Thlevel 30A PWM: unsere ausführliche Einschätzung

Der Thlevel 30A PWM regelt die Solarladung einer Blei-Säure-Batterie für unter 20€, mit LCD-Display und doppeltem USB-Port. Zwei grundlegende Einschränkungen sollte man kennen, bevor man ihn einem MPPT-Regler vorzieht: das vollständige Fehlen einer Nachführung des maximalen Leistungspunkts und eine Batteriekompatibilität, die Lithium strikt ausschließt.

Unsere Note
3,5/5
Solareingang und MPPT: 3,2 von 5 (Gewichtung 20 %)Solar3,2Steuerung und Intelligenz: 3,8 von 5 (Gewichtung 15 %)Steuerung3,8Verarbeitung und Ausdauer: 3,5 von 5 (Gewichtung 10 %)Verarbeitung3,5Batteriekompatibilität: 3,1 von 5 (Gewichtung 30 %)Kompatibilität3,1Sicherheit und Schutzfunktionen: 3,9 von 5 (Gewichtung 25 %)Sicherheit3,9

Wie wird diese Note berechnet?

Solarladeregler Thlevel 30A PWM mit LCD-Display und doppeltem USB-Port, Frontalansicht auf hellem Hintergrund

Das Wichtigste

Der Thlevel 30A PWM steht klar zu seiner Einsteigerposition: ein einfacher PWM-Regler ohne MPPT-Anspruch, für eine kleine Blei-Säure-Anlage mit knappem Budget. Sein LCD-Display und die drei Tasten erlauben eine vollständige Konfiguration, ganz ohne Smartphone, ein echter Kontrast zum BlueSolar von Victron, der für jede Fernüberwachung einen Dongle voraussetzt. Zwei grundlegende Einschränkungen wiegen jedoch auf der Kaufempfehlung: Das vollständige Fehlen einer MPPT-Nachführung lässt einen Teil des Wirkungsgrads liegen, sobald die Modulspannung nicht genau zur Batteriespannung passt, und die auf Blei-Säure beschränkte Kompatibilität verschließt die Tür zu jeder Lithium-Batterie, LiFePO4 eingeschlossen. Für ein Gartenhaus, einen bereits auf Blei-Säure laufenden Wohnwagen oder ein bescheidenes Backup-System erledigt er die versprochene Aufgabe ohne Überraschungen zu einem unschlagbaren Preis; wer eine Lithium-Batterie oder ein Hochspannungsmodul anvisiert, findet im Renogy Rover 20A oder einem der beiden bereits besprochenen Victron-Regler deutlich vielseitigere Optionen.

Stärken

  • Sehr günstiger Preis, der niedrigste der vier bislang auf der Website besprochenen Solarladeregler
  • Vollständiges LCD-Display mit lokaler Konfiguration über drei Tasten, keine Abhängigkeit von einer App oder Bluetooth
  • Sehr breiter angegebener Betriebsbereich von -35 °C bis +60 °C, weiter als die Angaben auf den Datenblättern der bereits besprochenen Victron-Regler und des Renogy Rover
  • Vollständige, einstellbare Blei-Säure-Kompatibilität (offen, AGM, GEL), mit regelbaren Schwellen für Erhaltungsladung, Abschaltung und Wiedereinschaltung
  • Vom Hersteller angegebener vollständiger Schutzumfang für die Kategorie: Kurzschluss, Leerlauf, Verpolung, Überlastung, doppelter MOS-Schutz gegen nächtlichen Rückstrom

Schwächen

  • Keinerlei MPPT-Nachführung: Der Wirkungsgrad bleibt strukturell im Rückstand, sobald die Modulspannung von der Batteriespannung abweicht
  • Batteriekompatibilität strikt auf Blei-Säure beschränkt, keinerlei Unterstützung für Lithium oder LiFePO4, anders als bei den drei bereits besprochenen Reglern auf der Website
  • Solar-Eingangsspannung auf 50V begrenzt, ein engerer Spielraum als die 75 bis 100V der Victron- und Renogy-Referenzen, bei kaltem Wetter besonders zu beachten
  • Kein vom Hersteller angegebener IP-Schutzgrad, anders als die IP32- und IP43-Angaben für den Renogy Rover beziehungsweise den Victron SmartSolar
  • Marke mit noch bescheidenem Leistungsnachweis in diesem Segment, ohne gefundene unabhängige Zerlegung und ohne klar angegebene Herstellergarantiedauer
  • Eine zweite Thlevel-Referenz mit MPPT-Nachführung und Lithium-Kompatibilität trägt auf denselben Marktplätzen einen sehr ähnlichen Handelsnamen: ein echtes Verwechslungsrisiko beim Bestellen
Thlevel 30A PWM: Datenblatt und Preis ansehen →

Was die PWM-Technologie ändert, und was nicht

Der Thlevel 30A PWM regelt die Ladung einer Blei-Säure-Batterie per Pulsweitenmodulation (PWM): Der Regler verbindet das Modul direkt mit der Batterie und zerhackt den Strom, um die Ladung anzupassen, ohne jemals aktiv den optimalen Leistungspunkt des Moduls zu suchen. Das ist eine einfachere und günstigere Technologie als ein MPPT-Regler (Nachführung des maximalen Leistungspunkts), die aber eine strikte Bedingung stellt: Die Modulspannung muss nah an der Batteriespannung bleiben, um Umwandlungsverluste zu begrenzen.

30 A
Max. Ladestrom
10 A
Max. Entladestrom
50 V
Max. Solareingang
132 g
Gewicht

Ein PWM-Regler funktioniert mit sogenannten "12V-Nennmodulen" (36 Zellen, optimale Spannung etwa 17 bis 18V) oder "24V-Nennmodulen" (72 Zellen), parallel statt in Reihe verschaltet, um unter dieser Spannungsgrenze zu bleiben. Ein Modul mit höherer Spannung (60 Zellen, optimale Spannung nahe 30V) an diesen Regler anzuschließen, würde einen erheblichen Teil der verfügbaren Leistung verschenken: genau diese Lücke soll die MPPT-Nachführung schließen, die hier fehlt.

Batteriekompatibilität: ausschließlich Blei-Säure, kein Lithium

Der Thlevel 30A PWM wird als kompatibel mit den drei großen Blei-Säure-Familien angegeben: offen, AGM und GEL, jeweils mit einer dreistufigen Laderegelung (Hauptladung, Absorption, Erhaltung). Die Schwellen lassen sich über das Display und die drei Tasten einstellen: Erhaltungsladung standardmäßig bei 13,7V, Entladeschluss bei 10,7V und Wiedereinschaltung bei 12,6V, Werte, die sich an ein bestimmtes Batterieprofil anpassen lassen.

Der Regler bietet dagegen kein einziges Lithium-Profil, weder für generisches Lithium-Ionen noch für LiFePO4, noch ein NiMH-Profil. Dieser vollständige Ausschluss ist kein bloßes Marketing-Versäumnis: Ein Blei-Säure-Ladeprofil (Spannungen für Hauptladung und Absorption, Abschaltschwellen) unterscheidet sich deutlich von einem auf ein BMS abgestimmten Lithium-Profil, und das eine auf das andere anzuwenden birgt das Risiko einer unvollständigen Ladung oder eines vorzeitigen Batterieverschleißes. Indem er das Gerät ausschließlich auf Blei-Säure festlegt, statt eine schlecht kalibrierte generische Lithium-Einstellung anzubieten, wie es die Victron-Reihe standardmäßig mit einer für LiFePO4 als zu lang eingeschätzten Absorptionszeit von 2h tut, vermeidet der Thlevel zumindest diese eine Falle, um den Preis einer deutlich geringeren Vielseitigkeit.

Vorsicht vor Verwechslung: Eine lithiumkompatible MPPT-Version trägt einen fast identischen Namen

Ein Punkt verdient beim Kauf besondere Aufmerksamkeit: Die Marke Thlevel vertreibt auf denselben Marktplätzen eine zweite Referenz "Thlevel 30A" mit MPPT-Nachführung, kompatibel sowohl mit Blei-Säure- als auch mit Lithium-Batterien (ternär und LiFePO4). Beide Produkte teilen sich einen großen Teil ihres Handelsnamens und eine ähnliche optische Aufmachung, mit Produktseiten, die sich auf den ersten Blick sehr ähneln.

Vor der Bestellung zu prüfen: Das in dieser Einschätzung beschriebene Modell ist ein PWM-Regler, der strikt auf Blei-Säure beschränkt ist. Die lithiumkompatible MPPT-Version derselben Marke trägt eine andere Referenz und einen höheren Preis. Ein Blick auf die Angabe "PWM" oder "MPPT" im Anzeigentitel sowie auf die Liste der kompatiblen Batteriechemien vor der Bestellung vermeidet jede Verwechslung.

Diese Namensähnlichkeit ist keine Besonderheit von Thlevel: Das Segment der Einsteiger-Solarladeregler auf allgemeinen Marktplätzen zählt zahlreiche optisch fast identische Referenzen (gleiches schwarzes Gehäuse, gleiches blaues LCD-Display, gleiche Symbole), die unter Dutzenden verschiedener Marken umetikettiert werden. Der zuverlässigste Anhaltspunkt bleibt das detaillierte Datenblatt der Anzeige, nicht das Foto oder der groß angezeigte Handelsname.

Das LCD-Display und die drei Tasten: eine vollständig lokale Steuerung

Der Thlevel 30A PWM zeigt Batteriespannung, Strom und Ladezustand in Echtzeit auf einem LCD-Display an, mit eigenen Symbolen für Solarmodul, Batterie und angeschlossenen Verbraucher. Zwei USB-Anschlüsse mit 5V/2A erlauben das direkte Laden eines Handys oder einer kleinen Lampe, ohne die Hauptbatterie zu belasten, eine bescheidene Leistung, die langsamer lädt als ein eigenes Netzteil. Drei Tasten erlauben die Navigation durch die Einstellungen: Ladeschwellen, einen Lichtsteuerungsmodus (Einschalten eines Ausgangs bei Einbruch der Dunkelheit, mit einstellbarer Verzögerung) und einen Timer-Modus für eine zeitgesteuerte Ladung.

Keine App, kein Bluetooth, kein WLAN: Die gesamte Konfiguration erfolgt direkt am Gerät. Das ist ein echter Unterschied zum BlueSolar 75/15 von Victron, der weder Display noch Bluetooth serienmäßig besitzt und für jede Ferneinstellung einen kostenpflichtigen VE.Direct-Dongle voraussetzt. Der bereits besprochene Renogy Rover 20A verfolgt eine ähnliche Philosophie (integriertes LCD-Display, Bluetooth optional statt verpflichtend), mit einer Anzeige, die als vollständiger dargestellt wird (Spannung, Strom und Solarertrag gleichzeitig) als das, was das Datenblatt des Thlevel im Detail angibt, das sich auf Batteriespannung und Ladezustand konzentriert.

Der Preis dieser Einfachheit: Ohne App lässt sich kein Ertragsverlauf einsehen, und eine vergessene Ersteinrichtung (falsch eingestellte Schwellen für den tatsächlichen Batterietyp) kann länger unbemerkt bleiben als bei einem System mit Fernüberwachung.

Das Modul dimensionieren: ein einzuhaltender Sicherheitsspielraum unter 50V

Mit 30A Ladestrom akzeptiert der Thlevel theoretisch bis zu 360W Module an einer 12V-Batterie und 720W an einer 24V-Batterie, sofern die Modulspannung auf die des Systems abgestimmt bleibt. Die Obergrenze der Solareingangsspannung, festgelegt bei 50V, ist enger als die der drei bereits besprochenen MPPT-Regler auf der Website.

Vom Hersteller angegebene maximale Solareingangsspannung, vier bereits besprochene Regler auf der Website Thlevel 30A PWM 50 V BlueSolar 75/15 75 V Rover 20A 100 V SmartSolar 100/20 100 V
Vom Hersteller angegebene maximale Solareingangsspannung je Regler: Der Thlevel hat einen deutlich engeren Spielraum bis zur Grenze, ein sensibler Punkt bei kaltem Wetter, wenn die Leerlaufspannung der Module steigt.

Dieser engere Spielraum verdient besondere Aufmerksamkeit: Die Leerlaufspannung (Voc) eines Solarmoduls steigt bei kaltem Wetter, ein Verhalten, das jeder Photovoltaikzelle eigen und nicht spezifisch für dieses Produkt ist. Ein mit 22V Leerlaufspannung unter Standardbedingungen angegebenes Modul kann bei starker Kälte 25V überschreiten; zwei solcher Module in Reihe zu verschalten würde die 50V-Grenze des Thlevel damit bereits bei den ersten Frösten annähern oder überschreiten. Bei einem einzelnen 12V-Nennmodul zu bleiben, oder mehrere Module parallel statt in Reihe zu verschalten, ist die sicherste Konfiguration für diesen Regler.

Sicherheit und Schutzfunktionen: eine vollständige, aber nicht unabhängig geprüfte Liste

Der Hersteller gibt einen für die Kategorie vollständigen Schutzumfang an: Kurzschluss, Leerlauf, Verpolung, Überlastung, mit doppeltem MOS-Schutz gegen nächtlichen Rückstrom, der verhindert, dass sich die Batterie nach Einbruch der Nacht in das Modul entlädt. Der angegebene Betriebsbereich von -35 °C bis +60 °C ist breit, breiter als die Angaben auf den Datenblättern der bereits besprochenen Victron-Regler und des Renogy Rover auf der Website.

Diese Schutzfunktionen bleiben vom Hersteller erklärte Eigenschaften: Keine unabhängige Prüfung ihrer Robustheit, etwa ihres Verhaltens nach wiederholter Verpolung oder einem länger andauernden Kurzschluss, wurde für dieses konkrete Modell gefunden. Das Gehäuse wird zudem ohne jede IP-Schutzklasse angegeben, anders als beim Renogy Rover 20A (IP32) oder beim Victron SmartSolar 100/20 (IP43): Eine vor Feuchtigkeit und Staub geschützte Installation, in einem Sicherungskasten oder einem geschlossenen Innenraum, bleibt empfehlenswerter als eine direkte Wetterexposition.

Für dieses Modell wurde in den konsultierten amerikanischen und europäischen Sicherheitsdatenbanken kein Produktrückruf gefunden.

Fertigung, Format und eine Marke mit noch bescheidenem Profil

Kompakt (133 x 70 x 35 mm) und leicht (132g), passt der Thlevel 30A PWM problemlos in den Sicherungskasten eines Vans, eines Gartenhauses oder eines Boots, mit vier ins Gehäuse integrierten Schraubbefestigungen. Format und Aufmachung (schwarzes Gehäuse, blaue Frontplatte, zentrales LCD-Display, gleiche Symbole) finden sich identisch bei zahlreichen anderen Einsteiger-PWM-Reglern, die unter Dutzenden verschiedener Marken auf denselben Marktplätzen verkauft werden, ein Zeichen für eine an einen generischen Zulieferer ausgelagerte Fertigung statt einer markeneigenen Konstruktion.

Für dieses Modell wurde weder eine klar angegebene Herstellergarantiedauer noch eine unabhängige Zerlegung oder technische Prüfung der Platine gefunden. Das kumulierte Volumen an Kundenmeinungen auf allgemeinen Marktplätzen bleibt hoch, ohne dass dabei ein wiederkehrendes Problem gefunden wurde, doch dieser einzelne Anhaltspunkt ersetzt keine über mehrere Jahre gewachsene Zuverlässigkeitsbilanz, wie sie Victron oder Renogy vorweisen können.

Für welchen Einsatz dieser Regler sinnvoll ist, und welchen er nicht abdeckt

Der Thlevel 30A PWM findet seinen Platz bei einer bescheidenen, bereits auf Blei-Säure laufenden Anlage: Gartenhaus, Außenbeleuchtung, Wohnwagen oder Wohnmobil älterer Generation, Boot mit Blei-Bordbatterie, oder ein Backup-System für ein Ferienhaus. In diesem Rahmen, mit einem korrekt dimensionierten 12V- oder 24V-Nennmodul, betreibt er das gesamte System ohne Überraschungen, zu einem Preis, den nur wenige MPPT-Regler erreichen.

Er eignet sich dagegen nicht für alle, die bereits eine Lithium-Batterie besitzen, allen voran LiFePO4 (die heute für ein neues autarkes System meistempfohlene Chemie), noch für alle, die ein Hochspannungsmodul (60 Zellen oder mehr) einplanen, um Leitungsverluste bei einer größeren Anlage zu begrenzen. Für beide Einsatzprofile lohnt sich eher ein lithiumkompatibler MPPT-Regler, auch von Thlevel selbst unter dessen eigenständiger MPPT-Referenz.

Im Vergleich zur direkten Konkurrenz: Renogy Rover 20A und die Victron-Modelle

Vergleich der bereits auf der Website besprochenen Solarladeregler
ModellTechnologieStrom / max. SpannungKompatible ChemienSteuerung
Thlevel 30A PWMPWM30A / 50VNur Blei-SäureLCD-Display, 3 Tasten
Renogy Rover 20AMPPT20A / 100VBlei-Säure und Lithium LiFePO4LCD-Display, Bluetooth optional
Victron BlueSolar 75/15MPPT15A / 75VBlei-Säure und LithiumSerienmäßig keines, Bluetooth-Dongle optional
Victron SmartSolar 100/20MPPT20A / 100VBlei-Säure und LithiumIntegriertes Bluetooth

Der bereits besprochene Renogy Rover 20A bleibt der naheliegendste Vergleichspunkt: dieselbe Logik eines lokalen LCD-Displays ohne App-Abhängigkeit, aber mit echter MPPT-Nachführung (bis zu 99% angegebener Nachführeffizienz) und vollständiger LiFePO4-Lithium-Kompatibilität, bei einem moderat bleibenden Preis. Die beiden Victron-Referenzen richten sich an ein Publikum, das bereit ist, für einen im Inselbetrieb seit langem etablierten Ruf für Zuverlässigkeit mehr zu bezahlen, und beim SmartSolar zusätzlich für eine integrierte Bluetooth-Fernüberwachung.

Der Thlevel positioniert sich preislich deutlich unter allen dreien, um den Preis eines vollständigen Verzichts auf MPPT-Nachführung und jegliche Lithium-Kompatibilität: ein ehrlicher Kompromiss, der sein Publikum jedoch auf eine bereits vorhandene oder bewusst wegen des niedrigen Einstiegspreises gewählte Blei-Säure-Anlage beschränkt.

Preis und Verfügbarkeit

Der festgestellte Preis liegt bei etwa 19€ für den Regler allein, spürbar niedriger als bei allen drei bereits besprochenen MPPT-Reglern auf der Website, den Renogy Rover 20A eingeschlossen, der dabei noch als preisgünstige Option der MPPT-Reihe positioniert ist. Das kumulierte Meinungsvolumen auf allgemeinen Marktplätzen ist hoch, und die daraus hervorgehende Durchschnittsbewertung liegt über der hier vergebenen Note: eine Abweichung, die zu einem Produkt passt, das sein Versprechen für einen Käufer korrekt einlöst, der genau weiß, was er kauft, nämlich einen einfachen Blei-Säure-Regler und keinen Konkurrenten zur MPPT-Nachführung, die aber weniger aussagt für alle, die die oben im Detail beschriebenen grundlegenden Einschränkungen nicht kennen, welche für alle unsichtbar bleiben, die nie ihren eigenen Ladewirkungsgrad messen und keine Lithium-Kompatibilität benötigen.

Die Note im Detail

Unsere Note
3,5/5
Wirkungsgrad nicht gemessen
Portabilität und Format nicht gemessen
Wetterbeständigkeit nicht gemessen
Ausgangsanschlüsse nicht gemessen
Kapazität und Erweiterbarkeit nicht gemessen
Solareingang und MPPT 3,2
Steuerung und Intelligenz 3,8
Installation und Konformität nicht gemessen
Verarbeitung und Ausdauer 3,5
Batteriekompatibilität 3,1
Sicherheit und Schutzfunktionen 3,9
Thlevel 30A PWM: Datenblatt und Preis ansehen →

Das Produkt und seine Alternativen

Thlevel 30A PWM

Thlevel 30A PWM

Ansehen (36)

Der Thlevel 30A PWM regelt einfach die Solarladung einer 12V/24V Blei-Säure-Batterie, mit LCD-Display und doppeltem 5V-USB, zu einem sehr günstigen Preis.

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Renogy Rover 20A

Renogy Rover 20A

Ansehen (20)

20A Ladung, 100V Eingang und bis zu 99 % Tracking-Wirkungsgrad, mit LCD-Display: Der Renogy Rover 20A eignet sich für kleinere 12/24V-Solaranlagen.

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Victron Energy BlueSolar MPPT 75/15

Victron Energy BlueSolar MPPT 75/15

57.13€ (3)

Ein kompakter und preiswerter MPPT-Laderegler. Die ideale Wahl, wenn Sie diese Art von Solarregler bevorzugen.

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Victron Energy SmartSolar MPPT 100/20

Victron Energy SmartSolar MPPT 100/20

Ansehen (32)

Der Referenz-Solarladeregler: 100V, 20A, integriertes Bluetooth und bis zu 98 % Wirkungsgrad. Der Victron SmartSolar MPPT 100/20 holt das Maximum aus Ihren Modulen.

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Häufige Fragen

Nein. Dieser Regler ist auf Blei-Säure-Batterien beschränkt (offen, AGM, GEL): Es wird kein Lithium- oder LiFePO4-Ladeprofil angeboten, und er ist auch nicht mit NiMH kompatibel.

Der Thlevel verbindet das Modul direkt mit der Batterie und regelt die Ladung über Impulse, ohne den optimalen Leistungspunkt des Moduls zu suchen. Die MPPT-Regler (Renogy Rover 20A, Victron BlueSolar und SmartSolar) fügen diese aktive Nachführung hinzu, mit höherem Wirkungsgrad, sobald die Modulspannung die der Batterie übersteigt, zu einem höheren Preis.

Mit 30A Ladestrom eignet er sich für etwa 360W bei 12V und 720W bei 24V, sofern die Modulspannung nah an der des Systems bleibt. Seine maximale Solareingangsspannung von 50V lässt einen engeren Spielraum als die bereits besprochenen MPPT-Regler (75 bis 100V), bei kaltem Wetter besonders zu beachten.

Ja, die Marke vertreibt eine eigenständige Referenz mit MPPT-Nachführung, kompatibel mit Blei-Säure und Lithium (ternär und LiFePO4), unter einem sehr ähnlichen Handelsnamen. Ein Blick auf PWM oder MPPT und die Liste der kompatiblen Chemien vor der Bestellung vermeidet jede Verwechslung.

Für dieses Modell wird keine IP-Schutzklasse angegeben. Eine vor Regen und Feuchtigkeit geschützte Installation, in einem Sicherungskasten, einem Wohnwagen oder einem Gartenhaus, bleibt empfehlenswerter als eine direkte Wetterexposition.

Nein, dieses Gerät bietet weder Bluetooth noch WLAN. Konfiguration und Anzeige erfolgen ausschließlich über das LCD-Display und die drei ins Gerät integrierten Tasten.