Ugreen Autoladegerät 52,5W: unser ausführlicher Test

Ein 30W-USB-C-Port mit Power Delivery und PPS, ein 22,5W-USB-A-Port mit Quick Charge 3.0 und SCP: Das Ugreen 52,5W Autoladegerät schließt die Lücke zwischen dem 36W und dem 60W derselben Reihe, mit einem Leistungsbudget, das sich, eher selten, exakt aus der Summe seiner beiden Anschlüsse ergibt.

Unsere Note
3,8/5
Sicherheit und Schutzfunktionen: 3,8 von 5 (Gewichtung 20 %)Sicherheit3,8Verarbeitung und Ausdauer: 3,8 von 5 (Gewichtung 15 %)Verarbeitung3,8Tatsächlich gelieferte Leistung: 3,8 von 5 (Gewichtung 25 %)Leistung3,8Leistungsverteilung bei mehreren Anschlüssen: 4,0 von 5 (Gewichtung 20 %)Verteilung4,0Protokollkompatibilität: 4,0 von 5 (Gewichtung 12 %)Protokolle4,0Format und Technologie: 3,5 von 5 (Gewichtung 8 %)Format3,5

Wie wird diese Note berechnet?

Ugreen 52,5W Autoladegerät mit seinem USB-C-Anschluss und seinem USB-A-Anschluss von vorne

Das Wichtigste

Das Ugreen 52,5W vervollständigt die Autoladegerät-Reihe der Marke zwischen dem 36W, einfacher und auf zwei USB-A-Anschlüsse beschränkt, und dem 60W mit integriertem einziehbarem USB-C-Kabel. Sein USB-C-Anschluss erreicht bis zu 30W über Power Delivery 3.0 mit PPS, sein USB-A-Anschluss bis zu 22,5W über Quick Charge 3.0 und SCP, für die schnelle Ladung zweier Geräte gleichzeitig. Sein Leistungsbudget gehört zu den transparentesten der Reihe: 30 plus 22,5 ergibt exakt 52,5W, ohne Grauzone bei der Aufteilung zwischen den beiden Anschlüssen. Der Nachteil zeigt sich beim Format: Gegenüber dem Anker 323, einem direkten Konkurrenten mit exakt gleicher Gesamtleistung und gleicher Anschlussaufteilung, weist es ein mehr als doppelt so hohes angegebenes Gewicht auf sowie eine deutlich weniger klar angegebene Garantie. Ohne mitgeliefertes Kabel und ohne die Fähigkeit, einen Laptop zu versorgen, bleibt es vor allem eine Wahl für zwei Smartphones oder Tablets, die im Auto schnell geladen werden sollen, statt eine vielseitige Ladestation.

Stärken

  • USB-C-Anschluss mit bis zu 30W über Power Delivery 3.0 mit PPS, eine schnelle und fein abgestufte Ladung für die meisten aktuellen Smartphones und Tablets
  • USB-A-Anschluss mit bis zu 22,5W über Quick Charge 3.0 und SCP, für ein zweites Gerät, das gleichzeitig ohne angegebene Verlangsamung geladen werden kann
  • Exaktes, transparentes Leistungsbudget: 30 plus 22,5 ergibt genau 52,5W, ohne Unklarheit über eine versteckte Aufteilung zwischen den beiden Anschlüssen
  • Breite Protokollkompatibilität: PD, PPS, QC 3.0 und SCP decken das Apple-Ökosystem, allgemeine Android-Geräte und Huawei- sowie Honor-Geräte gleichermaßen ab
  • Kompaktes Aluminiumgehäuse (65 x 30 x 30 mm) mit fünf integrierten Schutzfunktionen gegen Überspannung, Überstrom, Überhitzung, Kurzschluss und Überladung
  • Eingangsspannung von 12 bis 24V, kompatibel mit Pkw ebenso wie mit Nutzfahrzeugen und Wohnmobilen

Schwächen

  • Fast zweieinhalbmal schwerer als das Anker 323, obwohl bei Gesamtleistung und Anschlussaufteilung exakt identisch: angegebene 57,2 g gegenüber 23 g
  • Kein Kabel im Lieferumfang: Es braucht bereits ein eigenes, hochwertiges USB-C- und USB-A-Kabel, um die angegebenen Leistungswerte zu erreichen
  • Maximal 30W am USB-C-Anschluss, nicht ausreichend für einen Laptop, selbst einen leichten, anders als beim 63W (45W) oder beim 130W (100W) derselben Reihe
  • Garantiedauer, die je nach Händler unterschiedlich angegeben wird, zwischen 12 und 24 Monaten je nach Angebot, ohne eine einzige klare Angabe auf der Produktseite selbst
  • Keine unabhängige Angabe bestätigt, dass die angegebenen 30W und 22,5W auch bei gleichzeitiger Nutzung beider Anschlüsse tatsächlich gehalten werden
  • Keine benannte aktive Temperaturüberwachung, anders als das ActiveShield 2.0 im konkurrierenden Anker 323
Ugreen Autoladegerät 52,5W: Datenblatt und Preis ansehen →

Das mittlere Glied einer Reihe von 36W bis 130W

Das Ugreen 52,5W Autoladegerät nimmt einen genauen Platz in der Autoladegerät-Reihe der Marke ein: leistungsstärker und besser ausgestattet als das 36W, das auf zwei USB-A-Anschlüsse ohne USB-C beschränkt ist, aber einfacher als das 60W mit seinem integrierten einziehbaren USB-C-Kabel. Es setzt auf ein klassisches Format mit zwei unabhängigen Anschlüssen, einem USB-C- und einem USB-A-Anschluss, für die schnelle Ladung zweier Geräte gleichzeitig, ohne zusätzliche Ausgänge oder Spielereien.

52,5 W
Gesamtleistung
30 W
USB-C-Anschluss (PD/PPS)
22,5 W
USB-A-Anschluss (QC 3.0/SCP)

Das Gehäuse wird direkt in die 12V-Buchse des Fahrzeugs gesteckt, ohne Zwischenkabel, und bleibt einmal eingesteckt dezent: ein Gegensatz zu den Modellen der Marke mit einziehbarem Kabel, der aber den Vorteil der Einfachheit und eines günstigeren Preises behält.

30W über Power Delivery und PPS am USB-C-Anschluss

Der USB-C-Anschluss gibt bis zu vier Spannungsstufen je nach angeschlossenem Gerät an: 5V/3A, 9V/3A, 15V/2A und 20V/1,5A, für maximal 30W. Power Delivery 3.0 sorgt für breite Kompatibilität mit aktuellen Smartphones und Tablets, und die Unterstützung von PPS (Programmable Power Supply) erlaubt eine feinere Spannungsanpassung in kleineren Schritten, theoretisch eine effizientere Ladung mit weniger abgegebener Wärme als bei gröberen festen Stufen.

Diese 30W-Grenze stellt das Ugreen 52,5W in dieselbe Kategorie wie den USB-C-Anschluss des 60W derselben Reihe, deutlich unter den 45W des 63W oder den 100W des 130W; das 36W wiederum verfügt überhaupt nicht über einen USB-C-Anschluss. Bei einem Smartphone oder Tablet fällt der Unterschied kaum auf: Die meisten Consumer-Geräte bleiben ohnehin deutlich unter 30W. Die Grenze wird real, sobald ein Laptop ins Spiel kommt, selbst ein leichtes Modell, ein Einsatzzweck, für den dieses Modell nicht ausgelegt ist.

Gut zu wissen: um die angegebenen 30W zu nutzen, ist ein hochwertiges, Power-Delivery-kompatibles USB-C-Kabel unerlässlich. Ein einfaches Kabel oder eines, das nur für die Datenübertragung gedacht ist, kann die Ladung deutlich unter dieser Grenze drosseln.

22,5W zusätzlich am USB-A-Anschluss, ohne Grauzone bei der Aufteilung

Der zweite Anschluss, ein USB-A-Port, ergänzt das Ganze mit zwei Schnelllade-Wegen: bis zu 18W über klassisches Quick Charge 3.0 (Stufen 5V/3A, 9V/2A, 12V/1,5A), oder bis zu 22,5W über das SCP-Protokoll (Super Charge Protocol) des Huawei- und Honor-Ökosystems, mit angegebenen Stufen von 4,5V/5A oder 5V/4,5A. Die tatsächlich abgegebene Leistung hängt also vollständig davon ab, welches Protokoll das angeschlossene Gerät erkennt, statt von einer einzigen festen Obergrenze.

Der bemerkenswerte Punkt bei diesem Modell liegt in der Rechnung auf seinem Datenblatt: 30W (USB-C) plus 22,5W (USB-A) ergibt exakt 52,5W, die angegebene Gesamtleistung. Bei manchen Mehrfach-Ladegeräten übersteigt die Summe der einzelnen Höchstwerte die angegebene Gesamtleistung, was auf eine nicht offen genannte Aufteilung schließen lässt, sobald mehrere Ausgänge an ihre Spitzenwerte herankommen; hier gibt es auf dem Papier keine solche Grauzone, da jeder Anschluss sein eigenes Maximum erreichen kann, ohne rechnerisch in den anderen einzugreifen. Das ersetzt keine Vorsicht bei der Frage, wie gut diese beiden Grenzwerte tatsächlich gleichzeitig gehalten werden, dazu weiter unten mehr.

PD, PPS, QC 3.0 und SCP: breite Kompatibilität mit einer klaren Grenze

Die Kombination aus vier Protokollen, Power Delivery 3.0, PPS, Quick Charge 3.0 und SCP, deckt einen großen Teil der im Umlauf befindlichen Geräte ab: aktuelle iPhones und iPads über Power Delivery am USB-C-Anschluss, ein großer Teil der allgemeinen Android-Smartphones und -Tablets über Power Delivery oder Quick Charge je nach genutztem Anschluss, sowie Huawei- und Honor-Smartphones über SCP am USB-A-Anschluss, ein Ökosystem, das viele generische Ladegeräte außen vor lassen.

Diese breite Kompatibilität hat eine klare Grenze, die das Datenblatt selbst offen benennt: Der USB-C-Anschluss ist bei 30W gedeckelt, was jeden Laptop von vornherein ausschließt, selbst ein leichtes Modell, das sich im Büroalltag mit 20 bis 30W begnügen würde. Für diese Geräteklasse eignen sich das 63W (USB-C-Anschluss mit 45W) oder das 130W (USB-C-Anschluss mit 100W) derselben Ugreen-Reihe besser. Dieses 52,5W-Modell bleibt für Smartphones, Tablets, Navigationsgeräte und Dashcams ausgelegt, nicht für einen mobilen Arbeitsplatz.

Das Detail, das im Alltag teuer wird: kein Kabel im Karton

Im Karton liegen nur das Ladegerät und die gedruckte Dokumentation: Es liegt weder ein USB-C- noch ein USB-A-Kabel bei. Diese bei den einfacheren Autoladegerät-Modellen der Marke übliche Entscheidung hat eine konkrete Folge beim Kauf: Ohne ein bereits vorhandenes, Power-Delivery-kompatibles USB-C-Kabel lassen sich die angegebenen 30W an diesem Anschluss nicht erreichen, und ein einfaches USB-A-Ladekabel begrenzt auf dieselbe Weise die Leistung des zweiten Anschlusses.

Damit unterscheidet sich dieses Modell von den Nexode-Varianten derselben Marke, die mit einem integrierten einziehbaren USB-C-Kabel ausgestattet sind, und sogar vom 60W der eigenen Ugreen-Autoladegerät-Reihe, das ebenfalls ein einziehbares Kabel zusätzlich zu seinen zwei unabhängigen Anschlüssen mitbringt. Wer bereits gute Kabel besitzt, für den bleibt der Unterschied rein theoretisch; wer bei null anfängt, für den erhöht sich das reale Budget des Zubehörs.

Mehr als doppelt so schwer wie der direkte Konkurrent Anker 323

Mit 57,2 Gramm bei 65 x 30 x 30 mm übernimmt das Ugreen 52,5W exakt das Format des 36W derselben Reihe, obwohl dieses deutlich weniger leistungsstark (36W gegenüber 52,5W) und leichter (40 g) ist. Innerhalb der eigenen Produktfamilie bleiben der zusätzliche USB-C-Anschluss und die knapp 17 zusätzlichen Gramm an Bauteilen im angemessenen Verhältnis zur zusätzlich gelieferten Leistung.

Weniger schmeichelhaft wird der Vergleich mit dem Anker 323, einem direkten Konkurrenten, der auf dem Papier identisch ist: dieselbe Gesamtleistung von 52,5W, dieselbe Anschlussaufteilung mit USB-C 30W und USB-A 22,5W. Sein Datenblatt gibt dennoch nur 23 Gramm bei einem Format von 56 x 30 mm an, mehr als halb so leicht wie das Ugreen bei einem auf dem Papier gleichwertigen Ladeversprechen. Ein Unterschied dieser Größenordnung lässt sich bei gleichen technischen Daten nicht allein durch die übliche Abweichung zwischen Datenblättern verschiedener Marken erklären.

Angegebenes Format der Ugreen-Autoladegeräte im Vergleich zum Anker 323 (Daten aus den Produktseiten des Katalogs)
ModellLeistungAngegebenes GewichtAngegebene Abmessungen
Anker 32352,5W23 g56 x 30 mm
Ugreen 52,5W52,5W57,2 g65 x 30 x 30 mm
Ugreen 36W36W40 g65 x 30 x 30 mm
Ugreen 130W130W45 g76 x 36 x 36 mm

Das Ugreen 52,5W bleibt absolut gesehen trotzdem kompakt, klein genug, um nicht mit Schalthebel oder Mittelkonsole in Konflikt zu geraten. Erst im direkten Vergleich mit seinem nächsten Konkurrenten auf dem Papier verliert sein Format den Vorteil.

Fünf Standardschutzfunktionen, eine Garantie, die je nach Anbieter variiert

Ugreen gibt für dieses Modell fünf interne Schutzfunktionen an: gegen Überspannung, Überstrom, Überhitzung, Kurzschluss und Überladung. Das ist eine solide Grundlage für dieses Zubehör, das dauerhaft an der 12V-Buchse des Fahrzeugs eingesteckt bleibt, oft ohne Aufsicht. Das Aluminiumgehäuse trägt zusätzlich zur Wärmeableitung bei und schützt vor alltäglichen Stößen und Kratzern.

Der Vergleich mit dem Anker 323 zeigt eher einen Unterschied im Ansatz als eine Lücke bei der reinen Sicherheit: Das Anker-Modell bringt eine benannte Technologie mit, das ActiveShield 2.0, das die Temperatur laufend überwacht und die abgegebene Leistung entsprechend anpasst, während sich das Ugreen 52,5W auf klassischere Schutzfunktionen stützt, ohne eine auf dem Datenblatt benannte aktive Überwachung.

Zu beachten: die für dieses Modell angegebene Garantiedauer ist nicht bei jedem Händler gleich, sie liegt je nach Angebot zwischen 12 und 24 Monaten, ohne eine einzige explizite Angabe auf der Produktseite selbst. Zum Vergleich: Das Anker 323 nennt auf seinem eigenen Datenblatt klar 18 Monate.

Gegenüber dem Anker 323 und anderen Ugreen-Ladegeräten der Reihe

Wie schlägt sich das Ugreen 52,5W gegenüber seinem direkten Konkurrenten und den anderen Leistungsstufen seiner eigenen Reihe?

Technischer Vergleich: Ugreen 52,5W gegenüber dem Anker 323 sowie den Ugreen 36W und 60W (Daten der Produktseiten, nur als Anhaltspunkt)
KriteriumUgreen 52,5WAnker 323Ugreen 36WUgreen 60W
Gesamtleistung52,5W52,5W36W60W
AnschlüsseUSB-C 30W + USB-A 22,5WUSB-C 30W + USB-A 22,5W2x USB-A 18WKabel USB-C + USB-C + USB-A, je 30W
ProtokollePD, PPS, QC 3.0, SCPPD, PowerIQ 3.0, PPSQC 3.0/2.0, AFC, FCPPD 3.0, QC 3.0, PPS
Integriertes KabelNeinNeinNeinJa, einziehbar
Angegebenes Gewicht57,2 g23 g40 gNicht angegeben
Ermittelter Preis12,59 €15,99 €16,99 €19,99 €

Gegenüber dem Anker 323 liegt das Ugreen 52,5W bei Leistung und Anschlussaufteilung gleichauf, mit einem Vorteil auf dem Papier bei den Protokollen dank der ausdrücklichen SCP-Unterstützung für das Huawei- und Honor-Ökosystem, aber einem klaren Nachteil bei Gewicht und bei der Klarheit der angegebenen Garantie, obwohl es hier günstiger zu haben ist. Gegenüber dem 36W der eigenen Reihe bringt es einen echten modernen USB-C-Anschluss mit Power Delivery und PPS mit, ein entscheidender Vorteil für alle mit einem aktuellen iPhone oder Android-Gerät. Gegenüber dem 60W verliert es den Komfort des integrierten einziehbaren Kabels, behält aber eine einfachere und auf dem Papier nachvollziehbarere Leistungsstruktur.

Für wen sich das Ugreen 52,5W eignet

Dieses Ladegerät eignet sich für alle, die ihr Auto mit einem modernen USB-C-Anschluss und einem USB-A-Anschluss für ein zweites Gerät ausstatten möchten, mit bereits vorhandenen eigenen Kabeln und ohne die Notwendigkeit, einen Laptop zu versorgen. Bei sehr ähnlichem Budget, aber deutlich kompakterem Format, lohnt sich zuerst ein Blick auf das Anker 323. Für ein stets griffbereites USB-C-Kabel ist das Ugreen 60W mit seinem einziehbaren Kabel besser geeignet; um einen USB-C-Laptop zu versorgen, selbst einen leichten, führt der Weg zum 63W oder zum 130W derselben Reihe.

Die Note im Detail

Unsere Note
3,8/5
Tatsächlicher Ladestrom nicht gemessen
Batteriekompatibilität nicht gemessen
Sicherheit und Schutzfunktionen 3,8
Verarbeitung und Ausdauer 3,8
Anschlüsse und Kabel nicht gemessen
Tatsächlich gelieferte Leistung 3,8
Leistungsverteilung bei mehreren Anschlüssen 4,0
Protokollkompatibilität 4,0
Format und Technologie 3,5
Kompatibilität Formate und Chemien nicht gemessen
Ladegenauigkeit nicht gemessen
Anzeige und Steuerung nicht gemessen
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Das Produkt und seine Alternativen

Ugreen Autoladegerät 52,5W

Ugreen Autoladegerät 52,5W

Ansehen (19)

Ein kompaktes 52,5W-Zigarettenanzünder-Ladegerät: ein 30W-USB-C-Port und ein 22,5W-USB-A-Port, um zwei Geräte gleichzeitig im Auto schnell zu laden.

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Ugreen 60W KFZ-Ladegerät

Ugreen 60W KFZ-Ladegerät

19.99€ (22)

Das kompakte, clevere Zigarettenanzünder-Ladegerät: 60W, um 3 Geräte gleichzeitig zu laden, mit einem 70 cm einziehbaren USB-C-Kabel, stets griffbereit im Auto.

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Anker 323 Autoladegerät 52,5W

Anker 323 Autoladegerät 52,5W

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Zwei Anschlüsse gleichzeitig: Das Anker 323 Autoladegerät kombiniert USB-C 30W und USB-A 22,5W, um Smartphone und Tablet zusammen aufzuladen.

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Häufige Fragen

Nein, dem Karton liegt kein Kabel bei. Es braucht ein eigenes, Power-Delivery-kompatibles USB-C-Kabel und bei Bedarf ein hochwertiges USB-A-Kabel, um die angegebenen 30W und 22,5W zu erreichen.

Ja. Der USB-C-Anschluss liefert bis zu 30W und der USB-A-Anschluss bis zu 22,5W, für insgesamt 52,5W, die sich exakt aus der Summe beider Höchstwerte ergeben, ohne angegebene Verlangsamung zwischen den beiden.

Nein. Der USB-C-Anschluss ist bei 30W begrenzt, das reicht für die meisten Laptops nicht aus, selbst leichte nicht. Für diesen Einsatzzweck eignen sich das Ugreen 63W (45W) oder das 130W (100W) derselben Reihe besser.

Beide teilen exakt dieselbe Gesamtleistung (52,5W) und dieselbe Anschlussaufteilung (USB-C 30W, USB-A 22,5W). Das Anker 323 gibt ein deutlich geringeres Gewicht an (23 g gegenüber 57,2 g) und nennt klar 18 Monate Garantie, während das Ugreen mit der SCP-Unterstützung für Huawei- und Honor-Geräte punktet.

Das 60W bringt zusätzlich zu seinen zwei Anschlüssen ein integriertes einziehbares USB-C-Kabel mit, bei etwas höherer Gesamtleistung. Dieses 52,5W-Modell bleibt einfacher, ohne integriertes Kabel, aber mit einer Leistungsstruktur, bei der beide Anschlüsse zusammen exakt der angegebenen Gesamtleistung entsprechen.

Ja. Der USB-C-Anschluss mit Power Delivery und PPS lädt aktuelle iPhones mit einem passenden USB-C-Kabel schnell, und der USB-A-Anschluss eignet sich für ein zweites Gerät oder ein älteres Modell.