Marke: Marstek

Marstek

2020 in Shenzhen gegründet, hat Marstek den steckerfertigen Solarspeicher in Europa bekannt gemacht: die Venus-Reihe wird einfach in eine Steckdose gesteckt, ohne die bestehende Anlage anzufassen.

2020 in Shenzhen gegründet, hat Marstek den steckerfertigen Solarspeicher in Europa bekannt gemacht: Die Venus-Reihe wird direkt in die Steckdose gesteckt, ohne Eingriff in die bestehende Anlage, vom 2-kWh-Modell Mini bis zum 10-kWh-Modell Max. Das Sortiment umfasst auch Hybridspeicher mit integriertem MPPT (Saturn B2500, Jupiter) für Balkonkraftwerke. Marstek setzt auf aggressive Preise und ein hohes Innovationstempo, mit einem bekannten Schwachpunkt: Die Qualität des Kundenservice schwankt spürbar je nach Markt, ein Punkt, den man vor dem Kauf prüfen sollte.

4 Produkte im Katalog.

Unsere Marstek Produkte

Marstek Venus E 3.0

1699.00€ 990.00€ (9)

Der Solarspeicher zum Einstecken, der sich an Ihre bestehende PV-Anlage koppelt: 5,12 kWh, 15,36 kWh mit 3 Geräten, 2,5 kW, gesteuert per KI.

  • Kapazität: 5120 Wh LiFePO4 (15,36 kWh mit 3 Geräten)
  • Leistung: 2,5 kW bidirektional, Notstrom 2,5 kVA (3,5 kVA Spitze)
  • Effizienz: Wirkungsgrad Batterie zu AC > 93,5 %, über 6000 Zyklen
  • Robustheit: IP65, -20 °C bis +55 °C, 60 kg
  • KI-Modus mit dynamischen Tarifen, bis zu 1310 €/Jahr sparen
Die Marstek Venus E 3.0 ist ein AC-gekoppelter Hausspeicher für Haushalte, die bereits eine Solaranlage mit Wechselrichter besitzen. Die Kapazität von 5120 Wattstunden wird in wenigen Minuten über eine einfache Steckdose angeschlossen, ohne Eingriff in die bestehende Anlage, und lässt sich durch die Kombination von bis zu drei Einheiten auf 15,36 kWh erweitern. Der KI-Modus steuert die Ladezyklen automatisch nach dynamischen Stromtarifen, für jährliche Einsparungen von bis zu 1310 Euro.
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 3,6/5 Das Versprechen der Venus E 3.0 lässt sich in einem Satz zusammenfassen: einstecken und mehr Solarstrom nutzen, ohne den Rest der Anlage anzufassen. In der Praxis stimmt das tatsächlich. Das Gehäuse steht in wenigen Minuten am Boden oder hängt an der Wand, die Marstek App erkennt das Gerät sofort, und der manuelle Modus funktioniert ab dem ersten Anschluss reibungslos. Nutzerberichte bestätigen diese Einfachheit, mit einem wiederkehrenden Kritikpunkt: Der KI-Modus bleibt eingeschränkt, solange der eigene Stromanbieter nicht in der App hinterlegt ist, was gelegentlich eine manuelle Steuerung erfordert. Der angegebene Wirkungsgrad von 93,5 % sinkt im realen Betrieb etwas, durch Lade- und Entladeverluste, ein Punkt, den nur wenige Hersteller so offen kommunizieren. Die Laufruhe und die Robustheit des Aluminiumgehäuses werden einhellig gelobt. Für einen Haushalt mit bestehender Solaranlage ist das eine einfache und erschwingliche Möglichkeit, den Eigenverbrauch ohne größere Baumaßnahme zu erhöhen.
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Jupiter C Plus Marstek Jupiter C Plus Balkonspeicher, DC-Kopplung, 4 MPPT
Promo

Marstek Jupiter C Plus

799.00€ 469.00€ (9)

2560 Wh, 4 MPPT und 2400 W Solareingang in DC-Kopplung: Marsteks Plug-and-Play-Balkonspeicher erweiterbar auf 10240 Wh.

  • Kapazität: 2560 Wh (LiFePO4), erweiterbar auf 10240 Wh
  • Solar: 4 MPPT, bis 2400 W Eingang, 99,8% Wirkungsgrad
  • Kopplung: DC, mit integriertem 800 W Mikro-Wechselrichter
  • Wetterfest: IP65, Betrieb von -20 °C bis +60 °C
  • 4 MPPT und 2400 W Solareingang zum fairen Preis
Der Marstek Jupiter C Plus ist ein Balkonkraftwerk-Speicher in DC-Kopplung, der zwischen den Modulen und einem kompatiblen Mikro-Wechselrichter sitzt. Seine 4 unabhängigen MPPT-Regler akzeptieren bis zu 2400 W an Modulen, mit einem angegebenen Wirkungsgrad von 99,8%. Seine LiFePO4-Batterie mit 2560 Wh ist nach IP65 geschützt und lässt sich mit Zusatzmodulen auf bis zu 10240 Wh erweitern. Plug-and-Play-Installation, Steuerung über die Marstek-App, 10 Jahre Garantie.
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 3,6/5 Der Jupiter C Plus teilt sich seine Basis-Kapazität (2560 Wh) und mehrere Werte mit dem Venus C derselben Marke, einem eigenständigen Modell in AC-Kopplung statt DC: Beide werden leicht verwechselt, sind aber nicht dasselbe Gerät. In der Praxis ist es ein ernstzunehmender Balkonspeicher: Seine 4 MPPT-Regler und 2400 W Solareingang erlauben den Anschluss von bis zu 4 Modulen, ohne sich groß um Teilverschattung sorgen zu müssen, und der HD-Touchscreen erleichtert die Ersteinrichtung deutlich gegenüber einer reinen App-Lösung. Mehrere Nutzer berichten von guter Kompatibilität mit Shelly Pro 3EM und dem deutschen Ecotracker, sowie einem reaktionsschnellen Support bei Startproblemen. Unser Hauptvorbehalt betrifft die Verfügbarkeit außerhalb Deutschlands: Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Tests gibt es weder in Frankreich noch in Italien oder Spanien einen etablierten offiziellen Shop, was den Umweg über einen Drittanbieter bei Amazon nötig macht, meist zu einem spürbar höheren Preis als in Deutschland. Wer direkt beim Hersteller bestellt, bekommt eines der besten Preis-Leistungs-Verhältnisse der Kategorie.
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Marstek Saturn B2500-D

499.00€ 309.00€ (7)

Der Balkonspeicher, der den Trend in Deutschland ausgelöst hat: 2,24 kWh erweiterbar auf 8,96 kWh, 2 MPPT und 1600 W Solareingang, IP65.

  • Kapazität: 2240 Wh (LiFePO4), erweiterbar auf 8960 Wh (4 Einheiten)
  • Solar: 2 MPPT, bis zu 1600 W Eingang
  • Ausgang: Integrierter 800-W-Mikrowechselrichter
  • Wetterfest: IP65, innen und außen einsetzbar
  • Die Referenz, die den Balkontrend ausgelöst hat, unschlagbarer Preis
Der Marstek Saturn B2500-D ist der Solarspeicher fürs Balkonkraftwerk, der die ganze Kategorie in Deutschland populär gemacht hat. DC-gekoppelt, nehmen seine 2 unabhängigen MPPT-Regler bis zu 1600 W an Modulen auf, mit integriertem 800-W-Mikrowechselrichter. Sein 2240-Wh-Akku aus LiFePO4 ist nach IP65 geschützt und lässt sich durch Stapeln von bis zu 4 Einheiten auf 8960 Wh erweitern. Plug-and-Play-Installation, Steuerung über die Marstek-App, 10 Jahre Garantie, mehr als 6000 Ladezyklen.
Ausführlicher TestUnseren kompletten Test lesen → 3,9/5 Der B2500-D ist im Grunde das Modell, das alles ausgelöst hat: In Deutschland ist es schwer, einen Balkon mit Solarmodulen zu finden, ohne dass daneben ein oder mehrere dieser kleinen grauen Türme an der Wand stehen. In der Praxis hält die Installation wirklich, was die versprochenen 15 Minuten ankündigen: MC4-Stecker an den Modulen, Steckdose, Marstek-App per WLAN, und der Speicher legt sofort los. Mehrere Nutzer berichten von guter Kompatibilität mit Shelly-Smart-Metern und dem deutschen Ecotracker, mit echter Freude darüber, dass die Grundlast des Haushalts abends automatisch gedeckt wird. Der klarste Kritikpunkt betrifft die Software: Die an sich solide App zickt laut aktuellen Rückmeldungen nach Updates gelegentlich, sodass ein manueller Reset gelegentlich nötig wird. Wer zwei oder mehr Einheiten kombiniert, sollte zudem gelegentlich den Ladezustand beider Speicher vergleichen, da leichte Abweichungen auftreten können. Für den Preis bleibt das Preis-Leistungs-Verhältnis dennoch eines der besten der ganzen Plug-and-Play-Kategorie.
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Marstek Venus E Mini

699.00€ 569.00€

Der dünnste Steckerspeicher von Marstek: 2 kWh, einfach in die Steckdose, in 5 Minuten installiert, ohne Eingriff in Ihre bestehende Anlage.

  • Kapazität: 2009,6 Wh LiFePO4 (mit 3 Geräten auf 6 kWh erweiterbar)
  • Leistung: 1,5 kW bidirektional, Notstrom 1,5 kVA (1,8 kVA Spitze)
  • Installation: Steckerfertig, ohne MPPT, in unter 5 Minuten angeschlossen
  • Robustheit: IP65, -20 °C bis +60 °C, nur 105 mm dünn bei 22 kg
  • Dünnstes und günstigstes Marstek-Gehäuse, schon ab 569 €
Die Marstek Venus E Mini (ehemals Venus B) ist der kompakteste AC-gekoppelte Hausspeicher der Venus-E-Reihe: 2009,6 Wh in einem nur 105 mm dünnen Gehäuse mit 22 kg, in wenigen Minuten an einer normalen Steckdose angeschlossen. Sie speichert überschüssigen Solarstrom oder günstigen Nachtstrom und gibt bis zu 1,5 kW ab, mit einem eigenen Notstromausgang bei Stromausfall. Durch die Kombination von drei Einheiten lässt sie sich auf 6 kWh erweitern, ideal für kleine Budgets und Wohnungen ohne Platz für ein größeres System.
Im kompakten Karton geliefert, ist die Venus E Mini wirklich in wenigen Minuten installiert: an die Wand hängen oder auf den Boden stellen, Stecker rein, und die Marstek App erkennt das Gerät sofort. Der Eigenverbrauchsmodus mit dem optionalen Smart Meter arbeitet zuverlässig gegen Einspeisung ins Netz. Echter Kritikpunkt: Sie wird warm, laut einem unabhängigen niederländischen Test bis zu 65 °C bei voller Last, und der Standby-Verbrauch von etwa 7 W lässt sich nicht abschalten, was die versprochene Ersparnis etwas schmälert. Schwerer wiegt der Ruf von Marstek beim Kundenservice: Auf Trustpilot kommt die niederländische Tochter nur auf 2,3 von 5 bei rund 120 Bewertungen, mit wiederkehrenden Klagen über die Garantiebedingungen (Kontozwang, verpflichtende Datenfreigabe), defekt gelieferte Geräte und einen als langsam empfundenen Support. Für einen günstigen Einstieg in den Solarspeicher, ohne große Installation, bleibt die Venus E Mini technisch überzeugend, doch realistische Erwartungen an den Kundenservice sind ratsam.
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