Anker Nano A1665 im Test: unsere ausführliche Einschätzung zur dünnsten MagSafe Powerbank

8,6 mm Dicke bei 122 g Gewicht: Die Anker Nano A1665 beansprucht den Titel der dünnsten MagSafe Powerbank am Markt. Was dieser Rekord wirklich kostet, bei der Kapazität, bei der Erwärmung und gegenüber dem auf der Verpackung beworbenen 15-W-Versprechen, ist eine andere Frage.

Unsere Note
4,0/5
Kapazität und Laufzeit: 3,9 von 5 (Gewichtung 25 %)Kapazität3,9Ausgangsleistung: 3,9 von 5 (Gewichtung 20 %)Leistung3,9Format und Gewicht: 4,6 von 5 (Gewichtung 20 %)Format4,6Anschlüsse und Kabel: 3,9 von 5 (Gewichtung 15 %)Anschlüsse3,9Aufladung: 3,9 von 5 (Gewichtung 10 %)Laden3,9Verarbeitung und Ausdauer: 3,9 von 5 (Gewichtung 10 %)Verarbeitung3,9

Wie wird diese Note berechnet?

Powerbank Anker Nano A1665 per MagSafe Magnet an der Rückseite eines iPhones befestigt

Das Wichtigste

Die Anker Nano A1665 hält ihr sichtbarstes Versprechen, die Dünne: Mit 8,6 mm und 122 g ist sie eine der kompaktesten MagSafe Powerbanks ihrer Klasse, ohne Abstriche beim magnetischen Halt an der Rückseite eines nackten iPhones. Die 15-W-Zahl beim kabellosen Laden ist dagegen eher ein Höchstwert als ein garantierter Standard: Der Ladeschaltkreis verwaltet tatsächlich drei Stufen (5, 7,5 und 15 W), und die Erwärmung beim magnetischen Laden fällt je nach iPhone-Modell spürbar unterschiedlich aus. Mit 5000 mAh deckt sie eine Smartphone-Ladung ab, selten eine vollständige bei einem großen Modell, was sie klar als Zusatzakku und nicht als mehrtägige Reserve positioniert.

Stärken

  • Die bislang dünnste MagSafe Powerbank ihrer Klasse (8,6 mm), die an der Rückseite eines iPhones kaum noch auffällt
  • Starker Magnet und zuverlässige Ausrichtung auf einem nackten Telefon, ohne Verrutschen oder Lösen im normalen Gebrauch
  • Bidirektionaler USB-C-Anschluss mit 20 W, nützlich sowohl zum Aushelfen bei einem iPad oder MacBook als auch zum Wiederaufladen der Powerbank selbst
  • Metallrahmen, der in der Hand ein solides Gefühl vermittelt, USB-C-Kabel im Lieferumfang enthalten
  • Reaktionsschneller Kundendienst bei einem Anzeigefehler der LED, anstandslos ersetzt

Schwächen

  • Das kabellose Laden erwärmt sich je nach iPhone-Modell unterschiedlich stark: deutlich bei den dünnsten Modellen wie dem iPhone Air, moderater bei anderen, ein Punkt, der regelmäßig genug auftritt, um in der offiziellen FAQ des Herstellers behandelt zu werden
  • 5000 mAh decken bei einem großen Modell (iPhone Pro Max) oft nur eine Teilladung ab: Das Versprechen von 15 W gleicht eine bescheidene Kapazität nicht aus, die hinter dickeren Konkurrenzmodellen zurückbleibt
  • Nicht kompatibel mit nicht-magnetischen Hüllen über 2,5 mm Dicke, eine vom Hersteller selbst angegebene Grenze, die die Wahl der Telefonhülle einschränkt
  • Die zentrale Marketingzahl (25 % Ladung in X Minuten) unterscheidet sich je nach Herstellerseite, bis zu drei verschiedene Werte für dasselbe iPhone-Modell: ein Hinweis, der mit Vorsicht zu behandeln ist, kein fester Wert
  • Kosmetische Abnutzung nach mehreren Wochen intensiver Nutzung (verblassendes Logo, Lackabplatzung an der Kante), ohne Auswirkung auf die Funktion
Anker Nano A1665: Datenblatt und Preis ansehen →

Was die angegebenen 5000 mAh wirklich wert sind

Auf dem Datenblatt nennt die Anker Nano A1665 5000 mAh, umgerechnet rund 18,5 Wh unter der üblichen Spannungsannahme für Powerbanks (3,7 V). Die tatsächlich verbaute Zelle, eine LiPo-Zelle der Marke LS, arbeitet in Wirklichkeit mit einer Nennspannung von 3,87 V, was die reale Energie des Akkupacks auf rund 19,4 Wh anhebt, einen etwas günstigeren Wert als die aufgedruckte Zahl. Eine Abweichung dieser Größenordnung ist bei dieser Produktart üblich: Die angegebene mAh-Zahl bleibt eine Umrechnung, nie eine direkte Messung der verfügbaren Energie.

In der Praxis bedeutet diese Kapazität in den allermeisten Fällen eine einzige Smartphone-Ladung, eine vollständige nur bei den genügsamsten Modellen. Bei einem großen Pro- oder Pro-Max-Modell reichen die verfügbaren Werte von 77 bis 95 % einer Ladung, bevor die Powerbank leer ist, nie 100 % in einem einzigen Zyklus. Das ist kein verborgener Mangel: Anker hat nie mehr als eine Ladung versprochen, und das extrem dünne Format des Produkts erzwingt diese Kapazitätsgrenze mechanisch. Der eigentlich wichtige Punkt liegt woanders: Bei gleichem Budget hält ein dickeres Konkurrenzmodell derselben Nennkapazität sein Versprechen einer vollständigen Ladung in der Regel besser ein, gerade weil es nicht so viel Innenvolumen zugunsten der Dünne geopfert hat.

15 W über Qi2: eine Obergrenze, kein garantierter Standard

Die auf der Verpackung am stärksten beworbene Zahl ist das kabellose Laden mit 15 W, doppelt so schnell wie eine Standard-Qi-Ladung mit maximal 7,5 W. Der eingebaute Ladeschaltkreis (ein bei einer Zerlegung anhand seiner Bauteilnummer identifizierter CVS-Controller) verwaltet tatsächlich drei getrennte Stufen: 5 W im einfachen Qi-Modus, 7,5 W im klassischen MagSafe-Modus zur Kompatibilität mit älterem Zubehör, und 15 W nur im vollen Qi2-Modus. Diese letzte Stufe setzt eine nahezu perfekte Ausrichtung voraus, die in der Regel auf einem nackten Telefon oder mit einer sehr dünnen Hülle erreicht wird, weshalb das tatsächliche Ergebnis je nach Nutzung spürbar schwankt.

Ein weiterer Wert, der mit Vorsicht zu behandeln ist: Die zentrale Marketingaussage, dargestellt als "25 % Ladung in X Minuten" bei einem aktuellen iPhone, existiert je nach aufgerufener Herstellerseite in mindestens drei verschiedenen Fassungen, mit Abweichungen von mehreren Minuten für dasselbe Versprechen. Keiner dieser Werte liegt ein detailliertes Messprotokoll bei, und keine verfügbare unabhängige Messung entscheidet präzise zwischen ihnen. Der verlässlichste Wert bleibt die bereits genannte Gesamtmessung: Eine iPhone-16-Pro-Ladung erreicht etwas mehr als drei Viertel, bevor die Powerbank leer ist, ein Ergebnis, das leicht hinter dem besten unter gleichen Bedingungen gemessenen direkten Konkurrenten zurückbleibt.

Wichtig zu wissen: Die 15 W sind eine erreichbare Obergrenze, keine unter allen Umständen garantierte Geschwindigkeit. Die langsamere 7,5-W-Stufe bleibt die in der Praxis am häufigsten erreichte, sobald die Ausrichtung nicht perfekt ist.

Die Erwärmung, der hartnäckigste Schwachpunkt

Eine Messung mit dem Infrarot-Thermometer zeigt am wärmsten Punkt des Gehäuses beim kabellosen Laden rund 38 °C, unterhalb der von Anker angegebenen Schwelle von 40 °C. Diese Zahl steht dennoch neben einem deutlich weniger günstigen Gesamtbild: Die Erwärmung fällt spürbar stärker aus, besonders bei den dünnsten iPhone-Modellen wie dem iPhone Air, bis hin zu einer Einschränkung auf eine einzelne gelegentliche Ladung statt einer entspannten vollständigen. Auf dem britischen Marktplatz taucht das Thema Erwärmung in mehr als sechzig Produktrezensionen auf, was es zum meistgenannten Schwachpunkt dieses Produkts macht.

Anker widmet in seiner offiziellen FAQ selbst eine Frage dem Thema "warum wird mein Telefon beim Laden warm", ein Zeichen dafür, dass das Phänomen häufig genug auftritt, um vorwegzunehmen zu sein statt zufällig. Das Gehäuse enthält dennoch eine Graphenfolie und zwei getrennte Temperatursensoren, einen zellenseitig und einen an der Ladespule, die bei einer Zerlegung identifiziert wurden. Diese Erwärmung wirkt daher weniger wie ein Defekt als wie eine Folge der Physik des schnellen magnetischen Ladens in einem sehr dünnen Gehäuse: weniger Dicke bedeutet weniger Material zur Wärmeableitung, ein Kompromiss, den das Rekordformat des Produkts kaum vollständig vermeiden kann.

8,6 mm: die eigentliche Stärke des Produkts

8,6 mm
Dicke
122 g
Gewicht
15 W
Max. kabellose Ladung
20 W
Bidirektional USB-C

Das ist der Punkt, an dem die Anker Nano A1665 keinen ernsthaften Vorbehalt kennt. Mit 8,6 mm Dicke und 122 g gehört sie zu den dünnsten verfügbaren MagSafe Powerbanks, deutlich unter den üblichen Referenzwerten des Segments: Die Ugreen Nexode Mini 5000 mAh misst 13,1 mm bei 145 g, und die eigene größere Schwester der Reihe, die Anker MagGo 10K, erreicht 19,8 mm bei 250 g. Einmal an der Rückseite eines iPhones befestigt, fügt die Nano A1665 kaum mehr Dicke hinzu als eine gewöhnliche Schutzhülle, ein Argument, das keiner der beiden genannten Konkurrenten für sich beanspruchen kann.

Formatvergleich: Anker Nano A1665 gegenüber zwei MagSafe Powerbanks (Herstellerangaben)
KriteriumAnker Nano A1665Ugreen Nexode Mini 5000 mAhAnker MagGo 10K
Kapazität5000 mAh5000 mAh10.000 mAh
Dicke8,6 mm13,1 mm19,8 mm
Gewicht122 g145 g250 g
Kabelloses LadenQi2 15 W7,5 WQi2 15 W
USB-C20 W60 W (Kabel enthalten)27 W

Der magnetische Halt im Gebrauch bestätigt diese Designentscheidung: Auf einem nackten Telefon sitzt die Ausrichtung ohne Verrutschen oder spürbares Spiel, auch bei forciertem Gebrauch. Dieses Format ist allerdings nicht kostenlos: Es erklärt direkt sowohl die auf 5000 mAh begrenzte Kapazität (weniger verfügbares Innenvolumen für die Zelle) als auch die oben erwähnte Empfindlichkeit gegenüber Erwärmung (weniger Material zur Wärmeableitung). Dünne und Kapazität ziehen bei diesem Produktformat strukturell in entgegengesetzte Richtungen, und Anker hat sich klar für Erstere entschieden.

Eine angegebene Grenze: dicke, nicht-magnetische Hüllen

Anker rät offiziell von der Nutzung der Nano A1665 mit einer nicht-magnetischen Hülle über 2,5 mm Dicke ab: Darüber verschlechtert sich die magnetische Ausrichtung, und die Ladegeschwindigkeit leidet direkt darunter. Eine dicke, verstärkte Schutzhülle verschlechtert die magnetische Ausrichtung und die Ladegeschwindigkeit spürbar, was für eine dünne magnetische Hülle oder die Nutzung ohne Hülle spricht. Das ist eine reale Einschränkung, die vor dem Kauf einzuplanen ist, besonders für alle, die bereits eine robuste, nicht MagSafe-kompatible Schutzhülle besitzen: Es bleibt entweder der Wechsel der Hülle oder die Akzeptanz einer verschlechterten Ausrichtung und Ladung.

Gegenüber der MagGo 10K: derselbe Kompromiss, nur größer

Die Nano A1665 teilt ihre Qi2-15-W-Ladetechnologie mit der MagGo 10K, dem höherwertigen Modell derselben Anker-Reihe, das bereits auf dieser Seite besprochen wurde. Die MagGo verdoppelt die Nennkapazität (10.000 mAh), verzichtet dabei aber vollständig auf Dünne: 19,8 mm und 250 g, mehr als doppelt so viel wie die Nano A1665 bei beiden Werten. Ihre kabellose Ausgangsleistung bei voller Stufe erreicht bestenfalls etwas mehr als drei Viertel der angegebenen Energie, eine Abweichung derselben Art wie bei der Nano A1665 mit dem iPhone 16 Pro. Dieser Punkt gilt also für die gesamte Reihe, nicht nur für dieses eine Modell: Das magnetische Qi2-Laden bleibt offenbar strukturell unter seinem Nennwert, sobald die Ladeleistung ihr Maximum erreicht, ein Muster, das eher an der Technologie selbst liegt als an einem einzelnen Produkt.

Die Wahl zwischen beiden ist damit eher eine Frage des Formats als der technologischen Zuverlässigkeit: die Nano A1665 für Unauffälligkeit und den täglichen Alltagsgebrauch, die MagGo 10K für Kapazität und ein vollständigeres Kontrolldisplay, auf Kosten von deutlich mehr Volumen und Gewicht.

Verarbeitung, Abnutzung und Kundendienst

Der Metallrahmen der Nano A1665 vermittelt bereits beim Anfassen einen soliden Eindruck, eine durchgängige Beobachtung im verfügbaren Material. Bei längerem Gebrauch treten dennoch mehrere kosmetische Abnutzungsspuren auf: ein Logo, das nach mehreren Wochen täglicher Nutzung verblasst, eine Lackabplatzung an der Kante nach einem Transport in der Tasche, ohne dass diese Spuren die Funktion des Produkts beeinträchtigen. Ein an der Ladeanzeige eines Exemplars aufgetretener Anzeigefehler wurde durch einen problemlosen Ersatz über den Anker-Kundendienst gelöst, ein positives Zeichen für die Reaktionsschnelligkeit des Supports bei einem echten Problem.

Für wen eignet sich die Anker Nano A1665?

Dieses Format eignet sich vor allem für alle, die eine tägliche Zusatzladung suchen, ohne die Tasche zu beschweren: eine Fahrt, ein Abend, ein Reisetag, an dem der iPhone-Akku am späten Nachmittag zur Neige geht. Das eingehaltene Versprechen ist klar, eine Smartphone-Ladung in einem Format, das an das Telefon geklippt kaum noch auffällt. Für alle, die mehrere Tage ohne Nachladen überbrücken wollen oder bereits eine dicke, nicht-magnetische Hülle besitzen, bleibt eine größere Powerbank wie die MagGo 10K oder ein vergleichbares Konkurrenzmodell die passendere Wahl: Die Rekorddünne der Nano A1665 wird direkt mit Kapazität und Toleranz gegenüber robusten Schutzhüllen bezahlt.

Die Note im Detail

Unsere Note
4,0/5
Kapazität und Laufzeit 3,9
Ausgangsleistung 3,9
Format und Gewicht 4,6
Anschlüsse und Kabel 3,9
Aufladung 3,9
Verarbeitung und Ausdauer 3,9
Anker Nano A1665: Datenblatt und Preis ansehen →

Das Produkt und seine Alternativen

Anker MagGo Power Bank

Anker MagGo Power Bank

65.40€ (44)

10000 mAh, die per MagSafe an der Rückseite des iPhones haften und es kabellos mit 15 W laden: die magnetische Anker MagGo Powerbank, mit Display und integriertem Ständer für den vertikalen Einsatz.

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Ugreen Nexode Mini 5000mAh

Ugreen Nexode Mini 5000mAh

Ansehen (21)

Die ultraflache MagSafe-Powerbank: 5000mAh, magnetisches kabelloses Laden für iPhone, ein USB-C-60W-Kabel inklusive, in einem Format, das man vergisst.

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Anker A1695 (165W)

Anker A1695 (165W)

131.93€ (48)

Mit 25.000 mAh, 165 W, zwei integrierten Kabeln und einem Display lädt die Anker A1695 sogar einen Laptop und bis zu 4 Geräte gleichzeitig.

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Häufige Fragen

Der Ladeschaltkreis verwaltet drei Stufen, 5, 7,5 und 15 W, und die maximale Qi2-Stufe wird nur unter günstigen Bedingungen erreicht (perfekte Ausrichtung, nacktes Telefon oder sehr dünne Hülle). Bei einem iPhone 16 Pro bringt eine vollständige Ladung der Powerbank das Telefon auf etwas mehr als drei Viertel, bevor sie leer ist, ein Ergebnis, das leicht hinter den besten Konkurrenzmodellen des Segments zurückbleibt.

Eine Messung mit dem Infrarot-Thermometer zeigt am wärmsten Punkt rund 38 °C, unterhalb der von Anker angegebenen Schwelle von 40 °C. Die Erwärmung fällt bei den dünnsten iPhone-Modellen dennoch deutlicher aus, so sehr, dass Anker dem Thema eine eigene Frage in der offiziellen FAQ widmet: Die tatsächliche Temperatur hängt erkennbar vom Telefonmodell und von der Umgebungstemperatur ab, nicht allein von der Powerbank.

Eine, und selten eine vollständige bei einem großen Modell: Die verfügbaren Werte reichen je nach iPhone-Modell und Laderichtung (kabellos oder per Kabel) von 77 bis 95 % einer Ladung. Bei einem Pro-Max-Modell sollte man eher mit weniger als einer vollen Ladung rechnen als mit einer garantiert vollständigen.

Nur mit einer dünnen, magnetischen Hülle. Anker rät offiziell von nicht-magnetischen Hüllen über 2,5 mm Dicke ab, da sie die Ausrichtung und damit die Ladegeschwindigkeit verschlechtern. Eine dicke, verstärkte Schutzhülle ist für diese Powerbank nicht geeignet.

Die MagGo 10K verdoppelt die Kapazität (10.000 mAh), wiegt dabei aber mehr als doppelt so viel (250 g gegenüber 122 g) und misst 19,8 mm gegenüber 8,6 mm bei der Nano A1665. Ihre kabellose Ausgangsleistung bei voller Stufe erreicht bestenfalls etwas mehr als drei Viertel der angegebenen Energie, eine Abweichung derselben Art wie bei der Nano A1665: Das magnetische Qi2-Laden bleibt offenbar über die gesamte Reihe hinweg strukturell unter seinem Nennwert, nicht nur bei diesem einen Modell.