Bluetti Balco Transfer HubBluetti

(4 Bewertungen)

Der Bluetti Balco Transfer Hub macht Ihre Powerstation zum Balkonspeicher: 800 W Einspeisung über eine normale Steckdose, ohne Eingriff in den Sicherungskasten.

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  • Netzeinspeisung: Bis zu 800 W, an der Steckdose (230 V)
  • Laden: Bis zu 2.300 W aus dem Netz (Bypass)
  • Kompatibilität: Bluetti und andere Stationen (ab 1.000 W AC)
  • Robustheit: IP54, Wandmontage, 4 kg, -20 bis 45 °C
  • Macht Ihre Powerstation zum Balkonspeicher

Ausführliche Beschreibung: Bluetti Balco Transfer Hub 800 W Balkonsolar-Hub

Der Bluetti Balco Transfer Hub ist ein intelligenter, netzgekoppelter Controller, der eine tragbare Powerstation mit der Hausinstallation verbindet. Er enthält keinen Akku, sondern sitzt zwischen Station und Hausnetz. Ein Kabel kommt an eine Wandsteckdose, ein zweites an den AC-Ausgang der Station, und ein drittes verbindet den AC-Eingang der Station mit der Ladesteckdose im Hub. Bluetti beschreibt die Montage als Plug-and-Play, ohne Arbeiten an der Hausverkabelung.

Bei der Leistung speist das Gerät bis zu 800 W ins Netz ein und nimmt bis zu 850 W von der Station auf. In der Gegenrichtung erreicht das Bypass-Laden aus dem Netz höchstens 2.300 W (230 V, 10 A), praktisch, um die Station zu günstigen Tarifzeiten zu füllen. Gesteuert wird über die BLUETTI App: ein Eigenverbrauchsmodus, der mit einem optionalen S Meter oder einer S1 Smart Plug dem Bedarf des Haushalts folgt, ein Backup-Modus, der die Station voll hält, ein benutzerdefinierter Modus mit Zeitfenstern und, bei Bluetti-Stationen, ein KI-Modus, der Solarprognosen und Strompreise berücksichtigt.

Die Anleitung nennt die BLUETTI AC180, Elite 100 V2 und Elite 200 V2 sowie allgemein jede tragbare Powerstation mit 1.000 W oder mehr AC-Ausgang. Auf der Herstellerseite stehen zusätzlich unter anderem AC200MAX, AC200L, Elite 300, Elite 400 und Apex 300, und bis zu sechs BLUETTI-Stationen, jede mit eigenem Hub, lassen sich drahtlos koordinieren. Mit einer Station eines anderen Herstellers bestätigt ein unabhängiger Test (smartzone.de, August 2026), dass zeitgesteuerte und Smart-Meter-gesteuerte Einspeisung funktionieren, der Hub aber den Akkustand nicht sieht und der KI-Modus Bluetti vorbehalten bleibt. Die Solarmodule werden an der Station angeschlossen, nicht am Hub, die Station begrenzt also den Solareingang.

Das Gehäuse misst 271 x 222 x 131,8 mm und wiegt 4 kg. Es ist nach IP54 geschützt (überdachter Balkon, kein Starkregen), arbeitet von -20 bis 45 °C, bleibt unter 50 dB und wird mit vier Schrauben auf einem nicht brennbaren Untergrund an die Wand montiert. Eine 15-A-Sicherung ist austauschbar. Über die gesamte Kette, vom Akku einer Elite 300 bis ins Netz, misst derselbe Test rund 71 % Wirkungsgrad, wobei das Laden mit PV-Überschuss manuell gestartet wird. Den Hub gibt es in Deutschland und Frankreich, die Niederlande und Österreich sind für Ende 2026 angekündigt.

Technische Daten

Detaillierte Merkmale

Leistung und Schutz

Ausgangsleistung?Maximale abgegebene Leistung (bei Speichern mit 230-V-Ausgang).800 W

Solar-Teil

Mikro-Wechselrichter?Leistung des Wechselrichters, der Energie ins Hausnetz einspeist.800 W

Konnektivität

Bluetooth?Überwachung und Einstellungen per App über Bluetooth.Ja
WLAN?Fernsteuerung und Updates über WLAN.Ja

Robustheit und Format

Schutzart?Wasser- und Staubschutz (IP-Schutzart).IP54
Gewicht?Gewicht des Akkus.4 kg
Maße (L × B × H)?Länge × Breite × Höhe, in Millimetern.271 × 222 × 131,8 mm

Markteinführung und Garantie

Markteinführung?Datum der ersten Verfügbarkeit des Modells auf dem europäischen Markt. Nützlich zur Einordnung der Generation: In diesem Segment entwickelt sich die Technik schnell, und ein mehrere Jahre altes Gerät kann am Ende seiner Vermarktung stehen.Juni 2026

Bedienungsanleitung / Gebrauchsanweisung (PDF)

Vergleich

Gegenüber dem Zendure SolarFlow 800, dem Zendure Hyper 2000 oder dem EcoFlow Stream spielt der Balco Transfer Hub eine andere Karte: Statt eigene Akkus vorzuschreiben, nutzt er eine vorhandene tragbare Powerstation weiter. So schneidet er ab, für Suchanfragen wie "Balco Transfer Hub vs SolarFlow 800".

Vergleich: Bluetti Balco Transfer Hub gegenüber anderen Balkonsolar-Lösungen (beobachtete Daten, nur zur Orientierung)
KriteriumBluetti Balco Transfer HubZendure SolarFlow 800Zendure Hyper 2000EcoFlow Stream Mikrowechselrichter
RolleEinspeise-Controller für eine tragbare PowerstationHybrid-MikrowechselrichterHybrid-HubMikrowechselrichter
Netzeinspeisung800 W800 W1.200 W800 W
SpeicherIhre eigene Station (ab 1.000 W AC-Ausgang)Zendure-Akkus, bis 11.520 WhZendure-AB-Akkus, bis 7.680 WhKeiner (Stream-Akkus optional)
Laden aus dem NetzBis zu 2.300 WJa, zu günstigen TarifzeitenJa, bidirektionalNein
Solareingang am GerätKeiner (Module an der Station)1.200 W, 2 MPPT1.800 W, 4 Eingänge1.200 W, 2 MPPT
Beobachteter Preis (nur Gerät)249 €149 €399 €99 €

Kurz gesagt: Der Balco Transfer Hub ist das einzige Gerät dieser Tabelle, das eine bereits vorhandene tragbare Powerstation weiterverwendet, ohne dass ein eigener Speicher gekauft werden muss. Für Besitzer einer solchen Station ist er die günstigste Lösung. Zendure und EcoFlow punkten beim integrierten Solareingang, der Hyper 2000 mit seinen 1.200 W, doch alle schreiben ihr eigenes Speichersystem vor.

Zugehöriges Video

Video: Bluetti Balco Transfer Hub: Macht aus einer Powerstation ein Balkonkraftwerk - Veröffentlicht am 08.09.2026

Bewertung unseres Testers: Julien De Jurquet

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Der Balco Transfer Hub löst ein bekanntes Ärgernis: Die Powerstation liegt im Schrank, obwohl sie die Stromrechnung senken könnte. Die Inbetriebnahme besteht aus drei Kabeln (Wandsteckdose, AC-Ausgang der Station, Ladeanschluss der Station am Hub), danach wählt man in der BLUETTI App einen Modus. Mit Smart Meter oder Smart Plug folgt die Einspeisung dem Verbrauch des Haushalts bis 800 W, und veröffentlichte Tests sehen sie sich binnen weniger Sekunden nachregeln. Das Gehäuse wirkt solide: Aluminium, IP54, Wandmontage. Die Schwächen sind real. Ein unabhängiger Test misst rund 71 % Wirkungsgrad vom Akku bis ins Netz, es gibt also Verluste. Automatisches Laden mit PV-Überschuss gab es noch nicht, die App reagiert stellenweise träge, und bei Stationen anderer Hersteller wird der Akkustand nicht angezeigt. Wer bereits eine kompatible Powerstation besitzt, kommt damit am günstigsten zu einem Balkonspeicher. Ohne Station lohnt zuerst der Vergleich mit einem eigenen Speicher.

Häufig gestellte Fragen: Bluetti Balco Transfer Hub 800 W Balkonsolar-Hub

Er ist ein netzgekoppelter Controller ohne Akku, der eine tragbare Powerstation mit einer Haussteckdose verbindet. Er speist bis zu 800 W ein, um Ihre Geräte zu versorgen, und kann die Station mit bis zu 2.300 W aus dem Netz laden. Man braucht also bereits eine kompatible Powerstation.

Die Anleitung nennt BLUETTI AC180, Elite 100 V2 und Elite 200 V2 sowie jede Station mit 1.000 W oder mehr AC-Ausgang. Bei Fremdmarken wird der Akkustand in der App nicht angezeigt, und der KI-Modus, der Bluetti vorbehalten ist, steht nicht zur Verfügung.

Direkt am Solareingang der Powerstation, denn der Hub hat keinen Photovoltaik-Eingang. Die akzeptierte Modulleistung hängt daher von Ihrer Station ab. In einem unabhängigen Test vom August 2026 gab es noch keine automatische Ladung mit PV-Überschuss, sie musste von Hand gestartet werden.

Bluetti beschreibt eine Montage ohne Arbeiten an der Verkabelung: Wandmontage mit vier Schrauben, drei Kabel einstecken, dann Einrichtung in der App. Nach IP54 gehört er auf einen überdachten Balkon, nicht in Starkregen. Prüfen Sie vor der Inbetriebnahme die Einspeiseregeln für Ihre Wohnung, etwa zur Anmeldung.

Noch nicht: Bluetti bietet ihn nur in Deutschland und Frankreich an, die Niederlande und Österreich sind für Ende 2026 angekündigt. Er wird einzeln, ohne Powerstation, oder im Bundle mit einer Elite- oder Apex-Station verkauft.

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Veröffentlicht am 08.10.2026