BioLite SolarPanel 10+: unsere ausführliche Einschätzung

Mit seinem integrierten 3200 mAh Akku ist das BioLite SolarPanel 10+ das einzige derart kompakte tragbare Modul im Katalog, das die eingefangene Energie speichert, doch genau dieser Akku zwingt es dazu, das Laden zu unterbrechen, sobald sein Fach in der Sonne zu heiß wird.

Unsere Note
3,7/5
Wirkungsgrad: 3,5 von 5 (Gewichtung 25 %)Wirkungsgrad3,5Portabilität und Format: 4,4 von 5 (Gewichtung 25 %)Portabilität4,4Wetterbeständigkeit: 3,4 von 5 (Gewichtung 20 %)Wetterschutz3,4Ausgangsanschlüsse: 3,3 von 5 (Gewichtung 20 %)Ausgang3,3Verarbeitung und Ausdauer: 3,5 von 5 (Gewichtung 10 %)Verarbeitung3,5

Wie wird diese Note berechnet?

Zusammenklappbares BioLite SolarPanel 10+ aufgeklappt auf seinem Metallständer, mit sichtbarer Sonnenuhr und BioLite-Logo

Das Wichtigste

Das BioLite SolarPanel 10+ bleibt das einzige derart kompakte tragbare Modul mit echtem Energiespeicher, eine Idee, die den Einsatz beim leichten Biwak wirklich verändert. Doch genau dieser Akku ist auch das, was es bremst: Der Hitzeschutz unterbricht das Laden regelmäßig bei starker Hitze, genau dann, wenn die Sonneneinstrahlung am günstigsten ist, und der einzige USB-A-Anschluss wirkt neben neueren Modellen desselben Segments mit USB-C und deutlich mehr Speicherkapazität veraltet. Für einen rein aufs Smartphone beschränkten Einsatz, als Ergänzung zu einem leichten Wanderrucksack, leistet es echte Dienste. Für alles andere (Tablet, Powerbank, größeres Gerät) reicht es nicht, und seine Verfügbarkeit in Europa bleibt zum Katalogpreis unsicher.

Stärken

  • Einziges derart kompaktes tragbares Modul im Segment, das eingefangene Energie in einem 3200 mAh Akku speichert, um bei Tag und Nacht zu laden
  • 550 g und 24 mm im zusammengeklappten Zustand: eines der kompaktesten und leichtesten Formate seiner Kategorie
  • Integrierte Sonnenuhr (SunDial), die eine Fehlausrichtung vermeidet, die zu Ertragsverlusten von bis zu 30 % führen kann
  • Um 360° verstellbarer Metallständer, der auf fast jedem Untergrund hält, auch auf unebenem Gelände
  • Funktioniert auch als Direktladung ohne den internen Akku, um ein Gerät sofort mit Strom zu versorgen

Schwächen

  • Der Hitzeschutz unterbricht das Laden bei starker Hitze, genau dann, wenn die Sonneneinstrahlung am günstigsten ist
  • Nur ein Ausgang, USB-A, ohne USB-C oder Power Delivery: ein im Vergleich zu neueren Modellen des Segments veralteter Anschluss
  • Schutzart IPX4, nur gegen Spritzwasser, nicht ausreichend bei anhaltendem Regen
  • Die 3200 mAh des internen Akkus reichen kaum für ein Smartphone, nicht für ein Tablet oder eine Powerbank
  • Ein nennenswerter Anteil der Geräte kommt beim Auspacken nicht funktionsfähig an, ein Mangel, der unter Garantie zum Glück problemlos behoben wird
  • Unsichere Verfügbarkeit in Europa und ein offizieller Katalogpreis deutlich über dem gelegentlich online gefundenen Preis
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Was der integrierte 3200 mAh Akku wirklich bringt

Das BioLite SolarPanel 10+ hebt sich von Anfang an durch eine in tragbaren Solarmodulen dieses Formats seltene Entscheidung ab: einen integrierten Lithium-Ionen-Akku mit 3200 mAh, den der Hersteller mit rund 8 Wh angibt. Nahezu alle klappbaren Module vergleichbarer Leistung geben die eingefangene Energie nur direkt weiter, ohne sie zu speichern; dieses hier kann sie zurückhalten, um sie später abzugeben, auch nachts oder bei bewölktem Himmel.

3200 mAh
Integrierter Akku
8 Wh
Angegebene gespeicherte Energie
50 %
Ladung für ein durchschnittliches Smartphone
10 W
Spitzenleistung des Moduls

In der Praxis liefert diese Reserve einem durchschnittlichen Smartphone bei voller Füllung etwa 50 % Ladung. Das reicht für ein Telefon, das am Ende des Tages noch etwas Strom braucht, aber bei weitem nicht, um ein Tablet aufzuladen oder eine große Powerbank aufzufüllen. Das Modul kann ein Gerät auch direkt versorgen, ohne über diesen Akku zu gehen, was einen Umwandlungsschritt spart, wenn zum Zeitpunkt des Ladens bereits Sonne verfügbar ist. Wie genau die Energie verteilt wird, wenn beide Anforderungen gleichzeitig auftreten (ein direkt angeschlossenes Gerät und ein noch nicht vollständig geladener interner Akku), ist vom Hersteller nirgends dokumentiert; in der Praxis scheint der Direktausgang beim Füllen des Akkus Vorrang zu haben.

Die reale Ladezeit, zwischen Versprechen und Praxis

BioLite gibt eine vollständige Ladung, vom Modul zum internen Akku oder direkt zu einem Smartphone, in rund einer Stunde bei praller Mittagssonne an. Bei diesem gleichen Gehäuse (Modul und Ladeelektronik seit der Einführung unverändert, nur die interne Zelle wuchs im Laufe der Produktlebensdauer von 3000 auf 3200 mAh) fällt das Laden in der Praxis spürbar langsamer aus:

Ladezeit bei praller Sonne: Herstellerangabe gegen tatsächliche Dauer
SchrittAngegebene DauerTatsächliche Dauer
Interner Akku, von 50 % auf volle LadungVollständige Ladung in rund 1 StundeRund 2 Stunden
Smartphone, 30 Minuten DirektladungVollständige Ladung in rund 1 StundeRund 21 % zugeführte Ladung

Bei bewölktem Himmel verlängert sich die Dauer deutlich, teils weit über diese Werte hinaus, für ein vergleichbares Ergebnis. Die weiter unten beschriebene Hitzeabschaltung sorgt für eine weitere Verzögerung, die gerade bei diesem Modul auftritt, weil es einen zu schützenden Akku mitführt.

Der eigentliche Schwachpunkt: eine Abschaltung, die den eigenen Akku schützt

Einen Akku an Bord zu haben ist das zentrale Argument des SolarPanel 10+, aber es ist auch das, was es zwingt, sich vor sich selbst zu schützen. Das Fach, in dem die Lithium-Ionen-Zelle sitzt, ist geschlossen und kaum belüftet: Sobald die Innentemperatur die Sicherheitsschwelle des Akkus überschreitet, schaltet die Elektronik gleichzeitig den Solareingang und den USB-Ausgang ab. Vier blinkende LEDs zeigen die Abschaltung an, danach nimmt das Modul nach dem Abkühlen den normalen Betrieb wieder auf, ohne Eingriff und ohne Folgen für den Akku.

Dieser Mechanismus löst leichter aus, als man annehmen würde: Eine längere Sonneneinstrahlung an einem gewöhnlichen Sommertag, nicht einmal an einem Hitzetag, reicht dafür aus, selbst auf einer offenen Rasenfläche, die die Belüftung eigentlich begünstigt. Die kontraintuitive Folge: Das Modul kann früh morgens oder am späten Nachmittag gleichmäßiger arbeiten, wenn die Strahlung schwächer, aber die Umgebungstemperatur moderat ist, als mitten im Sommer zur Mittagszeit.

Wichtig zu wissen: die Hitzeabschaltung beschädigt nichts und hebt sich nach dem Abkühlen von selbst wieder auf, kann das Laden aber genau in dem Moment unterbrechen, in dem die Sonneneinstrahlung am günstigsten ist.

Sonnenuhr und 360°-Ständer: eine echte Hilfe bei der Ausrichtung

Das SolarPanel 10+ verfügt über eine kleine integrierte Sonnenuhr, die BioLite "SunDial" nennt: eine zentrale Markierung, deren Schatten, sobald er auf der eingravierten Achse zentriert ist, anzeigt, dass das Modul optimal zur Sonne ausgerichtet ist. Zusammen mit dem um 360° verstellbaren Metallständer lässt sich die Ausrichtung in wenigen Sekunden korrigieren, ohne Kompass oder App.

Relativer Ladeertrag zwischen einem korrekt zur Sonne ausgerichteten Modul und einem flach liegenden, nicht ausgerichteten ModulKorrekt ausgerichtet100 %Flach liegend70 %
Ein falsch ausgerichtetes Modul kann bis zu etwa 30 % seines Ladeertrags gegenüber einem korrekt zur Sonne ausgerichteten Modul verlieren.

Diese Einstellung ist kein Spielzeug. Bei einem Modul mit nur 10 W macht eine Spanne dieser Größenordnung einen erheblichen Teil der über den Tag verfügbaren Energie aus, deutlich mehr, als eine wenige Sekunden dauernde Anpassung vermuten lässt. Der Ständer selbst hält auf so gut wie jedem Untergrund, auch auf unebenem Gelände, Schotter oder Fels, ein echter Vorteil beim Biwak, wo der Boden selten eben ist.

Format und Tragbarkeit: eines der kompaktesten seines Segments

Zusammengeklappt misst das SolarPanel 10+ 257 x 208 x 24 mm, etwa das Format eines großen Buches, bei einem Gesamtgewicht von 550 g. Es besteht aus zwei starren Modulen, die über ein Stoffscharnier statt einer einzigen durchgehenden Platte verbunden sind, wodurch es sich flach wie eine Hülle zusammenklappen lässt. Vier verstärkte Ösen an den Ecken erlauben es, es an einem Rucksack oder einem Zelt zu befestigen.

550 g
Gesamtgewicht
24 mm
Dicke im zusammengeklappten Zustand
Vergleich des zusammengeklappten Gewichts von vier tragbaren Solarmodulen des Katalogs, von 550 Gramm bis 3600 GrammBioLite 10+550 gBigBlue 28W680 gEcoFlow 60W2000 gJackery 100W3600 g
Vom Katalog angegebenes zusammengeklapptes Gewicht für vier tragbare Solarmodule unterschiedlicher Leistung. Das Format des BioLite bleibt eine Klasse für sich, gedacht für den Einsatz im Rucksack statt im Fahrzeug.

Dieses geringe Gewicht hat einen logischen Nachteil: Mit 10 W kann das SolarPanel 10+ nicht mit 60 bis 100 W Modulen mithalten, die zum Aufladen einer Power Station gedacht sind. Es besetzt eine andere Nische, die des solaren Zusatzladers im Wanderrucksack statt des Hauptladegeräts eines Lagers.

Ausgangsanschluss: ein einzelner, bereits veralteter Port

Das SolarPanel 10+ bietet nur einen einzigen Ausgang, USB-A, der bis zu 2,4 A liefern kann. Kein USB-C-Ausgang, also auch keine Power-Delivery- oder Quick-Charge-Aushandlung: Die Ladegeschwindigkeit hängt vollständig davon ab, was Kabel und angeschlossenes Gerät über klassisches USB-A akzeptieren. Der Eingang, über Micro-USB, dient nur dem Laden des internen Akkus am Netz, niemals der Versorgung eines externen Geräts.

2,4 A
Maximaler USB-A-Ausgang
1 Jahr
Herstellergarantie

Dieser einzelne Anschluss hätte vor einigen Jahren noch ausgereicht; heute wirkt er neben Neuheiten desselben Segments (tragbares Modul mit integriertem Akku), die USB-C mit deutlich größerer Speicherkapazität kombinieren, teils zu einem vergleichbaren Preis, veraltet. Ein aktuelles Smartphone, das sich nur über USB-C laden lässt, erfordert, ein USB-A-auf-USB-C-Kabel oder einen Adapter griffbereit zu haben.

Im Vergleich zur Konkurrenz: eine zunehmend umkämpfte Nische

Das BioLite SolarPanel 10+ war lange eine der wenigen Optionen, die ein kompaktes tragbares Modul mit integriertem Speicherakku verbanden. Das ist heute nicht mehr der Fall. Neuere Alternativen wie der Sandberg Solar Charger 21W greifen dasselbe Prinzip auf, mit einem integrierten Akku von 10.000 mAh (etwa dem Dreifachen der BioLite-Kapazität) und einem USB-C-Ausgang zusätzlich zum USB-A.

Tragbare Module mit integriertem Akku oder ähnlichem Konzept: Positionsvergleich
KriteriumBioLite SolarPanel 10+Sandberg Solar Charger 21WGoal Zero Nomad 10
Integrierter Akku3200 mAh10.000 mAhKeiner (separate Powerbank erforderlich)
AusgängeUSB-AUSB-A + USB-CUSB-A

Der Goal Zero Nomad 10 verdient eine besondere Erwähnung: ohne integrierten Akku ist er in der Anschaffung günstiger, vor allem aber gehört Goal Zero seit der im April 2025 angekündigten Übernahme zur selben Unternehmensgruppe wie BioLite. Beide Marken werden weiterhin getrennt vertrieben, sind aber nicht mehr wirklich unabhängige Konkurrenten voneinander.

Angesichts dieser Konkurrenz verengt sich der Vorteil des BioLite auf ein einziges reales Argument: die Integration und Einfachheit eines einzelnen Objekts, ohne zusätzliches Kabel oder Zubehör, um die eingefangene Energie zu speichern. Wer eine großzügigere Speicherkapazität und moderne Anschlüsse bevorzugt, für den liegen die neueren Alternativen auf dem Papier vorn.

Wetterschutz und Verarbeitung: was man vor dem Aufbruch wissen sollte

Die Schutzart IPX4 schützt gegen Spritzwasser aus allen Richtungen, nicht gegen anhaltenden Regen oder Untertauchen. Der Hersteller rät ausdrücklich davon ab, das Modul im Regen im Freien zu lassen oder es ins Wasser zu tauchen. Für gewöhnliches Camping oder Wandern reicht dieser Schutz gegen einen kurzen Schauer aus; er ersetzt keinen Unterschlupf bei anhaltend schlechtem Wetter.

Bei der Verarbeitung wirken das über ein Scharnier gefaltete Gehäuse und die vier verstärkten Ösen an den Ecken insgesamt solide. Der Metallständer, dünner als der Rest der Struktur, bleibt der am stärksten exponierte Punkt, ohne dass sich ein bestimmter Bruch als wiederkehrendes Muster abzeichnet. Die Herstellergarantie bleibt auf ein Jahr begrenzt. Ein nennenswerter Anteil der Geräte kommt beim Auspacken nicht funktionsfähig an (LEDs, die nicht leuchten, ein Akku, der nicht lädt), ein Mangel, der unter Garantie problemlos behoben wird, der es aber rechtfertigt, die Funktion gleich beim Auspacken statt erst unterwegs zu prüfen. Der USB-A-Anschluss selbst kann nach mehreren Monaten intensiver Nutzung und wiederholtem Einstecken anfälliger werden, ein Verschleißpunkt, den man über die Zeit im Auge behalten sollte, mehr als ein allgemeiner Konstruktionsfehler.

Preis und Verfügbarkeit: ein angespannter europäischer Markt

Der offizielle Katalogpreis des BioLite SolarPanel 10+ liegt derzeit bei rund 150 €, sowohl auf der europäischen Website des Herstellers als auch in den USA in Dollar. Dieser Preis steht im Kontrast zu dem deutlich niedrigeren Preis, der bei manchen Händlern gelegentlich zu finden ist, ein Unterschied, der eher einem Abverkauf der letzten Lagerbestände entspricht als einem stabilen Marktpreis: Zum Zeitpunkt der Erstellung führt der Hersteller dieses Modul auf seinem europäischen Shop selbst als nicht vorrätig, und mehrere große Händler bieten es nicht mehr an.

Gut zu wissen: ein Preis deutlich unter dem Katalogpreis zeigt einen Restbestand bei einem bestimmten Händler an, keinen dauerhaften Rückgang. Er kann jederzeit ohne Vorankündigung wieder steigen oder verschwinden.

Diese angespannte Verfügbarkeit in Europa ist nicht zwangsläufig ein Zeichen dafür, dass das Produkt eingestellt wird: Das SolarPanel 10+ wird in den USA weiterhin aktiv verkauft und taucht weiterhin in aktuellen Vergleichen tragbarer Module auf. Dennoch sollte man das wissen, bevor man einen Kauf auf den niedrigsten online gefundenen Preis stützt.

Für wen sich das BioLite SolarPanel 10+ eignet

Das BioLite SolarPanel 10+ richtet sich an einen präzisen Einsatzzweck: ein Smartphone eigenständig über mehrere Tage Wandern oder leichtes Biwakieren zu laden, ohne eine separate Powerbank mitzunehmen. Sein integrierter Akku und sein kompaktes Format machen es zu einem logischen Begleiter für alle, die leicht reisen und abends nur ein geladenes Telefon brauchen.

Weniger gut eignet es sich für Fahrzeugcamping, Van-Life oder für alle, die ein Tablet, einen Laptop oder eine große Powerbank versorgen müssen: Leistung und Speicherkapazität sind zu knapp bemessen, und das Fehlen von USB-C schränkt die Kompatibilität mit aktuellen Geräten ein. Für diese Einsatzzwecke bleibt ein leistungsstärkeres Modul ohne integrierten Akku, kombiniert mit einer separat gewählten Powerbank, die vielseitigere Lösung.

Ein letztes Käuferprofil verdient Erwähnung: wer bereits mit einer Power Station campt und nur eine einfache Ergänzung für das eigene Telefon sucht, unabhängig vom Rest der Anlage. Genau hier bleibt die Einfachheit des SolarPanel 10+ (kein Kabel, das bis zur Hauptstation verlegt werden muss) ein eigenständiges Argument, auch wenn sein Katalogpreis es dann in direkte Konkurrenz zu weniger spezialisierten, aber vielseitigeren Lösungen bringt.

Die Note im Detail

Unsere Note
3,7/5
Wirkungsgrad 3,5
Portabilität und Format 4,4
Wetterbeständigkeit 3,4
Ausgangsanschlüsse 3,3
Kapazität und Erweiterbarkeit nicht gemessen
Solareingang und MPPT nicht gemessen
Steuerung und Intelligenz nicht gemessen
Installation und Konformität nicht gemessen
Verarbeitung und Ausdauer 3,5
Batteriekompatibilität nicht gemessen
Sicherheit und Schutzfunktionen nicht gemessen
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Das Produkt und seine Alternativen

BioLite SolarPanel 10+

BioLite SolarPanel 10+

Ansehen (3)

Das seltene tragbare Modul, das speichert, was es einfängt: Das BioLite SolarPanel 10+ hat einen integrierten 3200 mAh Akku und einen 360°-Ständer, um Tag und Nacht zu laden.

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BigBlue 28W

BigBlue 28W

Ansehen (22)

Ein Modul, das in den Rucksack passt und drei Geräte in der Sonne lädt: Das BigBlue 28W vereint hocheffiziente SunPower-Zellen, drei USB-Anschlüsse und Wetterfestigkeit.

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Jackery SolarSaga 100W

Jackery SolarSaga 100W

277.30€ (4)

100 W Solarleistung in einem leichten, faltbaren Modul mit Stützen und USB-Ausgängen: genug, um eine Jackery-Station oder Ihre Geräte direkt in der Sonne zu laden.

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Goal Zero Nomad 100

Goal Zero Nomad 100

Ansehen (8)

100W faltbar, integrierte Yeti-kompatible Kabel und ausklappbarer Ständer: Goal Zeros Solarpanel für Camping, Wohnmobil und Notstrom.

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Häufige Fragen

Der Hersteller gibt das für pralle Mittagssonne an, doch die Ladung bei diesem Gehäuse fällt in der Praxis langsamer aus, eher im Bereich mehrerer Stunden für ein vollständig leeres Telefon.

Ein Hitzeschutz schaltet Solareingang und USB-Ausgang automatisch ab, wenn das Fach des internen Akkus zu heiß wird. Der Betrieb setzt sich nach dem Abkühlen von selbst fort, ohne Folgen für den Akku.

Bei praller Sonne eher mit ein bis zwei Stunden statt der vom Hersteller angegebenen einen Stunde rechnen, und bei bewölktem Himmel oder außerhalb der Stunden mit stärkster Sonneneinstrahlung deutlich länger.

Ja, die Direktladung funktioniert unabhängig vom internen Speicher und spart sogar den zusätzlichen Umwandlungsschritt, den ein Umweg über den Akku mit sich bringt.

Seine Schutzart IPX4 schützt gegen Spritzwasser, nicht gegen anhaltenden Regen oder Untertauchen. Der Hersteller rät ausdrücklich davon ab, es im Regen im Freien zu lassen.

Das ist nicht sein Zweck: Die 3200 mAh des internen Akkus und der einzige USB-A-Anschluss reichen für ein Smartphone, nicht für Geräte mit höherem Energiebedarf.