältnismäßig stärker ins Gewicht fallen. Doch der hier ermittelte Unterschied (fast das Doppelte) ist es wert, im Kopf behalten zu werden, bevor mehrere AB1000 gestapelt werden, um eine große Kapazität zu erreichen: Ab zwei Einheiten lohnt sich der Vergleich der Gesamtkosten mit einem einzigen AB2000L gleicher oder größerer Kapazität.

Bis zu 3,84 kWh im Verbund, und echte Kompatibilität mit der AB2000-Reihe

Jedes Modul ergänzt das System um 960 Wh und wird vom Hub automatisch erkannt. Die vom Hersteller angegebene Obergrenze liegt bei vier Einheiten, also 3840 Wh (3,84 kWh). Zendure gibt zudem eine Kompatibilität zwischen dem AB1000 und den Akkus der AB2000-Serie an, wodurch sich Kapazitäten mischen lassen, statt ausschließlich identische Module zu kaufen, eine nützliche Flexibilität, um die Reserve je nach Bedarf oder verfügbarem Budget anzupassen.

3,84 kWh
maximale Kapazität, 4 Module
46 kg
Gesamtgewicht bei maximaler Stufe, 4 Module
Gesamtkapazität des Systems je nach Anzahl gestapelter AB1000-Module, von 960 Wh bis 3840 Wh9601 Modul1.9202 Module2.8803 Module3.8404 Module
Jedes Modul ergänzt das System um 960 Wh, bis zu vier Module und maximal 3,84 kWh laut Zendure. Vier gestapelte AB1000 wiegen zusammen etwa 46 kg, spürbar weniger als die entsprechende Kapazität in größeren Modulen der Reihe.

Für eine echte Abendautonomie (zum Beispiel einen Kühlschrank und einige Abendgeräte über Nacht zu versorgen) ist ein einzelnes 960-Wh-Modul knapp bemessen: Wer das anstrebt, greift eher zum AB2000L oder stapelt mindestens zwei bis drei AB1000. Das einzelne Modul eignet sich eher als Ergänzung (kleine Geräte, ein Laptop, Beleuchtung) oder als erster Schritt, bevor das System später erweitert wird.

Die breiteste Hub-Kompatibilität der SolarFlow-Reihe

Als ältestes noch gelistetes Modul hatte der AB1000 Zeit, sich an mehr Hubs zu bewähren als seine jüngeren Geschwister. Er ist heute das Speichermodul mit der breitesten Hardware-Kompatibilität der gesamten SolarFlow-Reihe, während sich der AB2000L auf den Hub 2000 und den Hyper 2000 beschränkt und der AB3000X nur mit einem einzigen bestimmten Hub funktioniert.

Mit dem Modul AB1000 kompatible Zendure-Hubs und -Stationen (Herstellerangaben)
Hub oder StationEigener SolareingangBesonderheit
SolarFlow 800JaKompaktester Hub der Reihe
Hub 2000Ja, 2 MPPT-Tracker, 1800 WOhne integrierten Wechselrichter
Hyper 2000Ja, 2 MPPT-Tracker, 1800 WIntegrierter bidirektionaler Wechselrichter mit 1200 W
ACE 1500Ja, eigene AC- und SolareingängeStation ohne integrierten Akku, ein AB-Modul ist erforderlich

Diese breite Kompatibilität ist ein echter Vorteil für alle, die bereits einen älteren oder einfacheren Hub besitzen: Anders als der AB3000X, der an einen einzigen, in der aktuellen Herstellerreihe bereits abgelösten Hub gebunden ist, findet der AB1000 weiterhin seinen Platz sowohl bei neueren als auch bei älteren Installationen.

Sicherheit und Verarbeitung: die Generation vor der vollständigen Sicherheitsarchitektur

Der AB1000 verfügt über ein BMS, das Spannung, Strom und Temperatur der Zellen laufend überwacht, mit Schutz vor Überladung, Tiefentladung und Kurzschluss. Was ihm fehlt, anders als bei den neueren Modulen der Reihe (AB1000S, AB2000L, AB3000X), ist das Aerosol-Löschsystem, das eine Überhitzung oder einen technischen Defekt automatisch erkennt und einen beginnenden Brand löscht, ohne giftige Gase freizusetzen.

3000 Zyklen
bis 80% Restkapazität
IP65
Schutz vor Staub und Wasserspritzern

Der Hersteller gibt für dasselbe Modul zudem 6000 Zyklen bis 70% Restkapazität an, eine weniger strenge Grenze für das Lebensende als die 80%-Angabe, eine großzügigere Art, die Zellenausdauer darzustellen. Zum Vergleich: Die aktuellen S/L/X-Module der Reihe sind für 6000 Zyklen bis 80% angegeben, also die doppelte nominelle Ausdauer nach demselben Maßstab.

In Deutschland ist ein Brand an einem Zendure AiO 2400 bestätigt, einem anderen Produkt als diesem, den der Hersteller auf einen Kontaktfehler an einem Solar-MPPT-Eingangsstecker zurückführt. Dieser konkrete Mechanismus trifft auf den AB1000 nicht zu, der eben keinen eigenen Solaranschluss besitzt. Für den AB1000 selbst ist bislang kein Vorfall bekannt. Das Modul bleibt durch eine 10 Jahre Garantie auf die Zellen abgedeckt, wie im Rest der Reihe, trotz seines Einstiegspreises.

Zuverlässigkeit im Alltag: kleine Software-Macken, nichts Massives

Fälle, in denen der Akku aus der App verschwindet, ohne vom Hub erkannt zu werden, kommen vor und erfordern meist einen Neustart oder eine manuelle Neuverbindung. Auch ein Firmware-Update kann fehlschlagen, wenn der Ladestand des Moduls zum jeweiligen Zeitpunkt zu niedrig ist, eine Situation, die sich durch Nachladen vor einem erneuten Update-Versuch lösen lässt.

Beim Thema Temperatur veranschaulicht ein konkreter Fall die Grenze des Modells gut: Eine in Styropor gedämmte Installation reichte nicht aus, um eine Ladung bei -2 °C zu ermöglichen, genau im Einklang mit dem angegebenen Ladebereich von 0 °C bis 45 °C. Das ist kein Defekt, sondern schlicht die angegebene Spezifikation, die hier greift.

Wichtig zu wissen: diese Reibungspunkte bleiben Einzelfälle und lassen sich meist durch eine Neuverbindung, ein vorheriges Nachladen oder einen Neustart des Hubs beheben. Nichts deutet auf einen massiven oder systematischen Defekt dieses Moduls hin, dessen relatives Alter (Einführung 2023) einen Teil der Meldungen wahrscheinlich erklärt, da ein älteres Produkt schlicht mehr Zeit hatte, um Nutzungsrückmeldungen anzusammeln.

Für wen sich der AB1000 eignet, und für wen nicht

Dieses Modul richtet sich in erster Linie an alle, die bereits einen SolarFlow-Hub besitzen, ganz gleich welchen (auch einen älteren oder einfacheren wie den SolarFlow 800), und eine bescheidene Reserve ohne großes Budget ergänzen oder eine bestehende Installation um ein leichtes, leicht zu handhabendes Modul erweitern möchten. Seine 10 Jahre Garantie und die Kompatibilität mit AB2000-Akkus machen ihn für diesen konkreten Einsatzzweck zu einer vernünftigen Wahl.

Weniger geeignet ist er für alle, die ein System mit ausreichendem Budget komplett neu aufbauen: Zu nahezu demselben Preis bringt der AB1000S aktive Selbstheizung und Aerosol-Löschung bei gleicher Kapazität mit, und der AB2000L bietet spürbar bessere Kosten pro Wh für alle, die eine echte Abendautonomie anstreben. Vor einem ersten Kauf lohnt sich die genaue Prüfung, welches Modul tatsächlich im Karton liegt (AB1000 oder AB1000S), da beide beim selben Händler manchmal zum gleichen Preis kursieren.

Kurz gesagt: der leichteste und zugänglichste Einstieg in die Speicherreihe von Zendure, mit der breitesten Hardware-Kompatibilität im Katalog. Eine gute Wahl, um ein bestehendes System zu ergänzen oder klein zu starten; ein Kauf, der sich vor einem komplett neuen System Zeile für Zeile mit dem AB1000S und dem AB2000L vergleichen lässt.

Die Note im Detail

Unsere Note
3,7/5
Wirkungsgrad 3,6
Portabilität und Format nicht gemessen
Wetterbeständigkeit nicht gemessen
Ausgangsanschlüsse nicht gemessen
Kapazität und Erweiterbarkeit 3,6
Solareingang und MPPT 4,0
Steuerung und Intelligenz 3,4
Installation und Konformität 3,7
Verarbeitung und Ausdauer 3,7
Batteriekompatibilität nicht gemessen
Sicherheit und Schutzfunktionen nicht gemessen
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Das Produkt und seine Alternativen

Zendure AB1000

Zendure AB1000

Ansehen (5)

Das 960-Wh-LiFePO4-Speichermodul des SolarFlow-Ökosystems: kompakt (11,5 kg), erweiterbar bis 3,84 kWh, Selbstheizung -20 °C, IP65 und 10 Jahre Garantie.

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Zendure Hub 2000

Zendure Hub 2000

Ansehen (2)

Der smarte PV-Hub, der einem bestehenden Balkonkraftwerk Speicher hinzufügt: 2 MPPT (1800 W), AB-Akkus bis 7,68 kWh und feine Steuerung, günstiger.

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Zendure Hyper 2000

Zendure Hyper 2000

Ansehen (3)

Der Hybrid-Hub, der das Balkonkraftwerk wirklich smart macht: 1800 W MPPT, 1200 W bidirektional, 4 Eingänge und Akkus erweiterbar bis 7,68 kWh.

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Zendure Ace 1500

Zendure Ace 1500

399.00€ (4)

1500 W (3000 W Spitze) in einem 4-kg-Gehäuse, ohne Batterie: der Zendure-Hub, der sich frei mit AB1000- oder AB2000-Batterien kombinieren lässt.

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Zendure AB2000L

Zendure AB2000L

Ansehen (6)

Das 1920-Wh-LiFePO4-Speichermodul des SolarFlow-Ökosystems, mit Aerosol-Feuerlöschung: 6000 Zyklen, erweiterbar bis 7,68 kWh, IP65 und 10 Jahre Garantie.

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Häufige Fragen

Beide bieten 960 Wh im gleichen Format. Der AB1000S ergänzt eine aktive Selbstheizung, die das Laden bis -20 °C ermöglicht, sowie ein Aerosol-Löschsystem, zwei Funktionen, die dem ursprünglichen AB1000 fehlen. Der Einführungspreis des AB1000S entsprach dem des älteren AB1000, ohne Aufpreis.

Bei dieser Generation nicht: Die Ladung ist auf den Bereich 0 °C bis 45 °C begrenzt. Die Entladung (Nutzung) bleibt bis -20 °C möglich, doch das Nachladen unter 0 °C erfordert die aktive Selbstheizung, die dem AB1000S vorbehalten ist.

Ja, Zendure gibt eine Kompatibilität zwischen dem AB1000 und den Akkus der AB2000-Serie an, wodurch sich Kapazitäten mischen lassen, statt ausschließlich identische Module zu kaufen.

Der AB1000 bietet die breiteste Kompatibilität der Zendure-Speicherreihe: SolarFlow 800, Hub 2000, Hyper 2000 und sogar die Station ACE 1500, die über keinen eigenen Akku verfügt.

Um ein bereits installiertes System zu ergänzen oder mit sehr kleinem Budget zu starten, ja. Bei einem Neukauf lohnt sich vorher unbedingt die Prüfung, ob der AB1000S nicht zum gleichen Preis angeboten wird: gleiche Kapazität, dazu aktive Selbstheizung und Aerosol-Löschung.

Für dieses Modul ist bislang kein Vorfall bekannt, und die grundlegenden Schutzfunktionen (BMS gegen Überladung, Tiefentladung und Kurzschluss) bleiben erhalten. Die neueren Module der Reihe ergänzen jedoch eine zusätzliche Sicherheitsebene, die dem AB1000 fehlt.