BigBlue P35: unsere ausführliche Einschätzung

Mit 25,4 % Zelleffizienz erreicht das BigBlue P35 den besten Wert seines direkten Vergleichsfelds und springt bei der Wasserdichtigkeit von IP44 beim eigenen Vorgänger auf IP68. Doch seine drei Anschlüsse können zusammen 58 W von einem Modul verlangen, das nur 35 W liefert, ohne dass eine Rangfolge zwischen ihnen veröffentlicht wird, und die verfügbare Leistung sinkt bei diesigem Himmel oder ungünstigem Winkel meist auf 15 bis 20 W.

Unsere Note
4,0/5
Wirkungsgrad: 3,8 von 5 (Gewichtung 25 %)Wirkungsgrad3,8Portabilität und Format: 4,2 von 5 (Gewichtung 25 %)Portabilität4,2Wetterbeständigkeit: 4,1 von 5 (Gewichtung 20 %)Wetterschutz4,1Ausgangsanschlüsse: 4,0 von 5 (Gewichtung 20 %)Ausgang4,0Verarbeitung und Ausdauer: 4,0 von 5 (Gewichtung 10 %)Verarbeitung4,0

Wie wird diese Note berechnet?

Faltbares Solarmodul BigBlue P35 diagonal aufgeklappt auf hellem Hintergrund, seine Zellsegmente und Eck-Ösen sichtbar

Das Wichtigste

Das BigBlue P35 macht gegenüber seinem eigenen Vorgänger echte Fortschritte: eine Zelleffizienz über allen direkten Rivalen (25,4 %), einen Sprung bei der Wasserdichtigkeit von IP44 auf IP68, und einen echten PD-25-W-Schnellladeanschluss zusätzlich zu den bereits beim 28W vorhandenen Anschlüssen. Dem stehen reale Einschränkungen gegenüber: Die verfügbare Leistung sinkt bei diesigem Himmel oder ungünstigem Winkel auf 15 bis 20 W, der zweite USB-C-Anschluss bleibt ohne Schnellladung bei 15 W gedeckelt, der PD-25-W-Anschluss ist nicht Apple-kompatibel, und die Summe der drei Anschlüsse (58 W) übersteigt deutlich die 35 W, die das Modul tatsächlich liefert, ohne veröffentlichte Rangfolge zwischen ihnen. Für Wandern, Bikepacking oder als Notreserve auf Wohnmobilreisen, kombiniert mit einer Powerbank, bleibt es eine solide Wahl und eines der leichtesten seiner Leistungsklasse.

Stärken

  • Zelleffizienz von 25,4 %, der beste Wert eines direkten Vergleichs mit dem BigBlue 28W (≈24 %), dem Jackery SolarSaga 40W Mini (≈23 %) und dem Choetech SC006 (≈20 %)
  • IP68-Zertifizierung für Modulfläche und Zellen, gegenüber IP44 beim eigenen Vorgänger und vagen Formulierungen bei beiden direkten Rivalen
  • Doppelte Parallelschaltung: Der nicht beschattete Teil produziert weiter, wenn ein Teil des Moduls in den Schatten fällt
  • 0,7 kg bei einem gefalteten Format kaum größer als ein Taschenbuch (21x12,3x4,8 cm), rund 70 % leichter als das Jackery SolarSaga 40W Mini
  • USB-C-Anschluss mit PD 25 W und PPS, der stärkste der drei verglichenen Module, mit zwei Karabinern und einem elastischen Band im Lieferumfang

Schwächen

  • Verfügbare Leistung sinkt bei diesigem Himmel oder ungünstigem Winkel meist auf 15 bis 20 W, gegenüber den angegebenen 35 W
  • Zweiter USB-C-Anschluss bei 5V/3A gedeckelt (15 W), ohne Power Delivery oder PPS, weit unter den 25 W des ersten Anschlusses
  • Der USB-C-Anschluss mit PD 25 W, der schnellste der drei, ist laut Hersteller nicht mit Apple-Geräten kompatibel
  • Die Summe der drei Anschlüsse (58 W) übersteigt deutlich die 35 W, die das Modul tatsächlich liefert, ohne veröffentlichte Rangfolge bei gleichzeitiger Nutzung
  • Die IP68-Zertifizierung deckt nicht die USB-Anschlussbox ab, die vor Regen geschützt bleiben muss
  • Für dieses noch junge Modell wurde bislang keine unabhängige Bestätigung der Wasserdichtigkeit oder der Langlebigkeit der Scharniere gefunden
BigBlue P35: Datenblatt und Preis ansehen →

Die angegebenen 35 W im Vergleich zur real verfügbaren Leistung

Wie bei jedem Solarmodul entspricht die auf dem BigBlue P35 angegebene Leistung von 35 W einem genormten Wert (1000 W/m² Einstrahlung, 25 °C Zelltemperatur, Standardlichtspektrum), ein nützlicher Vergleichsmaßstab zwischen Modulen, der im Freien aber nie exakt erreicht wird. Der Hersteller weist in seiner eigenen Dokumentation darauf hin, dass die Lücke zwischen Nennwert und Realität vor allem durch die Erwärmung der Zellen in praller Sonne entsteht, dazu kommen Einfallswinkel und Bewölkung.

Bei diesigem Himmel oder ungünstigem Winkel sinkt die verfügbare Leistung meist auf 15 bis 20 W, gegenüber den angegebenen 35 W. Diese Lücke ist für dieses Modulformat nichts Ungewöhnliches: Das BigBlue 28W, der kleine Bruder des P35 im Katalog, kommt in der auf dieser Seite veröffentlichten Einschätzung bei praller Mittagssonne auf lediglich 10,5 W von den angegebenen 28 W, also 37,5 % des Nennwerts, der schwächste Wert eines Vergleichs von vier Modulen. Das P35 startet hier mit einem echten strukturellen Vorteil: Seine Zellen erreichen 25,4 % Effizienz, der beste Wert eines direkten Vergleichs mit dem eigenen Vorgänger (≈24 %), dem Jackery SolarSaga 40W Mini (≈23 %) und dem Choetech SC006 (≈20 %), was den als Wärme verlorenen Energieanteil bei gleicher Zellfläche mechanisch begrenzt.

Das Modul bringt einen zweiten nützlichen Mechanismus mit: eine doppelte Parallelschaltung statt einer Reihenschaltung der Zellsegmente. Fällt ein Teil des Moduls in den Schatten (ein Ast, eine daraufgelegte Tasche, eine einzelne Wolke), produziert der Rest konkret weiter, statt dass die Gesamtleistung des ganzen Moduls einbricht, eine klassische Schwäche in Reihe verschalteter Module.

35 W
Nennleistung (genormte Bedingungen)
25,4 %
Zelleffizienz, der beste Wert des Vergleichs
15 bis 20 W
Verfügbare Leistung bei diesigem Himmel oder schlechtem Winkel
Zelleffizienz des BigBlue P35 im Vergleich zu drei faltbaren Modulen ähnlicher LeistungBigBlue P3525,4 %BigBlue 28W≈24 %SolarSaga 40W Mini≈23 %Choetech SC006≈20 %
Von den jeweiligen Herstellern angegebene Zelleffizienz, ausgedrückt als Prozentsatz der in Strom umgewandelten Lichtenergie.

Gewicht und Packmaß im gefalteten Zustand

Das BigBlue P35 wiegt laut Hersteller 0,7 kg und faltet sich auf 21x12,3x4,8 cm zusammen, kaum größer als ein Taschenbuch. Aufgeklappt misst es 60,3x42 cm. Ein integrierter Tragegriff, zwei Karabiner und ein elastisches Band liegen bei und erlauben es, das Modul direkt an Rucksack oder Zelt zu befestigen, ohne zusätzliches Zubehör kaufen zu müssen.

Im eigenen Katalog bleibt das Gewicht in derselben Größenordnung wie beim BigBlue 28W (0,68 kg), obwohl dieses Modul weniger leistungsstark und deutlich weniger wasserdicht ist: Die wenigen zusätzlichen Gramm des P35 erkaufen 7 W mehr Leistung, einen zusätzlichen Schnellladeanschluss und einen deutlichen Sprung bei der Wasserdichtigkeit (siehe weiter unten). Gegenüber Modulen vergleichbarer Leistung wird der Abstand deutlich: Das Jackery SolarSaga 40W Mini wiegt ≈1,2 kg und das Choetech SC006 ≈1,55 kg, also rund 70 % beziehungsweise mehr als das Doppelte des Gewichts des P35 bei ähnlicher Nennleistung.

0,7 kg
Angegebenes Gewicht
21x12,3x4,8 cm
Gefaltetes Format
60,3x42 cm
Aufgeklappte Fläche
Angegebenes Gewicht des BigBlue P35 im Vergleich zu drei faltbaren Modulen ähnlicher Leistung (28 bis 40 W)BigBlue P350,7 kgBigBlue 28W0,68 kgSolarSaga 40W Mini≈1,2 kgChoetech SC006≈1,55 kg
Angegebenes Gewicht des P35 gegenüber seinem eigenen Vorgänger und zwei direkten Rivalen vergleichbarer Leistung, laut den jeweiligen Datenblättern.

Drei Anschlüsse, nur einer wirklich schnell

Das P35 verteilt seine Leistung auf drei Anschlüsse: einen USB-A-Anschluss mit Quick Charge bei 18 W, einen ersten USB-C-Anschluss mit 25 W Power Delivery und PPS (Programmable Power Supply, das Spannung und Strom für ein schnelleres, sichereres Laden anpasst), und einen zweiten USB-C-Anschluss, der bei 5V/3A gedeckelt ist, also bestenfalls 15 W, ohne PD oder PPS. Von den drei Anschlüssen profitiert also nur einer wirklich von einem Schnellladeprotokoll: Der zweite USB-C-Anschluss bleibt ein Nebenausgang für ein zweitrangiges Gerät.

Wichtig zu wissen vor dem Kauf, vom Hersteller selbst bestätigt: Der erste USB-C-Anschluss (PD 25 W) ist nicht mit Apple-Geräten kompatibel. Für ein iPhone oder iPad muss der USB-A-Anschluss oder der zweite USB-C-Anschluss genutzt werden, beide langsamer.

Eine einfache Rechnung, die in den Verkaufsunterlagen fehlt, lohnt sich: Die drei Anschlüsse ergeben zusammen 58 W (18+25+15), weit über den 35 W, die das Modul tatsächlich bestenfalls liefert. Werden drei anspruchsvolle Geräte gleichzeitig angeschlossen, teilt sich zwangsläufig eine geringere Leistung als die Summe der einzelnen Höchstwerte auf, ohne dass BigBlue eine Rangfolge zwischen den Anschlüssen veröffentlicht.

18 W
USB-A, Quick Charge
25 W
USB-C Nr. 1, PD und PPS
15 W
USB-C Nr. 2, ohne PD oder PPS
58 W
Summe der drei Anschlüsse, gegenüber 35 W tatsächlicher Modulleistung

IP68 für das Modul, aber nicht für die USB-Box

Das P35 trägt die Zertifizierung IP68, den höchsten Wert seines eigenen direkten Vergleichs: weit vor dem IP44 seines Vorgängers, dem BigBlue 28W, und vor den vagen Formulierungen ("wetterbeständig", "wasserabweisend") des Jackery SolarSaga 40W Mini und des Choetech SC006. Der Hersteller weist in seiner eigenen Dokumentation jedoch auf eine wichtige Einschränkung hin: Dieses IP68 gilt für die Modulfläche und die Zellen, nicht für die USB-Anschlussbox, die bei Regen geschützt bleiben muss.

Für dieses konkrete Modell wurde bislang keine unabhängige Bestätigung dieser IP68-Angabe im Regen gefunden, eine übliche Einschränkung bei einem erst kürzlich aktualisierten Produkt der Marke. Der Hersteller beschreibt außerdem einen verstärkten Aufhängepunkt mit einem Kern aus Fiberglas, der Rissen und Korrosion nach wiederholtem Falten widerstehen soll: ein von der Marke angegebenes Fertigungsmerkmal, das jedoch nicht unabhängig überprüft wurde.

IP68
Angegebener Wert, Modulfläche und Zellen
IP44
Wert seines eigenen Vorgängers, des BigBlue 28W

Im Vergleich zum eigenen Vorgänger, dem BigBlue 28W

Das P35 folgt im Sortiment der Marke direkt auf das BigBlue 28W, mit höherer Nennleistung und einem deutlichen Sprung bei der Wasserdichtigkeit. Die folgende Tabelle listet die wichtigsten Unterschiede zwischen den beiden Generationen.

Das BigBlue P35 im Vergleich zum eigenen Vorgänger, dem BigBlue 28W
KriteriumBigBlue 28WBigBlue P35
Angegebene Leistung28 W35 W
Zelleffizienz≈24 % (SunPower)25,4 %
SchnellladeanschlussKeiner (2 USB-C + 1 USB-A, zusammen 5V/4,8A)USB-C PD 25 W mit PPS
WasserdichtigkeitIP44 (nur Modulfläche)IP68 (Modulfläche und Zellen)
Angegebenes Gewicht0,68 kg0,7 kg
Garantie2 Jahre2 Jahre

Die auf dieser Seite veröffentlichte Einschätzung zum BigBlue 28W beziffert dessen reale Leistung bei praller Sonne auf 10 bis 14 W, also 37,5 % der Nennleistung im besten der verglichenen Fälle, der schwächste Wert eines Vergleichs von vier Modulen. Das P35 erbt nicht automatisch eine bessere Quote allein durch effizientere Zellen: Dieselbe Physik, die die Leistung im Außeneinsatz mindert (Wärme, Winkel, Bewölkung), betrifft beide Produkte. Eine höhere Zelleffizienz (25,4 % gegenüber ≈24 %) und eine doppelte Parallelschaltung, die dem 28W fehlt, sprechen auf diesem konkreten Feld dennoch für das P35.

Im Vergleich zur direkten Konkurrenz bei 35 bis 40 W

Im Vergleich zu zwei bereits erwähnten direkten Rivalen ähnlicher Leistung sticht das P35 mit der besten Zelleffizienz und der besten Wasserdichtigkeit der drei hervor, bleibt dabei aber eines der leichtesten.

Das BigBlue P35 im Vergleich zu zwei direkten Rivalen vergleichbarer Leistung
KriteriumBigBlue P35Jackery SolarSaga 40W MiniChoetech SC006
Leistung35 W40 W36 W
Zelleffizienz25,4 %≈23 %≈20 %
Anschlüsse2 USB-C (davon PD 25 W) + USB-A 18 WUSB-A + USB-CUSB-C PD 20 W + USB-A 18 W
WasserdichtigkeitIP68Wetterbeständig (Wert nicht angegeben)Wasserabweisend (Wert nicht angegeben)
Gewicht0,7 kg≈1,2 kg≈1,55 kg

Das SolarSaga 40W Mini gewinnt knapp bei der reinen Leistung (40 W gegenüber 35 W), ein Vorsprung von 5 W, der ein rund 70 % höheres Gewicht und eine geringere Zelleffizienz in der Praxis nicht aufwiegt. Das Choetech SC006 bietet einen ordentlichen USB-C-PD-20-W-Anschluss, bleibt aber das schwerste der drei und weist die geringste Zelleffizienz des Vergleichs auf, ohne einen bezifferten Wasserdichtigkeitswert. Keiner der beiden Rivalen veröffentlicht eine formelle IP-Zertifizierung vergleichbar mit dem IP68 des P35.

Verarbeitung, Garantie und Ruf der Marke

BigBlue vertreibt seit mehreren Jahren mobile Solarladegeräte, und das 28W bleibt eine etablierte Referenz im eigenen Sortiment, mit einer soliden Bilanz im Katalog dieser Seite: Die für dieses Modell veröffentlichte Einschätzung meldet keinen Produktrückruf, mit lediglich zwei isolierten Ausfällen nach etwa 3 Jahren intensiver Nutzung. Das P35 übernimmt dieselbe zweijährige Herstellergarantie.

Für das P35 wurde bislang kein Rückruf gefunden, ein im Sortiment der Marke noch junges Modell, was die verfügbare Erfahrungsbasis im Vergleich zu einem länger verkauften Produkt wie dem 28W zwangsläufig begrenzt. Der mit einem Fiberglaskern verstärkte Aufhängepunkt (siehe oben) ist die einzige vom Hersteller hervorgehobene Fertigungsverbesserung über Wasserdichtigkeit und Leistung hinaus.

2 Jahre
Herstellergarantie

Für wen sich das P35 wirklich eignet

Das P35 richtet sich in erster Linie an Wandern, Bikepacking und leichtes Reisen im Wohnmobil: ein Modul, das ohne nachzudenken in eine Rucksacktasche passt und tagsüber ein Smartphone oder eine Powerbank auflädt. Ohne eingebauten Akku muss es zwingend mit einer Powerbank kombiniert werden, um diese Energie nach Sonnenuntergang tatsächlich zu nutzen, wie jedes mobile Solarmodul dieses Formats.

Wer vor allem ein iPhone am schnellsten Anschluss laden möchte, muss differenzieren: Genau dieser Anschluss (USB-C PD 25 W) ist nicht Apple-kompatibel, es bleiben nur der USB-A-Anschluss oder der zweite USB-C-Anschluss, beide langsamer. Wer vor allem auf reine Leistung statt Gewicht setzt, sollte weiterhin das Jackery SolarSaga 40W Mini in Betracht ziehen, auf Kosten eines merklich schwereren Moduls. Und für einen stationären Einsatz im Wohnmobil oder Van, wo die insgesamt verfügbare Leistung mehr zählt als das Gewicht, passt ein Modul mit 100 bis 200 W besser als ein leichtes Begleitmodul wie das P35.

Preis und Verfügbarkeit

In Deutschland liegt das BigBlue P35 zum Zeitpunkt dieser Einschätzung bei rund 79,99€, erhältlich über den auf der Produktseite verlinkten Partnerhändler. Das sind rund 10€ mehr als beim BigBlue 28W (69,99€), für 7 W mehr angegebene Leistung, einen zusätzlichen Schnellladeanschluss und einen deutlichen Sprung bei der Wasserdichtigkeit.

Gegenüber den beiden bereits genannten direkten Rivalen behauptet sich die Positionierung des P35 gut: Ein etwas höherer Preis als die günstigste Option seiner Klasse steht einem klaren Vorsprung bei Zelleffizienz und Wasserdichtigkeit gegenüber.

Die Note im Detail

Unsere Note
4,0/5
Wirkungsgrad 3,8
Portabilität und Format 4,2
Wetterbeständigkeit 4,1
Ausgangsanschlüsse 4,0
Kapazität und Erweiterbarkeit nicht gemessen
Solareingang und MPPT nicht gemessen
Steuerung und Intelligenz nicht gemessen
Installation und Konformität nicht gemessen
Verarbeitung und Ausdauer 4,0
Batteriekompatibilität nicht gemessen
Sicherheit und Schutzfunktionen nicht gemessen
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Das Produkt und seine Alternativen

BigBlue P35

BigBlue P35

Ansehen (7)

Ein ultraleichtes faltbares Solarmodul (0,7 kg), das dank PD 25W und doppelter Parallelschaltung schnell lädt, selbst wenn ein Teil im Schatten liegt.

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BigBlue 28W

BigBlue 28W

Ansehen (22)

Ein Modul, das in den Rucksack passt und drei Geräte in der Sonne lädt: Das BigBlue 28W vereint hocheffiziente SunPower-Zellen, drei USB-Anschlüsse und Wetterfestigkeit.

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Jackery SolarSaga 40W Mini

Jackery SolarSaga 40W Mini

Ansehen (5)

Das kleinste SolarSaga: 40 W in einem faltbaren 1,5-kg-Modul, das in den Rucksack passt und im Biwak eine kompakte Station versorgt.

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Jackery SolarSaga 100W

Jackery SolarSaga 100W

277.30€ (4)

100 W Solarleistung in einem leichten, faltbaren Modul mit Stützen und USB-Ausgängen: genug, um eine Jackery-Station oder Ihre Geräte direkt in der Sonne zu laden.

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Häufige Fragen

Selten dauerhaft. Bei diesigem Himmel oder ungünstigem Winkel sinkt die verfügbare Leistung meist auf 15 bis 20 W, eine für dieses Modulformat übliche Lücke, die mit der Zellerwärmung, dem Einfallswinkel und der Bewölkung zusammenhängt.

Ja, über den USB-A-Anschluss (18 W) und den zweiten USB-C-Anschluss (15 W), aber nicht über den ersten USB-C-Anschluss mit PD 25 W, der laut Hersteller nicht mit Apple-Geräten kompatibel ist.

Das Modul ist auf der Modulfläche und den Zellen mit IP68 zertifiziert, diese Zertifizierung deckt jedoch nicht die USB-Anschlussbox ab, die bei Regen geschützt bleiben muss.

Die drei Anschlüsse ergeben allein schon 58 W (18+25+15), weit über den 35 W, die das Modul tatsächlich liefert: Werden alle drei gleichzeitig genutzt, teilt sich zwangsläufig eine geringere Leistung als die Summe ihrer einzelnen Höchstwerte auf.

Das P35 liefert 35 W statt 28 W, mit höherer Zelleffizienz (25,4 % gegenüber ≈24 %), einem beim 28W fehlenden PD-25-W-Anschluss und IP68 statt IP44. Das Gewicht bleibt nahezu identisch (0,7 kg gegenüber 0,68 kg).

Nein. Wie jedes mobile Solarmodul dieses Formats speichert es keine Energie: Es muss mit einer Powerbank kombiniert werden, um diese Energie nach Sonnenuntergang zu nutzen.