Xtorm SolarBooster 28W: unser ausführlicher Test

Das Xtorm SolarBooster 28W ergänzt das klassische faltbare USB-Solarpanel um ein LCD-Display und einen integrierten Ständer, kostet dabei aber rund 34 % mehr und wiegt 34 % mehr als das BigBlue 28W, bei identischer Leistung und identischer Portobergrenze.

Unsere Note
3,3/5
Wirkungsgrad: 3,0 von 5 (Gewichtung 25 %)Wirkungsgrad3,0Portabilität und Format: 3,3 von 5 (Gewichtung 25 %)Portabilität3,3Wetterbeständigkeit: 3,3 von 5 (Gewichtung 20 %)Wetterschutz3,3Ausgangsanschlüsse: 3,7 von 5 (Gewichtung 20 %)Ausgang3,7Verarbeitung und Ausdauer: 3,3 von 5 (Gewichtung 10 %)Verarbeitung3,3

Wie wird diese Note berechnet?

Faltbares Solarpanel Xtorm SolarBooster 28W in vier Segmenten aufgeklappt, LCD-Display und X 28W Logo sichtbar

Das Wichtigste

Das SolarBooster 28W ist kein schlechtes Panel: Seine zwei gleichzeitig nutzbaren Ports halten die versprochenen 15 W, das LCD-Display ist eine echte Idee, die bei der gesamten von Xtorm selbst genannten Konkurrenz fehlt, und der Ständer mit Karabiner leistet auf Wanderungen gute Dienste. Das Problem liegt woanders: Bei identischer Leistung und identischer Portobergrenze wiegt das BigBlue 28W 230 g weniger, wirbt mit vollständigerem Schutz (IP44 statt IPX4) und kostet in Deutschland rund ein Viertel weniger. Xtorm nennt zudem keinerlei Wirkungsgrad in Prozent, während BigBlue 24 % angibt, und die Scharniere zwischen den vier Segmenten bleiben im Gebrauch recht steif. Wer besonderen Wert auf eine visuelle Stromanzeige oder den Ruf der Marke legt, für den bleibt das SolarBooster vertretbar. Für die meisten anderen Wander- oder Van-Life-Anwendungen deckt das BigBlue 28W denselben Bedarf zu einem spürbar günstigeren Preis.

Stärken

  • Das einzige Panel in seinem eigenen Vergleich mit einem LCD-Display zur Echtzeitanzeige (Stromstärke), das beim BigBlue 28W, dem Elfcam 40W und dem FlexSolar 25W fehlt
  • Integrierter Ständer und Karabiner, praktisch, um das Panel am Boden auszurichten oder unterwegs am Rucksack zu befestigen
  • Zwei gleichzeitig nutzbare Ports (USB-A und USB-C), die je 15 W (5V/3A) halten, exakt gleichauf mit dem BigBlue 28W auf diesem Punkt
  • Angegebene Garantie von 2 Jahren, über das markeneigene 2+1-Programm auf 3 Jahre verlängerbar, ein Jahr mehr als die Standardgarantie des BigBlue 28W
  • Kompaktes Format aufgeklappt (88,7 x 23,6 cm bei 2,3 cm Dicke), das in der mitgelieferten Transporttasche verstaut wird

Schwächen

  • Das schwerste Panel seines eigenen Vergleichs: 910 g gegenüber rund 680 g beim BigBlue 28W bei identischer Leistung (28 W), ein Unterschied von 34 %
  • IPX4-Schutz deckt nur Spritzwasser ab, ohne jede Angabe zum Staubschutz, während das BigBlue 28W (IP44) beides abdeckt und das Elfcam 40W bei Wasser allein einen höheren IPX5-Wert angibt
  • Kein vom Hersteller genannter Wirkungsgrad in Prozent, anders als beim BigBlue 28W, das 24 % angibt: ein direkter Vergleich beider Panels auf diesem Punkt ist nicht möglich
  • Die Scharniere zwischen den vier Segmenten sind recht steif, mit einer Tendenz der äußeren Segmente, sich von selbst wieder zu schließen, wenn nichts sie flach hält
  • Insgesamt nur zwei Ports gegenüber drei gleichzeitig nutzbaren Ausgängen beim BigBlue 28W (2x USB-C, 1x USB-A), ein echter Nachteil für alle, die mehr als zwei Geräte gleichzeitig laden
  • In Deutschland rund ein Drittel teurer als das BigBlue 28W oder das Elfcam 40W, ohne belegten Mehrwert bei Leistung oder Wirkungsgrad, das LCD-Display ausgenommen
  • Kein DC- oder MC4-Ausgang: wie fast alle USB-Panels dieses Formats lässt es sich nicht direkt an eine Energiestation mit eigenem Solareingang anschließen
Xtorm SolarBooster 28W: Datenblatt und Preis ansehen →

Ein Gen'24-Faltpanel mit vier SunPower-Zellen

Das Xtorm SolarBooster 28W gehört zu der Generation, die die Marke selbst als „Gen'24" bezeichnet. Es handelt sich um ein faltbares, tragbares Solarpanel ohne integrierten Akku, gedacht zum Laden von Smartphone, Tablet, GoPro oder Powerbank direkt in der Sonne. Es klappt sich in vier Segmente auf, jedes mit einer monokristallinen SunPower-Zelle bestückt, für eine Gesamtnennleistung von 28 W.

28 W
Nennleistung
4
SunPower-Zellen, je eine pro Segment
910 g
Gewicht zusammengefaltet

Aufgeklappt misst es rund 88,7 x 23,6 cm bei 2,3 cm Dicke. Zwei USB-Ports (ein USB-A, ein USB-C) erlauben das gleichzeitige Laden zweier Geräte, und ein integriertes LCD-Display zeigt die abgegebene Stromstärke live an. Ohne internen Akku speichert dieses Panel nichts: Ein Gerät oder eine Powerbank muss während der Sonnenexposition angeschlossen bleiben, damit die erzeugte Energie tatsächlich genutzt wird.

Die Preislage in Deutschland, je nach Händler zwischen rund 90 und 100 €, platziert es deutlich über vergleichbar starken faltbaren USB-Panels, die auf dieser Seite bereits getestet wurden, was einen direkten Vergleich vor dem Kauf sinnvoll macht.

Ein Wirkungsgrad, der nie in Prozent genannt wird

Die Dokumentation von Xtorm hebt die Zelltechnologie hervor (monokristallines Silizium, ETFE-Struktur, Marke SunPower) und behauptet einen höheren Wirkungsgrad als bei klassischen polykristallinen Panels, nennt aber zu keinem Zeitpunkt einen konkreten Prozentwert für dieses Modell. Das ist ein bemerkenswerter Unterschied zum BigBlue 28W, dessen Datenblatt ausdrücklich 24 % Zellwirkungsgrad angibt.

Eine unabhängige Messung für dieses Modell liegt bislang nicht vor, was für nahezu alle kleinen Faltpanels dieser Kategorie gilt. Bei Panels vergleichbarer Nennleistung bleibt die reale Produktion in voller Sonne meist deutlich unter dem Nennwert und fällt bei bewölktem Himmel oder flachem Lichteinfall markenübergreifend stark ab.

Gut zu wissen: das Fehlen eines bezifferten Wirkungsgrads bedeutet nicht, dass die SunPower-Zellen minderwertig sind, es handelt sich um eine anerkannte Marke in diesem Markt. Ohne diese Zahl oder eine unabhängige Messung lässt sich aber nicht sagen, ob das SolarBooster in diesem Punkt besser, schlechter oder gleichauf mit dem BigBlue 28W liegt.

In der Praxis verhält sich dieses Panel damit wie fast jedes kleine USB-Panel seiner Klasse: eine Ladeleistung, die stark von der direkten Sonneneinstrahlung abhängt, nützlich als Ergänzung über mehrere Stunden, aber keine Alternative zur Steckdose für eine schnelle Ladung.

910 g: das schwerste Panel seines eigenen Vergleichs

Zusammengefaltet wiegt das SolarBooster 28W 910 g und passt in die mitgelieferte Transporttasche. Das ist ein vertretbares Gewicht für ein Panel dieser Leistung, aber es ist auch, ziemlich genau, das schwerste der vier Panels, die Xtorm selbst in seiner eigenen Vergleichstabelle heranzieht.

Angegebenes Gewicht zusammengefaltet, Xtorm SolarBooster 28W gegenüber zwei von der Marke selbst zum Vergleich herangezogenen PanelsXtorm SolarBooster 28W910 gElfcam 40W (angegeben)≈ 700 gBigBlue 28W680 g
Angegebenes Gewicht zusammengefaltet. Das leistungsstärkere Elfcam 40W bleibt trotzdem leichter; das BigBlue 28W wiegt bei identischer Nennleistung 230 g weniger.

Der Vergleich fällt besonders ungünstig gegenüber dem BigBlue 28W aus: bei exakt gleicher Nennleistung (28 W) beträgt der Unterschied 230 g, also 34 % mehr auf der Waage. Selbst das um 12 W stärkere Elfcam 40W bleibt laut den von Xtorm selbst veröffentlichten Zahlen leichter.

Das aufgeklappte Format (88,7 x 23,6 cm, 2,3 cm Dicke) bleibt kompakt und passt in die mitgelieferte rucksacktaugliche Tasche. Aber bei einem Produkt, dessen zentrales Verkaufsargument die Tragbarkeit ist, fällt dieses zusätzliche halbe Pfund gegenüber der nächstliegenden Alternative bei der Kaufentscheidung ins Gewicht.

IPX4: Schutz vor Wasser, keine Angabe zu Staub

Das SolarBooster 28W ist nach IPX4 zertifiziert: Es widersteht Spritzwasser und leichtem Regen für kurze Zeit, aber das „X" anstelle der ersten Ziffer bedeutet, dass für dieses Produkt überhaupt kein Schutzgrad gegen Staub oder feste Fremdkörper angegeben wird. Das ist nicht dasselbe wie ein völliges Fehlen von Staubschutz, aber eine Angabe, die der Hersteller schlicht nicht macht.

Von jeder Marke angegebener Schutzgrad, wie in der von Xtorm selbst veröffentlichten Vergleichstabelle zitiert
ProduktXtorm SolarBooster 28WBigBlue 28WElfcam 40WFlexSolar 25W Pocket
Angegebener SchutzgradIPX4IP44IPX5Spritzwassergeschützt (Wert nicht angegeben)
Angegebener StaubschutzNicht angegebenJa (Stufe 4)Nicht angegebenNicht angegeben

In diesem Punkt ist das SolarBooster 28W das einzige der vier genannten Panels ohne jede Staubschutzangabe: Das BigBlue 28W (IP44) deckt beide Aspekte ab, und das Elfcam 40W gibt bei Wasser allein einen höheren Wert an (IPX5). Keiner dieser Werte wurde bislang öffentlich unabhängig überprüft, es handelt sich durchweg um Herstellerangaben.

Im Wander- oder Van-Life-Alltag bleibt diese Nuance zweitrangig, solange das Panel nicht stundenlang starkem Regen ausgesetzt oder auf sehr staubigem Untergrund abgelegt wird. Sie verdient dennoch, vor dem Kauf bekannt zu sein statt erst danach entdeckt zu werden.

LCD-Display und Ständer: das echte Unterscheidungsmerkmal

Hier punktet das SolarBooster 28W tatsächlich. Sein integriertes LCD-Display zeigt die live abgegebene Stromstärke an, was eine präzise Ausrichtung zur Sonne erlaubt, um die Energieaufnahme zu optimieren, statt den richtigen Winkel zu erraten. Xtorm selbst gibt in seiner eigenen Vergleichstabelle an, dass keines der drei zum Vergleich herangezogenen Panels (BigBlue 28W, Elfcam 40W, FlexSolar 25W) diese Funktion bietet.

2
Gleichzeitig nutzbare Ports (USB-A, USB-C)
15 W
Obergrenze je Port (5V/3A), identisch zum BigBlue 28W
0
DC- oder MC4-Ausgang

Bei der reinen Konnektivität liegen beide Ports (USB-A und USB-C) bei je 15 W (5V/3A), ein Wert, der bei identischer Panel-Nennleistung (28 W) exakt dem BigBlue 28W entspricht. Keines der beiden Panels bietet einen DC- oder MC4-Ausgang: eine direkte Verbindung zu einer Energiestation mit eigenem Solareingang ist bei beiden nicht möglich, eine Einschränkung, die fast alle USB-Panels dieses Formats teilen.

Der eigentliche Unterschied liegt woanders: Das BigBlue 28W bietet insgesamt drei Ports (2x USB-C und 1x USB-A) gegenüber zwei beim SolarBooster. Für alle, die regelmäßig mehr als zwei Geräte gleichzeitig laden, ist das ein echter praktischer Unterschied. Das SolarBooster gleicht das teilweise mit seinem integrierten Ständer aus, der eine Positionierung im besten Winkel zur Sonne ohne improvisierte Stütze erlaubt, sowie mit seinem Karabiner, praktisch zur Befestigung am Rucksack unterwegs: zwei ergonomische Details, die das BigBlue 28W nicht bietet.

Im Vergleich zum BigBlue 28W: gleiche Leistung, sehr unterschiedlicher Preis

Bei exakt gleicher Nennleistung (28 W) ist das BigBlue 28W der direkteste Konkurrent des SolarBooster, und es handelt sich zudem um ein Produkt, das auf dieser Seite bereits getestet wurde. Der Vergleich, Kriterium für Kriterium, fällt bei mehreren objektiven Punkten eindeutig aus.

Xtorm SolarBooster 28W gegenüber dem BigBlue 28W, bei exakt gleicher Nennleistung
KriteriumXtorm SolarBooster 28WBigBlue 28W
Nennleistung28 W28 W
Angegebener ZellwirkungsgradNicht angegeben24 %
Gewicht gefaltet910 g680 g
Ausgangsports2 (USB-A, USB-C, je 15 W)3 (2x USB-C, 1x USB-A, je 15 W)
KontrolldisplayLCD (Stromstärke)Keines
Integrierter Ständer und KarabinerJaNein
Angegebener SchutzgradIPX4IP44
Angegebene Garantie2 Jahre (3 Jahre über 2+1)2 Jahre
Preis in Deutschland≈ 90 bis 100 €≈ 70 €

Das BigBlue 28W liegt vorn bei Gewicht, angegebenem Schutzgrad, Portanzahl und Preis. Das SolarBooster kontert mit einem echten LCD-Display und ergonomischen Extras (Ständer, Karabiner), die dem BigBlue fehlen, plus einem zusätzlichen Garantiejahr über sein 2+1-Programm. Dennoch bleibt der beobachtete Preisunterschied von rund einem Drittel deutlich, gemessen an dem, was diese beiden Vorteile im Alltag tatsächlich bringen.

Eine solare Ergänzung, keine eigenständige Energiequelle

Wie jedes akkulose Faltpanel dieser Leistung dient das SolarBooster 28W als Ergänzung, nicht als primäre Energiequelle. Ohne internen Speicher muss die erzeugte Energie sofort vom angeschlossenen Gerät oder einer daneben liegenden Powerbank genutzt werden: Sobald die Sonne verschwindet oder das Panel abgesteckt wird, stoppt die Produktion sofort.

Die Scharniere zwischen den vier Segmenten sind recht steif, mit einer Tendenz der äußeren Segmente, sich von selbst wieder zu schließen, wenn nichts sie nach dem Aufklappen am Boden flach hält. Das ist kein Ausschlusskriterium, aber ein Punkt, den man kennen sollte: Die Ecken mit Steinen oder den mitgelieferten Gurten zu beschweren, vermeidet das Problem.

Gut zu wissen: weder das SolarBooster 28W noch das BigBlue 28W bieten einen DC- oder MC4-Ausgang. Keines von beiden kann daher eine Energiestation direkt versorgen: beide beschränken sich auf das Laden von USB-Geräten (Smartphone, Tablet, GoPro, Powerbank).

Bei mehrtägigen Wanderungen, im Van oder beim Camping hält dieser Panel-Typ vor allem ein Smartphone oder eine Powerbank über mehrere Tage ohne Netzanschluss geladen, statt eine schnelle Ladung in völliger Autarkie zu liefern. Das LCD-Display des SolarBooster hilft gerade bei dieser Ergänzungsnutzung, indem es das Auffinden des besten verfügbaren Sonnenwinkels erleichtert.

Für wen sich das SolarBooster 28W eignet

Mit einem USB-A- und einem USB-C-Kabel geliefert, richtet sich das Xtorm SolarBooster 28W an Reisende, Wanderer und Van-Life-Fans, die dem LCD-Display und den ergonomischen Extras (Ständer, Karabiner) echten Wert beimessen und bereit sind, dafür spürbar mehr zu bezahlen.

Wer vor allem das beste Verhältnis zwischen Preis und verfügbarer Leistung sucht, ohne eine visuelle Stromanzeige zu benötigen, deckt mit dem BigBlue 28W denselben Bedarf an mobiler USB-Ladung im Freien zu einem spürbar günstigeren Preis, mit einem Port mehr und 230 g weniger Gewicht. Wer mehr Rohleistung braucht, findet im von Xtorm selbst genannten Elfcam 40W 12 W mehr für einen mit dem BigBlue vergleichbaren Preis.

Das SolarBooster 28W bleibt damit eine vertretbare Wahl für ein bestimmtes Publikum, das visuelles Ladefeedback und den Ruf einer etablierten Outdoor-Marke schätzt, aber keine naheliegende Wahl für die meisten mobilen Solar-Ladebedürfnisse.

Die Note im Detail

Unsere Note
3,3/5
Wirkungsgrad 3,0
Portabilität und Format 3,3
Wetterbeständigkeit 3,3
Ausgangsanschlüsse 3,7
Kapazität und Erweiterbarkeit nicht gemessen
Solareingang und MPPT nicht gemessen
Steuerung und Intelligenz nicht gemessen
Installation und Konformität nicht gemessen
Verarbeitung und Ausdauer 3,3
Batteriekompatibilität nicht gemessen
Sicherheit und Schutzfunktionen nicht gemessen
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Das Produkt und seine Alternativen

Xtorm SolarBooster 28W

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Das faltbare Xtorm SolarBooster 28W Solarmodul verwandelt Sonnenlicht in Energie für Smartphone, Tablet oder GoPro, egal wohin es draußen geht.

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Ein Modul, das in den Rucksack passt und drei Geräte in der Sonne lädt: Das BigBlue 28W vereint hocheffiziente SunPower-Zellen, drei USB-Anschlüsse und Wetterfestigkeit.

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Das kleinste SolarSaga: 40 W in einem faltbaren 1,5-kg-Modul, das in den Rucksack passt und im Biwak eine kompakte Station versorgt.

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21W faltbar und nur 610g leicht: das kleine USB-Solarmodul, das Telefon, Tablet oder Powerbank überall in der Sonne lädt, ohne Steckdose und ohne Ballast.

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Häufige Fragen

Nicht bei den messbaren objektiven Kriterien: Bei identischer Leistung (28 W) ist das BigBlue 28W leichter (680 g gegenüber 910 g), wirbt mit vollständigerem Schutz (IP44 gegenüber IPX4) und kostet in Deutschland rund ein Viertel weniger. Das SolarBooster kontert mit einem LCD-Kontrolldisplay und einem integrierten Ständer, die dem BigBlue fehlen.

Nein, es besitzt keinen internen Akku. Ein Gerät oder eine Powerbank muss während der Sonnenexposition angeschlossen bleiben, damit die erzeugte Energie genutzt wird: Es handelt sich nicht um einen eigenständigen Energiespeicher.

Ja, der USB-A- und der USB-C-Port arbeiten gleichzeitig mit je bis zu 15 W (5V/3A), zum Beispiel um ein Smartphone und eine Powerbank gleichzeitig zu laden.

Es ist nach IPX4 zertifiziert: Es widersteht Spritzwasser und leichtem Regen für kurze Zeit, der Hersteller gibt für dieses Modell aber keinerlei Staubschutz an, anders als das nach IP44 zertifizierte BigBlue 28W.

Xtorm gibt eine Garantie von 2 Jahren an, über das markeneigene 2+1-Programm auf 3 Jahre verlängerbar, in der Regel gegen Registrierung des Produkts online.

910 g bei einem aufgeklappten Format von rund 88,7 x 23,6 cm und 2,3 cm Dicke, verstaut in der mitgelieferten Transporttasche.