Anker 737 Power Bank: unsere ausführliche Einschätzung

Powerbank der gehobenen Klasse mit 24000 mAh und 140 W, gemessen mit 72,6 Wh tatsächlich abgegebener Energie bei 86,4 Wh angegebener Kapazität. Die 140 W lassen sich in der Praxis nur mit einem MacBook Pro 16 Zoll über ein USB-C-auf-MagSafe-Kabel erreichen, keine unabhängige Messung kam in direktem USB-C über 93 W hinaus. Schwerer als ihr wichtigster Konkurrent, dafür aber mit der schnellsten Eigenaufladung ihrer Kategorie.

Unsere Note
3,9/5
Kapazität und Laufzeit: 3,9 von 5 (Gewichtung 25 %)Kapazität3,9Ausgangsleistung: 3,8 von 5 (Gewichtung 20 %)Leistung3,8Format und Gewicht: 3,6 von 5 (Gewichtung 20 %)Format3,6Anschlüsse und Kabel: 4,2 von 5 (Gewichtung 15 %)Anschlüsse4,2Aufladung: 4,4 von 5 (Gewichtung 10 %)Laden4,4Verarbeitung und Ausdauer: 4,0 von 5 (Gewichtung 10 %)Verarbeitung4,0
Anker 737 Power Bank aufrecht stehend, Digitaldisplay eingeschaltet

Das Wichtigste

Die Anker 737 Power Bank hält insgesamt, was sie verspricht, mit wichtigen Nuancen. Der gemessene Wirkungsgrad von rund 84 % (72,6 Wh abgegeben bei 86,4 Wh) liegt im für die Kategorie üblichen Bereich. Die groß beworbenen 140 W betreffen in der Praxis nur ein MacBook Pro 16 Zoll (2021 oder neuer) über ein spezielles, von Anker selbst empfohlenes MagSafe-Kabel: In direktem USB-C-Betrieb kam keine unabhängige Messung über 93 W hinaus. Ihre eigene Aufladung bleibt dagegen die schnellste ihrer Kategorie, rund 48 Minuten bei voller Leistung. Ihr Gewicht von 630 g, deutlich höher als bei ihrem wichtigsten Konkurrenten, ist der klarste Kompromiss, den man eingehen muss. Zwei isolierte Ausfälle sind dokumentiert, ohne erkennbar verbreitete Ursache, und kein offizieller Rückruf betrifft dieses genaue Modell.

Stärken

  • Gemessener Wirkungsgrad im für die Kategorie üblichen Bereich, rund 84 % (72,6 Wh abgegeben bei 86,4 Wh angegeben)
  • Sehr schnelle Eigenaufladung, rund 48 Minuten bei voller Leistung, die schnellste ihrer Kategorie nach einheitlichem Messverfahren
  • Umfassendes Digitaldisplay und vielseitige Anschlussmöglichkeiten (Power Delivery 3.1 und PPS, Pass-Through)
  • Leistungsbudget von 140 W, tatsächlich geteilt und bestätigt zwischen den beiden gleichzeitig genutzten USB-C-Anschlüssen
  • Kein offizieller Rückruf betrifft dieses genaue Modell, bei der Zerlegung anerkannte Qualität der internen Komponenten
  • Weiterhin im Handgepäck erlaubt, unterhalb des Grenzwerts von 100 Wh (86,4 Wh)

Schwächen

  • 630 g, deutlich schwerer als der wichtigste direkte Konkurrent (513 g bei vergleichbarer oder höherer Kapazität und Leistung)
  • Die beworbenen 140 W lassen sich in der Praxis nur mit einem MacBook Pro 16 Zoll über ein spezielles MagSafe-Kabel erreichen, keine unabhängige Messung kam in direktem USB-C über 93 W hinaus
  • Garantie in Japan tatsächlich an eine Registrierung gebunden (18 plus 6 Monate, nicht automatisch 24), genaue europäische Regelung nicht mit Sicherheit bestätigt
  • Zwei isolierte, aber reale Ausfälle dokumentiert, darunter eine Sicherheitsabschaltung nach rund einem Jahr Nutzung
  • In der Praxis eingeschränkte Verfügbarkeit als Neuware in Frankreich, bei den zum Zeitpunkt der Recherche konsultierten großen Einzelhändlern nicht mehr gelistet
  • Neue Nutzungseinschränkungen an Bord seit 2026 bei mehreren großen Airlines, Aufladen in beide Richtungen untersagt
Kosten verfügbarer Energie
205 €je 100 Wh Abgabe

Berechnet aus dem heutigen Preis und der gemessenen Kapazität, nicht der angegebenen. Günstiger als 7 von 25 vergleichbaren Produkten des Katalogs, auf angegebene Kapazität bezogen.

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72,6 Wh real abgegeben, 86,4 Wh angegeben: rund 84 % Wirkungsgrad

Eine Messung mit beschriebenem Verfahren (vollständige Entladung, überwacht mit einem USB-Leistungsmesser, zur Kontrolle der Konsistenz zweimal wiederholt) ergibt 72,6 Wh abgegeben bei einer angegebenen Kapazität von 86,4 Wh, also einen Wirkungsgrad von rund 84 %.

72,6 Wh
tatsächlich abgegebene Kapazität bei 86,4 Wh angegeben
84 %
gemessener Wirkungsgrad

Diese Zahl deckt sich mit zwei weiteren unabhängigen Messungen, eine mit einer Spanne von 75,5 bis 89,4 %, die andere von 76 bis 87 %: Keine der drei stammt von einem Laboraufbau mit vollständig veröffentlichtem Verfahren, doch ihre Übereinstimmung im Bereich von 80 bis 87 % bleibt ein solides Signal. Eine vierte Schätzung von 95 % existiert ebenfalls, wird jedoch vom eigenen Urheber selbst als unsicher eingestuft: nicht zu berücksichtigen.

140 W in der Praxis nur mit dem MacBook Pro 16 Zoll, über ein spezielles Kabel

Die groß auf dem Datenblatt beworbenen 140 W setzen genaue Bedingungen voraus, um erreicht zu werden. Ein MacBook Pro 16 Zoll (2021 oder neuer), direkt per USB-C an seinem eigenen Thunderbolt-Anschluss angeschlossen, ist unabhängig vom verwendeten Ladegerät auf 100 W begrenzt: Nur sein MagSafe-Anschluss, ein herstellereigener Magnetstecker getrennt vom USB-C-Anschluss, erreicht die vollen 140 W. Genau das ist der Weg, den Anker auf seinem eigenen Produktdatenblatt ausdrücklich empfiehlt, mit einem separat verkauften USB-C-auf-MagSafe-Kabel.

Außerhalb dieses genauen Falls akzeptieren nur sehr wenige weitere Geräte Power Delivery 3.1 mit 140 W: einige neuere Gaming-Laptops mit herstellereigenem Ladegerät, eine Liste, die sich langsam erweitert, aber kurz bleibt. Keine unabhängige Messung kam bislang in direktem USB-C-Betrieb über 90 bis 93 W hinaus, da bisher keine überprüfte Kombination aus MacBook Pro 16 und MagSafe-Kabel vorliegt.

Zwei USB-C-Anschlüsse, ein gemeinsames Leistungsbudget von 140 W

Die beiden USB-C-Anschlüsse sind in der Spezifikation identisch (jeweils 140 W für sich genommen), teilen sich aber bei gleichzeitiger Nutzung ein kombiniertes Budget von 140 W, verteilt nach dem Bedarf jedes angeschlossenen Geräts, direkt bestätigt durch die offizielle Herstellerdokumentation: Es sind also nie 140 W an jedem Anschluss gleichzeitig. Wird zusätzlich der USB-A-Anschluss (18 W) genutzt, sinkt das kombinierte Budget der beiden USB-C-Anschlüsse auf 100 W.

Rund 48 Minuten für eine vollständige Ladung, die schnellste ihrer Kategorie

Mit einem für 140 W geeigneten Ladegerät lädt sich die Powerbank vollständig in rund 48 Minuten auf, ein Wert, der nach demselben Verfahren gemessen wurde wie bei zwei direkten Konkurrenten, die beide unter der Marke von 2 Stunden bleiben. Das ist der klarste und am besten belegte Vorteil dieser Einschätzung zugunsten des Produkts.

Diese Geschwindigkeit hängt allerdings vollständig vom verwendeten Ladegerät und Kabel ab: Ein auf 100 W begrenztes Ladegerät deckelt die Eingangsleistung bei rund 90 W, und ein auf 60 W begrenztes Kabel lässt sie auf etwa 53 W sinken, was die Ladezeit entsprechend verlängert.

Umfassendes Kontrolldisplay, ein echter Vorteil im Alltag

Das Digitaldisplay zeigt in Echtzeit die an jedem Anschluss abgegebene Leistung, die während der Aufladung aufgenommene Eingangsleistung, den verbleibenden Ladestand in Prozent und die geschätzte Zeit bis zur vollständigen Ladung an. Dieser Punkt steht in den konsultierten Rückmeldungen regelmäßiger im Vordergrund als die Kapazität oder die Leistung selbst.

Ein paar nützliche Anhaltspunkte für die richtige Einordnung: Im Standby bleibt der Eigenverbrauch des Geräts gering (in der Größenordnung von 0,4 W), mit einem Ladungsverlust von rund 15 % innerhalb von 24 Stunden, wenn das Display durchgehend aktiv bleibt, ein normales Verhalten und kein Anzeichen eines Defekts. Ein USB-A-Anschluss, der ohne angeschlossenes Gerät 0,1 W anzeigt, ist ebenfalls normal, wobei der Hersteller lediglich empfiehlt, den Modus für langsames Laden zu deaktivieren, falls er versehentlich aktiviert wurde.

630 g, deutlich schwerer als der wichtigste direkte Konkurrent

Mit 630 g ist sie spürbar schwerer und sperriger als Powerbanks vergleichbarer Kapazität. Der klarste Vergleichspunkt betrifft ihren am häufigsten genannten direkten Konkurrenten bei gleicher oder leicht höherer Kapazität und Leistung: 513 g, also rund 19 % weniger bei vergleichbarer Nutzung. Das ist der konkreteste Kompromiss, den man für die Ladegeschwindigkeit und die Anschlussausstattung der Anker 737 in Kauf nehmen muss.

Kein offizieller Rückruf für dieses genaue Modell, zwei isolierte Ausfälle dokumentiert

Bei diesem Hersteller bestehen zwar zwei eigenständige Produktrückrufe wegen Überhitzungsrisiko, sie betreffen jedoch andere Modelle seiner Powerbank-Reihe: Kein offizieller Rückruf zielt auf dieses genaue Modell, direkt geprüft auf der zugehörigen Herstellerseite und bei einer Behörde für Produktsicherheit.

Zwei reale und isolierte Ausfälle bleiben dokumentiert: eine Sicherheitsabschaltung nach rund einem Jahr Nutzung (Anzeige eines falschen Ladestands, gefolgt von einer Abschaltung, sobald ein Gerät angeschlossen wird, ohne erkennbaren Sturz oder Wasserkontakt, ein offizielles Rücksetzverfahren wurde ohne Erfolg versucht), sowie ein Totalausfall nach eineinhalb bis zwei Jahren intensiver Nutzung, der innerhalb von drei Tagen ohne Kaufbeleg im Rahmen der Garantie ersetzt wurde. Über diese beiden Fälle hinaus wurde kein verbreiteter Ausfallgrund identifiziert. Umgekehrt ist auch eine regelmäßige Nutzung über zwei Jahre ohne festgestellten Leistungsverlust dokumentiert.

Eine technische Zerlegung bestätigt anerkannte interne Komponenten: Zellen im Format 21700 von einem spezialisierten Hersteller, ein dedizierter Schutzchip, ein Chip zur Ladezustandsmessung und ein Buck-Boost-Controller von anerkannten Zulieferern der Branche. Eine weniger zuverlässige Quelle behauptet Zellen in einem älteren Format und eine Lebensdauer von 1000 Zyklen: Diese Zahl widerspricht der unabhängigen Zerlegung direkt und wurde nicht übernommen.

Eine Garantie, die je nach Markt variiert, vor dem Kauf zu prüfen

Auf dem japanischen Markt beträgt die offizielle Garantie grundsätzlich 18 Monate, verlängert auf 24 Monate erst nach kostenloser Produktregistrierung: Es handelt sich also nicht um eine automatische 24-monatige Garantie, wie es manche Produktseiten darstellen. Die genaue Regelung auf dem europäischen Markt ließ sich anhand der Herstellerdokumentation allein nicht mit Sicherheit bestätigen. Was in Europa unabhängig von der Geschäftspolitik des Herstellers ohnehin Bestand hat: Die gesetzliche Gewährleistung greift in jedem Fall für 24 Monate bei jeder neuen Verbraucherware.

Weiterhin im Handgepäck erlaubt, aber Aufladen an Bord seit 2026 bei mehreren Airlines untersagt

Mit 86,4 Wh bleibt sie unterhalb des Grenzwerts von 100 Wh, der von den meisten Fluggesellschaften ohne vorherige Anmeldung im Handgepäck erlaubt wird, stets im Handgepäck, nie im aufgegebenen Gepäck.

Neu seit 2026: Eine große europäische Airline-Gruppe hat am 15. Januar 2026 eine Regel eingeführt, die das Aufladen der Powerbank selbst über die Bordstromversorgung sowie ihre Nutzung zum Aufladen eines anderen Geräts während des Flugs untersagt. Eine große japanische Fluggesellschaft hat am 24. April 2026 eine sehr ähnliche Regel eingeführt. Beide Fluggesellschaften begründen diese Änderung mit Sicherheitsempfehlungen zum Brandrisiko von Lithium-Ionen-Akkus. Das Gerät bleibt problemlos transportierbar, doch sein praktischer Nutzen während eines Langstreckenflugs ist bei diesen genauen Fluggesellschaften nun eingeschränkt.

Eingeschränkte Verfügbarkeit als Neuware in Frankreich, ein Vertriebskanal, der sich verengt

Direkt zum Zeitpunkt der Recherche geprüft: Dieses Modell wird bei mehreren konsultierten großen französischen Einzelhändlern nicht mehr zum Kauf gelistet, die nur noch Zubehör (Hüllen, Kabel) oder andere Produkte derselben Marke anbieten. Der auf dem wichtigsten noch aktiven Vertriebskanal festgestellte Preis liegt bei 89,99 €, gegenüber einem angezeigten Referenzpreis von 102,99 €.

Der Hersteller hat sein Sortiment an hochwertigen Powerbanks inzwischen zu anderen, neueren Serien weiterentwickelt: ein Punkt, den man beim Preisvergleich vor dem Kauf im Hinterkopf behalten sollte, ohne dass dies bedeutet, dass dieses genaue Modell vom Markt verschwunden ist.

Im Vergleich zum wichtigsten direkten Konkurrenten: leichter, aber langsamer beim eigenen Aufladen

In diesem Segment der Powerbanks mit 140 W und mehr kreuzt die Anker 737 direkt den Weg eines Konkurrenten mit leicht höherer Kapazität und Leistung.

Technischer Vergleich: Anker 737 im Vergleich zum wichtigsten direkten Konkurrenten
KriteriumAnker 737Konkurrent 145 W
Angegebene Kapazität24000 mAh25000 mAh
Angegebene Leistung140 W145 W
Gewicht630 g513 g
Eigene Ladezeit≈48 min<2 h

Bei auf dem Papier nahezu gleicher Kapazität und Leistung liegt der Konkurrent beim Gewicht deutlich vorn. Die Anker 737 behält den Vorteil bei der Geschwindigkeit ihrer eigenen Aufladung und bei der Unterstützung des PPS-Protokolls, nützlich für die Schnellladung mancher Samsung-Smartphones.

Laptops und mobiler Einsatz, die beiden Stärken der Powerbank

Über den Fall des MacBook Pro 16 hinaus erreichen auch andere USB-C-Laptops eine hohe Ladeleistung, ohne ein spezielles Kabel zu benötigen: Ein MacBook Air 15 Zoll akzeptiert beispielsweise volle 70 W, ein Wert, der eher auf der Computerseite als auf der Seite der Powerbank begrenzt ist.

Für einen regelmäßigen mobilen Einsatz dokumentiert eine zweijährige Begleitung einen häufigen Transport im Handgepäck, sowohl auf Inlands- als auch auf internationalen Flügen, ohne besonderen Vorfall. Gewicht und Abmessungen bleiben der meistgenannte Nachteil für einen täglichen statt gelegentlichen Transport.

Für wen sie geeignet ist, für wen nicht

Sie eignet sich für alle, die ein aktuelles MacBook Pro 16 Zoll besitzen und die 140 W über ein MagSafe-Kabel wirklich ausnutzen möchten, für alle, die mehrere anspruchsvolle mobile Geräte aufladen und eine schnelle Eigenaufladung schätzen, sowie für alle, die ein umfassendes Kontrolldisplay bevorzugen.

Sie eignet sich nicht für alle, die vor allem Leichtigkeit für den täglichen Transport suchen (der direkte Konkurrent schneidet in diesem genauen Punkt besser ab), noch für alle, die mit den 140 W bei einem anderen Laptop als einem MacBook Pro 16 rechnen, ein in der Praxis seltener Fall.

Das Produkt und seine Alternativen

Anker 737 Power Bank

Anker 737 Power Bank

149.00€ (60)

24000 mAh und 140 W Leistung: Die Anker 737 lädt einen Laptop wie ein Smartphone, mit einem Display, das alles in Echtzeit anzeigt.

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Häufige Fragen

In der Praxis nur mit einem MacBook Pro 16 Zoll (2021 oder neuer), angeschlossen über ein von Anker selbst empfohlenes USB-C-auf-MagSafe-Kabel. In direktem USB-C-Betrieb ist selbst dieses MacBook auf 100 W begrenzt, und keine unabhängige Messung ist mit anderen Geräten bislang über 90 bis 93 W hinausgekommen.

Eine Messung mit beschriebenem Verfahren ergibt rund 72,6 Wh abgegeben bei 86,4 Wh angegebener Kapazität, also einen Wirkungsgrad von rund 84 %, im Einklang mit zwei weiteren unabhängigen Messungen, die zwischen 76 und 89 % liegen.

Ja, mit 86,4 Wh bleibt sie unterhalb des von den meisten Fluggesellschaften ohne Anmeldung erlaubten Grenzwerts von 100 Wh, stets im Handgepäck und nie im aufgegebenen Gepäck. Seit 2026 untersagen mehrere große Fluggesellschaften dagegen, sie während des Flugs aufzuladen oder zum Aufladen eines anderen Geräts zu nutzen.

Der Konkurrent ist rund 19 % leichter (513 gegenüber 630 g) bei leicht höherer angegebener Kapazität und Leistung. Die Anker 737 behält den Vorteil bei der Geschwindigkeit ihrer eigenen Aufladung, die schnellere der beiden nach einheitlichem Messverfahren.

Die Note im Detail

Unsere Note
3,9/5
Kapazität und Laufzeit 3,9
Ausgangsleistung 3,8
Format und Gewicht 3,6
Anschlüsse und Kabel 4,2
Aufladung 4,4
Verarbeitung und Ausdauer 4,0
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