Anker Nano A1653: unsere ausführliche Einschätzung

Der eingebaute USB-C-Stecker macht ein Kabel überflüssig, doch von den angegebenen 5000 mAh kommen am Ausgang nur etwa 13,6 Wh an: genug für eine Smartphone-Ladung, nicht mehr.

Unsere Note
4,1/5
Kapazität und Laufzeit: 4,0 von 5 (Gewichtung 25 %)Kapazität4,0Ausgangsleistung: 3,9 von 5 (Gewichtung 20 %)Leistung3,9Format und Gewicht: 4,3 von 5 (Gewichtung 20 %)Format4,3Anschlüsse und Kabel: 4,1 von 5 (Gewichtung 15 %)Anschlüsse4,1Aufladung: 4,0 von 5 (Gewichtung 10 %)Laden4,0Verarbeitung und Ausdauer: 4,2 von 5 (Gewichtung 10 %)Verarbeitung4,2

Wie wird diese Note berechnet?

Schwarze Anker Nano A1653 Powerbank mit ausgeklapptem eingebautem USB-C-Stecker, flach liegend

Das Wichtigste

Die Anker Nano A1653 hält ihr zentrales Versprechen: ein Smartphone ohne Kabel anstecken, in einer Bewegung, mit einem Gehäuse von nur 100 g. Von den 18 Wh Nennkapazität ihrer Zelle kommen etwa 13,6 Wh tatsächlich bei einem angeschlossenen Gerät an, genug für eine vollständige Ladung bei den meisten Smartphones, aber nicht mehr. Die 22,5 W Ausgangsleistung halten auf einem Smartphone ihr Niveau (42 % mehr Ladung in 30 Minuten bei einem iPhone 15), werden bei einem Tablet oder einem Notebook aber weitgehend symbolisch. Dem stehen echte Vorbehalte gegenüber: ein Ladeeingang, der in der Praxis bei 18 W endet, obwohl Anker eine symmetrische Angabe von 22,5 W macht, ein Stecker, der einmal eingeklickt ein leichtes Spiel bekommen kann, und ein Umwandlungswirkungsgrad, der für den Markt durchschnittlich bleibt, ohne sich innerhalb des eigenen Anker-Sortiments hervorzuheben. Für eine ultraleichte, kabellose Notladung mit nur einem Verwendungszweck bleibt sie eine sichere Wahl; wer mehr als eine Ladung oder genug Leistung für ein Tablet sucht, ist bei diesem Format falsch.

Stärken

  • Eingebauter, ausklappbarer USB-C-Stecker: kein Kabel nötig, um ein Smartphone zu laden, einfach ausklappen und anstecken
  • 100 g bei einer Würfelform von 7,7 x 3,68 x 2,5 cm, eines der leichtesten Modelle im direkten Vergleich
  • 22,5 W tatsächlich verfügbar an einem aktuellen Smartphone: 42 % mehr Ladung in 30 Minuten bei einem iPhone 15
  • Ein zweiter USB-C-Anschluss lädt ein zweites Gerät gleichzeitig mit dem eingebauten Stecker
  • Kompatibel mit den meisten Handyhüllen bis 4,9 mm Dicke, ohne sie abnehmen zu müssen
  • Gehäuse größtenteils aus recyceltem Kunststoff, mit eingebauter ActiveShield-Temperaturüberwachung von Anker

Schwächen

  • Umwandlungswirkungsgrad von etwa 73 % (13,6 Wh nutzbar von 18 Wh Nennkapazität): eine einzige Smartphone-Ladung, nie eineinhalb
  • Ladeeingang, der in der Praxis bei 18 W endet, obwohl Anker eine symmetrische Leistung von 22,5 W angibt, was die vollständige Aufladung auf etwa 90 Minuten bis knapp zwei Stunden verlängert, je nach verwendetem Ladegerät
  • Bei einem Android-Smartphone mit größerem Akku (rund 5000 mAh, etwa einem Xiaomi 14T oder einem Sony Xperia 1 VI) holt die gleiche Ladung nur 58 bis 66 % zurück, gegenüber über 95 % bei einem iPhone 15
  • Für ein Tablet (20 % mehr Ladung in 30 Minuten bei einem 11-Zoll-iPad-Pro) oder ein Notebook (12 Prozentpunkte mehr bei einem MacBook Air M1 in derselben Zeit) so gut wie nutzlos
  • Der eingebaute Stecker kann, einmal am Smartphone eingeklickt, ein leichtes mechanisches Spiel bekommen, und das kleine würfelförmige Gehäuse ragt beim Laden deutlich unter dem Gerät hervor
  • Keine genaue Aufteilung der Leistung zwischen den beiden USB-C-Anschlüssen veröffentlicht, wenn zwei Geräte gleichzeitig laden
Kosten verfügbarer Energie
491 €je 100 Wh Abgabe

Berechnet aus dem heutigen Preis und der gemessenen Kapazität, nicht der angegebenen. Günstiger als 3 von 30 vergleichbaren Produkten des Katalogs, auf angegebene Kapazität bezogen.

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Anker Nano A1653: welche genaue Version, und für wen

Die Anker Nano A1653 bezeichnet genau die Version mit eingebautem, ausklappbarem USB-C-Stecker aus der Nano-Reihe, eingeführt im August 2023: 5000 mAh, 22,5 W, 100 g. Der Name „Nano“ deckt mehrere klar unterschiedliche Anker-Produkte ab, die sich beim Vergleich von Zahlen leicht verwechseln lassen: Die Nano 621 MagGo 5K fügt einen Magnetring und langsameres kabelloses Laden hinzu, die Nano 10K/45W und die Nano 533/30W setzen auf ein einziehbares Kabel statt eines direkten Steckers, und eine noch neuere Version nutzt das magnetische Qi2-Format. Die A1653 erkennt man eindeutig an ihrem Stecker, der aus dem Gehäuse ausklappt und sich direkt an den USB-C-Anschluss des Smartphones anstecken lässt, ganz ohne Kabel und ohne Magnet.

Die Ausrichtung ist bewusst eng gefasst: eine Notladung für die Tasche, keine Energiereserve für mehrere Tage. Das Gehäuse passt in die Handfläche, gleitet in eine Jeanstasche, ohne den Stoff zu verformen, und ist schneller einsatzbereit als eine klassische Powerbank, einfach weil es nichts zu entwirren oder in einer Tasche zu ertasten gibt. Genau dieser enge Anspruch, mehr als die reine Kapazität, bestimmt diese gesamte Einschätzung: Jeder folgende Abschnitt misst, wie genau die Umsetzung dieses enge Versprechen einhält, und wo sie an ihre Grenzen stößt.

Was die angegebenen 5000 mAh wirklich wert sind

Die interne Zelle der Nano A1653 ist mit 5000 mAh angegeben, etwa 18 Wh Nennenergie bei der Spannung einer Lithium-Polymer-Zelle. Diese Zahl entspricht der im Gehäuse gespeicherten Energie, nicht dem, was am USB-C-Anschluss tatsächlich ankommt, sobald die Spannung auf die vom Smartphone erwarteten 5, 9 oder 20 V umgewandelt wurde.

18 Wh
Nennenergie der Zelle
13,6 Wh
Nutzbare Energie am Ausgang
73 %
Anteil der Nennenergie, der wirklich verfügbar ist
Vergleich zwischen den 18 Wh Nennenergie der internen Zelle der Anker Nano A1653 und den 13,6 Wh nutzbarer Energie, die tatsächlich bei einem angeschlossenen Gerät am Ausgang ankommen, etwa 73 %.Nennenergie (Zelle)18 WhNutzbare Energie (USB-C)13,6 Wh
Nach Abzug der Umwandlungsverluste (3,7 V der Zelle auf 5, 9 oder 20 V am Ausgang) erreicht gut ein Viertel der Nennenergie der Nano A1653 nie das angeschlossene Gerät.

Auf die Praxis übertragen deckt diese nutzbare Energie eine fast vollständige Ladung bei einem iPhone 15 ab (über 95 % seines Akkus), aber deutlich weniger bei einem Android-Smartphone mit größerer Zelle: etwa 58 % bei einem Xiaomi 14T, etwa 66 % bei einem Sony Xperia 1 VI, beide mit einem Akku nahe 5000 mAh. Der Unterschied hat nichts mit einem Mangel des Produkts zu tun: Die Energie, die die Nano A1653 liefert, bleibt unabhängig vom angeschlossenen Smartphone gleich, es ändert sich nur der Prozentsatz, den diese Energie bei einem größeren Akku ausmacht. So oder so bleibt das Versprechen gleich: eine Smartphone-Ladung pro Zyklus, nie eineinhalb.

22,5 W in der Praxis: schnell am Smartphone, symbolisch danach

Die Nano A1653 liefert über ihren eingebauten Stecker bis zu 22,5 W, kompatibel mit USB Power Delivery. Bei einem iPhone 15 ergibt das einen Ladegewinn von 42 % in 30 Minuten: ein klarer Sprung gegenüber den vor wenigen Jahren noch üblichen 5- oder 10-W-Ladegeräten, und stimmig mit dem, was der PD-Standard bei einer Zelle dieser Größe erlaubt.

22,5 W
Maximale Ausgangsleistung
42 %
Ladegewinn in 30 Min bei einem iPhone 15
2
Gleichzeitig ladbare Geräte
Ladegewinn bei drei unterschiedlichen Geräten, 30 Minuten am eingebauten Stecker der Anker Nano A1653 angeschlossen: 42 % bei einem iPhone 15, 20 % bei einem 11-Zoll-iPad-Pro, 12 Prozentpunkte bei einem MacBook Air M1.iPhone 15 (30 Min)+42 %iPad Pro 11 Zoll (30 Min)+20 %MacBook Air M1 (30 Min)+12 Punkte
Innerhalb derselben 30 Minuten sinkt der Ladegewinn deutlich, je größer der Akku des Zielgeräts ist: Ein Smartphone gewinnt einen spürbaren Anteil seiner Ladung, ein Tablet deutlich weniger, ein Notebook kaum etwas.

Ein zweiter, vom eingebauten Stecker getrennter USB-C-Anschluss ermöglicht das Laden eines zweiten Geräts zur gleichen Zeit: Beide Smartphones laden dann parallel. Eine genaue Aufteilung der Gesamtleistung zwischen beiden Anschlüssen bei gleichzeitiger Nutzung wird jedoch nicht angegeben, ein Punkt, den diese Einschätzung daher nicht genauer beziffern kann. Bei einem 11-Zoll-iPad-Pro bleibt der Ladegewinn in 30 Minuten bei 20 % stehen, ein langsameres Tempo als bei direkten Mitbewerbern, die besser auf große Tablet-Akkus ausgelegt sind; bei einem MacBook Air M1 sinkt der Gewinn auf 12 Prozentpunkte in derselben Zeit, genug, um einem fast leeren Notebook ein paar zusätzliche Minuten zu verschaffen, nicht um es aufzuladen. Für diese beiden letzten Einsatzzwecke wurde die Nano A1653 nicht entwickelt, und der Unterschied bei den Ergebnissen macht das deutlich.

100 g und eine Würfelform: das zentrale Argument des Produkts

Das Gehäuse wiegt 100 g bei Abmessungen von etwa 7,7 x 3,68 x 2,5 cm, eine Würfelform, die vollständig in eine geschlossene Hand passt. Gegenüber den drei gefragtesten direkten Mitbewerbern bei gleicher Kapazität bleibt die Nano A1653 die leichteste: Die Belkin BoostCharge 5K liegt bei etwa 130 g, die Baseus 5000 mit eingebautem Kabel bei etwa 120 g, und die Anker 621 MagGo 5K, durch ihren Magnetring beschwert, ebenfalls bei etwa 130 g.

100 g
Gewicht des Gehäuses
4,9 mm
Kompatible Hüllendicke

Das Produkt bleibt mit den meisten handelsüblichen Handyhüllen bis etwa 4,9 mm Dicke nutzbar, ohne dass sie vor dem Anstecken des Steckers abgenommen werden müsste. Das ist ein kleines, aber im Alltag spürbares Detail: Viele konkurrierende Powerbanks mit eingebautem Stecker verlangen, das Smartphone zuerst aus seiner Hülle zu befreien.

Die Kehrseite dieses ultrakompakten Formats liegt im Stecker selbst: Einmal ausgeklappt und am Smartphone eingeklickt, kann die Einheit ein leichtes mechanisches Spiel bekommen, und das kleine würfelförmige Gehäuse ragt beim Laden deutlich unter dem Gerät hervor. Das stellt die Ladung selbst nicht infrage, ist aber ein echter Kompromiss beim Halten in der Hand, weniger spürbar in einer Tasche oder auf einem Tisch, wo der Überhang nicht stört.

Die Wette auf das kabellose Laden: Anschlüsse und Bedienung

Die Anschlüsse bestehen aus zwei Elementen: dem eingebauten, ausklappbaren USB-C-Stecker, der als einzige Schnittstelle zum kabellosen Laden eines Smartphones dient, und einem zweiten, klassischen USB-C-Anschluss, der entweder ein zweites Gerät lädt oder die Powerbank selbst auflädt. Beide unterstützen USB Power Delivery. Vier LEDs an der Vorderseite zeigen den verbleibenden Ladestand in Stufen an, ohne genauen Prozentwert und ohne Display.

2
USB-C-Anschlüsse insgesamt
4
LEDs für den Ladestand

Diese bewusste Reduktion ist der ganze Sinn des Produkts: kein Kabel zu suchen, kein Magnet zum Ausrichten, kein kabelloses Laden mit geringerer Geschwindigkeit. Man klappt den Stecker aus, steckt ihn an, die Ladung beginnt. Das ist zugleich die Grenze des Systems: Ohne Kabel kann die Nano A1653 ein Smartphone nur bei direktem Kontakt laden, nie aus der Entfernung oder flach auf einem Tisch liegend, während das Smartphone in der Tasche bleibt. Der zweite USB-C-Anschluss akzeptiert dagegen ein klassisches Kabel und gewinnt diese Flexibilität für ein zweites Gerät zurück, allerdings nur über diesen Anschluss.

Ein USB-A-Anschluss fehlt vollständig, folgerichtig bei einem 2023 eingeführten Produkt in einem Zubehörsortiment, das da bereits größtenteils auf USB-C umgestellt war. Kabelloses Laden gibt es ebenfalls nicht: Diesen Bedarf deckt die Version 621 MagGo der Anker-Reihe ab, mit geringerer Leistung und in der Regel zu einem höheren Preis.

Die Powerbank selbst laden: 18 W real gegenüber 22,5 W angegeben

Anker gibt eine symmetrische Leistung von 22,5 W an, sowohl am Ausgang als auch am Eingang. In der Praxis endet der Ladeeingang bei 18 W: eine reale Abweichung zwischen Datenblatt und tatsächlichem Verhalten des Produkts, auch wenn sie moderat bleibt und keine sicherheitsrelevanten Folgen hat.

22,5 W
Angegebene Eingangsleistung
18 W
Reale Eingangsleistung

Die direkte Folge betrifft die Ladedauer: Eine vollständige Aufladung der Powerbank selbst dauert etwa 90 Minuten mit einem Ladegerät, das die nötigen 18 W tatsächlich liefert, und kann sich mit einem schwächeren oder schlechter passenden Ladegerät auf knapp zwei Stunden ausdehnen. Das ist nicht das Schlechteste der Kategorie: Es ist deutlich schneller als die 5- oder 10-W-Ladegeräte, die manchen Einstiegsmodellen noch beiliegen, bleibt aber weit hinter den 45 bis 65 W zurück, die bei konkurrierenden kompakten Powerbanks inzwischen üblich sind, auch wenn die kleine Zelle der Nano A1653 den Nutzen eines deutlich höheren Ladestroms ohnehin begrenzt.

Der zweite USB-C-Anschluss, also nicht der eingebaute Stecker, übernimmt diese Aufladung der Powerbank. Dafür ist ein klassisches USB-C-Kabel nötig, das nicht im Lieferumfang enthalten ist.

Verarbeitung, Materialien und Zuverlässigkeit

Das Gehäuse besteht größtenteils aus recyceltem Kunststoff, ein Ansatz, der bei Ankers aktuellen Zubehörreihen inzwischen üblich ist. Die matte Oberfläche, je nach Markt in mehreren Farben erhältlich, vermeidet die Fingerabdrücke, die glänzende Oberflächen bei vielen konkurrierenden Produkten hinterlassen.

Bei der Sicherheit setzt das Produkt auf Ankers ActiveShield-Technologie, eine Temperaturüberwachung, die das Laden bei ungewöhnlicher Erwärmung unterbricht oder reduziert. Das ist eine vom Hersteller selbst angegebene Eigenschaft, stimmig mit dem Rest seiner Produktreihe, und gibt mangels jeglicher Sicherheitswarnung oder eines Rückrufs zu diesem genauen Modell keinen besonderen Anlass zur Sorge.

Der wichtigste zu beobachtende Verschleißpunkt ist eher mechanischer als elektrischer Natur: Der ausklappbare Stecker, bei jeder Ladung beansprucht, ist konstruktionsbedingt stärker exponiert als ein einfacher, fester Anschluss. Unabhängige Daten zu seiner Haltbarkeit über eine bestimmte Anzahl an Zyklen konnten für dieses genaue Modell bislang nicht zusammengetragen werden; das bleibt ein Vorbehalt aus Vorsicht und kein feststehender Mangel, in keine der beiden Richtungen.

Im Vergleich zur direkten Konkurrenz

Bei gleicher Kapazität von 5000 mAh helfen drei Alternativen dabei, die Nano A1653 einzuordnen: die Belkin BoostCharge 5K, die Baseus 5000 mit eingebautem USB-C-Kabel, und die magnetische, kabellose Anker 621 MagGo 5K.

Anker Nano A1653 im Vergleich zu drei direkten Alternativen gleicher Kapazität (öffentliche Angaben, nur zur Orientierung)
KriteriumAnker Nano A1653Belkin BoostCharge 5KBaseus 5000 (eingebautes Kabel)Anker 621 MagGo 5K
AnschlüsseEingebauter USB-C-Stecker + USB-CUSB-C + USB-AEingebautes USB-C-Kabel + USB-CMagnetisch + USB-C
Leistung22,5 W≈ 12 W≈ 20 W7,5 W kabellos / 12 W USB-C
Gewicht≈ 100 g≈ 130 g≈ 120 g≈ 130 g
Beobachteter Preis≈ 30 €≈ 25 €≈ 30 €≈ 35 €

Die Nano A1653 bleibt von den vieren am Smartphone am schnellsten und die einzige, die für ihren Haupteinsatz vollständig auf ein Kabel verzichtet, ein echter Vorteil für alle, die schnell zugreifen wollen. Die Belkin setzt mit USB-C und USB-A gleichzeitig auf einen günstigeren Preis, allerdings bei spürbar geringerer Leistung; die Baseus gewinnt mit ihrem eingebauten Kabel eine Reichweite zurück, die der direkte Stecker nicht bietet, nützlich, um ein Smartphone in der Tasche nachzuladen; die Anker 621 MagGo ergänzt langsameres, kabelloses Laden per Magnet, meist zu einem höheren Preis. Am Ende richtet sich die Nano A1653 an alle, die die schnellste und direkteste Notladung für ein einzelnes Smartphone zur gleichen Zeit wollen; wer aus der Entfernung laden, zwei Geräte ohne Leistungsengpass versorgen oder mehr als eine Ladung aus einem einzigen Gerät herausholen möchte, findet innerhalb derselben Anker-Reihe eine passendere Lösung.

Die Note im Detail

Unsere Note
4,1/5
Kapazität und Laufzeit 4,0
Ausgangsleistung 3,9
Format und Gewicht 4,3
Anschlüsse und Kabel 4,1
Aufladung 4,0
Verarbeitung und Ausdauer 4,2
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Das Produkt und seine Alternativen

Anker Nano A1653

Anker Nano A1653

66.71€ (57)

Eine 5000-mAh-Taschen-Powerbank, die sich dank ihres integrierten klappbaren USB-C-Steckers direkt ans Handy stecken lässt, 22,5 W und knapp 100 g.

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Xiaomi Ultra Slim 5000

Xiaomi Ultra Slim 5000

29.99€ (4)

Zehn Millimeter dünn und 93 Gramm: eine Powerbank in der Größe einer Bankkarte, die in die Gesäßtasche rutscht, ohne dass man sie spürt.

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Ugreen Nexode Mini 5000mAh

Ugreen Nexode Mini 5000mAh

Ansehen (21)

Die ultraflache MagSafe-Powerbank: 5000mAh, magnetisches kabelloses Laden für iPhone, ein USB-C-60W-Kabel inklusive, in einem Format, das man vergisst.

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Unsicher bei der Wahl?

Häufige Fragen

Bei den meisten Smartphones nur einmal. Von den 18 Wh Nennkapazität ihrer Zelle kommen etwa 13,6 Wh (73 %) tatsächlich am Ausgang an, genug für über 95 % des Akkus eines iPhone 15, aber nur 58 bis 66 % bei einem Android-Smartphone mit größerem Akku, etwa einem Xiaomi 14T oder einem Sony Xperia 1 VI.

Die Energie, die die Nano A1653 liefert, bleibt bei etwa 13,6 Wh konstant, unabhängig vom angeschlossenen Smartphone. Ein aktuelles Android-Smartphone hat oft einen größeren Akku als ein iPhone: Dieselbe Energie macht dann einen kleineren Prozentsatz der Ladung aus, ohne dass dies auf einen Mangel des Produkts hindeutet.

Anker gibt 22,5 W für Eingang und Ausgang an, doch der reale Eingang endet bei 18 W. Die vollständige Aufladung dauert etwa 90 Minuten mit einem passenden Ladegerät, knapp zwei Stunden mit einem schwächeren.

Ja: Der eingebaute Stecker lädt ein erstes Smartphone, während der zweite USB-C-Anschluss mit einem klassischen Kabel ein weiteres Gerät lädt. Eine genaue Aufteilung der Gesamtleistung zwischen den beiden Anschlüssen bei gleichzeitiger Nutzung wird nicht angegeben.

Nur sehr eingeschränkt. In 30 Minuten liefert sie einem 11-Zoll-iPad-Pro nur 20 % mehr Ladung und einem MacBook Air M1 lediglich 12 Prozentpunkte. Sie ist für die Notladung eines Smartphones konzipiert, nicht für Geräte mit deutlich größerem Akku.