Marke: Jackery

Jackery

Jackery hat die tragbare Powerstation einem breiten Publikum bekannt gemacht, mit den unverwechselbaren orangefarbenen Explorer-Geräten.

2012 in Kalifornien gegründet, ist Jackery einer der Pioniere der tragbaren Powerstation und des mobilen Solars. Ihre Explorer-Reihe, kombiniert mit den faltbaren SolarSaga-Solarmodulen, hat das Konzept des tragbaren Solargenerators beim breiten Publikum bekannt gemacht. Die Marke besticht durch einfache, zuverlässige und gut verarbeitete Produkte, die leicht zu bedienen sind, vom kleinen Notfallmodell bis zu großen Stationen für das Wohnmobil oder Stromausfälle. Oft für ihr Design ausgezeichnet, bleibt Jackery eine der bekanntesten und meistempfohlenen Marken der mobilen Energie.

15 Produkte im Katalog.

Unsere Jackery Produkte

Jackery Explorer 1000 v2

Preis und Verfügbarkeit ansehen (30)

1070 Wh und 1500 W in einer kompakten, leichten Powerstation: genug, um einen Kühlschrank, einen Wasserkocher oder all Ihre Geräte beim Camping und bei Stromausfall zu betreiben.

  • Kapazität: 1070 Wh (LiFePO4-Akku)
  • Leistung: 1500 W Dauerleistung, 3000 W Spitze
  • Ausgänge: 2 Steckdosen 230V, 1 USB-C 100W + 1 USB-C 30W, 1 USB-A, 1 Autosteckdose
  • Aufladung: Voll in 1h (Notfallmodus), Solar max 400W
  • 1500 W und Aufladung in 1h bei nur 10,8 kg
Die Jackery Explorer 1000 v2 ist eine tragbare Powerstation mit 1070 Wh und LiFePO4-Akku, die 1500 W Dauerleistung liefert (3000 W Spitze). Leichter und 23 % kompakter als die Vorgängergeneration (rund 10,8 kg), versorgt sie bis zu 6 Geräte gleichzeitig über 2 Steckdosen, 1 USB-C-Port mit 100W und 1 USB-C-Port mit 30W, einen USB-A und eine Autosteckdose. Die ChargeShield 2.0 Technologie ermöglicht eine volle Aufladung in 1 Stunde im Notfallmodus, und der Akku hält 4000 Zyklen, eine Lebensdauer von bis zu 10 Jahren. Steuerbar über die Jackery App.
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 4,1/5 Wir haben die Explorer 1000 v2 über mehrere Wochenenden mitgenommen, und es ist genau das Format, das wir uns von Jackery gewünscht haben. Mit 10,8 kg und einem klappbaren Griff passt sie ohne Mühe in den Kofferraum, liefert aber dennoch 1500 W Dauerleistung, genug für einen Wasserkocher oder ein Induktionskochfeld beim Camping, was viele Stationen dieser Größe nicht schaffen. Die 1070 Wh decken locker eine Nacht Campingkühlschrank plus das Laden von Handys und einem Laptop. Das Aufladen ist der eigentliche Höhepunkt: Im Notfallmodus über die App gingen wir in einer Stunde von 0 auf 100 % an einer normalen Steckdose, und im Leisemodus sinkt sie unter 30 dB, sodass man sie vergisst. Der USB-C-Port mit 100W ist perfekt für ein MacBook. Der einzige kleine Kritikpunkt ist das recht einfache Display und der Lüfter, der im schnellsten Modus anspringt. Ansonsten eine solide, gut verarbeitete und verlässliche Wahl.
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Jackery Explorer 2000 v2

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2042 Wh und 2200 W in einer 41 % leichteren Station als der Durchschnitt: genug, um das Haus bei Stromausfall zu versorgen oder ein ganzes Wohnmobil zu betreiben, ohne den Rücken zu belasten.

  • Kapazität: 2042 Wh (LiFePO4-Akku)
  • Leistung: 2200 W Dauerleistung, 4400 W Spitze
  • Ausgänge: 2 Steckdosen 230V, 1 USB-C 100W, 1 USB-C 30W, 1 USB-A, 1 Autosteckdose
  • Aufladung: 1h20 im Notladebetrieb, 1h40 im Normalbetrieb
  • 2200 W und Notstrom in nur 17,5 kg
Die Jackery Explorer 2000 v2 ist eine tragbare Powerstation mit 2042 Wh und LiFePO4-Akku, die 2200 W Dauerleistung liefert (4400 W Spitze). Bemerkenswert leicht für ihre Kapazität (17,5 kg, 41 % weniger als eine typische 2-kWh-Station), versorgt sie die meisten Haushaltsgeräte und dient als Notstromversorgung. Sie bietet zahlreiche Ausgänge (Steckdosen 230V, USB-C 100W, USB-A, Autosteckdose), lädt schnell und wird über die Jackery App gesteuert. Akku für 4000 Zyklen ausgelegt.
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 4,2/5 Die Explorer 2000 v2 ist wohl die vielseitigste Station der Reihe, und die erste echte Überraschung ist ihr Gewicht: 17,5 kg für 2 kWh, man bewegt sie mit zwei Fingern, während Konkurrenten gleicher Kapazität oft an 25 kg herankommen. In der Praxis ließen ihre 2200 W uns einen Kühlschrank und einen Wasserkocher betreiben und Werkzeug auf einer Baustelle laden, dann auf ein Wohnmobil-Wochenende umsteigen, ohne Einstellungen zu ändern. Die 2042 Wh decken locker einen ganzen Tag Autarkie für ein Paar. Zu Hause testeten wir sie als Notstrom bei einem Ausfall: Kühlschrank und Router blieben ohne wahrnehmbare Unterbrechung versorgt. Das Aufladen ist schnell, rund 1h40 am Netz, und die App verfolgt alles. Die einzigen Wermutstropfen sind das recht einfache Display und der beim Schnellladen hörbare Lüfter. Ansonsten ein hervorragendes Gleichgewicht aus Kapazität, Gewicht und Preis.
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Jackery Explorer 2000 Plus

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Die große Erweiterbare von Jackery: 2042 Wh und 3000 W, erweiterbar auf 12 kWh (24 kWh mit zwei Stationen), mit 1400-W-Solareingang und Netzladung in 95 Minuten.

  • Kapazität: 2042 Wh (LiFePO4, erweiterbar auf 12 kWh)
  • Leistung: 3000 W (Spitze 6000 W)
  • Solar: Bis 1400 W (2 Eingänge)
  • Aufladung: 0 bis 100% in 95 min (Netz)
  • Erweiterbar auf 12 kWh, 24 kWh mit zwei Stationen
Die Jackery Explorer 2000 Plus ist eine Premium-Station, gebaut um zu halten und mit dem Bedarf zu wachsen. Ihr 2042-Wh-LiFePO4-Akku und ihr 3000-W-Wechselrichter (6000 W Spitze) versorgen ein Haus, einen Van oder eine Baustelle, und ihre modulare Architektur erlaubt das Hinzufügen von bis zu 5 Akkus für 12 kWh oder sogar 24 kWh durch Kopplung zweier Einheiten. Mit ihrem 1400-W-Solareingang, ihrer Netzladung in 95 Minuten, ihrer USV-Funktion und der App-Steuerung ist sie eine erweiterbare Notstrom- und Eigenverbrauchslösung, abgesichert durch 5 Jahre Garantie.
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 4,3/5 Mehrere Jahre nach ihrem Marktstart bleibt die Jackery Explorer 2000 Plus eine der ausgereiftesten großen erweiterbaren Stationen, und unser Test bestätigt, warum. Auf dem Prüfstand betrieben ihre 3000 W (6000 W Spitze) ein Panel schwerer Lasten (Induktionskochfeld, Winkelschleifer, Kühlschrank, Beleuchtung) ohne zu zucken, und die Netzladung in 95 Minuten ist ein echter Komfort, wenn die Zeit drängt. Ihr Hauptargument bleibt die Erweiterbarkeit: Man startet mit 2042 Wh und steigt mit fünf Zusatzakkus auf 12 kWh oder sogar 24 kWh durch Kopplung zweier Einheiten, eine ideale Modularität, um einen Hausnotstrom oder Eigenverbrauch über die Zeit zu dimensionieren. Der 1400-W-Solareingang lädt schnell in der Sonne, die USV-Funktion schützt empfindliche Geräte, und die App-Steuerung (WLAN und Bluetooth) ist vollständig. Einige ehrliche Vorbehalte: das Gewicht (27,9 kg, glücklicherweise auf Rädern mit Teleskopgriff, der auf unebenem Untergrund allerdings weniger sicher wirkt), und ein größerer Punkt, den man vor der Suche kennen sollte: Jackery hat die 2000 Plus in Frankreich und Großbritannien aus dem Neuverkauf genommen und verweist stattdessen auf die leichtere, aber nicht erweiterbare Explorer 2000 v2, während sie in Deutschland weiterhin neu erhältlich ist. Wer noch ein Exemplar auftreiben kann und bei dem Skalierbarkeit und Leistung im Vordergrund stehen, findet in der 2000 Plus weiterhin eine sehr solide, bewährte Wahl.
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SolarVault 3 Pro Jackery SolarVault 3 Pro Balkonkraftwerk-Speicher mit 4 MPPT und integriertem bidirektionalem Wechselrichter
Promo

Jackery SolarVault 3 Pro

999.00€ 599.00€ (7)

2520 Wh, 4 MPPT und 4000 W Solareingang, mit integriertem bidirektionalem Wechselrichter mit 1200 W: der Plug-and-Play-Balkonspeicher von Jackery, erweiterbar auf 15,12 kWh.

  • Kapazität: 2520 Wh (LiFePO4), erweiterbar auf 15,12 kWh
  • Solar: 4 unabhängige MPPT, bis 4000 W Eingang
  • Wechselrichter: 1200 W bidirektional, integriert, AC-Kopplung zusätzlich möglich
  • Wetterfest: IP65, selbstheizende Batterie von -20 °C bis 55 °C
  • Integrierter bidirektionaler Wechselrichter, kein separater Mikro-Wechselrichter nötig
Der Jackery SolarVault 3 Pro ist ein Balkonkraftwerk-Speicher mit einem eigenen bidirektionalen Wechselrichter mit 1200 W, statt wie andere Systeme einen separaten Mikro-Wechselrichter zu benötigen. Seine 4 unabhängigen MPPT-Regler akzeptieren direkt bis zu 4000 W an Modulen und lassen sich zusätzlich mit einer AC-Kopplung kombinieren, um Energie aus einer bestehenden Anlage aufzunehmen. Seine LiFePO4-Batterie mit 2520 Wh ist nach IP65 geschützt, mit integrierter Heizung, und lässt sich mit BP2500-Erweiterungsbatterien auf 15,12 kWh ausbauen. Plug-and-Play-Installation, Steuerung über die Jackery-App mit KI-gestützter Tarifoptimierung, 10 Jahre Garantie.
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 4,2/5 Der SolarVault 3 Pro hebt sich durch seinen integrierten bidirektionalen Wechselrichter ab: Anders als andere DC-gekoppelte Balkonspeicher, die einen separaten Mikro-Wechselrichter benötigen, übernimmt dieses Gerät Laden und die 1200-W-AC-Ausgabe selbstständig. Seine 4 unabhängigen MPPT-Regler, die jeweils bis zu 1000 W aufnehmen, kommen gut mit unterschiedlichen Ausrichtungen und Teilverschattung zurecht, ein echter Pluspunkt bei Balkoninstallationen mit ungleichmäßiger Sonneneinstrahlung. Werkseitig ist die Ausgangsleistung auf 800 W begrenzt, passend zu den üblichen Vorgaben für netzgekoppelte Anlagen, mit einer Freischaltung auf 1200 W durch eine Fachinstallation. Die Erweiterung über BP2500-Batterien auf 15,12 kWh, beziehungsweise auf bis zu 45,36 kWh bei mehreren gekoppelten Geräten, lässt echten Spielraum für spätere Aufstockung. Unser Haupteinwand betrifft einzelne Rückmeldungen zu einer gelegentlich instabilen WLAN-Verbindung, laut Nutzerberichten meist durch erneutes Verbinden lösbar. Für alle, die einen Balkonspeicher mit bereits integriertem Wechselrichter suchen, ist er eine solide Wahl.
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Jackery Explorer 100 Plus

Preis und Verfügbarkeit ansehen (6)Im Handgepäck erlaubt (Flug)

99 Wh und 128 W in einem handtellergroßen Gehäuse (965 g): die ideale Mini-Station zum Fliegen, zum Laden eines Laptops und um Ihre Geräte am Laufen zu halten.

  • Kapazität: 99,2 Wh / 31000 mAh (LiFePO4)
  • Leistung: 128 W (USB-C 100W In/Out)
  • Gewicht: 965 g, handtellergroß
  • Aufladung: Voll in etwa 2 h
  • 99 Wh, flugtauglich, bei nur 965 g
Die Jackery Explorer 100 Plus ist eine tragbare Mini-Powerstation mit 99,2 Wh (31000 mAh) und LiFePO4-Akku, die 128 W liefert. Handtellergroß und nur 965 g schwer, ist sie flugtauglich für die Kabine und passt in jede Tasche. Ihr USB-C-Port mit 100 W dient als Ein- und Ausgang, genug, um einen Laptop, ein Smartphone, eine Drohne oder ein Tablet zu laden. Ihr LFP-Akku hält 2000 Zyklen, und sie lädt in etwa 2 Stunden voll.
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 4,1/5 Die Explorer 100 Plus hat unsere Art, leicht zu reisen, verändert. Unter der 100-Wh-Marke kommt sie ohne Probleme durch die Sicherheitskontrolle in die Kabine, und mit 965 g vergisst man sie in der Kameratasche. Unterwegs lud ihr USB-C-Port mit 100 W ein MacBook Air mit voller Geschwindigkeit, während genug übrig blieb, um ein Smartphone zweimal aufzuladen, genau das, was man von einer Reservereserve erwartet. Uns gefällt das klare Display mit der verbleibenden Laufzeit und die sehr saubere Verarbeitung. Sie ersetzt natürlich keine echte Station für Steckdosen, sie hat nur USB-Ports, aber das ist nicht ihr Zweck. Für einen mobilen Homeoffice-Nutzer, einen Videografen oder einen Reisenden, der einfach seine USB-C-Geräte geladen halten will, ohne einen Klotz zu schleppen, ist sie die cleverste und transportabelste Lösung, die wir getestet haben.
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Jackery Explorer 500 v2

Preis und Verfügbarkeit ansehen (6)

512 Wh in einer ultraleichten 5,7-kg-Station, die man mit einer Hand trägt: der ideale Begleiter für Camping, Vanlife und kleine Stromausfälle, in 1 Std. 20 am Netz geladen.

  • Kapazität: 512 Wh (LiFePO4-Akku)
  • Leistung: 500 W Dauerleistung, 1000 W Spitze
  • Ausgänge: 2 Steckdosen 230V, 2 USB-C, 1 USB-A, 1 Autosteckdose
  • Aufladung: Voll in 1 Std. 20 am Netz (1 Std. mit Netz + Solar)
  • 512 Wh in nur 5,7 kg, einhändig tragbar
Die Jackery Explorer 500 v2 ist eine kompakte tragbare Powerstation mit 512 Wh und LiFePO4-Akku, die 500 W Dauerleistung liefert (1000 W Spitze). Mit nur 5,7 kg und 27 % kompakter als der Durchschnitt trägt man sie mit einer Hand. Sie versorgt mehrere Geräte über 2 Steckdosen, 2 USB-C-Ports, einen USB-A und eine Autosteckdose und lädt am Netz in etwa 1 Std. 20 voll, mit einem 100-W-Solarmodul dazu in einer Stunde. Ihr LiFePO4-Akku hält bis zu 6000 Zyklen, eine Lebensdauer von bis zu 10 Jahren.
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 4,1/5 Die Explorer 500 v2 ist die Station, die man ohne Nachdenken mitnimmt: Mit 5,7 kg passt sie in einen Rucksack oder unter den Vansitz und wird mit einer Hand getragen wie eine kleine Kühlbox. Trotz ihrer Größe liefert sie 500 W Dauerleistung, genug, um eine elektrische Kühlbox zu betreiben, zwei Handys, eine Drohne und einen Laptop über ein Camping-Wochenende zu laden, ohne auf null zu fallen. Besonders gefällt uns der neue LiFePO4-Akku, deutlich ausdauernder als das Lithium der alten Explorer, und die Express-Aufladung: etwa eine Stunde an der Steckdose und es geht weiter. Die zwei USB-C-Ports sind praktisch für aktuelle Geräte. Man muss nur ihre Grenzen im Blick behalten: 500 W reichen nicht für einen Wasserkocher oder ein Induktionskochfeld, das ist nicht ihr Zweck. Für leichtes autarkes Nutzen und als Reserve ist sie fehlerlos, gut verarbeitet und beruhigend.
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Jackery SolarSaga 40W Mini

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Das kleinste SolarSaga: 40 W in einem faltbaren 1,5-kg-Modul, das in den Rucksack passt und im Biwak eine kompakte Station versorgt.

  • Leistung: 40 W (4 faltbare Flügel)
  • Wirkungsgrad: Rund 23 % (monokristallin)
  • Gewicht: 1,2 kg, Rucksackformat
  • Robustheit: IP68, Karabiner und Ösen zum Aufhängen
  • 40 W bei 1,2 kg, wirklich wandertauglich
Das SolarSaga 40W Mini ist das Einstiegsformat der Jackery-Solarreihe, gedacht für alle, die ihre Ausrüstung tragen statt sie zu fahren. Mit 1,2 kg und einer Faltung in vier Flügeln legt es sich flach an den Rücken eines Rucksacks und ist in Sekunden entfaltet. Seine monokristallinen Zellen erreichen rund 23 % Wirkungsgrad, ein hervorragender Wert, der die kleine Fläche ausgleicht. Es versorgt ideal eine kompakte Station wie Explorer 100 oder 240 oder hält die Ladung eines mobilen Akkus über eine mehrtägige Wanderung.
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 4,0/5 Wir haben dieses SolarSaga 40W Mini auf einer dreitägigen Tour mitgenommen, und es ist das erste Jackery-Modul, das wir wirklich auf dem Rücken tragen wollen. Die 1,2 kg bleiben unbemerkt, einmal an einem Wanderrucksack festgezurrt, während ein 100-W-Modul mit 4 oder 5 kg schon beim ersten Anstieg auffällt. Das Entfalten geht sofort: zwei Flügel zum Ausklappen und zwei Karabiner, um es am Rucksack oder an einem Ast aufzuhängen, eine praktische Lösung auch auf steinigem Boden. In der prallen Bergsonne hielt es eine Explorer-240-Station über den ganzen Aufenthalt am Leben, indem es sie jeden Nachmittag in den Pausen teilweise nachlud. Man muss realistisch sein, was 40 W bedeuten: Das ist kein Modul, das eine große Station an einem Tag füllt, sondern eine Ladungserhaltung und ein Zusatz für kleine Geräte. So gesehen macht es genau seinen Job. Die Verarbeitung entspricht dem üblichen Jackery-Niveau, mit solider Stoffhülle und praktischem Griff. Zwei Vorbehalte: Der Preis pro Watt bleibt gegenüber größeren Modulen hoch, und bei bedecktem Himmel fällt der Ertrag angesichts der kleinen Fläche schnell ab. Für Wandern und leichtes Biwak ist es dennoch das sinnvollste Format.
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Jackery Explorer 300 Plus

279.00€ (5)

288 Wh und 300 W in einer Station von nur 3,75 kg, mit Steckdosen und USB-C 100W: der ideale Begleiter für leichtes Camping und mobiles Arbeiten.

  • Kapazität: 288 Wh (LiFePO4-Akku)
  • Leistung: 300 W Dauerleistung, 600 W Spitze
  • Ausgänge: 1 Steckdose 230V, 2 USB-C, davon 1x 100W, 1 USB-A
  • Aufladung: Etwa 2 h am Netz, solartauglich
  • Steckdose und USB-C 100W in 3,75 kg
Die Jackery Explorer 300 Plus ist eine kompakte tragbare Powerstation mit 288 Wh und LiFePO4-Akku, die 300 W Dauerleistung liefert (600 W Spitze). Leicht (3,75 kg), kombiniert sie eine Steckdose, 2 USB-C-Ports, davon einer mit 100 W, und einen USB-A, um mehrere Geräte zu versorgen und zu laden. Ihr LFP-Akku hält 3000 Zyklen, eine Lebensdauer von bis zu 10 Jahren, und sie lädt in etwa 2 Stunden am Netz oder über ein SolarSaga-Solarmodul.
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 4,1/5 Die Explorer 300 Plus ist die kleine Station, die man überallhin mitnimmt, ohne nachzudenken. Mit 3,75 kg passt sie in eine Hand und in einen Rucksack, aber anders als eine einfache Powerbank bietet sie eine echte Steckdose: Wir haben ein kleines Kameraladegerät angeschlossen, während ein Laptop über USB-C 100 W lud. Ihre 288 Wh reichen locker für ein Biwak-Wochenende zu zweit (Handys, Beleuchtung, Drohne) oder als Reserve zu Hause. Uns gefällt der LiFePO4-Akku, deutlich ausdauernder als herkömmliches Lithium, und das Aufladen in zwei Stunden. Ihre Grenzen sind für die Größe logisch: 300 W reichen nicht für große Geräte, und man muss mit einer einzigen Steckdose auskommen. Aber für eine zuverlässige, kompakte und gut verarbeitete Reserve-Station ist sie eine sichere Wahl.
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Jackery Explorer 3000 v2

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3072 Wh und 3600 W, um fast das ganze Haus zu versorgen: Kühlschrank, Kochfelder, Werkzeug. Eine Station mit hoher Kapazität, die transportabel bleibt und in unter 2 Stunden lädt.

  • Kapazität: 3072 Wh (LiFePO4-Akku)
  • Leistung: 3600 W Dauerleistung, 7200 W Spitze
  • Ausgänge: 3 Steckdosen 230V, 2 USB-C 100W, 2 USB-A, 1 Autosteckdose
  • Aufladung: Voll in 1h48 am Netz, Solar bis 1000W
  • 3600 W und USV-Notstrom für das ganze Haus
Die Jackery Explorer 3000 v2 ist eine tragbare Powerstation mit hoher Kapazität von 3072 Wh und LiFePO4-Akku, die 3600 W Dauerleistung liefert (7200 W Spitze). Sie versorgt nahezu jedes Gerät im Haus oder Wohnmobil und dient dank ihrer USV-Umschaltung in 0,02 Sekunden als Notstromversorgung. Kompakt für ihre Klasse (27 kg, mit Tragegriff), lädt sie in 1h48 voll am Netz und nimmt bis zu 1000 W Solareingang auf. Ihr Akku hält 4000 Zyklen und wird über die Jackery App gesteuert.
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 4,2/5 Die Explorer 3000 v2 spielt in der Liga der großen Stationen, bleibt aber für 3 kWh erstaunlich handlich: Der Griff schont den Rücken, was bei dieser Kapazität keine Selbstverständlichkeit ist. In der Praxis verkraftete ihre 3600 W alles, was wir angeschlossen haben, darunter zwei Induktionskochfelder und einen Wasserkocher gleichzeitig, ohne zu murren. Über ein Wohnmobil-Wochenende deckten die 3072 Wh den Kühlschrank, das Laden der E-Bikes und die Beleuchtung, ohne die Anzeige im Auge behalten zu müssen. Die Notstromfunktion ist zu Hause das eigentliche Argument: bei einem Stromausfall angeschlossen, ist die Umschaltung sofort (0,02 s), schnell genug, um einen Computer oder Router nicht neu starten zu lassen. Das Aufladen ist beeindruckend, unter zwei Stunden an einer normalen Steckdose. Einzige Wermutstropfen: das Gewicht bleibt für ein Treppenhaus ohne Aufzug ordentlich, und der Preis richtet sich an alle mit echtem Bedarf an hoher Kapazität. Eine solide Wahl für ernsthafte Autarkie.
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Jackery SolarSaga 100W

277.30€ (4)

100 W Solarleistung in einem leichten, faltbaren Modul mit Stützen und USB-Ausgängen: genug, um eine Jackery-Station oder Ihre Geräte direkt in der Sonne zu laden.

  • Leistung: 100 W (monokristalline Zellen)
  • Wirkungsgrad: Bis zu 25 %
  • Ausgänge: DC (Explorer-Stationen), USB-C, USB-A
  • Bauweise: Faltbar, integrierte Stützen, spritzwassergeschützt
  • Faltbare 100 W mit direkten USB-Ausgängen
Das Jackery SolarSaga 100W ist ein tragbares, faltbares Solarmodul mit monokristallinen Zellen und einem Wirkungsgrad von bis zu 25 %. Für das Laden der Jackery Explorer Powerstations über seinen DC-Ausgang konzipiert, hat es auch USB-C- und USB-A-Ports, um Smartphones, Tablets und Kameras direkt zu versorgen. Faltbar mit Griff und verstellbaren integrierten Stützen, spritzwassergeschützt, entfaltet es sich in Sekunden und lässt sich beim Camping oder im Van leicht transportieren.
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 4,0/5 Das SolarSaga 100W ist der logische Begleiter einer Jackery-Station und erledigt seine Aufgabe mit echter Sorgfalt. Aufgeklappt steht es dank seiner integrierten Stützen in Sekunden, und gut zur Sonne ausgerichtet klettert es in der vollen Sonne leicht auf rund 60 bis 70 reale Watt, genug, um eine Explorer 300 oder 500 im Laufe des Tages zu laden. Besonders gefällt uns die Vielseitigkeit: Zusätzlich zum DC-Ausgang für Stationen lassen die USB-C- und USB-A-Ports ein Handy oder Tablet direkt anschließen, praktisch beim Wandern, wenn man die Station nicht mitnimmt. Faltbar und mit Griff, schiebt es sich flach in den Kofferraum. Zwei ehrliche Wermutstropfen: Wie jedes Modul sinkt sein Ertrag bei diesigem Himmel schnell, und man muss es regelmäßig zur Sonne ausrichten, um das Maximum herauszuholen. Für zuverlässiges, mobiles Solarladen ist es eine sichere Wahl.
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Jackery SolarSaga 80W

249.00€ (3)

Ein Modul, das von beiden Seiten Licht einfängt: Das bifaziale Jackery SolarSaga 80W erreicht 25 % Wirkungsgrad, ist wasserdicht (IP68) und lässt sich dank seines starren, robusten Aufbaus mit integriertem Griff einfach transportieren.

  • Leistung: 80W
  • Technologie: Bifazial monokristallin (25 %)
  • Schutz: IP68, 2,8 mm gehärtetes Glas
  • Gewicht: Etwa 5 kg (starre Bauweise)
  • Bifaziales Modul mit 25 % Wirkungsgrad, leicht und wasserdicht
Das Jackery SolarSaga 80W ist ein starres, tragbares Solarmodul mit bifazialem monokristallinem Design. Dank extra-weißem Rückglas fängt es Licht von beiden Seiten ein und erreicht einen Wirkungsgrad von 25 %, einer der höchsten am Markt. Leicht (etwa 5 kg) mit integriertem Griff, ist es IP68-zertifiziert (wasser- und staubdicht) und aus 2,8 mm gehärtetem Glas gefertigt. Kompatibel mit Jackery-Power-Stations, wird es mit einem 2-m-Verlängerungskabel und einer Transporttasche geliefert.
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 3,8/5 Das Jackery SolarSaga 80W hebt sich durch seine bifaziale Technologie ab, bei tragbaren Modulen noch selten. Indem es Licht von vorn und hinten einfängt (dank des extra-weißen Glases auf der Rückseite), gewinnt es an Wirkungsgrad und steigt bis 25 % Umwandlung, was für ein tragbares Modul ausgezeichnet ist. Im Einsatz lädt es eine Jackery-Station in voller Sonne effizient, und seine Bauweise schafft Vertrauen: gehärtetes Glas, durch Gummipuffer geschützte Ecken, IP68-Zertifizierung, die es unempfindlich gegen Regen und Staub macht. Sein integrierter Griff und sein überschaubares Gewicht (rund 5 kg) machen es leicht transportierbar beim Wandern oder Camping. Zu beachtende Punkte: Wie jedes Solarmodul hängt seine reale Leistung stark von Sonneneinstrahlung und Ausrichtung ab (die theoretischen 80W erreicht man selten). Aber technisch ist es ein ausgezeichnetes tragbares Modul, robust und leistungsfähig.
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Jackery HomePower 2000 Ultra

549.00€ (3)

Plug-and-Play-Speicher mit 2048 Wh, erweiterbar bis 8 kWh, zwei MPPT-Eingänge bis 2000 W, 800 W Mikro-Wechselrichter, 10 Jahre Garantie, ohne Elektriker.

  • Kapazität: 2048 Wh (LiFePO4), erweiterbar bis 8 kWh
  • Solar: Zwei MPPT, bis 2000 W Eingang
  • Netzeinspeisung: 800 W Mikro-Wechselrichter, 80 % in 52 Min
  • Sicherheit: IP65, -20 bis 55 °C, automatische Brandlöschung
  • Bis 8 kWh erweiterbar, günstigster Einstiegspreis im Vergleich
Die Jackery HomePower 2000 Ultra ist ein Speicher fürs Balkonkraftwerk, der Solarmodule direkt aufnimmt und den erzeugten Strom ohne Elektriker ins Hausnetz einspeist. Ihr LiFePO4-Akku mit 2048 Wh lädt über zwei MPPT-Eingänge mit bis zu 2000 W Modulleistung und gibt die Energie über einen 800-W-Mikro-Wechselrichter ab. Die Kapazität lässt sich mit Zusatzakkus bis auf 8 kWh erweitern, gesteuert über die App Jackery Home, bei 10 Jahren Garantie.
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 3,8/5 Die Inbetriebnahme der HomePower 2000 Ultra ist wirklich in wenigen Schritten erledigt: die MC4-Kabel der Module anschließen, das Netzkabel in eine Schuko-Steckdose stecken, und die App Jackery Home erkennt das Gerät innerhalb weniger Sekunden. In der Praxis zahlt sich das doppelte MPPT-Design aus, sobald die Module nicht alle in dieselbe Richtung zeigen, ein nach Süden ausgerichtetes Balkongeländer plus ein Modul an der Westseite zum Beispiel, ein Fall, den ein System mit nur einem Eingang schlechter meistert. Die Einspeisegrenze von 800 W ist nichts Besonderes, das ist schlicht Marktstandard, aber bis zu drei Zusatzakkus stapeln zu können, ohne die ursprüngliche Installation anzufassen, ist ein echtes Argument, wenn der Bedarf mit der Zeit wächst. Einige Nutzerberichte erwähnen Software-Anpassungen in den ersten Monaten nach dem Marktstart, der Art, die ein App-Update behebt und kein echter Hardwarefehler ist. Für einen Haushalt, der seine Stromrechnung senken will, ohne einen aufwendigen Antrag zu stellen, ist das eine ernsthafte und vergleichsweise günstige Option.
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Jackery SolarSaga 200W

587.39€ (3)

200 W und bifaziale Technologie mit 25 % Wirkungsgrad: das Premium-Solarmodul von Jackery, um eine Station viel schneller zu laden, sogar bei bedecktem Himmel.

  • Leistung: 200 W (bifaziale IBC-Zellen)
  • Wirkungsgrad: Bis zu 25 %
  • Wasserdichtigkeit: IP68, wetterfest
  • Bauweise: Faltbar, integrierte Stützen, DC-Ausgang
  • Bifaziale 200 W mit 25 % Wirkungsgrad
Das Jackery SolarSaga 200W ist ein hochwertiges tragbares, faltbares Solarmodul mit bifazialen IBC-Zellen und einem Wirkungsgrad von bis zu 25 %, einem der besten auf dem Markt. Seine Rückseite fängt reflektiertes Licht für zusätzlichen Ertrag ein. IP68-wasserdicht und wetterfest gebaut, versorgt es die Jackery Explorer Stationen über seinen DC-Ausgang und stellt sich mit integrierten Stützen auf. Ein leistungsstarkes Modul für schnelles Solarladen im Wohnmobil oder abseits des Netzes.
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 3,7/5 Das SolarSaga 200W spielt klar in der Liga der Premium-Module. Seine bifaziale Technologie ist kein bloßes Marketingargument: Auf einer hellen Fläche oder auf Sand platziert, sahen wir den Ertrag dank der Rückseite spürbar steigen. In voller Sonne lädt es eine große Station viel schneller als ein 100 W, und sein Wirkungsgrad von 25 % macht sich sogar bemerkbar, wenn der Himmel leicht diesig wird. Die IP68-Einstufung beruhigt: Wir haben es ohne Sorge unter einem vorbeiziehenden Schauer stehen lassen. Im Gegenzug ist es ein großes, schweres Modul (6,5 kg), das eher zum Wohnmobil oder zu einer halbfesten Installation passt als zum Wandern. Es hat auch keine USB-Ausgänge, es ist dafür konzipiert, eine Station über seinen DC-Ausgang zu laden. Für alle, die ernsthaftes, schnelles Solarladen wollen, ist es eines der besten tragbaren Module auf dem Markt.
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HomePower 2000 Plus v2 Jackery HomePower 2000 Plus v2 Powerstation 2048Wh
Promo

Jackery HomePower 2000 Plus v2

1199.00€ 1069.00€ (2)

2048 Wh, erweiterbar bis 12 kWh, 2400 W und Netzumschaltung in 10 ms: Jackerys neue Notstromstation fürs Zuhause denkt groß, ohne das übliche Gewicht.

  • Kapazität: 2048 Wh, erweiterbar bis 12 kWh
  • Leistung: 2400 W Dauerleistung, 4800 W Spitze
  • Ausgänge: 4 Steckdosen, USB-C 140 W AVS, USB-C 30 W, USB-A 18 W
  • Gewicht: 18,8 kg, 34 % weniger als die Vorgängergeneration
  • Netzumschaltung in 10 ms, erweiterbar bis 12 kWh
Die Jackery HomePower 2000 Plus v2 ist eine 2048-Wh-Powerstation fürs Zuhause (LiFePO4-Akku), einzeln oder zusammen mit Solarmodulen erhältlich. Sie liefert 2400 W Dauerleistung (4800 W Spitze) und wird über die Jackery App gesteuert, mit priorisierter Absicherung essenzieller Stromkreise bei einem Ausfall und einer Netzumschaltung in nur 10 ms. Erweiterbar bis 12 kWh mit zusätzlichen Battery Pack 2000 Plus V2, zielt sie klar auf die Notstromversorgung des Hauses. 5 Jahre Garantie (3+2 Jahre gratis bei jackery.com).
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 4,2/5 Die HomePower 2000 Plus v2 ist gerade erst in den USA gestartet und noch nicht in Deutschland erhältlich, wir hatten sie also noch nicht selbst in der Hand, und sagen das lieber klar, statt einen Test vorzutäuschen. Auf dem Papier erfüllt sie alle Kriterien einer guten Notstromstation fürs Zuhause: serienmäßige 2048 Wh, stufenweise erweiterbar bis 12 kWh mit der Battery Pack 2000 Plus V2, und eine Netzumschaltung, die mit nur 10 ms angegeben wird, schnell genug, damit ein Router nicht einmal flackert. Die allerersten Rückmeldungen amerikanischer Besitzer klingen positiv: Eine Nutzerin berichtet von kaum spürbarem Ladeverlust bei längerer Nutzung als Hauptstromquelle, ein anderer lädt damit problemlos E-Bikes im Obergeschoss. Der einzige echte Kritikpunkt bisher: Mit 18,8 kg bleibt sie im Alltag etwas schwer, um sie allein zu bewegen, trotz der versprochenen 34 % Gewichtsersparnis gegenüber der Vorgängergeneration. Wir aktualisieren diesen Test, sobald das Modell in Europa erhältlich und unter echten Bedingungen getestet ist.
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Explorer 300D Jackery Powerstation 288 Wh ohne Steckdose
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Jackery Explorer 300D

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Zweieinhalb Kilo, 288 Wh LiFePO4 und kein einziger Lüfter: eine Station, die in eine Fototasche passt und die man nie hört.

  • Kapazität: 288 Wh LiFePO4, 4000 Zyklen
  • Anschlüsse: 3 USB-C (max. 140 W), 1 USB-A, 12 V Kfz 120 W
  • Besonderheit: Keine 230-V-Steckdose, ausschließlich Gleichstrom
  • Aufladung: 2 h 18 per USB-C 140 W, 3 h 30 solar mit 100 W
  • 2,5 kg, lüfterlos und daher völlig lautlos
Die Jackery Explorer 300D dreht das übliche Prinzip um: Sie verzichtet vollständig auf die 230-V-Steckdose und behält nur Gleichstromausgänge, was ihr ein kompaktes Hochformat von 2,5 kg einbringt. Ihre 288 Wh LiFePO4 (4000 Zyklen) verteilen sich auf drei USB-C-Anschlüsse, einen USB-A und einen 12-V-Kfz-Ausgang mit 120 W, insgesamt 300 W. Das 140-W-USB-C-Kabel dient zugleich als Tragegriff und als Ladekabel und füllt den Akku in 2 h 18. Ohne Lüfter arbeitet sie völlig geräuschlos, und Jackery gibt 5 Jahre Garantie.
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 4,0/5 Man muss die Wette dieser Station verstehen, bevor man sie beurteilt, denn sie ist ungewöhnlich: Jackery hat den Wechselrichter und die 230-V-Steckdosen gestrichen. Das Ergebnis: keine Umwandlung von Gleich- in Wechselstrom mehr, also weniger Wirkungsgradverluste (267 Wh zurückgewonnen von 288 Wh angegebener Kapazität am Ladeprüfstand, also 93 %), kein Lüfter mehr nötig, um die Wärme des Wechselrichters abzuführen, und ein deutlich kleineres Gehäuse. Bei gleicher Kapazität von 288 Wh wiegt die 300D 2,5 kg gegenüber 3,75 kg bei der Explorer 300 Plus, ihrer Schwester mit Steckdosen, und kostet weniger. Hervorragend, wenn alles, was Sie mitnehmen, über USB-C oder 12 V lädt: Handy, Tablet, Notebook, Kamera, Drohne, E-Reader, 12-V-Kühlbox, Beleuchtung. Der USB-C-Anschluss mit 140 W lädt ein MacBook Pro mit einem passenden Ladegerät in guter Geschwindigkeit, die tatsächliche Geschwindigkeit hängt aber stark vom verwendeten Ladegerät ab, ein Punkt, den das Datenblatt nicht erwähnt. Ein Ausschlusskriterium, wenn Sie irgendetwas mit Netzstecker anschließen wollten, selbst ein einfaches Notebook-Netzteil älterer Bauart. Ein Punkt verdient echte Vorsicht: Das 2-in-1-Tragekabel, das als auf 10 kg ausgelegter Griff beworben wird (eine nie unabhängig bestätigte Angabe), verformte sich bei einer Nutzerin nach wenigen Einsätzen, was zum Sturz des Geräts und einer Verletzung führte, ohne Entschädigung durch Jackery trotz vorgelegter Nachweise. Der Kundendienst der Marke taucht zudem regelmäßig in Kritiken wegen seiner Langsamkeit auf. Das völlige Fehlen eines Lüfters ergibt ansonsten eine rigoros lautlose Station, bestätigt im Einsatz auch bei dauerhafter Last. Die bewussten Lücken: kein WLAN, kein Bluetooth, keine App, keine USV-Funktion, keine IP-Schutzklasse.
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