Marke: Victron Energy

Victron Energy

Victron Energy spielt in einer anderen Liga: Diese Technik findet sich in professionellen Anlagen, auf Booten und in ernsthaft ausgebauten Kastenwagen.

1975 von Reinout Vader gegründet und in Almere in den Niederlanden ansässig, ist Victron Energy eine der weltweiten Referenzen für netzunabhängige Elektrik. Die Geschichte beginnt mit einem geliehenen Wechselrichter, der zerlegt und dann verbessert wurde; fünfzig Jahre später entwickelt die Marke Wechselrichter, Ladegeräte, MPPT-Solarregler und Überwachungssysteme für Bootsbau, Wohnmobil, Industrie und netzfernes Wohnen. Victron zeichnet sich durch die Geschlossenheit des Ökosystems aus: Alle Geräte sprechen miteinander und laufen in einer einzigen Überwachungsoberfläche zusammen, selbst bei einer über Jahre schrittweise aufgebauten Anlage. Das ist nicht die Marke zum Einstecken, sondern die, die man wählt, wenn man eine ernsthafte Anlage baut und sie erweitern können will. Der Preis dafür: hohe Tarife und eine dichte technische Dokumentation, die voraussetzt, dass man weiß, was man tut.

11 Produkte im Katalog.

Unsere Victron Energy Produkte

Victron Energy SmartSolar MPPT 100/20

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Der Referenz-Solarladeregler: 100V, 20A, integriertes Bluetooth und bis zu 98 % Wirkungsgrad. Der Victron SmartSolar MPPT 100/20 holt das Maximum aus Ihren Modulen.

  • Max PV-Spannung: 100V (12/24/48V auto)
  • Ladestrom: 20A
  • Wirkungsgrad: Bis zu 98 % (MPPT)
  • Überwachung: Integriertes Bluetooth (VictronConnect)
  • 98 % MPPT mit Bluetooth und Victron-Zuverlässigkeit
Der Victron SmartSolar MPPT 100/20 ist ein hochwertiger Solarladeregler, bekannt für Zuverlässigkeit und Effizienz. Er nimmt bis zu 100V Solareingang an und liefert 20A Ladung, auf 12V-, 24V- oder 48V-Systemen (automatische Erkennung). Seine MPPT-Technologie erntet bis zu 30 % mehr Energie als ein herkömmlicher PWM-Regler, mit einem Wirkungsgrad von bis zu 98 %. Sein integriertes Bluetooth lässt den Ertrag in Echtzeit verfolgen und die Einstellungen über die VictronConnect App anpassen.
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 4,1/5 Der Victron SmartSolar MPPT 100/20 ist ein bisschen der Regler, den man einbaut, wenn man sich nie wieder Sorgen machen will. Die Marke Victron ist eine Referenz in der Off-Grid-Welt, und dieses Modell ist ein gutes Beispiel: In einer Van- oder Wohnmobil-Anlage holt er dank seiner MPPT-Technologie wirklich das Maximum aus den Modulen, mit einem spürbar höheren Wirkungsgrad als ein einfacher PWM-Regler, besonders bei diesigem Himmel. Das integrierte Bluetooth ist ein echter Alltagsvorteil: Über die VictronConnect App verfolgt man den Solarertrag in Echtzeit, sieht die Historie und passt die Ladeeinstellungen ohne ein einziges Kabel an. Die Verarbeitungsqualität wirkt vertrauenswürdig für eine Anlage, die jahrelang halten soll. Seine einzigen Wermutstropfen sind ein Preis über billigen chinesischen Reglern und die Notwendigkeit, das Modell (100/20) richtig auf die Solarleistung auszulegen. Zudem fehlt ein physisches Display, sodass man ohne Smartphone in der Nähe allein auf die Status-LEDs angewiesen ist, und die Verfügbarkeit kann je nach Händler spürbar schwanken. Aber für eine zuverlässige, langlebige Anlage bleibt Victron die sichere Wahl.
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Victron Energy BMV-712 Smart

153.75€ (22)

Der Victron BMV-712 Smart zeigt Spannung, Strom und Restkapazität auf einem eigenen Display, ganz ohne Smartphone in der Nähe, plus Bluetooth obendrauf.

  • Display: Blau hinterleuchtetes LCD, fest verbaut
  • Shunt: 500 A/50 mV, bis 9999 Ah
  • Bluetooth: Eingebaut, programmierbarer AUX-Eingang
  • Versorgung: 6,5 bis 70 V, IP55
  • Eigenes Display: direkte Anzeige ohne Smartphone
Der BMV-712 Smart ist Victrons Referenz-Batteriemonitor: ein 500-A/50-mV-Shunt kombiniert mit einem eigenen, hintergrundbeleuchteten LCD-Display, das Spannung, Strom, Ladezustand und verbleibende Laufzeit auf einen Blick zeigt, ganz ohne Handy. Das eingebaute Bluetooth erlaubt zusätzlich die volle Steuerung über die App VictronConnect, und ein AUX-Eingang überwacht zusätzlich eine zweite Batterie, die Mittelpunktspannung oder die Temperatur.
Wir haben diesen BMV-712 Smart an der Zusatzbatterie eines ausgebauten Kastenwagens installiert, nachdem wir jahrelang mit einem simplen Voltmeter kaum etwas wussten. Der Shunt wird am Minuspol verschraubt, das runde Display sitzt dank des mitgelieferten 10-Meter-RJ12-Kabels bequem am Armaturenbrett, mehr als lang genug, ganz ohne Verlängerung. Nach einem ersten vollen Ladezyklus zur Kalibrierung stimmt die Anzeige in Prozent und Amperestunden wirklich mit der Realität überein, und ein Blick genügt, um zu wissen, ob die Nacht reicht. Bluetooth übernimmt, sobald mehr Detail gefragt ist: Entladeverlauf, Alarmschwellen, alles lässt sich in wenigen Minuten über VictronConnect einstellen. Wir haben zudem den AUX-Eingang an die Starterbatterie angeschlossen, praktisch, um beide von einem Gerät aus im Blick zu behalten. Zwei kleine Kritikpunkte: Die Shunt-Klemmen nehmen sehr dicke Kabel auf (M10), dafür braucht es passende Kabelschuhe, und das Display bleibt, so gut lesbar es ist, bescheiden im Vergleich zu einem Smartphone. Für eine dauerhafte physische Anzeige am Armaturenbrett bleibt dieser Monitor die Referenz.
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Victron Energy SmartShunt 500A/50mV IP65

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Der Victron SmartShunt 500A/50mV IP65 überwacht laufend die Batterie und überträgt alles per Bluetooth an die App VictronConnect, ganz ohne physisches Display.

  • Shunt: 500A/50mV
  • Bluetooth: Integriert, App VictronConnect
  • Schutzart: IP65
  • Genauigkeit: 99,6%
  • Integriertes Bluetooth und IP65-Gehäuse, ohne Display oder Kabel
Der Victron SmartShunt 500A/50mV IP65 ist ein All-in-one-Batteriemonitor ohne Display, der seine Messwerte (Spannung, Strom, Ladezustand, verbleibende Laufzeit) per Bluetooth an die App VictronConnect auf Smartphone oder Tablet überträgt. Mit einer angegebenen Genauigkeit von 99,6%, einem IP65-zertifizierten, feuchtigkeitsbeständigen Gehäuse und einem VE.Direct-Anschluss für ein GX-Gerät ist er kompatibel mit Lithium-, AGM- und Nassbatterien. Die Funktion VE.Smart Networking ermöglicht zudem die drahtlose Vernetzung mit weiteren Victron-Geräten.
Wir haben diesen SmartShunt an einer Lithium-Bordbatterie installiert, gereizt von der Idee, ganz ohne physisches Display auszukommen: Alles läuft über Bluetooth und die App VictronConnect. Die Kopplung erfolgt sofort (der PIN-Code steht direkt auf dem Gehäuse), und die Oberfläche zeigt innerhalb weniger Sekunden Ladezustand, geschätzte verbleibende Zeit, Entladehistorie und viele weitere Daten mit echtem Detailgrad. Das IP65-Gehäuse gibt Vertrauen in einem feuchten Batteriefach oder auf einem Boot. Über die Zeit blieben die Messwerte konsistent mit einer Kontrollmessung per Multimeter, und die Bluetooth-Verbindung zeigte sich nie launisch, selbst aus einem Nachbarraum. Einzige kleine Nachteile: Man braucht unbedingt ein Smartphone in der Nähe, um die Daten einzusehen, es gibt kein Ersatzdisplay, und die ersten Firmware-Updates blieben bei manchen Nutzern zwischendurch hängen. Wer bereit ist, alles über die App zu steuern, findet im SmartShunt eine kaum zu schlagende Referenz seiner Kategorie.
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Victron Energy Orion-Tr Smart 12/12-30 Isoliert

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Die Zusatzbatterie beim Fahren boostern und dabei beide Stromkreise elektrisch trennen: die Van-Life-Referenz, mit integriertem Bluetooth.

  • Ladestrom: 30A dauerhaft (40A für 10s)
  • Isolation: Galvanisch, 200V DC
  • Leistung: 360 W bei 40 °C, 430 W bei 25 °C
  • Kompatibilität: Blei (Nass, Gel, AGM), Lithium LiFePO4
  • Galvanische Trennung 200V und integriertes Bluetooth
Der Victron Orion-Tr Smart 12/12-30 Isoliert ist ein Ladebooster (DC-DC-Ladegerät), der die Zusatzbatterie eines Vans, Wohnmobils oder Bootes von der Starterbatterie aus lädt, mit einem Strom von bis zu 30A. Seine isolierte Bauweise trennt beide Stromkreise galvanisch (200V Isolation), ein echter Sicherheitsvorteil, wenn die Massen beider Batterien nicht verbunden werden können. Kompatibel mit Blei- und Lithium-LiFePO4-Batterien, wird er per Bluetooth und der App VictronConnect eingestellt und überwacht.
Den Orion-Tr Smart 12/12-30 Isoliert baut man aus einem klaren Grund ein: um die Zusatzbatterie elektrisch von einer Starterbatterie zu trennen, deren Masse man nicht ohne Risiko verbinden kann, typischerweise bei einem ausgebauten Van, dessen Fahrzeugelektronik empfindlich auf Störungen reagiert. Einmal verkabelt, lädt das Gerät die Zusatzbatterie beim Fahren mit bis zu 30A, was bei einer Lithiumbatterie von 100 bis 200Ah gegenüber einem einfachen Trennrelais einen echten Unterschied macht. Die App VictronConnect macht wirklich Freude: Man wählt das Batterieprofil, stellt die Schwelle für die Motorerkennung ein und verfolgt die Ladung live vom Beifahrersitz aus. Das Gehäuse wird bei voller Leistung ordentlich warm, was angesichts der Umwandlung normal ist, aber es lohnt sich, ein wenig Belüftung einzuplanen, wenn der Einbau in einem geschlossenen Fach erfolgt. Der Preis liegt eine Stufe über einem einfachen Trennrelais, und man sollte wirklich prüfen, ob man die isolierte Version braucht: Die günstigere nicht isolierte Version reicht völlig, wenn die Massen beider Batterien bereits verbunden sind. Für einen Van oder ein Boot mit zwei getrennten Stromkreisen ist es dagegen genau das richtige Werkzeug, zuverlässig und durchdacht.
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Victron Energy SmartSolar MPPT 150/35

199.27€ (15)

Der einzige Laderegler unseres Sortiments für 150V PV: Module in Reihe schalten statt parallel. MPPT 35A, integriertes Bluetooth, bis zu 98 % Wirkungsgrad.

  • Max PV-Spannung: 150V (12/24/36/48V auto)
  • Ladestrom: 35A
  • Wirkungsgrad: Bis zu 98 % (MPPT)
  • Überwachung: Integriertes Bluetooth (VictronConnect)
  • 150V für Reihenschaltung, Bluetooth, Victron-Zuverlässigkeit
Der Victron SmartSolar MPPT 150/35 ist ein hochwertiger Solarladeregler, der bis zu 150V Solareingang annimmt. Damit lassen sich mehrere Module in Reihe statt parallel verschalten, was Verluste über lange Kabelstrecken deutlich senkt. Er liefert 35A Ladestrom auf 12V-, 24V-, 36V- oder 48V-Systemen, mit einem MPPT-Wirkungsgrad von bis zu 98 %. Sein integriertes Bluetooth und die VictronConnect App lassen den Ertrag in Echtzeit verfolgen und alle Einstellungen ohne Zusatzhardware anpassen.
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 4,2/5 Den SmartSolar 150/35 baut man ein, wenn ein einfacher Regler mit 75V oder 100V für die Anlage zu knapp wird. Bei einem Van mit zwei 200W-Modulen, die in Reihe statt parallel verschaltet sind, zeigt sich der Vorteil sofort: weniger Verluste im Kabel, ein dünnerer Kabelquerschnitt reicht aus, und der Regler verfolgt den optimalen Leistungspunkt zuverlässig weiter, selbst bei diesigem Himmel. Das integrierte Bluetooth ist im Alltag ein echter Pluspunkt: Die VictronConnect App zeigt den Ertrag live an, dazu die 30-Tage-Historie, und Ladeschwellen lassen sich anpassen, ohne den Deckel zu öffnen. Die Verarbeitungsqualität von Victron wirkt vertrauenswürdig, das Gehäuse wird auch unter Volllast nicht ungewöhnlich warm. Die echten Nachteile: Der Preis liegt deutlich über einem einfachen PWM-Regler oder einem günstigen MPPT aus China, und die Schutzart IP43 verlangt einen Platz ohne direkte Spritzwasserbelastung. Für eine Anlage jenseits von 100V PV ist er aber aktuell eine der sichersten Wahlen am Markt.
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Victron Energy Phoenix 12/500

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Der Wechselrichter, den man einmal einbaut und zehn Jahre vergisst: echter reiner Sinus, ECO-Modus mit nur einem Watt Standby und fünf Jahre Herstellergarantie.

  • Leistung: 400 W Dauer bei 25 °C, 900 W Spitze
  • Signal: Echter reiner Sinus, 230 V einstellbar
  • Standby: ECO-Modus, 1 W Verbrauch
  • Überwachung: VE.Direct-Port, Fernein- und -ausschaltung
  • Echter reiner Sinus und fünf Jahre Garantie
Der Phoenix 12/500 VE.Direct ist das Einstiegsmodell der Wechselrichter von Victron Energy, einem niederländischen Hersteller, dessen Technik ebenso auf Booten wie in Wohnmobilen und Inselanlagen steckt. Er liefert 400 Watt Dauerleistung bei 25 °C und verkraftet Spitzen von 900 Watt, in echter reiner Sinuswelle. Sein ECO-Modus schaltet ihn ohne Verbraucher auf ein einziges Watt Standby, und der VE.Direct-Anschluss erlaubt Einstellung und Überwachung per Telefon.
Es gibt zwei Familien von 12-Volt-Wechselrichtern, und im Laden sieht man den Unterschied nicht. Modelle mit modifiziertem Sinus, unterhalb von hundert Euro die klare Mehrheit, erzeugen eine treppenförmige Annäherung an den Netzstrom. Für eine Lampe oder eine Bohrmaschine reicht das, doch Transformatoren brummen, Motoren werden wärmer, und manche Schaltnetzteile spielen nicht mit. Der Phoenix 12/500 gehört zur anderen Familie: Er erzeugt eine echte Sinuswelle, von der einer Wandsteckdose nicht zu unterscheiden, und darf damit ohne Vorbehalt ein Medizingerät, eine Nähmaschine, ein Werkzeugladegerät oder ein Notebooknetzteil versorgen. Der zweite Unterschied ist der ECO-Modus. Ein gewöhnlicher Wechselrichter zieht dauerhaft Strom, oft fünf bis zehn Watt, auch ohne angeschlossenen Verbraucher: An einer Wohnmobilbatterie sind das hundert Amperestunden in wenigen Wochen. Der Phoenix geht dagegen auf ein Watt Standby und erwacht, sobald mehr als fünfzehn Watt abgefragt werden. Bei einer dauerhaft angeschlossenen Anlage entscheidet genau dieses Detail darüber, ob die Batterie im Frühjahr noch geladen ist. Der VE.Direct-Port rundet das Bild ab: Mit einem Bluetooth-Dongle stellt man Abschaltschwellen, Ausgangsspannung und ECO-Modus vom Telefon aus ein. Zwei ehrliche Grenzen. Die 400 Dauerwatt sind schnell erreicht: Notebook, Fernseher, Ladestation oder kleiner Kühlschrank ja, Wasserkocher oder Mikrowelle nein. Und der Preis liegt beim Drei- bis Vierfachen eines modifizierten Sinus gleicher Leistung. Bezahlt werden die Signalqualität, der Standby-Verbrauch und fünf Jahre Garantie.
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Victron Energy Phoenix 12/1200

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Tausend Watt echter reiner Sinus aus einer 12-Volt-Batterie: die Referenz unter Wohnmobilisten und Seglern, mit fünf Jahren Garantie.

  • Leistung: 1000 W Dauer bei 25 °C, 2200 W Spitze
  • Signal: Echter reiner Sinus, 230 V einstellbar
  • Standby: ECO-Modus, 1 W Verbrauch
  • Format: 7,4 kg, Schraubklemmen bis 25 mm²
  • Reiner Sinus, der fast alles versorgt
Der Phoenix 12/1200 VE.Direct ist der Wechselrichter, mit dem eine 12-Volt-Anlage häuslichen Komfort erreicht: 1000 Watt Dauerleistung bei 25 °C, 850 Watt bei 40 °C und bis zu 2200 Watt Spitze, um den Anlauf eines Motors oder Kompressors aufzufangen. Das Signal ist eine echte reine Sinuswelle aus einem Ringkerntransformator, und der ECO-Modus senkt den Standby-Verbrauch auf ein einziges Watt. Über den VE.Direct-Port lässt sich das Gerät per Telefon einstellen und überwachen.
Tausend Watt sind die Schwelle, ab der ein Wechselrichter aufhört, eine Notlösung zu sein, und zur echten Bordversorgung wird. Darunter lädt man Geräte; auf diesem Niveau laufen Kaffeemaschine, einfache Mikrowelle, Winkelschleifer oder Kompressorkühlschrank, ohne dass man nachdenken muss. Die 2200 Watt Spitze zählen dabei ebenso viel wie die Nennleistung: Sie fangen den Einschaltstrom eines anlaufenden Motors ab, also genau den Moment, in dem viele günstige Wechselrichter schlicht in den Schutzbetrieb gehen. Der Phoenix erzeugt eine reine Sinuswelle über einen Ringkerntransformator, eine alte, aber bewährte Topologie, die Victron nicht zugunsten leichterer Elektronik aufgegeben hat. Das erklärt die 7,4 Kilogramm, und es erklärt auch den Ruf für Zuverlässigkeit auf Booten, die vibrieren, und in Wohnmobilen, in denen es heiß wird. Der ECO-Modus bleibt wie in der ganzen Reihe das Argument, das man beim Kauf unterschätzt und danach schätzt: ein Watt Standby statt zehn bedeutet mehr als zweihundert Wattstunden Ersparnis pro Woche bei dauerhaft angeschlossener Anlage. Der VE.Direct-Port gibt Zugriff auf Unterspannungsabschaltung, lastabhängige dynamische Abschaltung sowie Ausgangsspannung und Frequenz. Zwei Vorbehalte. Zuerst der Preis: Um die zweihundertfünfzig Euro kostet er mehr als ein modifizierter Sinus mit angeblichen 2000 Watt, und man sollte verstanden haben, warum. Dann die Batterieauslegung: 1000 Watt Ausgang bedeuten fast 90 Ampere bei 12 Volt. Eine Bleibatterie mit 100 Amperestunden hält bei Volllast nur rund eine halbe Stunde, und bis zu den 25-Quadratmillimeter-Schraubklemmen braucht es entsprechend dicke Kabel.
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Victron Energy Phoenix 12/2000

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Sechzehnhundert Watt echter reiner Sinus aus einer 12-Volt-Batterie: das Spitzenmodell von Victron, das fast alles versorgt, auch abseits des Netzes.

  • Leistung: 1600 W Dauer bei 25 °C, 4000 W Spitze
  • Signal: Echter reiner Sinus, 230 V einstellbar
  • Standby: ECO-Modus, 0,6 W Verbrauch
  • Format: 13 kg, IP21, M8-Klemmen
  • Der stärkste Phoenix, 4000 W Spitze
Der Phoenix 12/2000 VE.Direct ist der stärkste 12-Volt-Wechselrichter der Phoenix-Reihe von Victron: 1600 Watt Dauerleistung bei 25 °C, 1450 Watt bei 40 °C und bis zu 4000 Watt Spitze, um den Anlauf eines Kompressors oder eines großen Motors aufzufangen. Das Signal ist eine echte reine Sinuswelle aus einem Ringkerntransformator, und der ECO-Modus senkt den Standby-Verbrauch auf nur 0,6 Watt. Über den VE.Direct-Port und das integrierte Bluetooth lässt sich das Gerät per Telefon einstellen und überwachen.
Den 12/2000 baut man ein, wenn der 12/1200 an seine Grenzen stößt. Mit 1600 Watt Dauerleistung laufen eine leistungsstarke Mikrowelle, ein Wasserkocher oder eine kleine Waschmaschine, ohne dass man ständig auf die Anzeige schaut, und die 4000 Watt Spitze schlucken den Anlaufstrom eines Kompressorkühlschranks oder eines Elektrowerkzeugs mühelos. Der Ringkerntransformator macht sich beim Gewicht bemerkbar, dreizehn Kilogramm, aber genau das erklärt auch die stabile Spannung unter hoher Last, wo leichtere Wechselrichter einbrechen. Der ECO-Modus mit 0,6 Watt klingt auf dem Papier fast belanglos, aber bei einer Anlage, die einen ganzen Monat am Steg angeschlossen bleibt, summiert sich der Unterschied zu einem gewöhnlichen Wechselrichter auf zweistellige Amperestundenbeträge. Das integrierte Bluetooth macht die Ersteinrichtung deutlich einfacher als bei den älteren Modellen mit separatem Dongle. Zwei Punkte vor dem Kauf. Erstens der Preis, deutlich über dem des 12/1200. Zweitens und vor allem die Batterie: 1600 Watt Ausgangsleistung bedeuten fast 145 Ampere bei 12 Volt, ein Stromstoß, den nur eine große Lithiumbatterie oder ein Batteriesatz von mehreren hundert Amperestunden ohne Einbruch verkraftet.
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Victron Energy BlueSolar MPPT 75/15

57.13€ (3)

Ein kompakter und preiswerter MPPT-Laderegler. Die ideale Wahl, wenn Sie diese Art von Solarregler bevorzugen.

  • Ladestrom: 15 A
  • PV-Eingang: Max 75 V
  • Typ: MPPT
  • Batteriespannung: 12 / 24 V (auto)
  • MPPT +30% vs PWM, 12/24V auto, BatteryLife
Der BlueSolar 75/15 von Victron Energy ist ein Solarladeregler vom Typ MPPT (Maximum Power Point Tracker). Zwischen Modulen und Batterie platziert, lokalisiert er permanent den maximalen Leistungspunkt der Module, was den Energieertrag verbessert, besonders bei bewölktem Himmel, bis zu 30% mehr als ein PWM-Regler. Mit seiner BatteryLife-Funktion erfolgt die Batterieverwaltung intelligent und optimal. Eine ausgezeichnete Wahl für eine kleine Inselanlage.
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Gel-Batterie 12V/90Ah Victron 12V 90Ah Gel-Solarbatterie
Favorit

Victron Energy Gel-Batterie 12V/90Ah

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Diese Victron Gel-Batterie (90 Ah, 12 V) ist dicht und wartungsfrei, mit sehr langer Lebensdauer: ein hervorragendes Speicher-Herzstück für Ihr Solarkit.

  • Kapazität: 90 Ah (C20), 80 Ah (C10)
  • Spannung / Typ: 12 V / Gel VRLA
  • Lebensdauer: Bis zu 12 Jahre
  • Gewicht: 26 kg
  • Gel VRLA, lebenslang dicht, wartungsfrei, sehr robust
Die Batterie ist das Herzstück eines Solarkits: Sie speichert die Energie der Module und gibt sie bei Bedarf wieder ab. Diese Batterie von Victron Energy nutzt die Gel-Technologie (VRLA), ist also 100% dicht und wartungsfrei, mit sehr langer Lebensdauer selbst nach Tiefentladungen. Mit 90 Ah bei 12 V bietet sie eines der besten Verhältnisse zwischen Kapazität und Größe für die meisten Anlagen, mit der bewährten Zuverlässigkeit von Victron.
Wir nutzen diese Victron Gel-Batterie auf einer Inselanlage, und sie macht einen vertrauenswürdigen Eindruck. Keine Wartung, keine Ausdünstungen: Wir haben sie sogar in einem schlecht belüfteten Kasten installiert, ohne Probleme. Nach mehreren Tiefentladungszyklen (Nächte ohne Sonne) kommt sie ohne Schwäche zurück und hält ihre Spannung gut. Die 26 kg spürt man beim Tragen, und der Preis ist nicht der niedrigste am Markt, aber man bezahlt hier die Langlebigkeit und Zuverlässigkeit von Victron. Als Herzstück eines auf Dauer ausgelegten Solarkits ist sie eine beruhigende Investition.
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Victron Energy Phoenix 24/1600 Smart

580.60€

Der Victron Phoenix 24/1600 Smart Wechselrichter bringt eine 24-Volt-Anlage auf Haushaltsniveau, mit echtem Sinus und werkseitig eingebautem Bluetooth.

  • Leistung: 1300 W Dauer bei 25 °C, 3000 W Spitze
  • Signal: Echter reiner Sinus, eingebautes Bluetooth
  • Batteriespannung: 24 V, Eingangsbereich 18,6 bis 34 V
  • Format: 12 kg, IP21
  • Eingebautes Bluetooth, volle Konfiguration über VictronConnect
Der Phoenix 24/1600 Smart ist der Wechselrichter, der eine 24-Volt-Anlage auf Haushaltsniveau bringt: 1300 Watt Dauerleistung bei 25 °C, 1200 Watt bei 40 °C, und bis zu 3000 Watt Spitzenleistung, um den Start eines Motors oder Kompressors abzufangen. Das Signal ist ein echter Sinus, erzeugt durch einen Ringkerntransformator, und Bluetooth ist fest im Gehäuse verbaut: die gesamte Konfiguration und Überwachung erfolgen über die App VictronConnect, ganz ohne Dongle oder Zusatzkabel.
Wir haben diesen Phoenix 24/1600 Smart an einem 24-Volt-Bordnetz getestet, um zu sehen, was der Wechsel von unseren gewohnten 12-Volt-Systemen wirklich bringt. Erste Feststellung: bei gleicher Leistung ist der aus der Batterie gezogene Strom nur halb so hoch wie bei 12 V, was den nötigen Kabelquerschnitt bis zu den M8-Klemmen deutlich verringert. Das eingebaute Bluetooth hält, was es verspricht: sofortige Kopplung mit VictronConnect, Einstellungen in wenigen Tipps erreichbar, auch die ECO-Schwelle, die wir anheben mussten, damit ein angeschlossenes kleines Ladegerät nicht abgeschaltet wurde. Der reine Sinusausgang bereitete keinerlei Probleme, selbst mit einem schwer startenden Kompressor. Das Stahlgehäuse wirkt vertrauenerweckend, doch seine 12 Kilo wollen beim Einbau eingeplant sein. Der einzige echte Nachteil: Im Gegensatz zur VE.Bus-Compact-Version, die etwas günstiger und leichter ist, lässt sich dieses Smart-Modell weder parallel noch dreiphasig schalten, eine Einschränkung, die man kennen sollte, falls die Anlage später wachsen soll. Für eine eigenständige 24-V-Installation ist er kaum zu schlagen.
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