Auf dem Papier: eine gut ausgestattete, vielseitige Station
Die Growatt Infinity 2000 Pro besitzt eine LiFePO4-Batterie mit 2048 Wh, ausgelegt für über 4000 Zyklen bei 80% Kapazität. Sie liefert 2400 W Dauerleistung über ihre vier Netzsteckdosen, mit einer möglichen Spitze von 4800 W, und ihre Kapazität lässt sich dank zweier Zusatzbatterien auf bis zu 6144 Wh erweitern. Vollständige Netzladung in etwa 1h36, Solareingang bis 1200 W, fünfzehn Anschlüsse insgesamt, vollständiges LCD-Display, Steuerung per App: Auf dem Papier erfüllt diese Station alle Erwartungen an ein gut durchdachtes, vielseitiges Modell, gleichermaßen geeignet für Wohnmobil und Notstromversorgung zu Hause. Im Lieferumfang ist bereits alles enthalten, um ohne zusätzliches Zubehör zu starten: Netzladekabel, Kfz-Ladekabel, Solarladekabel (MC4 auf XT60) und DC5521-Ausgangskabel. Ein abnehmbarer Transportwagen ist zudem als separates Zubehör erhältlich, um die 23 kg des Geräts leichter zu bewegen, mit einem eigenen Verbindungssystem, das die Haupteinheit und ihre Zusatzbatterien auf demselben Wagen stapelt.
Der Rest dieses Berichts stützt sich auf die offizielle technische Dokumentation des Herstellers, Benutzerhandbuch eingeschlossen, um zu prüfen, was diese Zahlen im Alltag tatsächlich bedeuten, jenseits der reinen Werbeaussage.
Was die Erweiterung auf 6144 Wh wirklich ändert
Growatt stellt die Möglichkeit heraus, bis zu zwei Zusatzbatterien mit je 2048 Wh hinzuzufügen, was die Gesamtkapazität auf 6144 Wh bringt, das Dreifache der Kapazität der Basiseinheit. Das ist ein großzügiges Erweiterungsverhältnis gegenüber Konkurrenzmodellen, die sich mit einer einzigen Zusatzbatterie oft auf das Doppelte ihrer Grundkapazität beschränken. Das offizielle Benutzerhandbuch der Infinity 2000 Pro ist jedoch an einem Punkt eindeutig, den die Werbeaussage nicht näher erläutert: Einmal angeschlossen, funktioniert jede Zusatzbatterie nicht unabhängig. Das Dokument stellt klar, dass alle verbundenen Einheiten gleichmäßig geladen und entladen werden, und dass das Ausschalten der Haupteinheit das gesamte System abschaltet. Ein technischer Hinweis zu den kombinierten Lademodi geht noch weiter und stellt ausdrücklich fest, dass die Zusatzbatterie keine unabhängige Ladefunktion nutzt, sobald sie mit der Haupteinheit verbunden ist.
Diese Konfiguration ist an sich nichts Ungewöhnliches: Zahlreiche erweiterbare Stationen funktionieren nach demselben Prinzip eines einzigen Gesamtsystems. Sie verdient jedoch, vor dem Kauf beachtet zu werden, besonders wenn die Vorstellung einer wirklich unabhängigen Lade- und Entladefunktion je Batterie bei der Entscheidung eine Rolle gespielt hat. Zum Verfahren empfiehlt der Hersteller, beide Einheiten vor dem Verbinden auszuschalten und die Verbindung anschließend über das dafür vorgesehene Symbol auf dem LCD-Display der Haupteinheit zu bestätigen; das Trennen einer Zusatzbatterie während des Lade- oder Entladevorgangs wird ausdrücklich nicht empfohlen, da dies das Gerät oder angeschlossene Verbraucher beschädigen kann.
Kaltstart bei -30 °C: was diese Zahl verbirgt
Growatt wirbt mit einem Kaltstart bis -30 °C, eine Zahl, die als starkes Winterargument präsentiert wird. Die offizielle technische Dokumentation stellt klar, was diese Zahl tatsächlich bedeutet: Zwischen -30 und -20 °C kann die Station eine automatische Batterieheizung auslösen, allerdings nur, wenn bereits eine Energiequelle, Netz oder Solar, angeschlossen ist. Die vom Hersteller veröffentlichte Tabelle nennt eine Aufheizzeit von 83 Minuten ab -30 °C, bevor die für den Normalbetrieb nötigen 5 °C erreicht werden, und 65 Minuten ab -20 °C, was zugleich die angegebene Mindesttemperatur für die Entladung des Geräts ist. Unter 0 °C ist selbst das normale Laden außerhalb des Heizmodus nicht mehr möglich. Die Kernaussage: -30 °C ist keine sofort nutzbare Temperatur, sondern die niedrigste Schwelle, bei der das Gerät noch seine eigene Aufheizung starten kann, vorausgesetzt, es ist bereits an eine Energiequelle angeschlossen.
Der Watt+-Modus: 3400 W, aber nicht für jedes Gerät
Die Watt+-Technologie ist das auffälligste Leistungsargument der Produktseite: Sie verspricht, die Ausgangsleistung auf 3400 W zu erhöhen, gegenüber 2400 W im Dauerbetrieb. Die tatsächliche Funktionsweise, wie sie der Hersteller selbst dokumentiert, ist differenzierter als ein einfacher Leistungsschub. Watt+ ist standardmäßig deaktiviert und lässt sich nur über die myGro-App einschalten. Der Modus wird ausdrücklich für resistive Lasten wie Heizgeräte empfohlen, und Growatt rät von der Nutzung mit nicht-resistiven Geräten wie einem Kühlschrank ab, ebenso wie bei Geräten, die empfindlich auf Spannungsschwankungen reagieren oder über einen Spannungsschutz verfügen. Der Modus funktioniert nicht im Durchleitungsbetrieb (Pass-through), und der Hersteller empfiehlt, bei aktiviertem Modus nur ein einziges Gerät gleichzeitig anzuschließen: Mehrere Verbraucher gleichzeitig können bei aktiviertem Watt+ den normalen Betrieb der anderen AC-Ausgänge stören.
Ein weiterer nützlicher Hinweis zum Verständnis des Mechanismus: Die tatsächliche maximale Ausgangsleistung des Geräts bleibt auch im Watt+-Modus bei 2400 W. Was der Modus ändert, ist die Fähigkeit, ein Gerät mit einer Nennleistung von bis zu 3400 W zu versorgen, mit einer Toleranz von etwa 10%, nicht die dem Gerät tatsächlich zur Verfügung stehende elektrische Leistung. Es handelt sich um dasselbe Prinzip wie bei anderen Stationen der Growatt-Reihe, die diese Art von Boost-Modus bereits auf resistive Geräte beschränken.
Die EPS-Funktion: eine Notstromversorgung, keine professionelle USV
Die EPS-Funktion (Notstromversorgung) schaltet bei einem Netzausfall automatisch auf Batteriebetrieb um, sofern die Station bereits ans Netz angeschlossen ist und ein Gerät an den AC-Ausgängen hängt. Der Hersteller stellt in seiner eigenen Dokumentation jedoch klar, dass es sich um eine nicht professionelle USV-Funktion handelt, die keine 0-ms-Umschaltung unterstützt, und empfiehlt ausdrücklich, die Kompatibilität zu testen, bevor ein Gerät angeschlossen wird, das wirklich eine unterbrechungsfreie Versorgung benötigt. Ein Bürocomputer oder ein Internetrouter kommen damit in der Regel gut zurecht; ein Server oder kritische medizinische Geräte sollten vorab überprüft werden, wie der Hersteller selbst nahelegt.
Eine zweite Angabe, die in der üblichen Werbeaussage nicht vorkommt: Die EPS-Funktion ist für Geräte mit einer Leistung von 1800 W oder weniger ausgelegt, unterhalb der 2400 W Nennleistung der Station. Werden während eines Ausfalls mehrere Geräte angeschlossen, deren Summe diese Schwelle überschreitet, kann genau in dem Moment ein Überlastalarm ausgelöst werden, in dem der Schutz am wichtigsten wäre. Schließlich ist die automatische Wiedereinschaltung des AC-Ausgangs nach Rückkehr des Netzstroms standardmäßig deaktiviert und muss manuell in der myGro-App aktiviert werden: Ohne diese aktivierte Option kann nach einem längeren Ausfall ein manueller Neustart nötig sein.
Laden: Netz, Solar und die möglichen Kombinationen
Die Netzladung akzeptiert im Normalbetrieb bis zu 1800 W (200 bis 240 V), für eine vollständige Ladung in etwa 1h36. Ein vom Hersteller beschriebener Bypass-Modus erhöht die Netzeingangsgrenze unter bestimmten Nutzungsbedingungen zeitweise auf 2200 W. Beim Solareingang akzeptiert die Station bis zu 1200 W (12 bis 60 V), über das im Lieferumfang enthaltene MC4-auf-XT60-Kabel, kompatibel mit Konfigurationen von bis zu sechs 200-W-Panels oder acht 100-W-Panels in Parallelschaltung (für die Acht-Panel-Konfiguration wird ein zusätzliches Kabel separat verkauft). Eine Ladung ist ergänzend auch über einen Kfz-Anschluss (XT60) möglich.
Bei gleichzeitiger Netz- und Solarladung steigt die Eingangsleistung auf 2300 W, und auf bis zu 3000 W, sobald eine Zusatzbatterie an das Gesamtsystem angeschlossen ist. Eine Taste für leises Laden begrenzt die Eingangsleistung, um das Lüftergeräusch zu reduzieren, auf Kosten einer längeren Ladezeit, doch Growatt veröffentlicht in seiner öffentlichen Dokumentation weder eine genaue Wattzahl noch eine präzise Geräuschmessung für diesen Modus: Der Kompromiss lässt sich also nicht exakt beziffern. Ein weiteres vom Hersteller genanntes Detail: Oberhalb von 95% Ladung sinkt der Ladestrom mechanisch, während die Batteriespannung steigt, wodurch sich das Ladeende gegenüber einem linearen Verlauf verlängert; ein normales Verhalten zum Schutz der Batterielebensdauer, kein Defekt.
Anschlüsse und Steuerung: eine vollständige Ausstattung mit einer gemeinsamen Grenze
Mit 15 Anschlüssen, verteilt auf vier reine Sinuswellen-Netzsteckdosen mit 230 V, zwei USB-C-Anschlüsse mit 100 W (200 W insgesamt), vier USB-A-Anschlüsse mit 18 W (72 W insgesamt), einen Kfz-Anschluss, zwei DC5521-Anschlüsse und einen Anderson-Anschluss mit 396 W, ist die Ausstattung für eine Station dieser Klasse sehr vollständig. Ein Detail sollte vor der Planung einer bestimmten Nutzung bekannt sein: Der Kfz-Anschluss und die beiden DC5521-Anschlüsse teilen sich laut Hersteller ein gemeinsames Strombudget von 10 A, etwa 132 W. Werden der Kfz-Anschluss mit voller Leistung und beide DC5521-Anschlüsse gleichzeitig genutzt, würde dieses gemeinsame Budget überschritten, selbst wenn jeder Anschluss für sich genommen auf dem Papier eine höhere maximale Leistung angibt.
Bei der Steuerung zeigt die myGro-App, zunächst über Bluetooth und dann per WLAN, den Ladezustand in Echtzeit, aktiviert den Watt+-Modus, stellt die automatische Standby-Zeit jedes Anschlusses ein (das Display schaltet sich standardmäßig nach 2 Minuten Inaktivität ab, das gesamte Gerät nach 1 Stunde) und erlaubt es, den Zugriff mit einem zweiten Konto zu teilen. Eine originellere Funktion für diese Art von Station: die Smart-PV-Kompatibilität mit den eigenen Solar-Wechselrichtern von Growatt für den Hausgebrauch, über die App ShinePhone, mit der überschüssige Solarproduktion einer bestehenden Anlage ohne zusätzliche professionelle Installation zur Station umgeleitet werden kann, ein echter Vorteil für einen Haushalt, der bereits einen Growatt-Wechselrichter besitzt.
| Anschluss | Leistung |
|---|---|
| Netz (x4) | 2400 W insgesamt, 4800 W Spitze |
| USB-C (x2) | je 100 W, 200 W insgesamt |
| USB-A (x4) | je 18 W, 72 W insgesamt |
| Anderson | 396 W |
| Kfz-Anschluss + DC5521 (x2) | 10 A gemeinsam, etwa 132 W |
Verarbeitung, Haltbarkeit und fehlende Daten
Die LiFePO4-Batterie ist für über 4000 Zyklen bei 80% Kapazität ausgelegt, mit einer Herstellergarantie von 5 Jahren, mittlerweile ein durchaus üblicher Standard in dieser Preisklasse. Das vom Hersteller beschriebene Schutzsystem ist besonders detailliert: Überhitzung, Unterspannung, Tiefentladung, Überladung, Ausgangsüberlastung, Kurzschluss und Überspannung werden einzeln erkannt, mit mehr als zwanzig im Handbuch aufgeführten Fehlercodes, einschließlich getrennter Schutzfunktionen für USB-A-, USB-C-, Kfz- und Anderson-Anschluss. Das ist ein Zeichen ernsthafter Ingenieursarbeit, sagt aber nichts über die tatsächliche Zuverlässigkeit im Laufe der Zeit aus.
Das Produkt ist zu neu, um über eine unabhängige Erfahrung aus der Praxis zu verfügen: Bislang konnte keine Zerlegung oder Zellidentifikation gefunden werden, und es wurde keine unabhängige Wirkungsgrad- oder Geräuschmessung von einem externen Labor veröffentlicht. Im Zuge dieser Recherche wurde ein einzelner Fall von Schwierigkeiten beim Erhalt eines Ersatzgeräts über den Kundendienst gefunden; ein einzelner Fall reicht nicht aus, um zu bestimmen, ob es sich um einen Einzelfall oder ein weiterverbreitetes Problem handelt. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts wurde kein Rückruf und kein dokumentierter Sicherheitsvorfall für dieses Modell festgestellt. Zur Langzeitlagerung sei abschließend angemerkt: Der Hersteller empfiehlt, die Station mit einem Ladezustand zwischen 30 und 80% aufzubewahren und sie etwa alle drei Monate auf 80% nachzuladen, um die Batterie zu schonen; die interne Batterie ist nicht herausnehmbar, und das Gerät weist keine Schutzart gegen Wasser oder Staub auf, ein Einsatz geschützt vor Witterung ist also angezeigt. In Sachen Konformität trägt das Gerät die für diesen Produkttyp in Europa üblichen Kennzeichnungen: CE-Kennzeichnung, UKCA für Großbritannien, RoHS, REACH, WEEE und UN38.3 für den Transport der Lithiumzellen, wobei Letzteres den Transport in der Kabine oder im Frachtraum eines Flugzeugs oberhalb der gesetzlichen Schwelle von 100 Wh nicht erlaubt, die von den 2048 Wh der Hauptbatterie deutlich überschritten wird.
Vertrieb: ein spezialisierter Vertriebsweg, keine Massenware
In Europa findet man die Growatt Infinity 2000 Pro hauptsächlich bei auf Photovoltaik-Material spezialisierten Fachhändlern, statt auf generalistischen Plattformen oder im klassischen Einzelhandel. Diese Vertriebsweise ist für dieses Modell nicht ungewöhnlich: Growatt wurde zunächst als Hersteller von Solar-Wechselrichtern für den Wohnbereich bekannt, bevor das Sortiment auf tragbare Powerstations erweitert wurde, und das Vertriebsnetz spiegelt dieses Erbe noch weitgehend wider. In der Praxis bedeutet das einen etwas weniger vertrauten Kaufweg für alle, die an große generalistische Plattformen gewöhnt sind, aber nicht zwangsläufig einen weniger zuverlässigen: Diese spezialisierten Fachhändler verkaufen auch stationäres Solarmaterial und verfügen in der Regel über echte technische Fachkenntnis zur Marke.
Vor dem Kauf zu prüfen: Garantie- und Rückgabebedingungen können von einem Fachhändler zum anderen variieren, anders als bei einem standardisierten Kauf auf einer großen Plattform. Das offizielle Garantieverfahren läuft über den Kundendienst des Herstellers, der während der Garantiezeit Reparatur oder Austausch gegen ein gleichwertiges Gerät anbietet; die Garantie ist nicht auf einen zweiten Eigentümer übertragbar.
Gegenüber der Infinity 1300 und der direkten Konkurrenz
Gegenüber ihrer kleineren Schwester, der Infinity 1300 (1382 Wh, 1800 W mit 3600 W Spitze, laut verfügbaren Informationen nicht erweiterbar), hebt sich die Infinity 2000 Pro vor allem durch ihre Erweiterbarkeit auf 6144 Wh und ihre höhere Ausgangsleistung ab. Gegenüber der Bluetti Elite 300 (3014 Wh, 2400 W mit 4800 W Spitze) bietet die Infinity 2000 Pro eine vergleichbare Ausgangsleistung bei einer bescheideneren Grundkapazität, mit dem Vorteil, diese Kapazität schrittweise erweitern zu können, statt sich von vornherein für ein größeres und teureres Format entscheiden zu müssen. Diese Logik der schrittweisen Erweiterung, statt einer von Anfang an festgelegten Kapazität, bleibt das stärkste Argument der Infinity 2000 Pro gegenüber Konkurrenzmodellen mit ähnlicher fester Kapazität, sofern man den Vorbehalt zur fehlenden Unabhängigkeit der Zusatzbatterien im Hinterkopf behält.
| Kriterium | Infinity 2000 Pro | Infinity 1300 | Bluetti Elite 300 |
|---|---|---|---|
| Kapazität | 2048 Wh | 1382 Wh | 3014 Wh |
| Leistung | 2400 W (4800 W Spitze) | 1800 W (3600 W Spitze) | 2400 W (4800 W Spitze) |
| Erweiterung | bis zu 6144 Wh | nicht angegeben | nicht angegeben |
Für wen sie geeignet ist, für wen weniger
Geeignet ist sie für alle, die eine vielseitige Station suchen, die mit der Zeit mitwachsen kann: gemischte Nutzung für Wohnmobil und Notstromversorgung zu Hause, mit der Möglichkeit, die Kapazität in Schritten von 2048 Wh zu erweitern, statt gleich eine größere Station zu kaufen. Die sehr vollständige Anschlussausstattung und die schnelle Ladung machen sie außerdem zu einer guten Wahl für alle, die die Station zwischen zwei Einsätzen schnell wieder aufladen müssen, und ein Haushalt mit bereits vorhandenem Growatt-Solar-Wechselrichter profitiert zusätzlich von der Smart-PV-Integration.
Weniger geeignet ist sie für alle, die eine wirklich unterbrechungsfreie Versorgung für kritische Geräte suchen, da die EPS-Funktion vom Hersteller selbst dokumentierte Grenzen hat, für alle, die auf eine wirklich unabhängige Erweiterung Batterie für Batterie zählen, oder für alle, die lieber auf einer großen generalistischen Plattform kaufen als über einen Fachhändler.


