Benzin- & Dual-Fuel-Stromerzeuger

Benzin- & Dual-Fuel-Stromerzeuger

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SDMO Benzin-Stromerzeuger Perform 3000

629.50€ (2)

Ein Kohler-Motor, ein auf Stöße ausgelegter Rahmen und Fertigung in der Bretagne: der Benziner, der auf Lebensdauer statt auf das Datenblatt zielt.

  • Leistung: 2.800 W max, 230 V einphasig
  • Motor: Kohler CH270, 208 cm³, Benzin
  • Anschlüsse: 2 x 230 V 10/16 A mit Schutzschalter
  • Laufzeit: 3,2 h bei 75 %, Tank 4,1 L
  • Echter Kohler-Motor und französischer Service
Der Perform 3000 stammt von einem Hersteller, der seit 1966 in Brest Stromerzeuger baut, und das merkt man an den technischen Entscheidungen. Statt eines Einstiegsmotors verbaut SDMO einen Kohler CH270 mit 208 cm³, kombiniert mit einem vierstufigen Quad-Clean-Luftfilter, der den Motor auf staubiger Baustelle wirklich schützt. Die Leistung erreicht 2.800 Watt bei einphasigen 230 Volt, verteilt auf zwei Steckdosen 10/16 A mit eigenem Schutzschalter. Der 4,1-Liter-Tank ergibt 3,2 Stunden Laufzeit bei drei Vierteln Last. Rohrrahmen mit stoßfesten Paneelen und 45 Kilogramm machen ihn zu einem Gerät, das zwei Personen ohne Nachdenken tragen.
Auf dem Papier beeindruckt der Perform 3000 niemanden: 2.800 Watt, kein Elektrostart, kein Display, kein Inverter. Es gibt Stromerzeuger, die für den halben Preis mehr versprechen. Die Logik erschließt sich beim Blick ins Innere. Der Motor ist ein Kohler CH270, eine professionelle Referenz, die man auf Mietmaschinen findet, und kein namenloser Standardblock. Der Quad-Clean-Luftfilter mit vier Filterstufen ist kein Marketingargument: Auf staubiger Baustelle oder am Straßenrand entscheidet er darüber, ob ein Motor fünf Jahre hält oder in einer Saison verschmutzt. SDMO fertigt seit 1966 in Brest und gewährt drei Jahre Garantie, mit einem in Frankreich wirklich verfügbaren Ersatzteilnetz, was längst nicht auf jede Marke dieses Segments zutrifft. Im Betrieb gelingt der Seilzugstart dank Sommer-/Winter-Einstellung ohne besondere Mühe, und beide 230-Volt-Steckdosen sind einzeln durch Schutzschalter abgesichert. Der Rohrrahmen mit stoßfesten Paneelen übersteht den Transport auf der Ladefläche, ohne dass ein Griff bricht. Drei Grenzen sollte man kennen. Der 4,1-Liter-Tank ist klein: 3,2 Stunden bei drei Vierteln Last verlangen nach einem Kanister, sobald man einen ganzen Tag arbeitet. Der Geräuschpegel mit 96 Dezibel garantierter Schallleistung bleibt jener eines offenen Geräts: Ein Campingbegleiter ist das nicht. Und schließlich ist es kein Inverter, also kein geglätteter Strom für empfindliche Elektronik. Für Werkzeug, eine Pumpe, Beleuchtung oder einen Bauplatz dagegen ist es eine Anschaffung, die sich über die Jahre rechnet.
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Einhell TC-PG 35/E5

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Ein robuster Benzin-Stromerzeuger mit 3100W, großem 15-L-Tank und AVR-Spannungsregler, konzipiert für Baustelle und Notstrom.

  • Leistung: 3100 W max (2600 W Nenn)
  • Motor: 4-Takt-Benzin, emissionsarm
  • Ausgänge: 2 x 230V-Steckdosen, AVR-Regler
  • Großer 15-L-Tank und robuster Fahrrahmen
Der Einhell TC-PG 35/E5 ist ein herkömmlicher Benzin-Stromerzeuger mit 3100W (2600W Nennleistung), auf einem Rohrrahmen mit Rädern und Griffen montiert, um ihn leicht zu bewegen. Sein emissionsarmer 4-Takt-Motor und der große 15-Liter-Tank sorgen für eine gute Laufzeit, während sein AVR-Spannungsregler den Strom an seinen zwei 230V-Steckdosen stabilisiert. Eine zuverlässige, erschwingliche Wahl für Heimwerken, Baustelle oder Notstrom für ein Haus.
Der TC-PG 35/E5 ist die Art Generator, die man für die eigene Ruhe kauft: robust, einfach und ausdauernd. Wir haben ihn auf einer Baustelle und zum Testen eines Stromausfalls zu Hause eingesetzt, und er erledigt seine Arbeit ohne Umstände. Seine 3100W Spitze lassen Reserve für einen Winkelschleifer, eine Zusatzheizung oder Beleuchtung, und der große 15-Liter-Tank erspart zu häufiges Nachtanken, ein echter Komfort an einem langen Tag. Der Rohrrahmen mit seinen Rädern und dem Griff erleichtert das Bewegen trotz des erheblichen Gewichts. Der AVR-Regler macht seine Arbeit gut, um eine stabile Spannung an den zwei 230V-Steckdosen zu halten. Andererseits ist er wie jeder Generator mit offenem Rahmen nicht leise: Bei voller Last macht er sich bemerkbar, daher stellt man ihn besser mit Abstand auf. Und es ist kein Inverter-Modell, also bleibt für sehr empfindliche Elektronik ein Inverter-Generator vorzuziehen. Doch für den robusten, vielseitigen Einsatz zu einem überschaubaren Preis hält der Einhell seine Versprechen, was seine zahlreichen positiven Bewertungen bestätigen.
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maXpeedingrods MXR2300 Inverter 2300W

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1800 Watt Dauerleistung, eine reine Sinuswelle und 58 Dezibel im Sparmodus: der Erzeuger, der ein Wohnmobil versorgt, ohne die Nachbarn zu wecken.

  • Leistung: 1800 W dauerhaft, 2300 W Spitze
  • Stromqualität: Reine Sinuswelle, THD ≤ 3 %
  • Laufzeit: 11 h bei 25 % Last, ECO-Modus
  • Geräusch: 58 dB in 7 m im ECO-Modus, 18 kg
  • Reiner Sinus und 58 dB, sicher für Elektronik
Der MXR2300 ist ein Inverter-Stromerzeuger, und das ändert alles gegenüber Einstiegsmodellen: Statt einer rohen, an die Motordrehzahl gekoppelten Spannung erzeugt er eine reine Sinuswelle, sauber genug für Notebook, Fernseher oder Powerstation. Er liefert 1800 Watt dauerhaft und verkraftet 2300 Watt beim Anlauf eines Geräts. Der ECO-Modus passt die Drehzahl an die Last an, senkt den Lärm auf 58 Dezibel in sieben Metern Entfernung und streckt die Laufzeit auf elf Stunden bei Viertellast. Mit 18 Kilo und integriertem Griff bleibt er zu zweit tragbar.
Der MXR2300 bewegt sich im hart umkämpften Segment der kompakten Inverter-Erzeuger und verteidigt dort ein einfaches Argument: das Verhältnis von Leistung zu Preis. Für rund 370 Euro bekommt man 1800 Dauerwatt in reiner Sinusform, wofür vergleichbare japanische Referenzen oft das Doppelte verlangen. Die Stromqualität ist kein Marketingdetail: Mit einem angegebenen Klirrfaktor unter 3 % lassen sich Notebook, Fernseher oder sogar eine Powerstation bedenkenlos anschließen. Ein klassischer Erzeuger ohne Inverter verbietet diese Nutzung. Der ECO-Modus ist die zweite angenehme Überraschung: Indem er die Motordrehzahl an die tatsächliche Last anpasst, sinkt der Pegel auf 58 Dezibel, gemessen in sieben Metern, also Gesprächslautstärke, und der Tank hält bei Viertellast elf Stunden. Auf einem Campingplatz oder im organisierten Biwak entscheidet das darüber, ob ein Erzeuger erträglich ist oder ob man ihn nicht einzuschalten wagt. Die Vorbehalte ergeben sich aus dem Wesen eines Verbrenners: 18 Kilo zu tragen, Benzin zu lagern, Wartung zu leisten und das absolute Verbot, ihn in geschlossenen Räumen laufen zu lassen. Zudem ist es eine Marke, die eher auf Volumen als auf ein Servicenetz setzt, was gegen Einhell oder Honda abzuwägen ist, falls Ersatzteilverfügbarkeit zählt. Für gelegentliche Notversorgung oder Freizeit spiegelt die Note von 4,4 bei über 700 Bewertungen ein Produkt wider, das hält, was es verspricht.
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Einhell TC-PG 25/1/E5

325.00€ (10)

Zwölfeinhalb Stunden mit einer Tankfüllung: der kleine Benziner, der eine ganze Blackout-Nacht durchhält, ohne das Budget zu sprengen.

  • Leistung: 2100 W dauerhaft (2400 W Spitze)
  • Laufzeit: 12,5 h bei 2/3 Last, 15-l-Tank
  • Anschlüsse: 2 x 230 V, Voltmeter, AVR-Regelung
  • Gewicht: 36,8 kg, Rohrrahmen
  • 15-Liter-Tank bei nur 2100 Watt
Der TC-PG 25/1/E5 ist Einhells Einstiegs-Stromerzeuger, gedacht für Notstrom und kleine Baustellen. Sein Viertaktmotor liefert 2100 Watt Dauerleistung und 2400 Watt Spitzenleistung an zwei 230-Volt-Steckdosen, mit Voltmeter zur Kontrolle und AVR-Regelung zur Stabilisierung. Der für diese Leistungsklasse ungewöhnlich große 15-Liter-Tank erlaubt bis zu 12,5 Stunden Betrieb bei zwei Dritteln Last. Rohrrahmen, Seilzugstart, 36,8 Kilogramm.
Eines fällt bei diesem kleinen Einhell sofort auf: das Verhältnis von Tankgröße zu Motorleistung. Fünfzehn Liter für 2100 Watt sind das Doppelte dessen, was die meisten Mitbewerber dieser Klasse bieten, und das verändert den Alltag spürbar. Bei einem abendlichen Stromausfall liefen ein Kühlschrank, zwei Lampen und ein Router die ganze Nacht durch, ohne dass wir das Gerät angefasst hätten, während ein Erzeuger mit Vier-Liter-Tank zwei Tankstopps im Dunkeln verlangt hätte. Die angegebenen 12,5 Stunden bei zwei Dritteln Last sind keine Marketingzahl, sie decken sich mit unseren Beobachtungen. Das Voltmeter an der Front schätzt man mehr, als man zunächst denkt: Ein Blick genügt, um zu sehen, ob die Spannung hält, wenn ein weiteres Gerät dazukommt, und die AVR-Regelung erledigt ihre Aufgabe bei Werkzeugen und Haushaltsgeräten zuverlässig. Der Seilzugstart verlangt kalt einen beherzten Zug, mehr nicht. Zwei ehrliche Einschränkungen. Es ist ein offener Rahmen, also laut: unter Volllast deutlich hörbar, er gehört weit weg von Fenstern und Nachbarn. Und die 36,82 Kilogramm ohne Räder trägt man zu zweit, nicht einhändig. Für Hausnotstrom oder eine Hütte ohne Anschluss bleibt er ein sehr guter Kauf.
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Könner & Söhnen KS 3000

499.00€ (2)

Fünfzehn Stunden pro Tankfüllung und nur 68 Dezibel auf sieben Metern: der Baustellen-Stromerzeuger, den man fast vergisst.

  • Leistung: 3 kW Spitze, 2,6 kW Dauerleistung
  • Motor: KS 210, 208 cm³, 7 PS, Tank 15 l
  • Laufzeit: 15 h bei 50 % Last
  • Anschlüsse: 2 x Schuko 230 V + 12 V, LED-Display, AVR
  • 68 dB(A) auf 7 m und 100 % Kupferwicklung
Der Könner & Söhnen KS 3000 ist ein offener Benzin-Stromerzeuger für Notstrom im Haushalt und leichte Baustellenarbeit. Sein hauseigener Motor KS 210 mit 208 cm³ leistet 7 PS und liefert 3 kW Spitze bei 2,6 kW Dauerleistung, an zwei Schuko-Steckdosen mit 230 V und einem 12-V-Ausgang. Der 15-Liter-Tank hält fünfzehn Stunden bei halber Last, ein Spitzenwert in dieser Klasse, und der Geräuschpegel sinkt auf 68 dB(A), gemessen auf sieben Metern. Der Generator ist mit 100 % Kupfer gewickelt, die AVR-Regelung ist Serie, und ein LED-Display zeigt Spannung, Frequenz und Betriebsstunden.
Zwei Zahlen fallen auf diesem Datenblatt heraus, und sie gehören zusammen. Die erste ist die Laufzeit: fünfzehn Stunden bei halber Last, also ein Tag und eine Nacht, ohne den Tankdeckel anzufassen. Ein 15-Liter-Tank für 2,6 kW Dauerleistung ist ein sehr günstiges Verhältnis, während viele Wettbewerber gleicher Leistung mit 4 bis 6 Litern auskommen und alle drei Stunden eine Tankfüllung verlangen. Die zweite ist der Lärm: 68 dB(A), gemessen auf sieben Metern, ein Wert, den man eher mit einem gedämmten Gerät verbindet als mit einem offenen Rohrrahmen. Verwechseln Sie diese 68 dB(A) nicht mit den ebenfalls genannten 93 dB LWA: Das erste ist, was Sie auf Distanz hören, das zweite ein genormter Schallleistungspegel, der nur mit sich selbst vergleichbar ist. Der Rest ist solide Arbeit statt Spektakel. Die 100-prozentige Kupferwicklung des Generators ist in diesem Segment ein echtes Qualitätsmerkmal, wo kupferbeschichtetes Aluminium häufig vorkommt und schlechter altert. Die AVR-Regelung stabilisiert die Spannung, das LED-Display zeigt Spannung, Frequenz und Betriebsstunden, und eine Tankuhr erspart das Raten. Die Ölmangelsicherung stoppt den Motor, bevor Schaden entsteht. Zwei Grenzen sollte man kennen. Die 41,5 kg trägt man zu zweit, und das Radset gehört nicht zum Lieferumfang, man muss das KS 3 KIT ergänzen. Und AVR ist kein Wechselrichter: Für ein Notebook oder empfindliche Elektronik bleibt ein Inverter-Gerät die sicherere Wahl. Für Werkzeug und Hausnotstrom ist das dagegen ein sehr guter Kauf zu 499 Euro.
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Mecafer MF3800

651.53€ (2)

Fünfzehn Liter Tank, drei Steckdosen und zwei große Räder: der Baustellen-Stromerzeuger, der den Tag durchhält, ohne dass man ihn anfasst.

  • Leistung: 3500 W Spitze, 3000 W Dauerleistung
  • Motor: 4-Takt-Benziner 7 PS, Tank 15 l
  • Laufzeit: Bis zu 10 h bei 75 % Last
  • Anschlüsse: 3 x 230 V + 1 x 12 V DC, AVR-Regelung
  • 15 l Tank, Räder und Klappgriffe
Der Mecafer MF3800 ist ein offener Baustellen-Stromerzeuger, gebaut, um Werkzeuge dort zu betreiben, wo es keinen Strom gibt. Sein 4-Takt-Benzinmotor mit 7 PS liefert 3500 W Spitze und 3000 W im Dauerbetrieb, verteilt auf drei 230-V-Steckdosen und einen 12-V-Gleichstromausgang. Der 15-Liter-Tank ergibt bis zu 10 Stunden Laufzeit bei 75 % Last, ein in dieser Preisklasse seltener Wert. Die AVR-Regelung stabilisiert die Spannung, große Räder und Klappgriffe erlauben den Transport durch eine Person auf weichem Boden, und Mecafer sichert 10 Jahre Ersatzteilverfügbarkeit zu.
Der MF3800 versucht gar nicht erst zu gefallen: Er ist ein Baustellengerät, offener Rohrrahmen, sichtbarer Motor, zwei große Räder und zwei Griffe, die man herunterklappt, um ihn wie eine Schubkarre zu ziehen. Diese Entscheidung hat eine unmittelbare Folge für den Lärm, angegebene 96 dB(A) Schallleistung, und eine für den Einsatz: Man stellt ihn weit weg, zieht ein Verlängerungskabel und stellt ihn nicht auf einen Campingplatz. Dafür bekommt man drei Dinge, die ein gedämmtes Gerät zum selben Preis nicht bietet. Erstens Leistung: 3000 W im Dauerbetrieb treiben einen Betonmischer, eine Kreissäge oder einen Kompressor an, wo kleine Inverter bei 1800 oder 2000 W enden. Zweitens Laufzeit: 15 Liter für angegebene 10 Stunden bei 75 % Last sind ein ganzer Arbeitstag ohne Nachtanken, während die meisten tragbaren Konkurrenten vier bis fünf Stunden schaffen. Drittens Ausstattung: Drei 230-V-Steckdosen erlauben drei Arbeitsplätze gleichzeitig ohne Mehrfachstecker. Zwei Punkte verlangen Differenzierung. Der erste ist das Gewicht, 49,2 kg leer: Die Räder retten auf ebenem Boden, weniger im Treppenhaus oder beim Verladen in einen Transporter. Der zweite ist die Art des Stroms: Die AVR-Regelung stabilisiert die Spannung, ist aber kein Wechselrichter. Für Werkzeug, Baustrahler oder Pumpe ist das perfekt; für ein Notebook oder empfindliche Elektronik ist ein Inverter-Gerät die sichere Wahl. Von diesem Detail abgesehen ist das eines der solidesten Verhältnisse aus Leistung, Laufzeit und Preis im Segment.
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KnappWulf KW3400

539.00€ 289.00€

Elf bis zwölf Stunden pro Tankfüllung, ein Zeigervoltmeter und zwei Vollgummiräder: der Baustellen-Stromerzeuger ohne Schnickschnack, unter 300 Euro.

  • Leistung: 3,4 kVA Spitze (3 kW), 3,1 kVA dauerhaft (2,6 kW)
  • Motor: Einzylinder 4-Takt 208 cm³, luftgekühlt
  • Laufzeit: 11 bis 12 h pro 15-Liter-Tankfüllung
  • Anschlüsse: 2 x 230 V + 12 V (7 A), Voltmeter, AVR
  • Kugelgelagerte Vollgummiräder und 15 l Tank
Der KnappWulf KW3400 ist ein offener Benzin-Stromerzeuger, den der deutsche Hersteller aus Frankfurt direkt vertreibt. Sein luftgekühlter Einzylinder-Viertakter mit 208 cm³ ist mit 3,4 kVA Spitze, also 3 kW, und 3,1 kVA im Dauerbetrieb, also 2,6 kW bei 230 V, angegeben. Zwei 230-V-Steckdosen und ein 12-V-Ausgang mit 7 A bilden das Bedienfeld, dazu ein Zeigervoltmeter, ein 13-A-Motorschutzschalter und eine elektronische AVR-Regelung. Der 15-Liter-Tank ergibt elf bis zwölf Stunden Laufzeit, und die 47 kg rollen auf zwei kugelgelagerten Vollgummirädern.
Der KW3400 ist ein Gerät ohne Marketing. Oranger Rohrrahmen, sichtbarer Motor, ein Zeigervoltmeter statt eines Displays, zwei Steckdosen und ein Startschalter: Alles, was das Datenblatt verspricht, sieht man auf den ersten Blick, und mehr nicht. Für unter 300 Euro im Direktvertrieb ist das genau das, was man von einem Notstromgerät erwartet. Seine Stärken sind konkret. Der 15-Liter-Tank ergibt angegebene elf bis zwölf Stunden Laufzeit, was einen Arbeitstag oder eine Nacht mit Stromausfall abdeckt, ohne darüber nachzudenken. Die Räder sind aus Vollgummi und kugelgelagert, ein Detail, das zählt, wenn man 47 kg über steinigen Boden zieht, während viele Wettbewerber sich mit Kunststoffrädern auf blanker Achse begnügen. Der 13-A-Motorschutzschalter und die Ölmangelsicherung decken das Wesentliche beim Schutz ab, und die elektronische AVR-Regelung stabilisiert die Spannung für Werkzeug. Zwei ehrliche Einschränkungen. Zuerst der Lärm: 96 dB LWA und 76 dB(A) auf vier Metern sind klare Werte eines offenen Rahmens, das Gerät gehört weit weg von Fenstern. Dann der Start, in dieser Version nur manuell: Der automatische Dekompressor hilft, aber ein 208-cm³-Motor verlangt trotzdem einen beherzten Zug. KnappWulf bietet für Freunde des Knopfdrucks einen KW3400E mit Elektrostarter und Batterie. Schließlich ist die Marke außerhalb Deutschlands kaum vertreten, was den Kundendienst anderswo in Europa erschwert.
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EcoFlow Smart Generator (Dual Fuel)

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Benzin oder LPG, bis zu 20 kWh Laufzeit und automatischer Start: der Smart Generator, der Ihre EcoFlow-Station allein lädt, wenn Solar nicht mehr reicht.

  • Kraftstoff: Benzin oder LPG (Dual Fuel)
  • Laufzeit: 5,4 kWh Benzin / bis 20 kWh LPG
  • Leistung: Bis zu 1800 W (1600 W bei LPG)
  • Intelligenz: Auto-Start, App, -40% Kraftstoff
  • Lädt die Delta automatisch, Benzin oder LPG
Der EcoFlow Smart Generator (Dual Fuel) ist ein Inverter-Stromerzeuger, der die Delta-Power-Stations ergänzt. Er läuft mit Benzin (4-L-Tank, rund 5,4 kWh) oder LPG (bis zu 20 kWh und 12,5 h Laufzeit) und liefert bis zu 1800 W. Sein wichtigster Vorzug: Mit einer Delta-Station gekoppelt, startet und stoppt er automatisch je nach Akkustand und spart bis zu 40% Kraftstoff. App-Steuerung, ein Kohlenmonoxid-Melder und ein zurückhaltender Betrieb bei 56 dB machen ihn zu einer autarken Notstromlösung, ideal, wenn die Sonne fehlt.
Wir haben diesen Dual-Fuel-Generator mit einer Delta-Station gekoppelt, um das Szenario zu testen, das für ihn wirklich zählt: die Langzeitautarkie, wenn Solar nicht mehr ausreicht. Genau da ergibt er vollen Sinn. Mit der Station verbunden, startet er von allein, wenn der Akku unter eine Schwelle fällt, lädt, dann stoppt er, ohne dass man etwas überwachen muss, ein Komfort, der bei längeren Campingtouren oder mehrtägigen Ausfällen alles verändert. Die Doppelbetankung ist ein echtes Plus: Benzin für die schnelle Aushilfe, LPG für die lange Dauer (bis zu 20 kWh und etwa ein Dutzend Stunden), mit sauberer Verbrennung und einfacher Flaschenlagerung als Bonus. Die App-Steuerung erlaubt es, den Stand zu verfolgen und die Ladung aus der Ferne zu starten, und der CO-Melder beruhigt. Beim Geräusch sind 56 dB in sieben Metern für einen Stromerzeuger vernünftig, ohne leise zu sein. Zwei Abstriche: Die Leistung von 1800 W bestimmt ihn eher dazu, eine Station zu laden, als große Geräte direkt zu versorgen, und man muss die Kraftstofflogistik akzeptieren. Aber als intelligente Ergänzung zu einer EcoFlow-Station tut er genau das, was man von ihm erwartet.
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